Veganer Borschtsch

Dieses Gericht ist in unserer Familie sehr umstritten. Verständlich, da die Rote Bete von unseren Kindern einfach nicht geliebt wird.

Aber von uns Erwachsenen 🙂

Der Borschtsch ist ein schneller und sehr gesunder Eintopf, der seinen Ursprung in der ukrainischen Küche hat, aber seit Jahrhunderten schon als eines der beliebtesten Gerichte Russlands gilt.

Der rosarote, sehr kraftvolle Eintopf schmeckt jedem Liebhaber des Kohls und der Roten Bete besonders gut.

Alle anderen müssen ihn einfach probieren 😉

Veganer Borschtsch - Umgekocht
Veganer Borschtsch – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

600g rote Beete

400g vfk Kartoffeln

1 kleine Stange Lauch

500 g Weißkohl

1 Bund Dill

200 g einer veganen Quarkalternative (ich habe Sojaquark verwendet)

1,2 l glutenfreie Gemüsebrühe

3 TL Kümmelsaat (zur Not geht auch gemahlen)

1 Lorbeerblatt

Schuss Apfelessig

Salz

Pfeffer

1 EL Meerrettich (frisch oder als Püree aus dem Glas)

Öl zum anbraten

Die Rote Bete (ich empfehle Handschuhe zu verwenden) und die Kartoffeln waschen , schälen und grob würfeln.

Den Lauch putzen, längs halbieren, waschen und in breite Ringe schneiden.

Den Strunk aus dem Weißkohl herausschneiden, die Kohlblätter mundgerecht zurechtschneiden und waschen.

In einem großen Topf das Öl erhitzen und das Gemüse darin für gut 5 Minuten anschwitzen.

Nun das Lorbeerblatt, den Kümmel und die Brühe hinzufügen und den Borschtsch für 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Den Dill waschen und grob hacken. Verwendet Ihr frischen Meerrettich, diesen bitte reiben.

Ist das Gemüse gar gekocht, den Vquark, den Meerrettich, Apfelessig und den Dill unter den Borschtsch mischen.

Wem die Suppe zu grob ist, kann einmal kurz mit einem Stabmixer durchmixen.

Anrichten mit Dill und Meerrettich und einfach nur genießen. Dazu passt frisches Brot sehr gut.

Guten Appetit!

Rote Bete sind reich an Betain, einem sekundären Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase kräftigt und dabei hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten.

Das wiederum sorgt einerseits für eine reibungslose Verdauung und versetzt andererseits den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.

Die rote Beete schützt vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Da Rote Bete nicht nur Betain, sondern auch in großen Mengen Folsäure enthält, darf der regelmäßige Genuss von Rote-Bete-Gerichten und Rote-Bete-Saft als echte Vorbeugungsmaßnahme gegen Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall betrachtet werden.

Rote Bete gehört außerdem zur sog. „Rübentherapie“. Naturheilkundlich bewanderte Ärzte setzen diese (u. a.) in der Tumortherapie, als präventive Maßnahme gegen Darmkrebs, bei Blutkrankheiten und auch bei Leukämie ein. Dabei werden nicht nur die Rüben selbst, sondern auch deren rohe Blätter verwendet (als Saft oder in grünen Smoothies).

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Quelle:eatsmarter.de, zentrum-der-gesundheit.de, gesuender.net

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Veganes Herbstrahmsüppchen

Der Herbst streckt seine kalten, windigen und nassen Finger nach uns aus und unsere Körper reagieren automatisch mit Appetit auf Kohl und seine Freunde.

Eine kluge Entscheidung, denn unser Körper benötigt gerade in dieser Jahreszeit einen erhöhten Bedarf an Vitamin C und D.

Nun, als Veganer ist das mit dem Vitamin D nicht ganz so leicht, also empfehle ich, dies zu ergänzen.

Vitamin C allerdings ist besonders mit Herbstgemüse ganz leicht in hohen Mengen verfügbar. Sämtliche Kohlsorten strotzen nur so vor Vitamin C.

Setzen wir es also ein und geben unseren Körpern, was sie brauchen 🙂

Nach einem langen Tag freuen wir uns auf ein heißes Süppchen. Und Ihr so?

Veganes Herbstrahmsüppchen
Veganes Herbstrahmsüppchen

Ihr benötigt (für 5 Personen):

200 ml Pflanzensahne

600 g Weißkohl

400 g Sellerieknolle

400 g Kartoffeln

800 ml Gemüsebrühe

5 Zehen Knoblauch

1 Bund Petersilie

6 Scheiben altes Brot oder 3 Brötchen

gutes Salz

Pfeffer

Paprikapulver

gem. Kümmel

Muskat

Zimt

Öl

Den Kohl in etwa halbieren, die äußeren Blätter entfernen und den halben Kohlkopf mit einem großen Messer oder einer Küchenmaschine zerkleinern.

Die Sellerieknolle ebenfalls halbieren, schälen und würfeln.

Die Kartoffeln waschen, schälen und auch würfeln.

In einem großen Topf Öl erhitzen, das zerkleinerte Gemüse darin für 5 Minuten anschwitzen.

Die Brühe angießen und alles mit geschlossenem Deckel für 20-25 Minuten köcheln lassen.

Die Petersilie waschen und fein hacken. Zur Seite legen.

Das Brot würfeln, den Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln.

In einer Pfanne in ausreichend Öl die Brotwürfel knusprig anbraten. Zwischendurch die Knoblauchwürfel mit hinzugeben und ebenfalls mit anbraten lassen. Sind die Brotwürfel abgekühlt, mit der gehackten Petersilie und etwas Salz und Pfeffer vermengen.

Ist das Suppengemüse weich gekocht, alles gut würzen und anschließend mit einem Pürierstab oder in einem Mixer sämig mixen. Gut abschmecken, die Sahne unterrühren und in eine Suppenschüssel füllen. Die Brotkrümel darüber streuen und genießen.

Hmmm, wunderbar!

Guten Appetit!

 

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Sellerie enthält Vitamin A, B1, B6, C, E, K, Kalium, Kalzium, Niacin, hochwertiges Natrium, Phosphor, Silizium, Eisen, Mangan, Kupfer, Molybdän, Zink, Selen, Schwefel, Apiol (ätherisches Öl), pflanzliche hormonähnliche Stoffe wie Appiin sowie Cholin, Inosit, Tyrosin, Glutamin, Asparagin und vor allem in den Blättern Bitterstoffe und Chlorophyll.

Petersilie hat neben seiner Verwendung als Gewürz auch heilende Wirkung. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C wirkt belebend und Erkältungskrankheiten entgegen; außerdem wirkt sie harntreibend, krampflösend, schleimlösend und tonisierend. Sie findet unter anderem Verwendung in der Behandlung von Gicht, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck, Mundgeruch, Hautkrankheiten und Frauenbeschwerden.

Quelle:eatsmarter.de, ratschlag24.com, fid-gesundheitswissen.de

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Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu

Da ich mich in den Ferien mit meiner Familie in meiner Entspannungsphase befand, kochte ich das gerne Rezepte nach, welches ich mir in kreativen Zeiten notiert hatte.

Dazu gehörte auch diese Lauch-Kartoffelsuppe, die ich natürlich wieder verändert oder ergänzt habe.

Wir haben diese leckere Suppe nach den Weihnachtsfeiertagen mit Brötchen vom Vortag genossen. Als Vorspeise am 31.12.2016 macht sie sich sicher auch ganz gut 🙂

Wann würdet ihr sie genießen?

Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu - Umgekocht
Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu – Umgekocht

Ihr benötigt (45Minuten):

700 g vfk Kartoffeln

2 Stangen Lauch

1 L Gemüsebrühe

200 g Tofu natur

200 ml Soja-oder Hafersahne

Kurkuma

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Öl

Die Kartoffeln schälen und klein schneiden. Den Lauch gründlich putzen, das Ende abschneiden und in Ringe schneiden. Beides in einem Topf in Öl andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und gut 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Vom Herd nehmen und pürrieren. Die Pflanzensahne unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken.

Den Tofu fein zerkrümeln, mit dem Kurkuma vermengen und in einer Pfanne mit heißem Öl braun anbraten.

Zum Schluss in die Suppe geben, verrühren, abschmecken und genießen:-)

Guten Appetit!

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle: gesuender.net

Glutenfreie Brotsuppe

Manchmal bleiben nach dem großen Samstagsbrunch Brötchen über, die auch zwei Tage später keinen Abnehmer finden.

Diese sind perfekt für eine leckere Brotsuppe!

Ein einfaches, schnelles und Nahrhaftes Essen, in dem sogar noch Reste verwertet werden können.

Da es in Berlin zwischendurch wieder kalt war, passt diese Suppe nun perfekt in den Tag. Bevor sich der kurze Frühling im Dezember wieder blicken lässt….:-)

Glutenfreie Brotsuppe - Umgekocht
Glutenfreie Brotsuppe – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

4 – 5 alte Brötchen oder 6 Scheiben altes Brot

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

800 ml Gemüsebrühe

200 g Räuchertofu

Salz

Pfeffer

1 TL getrocknete Minze

½ TL Zimt

½ TL scharfes Paprikapulver

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob würfeln. Die glutenfreien Brötchen oder das Brot mundgerecht würfeln.

Zwiebelwürfel und den Knoblauch in einem großen Topf mit heißem Öl anschwitzen. 2/3 des Brotes hinzufügen und mit anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen. Die Tomaten und Gewürze hinzugeben und alles gemeinsam schön einköcheln lassen.

Den Tofu klein würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl knusprig anbraten. Den Rest der Brotwürfel ebenfalls. Beides zur Seite stellen.

Die Suppe abschmecken, anrichten und die knusprigen Brot-und Tofuwürfel darüber geben. Genießen…

Guten Appetit!

Veganer Sauerkrauteintopf

Der Winter fordert den Körper, fordert und fördert das Immunsystem.

Darum sind wahrscheinlich gerade Kohl und Co  Wintergewächse.

Für uns war mal wieder Sauerkraut dran. Es ist so spannend, dass dieses gegorene Kraut ein B12 Träger ist. Die Natur wurde unserem Körper nun wirklich zu Füßen gelegt und wir müssen das Angebot nur sinnvoll nutzen.

Veganer Sauerkraut-Eintopf - Umgekocht
Veganer Sauerkraut-Eintopf – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

700 g vfk Kartoffeln

400 g Sauerkraut

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

700 ml Gemüsebrühe

1 Dose stückige Tomaten

2 TL edelsüßes Paprikapulver

3 Lorbeerblätter

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und die Kartoffeln schälen und würfeln. In einem Topf das Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Die Kartoffelwürfel hinzugeben und kurz mitbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 10 Minuten köcheln lassen.

Die Lorbeerblätter hinzufügen, ebenso die stückigen Tomaten und unterrühren.

Den Knoblauch schälen und hineinpressen. Das Sauerkraut kurz kalt abspülen und mit in den Topf geben und verrühren.

Gut würzen und 20 Minuten weiterköcheln lassen.

Die Lorbeerblätter wieder entfernen und abschmecken.

Jetzt den Sauerkrauteintopf nur noch genießen.

Guten Appetit!

 

 

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch etwas Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert (im Sauerkraut entsteht es durch die Fermentierung) und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht genug vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen Stellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Der Mensch speichert das aufgenommene Vitamin B12 überwiegend in der Leber und den Nieren. Ein Anteil ist auch immer in den Zellen vorhanden. Um die Gesundheit zu erhalten, sollten diese Speicherplätze immer so gut wie möglich gefüllt sein.
Vitamin B12 ist einer der wichtigsten Bausteine des menschlichen Organismus. Eine Unterversorgung mit dadurch entstehendem Mangel könnte lebensbedrohliche Formen annehmen.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der Sauerkraut gegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

 

 

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de, vebu.de

Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklößen

Ich liebe Kohlgericht, ich liebe Rote Beete…..aber sonst habe ich es mit den Rüben ehrlich gesagt nicht so. Pastinake und so…hm…bisher nicht 🙂

Aber ich hatte mir die Steckrübe vorgenommen und habe aus dieser, gemeinsam mit Kartoffeln, eine wirklich sehr leckere Suppe kredenzt. Sehr simpel. Da meine Familie immer eine ordentliche Beilage liebt, habe ich diesmal nach dem Vorbild Eatsmarters, leckere (allerdings TK) Kartoffelklößen in die angerichtete Suppe gegeben. Natürlich hätte ich die Klöße gerne selber gemacht, allerdings lässt dies derzeit mein straffer Zeitplan nicht zu. Gekauft geht es schneller….super für die Bundesdeutsche, gestresste Frau 🙂

Bei gekauften Klößen muss man allerdings immer genau schauen, ob diese auch kein Weizenmehl enthalten und das selber machen gesünder ist, muss ich ja wohl nicht erwähne….

Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklösen - Umgekocht
Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklösen – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Zwiebeln

400 g mehlig kochende Kartoffeln

700 g Steckrübe

4 EL Alsan

1,5 l Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

8 Kartoffelknödel

Die Zwiebeln, Kartoffeln und Steckrüben schälen, waschen (außer die Zwiebeln natürlich) und klein würfeln.

In einem großen Topf die Alsan zerlassen. Zuerst die Zwiebelwürfel glasig dünsten, dann die Kartoffelwürfel und Steckrübenwürfel hinzugeben und gut 10 Minuten anschwitzen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und gut 25 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Knödel separat nach Packungsangabe zubereiten.

Die gar gekochten Würfel mit einem Stabmixer sämig mixen und gut würzen.

Die cremige Suppe in die vorbereiteten Teller füllen und jeweils eine Kloß in die Mitte setzten. Etwas Kräuter nach wahl darüber geben und genießen.

Es war das erste Mal, dass wir Steckrübe gegessen und haben und wir werden es wohl wieder tun 🙂

Guten Appetit!

Der Nährstoffgehalt von Steckrüben kann sich sehen lassen: Traubenzucker, Eiweiß, ätherische Öle, wichtige Mineralstoffe, Beta-Karotin sowie die Vitamine B1, B2 und C machen die Rübe zu einem echten Powergemüse. Da Steckrüben fast gar kein Fett enthalten, eignen sie sich auch perfekt für alle, die auf ihre Figur achten.

Schon 300 Gramm gegarte Steckrüben decken die empfohlene Tagesdosis an Vitamin C

Außerdem enthält die Rübe viel Beta-Carotin, Kalium und Calcium weitere Mineralstoffe sowie die Vitamine B1 und B2.

Quelle: Lifeline.de , eatsmarter.de

Suppe Bolognese – vegan und glutenfrei

Obwohl ich am Wochenende mit meinen Hauskreisdamen gemeinsam meine leckere Spaghetti Tofunese (unter echt erschwerten Bedingungen!) gekocht habe, habe ich auch heute noch Appetit auf Bolognese.

Ich bin allerdings kein Fan von Wiederholung (allein schon wegen euch und weil ich es liebe neue Sachen zu entdecken) und so habe ich einfach eine wahnsinnig leckere Bolognese Suppe gekocht…hmm….es gab Streit um den Rest 😉

Wirklich mehr als simpel.

Suppe Bolognese - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Suppe Bolognese – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

250 g glutenfreie Suppennudeln

400 g Tofu natur

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

600 g stückige Tomaten

1 Liter Passata

800ml Gemüsebrühe

100 ml Rotwein

Salz

Pfeffer

italienische Kräuter getrocknet

Öl (Olivenöl ist toll dafür)

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Tofu auf einen Teller legen und zerbröseln (ich verwende dafür eine Gabel).

In einem großen Topf ausreichend Öl erhitzen und den Tofu darin braun anbraten. Zwischendrin die Zwiebel und den Knoblauch hinzufügen und mit anbraten.

Alles mit dem Rotweinablöschen und gut einkochen lassen. Nun die stückigen Tomaten und die Passata hinzugeben. Die Brühe angießen, gut würzen und abgedeckt 10 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen die Nudeln nach Packungsangabe gar kochen und in die Tofunese-Suppe hineingeben.

Rühren, abschmecken und evtl nachwürzen.

Eine Prise veganer Parmesan auf jedem angerichteten Teller, macht das Ganze perfekt 🙂

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

 

Quelle: gesundheit.de

Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei

Wir brauchten eine heiße, belebende Suppe. Mein Vorratsschrank gab nicht so viel her….also habe ich mir die leckere Glasnudelsuppe als Vorbild genommen und verwendet, was ich noch so da hatte.

Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

200 g Tofu natur oder Räuchertofu (Natur schmeckt sicher besser, bot mein Kühlschrank aber nicht an)

3 cm frischen Ingwer

3 große Karotten

1 Zwiebel

200 g chinesische, dünne Reisnudeln

Bund Lauchzwiebeln

3-4 Zweige Koriander

Pfeffer

Tamarisauce

2 Msp rote Chilipaste

Spritzer Agavendicksaft

etwas Kokosöl

1,2 l Gemüsebrühe

In einen Topf etwas Kokosöl geben.

Den Tofu und die Karotten mundgerecht würfeln. Die Zwiebeln klein würfeln und in den Topf mit heißen Öl geben. Anbraten und aus dem Topf nehmen wenn er Farbe angenommen hat. Anschließend die Zwiebelwürfel, Karottenwürfel, Tamarisauce und die Chilipaste hinzufügen. Alles noch 2-3 Minuten unter Rühren braten lassen. Mit einem Teil der Brühe ablöschen, so, dass die Einlagen gerade so bedeckt sind. Gut 20 Minuten einkochen lassen.

Die restliche Brühe aufgießen, Agavendicksaft und Pfeffer hinzugeben. Die Reisnudeln in die Suppe geben und mit einer Schere mehrfach durchschneiden (kein Scherz!).

Sind die Reisnudeln gar, die Suppe abschmecken und evtl nachwürzen.

Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, die Korianderblätter abzupfen. Beides in die Suppe geben. Den Tofu wieder hinzufügen und aufwärmen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Suppe ist gesund und enthält alles, was Leib und Seele guttut: Flüssigkeit, Vitamine, Mineralien, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Weiteres unschlagbares Argument: Wer sein Süppchen selber kocht, kann absolut sicher sein, dass sich keine gehärteten Fette, Zucker, Aromastoffe oder Glutamat darin befinden. Ein bisschen Zeit müssen Sie in die Zubereitung allerdings investieren .

Quelle:womenshealth.de

Vegane Kartoffel-Möhren-Kokossuppe

Suppe ist nicht unbedingt mein Favourit….zugegeben. In meiner Kindheit gab es reichlich davon. Die klassischen Eintöpfe, die ich heute recht gerne esse. Offenbar habe ich trotzdem ein Trauma davon getragen 🙂

Die Kinder lieben besonders die Kartoffelsuppe. Schon immer 🙂

Die etwas exotischere Variante entdeckte ich als Werbung beim spazierengehen mit dem Hund.

Ihr kennt das sicher….Man hat Hunger, liest eine leckere Werbung oder sieht ein Bild und das Wasser läuft einem im Mund zusammen.

Ich musste natürlich sofort etwas dagegen tun 🙂

Vegane Kartoffel-Karotten-Kokossuppe - umgekocht
Vegane Kartoffel-Karotten-Kokossuppe – umgekocht

Ihr benötigt (ca 50-60 Minuten):

1 kg vfk Kartoffeln

500 g Karotten

1 Zwiebel

200 ml Kokosmilch

1,2 l Gemüsebrühe (oder mehr, je nachdem wie sämig ihr es mögt)

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

gelbes Currypulver

Die Kartoffeln únd die Karotten schälen, vierteln und in ausreichend Salzwasser garen.

Ist beides gar, zwei drittel des Wassers abgießen, mit der Gemüsebrühe auffüllen und mit einem Pürrierstab sämig mixen. Wir mögen es, wenn ein paar Stücke zurückbleiben.

Die Kokosmilch hinzugeben und würzen. Etwas Petersilie hacken und hinzugeben.

Rühren, abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de, Zentrum der gesundheit.de

Schnelle Tomatensuppe

2 von drei Kindern sind krank:-(  Na toll….leichte Kost ist angesagt. Tomatensuppe kenne ich noch aus meiner Kindheit. Da besonders die Jüngste mich kaum von ihrer Seite entlässt, habe ich mich also beeilen müssen und musste minimalen Aufwand betreiben….

Sehr lecker und sehr schnell 🙂

Schnelle Tomatensuppe - Umgekocht
Schnelle Tomatensuppe – Umgekocht

Ihr benötigt:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 El Tomatenmark

300 ml Gemüsebrühe

1 Dose Tomaten (kleine)

250 ml Pasata

120 g Reis

Salz

Pfeffer

Curry

Bund Basilikum

Öl

Die Zwiebel klein würfeln und in einem Topf mit heißem Öl dünsten. Den klein gewürfelten Knoblauch hinzufügen und ebenfalls mit andünsten.

Das Tomatenmark in den Topf geben, etwas anbraten lassen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Dose Tomaten und die Passata in den Topf füllen. Nun den Reis ebenfalls hinzufügen und für 10-25 Minuten in der Suppe kochen lassen. Gut würzen und abschmecken.

Den Basilikum klein schneiden und zum Schluss unterrühren.

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

 

Quelle: gesundheit.de

Vegane Gulaschsuppe

Hausmannskost im Winter…..wärmt schön!

Gulaschsuppen – Rezepte gibt es wie Sand am Meer. Meines hebt sich sicher nicht bedeutend ab……schmeckt allerdings garantiert nach Hausmannskost und sehr lecker!!

Gulaschsuppe
Gulaschsuppe

Ihr benötigt (45 Minuten):

 

400 g Räuchertofu

5 Zwiebeln

1 Zehe Knoblauch

2 rote Paprika

300 g Champignons

1 Karotte

4 mittelgroße Kartoffeln

80 g Tomatenmark

200 g stückige Tomaten

100 ml Rotwein

1 l Gemüsebrühe

Paprikapulver

Paprikapulver scharf

Salz

Pfeffer

getr. Oregano

Öl

Den Räuchertofu würfeln und in einem großen Topf mit Öl knusprig anbraten.

Die Zwiebeln würfeln und mit in den Topf geben. Mit Paprikapulver (mild und scharf), Salz und Pfeffer würzen. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.

Wieder Öl in den Topf füllen und die in Scheiben geschnittenen Champignons (den Eierschneider – Trick nicht vergessen :-)) hineingeben und braten lassen. Die Zwiebel – Tofu Mischung wieder in den Topf geben. Die Kartoffeln und die Karotte schälen und würfeln und ebenso in den Topf füllen. Nun den Knoblauch kleingewürfelt hinzufügen, das Tomatenmark noch hineingeben und alles gut vermengen und dabei mit dem Tomatenmark noch etwas anbraten lassen.

Mit dem Rotwein das Ganze ablöschen. Die Gemüsebrühe hinzugießen und alles für 45 Minuten leicht kochen lassen.

Die Paprika kleinschneiden und gemeinsam mit den 200 g stückigen Tomaten in den Topf geben. Mit Oregano würzen und nochmals 15 Minuten köcheln lassen.

Mit den Gewürzen gegebenenfalls noch abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

. Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle:frischepilze.com,deine-gesunde-Ernährung.de

Sellerie – Rahmsuppe

Unser Nachbar und adoptierter Opa Helmut, machte mich absolut sprachlos, als er mit einem Topf Suppe vor der Tür stand.

Zum einen ersparte mir das an diesem müden Tag das Kochen, zum anderen habe ich ein wunderbares neues Rezept für euch bekommen.

Schnell, lecker, gesund! Besser geht nicht 🙂

Danke Opa Helmut!

Sellerie-Rahmsuppe
Sellerie-Rahmsuppe

Ihr benötigt:

1 Knolle Sellerie

1 Zwiebel

1 Liter Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

etwas Chilli

100 ml Sojasahne

Die Knolle Sellerie waschen, schälen in grobe Stücke schneiden . Die Zwiebel ebenso. beides in einem Topf mit etwas Öl kurz anbraten.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und für 5-10 Minuten köcheln lassen.

Sind die Selleriestücke weich, die Suppe von der Platte nehmen, würzen und mit einem Mixer pürrieren.

Zum Schluss die Sojasahne hinzufügen.

Ihr könnt aus Toast oder anderem glutenfreien Brot euch Croutons ins der Pfanne oder im Ofen backen und als I-Tüpfel oben auf die Rahmsuppe geben.

War extrem lecker!

Guten Appetit!

An seinem Geruch ist der Sellerie eindeutig zu erkennen. Der hohe Gehalt an ätherischen Ölen und die Bitterstoffe sorgen für den würzigen Geschmack. Dieses typische Aroma wird noch intensiver, je kleiner man den Sellerie schneidet. Er tritt sowohl als Knolle als auch in Staudenform in Erscheinung. Von der Wirkung her ist es egal, für welchen Sellerie Sie sich entscheiden. Vom Vitamin- und Mineraliengehalt her hat der Staudensellerie mit seinen dicken, grünen Blättern etwas mehr zu bieten. So enthalten seine grünen Blätter auch wertvolles Chlorophyll.

Sellerie enthält Vitamin A, B1, B6, C, E, K, Kalium, Kalzium, Niacin, hochwertiges Natrium, Phosphor, Silizium, Eisen, Mangan, Kupfer, Molybdän, Zink, Selen, Schwefel, Apiol (ätherisches Öl), pflanzliche hormonähnliche Stoffe wie Appiin sowie Cholin, Inosit, Tyrosin, Glutamin, Asparagin und vor allem in den Blättern Bitterstoffe und Chlorophyll.

Sellerie regt die Reinigung und Entschlackung über die Nieren (diuretische Wirkung) an, entlastet das Lymphsystem, harmonisiert das Drüsensystem und reinigt in sehr fein geraspeltem Zustand schonend durch seinen Rohfasergehalt den Verdauungskanal. Er fördert die Sekretion der Verdauungsdrüsen und den Gallenfluss. Sellerie hat eine hervorragende basische sowie beruhigende und entspannende Wirkung. Er entlastet den Körper von Stauungserscheinungen und wirkt deshalb unterstützend gegen Bluthochdruck und Ödeme. Des Weiteren fördert er den Entschlackungs- und Heilungsprozess bei Rheuma, Gicht, Arthritis und Übergewicht. Auch bei Diabetes mellitus hat er durch seine insulinähnlichen pflanzlichen Hormonstoffe eine unterstützende Wirkung.

Quelle:ratschlag24.com

 

Vegane Linsensuppe

Dieses Gericht hat mir zahlreiche Mittagessen meiner Kindheit verdorben und mit viel Ärger mit meiner Mutter eingehandelt.

Nun 35 Jahre später liebe ich es…komisch, wie sich eine totale Abneigung in Heißhunger ändern kann 🙂

Da auch meine Kinder dieses Gericht lieben, freuen sie sich immerhin, wenn es auf unserem Tisch landet….puh…

Vegane Linsensuppe
Vegane Linsensuppe

Ihr benötigt:

250 g Linsen (grüne und diese über Nacht einweichen)

8 Kartoffeln

2-3 Karotten

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

200 g Räuchertofu

1,2 l Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

2 Lorbeerblätter

2 EL Tamarisauce

2-3 EL Obstessig

Öl

Den Räuchertofu klein würfeln und in einem großen Topf in heißem Öl knusprig anbraten. Danach raus nehmen und zur Seite stellen.

Die Zwiebel würfeln und in dem selben großen Topf ebenfalls in heißem Öl anschwitzen. Den Knoblauch hineinpressen.

Die Kartoffeln und Karotten schälen, klein würfeln und mit in den Topf geben. Für 5 Minuten etwas anbraten.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Linsen und die Lorbeerblätter hinzufügen. Alles 15-20 Minuten kochen lassen. Sind die Linsen und die Kartoffeln weich, die Lorbeerblätter entnehmen und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Tamarisauce und den Essig (nach Geschmack) hinzufügen.

Wer mag, kann ganz klassisch frische Petersilie darüber streuen. Mein Fall ist dieses Kraut leider nicht 🙂

Am nächste Tag schmeckt die Suppe nochmal so gut 🙂

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle:www.gesund.co.at