Kartoffel Tarte – natürlich vegan und glutenfrei

Da ich immer wieder nach neuen Ideen für mein geliebtes KAWA Café suche, welche einfach, lecker und liebevoll zu kredenzen sind, biete ich auch heute wieder ein leckeres, „schnell aus dem Ofen“ Gericht an 🙂

Im Kawa bieten wir es in vegetarischer und nicht glutenfreier Variante an, doch hier offenbare ich Euch die Version, welche ich Zuhause für meine Family zubereite.

Die Vegetarier unter Euch oder auch Omnivore auf der Suche nach einem leichten Gericht aus der ach so komplizierten Welt des glutenfreien Veganismus, tauscht den Blätterteig, Reibekäse und die Sour Cream einfach durch herkömmlichen aus. Das war schon das ganze Geheimnis.

Simpler geht nimmer.

Kartoffel Tarte – natürlich vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 2-4 Personen, 45 Minuten):

1 Blätterteig zum ausrollen (ich verwende Croustipate)

200 g vegane Sour Cream – gerne auch selbstgemacht aus Cashews

2 Zehen Knoblauch

3 mittelgroße vfk Kartoffeln – fertig gekocht sparst Du natürlich 20 Minuten ein)

etwas Schnittlauch

100 g veganer Raspelkäse (mag den Wilmersburger am liebsten)

2-3 EL Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Muskat

Paprikapuler – wahlweise scharf oder süß

Die Kartoffeln (die neuen Kartoffeln kann man derzeit prima mit Schale verwenden) waschen und gar kochen. Achtung, nicht ganz so weich.

Den Blätterteig auf einem, mit Backpapier ausgelegtem Backblech, ausrollen und mit einer Gabel einstechen, damit er keine Blasen schlägt. Den Knoblauch schälen, fein würfeln.

Die Sour Cream mit den Gewürzen anrühren und auf dem Teig verstreichen, den Knoblauch darauf verteilen.

Den Ofen auf 220°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die gegarten Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und auf der Sour Cream gleichmäßig verteilen, noch mal etwas würzen.

Den geriebenen Käse mit der Pflanzensahne vermengen und auf den Kartoffeln verteilen.

Den Tarte nun in den vorgeheizten Backofen geben und für 20 Minuten backen.

Schnittlauch waschen und hacken. Diesen vor dem servieren auf dem Tarte verteilen.

Guten Appetit!

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de

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