Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Das macht Spaß.

Frei nach Schnauze und Verlangen Zutaten zusammenwerfen. Glutenfreie Nudeln dazu, eine leckere Sahnesoße veganisiert und ab in den Ofen.

Die Kinder und ich lieben es. Mein Mann hat so seine Probleme mit Aufläufen und ist immer ganz dankbar, wenn er an solchen Tagen auswärts unterwegs ist 😉

Die alten Hasen auf Umgekocht.de, wissen, dass es in Abwesenheit des Herrn Umgekocht meist Risotto oder Aufläufe gibt.

Nach den leckeren Sahnekartoffeln musste die Auflaufform schon wieder ran und wird also lecker befüllt.

Das Schöne an diesem Auflauf ist nicht nur der Knusperdeckel, sondern auch die kurze Zubereitungszeit.

Denn während das Ganze im Ofen brutzelt, kann ich wunderbar andere Dinge erledigen 🙂

Hoch lebe der Auflauf.

Tipp:

Solltet Ihr Allergie Probleme mit der Sojasahne haben, so könnt Ihr auch Reissahne oder Mandelsahne verwenden. Ich wechsel ganz gerne mal.

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

500 g glutenfreie Spirelli Nudeln

1 rote Paprika

1 Zucchini

500 g Brokkoli

200 g Champignons

Öl

Die Glutenfreien Spirelli nach Packungsangabe kochen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls zu Würfeln schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Den Brokkoli ebenfalls waschen und in Röschen teilen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen, die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig dünsten.

Nun den Brokkoli hineingeben und kurz mit anschwitzen.

Zum Schluss die Champignons und die Paprikawürfel in die Pfanne geben und das Gemüse etwas würzen.

Für die Soße:

200 ml Sojasahne

400 ml Reismilch

50 g Cashewkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

ital. Kräuter

Die Sojasahne und Reismilch mit den Cashewkernen in einen Mixbecher geben und für 15 Minuten einweichen.

Anschließend gut würzen und durchmixen.

Das abschmecken nicht vergessen 🙂

Das Gemüse in eine große Auflaufform geben und die Cashew – Sahnemischung darüber gießen.

Etwas geriebenen Wilmersburger (veganer Käse), Hefeschmelz oder Euren Lieblings“käse“ darauf streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C für 30 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de, zentrum-der-gesundheit.de

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Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti

Nudeln, egal in welcher Form finden immer und bei fast jedem Anklang.

Als Hobby Italiener fühlen wir uns Spaghetti und Co sowieso verpflichtet und genießen diese in glutenfreier Form regelmäßig.

Das graue und viel zu kalte Herbstwetter steigert den Genuss nochmals.

Mit sonnigen Pastagerichten wird die Herbstmelancholie wenigstens etwas in ihre Schranken verwiesen.

Das Wintergemüse muss also noch etwas warten 🙂

Diese leckere Kreation mit sonnigen Tomaten und braunen Champignons konnte ich Euch nicht vorenthalten.

Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti Umgekocht
Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

600 g glutenfreie Spaghetti (wir bevorzugen die glutenfreien von Barilla)

300 g kleine Tomaten z.b Datteltomaten

400 g braune Champignons

200 g Blattspinat (ich habe TK Sppinat zuvor aufgetaut)

6 Zehen Knoblauch

1 Zwiebel

5 EL Tomatenpüree

4 TL körnige Misobrühe (Bioladen)

500 ml Wasser

Salz

Pfeffer

reichlich Paprikapulver

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken.

Die Tomaten waschen und halbieren. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Das Nudelwasser mit Salz aufkochen lassen und die Spaghetti darin nach Anleitung bissfest kochen.

In einer großen Pfanne mit heißem Öl die Zwiebel- und Knoblauchwürfel anschwitzen.

Tomaten und Champignons hinzufügen und für ein paar Minuten mit anbraten. Das Tomatenpüree und den aufgetauten oder frischen Spinat mit in die Pfanne geben und gut verrühren.

Das Wasser mit dem Misobrühpulver angießen und kurz aufkochen lassen.

Eventuell mit angerührtem Kartoffelmehl etwas andicken. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.

Die al dente gekochten Spaghetti abgießen, abtropfen lassen und unter die fertige Soße heben.

Schon fertig.

Anrichten und genießen. Das schmeckt nach Sonnenschein 🙂

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com, eatsmarter.de, gesundheit.de

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Veganes Pilzgeschnetzeltes – glutenfrei

Es ist Herbst, in den Wäldern sprießen die Pilze.

Und ich liebe Pilze!!

Leider bin ich mit dieser Liebe mittlerweile fast allein.

Da der menschliche Geschmacksinn sich alle paar Jahre verändern soll, wundert es mich nicht, dass meine Kinder, welche sonst mit Begeisterung Pilze geschlemmt haben, diese derzeit gar nicht mögen.

Aber da musste meine Familie jetzt durch 🙂 Und siehe da, es hat ihnen sogar geschmeckt!

Ich für meinen Teil bin hin und weg.

Sooooo lecker!

Schade, dass es die Empfehlung gibt, sich mit dem Genuss von Pilzen zu beschränken 🙁

Um so mehr habe ich es genießen können 🙂

Veganes Pilzgeschnetzeltes - Umgekocht
Veganes Pilzgeschnetzeltes – Umgekocht

Ihr benötigt:

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

500 g gemsischte Pilze (ich habe Steinpilze, Pfifferlinge und Champignons verwendet)

50 g getrocknete in Öl eingelegte Tomaten

200 g Sour Cream

400 ml glutenfreie Gemüsebrühe

10 Stiele Thymian

2 TL glutenfreies Mehl

Salz

Pfeffer

Muskat

Paprikapulver

Öl

250 g Reis

Wasser

Zuerst den Reis mit der dreifachen Menge Wasser und Salz aufsetzten und garen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Tomaten in feine Streifen schneiden.

Sämtliche Pilze bürsten und zuschneiden (Tipp: die Pfifferlinge so lassen).

Vom Thymian die Blättchen abzupfen und hacken (natürlich kann man auch getrockneten Thymian verwenden).

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Pilze darin anbraten.

Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenstreifen und den gehackten Thymian hinzugeben und kurz mit braten.

Mit Salz und Pfeffer würzen.

Nun das Mehl darüber streuen, kurz mit anschwitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Die Sour Cream hinzugeben, gut verrühren und bei mittlerer Hitze gut 10 Minuten einköcheln lassen.

Nun würzen und gemeinsam mit dem Reis servieren.

Guten Appetit!

 

Wissenswertes:

Steinpilze schmecken nicht nur lecker, sondern sind auch noch äußerst gesund. Denn die Wildpilze verfügen über den höchsten Mineralstoffgehalt unter allen Speisepilzen: 100 Gramm enthalten unter anderem 187 Mikrogramm Selen und 1500 Mikrogramm Zink. Zink ist unter anderem wichtig für das Wachstum im Kindes- und Jugendalter, spielt aber auch für unser Immunsystem eine wichtige Rolle.

Wie alle Speisepilze sind auch die feinen und aromatischen Pfifferlinge ein gesunder Genuss. Vitamine und Mineralstoffe kommen drin zwar nur in winzigen Mengen vor, denn Pfifferlinge bestehen zu etwa 92 % aus Wasser. Genau das aber macht sie so optimal für figurbewusste Genießer, denn sie sind extrem fett- und kalorienarm und dabei relativ reich an Ballaststoffen!

Leider können Pfifferlinge wie alle Waldpilze auch Schwermetalle wie Kadmium, Blei und Quecksilber sowie radioaktive Stoffe speichern. Zu viel Kadmium und Blei schädigt Leber und Nieren; Quecksilber beeinträchtigt das Nervensystem.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com,gesundheit.de,eatsmarter.de

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Glutenfreie Spaghetti an veganer Pilzrahmsoße

Meine jüngste Tochter geht in die 1. Klasse (also nach den Ferien in die 2.!) und ich bringe sie täglich zur Schule, die zum Glück nur einen Kilometer entfernt liegt.

Morgens beim Abgeben und auch beim Abholen der Kinder, welche nicht in den Hort gehen, halten die Mütter gerne mal Small Talk, wenn die Zeit passt.

Bei einem eben dieser Small Talks mit der wunderbaren Magdalena, fragte ich ihr Mittagessen ab, da ich mal wieder keine genaue Ahnung hatte, was ich so kochen könnte.

Dort sollte es Nudeln mit Pilzsahnesoße geben. Yammi. Im Gespräch viel der Tipp, dass man zum Verfeinern einer Sahnesoße etwas Balsamico hinzufügt.

Das musste ich testen 🙂

Also stand zumindest das Mahl für den morgigen Tag schon mal fest. Spaghetti mit Pilzsahnesoße. Veganisiert versteht sich 🙂

Ein Genuss!!! Liebe Magdalena, danke für den Tipp an dieser Stelle!

Glutenfreie Spaghetti an veganer Pilzrahmsoße - Umgekocht
Glutenfreie Spaghetti an veganer Pilzrahmsoße – Umgekocht

Ihr benötigt (35 Minuten):

 

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 EL Cashewmus

400 ml Pflanzensahne (Mandel, Reis, Soja)

400 ml Gemüsebrühe

500 g gemischte Pilze (ich habe braune Champignons und Pfifferlinge verwendet)

Salz

Pfeffer

1 TL Currypulver (na klar :-))

Paprikapulver

1 – 2 EL Balsamico

Öl

500 g glutenfreie Spaghetti

Das gesalzene Kochwasser für die Spaghetti vorbereiten.

Die Pilze putzen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und beides klein würfeln.

Das Nudelwasser aufsetzen und die Nudeln gar kochen.

In einer Pfanne mit heißem Öl anbraten. Die Pilze hinzufügen und ebenfalls anschwitzen.

Mit der Brühe ablöschen und anschließend das Cashewmus hinzufügen. Gut verrühren und würzen. Den Balsamico nicht vergessen.

Nun die vegane Sahne hinzufügen, abschmecken und eventuell noch mal nachwürzen.

Mit den Spaghetti anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Wie alle Speisepilze sind auch die feinen und aromatischen Pfifferlinge ein gesunder Genuss. Vitamine und Mineralstoffe kommen drin zwar nur in winzigen Mengen vor, denn Pfifferlinge bestehen zu etwa 92 % aus Wasser. Genau das aber macht sie so optimal für figurbewusste Genießer, denn sie sind extrem fett- und kalorienarm und dabei relativ reich an Ballaststoffen!

Leider können Pfifferlinge wie alle Waldpilze auch Schwermetalle wie Kadmium, Blei und Quecksilber sowie radioaktive Stoffe speichern. Zu viel Kadmium und Blei schädigt Leber und Nieren; Quecksilber beeinträchtigt das Nervensystem.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com, eatsmarter.de

Veganer Champignon – Rahmreis

Es ist zum verzweifeln….wieder kein Plan und mal eben schnell was zusammengewürfelt….ich hoffe es gefällt euch 🙂

Reis hatten wir schon länger nicht mehr im Programm….jedenfalls gefühlt, also habe ich einfach kopflos was zusammengewürfelt und tatsächlich waren alle begeistert.

Das freut mich natürlich sehr 🙂

Veganer Champignon - Rahmreis - Umgekocht
Veganer Champignon – Rahmreis – Umgekocht

Ihr benötigt (35 Minuten):

400 g Champignons

200 ml Pflanzensahne

600 ml Gemüsebrühe

300 g Vollkornreis

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Beides in einer hohen Pfanne in Öl braun andünsten. Die Champignons putzen, in Scheiben schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Gut 5 Minuten anbraten lassen.

Nun den Reis hinzugeben und diesen gut verrühren. Kurz anschwitzen lassen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Würzen und abgedeckt unter rühren einkochen lassen.

Ist die Flüssigkeit gut aufgenommen worden und der Reis gar, die Pflanzensahne hinzugeben, unterheben, abschmecken und genießen.

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

 

 

Quelle:frischepilze.com,fitforfun.de

Vegane Rahmchampignons an glutenfreien Penne

In den Ferien habe ich keinen richtigen Plan, was ich kochen kann. Die Kinder sind Zuhause, ich gehe nicht regelmäßig einkaufen und wir werfen zusammen, was uns gerade anlacht. In diesem Fall waren wir sehr hungrig, wir hatten die Champignons und Blumenkohl, und die Kinder hatten Appetit auf Rahmsauce….Na dann…

Vegane Rahmchampignons an glutenfreien Penne - Umgekocht
Vegane Rahmchampignons an glutenfreien Penne – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

500 g glutenfreie Penne

250 g Champignons

½ Kopf Blumenkohl

1 Zwiebel

400 ml Pflanzensahne (Cashewsahne schmeckt in diesem Fall besonders gut)

100 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Oregano

Kresse

Öl

Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden, die Blumenkohlröschen vorbereiten.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Die Champignons und Blumenkohlröschen hinzufügen und bei mittlerer Hitze braten.

Mit der Brühe ablöschen, 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Die Pflanzensahne hinzugeben, verrühren und würzen.

Währenddessen die Penne nach Packungsangabe zubereiten.

Den Rahm abschmecken und über die abgegossenen Penne geben.

Frische Kresse darüber streuen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle:frischepilze.com, eatsmarter.de

Kartoffel-Erbsen Puffer mit Kräuter-Pilzrahm

Die Kinder wollten unbedingt mal wieder Kartoffelpuffer haben. Die klassische Variante war mir jetzt einfach zu simpel und ich hatte noch Erbsen im TK.

Also habe ich beides zusammengewürfelt und dazu meinen geliebten Pilzrahm gekocht, da mich die Pilze bei meinem Gemüsemann dermaßen angelächelt haben…. da konnte ich nicht widerstehen 🙂

Kartoffel-Erbsen Puffer mit Kräuter-Pilzrahm - Umgekocht
Kartoffel-Erbsen Puffer mit Kräuter-Pilzrahm – Umgekocht

Ihr benötigt (90 Minuten):

Für die Puffer:

1000 g mehligkochende Kartoffeln

500 g TK Erbsen

Eiersatz für 2 Eier

Salz

Pfeffer

Öl

Die Kartoffeln waschen, schälen, raspeln und gut ausdrücken. Die Erbsen antauen und 1/3 davon in einem Mixer pürieren. Die Masse dann mit den Kartoffelraspeln und dem Rest der Erbsen vermengen. Den Eiersatz anrühren und gemeinsam mit dem Salz und dem Pfeffer unterheben.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen und pro Puffer einen gehäuften EL Kartoffel-Erbsen-Masse in die Pfanne geben, flach drücken und jede Seite goldbraun braten.

Für den Pilzrahm:

300 g braune Champignons

400 g Steinpilze

4 Zehen Knoblauch

2 Zwiebeln

2 EL Tomatenmark

2 TL Parikapulver

300 ml Gemüsebrühe

300 ml Pflanzensahne

Bund Schnittlauch

Bund Petersilie

Salz

Pfeffer

Currypulver

Öl

Die Pilze bürsten, schneiden und in einer Pfanne ohne Fett ein paar Minuten braun braten. Die Zwiebeln und den Knoblauch klein würfeln. Öl zu den Pilzen in die Pfanne geben, 3 Minuten braten und dann die Zwiebel-und Knoblauchwürfel hinzufügen. Das Tomatenmark in die Pfanne geben und kurz mit andünsten, verrühren. Die Gewürze hinzufügen und mit der Brühe und der Pflanzencreme ablöschen und zugedeckt bei mittlerer Hitze für 5 Minuten köcheln lassen.

Die Kräuter waschen, hacken und unterrühren.

Nun noch abschmecken, gemeinsam mit den Puffern anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Steinpilze schmecken aber nicht nur lecker, sondern sind auch noch äußerst gesund. Denn die Wildpilze verfügen über den höchsten Mineralstoffgehalt unter allen Speisepilzen: 100 Gramm enthalten unter anderem 187 Mikrogramm Selen und 1500 Mikrogramm Zink. Zink ist unter anderem wichtig für das Wachstum im Kindes- und Jugendalter, spielt aber auch für unser Immunsystem eine wichtige Rolle.

Erbsen sind sehr ballaststoffreich und von daher gut für eine gesunde Verdauung. Sie enthalten mehr Eiweiß als alle anderen hierzulande kultivierten Gemüsearten. Auch ist der Gehalt an Vitamin B1 und B2 höher als bei den meisten anderen Gemüse, An Mineralstoffen sind Kalium und Magnesium reich vertreten, letzteres ist günstig für den Zellstoffwechsel. Man sagt Erbsen positive Auswirkungen auf den Blutfettspiegel nach, sie gelten als cholesterinsenkend.

Quelle:frischepilze.com, gesundheit.de

Szegediner Gulasch – Vegan und ohne Gluten

Meine liebe Freundin Janin macht derzeit eine Stoffwechselkur. Während dieser Kur darf man viele Dinge nicht essen (ich hadere also noch mit mir, ob ich mir das antue ;-)), muss Zeiten einhalten etc….

Nun brachte sie sich am Sonntag ein Szegediner Gulasch mit, um das nach dem Gottesdienst in unserer Gemeinde zu genießen.

Es roch sooooo gut und wird zudem noch mit meinem Lieblingskraut zubereitet. Das B12 trächtige Sauerkraut. Ich habe etwas testen dürfen (habe das Fleisch natürlich weggelassen) und mir war klar, auch wenn dies offenbar ein Wintergericht, ist muss ich das schnellstmöglich in vegan umschreiben und nachkochen.

Also habe ich mir das Originalrezept herausgesucht und mich heute dran gemacht. OMG!!!

Szegediner Gulasch - Vegan und ohne Gluten - Umgekocht
Szegediner Gulasch – Vegan und ohne Gluten – Umgekocht

Ihr benötigt (30-40 Minuten):

400 g Räuchertofu (würde es das nächste mal mit Sojaschnetzel trocken versuchen)

500 g Sauerkraut

2 EL Zwiebelschmelz

3 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

3 EL Tomatenmark

300 ml Gemüsebrühe

3 EL Weißwein

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

gem. Kümmel

50 ml Sour Cream

http://www.umgekocht.de/2015/02/vegane-sour-cream-oder-saure-sahne/

1 kg vfk Kartoffeln

Die Kartoffeln waschen, schälen und in Salzwasser oder im Dampfgarer garen.

Den Räuchertofu grob würfeln. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und klein würfeln. Das Sauerkraut abspülen.

In einem beschichteten Topf oder einer hohen Pfanne das Zwiebelschmelz erhitzen und die Tofuwürfel darin kross anbraten. Den fertigen Tofu entnehmen und zur Seite stellen. Die Zwiebeln nun in dem Topf scharf anbraten, nach ein paar Minuten den Knoblauch und das Tomatenmark hinzugeben und weiterbraten.

Nun das Sauerkraut hinzufügen und unterrühren. Die Gemüsebrühe und den Weißwein dazugießen, die Hitze runterregeln und einköcheln lassen.

Mit den Gewürzen abschmecken.

Gemeinsam mit den Kartoffeln anrichten und zum Schluss einen EL Sour Cream darauf geben (habe ich auf dem Foto vergessen :-)).

Extrem lecker!

Guten Appetit!

 

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen SauerkrautStellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der Sauerkraut gegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de

Sauerkraut Quiche

Ich empfehle euch, ab 4 Personen, 2 von den Quiches zu machen 🙂

Das war soooooo mega lecker!!!! Und obendrein noch schnell, gut zum vorbereiten, zum mitnehmen….. Ein Allround-Schmankerl 🙂

Mein Kühlschrank bot Sauerkraut und noch aufgetauten, glutenfreien Blätterteig.

Mehr ist mir dazu nicht eingefallen 🙂

Sauerkraut Quiche - Umgekocht
Sauerkraut Quiche – Umgekocht

Ihr benötigt (Zubereitung: 30 Minuten, Backen: 30 Minuten):

1 Rolle glutenfreien Blätterteig (ich empfehle den von Schär) aufgetaut

1 Tüte Sauerkraut

1 Zwiebel

200 g Räuchertofu (empfehle den von Taifun)

100 g Cashews

200 ml Gemüsebrühe

1 TL Hefeflocken

1 TL Senf

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

¼ TL Kümmelsamen

Die Cashewkerne in der Gemüsebrühe einweichen.

Den aufgetauten Blätterteig in eine 28 Springform legen. Ecken die hochstehen einfach abschneiden und Lücken ausfüllen.

Das Sauerkraut in einem Sieb abspülen, abtropfen lassen. Die Zwiebel und den Räuchertofu würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl kross anbraten.

Das Sauerkraut hinzufügen und bei dann mittlerer Hitze 5-10 Minuten mit braten lassen. Die Kümmelsamen unterrühren.

Senf, Hefeflocken und Gewürze zu den eingeweichten Cashewkerne geben und in einem Mixer sämig mixen.

Die Cashewmilch in die Pfanne zu Sauerkraut und Co geben, gut verrühren und die Masse dann in die vorbereitete Springform mit dem Blätterteig geben und bei 160 °C Umluft im vorgeheizten Backofen für 30 Minuten backen.

Genießen!!!!

Guten Appetit!

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen Stellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der Sauerkrautgegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de

Sauerkraut-Reis Auflauf

Heute war einfach mal wieder ein kleines „Steak“ 🙂 nötig.

Da Sauerkraut ein fantastischer B12 Träger ist und wir das obendrein noch gerne essen, koche ich gerne immer mal wieder ein paar abenteuerliche Sauerkrautgerichte 🙂

Dieses wird definitiv eines unserer Favoriten werden!

Sauerkraut-Reis Auflauf
Sauerkraut-Reis Auflauf

Ihr benötigt:

250 g Vollkornreis

500 g Sauerkraut (ich bevorzuge das im Beutel)

1 Zwiebel

200 g Räuchertofu

150 ml Gemüsebrühe

125 g Soja Joghurt

4 getr. Lorbeerblätter

1 EL Cashewmus

Salz

Pfeffer

Öl

Den Reis in 400 ml Wasser und etwas Salz gar kochen.

Die Zwiebel und den Räuchertofu klein würfeln und in einer Pfanne in heißem Öl braten, bis der Tofu braun wird.

Das Sauerkraut hinzufügen. Die Lorbeerblätter und die 100 ml Gemüsebrühe hinzugeben und gut verrühren. Bei mittlerer Hitze einköcheln lassen. Würzen und abschmecken.

In einem Mixer das Cashewmus, mit 2 Lorbeerblättern, dem Joghurt und 50 ml Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer, mixen.

In einer Auflaufform, erst die Hälfte Sauerkrautmischung verteilen. Den gesamten Reis darauf verteilen. Als abschließende Schicht den Rest der Sauerkrautmischung darauf verteilen und die gemixte Cashew-Joghurt darüber geben.

Bei 190°C Umluft für 35 Minuten im Ofen backen.

Sauerkraut-Reis Auflauf
Sauerkraut-Reis Auflauf

Guten Appetit!

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen SauerkrautStellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der zu Sauerkraut gegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de,fitforfun.de

Sauerkraut-Bratkartoffelpfanne

Hmmm…..Sauerkraut verbinde ich in meiner Erinnerung immer mit Kassler oder anderen Braten.

In vegan muss es sich definitiv nicht verstecken, sondern darf sogar den Thron einnehmen , als B12 Lieferant!!

Als Familie ist es eine unserer Leibspeisen, egal in welcher Form.

Heute durfte es sich mit der Kartoffel paaren und wir fanden diese Kombination sehr gelungen!

Sauerkraut-Bratkartoffelpfanne
Sauerkraut-Bratkartoffelpfanne

Ihr benötigt:

500 g Sauerkraut (ich hatte die Beutel-Variante)

1, 2 kg vfk Kartoffeln

Bund Petersilie

1 große Zwiebel

200 ml Gemüsebrühe

1 TL Senf

Salz

Pfeffer

3 Lorbeerblätter

Schuss Agavendicksaft

Öl

Die Kartoffeln mit Schale bissfest abkochen, abgießen und auskühlen lassen.

Nach dem abkühlen die Pelle entfernen, die Kartoffeln in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und in einer großen Pfanne mit Öl knusprig braten. Sind die Bratkartoffeln schon etwas braun, die klein gewürfelte Zwiebel hinzugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einem Topf das Sauerkraut in etwas Öl und Senf anschwitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Lorbeerblätter hineingeben und das ganze gut 15 Minuten bei mittlerer Hitze schwitzen lassen. Immer wieder rühren.

Dann das Sauerkraut mit Salz, Pfeffer und etwas Agavendicksaft würzen und zu den Bratkartoffeln hinzufügen. Gut unterheben, die Petersilie mit einarbeiten, abschmecken und genießen.

Die Kinder haben die Pfanne fast geleert 🙂 ich hoffe, der Papa hat schon Auswärts gut gegessen 🙂

Guten Appetit!

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen Stellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der gegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de