Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Bei Google bin ich in einigen Communitys unterwegs und bekomme so auch Post von anderen Bloggern aus aller Welt.

Das kann mitunter ganz schön spannend sein.

Eines Tages entdeckte ich einen Post, von einem mir bisher unbekannten Blog. Dieser trägt den süßen Namen „probieren und studieren“ 🙂

Dieser wird geschrieben von Patricia und ich muss sagen, ich finde ihn ganz wunderbar.

Patricia postete ein Süßkartoffelrisotto mit Curry und Zimt. Also genau unser Ding!

Vielen Dank Patricia, für dieses tolle Rezept!

Ich habe es natürlich nach Umgekocht – Art abgeändert und war froh, dass ich am Ende noch was ab bekommen habe …

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (80 Minuten):

2-3 Süßkartoffeln (ca. 600 g)

250 g Reis (ich hatte Basmati im Haus, natürlich geht auch Risottoreis)

700 ml Gemüsebrühe

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 TL Currypulver

1/2 TL Zimt

½ TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

150 ml Kokosmilch

3 EL Cashewmus

2 EL Limettensaft

5 Stängel Petersilie oder Koriander

Öl

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Die Süßkartoffeln waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden und auf einem, mit Backpapier ausgelegtem, Backblech verteilen. Die Kartoffelwürfel mit etwas Öl beträufeln, salzen und pfeffern und für ca 20 Minuten im Ofen backen lassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel – und Knoblauchwürfel darin andünsten.

Den Reis hinzugeben, gut verrühren und kurz mit anschwitzen lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Reis gar kochen.

Die Gewürze in der Kokosmilch verrühren.

Die fertigen Süßkartoffelwürfeln (sie sollten schön weich sein) unter den Reis heben. Gemeinsam mit der gewürzten Kokosmilch und dem Cashewmus gut verrühren. Zum Schluss den Limettensaft und wer mag Petersilie oder Koriander unterrühren.

Ein Gedicht!

Guten Appetit!

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

 


Quelle:Eatsmarter.de

 

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Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße

Sämtliche Herbst- oder gar Wintergefühle finden bei mir noch kein Durchkommen.

Ich habe keine große Lust auf die üblichen Gemüse dieser Saison und doch hat mich der Novemberblues voll im Griff.Und so greife ich immer wieder zu Produkten, die nicht ganz so winterlich erscheinen, Gaumen und Seele aber gut gefallen 🙂

In diesem Fall habe ich meine „Zauberschublade“ geöffnet und reingegriffen …

Das kam dabei heraus …

Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße - Umgekocht
Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

500 g glutenfreie Spaghetti (ich bevorzuge noch immer die von Barilla)

100 g schwarze Linsen (diese müssen zuvor 40 Minuten gar gekocht werden)

600 g Tomaten oder 600g stückige Tomaten aus der Dose

3 Zehen Knoblauch

1 große Zwiebel

1 rote Chili

2 Karotten mittelgroß

1 kleine Süßkartoffel

50 g Kürbiskerne (gerne zuvor angeröstet)

2 TL Currypulver mild

1 TL getrocknete Minze

Pfeffer

Salz

2 EL Kürbisöl

Öl zum anbraten

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Karotten und die Süßkartoffel ebenfalls.

Nun die Tomaten kurz in kochendes Wasser werfen, nach wenigen Sekunden herausholen, abkühlen lassen und fein würfeln.

Die Chilischote waschen, längs halbieren, entkernen und fein schneiden.

Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl kurz anbraten. Achtung, die werden schnell zu braun.

Das Nudelwasser aufsetzen und zum Kochen bringen.

Nun die Kürbiskerne zu Seite stellen, in der Pfanne das Öl erhitzen und Zwiebeln, Karotten, Knoblauch, Chili und Süßkartoffelwürfel darin scharf anbraten, bis sie etwas weicher werden.

Die Spaghetti nun in Salzwasser al dente kochen.

Das Currypulver hinzufügen, unterrühren und anschließend die Tomatenwürfel in die Pfanne geben.

Die abgekochten Linsen unterheben, mit den restlichen Gewürzen würzen, abschmecken.

Kürbiskernöl und Kürbiskerne nun mit einrühren und die Nudeln unter die Soße mischen.

Guten Appetit!

Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße - Umgekocht
Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße – Umgekocht

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Kürbiskernöl positiv auf die Gesundheit wirkt. Seine Inhaltsstoffe, wie vor allem Vitamin E und Linolsäure, senken einen erhöhten Cholesterinspiegel und beugen Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Das gilt besonders dann, wenn das Kürbiskernöl nicht erhitzt wird. Zum Kochen und Backen ist es also nicht zu empfehlen; für Salatsaucen oder zum Abschmecken von Gemüsegerichten, Pürees oder Nudeln eignet sich Kürbiskernöl dagegen hervorragend.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

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Schnelle, glutenfreie Wrap – Pizza mit buntem Saisongemüse

Wir lagen eine Woche flach mit einem schönen Sommervirus. Grausam!

Nun ist es vorbei und wir können wieder genießen und schmecken 🙂

Die Kinder wünschen sich seit Tagen Pizza, allerdings fehlte mir immer die Zeit den Teig vorzubereiten und ich habe auch ehrlich gesagt keine Freude daran, den Teig auszurollen, wenn ich zeitlich unter Strom stehe.

Da ich noch Wraps im Haus hatte, habe ich mir gedacht, dass, was ich bei einem schnellen Flammkuchen mache, auch für eine Pizza funktionieren müsste.

Und tatsächlich. Ich muss sagen, dass die Wraps einen fantastischen Pizzateig hergeben. Dünn und kross. Genau meines 🙂

Zeitdruck bringt manches Mal die besten Ideen hervor.

Ich hatte noch einiges an Gemüseresten im Kühlschrank und so habe ich diese auf den Pizzen verteilt. Besonders unser derzeitiges Lieblingsgemüse, an dem ich selten vorbeilaufen kann, wenn es mich anquietscht oder grün leuchtet.

Seid kreativ und mutig :-). Rauf auf die Pizza …

Schnelle, glutenfreie Wrap Pizza mit buntem Saisongemüse - Umgekocht
Schnelle, glutenfreie Wrap Pizza mit buntem Saisongemüse – Umgekocht

Ihr benötigt für 2 Wrap – Pizzen (45 Minuten):

1 Packung Wraps von Schär

Die Wraps auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen.

Für die Soße:

 

100 ml Passata

4 EL Tomatenmark

1 Zehe Knoblauch

1 EL Olivenöl

1 TL Oregano gerebelt

Salz

1 TL Agavendicksaft

Alle Zutaten in einem Mixer zu vermengen. Und gleichmäßig auf den Wraps verstreichen.

Für den bunten Belag:

1 kleine Zucchini

Spargel – grün oder weiß

Oliven

1 halbe Zwiebel

ca. 8 Cherrytomaten

½ Süßkartoffel (von einer kleinen)

veganen Morzzarella

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Die Cherrytomaten waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.

Die Zwiebel und die Süßkartoffel schälen und in Scheiben schneiden.

Den Spargel waschen, die Enden abschneiden und das untere Drittel schälen.

Nun die Zutaten dekorativ auf den mit Tomatensoße eingestrichenen Wraps verteilen. Den Morzzarella ebenfalls und nun ab in den Ofen damit.

Für ca 12 Minuten backen lassen. Je nach dem wie knusprig Ihr den Rand mögt 🙂

Guten Appetit!

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Quelle: eatsmarter.de, gesundheit.de

Veganer Süßkartoffel-Rosenkohl Auflauf

Ein neues Jahr. Und dieses ist schon 8 Tage alt….Wahnsinn!

Ich habe in den Ferien mit meinen Notizen rumgespielt, nachgelesen und mich inspirieren lassen. Habe einiges auf meiner To Do Liste 🙂

Dieser Auflauf hat es unter anderem in meine Küche geschafft, weil ich noch immer Rosenkohl und Süßkartoffeln Appetit habe.

Ich finde diese Kombination sehr spannend und muss dazu sagen, das beides zusammen für mich nicht optimal ist. Testet es und verratet mir, wie ihr es findet.

 

Veganer Süßkartoffel-Rosenkohl Auflauf - Umgekocht
Veganer Süßkartoffel-Rosenkohl Auflauf – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

500 g Rosenkohl

500 g Süßkartoffeln

400 ml Pflanzensahne

Rosmarin

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und beides fein würfeln.

In einer großen Pfanne mit Öl anschwitzen.

Die Süßkartoffeln schälen und klein würfeln, den Rosenkohl putzen, von den äußeren Blättern und dem Strunk befreien, halbieren und ebenfalls mit anschwitzen.

Den Ofen aud 200°C Ulmuft vorheizen.

Mit der Pflanzensahne ablöschen, gut würzen, kurz abschmecken und alles in eine Auflaufform geben.

Bei 200°C für 20 Minuten backen.

Unser Ding war die Kombination von Süßkartoffel und Rosenkohl nicht, allerdings spricht unser Geschmack sicher nicht für alle. Also lasst es mich wissen, wie ihr es findet.

Guten Appetit!

 

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Rosenkohl ist wieder mal ein Wintergemüse mit krebshemmender Wirkung! Er ist voll mit Vitamin B6, Selen, Vitamin C, Eisen, Chlorophyll, Indole, Dithiolthione, Glukosinolate. Die krebshemmende Wirkung soll sogar höher sein, als die andere Kohlsorten. Besonders von Menschen, in deren Familie Krebsarten im Verdauungsbereich vorkamen, sollte Rosenkohl gegessen werden. Frauen in der Menopause profitieren vom Vitamin B6. Er schwemmt aus. Rosenkohl fördert die Bildung von roten Blutkörperchen und soll sogar für eine Straffung der Haut sorgen……na dann 🙂

Quelle: eatsmarter.de, gaertnerei-siegl.de

Süßkartoffelpüree mit Sahnelinsen – vegan und glutenfrei

Da sind sie mal wieder auf unserem Tisch 🙂

Die geliebten Linsen. Ein Muss für jeden Veganer, aufgrund ihres hohe Anteils an Eisen und Zink, Eiweiß und Ballaststoffen.

Gerade bei Hülsenfrüchten experementiere ich gerne herum und so ist dieses Rezept, so ähnlich gefunden auf Brigitte.de, perfekt für meine Datenbank und perfekt nach den Kohllastigen Feiertagen 🙂

Süßkartoffelpüree mit Sahnelinsen - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Süßkartoffelpüree mit Sahnelinsen – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

Für die Sahnelinsen:

200 g Berglinsen (über Nacht einweichen)

2 Zehen Knoblauch

200 ml Sojasahne

200 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

je einen ¼ TL von

Koriander

Ingwer

Kreuzkümmel

Kardamom

Kurkuma

Muskat

Galgant

Zimt

etwas Limettensaft

Öl

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. In einem Topf Öl erhitzen und den Knoblauch, sowie sämtliche Gewürze, darin andünsten.

Mit der Brühe ablöschen, einmal kurz aufkochen lassen und die Linsen hinzugeben.

Diese 10 Minuten kochen lassen, die Sahne unterrühren und mit dem Limettensaft abschmecken.

Für das Pürree:

1 kg Süßkartoffeln

40 g Alsan Margarine

200 ml Pflanzenmilch

Muskat

Salz

Die Süßkartoffeln waschen und schälen, grob zerkleinern und in ausreichend Salzwasser weich garen.

Abgießen und die weichen Süßkartoffeln stampfen. Die restlichen Zutaten hinzugeben und unterheben.

Gut abschmecken.

Die Linsen und das Püree gemeinsam anrichten und genießen!

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

Eintopf Makanade aus Tansania – vegan und ohne Gluten

Dieses Rezept habe ich, für einen stressigen Tag optimal, aus dem PETA Buch nachgekocht. Schnell, lecker, nahrhaft, gut!

Ich liebe dieses Buch wenn ich einfach mal keine Ahnung habe was ich kochen kann, mir keine Ideen kommen und ich einfach nur mal konsumieren möchte.

Eintopf Makanade aus Tansania – vegan und ohne Gluten - Umgekocht
Eintopf Makanade aus Tansania – vegan und ohne Gluten – Umgekocht

Ihr benötigt für 4 Personen(35 Minuten):

400 g Kidneybohnen

200 g Mais

2 Süßkartoffeln

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

200 ml Kokosmilch

300 ml Gemüsebrühe

Salz

Chilipulver

etwas Öl

Die Kidneybohnen und den Mais abtropfen lassen. Die Süßkartoffeln schälen und würfeln.

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und sehr klein hacken. Öl in einen Topf geben, Zwiebelwürfel, Knoblauch und Süßkartoffeln in das heiße Öl geben und für 5 Minuten anschwitzen (das steht so nicht im Buch, finde ich aber Aromatechnisch leckerer).

Kidneybohnen, Mais, Gemüsebrühe und Kokosmilch hinzufügen und gut verrühren.

20 Minuten köcheln lassen und dabei immer mal wieder rühren.

Vorsichtig mit Salz und Chili würzen,

Ich habe zum Schluss noch eine n Schuß Zitronensaft hinzugefügt, da mir der Eintopf sonst zu süß war.

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:eat-smarter, gesundheit.de,

Gemüsewok mit glasierten Tempeh

Nix vorbereitet…..von allem ein bisschen im Kühlschrank…..ehrlich gesagt keinen Bock zum kochen, aber eine hungrige Bande zu Hause…..kopflos loskochen 🙂

Das kam dabei raus 🙂

Ich hoffe, ich bekomme es zusammen 🙂

Gemüsewok mit glasierten Tempeh
Gemüsewok mit glasierten Tempeh

Ihr benötigt:

2 Köpfe Pak Choi

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch (gepresst)

1 rote Paprika

1 Karotte

200 g Champignons

200 g grüne Bohnen

1 Süßkartoffel

200 g Süßkartoffel-Glasnudeln

150 ml Tamarisauce – davon 3 EL für den Tempeh

80 ml Süß-sauer Chili Sauce

2 EL Zitronensaft

2 EL Agavendicksaft

100 ml Wasser

Packung Tempeh

Erdnussöl

Die Zwiebel würfeln und in einem Wok andünsten. Die Karotte und die Süßkartoffel schälen und würfeln und in den Wok geben. Die Bohnen waschen, den Stielansatzentfernen, halbieren und ebenfalls hinzufügen und 15 Minuten unter rühren braten.

Den Pak Choi, die Champignons und die Paprika würfeln und hinzufügen.

Die Tamarisauce, die süß-saure Chilisauce mir dem Zitronensaft, Agavendicksaft und dem gepressten Knoblauch zu einer Marinade vermengen.

Die Süßkartoffel-Glasnudeln in einem Topf mit Salzwasser 6 Minuten kochen (ich schneide sie mit der Schere etwas kleiner :-)) und mit in den Wok füllen.

Den Tempeh in Scheiben schneiden, erst in Tamarisauce, dann in dem glutenfreien Mehl wenden und in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten. Mit einem Teil der Marinade ablöschen, kurz bei mittlerer Hitze köcheln lassen und aus der Pfanne nehmen.

Den Rest der Marinade in den Wok geben und unter das Gemüse rühren. Noch im Wok belassen, bis die Süßkartoffel und die Möhre gar ist.

Anrichten, den Tempeh darauf legen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Buschbohne, Gartenbohne, Fisolen, Strankerl: Für die grüne Bohne gibt es viele Namen. Die Hülsenfrüchte enthalten Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium sowie das Spurenelement Mangan. Dem entwässernden Kalium ist die leicht harntreibende Wirkung der grünen Bohnen zu verdanken. Die sekundären Pflanzenstoffe der Bohne sollen gegen Entzündungen und Bakterien helfen. Außerdem kommen die grünen Stangen auf fast 20 Milligramm Vitamin C, das als hitzeempfindliches Vitamin beim Kochen jedoch größtenteils zerstört wird.

Und gekocht werden müssen Bohnen: Sie enthalten das giftige Glykoprotein Phasin. Es lässt das Blut verklumpen, schon wenige Bohnensamen rufen Symptome wie Übelkeit, Fieber und Durchfall hervor. Sogar Krampfanfälle und ein Kreislaufschock sind möglich. Glücklicherweise macht die Hitze des Kochens das Phasin unschädlich.

Mit rund 25 mg pro 100 Gramm gehört Pak Choi zwar nicht zu den Spitzenlieferanten für Vitamin C, bringt aber immerhin ein Viertel unseres durchschnittlichen Tagessolls auf den Tisch. Auch sein Gehalt an B-Vitaminen (vor allem Folsäure), Eisen und Kalzium kann sich durchaus sehen lassen. Wie alle grünen Gemüse steuern die Blätter von Pak Choi außerdem eine Extra-Portion Beta-Karotin bzw. Vitamin A bei. Figurbewusste dürfen sich darüber freuen, dass Pak Choi praktisch kein Fett und sehr wenige Kalorien enthält.

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:lifeline.de,eatsmarter.de