Erbsen-Spinat Rahmsuppe mit Falafeltalern

Der Garten explodiert schon wieder. Regen und Sonne im stetige Wechsel, tun das ihre. Gemüse und Obst kann täglich geerntet werden. Wir haben reichlich Zuckererbsen und ich dachte, ich könnte aus diesen dieses Jahr etwas kredenzen….Allerdings kommen mir die flinken Kinderhände zuvor, so, dass die Erbsen direkt frisch geerntet und gefuttert werden 🙂

Nun mussten die TK Erbsen herhalten. TK Obst und Gemüse hat im Vitamin und Vitalstoffgehalt sehr gut abgeschnitten!

So kam ich heute doch noch zu meiner Erbsen-Spinat Suppe 🙂

Erbsen-Spinat Rahmsuppe mit Falafeltalern

Ihr benötigt (30 Minuten):

Für die Suppe:

500 g Erbsen

300 g Blattspinat

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

600 ml Gemüsebrühe

100 ml Sojasahne

Salz

Pfeffer

Curry nach Belieben 🙂

etwas Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und beides darin glasig dünsten.

Die Erbsen und den Spinat hinzufügen und für 5 Minuten mit anschwitzen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und das Ganze 10-15 Minuten köcheln lassen.

Die Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer oder in einem Mixer gut durchpürrieren.

Nun abschmecken und zu Schluss die Sojasahne unterrühren.

 Für die Falafeltaler:

400 g Kichererbsen (eingeweicht und schon fertig gekocht oder aus der Dose)

2 Zitronen

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

½ TL Koriander gemahlen

½ TL Kreuzkümmel gemahlen

½ TL Chillipulver

Salz

8 EL Kichererbsenmehl

4 Stängel Petersilie

50 g glutenfreie Semmelbrösel (oder eingeweichtes Restbrot)

1 P. Backpulver

Sonnenblumenöl
Die fertigen Kichererbsen mit der Zwiebel, Knoblauch, Zitronensaft und den Gewürzen in einem Mixer gut mixen.

Die Masse mit den Mehlen, Backpulver, den Semmelbröseln, Backpulver, der Selter und der kleingehackten Petersilie vermengen und zu Talern formen.

Nun in einer Pfanne mit ausreichend Sonnenblumenöl rundum braten.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Erbsen sind sehr ballaststoffreich und von daher gut für eine gesunde Verdauung. Sie enthalten mehr Eiweiß als alle anderen hierzulande kultivierten Gemüsearten. Auch ist der Gehalt an Vitamin B1 und B2 höher als bei den meisten anderen Gemüse, An Mineralstoffen sind Kalium und Magnesium reich vertreten, letzteres ist günstig für den Zellstoffwechsel. Man sagt Erbsen positive Auswirkungen auf den Blutfettspiegel nach, sie gelten als cholesterinsenkend.

Quelle: gesund.de

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Spinat – Linsen Blätterteigtarte – glutenfrei und vegan

Wir hatten Appetit auf Linsen.

Allerdings mal wieder in etwas anderer Form, als im Curry, wobei mir diese fast am liebsten ist 🙂

Am liebsten greife ich auf rote Linsen zurück, da diese sehr lecker schmecken und sich schnell zubereiten lassen.

Sicher müsste ich etwas experimenteller werden, allerdings musste ich im Laufe der Jahre feststellen, dass ich, im Vergleich zu anderen Foodbloggern, entweder zeitlich nicht gut organisiert bin oder aber einfach noch warten muss, bis meine 3 Engel noch größer und noch selbstständiger werden.

So ist das Leben eben, alles hat seine Zeit 😉

Bei mir ist der zeitliche Rahmen nun mal sehr eng gestrickt und ich muss sehen, wie ich eine schnelle, leckere, vegane Küche hinbekomme. So, dass die Kinder auch essen mögen 😉

Ihr merkt, ich bin derzeit nicht sehr zufrieden und erfülle meine eigenen Erwartungen nicht.

Wer kennt das auch von sich?

Im heutigen Fall habe ich also die roten Linsen mit Spinat in eine mit glutenfreien Blätterteig ausgelegte Springform gefüllt und den Ofen bemüht 🙂

Eine recht stressfreie Möglichkeit lecker und gesund zu speisen.

Spinat – Linsen Tarte – glutenfrei und vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 – 5 Personen):

1 Packung glutenfreier Blätterteig (habe den von Croustipate verwendet)

450 g Spinat (Blatt oder gehackt. Aufgetaut bitte, wenn TK)

200 g rote Linsen

3 Zehen Knoblauch

1 Zwiebel

200 ml Pflanzensahne (habe Sojasahne verwendet)

100 g Wilmersburger Pizzaschmelz

Salz

Pfeffer

Muskat

Prise scharfes Paprikapulver

½ TL Currypulver

2 TL gekörnte Gemüsebrühe

Öl

Die Linsen waschen und für 10 Minuten in kochendem Wasser mit der Brühe gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel und – Knoblauchwürfel darin glasig anbraten.

Den Spinat hinzufügen, würzen und mit 150 ml der Sahne ablöschen.

Nun die gegarten Linsen unter den Spint heben und abschmecken.

Den Blätterteig in einer 28er-Springform auslegen und die Spinatmischung hineinfüllen.

Den Wilmersburger Pizzakäse mit den verbliebenen 50 ml Pflanzensahne mischen und über die Tarte geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 200° C Umluft für 30 Minuten backen.

Nach dem Backen etwas abkühlen lassen und dann in Kuchenstücke zerteilen.

Mit einem frischen Salat genießen.

Guten Appetit!

Spinat – Linsen Tarte – glutenfrei und vegan – Umgekocht

Tipp:

Der Blätterteig von Croustipate ist z.B. bei Kaufland im Kühlregal (nicht TK) erhältlich. Der Vorteil ist, dass dieser eine runde Form hat und auf Backpier ausgelegt ist, sodass das Auslegen der Springform ein Kinderspiel ist.

 

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

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Spinat – Blätterteig Strudel mit Croustipate

Spinat in Blätterteig oder Ähnlichem habe ich schon öfter gemacht.

Diesmal hat eine Freundin einen neuen glutenfreien Blätterteig bei Kaufland entdeckt, welchen in natürlich sofort testen wollte.

Die Firma Croustipate stellt diesen unter anderem aus Erbsen – und Buchweizenmehl her und er ist zudem als laktosefrei deklariert. Tierische Produkte habe ich keine gefunden.

Da wir Spinat im Strudel oder Teigpäckchen einfach lieben und der Appetit darauf groß war, bot es sich an den neuen Blätterteig damit zu befüllen.

Dieser ist praktischerweise rund und lässt sich wirklich kinderleicht verarbeiten.

Er geht prima auf und riecht fantastisch.

Im Vergleich zu dem Blätterteig von Schär ist die Verarbeitung als auch das Backen mit dem Teig von Croustipate wesentlich leichter.

Allerdings finde ich den Schär Teig geschmacklich besser. Er lässt sich auch einfacher schneiden. Dafür ist die Verarbeitung nicht sehr komfortabel.

Alles hat eben seine zwei Seiten 🙂

Der Strudel war aber einfach nur lecker und ganz schnell verputzt 🙂

Mit welchem Blätterteig Ihr diesen nun letzenendes zubereitet, ist egal, die Füllung ist ein Knaller.

Spinat – Blätterteig Strudel -Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

500 g gehackten Spinat (optimal aufgetaut)

200 ml Kokosmilch

1 große Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3 Tomaten

3 Kräutersaitlinge

50 g Pinienkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Paprika scharf

Öl

 

2 Rollen Blätterteig

etwas Eygelb zum bestreichen

 

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Die Kräutersaitlinge putzen und in feine Würfel schneiden.

In einer großen Pfanne oder einem beschichteten Topf das Öl erhitzen.

Zwiebeln, Knoblauch und die Kräutersaitlingswürfel darin braun anbraten.

Die Kräutersaitlinge erinnern vom Duft und Geschmack her etwas an Schinkenwürfel 🙂

Nun den Spinat hinzufügen und sehr gut würzen.

Die Tomaten waschen und würfeln, die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Öl kurz anrösten, bis sie leicht braun werden.

Zum Ende die Kokosmilch hinzugeben und kurz für 2 Minuten köcheln lassen und dann die Pinienkerne unterheben.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Den Blätterteig einzeln auf zwei Blechen auslegen.

Den Spinat nun gleichmäßig darauf verteilen und den Blätterteig wie einen Umzugskarton verschließen.

Etwas Eygelb (Eiersatz) mit Wasser vermischen und den Blätterteig damit bestreichen.

Im Ofen bei 180°C für 30 Minuten Umluft backen lassen.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

 

Quelle: eatsmarter.de

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Blumenkohl-Spinat Hirsine reloaded

Das neue Jahr hat bisher recht entspannt angefangen, sicher auch weil ich mich bewusst entspanne, Auszeiten nehme und mich auf das Nachkochen toller Rezepte beschränke.

Ich habe mal gestöbert, wie wir unseren vom Zucker und Weihnachtsfest malträtierten Körper, im Januar 2016 verwöhnt haben und habe dabei dieser wunderbare Hirsine gefunden.

Genau das Richtige für uns an diesen windigen Tagen 🙂

Sehr lecker, schnell und auch gut kalt, als Salat zu genießen.

 

Blumenkohl-Spinat Hirsine – Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

5 Tomaten (gehäutet)

1 kleiner Blumenkohl

300 g Blattspinat (frisch oder aufgetaut)

150 g TK Erbsen

400 g Hirse (Die Hirsekörner vor dem Kochen für 1 bis 2 Stunden in Wasser einweichen und das Wasser weggießen.

1 Bund Petersilie

½ Zitrone

1 TL gem. Koriander

1 TL gem. Fenchelsamen

1 TL Garam Masala

Salz

Pfeffer

Sesamöl

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln und in einer großen Pfanne mit heißen Sesamöl anbraten. Die Gewürze hinzufügen und Mitrösten.

Den Blumenkohl putzen und in Röschen teilen, die Tomaten würfeln. Beides mit in die Pfanne geben. Evtl. etwas Wasser hinzugeben und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze dünsten.

In der Zwischenzeit die halbe Zitrone auspressen.

Spinat und Erbsen mit in die Pfanne geben, gut umrühren und mit dem Zitronensaft abschmecken. Eventuell nachsalzen.

Die Hirse mit Brühe für 10 Minuten köcheln lassen. Die Petersilie waschen und fein hacken.

Nun diie Hirse und die Petersilie unter die restlichen Zutaten in der Pfanne heben und servieren.

Hmmmm…

Guten Appetit!

 

Hirse hat – nach dem Hafer – von allen Getreidearten die größte Menge an wichtigen Inhaltsstoffen zu bieten: zwischen 5 und 15 Prozent Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe, etwas Beta-Carotin und Vitamin C. Hauptsächlich ist Hirse aber eine fabelhafte Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente. Die gelben Körnchen enthalten alle wichtigen Mineralstoffe, vor allem das zahn- und knochenfreundliche Fluor und das blutbildende Eisen in

Die Hirsekörner vor dem Kochen für 1 bis 2 Stunden in Wasser einweichen und das Wasser weggießen. So kann man einen Teil des Phytins loswerden und später die reichlich vorhandenen Mineralstoffe besser ausnutzen. Wer in derselben Mahlzeit eine Vitamin-C-haltige Frucht oder einen Salat mit Paprikaschoten, Kohl oder Zitronensaft isst, hilft dem Köper, das pflanzliche Eisen aus der Hirse besser zu nutzen. Für eine optimale Eiweißversorgung bereiten Vegetarier Hirse am besten mit Milchprodukten oder Eiern zu. Menschen, die zu Gallensteinen neigen, sollten ruhig häufiger einmal Hirse essen, denn das Getreide scheint eine vorbeugende Wirkung zu haben.

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Quelle: eatsmarter.de

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Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti

Nudeln, egal in welcher Form finden immer und bei fast jedem Anklang.

Als Hobby Italiener fühlen wir uns Spaghetti und Co sowieso verpflichtet und genießen diese in glutenfreier Form regelmäßig.

Das graue und viel zu kalte Herbstwetter steigert den Genuss nochmals.

Mit sonnigen Pastagerichten wird die Herbstmelancholie wenigstens etwas in ihre Schranken verwiesen.

Das Wintergemüse muss also noch etwas warten 🙂

Diese leckere Kreation mit sonnigen Tomaten und braunen Champignons konnte ich Euch nicht vorenthalten.

Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti Umgekocht
Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

600 g glutenfreie Spaghetti (wir bevorzugen die glutenfreien von Barilla)

300 g kleine Tomaten z.b Datteltomaten

400 g braune Champignons

200 g Blattspinat (ich habe TK Sppinat zuvor aufgetaut)

6 Zehen Knoblauch

1 Zwiebel

5 EL Tomatenpüree

4 TL körnige Misobrühe (Bioladen)

500 ml Wasser

Salz

Pfeffer

reichlich Paprikapulver

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken.

Die Tomaten waschen und halbieren. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Das Nudelwasser mit Salz aufkochen lassen und die Spaghetti darin nach Anleitung bissfest kochen.

In einer großen Pfanne mit heißem Öl die Zwiebel- und Knoblauchwürfel anschwitzen.

Tomaten und Champignons hinzufügen und für ein paar Minuten mit anbraten. Das Tomatenpüree und den aufgetauten oder frischen Spinat mit in die Pfanne geben und gut verrühren.

Das Wasser mit dem Misobrühpulver angießen und kurz aufkochen lassen.

Eventuell mit angerührtem Kartoffelmehl etwas andicken. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.

Die al dente gekochten Spaghetti abgießen, abtropfen lassen und unter die fertige Soße heben.

Schon fertig.

Anrichten und genießen. Das schmeckt nach Sonnenschein 🙂

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com, eatsmarter.de, gesundheit.de

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Ein ganz Grünes, veganes Curry

Die Tage werden immer länger und heller, die Zeit allerdings immer weniger.

Geht es Euch auch so? Die Stunden rennen und das eigene Leben kommt einem manchmal so vor, als sei man auf der Flucht, da das Tempo so zunimmt.

Nun gut, Schluss damit.

Aus diesem Grunde habe ich mal wieder ein schnelles und völlig ungeplantes Gericht gekocht, welches aber sooo gut schmeckt 🙂

Mein Kühlschrank barg noch eine ein wenig Gemüse und Spinat. Kurz entschlossen kochte ich daraus, ein wirklich Grünes, Curry.

Das ginge natürlich auch mit andersfarbigen Gemüsesorten 🙂

Ein ganz Grünes, veganes Curry - Umgekocht
Ein ganz Grünes, veganes Curry – Umgekocht

Ihr benötigt ( 45 Minuten):

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 cm frischen Ingwer

1-2 Zucchini (je nach Größe)

400 g Blattspinat

250 g Tiefkühlgemüse (optional)

1 grüne Chilischote

300 ml Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

2 EL Cashewmus

1 EL grüne Chilipaste (nehmt bitte nach Eurem gutdünken)

2 EL Limettensaft.

Kokosöl

Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln.

In einem Wok das Öl erhitzen und darin dünsten.

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien, halbieren und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Currypaste in den Wok geben und ebenfalls cremig anschwitzen lassen.

Die Chilischote waschen, vom Stiel befreien und klein würfeln.

Den Spinat waschen. Zuerst die Zucchiniwürfel mit den Chiliwürfeln in den Wok geben und 5 Minuten anbraten lassen. Anschließend den Spinat hinzugeben und einrühren.

Nun das optionale TK Gemüse hinzugeben. Ich hatte noch Reste, welche ich gerne verarbeiten wollte.

Die Brühe und Kokosmilch angießen und das Curry nun noch mit Salz und Pfeffer würzen. Den Limettensaft einrühren und abschmecken.

Seid Ihr geschmacklich zufrieden, könnt Ihr nun das Cashewmus hinzufügen, das bindet das Curry etwas, und falls es Euch zu scharf geworden sein sollte, so mildert auch dies das Cashewmus ab.

Dazu könnt Ihr Reis reichen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Chili gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

Quelle:dr-feil.com, eatsmarter.de

Glutenfreier und veganer Tomaten – Spinat Strudel

Yammi …

Es ist so wunderbar, dass glutenfreie Lebensmittel so auf dem Vormarsch sind und es uns dadurch gelingt, solch leckere Gerichte zuzubereiten, wie zum Beispiel dieses hier.

Leider habe ich es dieses Jahr nicht auf die Allergy & Free Messe in unserer wunderbaren Hauptstadt geschafft, denn dort gibt es jedes Jahr toll neue Produkte zu entdecken.

Nun warte ich also, bis diese es in die Läden geschafft haben.

Mit dem glutenfreien Blätterteig von Schär arbeite ich nicht zum ersten Mal. Es gibt aber auch bei glutenfreien Versandhäusern Blätterteig, allerdings vertrage ich häufig Produkte mit Weizen nicht, auch wenn diesem das Gluten entnommen wurde.

Es gibt fantastische glutenfreie Mehle, da muss es kein Weizen sein.

Irgendwann (die Kinder werden auch mal größer) 🙂 werde ich Blätterteig Mal selber machen. Bis dahin …

Okay, ich schweife ab, also, ran an den Strudel. Dieser dauert noch nicht mal lange.

Dieses Rezept ist ausnahmsweise mal nur für 2-3 Personen. 2 der Kinder waren aushäusig:-)

Glutenfreier und veganer Tomaten – Spinat Strudel
Glutenfreier und veganer Tomaten – Spinat Strudel

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Rollen Blätterteig (z.b. von Schär) !Aufgetaut!

100 g getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten

50 g Pekannüsse

3 Zehen Knoblauch

500 g Blattspinat, frisch

1 Zwiebel

30 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Öl

In einem Mixer die Tomaten, Pekannüsse, Salz, Pfeffer und eine guten Schuss Olivenöl geben und mixen. Daraus entsteht eine Art Pesto.

Auch super als Aufstrich zu verwenden 🙂

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln und in einer Pfanne mit etwas Öl glasig dünsten. Den Spinat waschen, etwas trocknen und in die Pfanne geben. Die Gemüsebrühe hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und dünsten.

Den Backofen vorheizen.

Den aufgetauten Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen, etwas ausrollen und zusammenpappen.

Nun den Tomatenaufstrich großzügig darauf verstreichen und dann den fertigen Spinat ebenfalls. An der langen Seite vorsichtig aufrollen. Ich habe zum Schluss den Strudel im Backpapier eingerollt und dann in den vorgeheizten Ofen gegeben.

Bei 200°C Ober-Unterhitze für ca 15 Minuten backen. Dann das Backpapier wieder öffnen und noch mal für 5-10 Minuten backen lassen, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

Genießen!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.
Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle: gesundheit.de, eatsmarter.de

Veganes und glutenfreies Spinat – Omlett

Dieses Rezept habe ich irgendwo in einer Werbung entdeckt und dachte mir, dass ich das gerne testen möchte.

In einigen Bundesländern ist ein Omelett ein Pfannkuchen aus gequirlten und gewürzten Eiern, in anderen ein Pfannkuchen aus Mehl und Milch.

Mir war es ziemlich egal, denn für mich sah es einfach sehr appetitlich aus und darum machte ich mich daran dieses Rezept nachzukochen.

Wirklich ein Gedicht! Ganz simpel und sehr leicht nachzukochen.

Veganes und glutenfreies Spinat – Omlett
Veganes und glutenfreies Spinat – Omlett

Ihr benötigt (45 Minuten):

Für die Omelett:

375 g glutenfreies Mehl (ich empfehle ein Mischung aus Reis, Mais und Soja)

750 ml Sojamilch (natürlich geht auch andere Pflanzenmilch, Soja bindet aber besser)

Salz

Pfeffer

Das Mehl mit der Sojamilch mit einem Schneebesen oder einem Handrührgerät verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Füllung:

500 g Blattspinat

2 Zwiebeln

1 Zehe Knoblauch

200 g Seidentofu

Salz

Pfeffer

Muskat

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln.

In einer Pfanne mit heißem Öl glasig braten und dann den aufgetauten oder frischen Spinat hinzufügen. Mit den Gewürzen abschmecken und 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen lassen.

Den Seidentofu klein würfeln (ja, das geht :-)) und unter den Spinat heben.

Nun in einer Pfanne in ausreichend Öl ein Omelett ausbacken, kurz wenden und anschließend auf die noch etwas flüssige Seite einen Teil des Spinats geben und zusammenklappen.

Vorsichtig aus der Pfanne nehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

So nacheinander insgesamt 6 Omelett ausbacken, füllen und auf das Blech legen.

Das Blech in den Ofen schieben und die Omelett für 10 Minuten kross backen.

Entnehmen, anrichten und genießen.

Dazu passt ein grüner, frischer Salat 🙂

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle:eatsmarter.de

Veganer Spinat – Kartoffel – Tortillaauflauf

Was für ein Name 🙂

Auf jeden Fall lecker! Auch ein Gericht, welches gut aus den üblicher Reserven gekocht werden kann. TK Spinat, Kartoffeln und Cashewkerne sind bei uns gängige Lebensmittel, welche ich fast immer im Keller habe.

Ein kinderfreundliches, leckeres Gericht, welches sich auch kalt noch ganz gut wegnaschen lässt….

Veganer Spinat – Kartoffel – Tortillaauflauf - Umgekocht
Veganer Spinat – Kartoffel – Tortillaauflauf – Umgekocht

Ihr benötigt (80 Minuten):

1 kg vfk Kartoffeln

600 g gehackter, junger Spinat

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

200 g Mini Tomaten (können gerne gehäutet werden, ich habe sie naturbelassen)

Öl

200 g Cashewkerne

2 EL Sojamehl

400 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Currypulver

Die Kartoffeln waschen, schälen, in Salzwasser gar kochen und in gleichmäßig dicke Scheiben schneiden. Während sie Kartoffeln garen, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Beides in einer Pfanne mit heißem Öl glasig dünsten, den Spinat hinzugeben und gut würzen. Die Tomaten waschen und unterheben.

Die Cashewkerne für 30 Minuten in aufgekochter Gemüsebrühe einweichen. Sojamehl und Gewürze hinzufügen und in einem Mixer gut mixen.

In einer Auflaufform die Kartoffeln abwechselnd mit der Spinatmasse schichten und die Cashewcreme darüber gießen.

Alles bei 180°C Umluft für 40 Minuten im Ofen backen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

 

Quelle:eatsmarter.de

Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne

Ferien…die Zeit der wild zusammengewürfelten Gerichte 🙂

Nichts läuft mehr nach Plan (für mich, als Planungsmonster, eine Zeit, in der ich mich täglich neu erfinden muss :-))…Kinder bringen uns im Leben weiter….

Zum Glück habe ich immer TK Blattspinat im Tiefkühler, Zwiebeln immer im Kühlschrank, Nudeln immer im Keller und den Lauch zufällig nicht verbraucht. Da war es wirklich nicht schwer, zu erraten, was es heute zum Essen gab.

Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne - Umgekocht
Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne – Umgekocht

 

 

 

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

400 g glutenfreie Rigatoni

4 mittelgroße Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

½ Stange Lauch

400 g Blattspinat

300 ml Pflanzensahne

Pfeffer

Salz

Muskatnuss

Paprikapulver

Öl

Die glutenfreien Rigatoni nach Packungsangabe in Salzwasser garen.

Zwiebeln und Knoblauch schälen. Den Knoblauch würfeln, die Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. Den Lauch waschen, halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden. Den TK Blattspinat möglichst auftauen. Zur Not geht es natürlich auch so…

In eine großen Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebelringe, sowie die Lauchringe darin glasig anbraten. Den Knoblauch hinzufügen und weiterbraten, dabei würzen. Nach einigen Minuten den Spinat in die Pfanne geben und weiter 10 Minuten bei geringer Hitze braten.

Die Pflanzensahne hinzufügen und gut verrühren und etwas einköcheln lassen. Die gar gekochten Rigatoni abgießen und mit in die Pfanne geben. Alles gut vermengen, abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.
Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

 

Quelle: eatsmarter.de, gesuender.net

Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka

Da die italienische Küche so langsam wieder von der asiatischen abgelöst wird und ich dieses Rezept beim Aufräumen der Küche fand, habe ich dieses leckere Curry einfach mal direkt nachgekocht.

Der Duft war einmalig, der Geschmack ebenfalls. Mal etwas ganz anderes in meinem Currybereich und absolut empfehlenswert.

An Gemüse könnt ihr reinschneiden was ihr möchtet. Ich habe einfach verwendet was der Kühlschrank bot und dazu Reis gekocht.

Probiert es aus. Schnell, lecker, einfach!

Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka - umgekocht
Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka – umgekocht

Ihr benötigt (45-60 Minuten):

300 g Vollkornreis

2 Dosen Kokosmilch

1 grüne Chilischote (nicht schütteln)

½ TL Kurkuma

10 Curryblätter

1 TL Ingwer frisch gerieben

1 Stange Zimt

2 Zehen Knoblauch

400 g vfk Kartoffeln

300 g Blattspinat (ich hatte TK)

1 Zucchini

(2 Pandan Blätter)

(1 Stängel Zitronengras)

Salz

1 Paket Geschnetzeltes von Like Meat

Öl

Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln.

Die Zutaten in Klammern hatte ich nicht da und es hat auch ohne fantastisch geschmeckt. Sicher ist es mit diesen Beiden noch leckerer 🙂

Die Kokosmilch nicht schütteln und das Kokoswasser (das Fett setzt sich in der Regel oben ab) in eine Topf geben. Alle Zutaten, außer Kartoffeln, Zucchini und Spinat zum Kokoswasser geben und ca 10 Minuten offen köcheln lassen.

Kartoffeln und Zucchini hinzugeben und auf kleiner Flamme weiterkochen lassen, bis beides weich gekocht ist.

Das Geschnetzelte von Like Meat in einer Pfanne mit Öl anbraten.

Zum Ende den Spinat hinzugeben, unterrühren, abschmecken und gegebenfalls nachsalzen.

Die Zimtstange, die Chilischote und das Zitronengras rausfischen. Das Kokosfett nun unterrühren und noch einmal ganz kurz aufkochen lassen.

Das fertige weiße Curry nun mit dem Reis und dem Geschnetzelten servieren und genießen:-)

Guten Appetit!

 

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, Zentrum der gesundheit.de

Zwiebel-Spinat-Linsen Curry

Wenn man Appetit auf mehrere Dinge zugleich hat, dann muss man sie wohl oder übel zusammenschmeißen 🙂

Das habe ich getan. Gemeinsam mit meinem Lieblingsggewürz Curry.

Dazu habe ich einfach Vollkornreis gekocht. Man kann dieses Gericht auch sehr gut ohne Beilage genießen.

Ein Gericht voll mit Eiweiß, B–Vitaminen, Sulfiden (also Schwefel) und Mineralstoffen.

Hmm….

Zwiebel-Spinat-Linsen Curry - Umgekocht
Zwiebel-Spinat-Linsen Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

3 Zwiebeln

300 g Blattspinat

200 g rote Linsen

3 Karotten

4 TL gelbes Currypulver

700 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Öl

100 g Sojajoghurt natur

1 TL Pfefferminze

 

Da der Vollkornreis gut 40 Minuten benötigt, um gar zu kochen, sollte man diesen als erstes aufsetzten.

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Die Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Beides in einer großen Pfanne mit heißem Öl bei mittlerer Hitze braun anbraten. 3 TL des Currypulvers hinzufügen und verrühren.

In einem Topf die roten Linsen in der Gemüsebrühe für ca 15 Minuten köcheln und anschließend den Spinat hinzufügen, weitere 10 Minuten ziehen lassen. Den Rest des Currypulvers unterrühren.

Ist die Brühe verkocht, alles zu den Zwiebeln und den Karotten in die Pfanne geben und verrühren. Salzen, Pfeffern und abschmecken. Natürlich kann man grenzenlos Currypulver hineingeben 🙂

Den Sojajoghurt mit der Minze und etwas Salz verrühren (Achtung, dass schmeckt nicht mit Alpro, da dieser zur süß ist) und nach dem Anrichten über das fertige Gericht geben.

Guten Appetit!

 

 

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de, gesuender.net, fitforfun.de

Gemüsepuffer-Burger mit Käse-Spinat Rahm

Beim kochen ist das wie im wahren Leben 🙂 Mal hoch und mal runter….die Daumen.

Diese Kreation ist definitiv ein „Daumen hoch“ Produkt und kann nur schmecken.

Leckeres Hüftgold 🙂

 

Gemüsepuffer-Burger mit Käse-Spinat Rahm - Umgekocht
Gemüsepuffer-Burger mit Käse-Spinat Rahm – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

Für die Puffer:

1 kg Kartoffeln

2 große Karotten

1 große Zwiebel

5 EL Reisflocken (oder Buchweizenflocken)

2 TL Volley mit Wasser cremig vermengen

Salz

Pfeffer

Öl

Die Kartoffeln und Karotten waschen und schälen und mit einer Raspel (am besten mit einer Küchenmaschine) raspeln und in eine Schüssel geben.

Die Zwiebel fein reiben oder sehr klein würfeln, die Volley-Masse hinzufügen. Flocken, Salz und Pfeffer hineingeben und alles gut verrühren.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Puffer darin nach und nach ausbacken.
Für den Spinat:

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

500 g aufgetauter Blattspinat

300 g Veganer Schimmel Käse (ich hatte Jeezini Blue)

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken.

In einer Pfanne mit heißem Öl glasig dünsten. Dann den aufgetauten Blattspinat hinzufügen und eventuell vorhandenes Wasser einköcheln lassen.

Den Käse klein rupfen und unter den Spinat rühren, bis er geschmolzen ist.

Würzen und abschmecken.

Gemeinsam ist das soooooo lecker!!!!!!!!!!!1

Guten Appetit!

 

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle:gesundheit.de, eatsmarter.de, gesundheit.de

Kartoffel-Spinatboote

Ganz frech behaupte ich jetzt mal, dass jeder, der Kartoffeln und Spinat mag oder sogar liebt……dieses Gericht lieben wird 🙂

Lässt sich super vorbereiten und schnell befüllen. Lässt sich auch super auf die zahlreichen Grillpartys mitnehmen, die just mit steigenden Temperaturen veremehrt stattfinden. Könnte man sicher auch zu aufwärmen in einer Schale auf den Grill packen oder als Beilage zum gegrillten „Like Meat“ genießen 🙂

Wir haben es als Mittagessen mit einem leckeren Salat genossen. Top!!

Kartoffel-Spinatboote - Umgekocht
Kartoffel-Spinatboote – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten):

Für die Kartoffeln:

1,5 kg große Kartoffeln

600 g jungen Spinat

1 große Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

Salz

Pfeffer

Kurkuma

Muskatnuss

Öl

Die Kartoffeln waschen und in Salzwasser gar kochen.

Währenddessen schon die Spinatfüllung zubereiten.

Dazu die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln in einer Pfanne mit heißem Öl und anrösten. Den aufgetauten, oder wenn frischen, dann blanchierten, Spinat in die Pfanne geben und würzen.

Die Kartoffeln etwas abkühlen lassen, denn ihr müsst sie halbieren und aushöhlen. Bitte lasst noch gut Kartoffelfleisch stehen. Das ausgenommene Kartoffelfleisch mit zum Spinat geben und unterrühren.

Für das Topping:

Die Sour Cream zubereiten:

http://www.umgekocht.de/2015/02/vegane-sour-cream-oder-saure-sahne/

Die Sour Cream über die Kartoffel-Spinatboote geben und bei 180°C Umluft für 25 Minuten backen.

Kartoffel-Spinatboote-umgekocht.de
Kartoffel-Spinatboote-umgekocht.de

Sehr lecker!!

Guten Appetit!

 

 

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Cashewkerne haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

 

Quelle:eatsmarter.de, zentrum der Gesundheit

Cannelloni mit Spinat – Cashewkäsefüllung und Tomatensauce

Bei einem meiner glutenfreien Einkäufe im Netz bin ich auf die Cannelloni gestoßen und habe sie gleich mitbestellt.

Wie schon oft erwähnt…wir lieben Spinat und dies in jeder Form 🙂

Da ich früher gerne diese leckeren Nudeln mit Spinat-Ricotta gefüllt gegessen habe, dachte ich mit, ich teste mal ein wenig rum.

Leider habe ich mir unbewusst dafür den stressigsten Tag der Woche ausgewählt und bin mit dem Ergebnis, zumindest optisch, nicht ganz zufrieden.

Lecker war es auf Jedenfall!

Verbesserungen werde ich dann an diesem Post ranhängen 🙂

Cannelloni mit Spinat-Cashewkäse und Tomatenauce
Cannelloni mit Spinat-Cashewkäse und Tomatenauce

Ihr benötigt:

450 g Cannelloni (ich hatte welche zum vorkochen, was nicht optimal war, aber ging)

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

900 g TK Spinat fein (aufgetaut und abgtropft)

4 Handvoll Cashewkerne

2 EL Hefeflocken

150 ml Wasser

400 ml Passata

2 Handvoll veganen Parmesan (siehe Basics)

ital.Kräuter

Salz

Pfeffer

Kurkuma

Öl

Eine handvoll Cashewkerne in einer Pfanne ohne Öl braun rösten.

Die restlichen Cashews in dem Wasser einweichen.

Die Zwiebel und den Knoblauch würfeln und in einer Pfanne mit Öl glasig dünsten.

Den Spinat hinzufügen und würzen.

Die Cannellonis nach Packungsangabe vorkochen.

Die Hefeflocken zu den eingeweichten Cashews geben, mit Salz würzen und mixen. Die Cashewsahne nun zum Spinat geben und unterrühren. Abschmecken.

Die gerösteten Cashews hinzufügen, unterrühren und die vorgekochten Cannelloni damit befüllen und in eine flache Auflaufform geben.

Die Passata in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer und den ital. Kräutern würzen und über die Cannelloni geben. Den „Parmesan“ darüber streuen.

Nun alles in den Ofen geben und bei 180°C für 30 Minuten Umluft backen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle:eatsmarter.de,zentrum-der-gesundheit.de