Masar Dal mit Beltane – vegan und glutenfrei

Ich habe hier auf Umgekocht schon hin und wieder die Gewürzmischungen von Beltane getestet.

Ab und zu verwende ich diese leckeren Mischungen sehr gerne. Kein Kopf machen, Zutaten nach Liste (vegan abgeändert versteht sich) vorbereiten, kochen, fertig. Perfekt für die gesunde, schnelle Küche.

Beim Einkauf in meinem bevorzugten Bio Laden fand ich eine neue Mischung. Chicken Tikka (so heißt die Mischung eigentlich).

In jeder Beltane Packung befindet sich eine kleine Karte mit Rezeptvorschlägen. In dieser fand ich das Rezept für das Dal.

Da wir Linsen – Liebhaber sind, war es klar, dass wir das testen werden.

Was soll ich sagen?

Lecker, lecker, lecker!!!!

Masar Dal mit Beltane – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Portionen):

2 Packungen Beltane Chicken Tikka

200 g rote Linsen

2 Zwiebeln

2-3 Tomaten

2 kleine Zucchini

100 g Erbsen

400 ml Wasser

200 ml Pflanzensahne

Öl

300 g Reis

Die Zwiebel schälen und würfeln. Zucchini und Tomaten waschen. Die Zucchini von den Enden befreien und würfeln, die Tomaten ebenfalls würfeln.

In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Gewürzmischung 1 hinzugeben. Wenn es wunderbar duftet, das geschnittene Gemüse, die Zwiebeln und die Erbsen hinzufügen und anbraten.

Das Wasser hinzugeben, ebenso Gewürzmischung 2 und die Linsen unterrühren.

Den Reis in doppelter Menge Wasser und etwas Salz gar köcheln.

Nun die Pflanzensahne mit zum Gemüse und den Linsen geben, einen Deckel auf die Pfanne geben und bei kleiner Hitze 30 Minuten garen lassen. Gelegentlich umrühren.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

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Glutenfreie Spaghetti mit veganem Gemüserahm

Italienzeit = Pastazeit 🙂

Also wird so ziemlich alles mit leckerer glutenfreier Pasta zusammengewürfelt, was geht.

Spaghetti sind derzeit unser Favorit 🙂

Was Rahmiges sollte es mal sein.

Gemüse haben wir auch in Italien immer vorrätig, glutenfreie Nudeln gibt es hier noch mehr Auswahl, als in Deutschland und die vegane Welle ist auch schon angekommen, wenn auch nicht in so heftigen Ausmaß wie in der Mudderstadt.

Sojasahne ist leicht zu bekommen. Cashews wird da schon schwerer.

Mein Küchenequipment habe ich nun auch nicht dabei, sodass ich auf Sparflamme kochen muss 🙂

Schmeckt trotzdem 🙂

Glutenfreie Spaghetti mit veganen Gemüserahm
Glutenfreie Spaghetti mit veganen Gemüserahm

Ihr benötigt:

500 g glutenfreie Spaghetti

2 Karotten

1 Stange Lauch

1 Zucchini

1 rote Paprika

100 g Champignons

½ Aubergine

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

50 ml Weißwein

400 ml Kokosmilch

200 ml Gemüsebrühe

100 ml Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Currypulver

Öl

Das ganze Gemüse nach Wunsch würfeln und in einer großen Pfanne mit heißem Öl, alles gemeinsam für 5 Minuten anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen. Einköcheln lassen.

Die Kokosmilch, die Brühe und die Pflanzensahne hinzufügen und würzen.

Die Spaghetti nach Packungsangabe zubereiten und mit der Sauce anrichten.

Schon fertig.

Guten Appetit!

Gemüse ist lecker, knackig und gesund. Dazu reich an Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen. Je nach Gemüse sind vor allem Vitamin C und Vitamin K, sowie Magnesium und Phosphor in hohen Mengen enthalten. Wer gerne Gemüse ist, tut nicht nur seine Figur etwas Gutes, sondern vor allem auch dem ganzen Körper.

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Quelle:gesundheit.de,zentrum-der-gesundheit.de

 

Glutenfreie Zucchini-Nudelpfanne – vegan

Italien Hunger 🙂

Man entsteigt am späten Nachmittag dem Pool oder dem Gardasee hungrig und müde. Also soll es schnell gehen, nicht schwer im Magen liegen und mit der Ernte der Saison zubereitet werden. Läuft 🙂

Simple und schnell. Diese Pfanne mache ich gerne auch mal mit Nudeln vom Vortag.

Ein ganz klares Lieblingsessen der Kinder.

Glutenfreie Zucchini - Nudelpfanne - Vegan
Glutenfreie Zucchini – Nudelpfanne – Vegan

Ihr benötigt:

2 – 3 Zucchini (je nach Größe)

400 g glutenfreie gekochte Nudeln vom Vortag

1 große Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

1 TL gelbes Currypulver

Öl

Die glutenfreien Nudeln in Salzwasser bissfest garen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch würfeln. Die Zucchini längs halbieren, von den Enden befreien und dann in Scheiben schneiden.

Alles in einer Pfanne mit Öl anbraten, bis alles leicht braun wird, die gar gekochten Nudeln hinzufügen und weiter 15 Minuten bei geringer Hitze brutzeln.

Mit Salz, Pfeffer und dem Curry abschmecken und genießen!

Das war schon alles 🙂

Guten Appetit!

 

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:eatsmarter.de

 

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Persische Zucchini – veganisiert

Juli. Im Garten blühen und wachsen die Zucchini (unter anderem).

Nun scheint auch endlich die Sonne, die Temperaturen steigen endlich auf sommerliche Werte, die Jacke bleibt hängen, die Plane vom Pool ist abgenommen und wir empfinden 26 Grad Wassertemperatur nicht als kalt, sondern als erfrischend.

Wie unterschiedlich ein und dasselbe empfunden werden kann, wenn sich die Umstände ändern …

So hatten wir lange Zeit auch keine große Lust auf Zucchini, außer es gab sie gegrillt auf unserem Sandwich, doch da das grüne Gemüse unglaubliche Mengen an Früchten wirft und wir uns Gedanken machen, was man damit alles so anstellen kann, ist unser Appetit, zeitgemäß und saisonal, wieder erwacht.

Warum nicht mal die persische Variante der Zucchini zubereiten? Wunderbar für Grillabende geeignet, kalt zwischendurch oder zum Salat.

Ein bisschen Urlaub im heimischen Garten 🙂

Persische Zucchini – veganisiert - Umgekocht
Persische Zucchini – veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten, für 4 Personen):

 

2 große Zucchini (je nach Menge der Esser)

3 Zehen Knoblauch

½ TL Kurkuma

Msp. Kümmel

ca 170 ml Gemüsebrühe

200 g Sojajoghurt

2 EL getrocknete Minze

entsprechend viel Olivenöl zum ausbraten

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien und in 0,5 cm dicke Scheiben, längs schneiden.

In einer großen Pfanne einen Teil des Öls erhitzen und die Scheiben nach und nach in dem Olivenöl anbraten. Die Zucchinischeiben auf einem Küchenpapier etwas entfetten, in einer flachen Auflaufschale zur Seite legen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Sind alle Scheiben durchgebraten, den geschälten und fein gewürfelten Knoblauch in dem restlichen Öl, in der Pfanne anschwitzen.

Mit dem Kümmel und Kurkuma bestäuben und anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen. Kurz köcheln lassen und über die Zucchini in der Auflaufform gießen.

Den Sojajoghurt mit Salz und Pfeffer würzen. Die verbliebene Knoblauchwürfel und die Minze in einer kleinen Pfanne mit einem Schuss Olivenöl kurz anbraten und anschließend in den Joghurt geben. Gut verühren.

Die Zucchinischeiben anrichten, die Joghurtmischung Klecksweise darauf geben und genießen. Mit Brot, Reis, Kartoffeln …

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:eatsmarter.de

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Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Ein ganz Grünes, veganes Curry

Die Tage werden immer länger und heller, die Zeit allerdings immer weniger.

Geht es Euch auch so? Die Stunden rennen und das eigene Leben kommt einem manchmal so vor, als sei man auf der Flucht, da das Tempo so zunimmt.

Nun gut, Schluss damit.

Aus diesem Grunde habe ich mal wieder ein schnelles und völlig ungeplantes Gericht gekocht, welches aber sooo gut schmeckt 🙂

Mein Kühlschrank barg noch eine ein wenig Gemüse und Spinat. Kurz entschlossen kochte ich daraus, ein wirklich Grünes, Curry.

Das ginge natürlich auch mit andersfarbigen Gemüsesorten 🙂

Ein ganz Grünes, veganes Curry - Umgekocht
Ein ganz Grünes, veganes Curry – Umgekocht

Ihr benötigt ( 45 Minuten):

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 cm frischen Ingwer

1-2 Zucchini (je nach Größe)

400 g Blattspinat

250 g Tiefkühlgemüse (optional)

1 grüne Chilischote

300 ml Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

2 EL Cashewmus

1 EL grüne Chilipaste (nehmt bitte nach Eurem gutdünken)

2 EL Limettensaft.

Kokosöl

Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln.

In einem Wok das Öl erhitzen und darin dünsten.

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien, halbieren und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Currypaste in den Wok geben und ebenfalls cremig anschwitzen lassen.

Die Chilischote waschen, vom Stiel befreien und klein würfeln.

Den Spinat waschen. Zuerst die Zucchiniwürfel mit den Chiliwürfeln in den Wok geben und 5 Minuten anbraten lassen. Anschließend den Spinat hinzugeben und einrühren.

Nun das optionale TK Gemüse hinzugeben. Ich hatte noch Reste, welche ich gerne verarbeiten wollte.

Die Brühe und Kokosmilch angießen und das Curry nun noch mit Salz und Pfeffer würzen. Den Limettensaft einrühren und abschmecken.

Seid Ihr geschmacklich zufrieden, könnt Ihr nun das Cashewmus hinzufügen, das bindet das Curry etwas, und falls es Euch zu scharf geworden sein sollte, so mildert auch dies das Cashewmus ab.

Dazu könnt Ihr Reis reichen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Chili gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

Quelle:dr-feil.com, eatsmarter.de

Orientalische Zucchini-Zwiebel-Pfanne mit Buchweizenbulgur

Im Bio Laden meines Vertrauens habe ich Buchweizenbulgur gefunden.

Da viele orientalische Rezepte, viele aus den Ländern der Geflüchteten, mit Bulgur gekocht werden, habe ich mich über diesen Fund sehr gefreut.

Dazu habe ich dieses Rezept bei meiner Suche nach Flüchlingsrezepten bei Chefkoch gefunden und konnte es nun endlich fast original nachkochen 🙂

Ich muss vorwegnehmen, dass man Buchweizen mögen muss. Dieser hat schon seinen sehr eigenen, recht intensiven Geschmack.

Da wir nun schon seit 4 Jahren Buchweizen als Flocken oder Brot essen, haben wir Geschmack daran gefunden. Besonders Buchweizenbrot wird sehr geliebt.

Wir haben diese glutenfreie Alternative im orientalischen Design sehr genossen und

freuen uns über ein neues, ungewöhnliches Rezept im Umgekocht Register 🙂

Orientalische Zucchini - Zwiebel - Pfanne mit Buchweizenbulgur - Umgekocht
Orientalische Zucchini – Zwiebel – Pfanne mit Buchweizenbulgur – Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

Für den Bulgur:

200 g Buchweizen Bulgur (ich habe den von Erdmann – Hauser verwendet)

400 ml Wasser

1 TL Salz (Tipp: Nur gutes Salz verwenden. Kein Haushaltssalz. Siehe Basics)

Das Wasser mit dem Salz aufkochen und den Bulgur einrieseln lassen. Noch einmal aufkochen lassen und dann 20 Minuten bei ganz kleiner Flamme aufquellen lassen.

Für die Zucchini Pfanne:

800 g Zucchini

3 große Zwiebeln

60 g Walnüsse

60 g Rosinen

1 Msp. Safran

1 TL Zimt

3 TL Baharat Gewürzmischung

3 Stängel Minze oder 1 TL getrocknete Minze

1 TL Zitronensaft

Cayennepfeffer

Salz

Öl (Tipp: Auch hier bitte auf gutes Öl achten. Siehe Basics)

Gerne noch als Topping einen EL Sojajoghurt

Die Zwiebeln schälen, und wie einen Apfel achteln. Die Zucchini waschen, von den Enden befreien und in dünne Scheiben schneiden.

Die frische Minze waschen und die Blätter hacken.

Die Rosinen für 10 Minuten in warmen Wasser einweichen lassen.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und als Erstes die Zwiebeln darin kurz anbraten. Nun die Zucchinischeiben hinzufügen und braten, bis sie noch Biss haben. Immer wieder gut wenden.

Die Rosinen abgießen und gemeinsam mit den anderen Zutaten und Gewürzen in die Pfanne mit den Zucchini geben. Mit dem Zitronensaft abschmecken.

Jetzt den fertigen Bulgur untermischen und eventuell noch mal nachwürzen.

Jede Portion mit einem Klecks Sojajoghurt als Topping servieren. Ich hatte leider keinen da, geht also auch ohne. Ihr dürft mir gerne den Unterschied verraten 🙂

Guten Appetit!

 

Buchweizen enthält zwar prozentual geringfügig weniger Protein als zum Beispiel Weizen, doch liefert Buchweizen alle acht essentiellen Aminosäuren in einem günstigeren Aminosäureprofil.

(Chiro-Inositol), der den Blutzuckerspiegel regulieren kann. In einer Studie mit Ratten sank der Blutzuckerspiegel bei einer Ernährung, die reich an Buchweizen war, um bis zu 19 Prozent.

Rutin, im Buchweizen enthalten, ist ferner der Grund dafür, dass Buchweizen ein Superfood für Menschen ist, die an Krampfadern oder verhärteten Arterien leiden. Rutin stärkt bekanntlich die Blutgefässwände und so auch die Kapillarwände. Krampfadern und Hämorrhoiden wird vorgebeugt.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

 

 

Quelle:eatsmarter.de, gesuender.net, Zentrum-der-gesundheit.de

Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka

Da die italienische Küche so langsam wieder von der asiatischen abgelöst wird und ich dieses Rezept beim Aufräumen der Küche fand, habe ich dieses leckere Curry einfach mal direkt nachgekocht.

Der Duft war einmalig, der Geschmack ebenfalls. Mal etwas ganz anderes in meinem Currybereich und absolut empfehlenswert.

An Gemüse könnt ihr reinschneiden was ihr möchtet. Ich habe einfach verwendet was der Kühlschrank bot und dazu Reis gekocht.

Probiert es aus. Schnell, lecker, einfach!

Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka - umgekocht
Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka – umgekocht

Ihr benötigt (45-60 Minuten):

300 g Vollkornreis

2 Dosen Kokosmilch

1 grüne Chilischote (nicht schütteln)

½ TL Kurkuma

10 Curryblätter

1 TL Ingwer frisch gerieben

1 Stange Zimt

2 Zehen Knoblauch

400 g vfk Kartoffeln

300 g Blattspinat (ich hatte TK)

1 Zucchini

(2 Pandan Blätter)

(1 Stängel Zitronengras)

Salz

1 Paket Geschnetzeltes von Like Meat

Öl

Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln.

Die Zutaten in Klammern hatte ich nicht da und es hat auch ohne fantastisch geschmeckt. Sicher ist es mit diesen Beiden noch leckerer 🙂

Die Kokosmilch nicht schütteln und das Kokoswasser (das Fett setzt sich in der Regel oben ab) in eine Topf geben. Alle Zutaten, außer Kartoffeln, Zucchini und Spinat zum Kokoswasser geben und ca 10 Minuten offen köcheln lassen.

Kartoffeln und Zucchini hinzugeben und auf kleiner Flamme weiterkochen lassen, bis beides weich gekocht ist.

Das Geschnetzelte von Like Meat in einer Pfanne mit Öl anbraten.

Zum Ende den Spinat hinzugeben, unterrühren, abschmecken und gegebenfalls nachsalzen.

Die Zimtstange, die Chilischote und das Zitronengras rausfischen. Das Kokosfett nun unterrühren und noch einmal ganz kurz aufkochen lassen.

Das fertige weiße Curry nun mit dem Reis und dem Geschnetzelten servieren und genießen:-)

Guten Appetit!

 

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, Zentrum der gesundheit.de

Vegane Zucchini-Erdnuss Pfanne

Tatsächlich geben die Zucchinipflanzen noch immer alles. Aufgrund der kalten Nächte geht das langsamer…aber es geht noch 🙂

Somit wird sich meine Hauptzutat hier auf dem Blog wohl noch eine Weile halten…ich hoffe, ihr liebt Zucchini 🙂

Diesmal hatte ich keinen Plan und habe schnell etwas Reis mit Kurkuma gekocht, die Zucchini geschnippelt und mir meine geliebte Erdnusspaste aus der Schublade geholt….

Vegane Zucchini-Erdnuss Pfanne-umgekocht
Vegane Zucchini-Erdnuss Pfanne-umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

300 g Vollkornreis

½ TL Kurkuma

2 mittelgroße Zucchini

3 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

1 große Karotte

200 ml Reismilch

200 ml Gemüsebrühe

5 EL Tamarisauce

4 EL Erdnusscreme

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Currypulver

etwas Chilipulver

ein paar Stängel Petersilie

Öl

Die Zwiebeln grob würfeln, die Karotte schälen, würfeln. Die Enden der Zucchinis abschneiden und würfeln, ebenso den Knoblauch klein würfeln.

Erst die Zwiebeln in einer großen Pfanne mit Öl glasig anschwitzen. Die Karottenwürfel und die Zucchini hinzufügen und für 5-10 Minuten anbraten.

Währendessen den Reis mit der entsprechenden Menge Wasser, etwas Salz und dem Kurkuma gar köcheln lassen.

Das Gemüse an den Pfannenrand schieben und die Erdnusscreme mit den Gewürzen in die Mitte geben. Mit der Reismilch und der Tamarisauce ablöschen und gut verrühren. Die Gemüsebrühe hinzugeben und würzen. Durch die Erdnusscreme dickt die Sauce von allein sehr gut an. Abschmecken und die frische Petersilie darüber streuen und gemeinsam mit dem Reis genießen.

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.
Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de,

Zucchini gefüllt mit Linsen und Polenta

Die Zucchini haben in unserem Garten gerade Hochsaisson. Täglich ernte ich 2 Exemplare und versuche sie in leckere Rezepte zu verpacken.

Diesesmal habe ich einen Tag zu lang mit der Ernte gewartet und die Zucchini hatten somit die perfekt Größe zum befüllen mit leckeren Dingen.

Ich habe einfach mal wild zusammengeworfen…..:-)

Zucchini gefüllt mit Linsen und Polenta - Umgekocht
Zucchini gefüllt mit Linsen und Polenta – Umgekocht

Ihr benötigt (90 Minuten):

2 sehr große oder 4 normale Zucchini

60 h rote Linsen

100 g Minutenpolenta

300 g stückige Tomaten

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

ca 1,3 ml Gemüsebrühe

1 TL Kurkuma

Salz

Pfeffer

scharfes Paptikapulver

etwas Oregano

Öl

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien und aushöhlen. Das Fruchtfleisch besteht hauptsächlich aus Kernen. Ihr könnt es mitverwenden und in die Füllmasse schneiden oder entsorgen. Durch die Größe unserer Zucchini habe ich es entsorgt.

Die Zucchini nun in eine große, mit Öl ausgestrichene Auflaufform geben.

Die Linsen in einem kleinen Topf mit etwa 300 ml Gemüsebrühe und 1 TL Kurkuma für ca 15 Minuten garen.

Die restliche Gemüsebrühei einem kleinen Topf erhitzen und die Minutenpolenta einrühren. 5-6 Minuten rühren, bis es eine feste Masse geworden ist.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl glasig dünsten.

Die stückigen Tomaten (entweder frische Tomaten häuten und würfeln oder aber Polpa aus dem Glas) mit in die Pfanne geben und gut würzen.

Die fertige Polentamasse und die Linsen hineingeben und unterrühren. Abschmecken und großzügig in die vorbereiteten Zucchini füllen.

Die restlichen 100 ml Gemüsebrühe in die Auflaufform gießen und ab in den Ofen damit.

45 Minuten backen lassen. Ein frischer Salat passt perfekt dazu!

Guten Appetit!

 

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

Gegrilltes Gemüse und Polenta mit Bohnenpolpa

Dieses Gericht entstand während des Urlaubes am wunderschönen Gardasee.

Meine Eltern haben um die Ecke, in Solferino, einen urigen Bauernhof ausgemacht, der rein Biologisch produziert. Das ist mal so richtig urig Italien 🙂

Der Sohn baut gemeinam mit seinen Eltern an, die Mama unterhält die Kunden und wiegt ab. Es ist immer wieder ein Erlebnis dort zu sein.

Bio Obst und Gemüse ist in Italien leider nur selten vertreten. Es gibt in Desenzano einen kleinen Bioladen, der auch vegane Lebensmittel bereit hält. Mehr habe ich noch nicht entdeckt…

Dieser Hof und vor allem das Obst und Gemüse, ist der Hammer!!!

Den Salat bekommt man direket vom Feld 🙂

Dort decken wie uns gerne ein und verarbeiten das Gekaufte dann in eine feudales Mahl…..hmmm…

Polenta ist in Italien, ebenso wie Pasta und Pizza, allgegenwärtig.

Dort bekommt man sie sogar im Block. Man muss sie nur noch schneiden und grillen 🙂 Bei 35 Grad eine wunderbare Sache 🙂

Euch packe ich mein Polantarezept hier rein, selbermachen ist genauso lecker, nur optisch eventuell nicht so gleichmäßig….

Gegrilltes Gemüse und Polenta mit Bohnenpolpa - umgekocht.de
Gegrilltes Gemüse und Polenta mit Bohnenpolpa – umgekocht.de

Ihr benötigt (mind. 2 Stunden):

Für die Polenta:

300 g Minutenpolenta

1,5 l Gemüsebrühe (mindestens)

etwas Salz

Die Polenta, nach Packungsangabe, in die die heiße Gemüsebrühe streuen und ständig rühren, bis die zu einem festen Brei geworden ist. Ist sie beim abschmecken zu körnig, nochmal Brühe nachgießen und ziehen lassen.

Die Polentamasse nun gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verstreichen und eine Stunde auskühlen lassen.

Zuschneiden und in einer Grillpfanne mit etwas Olivenöl grillen.

Für das Gemüse:

einfach aktuelles Gemüse..

3 Zucchini

2 Rote Paprika

1 Radicchio

2 Zehen Knoblauch

etwas Öl

Salz

Pfeffer

Das Gemüse zurechtschneiden, mit etwas Öl in die Grillpfanne geben und würzen.

Für die Bohnenpolpa:

200 g weiße Bohnen (Glas oder eingeweicht und gar gekocht)

400 g Polpa (wie stückige Tomaten)

Salz

Pfeffer

Die Polpa erhitzen, die Bohnen hinzufügen und würzen.

Nun alles gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Buon Appetito!

 

Da Polenta in der Regel nur aus Maismehl und Wasser besteht, ist sie nicht besonders nährstoffreich. Ähnlich wie Nudeln oder Reis liefert sie in erster Linie Kohlenhydrate und macht schnell satt. Allerdings beinhaltet der Brei auch Eiweiß, Kalium, Magnesium sowie Kieselsäure.

Ob als Suppe, Salat, Püree oder Gemüsebeilage. Weiße Bohnen machen stets eine gute Figur und respektieren obendrein noch die unsrige. Gesund sind sie auch: Sie bringen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor mit.

 

Quelle:brigitte.de, gesundheit.de

 

Gefüllte Zucchinischiffe

Nach den gefüllten Kartoffeln und deren leichter Zubereitung, hatten wir Lust auch Zucchinis zu füllen.

Prompt was entworfen, getestet und für gut befunden 🙂

Gefüllte Zucchinischiffe - Umgekocht
Gefüllte Zucchinischiffe – Umgekocht

Ihr benötigt (ca.60 Minuten):

Für die Zuccinis:

4 gr. Zucchinis

80 g Reis

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

4 große Karotten

200 g stückige Tomaten

3 EL Tomatenmark

100 ml Rotwein

50 ml Brühe

Bund Petersilie

Salz

Pfeffer

Öl

Die Cashewkerne für das Topping in dem Wasser einweichen.

Die Zucchini von den Enden befreien und halbieren und das Fleisch mit einem Löffel herausschälen und klein schneiden.

Den Reis in ausreichend Salzwasser gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln, ebenso die Karotten. Alles in einer Pfanne mit heißem Öl und dem Tomatenmark scharf anbraten, dann mit dem Rotwein ablöschen und dick einköcheln lassen. Den abfetropften Reis, die stückigen Tomaten und die Brühe hinzufügen. Würzen, abschmecken und zum Schluss die klein geschnittene Petersilie unterrühren.

Die ausgehöhlten Zucchinihälften in eine geölte Auflaufform legen und großzügig mit der Masse aus der Pfanne füllen.

Gefüllte Zucchinischiffe - Umgekocht
Gefüllte Zucchinischiffe – Umgekocht

Für das Topping/die Sauce:

80 g Cashewkerne

80 ml Wasser

2 EL Hefeflocken

1 Glas Paprika-Aufstrich (irgendein Brotaufstrich deiner Wahl)

Salz

Pfeffer

Die zuvor eingeweichten Cashewkerne mit den anderen Zutaten in einem Mixer mixen. Abschmecken nicht vergessen 🙂 Sollte es zu sämig sein, gerne noch etwas Wasser hinzufügen.

Das Topping über die Zucchinischiffe geben, darf ordentlich daneben laufen….das schmeckt köstlich 🙂

Die Schiffe bei 180°C Umluft für 35 Minuten in den Ofen geben.

Genießt es:-)

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Cashewkerne haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at,eatsmarter.de

Vegane Zucchini-Bolognese mit Penne Nudeln

Sonntag. Der Tag ist schon fortgeschritten. Da wir Kirchgänger sind, bestand bis jetzt auch nicht die Möglichkeit den Kochlöffel zu schwingen.

Die Kinder haben Hunger und ich mega Lust auf Sauce Bolognese und Nudeln.

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Ihr benötigt:

200g Natur Tofu

1 Zucchini

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

2 EL Tomatenmark

1 Dose stückige Tomaten

400ml Passata

1/2 Kurkuma

Salz

Pfeffer

ca. 1 EL ital. Kräuter (getrocknet oder frisch)

ca 3 EL Öl

700g glutenfreie Penne

100ml Rotwein (bleibt ja auch manchmal am Wochenende übrig)

Den Tofu mit einer Gabel klein bröseln und in einer Pfanne mit Öl anbraten. Die Zwiebel in Würfel schneiden und hinzugeben. Anschließen die Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls in der Pfanne mit anbraten. Jetzt das Tomatenmark hineingeben, kurz anschwitzen und mit dem Rotwein ablöschen. Die Knobizehe pressen und mit einrühren.

Kurz einkochen lassen (das geht sehr fix) und sofort die Tomaten und die Passata hinzutun. mit Salz, Pfeffer, den Kräutern und dem Kurkuma würzen.

Während die Penne nach Packungsangabe zubereitet werden, die Sauce noch einköcheln lassen.

Das wars 🙂

Guten Appetit!