Herzhafter Kohlkuchen

Wir genießen noch die Kohlzeit. In letzter Zeit habe ich doch wieder deutlich mehr Appetit darauf.

Da mir auch nach Quiches, Tarte und Ähnlichem gelüstet, habe ich den Kohl auf einen Pizzateig in eine 28er-Form drapiert, gut gewürzt und die Familie glücklich gemacht 🙂

Es kann das so leicht sein 🙂

Allen, die gerne in 30 Minuten das Essen auf dem Tisch stehen haben möchten, der Kohlkuchen dauert definitiv länger, da er nach der Zubereitung noch seine Zeit im Ofen benötigt.

Ein wunderbares Gericht zum Vorbereiten, für das Buffet und auch zum kalt genießen.

Herzhafter Kohlkuchen – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten für 4-5 Personen):

Für den Pizzateig:

400 g glutenfreies Mehl (derzeit verwende ich die Mehle von Bauck am liebsten)

25g Hefe

Spritzer Agavendicksaft

2 EL Olivenöl

260 ml lauwarmes Wasser

Salz

In einer Schüssel die frische Hefe in dem Öl und etwas lauwarmen Wasser sowie dem Agavendicksaft auflösen.

Das Mehl, Salz und den Rest Wasser mit in die Schüssel geben und mit einem Knethaken (Handrührgerät) gut durchkneten.

Glutenfreier Pizzateig ist prinzipiell etwas weicher und klebriger in der Konsistenz. Den Teig abdecken und für 30 Minuten an einem warmen Ort noch etwas gehen lassen.

Für den Kohlbelag:

1 Spitzkohl (recht groß)

200 g Räuchertofu

300g vegane saure Sahne (selbstgemacht oder aus dem Kühlregal)

100 ml Pflanzenmilch

2 TL Eiersatz (nach Anleitung angerührt)

1 TL Koriander

Prise Muskat

etwas Currypulver

Salz

Pfeffer

Die unschönen Blätter des Spitzkohls abtrennen, den Kohl vierteln und den Strunk herausschneiden.Den Kohl in Streifen schneiden.

Den Räuchertofu längs halbieren, in Streifen schneiden und würfeln.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, den Tofu darin braun anbraten.

Die Gewürze hinzufügen und verrühren.

Nun die Kohlstreifen in die Pfanne geben, etwas Öl nachfüllen und für 5 Minuten anbraten. Der Kohl sollte zusammenfallen. Die Mischung schon etwas würzen.

Eine 28er-Backform einfetten, den Pizzateig nochmals etwas durchkneten (eventuell, je nach Mehlsorte, muss nochmals etwas Mehl hinzugefügt werden), und in der Springform auslegen. Wer die Muse hat, darf den Teig gerne ausrollen. Ich habe mir diesen Schritt erspart und ihn so in der Springform ausgedrückt und den Rand hochgezogen.

Den Ofen auf 200° C Ober -Unterhitze vorheizen.

Die saure Sahne nun mit der Pflanzenmilch und nochmals mit Gewürzen und dem angerührten Eiersatz mixen.

Die Kohlmischung aus der Pfanne in die Springform auf den Teig geben. Die Milchmischung darüber gießen, etwas verrühren und in den Ofen geben.

Auf mittlerer Schiene für ca. 30 Minuten backen.

Danach dem Ofen entnehmen, etwas auskühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.

Guten Appetit!

Herzhafter Kohlkuchen – Umgekocht

 

100g Spitzkohl haben nur 20 Kalorien, zudem spendet das Gemüse Vitamin B1, B2, Betakarotin und Kalium. Wie alle Kohlarten verfügt auch der Spitzkohl über einen hohen Ascorbigen-Gehalt, woraus sich beim Kochen Vitamin C entwickelt.

 

Quelle:eatsmarter.de, Zentrum der Gesundheit

 

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Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei

Dieses wilde Durcheinander ist entstanden, weil ich keine Lust zum Kochen hatte.

Unsere liebe Nachbarin (gebürtig Mexikanerin, aufgewachsen in den USA) hat uns von Ihrem Einkauf wieder kleine Maistortillas mitbebracht.

Ich freue mich jedesmal darüber.

Nun hatte ich also diese kleinen Tortillas, keine Lust zu kochen, noch Reste im Kühlschrank und bald eine hungrige Meute Zuhause.

Ich habe also einfach nach Appetit, Gewohnheit und Angebot wild zusammengewürfelt und diese Tortillas so befüllt, bsw. Belegt.

Mein Kühlschrank bot noch eine etwas angeschrumpelte rote Paprika, einen Rest Champignons, 2 Tomaten, etwas Süßkartoffel, Salat und Bratpaprikas vom Wochenende.

Keine klassische Tex Mex Füllung, das stimmt, doch darauf hatte zumindest meine Wenigkeit ohnenhin keinen Appetit 🙂

Dazu habe ich noch den Rest der Passata scharf gewürzt und etwas Salsamäßig gemacht. Die letzte Avocado wir gewohnt zur Guacamole verarbeitet. Die neue vegane Creme Fraîche „Vega“ von Dr. Oetker fand ebenso seinen Einsatz und schon war meine Kochblockade nicht mehr ganz so schlimm.

Ich werde Euch die Zutaten aufschreiben, welche ich verwendet habe, möchte aber bemerken, dass ihr die leckeren Tortillas natürlich befüllen könnt, wie Ihr mögt, oder wie Euer Kühlschrank es zulässt.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

Maistortillas (gibt es wahrscheinlich original im USA oder Tex Mex Shop.)

Für das Gemüse:

1 kleine Zucchini

300 g Bratpaprikas

1 rote Paprika

1 kleine Süßkartoffel

2 Tomaten

1 Zwiebel

natürlich 2 Zehen Knoblauch

150 g Champignons

Salz

Pfeffer

Öl

1 kleinen Kopf Eisbergsalat

1 Becher Creme Vega (neu entdeckt von Dr Oetker)

 

Natürlich die Paprika waschen. Von den Bratpaprikas die Stiele wegschneiden. Die rote Paprika entkernen und in Streifen schneiden.

Die Tomaten ebenfalls waschen und würfeln. Zucchini waschen, die Enden abschneiden, halbieren und in dann in Scheiben schneiden. Die Süßkartoffel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Zwiebel und Knoblauch bitte schälen und würfeln.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Nun das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin weich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und ebenfalls in Streifen schneiden. Dann zur Seite stellen.

 

Für die schnelle Salsa:

Passata (soviel Ihr mögt, ich weiß nichtmehr was übrig war)

½ Zwiebel

Chilipulver

Salz

Pfeffer

Alle Zutaten mit der Hand oder in einem Mixer vermengen und gut abschmecken.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Für die Guacamole:

1 reife Avocado

Schuß Zitronensaft

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

etwas Currypulver (meine Variante ;))

1 Zehe Knoblauch

 

Die Avocado aus ihrer Schale schälen, in eine Schüssel geben und den Kern beiseitelegen.

Mit einer Gabel die Avocado nun quetschen und würzen. Die Knoblauchzehe schälen und hineinpressen.

Die Guacamole nun mit dem Schuss Zitronensaft gut verrühren und abschmecken.

Zum Schluss den Kern in die Mitte legen, so wird verhindert, dass die Avocado schnell braun wird.

In einer weitern Pfanne die Maistortillas mit einem Hauch Öl ausbacken oder aber im Ofen bei 100° C mit etwas Öl bestreichen und für 3-4 Minuten backen lassen.

Das Gemüse auf Deiner Tortilla verteilen, Soßen und Salat hinzufügen, zusammenklappen und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

 

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.
Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten.

Quelle: Gesundheit.de

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Veganer und glutenfreier Bienenstich

Unser Nachbar Opa Helmut hatte Geburtstag.

Stolze 70 ist er geworden. Wobei in der heutigen Zeit 70 das Neue 60, 40 das Neue 30 und so weiter bedeutet.

Nun, das Alter ist auch wirklich nicht wichtig, obwohl es mir schon etwas Angst macht, dass viele unserer älteren Freunde und Familienmitglieder sich deutlich näher am Himmel befinden als wir … alterstechnisch gesehen jedenfalls.

Ich denke, wir stellen uns alle immer wieder die gleiche Frage. Was schenken wir.

Häufig fällt mir lange vor dem jeweiligen Geburtstag etwas ein, vielleicht denke ich sogar daran es zu notieren, doch kurz vor dem besagten Tag finde ich die Notiz nicht oder mir fällt nicht einmal ein, dass ich schon einmal eine Idee hatte (gerade fehlen mir die WhattsApp Emojis ;)).

So entstand dieser Kuchen auch recht spontan, genau gesagt am Vormittag seines Geburtstages. Ursprünglich war was Trockenes gedacht, denn er liebt staubigen Kuchen, doch, da wir ja auch mit am Kaffeetisch sitzen und mitschlemmen dürfen, habe ich mich zu der trockenen Variante nicht ganz durchringen können.

Ich bin ein sehr lösungsorientierter Mensch und dann fiel mir doch noch ein, dass Helmut Bienenstich liebt.

Also veganisierte ich also das Original, verwendete glutenfreies Mehl (was das Ganze leider etwas sensibel macht) und machte somit den gemeinsamen Genuss am nachmittäglichen Geburtstagskaffee möglich.

Juchhu, ich liebe umkochen, oder wie in diesem Fall, umbacken 🙂

Veganer und glutenfreier Bienenstich – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für den Belag:

25 g Alsan-Margarine

2 EL Pflanzensahne

2 EL Rohrohrzucker

2 EL Agavendicksaft

150 g Mandelblättchen

Die Pflanzensahne, Zucker und den Agavendicksaft in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren langsam aufkochen.

Nun die Mandeln unterrühren und die Masse abkühlen lassen. Bitte zwischendurch rühren, damit das Ganze nicht zu fest wird.

Für den Teig:

Ganz einfach die Obstkuchenteig Backmischung vom Bauckhof (sind 2 Tüten drin)

4 EL Eiersatz (habe … verwendet) mit 120 ml Wasser

100 g Alsan sehr weich oder gar geschmolzen

Den Backofen auf 175° C Ober – Unterhitze vorheizen.

Die Backmischung in eine Schüssel geben.

Den Eiersatz anrühren und hinzufügen.

Ebenso die weiche oder geschmolzene Alsan.

Den Teig für 3-4 Minuten mit einem Handrührgerät glatt rühren.

Zwei 28er-Springformen gut einfetten und den Teig gleichmäßig darauf verteilen.

Bei 175° C im vorgeheizten Backofen (Ober – Unterhitze) für 30 Minuten backen.

Auf einem der Teigböden nach 15 Minuten backen, vorsichtig den Belag verteilen und weiter 15 Minuten backen.

Der andere Boden wird ganz normal gebacken.

Ich habe dies nacheinander getan. Da ist nun Eure Kreativität und Organisation gefordert 🙂

Wichtig ist, dass die Teigplatten nun gut abkühlen können.

Für die Füllung:

1 Päckchen Vanillepudding

1 Tetra Tütchen Schlagfix von Leha (vegane Sahne – lässt sich prima aufschlagen)

2 EL Rohrohrucker

Die Füllung am besten erst herstellen, wenn die Teigplatten abgekühlt sind.

Die vegane Sahne mit einem Päckchen Sahnesteif (verwende Biovegan) steif mixen.

Nun das Päckchen Vanillepudding (auch da verwende ich gerne Biovegan) und den Zucker einrühren.

Auf die erkaltete Teigplatte ohne Belag die Füllung raufstreichen.

Nun die Teigplatte mit dem Mandelbelag darauf legen und schon könnt Ihr genießen 🙂

Tipp:

Leider ist ein glutenfreier Teig immer etwas schwerer zu Händeln, als ein nicht glutenfreier Teig. Das bringt die Natur der Sache so mit sich, da ja das Klebereiweiß fehlt und uns Veganern auch noch die Bindung vom Ei.

Doch mit etwas mehr Fingerspitzengefühl ist die Mandelplatte gut aufzubringen.

Zur Not könnt Ihr, wie ich es getan habe, die Platte vierteln und dann auflegen. Denn geschnitten wird der Bienenstich ja ohnehin 😉

Ich wünsche Euch viel Erfolg und …

Guten Appetit!

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Vegane Gemüse Paella

Das wollte ich schon lange mal testen.

Wir waren vor 4 Jahren noch mit sehr nette, spanisch stämmige Nachbarn gesegnet.

(Nicht falsch verstehen, auch die heutigen Nachbarn sind mehr als wunderbar!)

1x im Jahr findet in unserem kleinen Neubaugebiet eine Sommerparty statt und auf diesen hat Antonio immer wieder seine tolle Paella kredenzt.

Bis vor 6 Jahren war dies auch kein Problem für mich und ich musste nicht mit langem Zahn zusehen, wie diese seufzend und mit Begeisterungsrufen geschlemmt wurde.

Dann stellte ich meine Ernährung um und lebe seitdem vegan, was mir mittlerweile auch nicht mehr schwerfällt.

Keine Entscheidung, die ich bereue, denn dadurch ist gesundheitlich wirklich viel passiert.

Für alle, die neu sind auf Umgekocht, ich leide eigentlich unter MS, bin aber Symptom und – Medikamenten frei!

Da mir derzeit die Ideen für Gerichte ausgehen (für 5 Personen, knappen zeitlichen Rahmen und der Tatsache, dass es Winter ist, darf diesmal sein), griff ich auf meine Datenbank zurück und entdeckte dabei eine vegane Paella.

Ganz wunderbar.

Wir alle lieben Reis und darum war das Gericht für diesen Tag beschlossen 🙂

Durch die Meeresfrüchte in der echten Paella enthält diese normalerweise einen hohen Anteil an Protein und Omega.

Für die vegane Paella werden hier nun dicke weiße Bohnen verwendet (Protein).

Mit Nüssen holt man die Omega-3-Fettsäuren ins Boot.

Dann allerdings auf Walnüsse oder Macadamia zurückgreifen. Ein Schuss Leinöl kann auch helfen.

Ich habe Cashews verwendet, da ich Walnüsse nicht vertrage und Macadamia nicht da hatte.

Tobt Euch also kreativ aus 🙂

Wir fanden die vegane Interpretation der Paella zum Wegschlemmen und wer weiß, vielleicht wird das mein nächstes Mitbringsel für das Sommerfest 2017 🙂

Vegane Gemüse Paella – Umgekocht

Ihr benötigt für 5 Personen:

350 g Reis (verwendet Eure bevorzugte Sorte)

1 l Gemüsebrühe

2 große Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

300 g Chamignons

2 Zucchini oder 300 g grüne Bohnen

400 g Datteltomaten (oder andere kleine Tomaten)

1 gelbe Paprika

2 Gläser dicke weiße Bohnen

2 Zitronen

250 g Sojajoghurt

50 g geröstete Nüsse

1 TL Kurkumapulver

1 TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

1 Bund Petersilie

Öl

 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Das Gemüse waschen. Die Paprika entkernen, halbieren und in feine Streifen schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Die Zucchini (leider habe ich keine schönen grünen Bohnen bekommen) waschen, die Enden entfernen, halbieren und in Scheiben schneiden.

Die Petersilie waschen und fein hacken.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen das Gemüse hineingeben und für 10 Minuten anbraten.

Das Kurkuma und – Paprikapulver hinzufügen.

Den Reis und einen Teil der Petersilie mit in die Pfanne geben, verrühren und kurz anbraten lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen ist und der Reis gar. Nach der Hälfte der Zeit noch die weißen Bohnen und die Tomaten in die Pfanne geben und unterrühren.

Ist der Reis gar, die Flüssigkeit weg, die Paella zugedeckt noch kurz ziehen lassen.

Den Joghurt mit Salz und Pfeffer anrühren und unter die Paella heben.

Abschmecken und anrichten.

Die Zitrone über dem Reis ausdrücken. Das macht das Gericht noch perfekt.

Guten Appetit!

 

Ob als Suppe, Salat, Püree oder Gemüsebeilage. Weiße Bohnen machen stets eine gute Figur und respektieren obendrein noch die unsrige. Gesund sind sie auch: Sie bringen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor mit.

Wenn es um die Kalorien geht, sind Bohnen vergleichbar mit Fleisch. Ihre Nährwerte ähneln dem vom Fisch und Geflügel. Doch ihren einzigartigen Schimmer verdanken die Bohnen ihrem überdurchschnittlich hohen Ballaststoffgehalt und dem hohen Wasseranteil.

Bereits nur eine Tasse gekochte Bohnen liefert 12 Gramm Ballaststoffe und deckt damit bereits die Hälfte des täglichen Ballaststoffbedarfs eines Erwachsenen. (Fleisch enthält dagegen fast keine Ballaststoffe).

Quelle:brigitte.de, superfood-gesund.de

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Brokkoli Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Dieses Gericht gehört definitiv zur Kategorie Schnell und lecker kochen.

Ich liebe Reisnudeln. Sie sind glutenfrei, leicht, lecker.

Da ich schon in den Startlöchern für den Frühling stehe, Winterjacken, dicke Schals und Stiefel nicht mehr ertragen kann, mich doch leider der Wetterlage ergeben muss, dachte ich bei mir, dass ich doch zumindest auf unserem Teller etwas Frühling bringen kann 🙂

Die Plusgrade lassen hier in Berlin leider noch auf sich warten …

Ich fand die Idee mit Brokkoli, etwas Tamarisoße und Reisnudeln ein einfaches Gericht zu kochen, sehr ansprechend. Gefunden auf Pinterest

Und Ihr?


Brokkoli Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

½ große rote Chili

3 cm Ingwer

1 handvoll Pilze (habe Kräutersaitlinge verwendet)

500 g Brokkoli

500 g Reisnudeln

4-5 EL Tamarisoße

2 EL schwarzer Sesam (gibt es im Asia Shop)

Sesamöl

Öl zum braten

 

Die Zwiebel, Ingwer und den Knoblauch schälen und würfeln.

Den Brokkoli in Röschen teilen und kurz in etwas Salzwasser kochen.

Die Reisnudeln nach Packungsangabe in Salzwasser kurz aufkochen und dann ziehen lassen.

Die Chili waschen, nach Bedarf entkernen (mit Kernen ist die Chili schärfer), halbieren und in klein schneiden.

In einer Pfanne reichlich Sesamöl erhitzen und Zwiebeln, – Knoblauch und – Ingwerwürfel mit etwas Tamarisoße hinein geben. Die Chilistücke ebenfalls.

Den Brokkoli und die Pilze ebenfalls hinzufügen uns scharf anbraten.

Danach die gegarten Reisnudeln mit in die Pfanne geben, die restliche Tamarisoße und den schwarzen Sesam hinzufügen. Alles gut vermengen.

Die Frühlingszwiebeln waschen, Wurzel und wegschneiden, in Ringe schneiden und und über das Gericht geben.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

 

Quelle: eatsmarter.de

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Veganes Falafel Curry

In Berlin liegt Schnee. Unser Garten ist ein Wintermärchen.

Leider taut die weiße Pracht schon wieder, was die Kälte draußen ganz unangenehm feucht macht.

Was also passt uns nun am besten bei diesem Wetter? 🙂

Richtig! Ein Curry 🙂

Das Projekt Curry geht also weiter und ich freue mich dieses Mal, dank der Anregung von Springlane.de und meinem Favoriten Veganblatt, ein veganes Falafel Curry präsentieren zu können.

Das war wieder mal ein Gaumenschmaus der allerersten Güte und ich freue mich schon auf unsere Wiederholung 🙂

Neugierig geworden?

Veganes Falafel Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

Für die Falafel:

1 Glas oder eine Dose Kichererbsen (oder aber 300 g zuvor eingeweichte und gekochte Kichererbsen)

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 EL Kichererbsenmehl

4 EL glutenfreie Mehlmischung

1 TL Backpulver

2 EL Zitronensaft

1 Bund frische Petersilie

gem. Korinander

gem. Kümmel

Chilipulver

Salz

Öl

Die Kichererbsen abspülen. Die Mehle mit dem Backpulver und den Gewürzen vermischen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob würfeln.

Alle Zutaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab mixen. Je nach Konsistenz noch etwas Mehl hinzugeben.

Den Teig zu Kugeln formen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen, mit etwas Öl betreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C Umluft 15-20 Minuten backen.

Tipp: Natürlich könnt Ihr auch fertige Falafel kaufen und verwenden. Ich habe bisher allerdings noch keine glutenfreien gefunden.

Für das Curry:

 

600 ml Passata

400 ml Kokosmilch

1 Zwiebel

3 cm Ingwer frisch

1 TL gem. Ingwer

2 EL Currypulver (habe mildes verwendet)

Salz

½ TL gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebel und den Ingwer schälen und beides fein würfeln.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin glasig braten.

Die Gewürze und den frischen Ingwer hinzugeben und kurz mitbraten lassen.

Mit der Passata ablöschen, kurz einkochen lassen. Die Kokosmilch dazugießen, gut verrühren und abschmecken.

Die fertigen Ofenfalafel, in die Currysoße geben und gemeinsam mit dem Reis anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:kalorien-guide.de

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Veganer Döner Wrap – zum Tag der scharfen Soße

Berlin, -2,5° Grad, es ist sonnig aber eisig.

Wir schrieben den 22. Januar 2017. Gestern war der Tag der scharfen Soße!

Mal ehrlich, wer hat diese Tage erfunden?

Nun ja, besser der Tag der scharfen Soße als der des Griesgrams ;-). Der wird dann am 29.01 gefeiert.

Passend zum Thema, und da wir so gerne scharf essen, habe ich für unser Sonntagsmahl, ein türkischer Wrap, eine scharfe Soße zubereitet.

Die meisten kennen diese und lieben sie auch.

Ich habe die scharfe Soße vom Türken angerührt, welche gerne den Döner oder bei uns in der Regel den Falafel veredelt.

Verwendet habe ich glutenfreie Wraps, diese befüllt mit Salat und Ofengemüse, dazu etwas scharf angebratene Tofuschnetzel und alles getoppt mit eben dieser Soße.

Türkischer Wrap sozusagen 🙂

Hat Spaß gemacht und saulecker geschmeckt 🙂

Was meint Ihr?

Veganer Döner Wrap – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 8 Wraps):

½ Kopf Salat

½ große Zwiebel

8 glutenfreie Tortillas/Wraps (Ich habe die von Schär verwendet)

ca. 4 EL Olivenöl zum bestreichen

Den Salat waschen und in Streifen schneiden.

Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.

Beides beiseite legen.

Für das Ofengemüse:

2 Zucchini

1 rote Paprika

500 g Bratpaprika

3 große Karotten

Öl

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Das Gemüse waschen und würfeln. Bei den Bratpaprika nur den Stiel entfernen.

In eine Schüssel geben, das Öl und die Gewürze hinzugeben und alles gut vermengen.

Ein Blech mit Backpapier auslegen, den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen, das Gemüse gleichmäßig auf dem Blech verteilen und für 30 Minuten im Ofen backen.

Für den Tofu:

200 g trockene Tofuschnetzel

Salz

Paprikapulver

Pfeffer

Oregano

ca 500 ml heißes Wasser

Öl

Den Tofu in einer Schüssel mit den Gewürzen vermengen. Das heiße Wasser aufgießen und für 15 Minuten quellen lassen.

Anschließend übriges Wasser ausdrücken und abgießen.

Nun die Tofuschnetzel in einer Pfanne mit heißem Öl knusprig anbraten.

Für die Soße:

250 g abgetropfter Sojajoghurt (oder anderen veganen Joghurt)

250 g vegane saure Sahne (Ich verwende die von Soyananda)

5 EL Ketchup

5 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

gem. Kreuzkümmel

1,5 TL Pul Biber (ein scharfes, türkisches Paprikapulver)

Schnittlauch oder Petersilie, nach Geschmack

Den abgetropften Joghurt (eine Stunde reicht aus) mit den anderen Zutaten vermengen. Den Knoblauch schälen und hineinpressen.

Alles gut verrühren und abschmecken. Ihr könnt den Schärfegrad natürlich selber variieren 🙂

Veganer Döner Wrap – Umgekocht

Nun die Tortillas/Wraps in den noch heißen Ofen geben, mit etwas Olivenöl bestreichen und für 3-4 Minuten erhitzen (ginge natürlich auch in der Pfanne).

Die Wraps mit der scharfen Soße bestreichen, das Ofengemüse, den geschnittenen Salat, Zwiebelringe und den Tofu auf einer Hälfte verteilen und den Wrap zuklappen.

Genießen 🙂

Guten Appetit!

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Spinat – Blätterteig Strudel mit Croustipate

Spinat in Blätterteig oder Ähnlichem habe ich schon öfter gemacht.

Diesmal hat eine Freundin einen neuen glutenfreien Blätterteig bei Kaufland entdeckt, welchen in natürlich sofort testen wollte.

Die Firma Croustipate stellt diesen unter anderem aus Erbsen – und Buchweizenmehl her und er ist zudem als laktosefrei deklariert. Tierische Produkte habe ich keine gefunden.

Da wir Spinat im Strudel oder Teigpäckchen einfach lieben und der Appetit darauf groß war, bot es sich an den neuen Blätterteig damit zu befüllen.

Dieser ist praktischerweise rund und lässt sich wirklich kinderleicht verarbeiten.

Er geht prima auf und riecht fantastisch.

Im Vergleich zu dem Blätterteig von Schär ist die Verarbeitung als auch das Backen mit dem Teig von Croustipate wesentlich leichter.

Allerdings finde ich den Schär Teig geschmacklich besser. Er lässt sich auch einfacher schneiden. Dafür ist die Verarbeitung nicht sehr komfortabel.

Alles hat eben seine zwei Seiten 🙂

Der Strudel war aber einfach nur lecker und ganz schnell verputzt 🙂

Mit welchem Blätterteig Ihr diesen nun letzenendes zubereitet, ist egal, die Füllung ist ein Knaller.

Spinat – Blätterteig Strudel -Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

500 g gehackten Spinat (optimal aufgetaut)

200 ml Kokosmilch

1 große Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3 Tomaten

3 Kräutersaitlinge

50 g Pinienkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Paprika scharf

Öl

 

2 Rollen Blätterteig

etwas Eygelb zum bestreichen

 

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Die Kräutersaitlinge putzen und in feine Würfel schneiden.

In einer großen Pfanne oder einem beschichteten Topf das Öl erhitzen.

Zwiebeln, Knoblauch und die Kräutersaitlingswürfel darin braun anbraten.

Die Kräutersaitlinge erinnern vom Duft und Geschmack her etwas an Schinkenwürfel 🙂

Nun den Spinat hinzufügen und sehr gut würzen.

Die Tomaten waschen und würfeln, die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Öl kurz anrösten, bis sie leicht braun werden.

Zum Ende die Kokosmilch hinzugeben und kurz für 2 Minuten köcheln lassen und dann die Pinienkerne unterheben.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Den Blätterteig einzeln auf zwei Blechen auslegen.

Den Spinat nun gleichmäßig darauf verteilen und den Blätterteig wie einen Umzugskarton verschließen.

Etwas Eygelb (Eiersatz) mit Wasser vermischen und den Blätterteig damit bestreichen.

Im Ofen bei 180°C für 30 Minuten Umluft backen lassen.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

 

Quelle: eatsmarter.de

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Das Web-Adressbuch 2017 mit dem „Feinschmecker & Genießer“-Special

ist erschienen ... und Umgekocht ist mit dabei! Ich freue mich wahnsinnig!

Vielen lieben Dank für das Vertrauen meiner Leser und des m.w. Verlages!

In diesem Buch finden sich die besten Webseiten des www in Deutschland.

Mit einem Spezial für Feinschmecker &Genießer :-), mit den besten Foodblogs Deutschlands.

Online sind spannende Interviews und Leseproben verfügbar. Auch meines 🙂

Ich fühle mich sehr geehrt und gehe jetzt erst mal feiern 🙂

Bis zum nächsten Winterrezept 🙂

Tanja

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Glutenfreies Haferbrot von Bauck

Wir testen weiterhin unser Bauck Paket fröhlich durch und sind wirklich sehr angetan.

Wenn ich überlege, wie schwer es noch vor 5 Jahren war sich glutenfrei zu ernähren und welchen Aufwand man betreiben musste. Der Geschmack oder auch die Konsistenz lies häufig zu wünschen übrig. Besonders beim Brot.

Schön, dass es Firmen gibt, die sich die gesunde und die glutenfreie Ernährung auf die Fahne geschrieben haben und vielen Menschen dadurch das Leben sehr erleichtern.

Die Firma Bauck bietet unter anderem glutenfreies Haferbrot an, welches wir sehr genießen und für das wir 5 Sterne vergeben 🙂

Am meisten freuen wir uns, dass das Brot auch am dritten Tag noch saftig und gar nicht bröselig ist.

Ganz wunderbar 🙂

Probiert es aus und überzeugt Euch selbst.

Glutenfreies Haferbrot von Bauck - Umgekocht
Glutenfreies Haferbrot von Bauck – Umgekocht
Glutenfreies Haferbrot von Bauck - Umgekocht
Glutenfreies Haferbrot von Bauck – Umgekocht

Ihr benötigt:

Die Backmischung

1 Tüte Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe

500 ml lauwarmes Wasser

Alle Zutaten nach Anleitung für 5 Minuten mit dem Knethaken verrühren.

Den fertigen Teig in eine Kastenform geben, mit reichlich Wasser glatt streichen und dann mit Öl bepinseln.

Mit einer Folie für 20 Minuten abdecken und gehen lassen.

Nun im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober- und Unterhitze für 60 Minuten backen.

Das gebackene Brot aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Guten Appetit!

Tipp: Glutenfreie Backwaren gelingen meist besser, wenn sie mit Ober- und Unterhitze gebacken werden.

Mal ganz abgesehen vom hohen Gehalt an Eiweiß, Mineralstoffen (besonders Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink) und wichtigen Vitaminen (vor allem B1, B9 und K), stecken in Hafer extra viele Ballaststoffe.

Das Beta-Glucan aus dem Hafer bindet außerdem überflüssige Stoffe wie z.B. Gallensäuren und fördert ihre Ausscheidung. Der Verzehr dieses Stoffs aus dem Hafer, führt zur Senkung der Cholesterin-Konzentration im Blut. Wie andere lösliche Ballaststoffe bilden auch die Beta-Glucane durch die Bindung von Wasser eine zähflüssige Lösung. Sie schützt die Darmschleimhaut und sorgt durch einen längeren Nährstoffabbau Körper für einen besonders langsamen Anstieg des Blutzuckerspiegels.

Übrigens, ob zart oder kernig: Haferflocken sind grundsätzlich Vollkornkost und enthalten immer die Randschichten und den Keimling des Haferkorns. Den Unterschied macht nur die Konsistenz – die einen zergehen auf der Zunge, die anderen haben mehr Biss. Es ist also Geschmackssache, welche Flocken man nimmt, der Gehalt an Ballaststoffen ist bei beiden Hafer-Sorten gleich.

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One Pot Glasnudel Curry – 20 Minuten Gericht

Mal wieder ein Tag mit aneinandergereihten Terminen, wenig Zeit zum Luft holen und somit auch wenig Zeit zum Kochen.

Doch was solls … irgendwas geht immer.

Dumm nur, wenn der Appetit auf Glasnudeln nicht wirklich eine schnelle Idee hervorbringt.

Dank Instagram wurde mir die Idee eines One Pot Currys geliefert. Gerne genutzt, getestet und zu dem noch als sehr lecker befunden.

Daumen hoch für dieses 20-Minuten-Gericht!

One Pot Glasnudel Curry - 20 Minuten Gericht
One Pot Glasnudel Curry – 20 Minuten Gericht

Ihr benötigt (4 Personen):

2 Paprika (Farbe nach eigenem Geschmack)

4 Karotten

4 Frühlingszwiebeln

600 ml Kokosmilch

800 ml Brühe

200 g Glasnudeln

5 EL Currypulver

2 EL Paprikapulver

3 EL Tamarisauce

Salz

Pfeffer

Öl (ich habe Kokosöl verwendet)

Etwas frischer Koriander

Das Gemüse waschen. Die Karotten schälen und gemeinsam mit der Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf mit Öl ein paar Minuten anbraten. Dann die Kokosmilch, Gemüsebrühe und Gewürze hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Auf kleine Flamme stellen und die Nudeln hineingeben. Die Glasnudeln nun einige Minuten köcheln lassen, rühren und Euer One Pott Curry ist bereit.

Den Koriander waschen, hacken und über das Gericht streuen.

Guten Appetit!

 

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!)

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: gesundheit.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Glutenfreies Flohsamenbrot – der Verdauungsprofi

Beim scrollen auf Facebook „stolperte“ (mit den Augen?? *g*) ich über eine Seite, welche mit einem Flohsamschalen Brot warb, welches jeder Mensch essen sollte.

Bei solchen Aussagen werde ich doch sehr angepikt und meine Neugier ist geweckt.

Selbstredend, dass ich testen musste, was dort in großen Worten angeboten wurde.

Und tatsächlich ist dieses Brot so leicht zu backen und lecker, dass es nun regelmäßig bei uns gebacken wird, um etwas Abwechslung in unseren Brotplan zu bringen.

Besonders wenn man unter einer Hefeunverträglichkeit leidet und Körnerbrote mag, ist dieser Kandidat perfekt!

Ich habe mittlerweile alle Zutaten in einer Box, so, dass ich nur noch zusammenrühren und verkneten muss.

Probiert es aus und überzeugt Euch selbst.

Glutenfreies Flohsamenbrot - der Verdauungsprofi
Glutenfreies Flohsamenbrot – der Verdauungsprofi

Ihr benötigt:

145 g glutenfreie Flocken (Buchweizen, Hirse, glutenfreier Hafer)

65 g grob geschrotete Nüsse (Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, …)

3 EL Kokosöl

135 g Sonnenblumenkerne

90 g Leinsamen

4 EL Flohsamenschalen

2 EL Chiasamen

1 TL Himalyasalz

250 ml Wasser

1 EL Süße nach Bedarf ( Xylit, Ahornsirup, …)

 

In einer Schüssel sämtliche trockenen Zutaten miteinander vermengen.

Die Nüsse grob mahlen oder fertige gemahlene nutzen.

Das Wasser in einem Topf erhitzen und das Kokosöl darin zum schmelzen bringen.

Diese Mischung nun in die Schüssel gießen, die Süße nach Bedarf hinzufügen und mit einem Handrührgerät mit Knethaken gut durchkneten.

Den Teig zu einem Leib formen, oder in eine Form geben und mindestens 2 Stunden stehen lassen, damit die Samen und Körner gut durchweichen können.

Anschließend den Ofen vorheizen und bei 175 °C das Brot 30 Minuten backen lassen. Den Leib einmal umdrehen und weitere 30 Minuten backen.

Nun aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und genießen!

Guten Appetit!

Tipp: Natürlich sind Eurer Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. Ihr könnt mit Gewürzen und Kernen zusätztlich experementieren.

 

Flohsamenschalen unterstützen und regulieren den gesamten Verdauungsapparat, helfen bei Durchfall oder Verstopfung. Sie reinigen den Darm und entgiften soden Körper.

In den kleinen Chia Körnern stecken wertvolle Omega 3 Fettsäuren, sowie große Mengen hochwertiger Proteine (zum Beispiel acht essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann). Sie enthalten 5 x soviel Calcium wie Milch!!!!!

Das Besondere an den Chia-Samen: Fügt man etwas Wasser hinzu, verändern sie ihre Konsistenz und werden zu einem Gel. Der Grund ist die äußere schleimbildende Polysaccharid-Schicht – genauso wie bei Leinsamen. Bei diesem Prozess vergrößern die Samen – durch das gebildete Gel – ihr Gewicht um das neun- bis zehnfache. Doch nicht nur deswegen sind Chia-Samen perfekte Sattmacher: Sie enthalten zudem viele Ballaststoffe

Aus gesundheitlicher Sicht ist der kleine Leinsamen ganz groß und eine ausgezeichnete Ergänzung für unsere alltägliche Ernährung. Er ist die beste pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren, seine Ballaststoffe enthalten als Zugabe Schleimstoffe und er weist einen hohen Anteil an Lignanen, einem östrogenwirksamen sekundären Pflanzenstoff, auf.
Den Omega-3-Fettsäuren wird ein allgemeiner Herz-Kreislauf-Schutz zugeschrieben, den Lignanen eine krebsvorbeugende Wirkung. Die Ballaststoffe wirken abführend und zusammen mit den Schleimstoffen sind Leinsamen ein wirksames Mittel gegen chronische Entzündungen im Magen-Darm-Trakt.

Kokosöl hat vielerlei heilende Auswirkungen auf den gesamten Organismus: Es hilft dabei den Alterungsprozess zu verlangsamen und den Körper zu entgiften. Kokosöl wirkt gegen Bakterien und Pilze und kann das Wachstum von Candida eindämmen. Es hilft beim Abnehmen, verbessert die Verdauung, unterstützt die Schilddrüsenfuntkion und das Immunsystem. Kokosöl kann die Blutzuckerwerte regulieren, Alzheimer lindern und hat präventive Eigenschaften gegen Krebs. Kokosöl hilft bei Karies und Hautproblemen und unterstützt den Aufbau starker Knochen.

 

Quelle: Eatsmarter.de, ernaehrungsberatung.rlp.de,gesundheitlicheaufklaerung.de

 

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Wachsbrechbohnensalat – veganisiert

Berlin. 32 Grad. Das Haar sitzt schon lange nicht mehr. Die Entspannung ist aber, dank der Ferien und des Urlaubs Zeit perfekt. Der Pool steht, Rasensprenger auch.

Wir haben kaum Appetit, aber doch etwas Hunger. Ein frischer Salat kommt uns gerade recht und die Erinnerung an heiße Sommertage in meiner Kindheit auch 🙂

In meiner Kindheit gab es häufig Wachsbrechbohnensalat. Diese kleinen gelben, eingelegten Bohnen, mit Zwiebeln, gewürzt und angemacht mit saurer Sahne. Hm …

Wachsbrechbohnensalat - veganisiert - Umgekocht
Wachsbrechbohnensalat – veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

1 Glas Wachsbrechbohnen

1 Zwiebel

150 ml vegane Saure Sahne aus Cashews (benötigt 3 Stunden Vorbereitung)

100 ml Sojajoghurt (muss aber nicht unbedingt)

1 EL Essig

Salz

Pfeffer

Die „saure Sahne“ in eine Schüssel geben und mit den anderen Zutaten vermengen.

Die Wachsbrechbohnen hinzufügen und unterheben.

Wer mag, kann noch den Sojajoghurt hinzufügen. Es geht aber auch ohne.

Guten Appetit!

 

Wachsbohnen haben einen sehr niedrigen Energiegehalt und stecken gleichzeitig voller wertvoller Inhaltsstoffe. Wachsbohnen enthalten eine beachtliche Menge der Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Zink und liefern außerdem viele Ballaststoffe. Neben all dem Positiven steckt in Wachsbohnen aber auch ein Stoff, der schädlich sein kann. Das Eiweiß Phasin kann zu schweren Magen- und Darmbeschwerden führen. Bei Temperaturen von 75 Grad Celsius wird Phasin aber unschädlich gemacht. Deshalb sollte man Wachsbohnen immer mind. 10-15 kochen. Der Garungsprozess zerstört den schädlichen Stoff und sorgt dafür, dass Sie Wachsbohnen problemlos genießen können.

Quelle:essen-und-trinken.de

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Veganer Waldmeister Likör – do it yourself

In meinem Garten wuchert der Waldmeister.

Ich habe ihn zu Beginn des Frühjahres extra aus dem Beet genommen und ihn in einen großen Topf gesetzt. Im Beet breitet er sich aus und lässt kaum noch Raum für andere Pflanzen. Das war mir beim Einpflanzen im vergangenen Jahr nicht bewusst.

Learning by Doing 🙂

Durch einen Zufall habe ich via der Google Communities ein Rezept für Waldmeister Likör gesehen, und da viele vom veganen Eierlikör so begeistert waren, dachte ich, ein Likör aus Waldmeister macht nicht nur uns Freude.

Ich finde ihn wahnsinnig lecker! Zum Verschenken finde ich dass auch eine sehr schöne Idee und freue mich also nun noch mehr auf zahlreiche Grillabende 🙂

Veganer Waldmeister Likör – do it yourself - Umgekocht
Veganer Waldmeister Likör – do it yourself – Umgekocht

Ihr benötigt für 400 ml Likör:

4 Zweige Waldmeister (mehrere Stunden antrocknen, damit er sein Aroma entfaltet)

100 ml weißen Rum

100 ml Waldmeister Sirup

100 ml Sojasahne (oder andere Sahnealternativen)

50 g Sojaquark (es gibt auch mittlerweile Hanfquark)

50 g Kokosmilch

1 EL Vanillezucker

Den getrockneten Waldmeister für eine Nacht in dem Rum einlegen.

Anschließend den Waldmeister entfernen und den Alkohol mit allen anderen Zutaten gut vermixen. Ich habe dafür meinen kleinen Mixer verwendet.

Nun könnt Ihr den fertigen Likör umfüllen und genießen, oder verschenken 🙂

Viel Spaß und wohl bekomms!

Veganer Waldmeister Likör – do it yourself - Umgekocht
Veganer Waldmeister Likör – do it yourself – Umgekocht