Asiatischer Kurkuma Blumenkohl

Heute habe ich mich für Blumenkohl entschieden. Warum auch immer, ist dies derzeit mein absolutes Lieblingsgemüse und hat somit den Brokkoli abgelöst.

Mit über 40, muss ich nun doch feststellen, dass all die Personen, Freunde, Eltern, Verwandte, tatsächlich recht hatten und ab diesem Alter der Stoffwechsel tatsächlich seine Spielchen mit uns treibt.

Ich ernähre mich wirklich gesund. Vegan, glutenfrei, wenig süß, Vollkorn, Gemüse, Obst und auch alles nicht in solchen Mengen, dass man meinen könnte, ich äße zu viel.

Doch trotzdem möchten meine unschönen 3 kg zuviel einfach nicht das Weite suchen 🙁

Ich habe es schon mit noch weniger Essen probiert, noch mehr Rohkost, weniger Kohlenhydrate, nicht mehr nach 18h, und so weiter … Erfolglos.

Also habe ich nun mein Sportvolumen erhöht und versuche wenigstens knackig zu bleiben, wenn schon nicht im gewohnten Umfang 🙂

Wir werden sehen, ob es im Sommer etwas leichter wird.

Wie läuft das bei Euch (also die über 40-Jährigen dürfen sich jetzt angesprochen fühlen, oder aber Ihr, die Ihr Probleme mit Euren Kilos habt? Freue mich über Tipps und Tricks 😉

Zurück zum Gericht.

Ich nasche gerne würzige Sachen und so habe ich diesen indisch zubereiteten Blumenkohl für mich entdeckt. So lecker.

Das wollte ich Euch natürlich nicht vorenthalten und teile darum gerne mit Euch 🙂

Asiatischer Kurkuma Blumenkohl – Umgekocht

Ihr benötigt (für ca. 2 Personen zum naschen):

1 großer Kopf Blumenkohl oder 2 kleine

ca. 50 g Cashewkerne

1 EL Kurkuma

1 EL gem. Koriander

1 EL Garam Masala

Salz

Pfeffer

Öl und Sesamöl

Den Blumenkohl in Röschen teilen und waschen. Den Strunk ruhig mitverwenden, dieser sollte allerdings geschält werden.

Den Kohl in Salzwasser gut 15 Minuten bissfest kochen.

Die Cashews in einer fettfreien Pfanne goldgelb rösten.

In einer weitern großen Pfanne die Gewürze unter Rühren ganz kurz rösten, bis sie duften und sofort das Öl hinzugeben (ein Wahnsinns Duft!!!!). Gut Verrühren und nun die gegarten Blumenkohlröschen in die Pfanne geben und in dem Gewürzöl wenden, bis sie komplett damit überzogen sind. Noch weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen, dann die Cashewkerne hinzufügen und vermengen.

Das könnt Ihr jetzt warm oder kalt naschen, oder auch als Beilage genießen.

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21603867″
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21742514″

Quelle: eatsmarter.de

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Thai Zucchini Spaghetti – vegan und glutenfrei

Nun war ich über sechs Wochen offline. Habe über Ostern und auch danach sozusagen Blog gefastet 🙂

Diese Auszeit war wirklich einfach mal nötig um den Kopf freizubekommen.

Was das älter werden (immerhin bin ich schon 44 :)), mit der Psyche und leider auch mit dem Körper macht, ist nicht immer leicht auszuhalten 😉

Ständig dieses Hamsterrad, die ständigen Wiederholungen und das Gefühl im eigenen Leben nicht vom Fleck zu kommen, zwingt uns doch gelegentlich dazu, aus all diesem auszubrechen, Schwung zu nehmen und aus dem Hamsterrad herauszuspringen.

Es war eine gute Zeit, und auch, wenn ich nicht aus allen Verpflichtungen, die eine 6-köpfige Familie eben so mit sich bringt, ausbrechen konnte/wollte, so haben doch auch die kleinen Dinge, auf die ich verzichtet habe eine Menge ausgemacht.

Das verhält sich für mich ähnlich wie z. B. beim Aufräumen eines Kellerraumes.

Wir müssen zumindest einen Teil der Dinge herausräumen, sichten, sortieren und dann wieder einordnen.

Da gibt es auch immer einige Dinge, die in den Müll wandern, einen neuen Ort im Haus finden oder gar verschenkt werden können 🙂

Kennt Ihr das auch?

Nun bin ich froh, dass ich wieder einen Schritt weiter bin. Zudem ist ein neues Kleid für Umgekocht in Arbeit und ich hoffe, dass ich es Euch bald präsentieren kann.

Für heute habe natürlich auch noch ein leckeres Rezept parat.

Ein einfaches, schnelles und etwas anderes Pastagericht, welches mich absolut überzeugt hat.

Beim Nachkochen wünsche ich Euch viel Spaß 🙂

Thai Zucchini Spaghetti – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (4 Personen, 45 Minuten):

 

400 g glutenfreie Spaghetti (ich verwende gerne die von Barilla)

2-3 Zucchini (je nach Größe)

2-3 Frühlingszwiebeln

3 Zehen Knoblauch

100 ml Tamarisoße

2 EL Agavendicksaft

100 ml Gemüsebrühe

1 EL rote Currypaste

2 EL Sesamöl

Kokosöl

Pfeffer

Die Spaghetti in ausreichend Wasser nach Packungsangabe al dente kochen.

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden.

Zucchini ebenfalls waschen, ja nach Größe halbieren und in Scheiben schneiden.

Nun in einer großen Pfanne Kokos – und Sesamöl erhitzen und die Zucchini darin kurz anbraten. Sie sollte nicht weich werden.

Nun die Curry-Paste, Tamarisoße, Gemüsebrühe und Agavendicksaft mit in die Pfanne geben und vermischen. Die Zwiebelenden ebenfalls hinzugeben und anbraten. Das Grün kommt erst zum Ende hinzu.

Die gar gekochten und abgegossenen Spaghetti in die Pfanne geben und sehr gut vermengen. Zum Schluss noch das Grün der Frühlingszwiebel unterheben, anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:eatsmarter.de

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Spinat – Linsen Blätterteigtarte – glutenfrei und vegan

Wir hatten Appetit auf Linsen.

Allerdings mal wieder in etwas anderer Form, als im Curry, wobei mir diese fast am liebsten ist 🙂

Am liebsten greife ich auf rote Linsen zurück, da diese sehr lecker schmecken und sich schnell zubereiten lassen.

Sicher müsste ich etwas experimenteller werden, allerdings musste ich im Laufe der Jahre feststellen, dass ich, im Vergleich zu anderen Foodbloggern, entweder zeitlich nicht gut organisiert bin oder aber einfach noch warten muss, bis meine 3 Engel noch größer und noch selbstständiger werden.

So ist das Leben eben, alles hat seine Zeit 😉

Bei mir ist der zeitliche Rahmen nun mal sehr eng gestrickt und ich muss sehen, wie ich eine schnelle, leckere, vegane Küche hinbekomme. So, dass die Kinder auch essen mögen 😉

Ihr merkt, ich bin derzeit nicht sehr zufrieden und erfülle meine eigenen Erwartungen nicht.

Wer kennt das auch von sich?

Im heutigen Fall habe ich also die roten Linsen mit Spinat in eine mit glutenfreien Blätterteig ausgelegte Springform gefüllt und den Ofen bemüht 🙂

Eine recht stressfreie Möglichkeit lecker und gesund zu speisen.

Spinat – Linsen Tarte – glutenfrei und vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 – 5 Personen):

1 Packung glutenfreier Blätterteig (habe den von Croustipate verwendet)

450 g Spinat (Blatt oder gehackt. Aufgetaut bitte, wenn TK)

200 g rote Linsen

3 Zehen Knoblauch

1 Zwiebel

200 ml Pflanzensahne (habe Sojasahne verwendet)

Salz

Pfeffer

Muskat

Prise scharfes Paprikapulver

½ TL Currypulver

2 TL gekörnte Gemüsebrühe

Öl

Die Linsen waschen und für 10 Minuten in kochendem Wasser mit der Brühe gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel und – Knoblauchwürfel darin glasig anbraten.

Den Spinat hinzufügen, würzen und mit 150 ml der Sahne ablöschen.

Nun die gegarten Linsen unter den Spint heben und abschmecken.

Den Blätterteig in einer 28er-Springform auslegen und die Spinatmischung hineinfüllen.

Den Wilmersburger Pizzakäse mit den verbliebenen 50 ml Pflanzensahne mischen und über die Tarte geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 200° C Umluft für 30 Minuten backen.

Nach dem Backen etwas abkühlen lassen und dann in Kuchenstücke zerteilen.

Mit einem frischen Salat genießen.

Guten Appetit!

Spinat – Linsen Tarte – glutenfrei und vegan – Umgekocht

Tipp:

Der Blätterteig von Croustipate ist z.B. bei Kaufland im Kühlregal (nicht TK) erhältlich. Der Vorteil ist, dass dieser eine runde Form hat und auf Backpier ausgelegt ist, sodass das Auslegen der Springform ein Kinderspiel ist.

 

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

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Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Das macht Spaß.

Frei nach Schnauze und Verlangen Zutaten zusammenwerfen. Glutenfreie Nudeln dazu, eine leckere Sahnesoße veganisiert und ab in den Ofen.

Die Kinder und ich lieben es. Mein Mann hat so seine Probleme mit Aufläufen und ist immer ganz dankbar, wenn er an solchen Tagen auswärts unterwegs ist 😉

Die alten Hasen auf Umgekocht.de, wissen, dass es in Abwesenheit des Herrn Umgekocht meist Risotto oder Aufläufe gibt.

Nach den leckeren Sahnekartoffeln musste die Auflaufform schon wieder ran und wird also lecker befüllt.

Das Schöne an diesem Auflauf ist nicht nur der Knusperdeckel, sondern auch die kurze Zubereitungszeit.

Denn während das Ganze im Ofen brutzelt, kann ich wunderbar andere Dinge erledigen 🙂

Hoch lebe der Auflauf.

Tipp:

Solltet Ihr Allergie Probleme mit der Sojasahne haben, so könnt Ihr auch Reissahne oder Mandelsahne verwenden. Ich wechsel ganz gerne mal.

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

500 g glutenfreie Spirelli Nudeln

1 rote Paprika

1 Zucchini

500 g Brokkoli

200 g Champignons

Öl

Die Glutenfreien Spirelli nach Packungsangabe kochen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls zu Würfeln schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Den Brokkoli ebenfalls waschen und in Röschen teilen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen, die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig dünsten.

Nun den Brokkoli hineingeben und kurz mit anschwitzen.

Zum Schluss die Champignons und die Paprikawürfel in die Pfanne geben und das Gemüse etwas würzen.

Für die Soße:

200 ml Sojasahne

400 ml Reismilch

50 g Cashewkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

ital. Kräuter

Die Sojasahne und Reismilch mit den Cashewkernen in einen Mixbecher geben und für 15 Minuten einweichen.

Anschließend gut würzen und durchmixen.

Das abschmecken nicht vergessen 🙂

Das Gemüse in eine große Auflaufform geben und die Cashew – Sahnemischung darüber gießen.

Etwas geriebenen Wilmersburger (veganer Käse), Hefeschmelz oder Euren Lieblings“käse“ darauf streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C für 30 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de, zentrum-der-gesundheit.de

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Sahnekartoffeln veganisiert

Der Ursprung des heutigen Gerichts findet sich irgendwo im nordfriesischen Raum.

Ich habe diese leckeren Kartoffeln (welche zugegebener Maßen nicht unbedingt figurfreundlich sind) irgendwo aus meinen Kindheitserinnerungen gegraben.

In unserer Familie war (ist :-)) die Soße mit das Wichtigste 🙂

Wer kennt das noch?

Von allem durfte zu wenig da sein, aber bitte niemals zu wenig Soße! Dieses Gericht ist perfekt für Soßenfetischisten.

Diese Marotte schleppe ich heute noch durch mein Leben. Was bedeutet, dass ich immer einen Löffel neben meinem Teller benötige 🙂

Tatsächlich unterscheiden wir in der Familie zwischen Löffel und – Gabelessern.

Dies ist auch immer die Standardfrage an unsere mittags oder – Abendgäste 🙂

Ich bin eindeutig ein Löffelesser und für die Sahnekartoffeln benötigt man dann lediglich nur ein Messer zum Zerteilen und den Löffel zum Schlemmen.

Die Gabelesser bei uns verwenden diese dazu, die Kartoffeln zuvor noch zu quetschen. Auch sehr lecker.

Sahnekartoffeln können uns entweder ganz allein mit einem grünen Salat oder einer leckeren warmen Beilage glücklich machen.

Was reicht Ihr dazu? Und wer darf bei Euch die Form auslecken? 🙂

Sahnekartoffeln veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

1 kg vfk Kartoffeln

1 Zwiebel (optional)

4 Zehen Knoblauch

250 ml Gemüsebrühe

600 ml Pflanzensahne (Mandel, Reis , – Sojasahne)

etwas gehackte Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Den Backofen auf 200° C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen.- Die Zwiebeln fein würfeln, den Knoblauch zur Seite legen.

Die Kartoffeln waschen und schälen.

Die Brühe in eine Auflaufform gießen, die geschälten Kartoffeln darin auslegen, gut würzen und im vorgeheizten Backofen 200°C Umluft für 20 Minuten auf unterer Schiene backen.

Die Sahne in eine Schüssel geben, Zwiebelwürfel und Gewürze hineingeben, den Knoblauch hineinpressen.

Das Sahnegemisch nun über die Kartoffeln in die Auflaufform gießen und noch mal 25 Minuten auf unterer Schiene backen.

Sind die Kartoffeln gar, die Form aus dem Ofen nehmen und genießen.

Salat, oder Grillgemüse dazu, fertig.

Guten Appetit!

Sahnekartoffeln veganisiert – Umgekocht

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

gesund.de

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Vegane Gemüse Paella

Das wollte ich schon lange mal testen.

Wir waren vor 4 Jahren noch mit sehr nette, spanisch stämmige Nachbarn gesegnet.

(Nicht falsch verstehen, auch die heutigen Nachbarn sind mehr als wunderbar!)

1x im Jahr findet in unserem kleinen Neubaugebiet eine Sommerparty statt und auf diesen hat Antonio immer wieder seine tolle Paella kredenzt.

Bis vor 6 Jahren war dies auch kein Problem für mich und ich musste nicht mit langem Zahn zusehen, wie diese seufzend und mit Begeisterungsrufen geschlemmt wurde.

Dann stellte ich meine Ernährung um und lebe seitdem vegan, was mir mittlerweile auch nicht mehr schwerfällt.

Keine Entscheidung, die ich bereue, denn dadurch ist gesundheitlich wirklich viel passiert.

Für alle, die neu sind auf Umgekocht, ich leide eigentlich unter MS, bin aber Symptom und – Medikamenten frei!

Da mir derzeit die Ideen für Gerichte ausgehen (für 5 Personen, knappen zeitlichen Rahmen und der Tatsache, dass es Winter ist, darf diesmal sein), griff ich auf meine Datenbank zurück und entdeckte dabei eine vegane Paella.

Ganz wunderbar.

Wir alle lieben Reis und darum war das Gericht für diesen Tag beschlossen 🙂

Durch die Meeresfrüchte in der echten Paella enthält diese normalerweise einen hohen Anteil an Protein und Omega.

Für die vegane Paella werden hier nun dicke weiße Bohnen verwendet (Protein).

Mit Nüssen holt man die Omega-3-Fettsäuren ins Boot.

Dann allerdings auf Walnüsse oder Macadamia zurückgreifen. Ein Schuss Leinöl kann auch helfen.

Ich habe Cashews verwendet, da ich Walnüsse nicht vertrage und Macadamia nicht da hatte.

Tobt Euch also kreativ aus 🙂

Wir fanden die vegane Interpretation der Paella zum Wegschlemmen und wer weiß, vielleicht wird das mein nächstes Mitbringsel für das Sommerfest 2017 🙂

Vegane Gemüse Paella – Umgekocht

Ihr benötigt für 5 Personen:

350 g Reis (verwendet Eure bevorzugte Sorte)

1 l Gemüsebrühe

2 große Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

300 g Chamignons

2 Zucchini oder 300 g grüne Bohnen

400 g Datteltomaten (oder andere kleine Tomaten)

1 gelbe Paprika

2 Gläser dicke weiße Bohnen

2 Zitronen

250 g Sojajoghurt

50 g geröstete Nüsse

1 TL Kurkumapulver

1 TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

1 Bund Petersilie

Öl

 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Das Gemüse waschen. Die Paprika entkernen, halbieren und in feine Streifen schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Die Zucchini (leider habe ich keine schönen grünen Bohnen bekommen) waschen, die Enden entfernen, halbieren und in Scheiben schneiden.

Die Petersilie waschen und fein hacken.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen das Gemüse hineingeben und für 10 Minuten anbraten.

Das Kurkuma und – Paprikapulver hinzufügen.

Den Reis und einen Teil der Petersilie mit in die Pfanne geben, verrühren und kurz anbraten lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen ist und der Reis gar. Nach der Hälfte der Zeit noch die weißen Bohnen und die Tomaten in die Pfanne geben und unterrühren.

Ist der Reis gar, die Flüssigkeit weg, die Paella zugedeckt noch kurz ziehen lassen.

Den Joghurt mit Salz und Pfeffer anrühren und unter die Paella heben.

Abschmecken und anrichten.

Die Zitrone über dem Reis ausdrücken. Das macht das Gericht noch perfekt.

Guten Appetit!

 

Ob als Suppe, Salat, Püree oder Gemüsebeilage. Weiße Bohnen machen stets eine gute Figur und respektieren obendrein noch die unsrige. Gesund sind sie auch: Sie bringen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor mit.

Wenn es um die Kalorien geht, sind Bohnen vergleichbar mit Fleisch. Ihre Nährwerte ähneln dem vom Fisch und Geflügel. Doch ihren einzigartigen Schimmer verdanken die Bohnen ihrem überdurchschnittlich hohen Ballaststoffgehalt und dem hohen Wasseranteil.

Bereits nur eine Tasse gekochte Bohnen liefert 12 Gramm Ballaststoffe und deckt damit bereits die Hälfte des täglichen Ballaststoffbedarfs eines Erwachsenen. (Fleisch enthält dagegen fast keine Ballaststoffe).

Quelle:brigitte.de, superfood-gesund.de

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Brokkoli Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Dieses Gericht gehört definitiv zur Kategorie Schnell und lecker kochen.

Ich liebe Reisnudeln. Sie sind glutenfrei, leicht, lecker.

Da ich schon in den Startlöchern für den Frühling stehe, Winterjacken, dicke Schals und Stiefel nicht mehr ertragen kann, mich doch leider der Wetterlage ergeben muss, dachte ich bei mir, dass ich doch zumindest auf unserem Teller etwas Frühling bringen kann 🙂

Die Plusgrade lassen hier in Berlin leider noch auf sich warten …

Ich fand die Idee mit Brokkoli, etwas Tamarisoße und Reisnudeln ein einfaches Gericht zu kochen, sehr ansprechend. Gefunden auf Pinterest

Und Ihr?


Brokkoli Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

½ große rote Chili

3 cm Ingwer

1 handvoll Pilze (habe Kräutersaitlinge verwendet)

500 g Brokkoli

500 g Reisnudeln

4-5 EL Tamarisoße

2 EL schwarzer Sesam (gibt es im Asia Shop)

Sesamöl

Öl zum braten

 

Die Zwiebel, Ingwer und den Knoblauch schälen und würfeln.

Den Brokkoli in Röschen teilen und kurz in etwas Salzwasser kochen.

Die Reisnudeln nach Packungsangabe in Salzwasser kurz aufkochen und dann ziehen lassen.

Die Chili waschen, nach Bedarf entkernen (mit Kernen ist die Chili schärfer), halbieren und in klein schneiden.

In einer Pfanne reichlich Sesamöl erhitzen und Zwiebeln, – Knoblauch und – Ingwerwürfel mit etwas Tamarisoße hinein geben. Die Chilistücke ebenfalls.

Den Brokkoli und die Pilze ebenfalls hinzufügen uns scharf anbraten.

Danach die gegarten Reisnudeln mit in die Pfanne geben, die restliche Tamarisoße und den schwarzen Sesam hinzufügen. Alles gut vermengen.

Die Frühlingszwiebeln waschen, Wurzel und wegschneiden, in Ringe schneiden und und über das Gericht geben.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

 

Quelle: eatsmarter.de

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Ratatouille Curry – vegan

In Planung hatte ich dieses Mal eigentlich ein Ratatouille.

Dass mich aber, wie Ihr wisst, das Curry – Fieber erwischt hat, wurde daraus ein Ratatouille – Curry. Eine spannende Kombination, wie ich finde und es wärmt so schön und schmeckt so gut!

Obwohl wir Aubergine und Kürbis nicht zu unserem Lieblingsgemüse zählen 🙂

Neugierig geworden?

Ratatouille Curry – vegan

Ihr benötigt (für 5 Personen):

½ Butternutkürbis

1 Aubergine

1 rote Paprika

1 kleine Zucchini

2 handvoll Blattspinat (bei TK bitte zuvor auftauen)

1 Dose Kichererbsen

3 cm Ingwer frisch

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chili (wer es nicht zu scharf mag, bitte die Kerne entfernen)

1 Dose stückige Tomaten

1 Dose Kokosmilch

1 TL Ingwerpulver

1 TL Kurkuma

1 TL Kreuzkümmel

2 TL Currypulver

1 TL gekörnte Brühe

1 EL Tamarisoße

Salz

Öl

250 g braunen Reis

600 ml Wasser

Salz

Den Kürbis waschen, halbieren, mit einem Schälmesser schälen und die eine Hälfte noch mal halbieren. Die Kerne ausschaben und mundgerecht würfeln.

Die Aubergine waschen, die Enden abschneiden, halbieren und mundgerecht würfeln. Ebenso die Paprika und Zucchini waschen und ebenso würfeln.

Den Spinat auftauen oder den frischen waschen und etwas zerkleinern.

Die Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Chili mit oder ohne Kerne ebenso fein würfeln.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen, die Gewürze darin erhitzen und Knoblauch, Chili und Ingwer hinzugeben. Mit der Tamarisoße ablöschen.

Beides kurz anbraten. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und alles gut verrühren.

Die stückigen Tomaten und die Kichererbsen in die Pfanne geben.

Alles zusammen noch 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Abschmecken und mit dem Reis anrichten.

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau, eatsmarter.de

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Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Es ist kalt in Berlin. Tatsächlich haben wir in sogar in der Hauptstadt schon mehrere Tage Minustemperaturen.

Ich muss sagen, dass mir der Winter so besser gefällt. Regen und Matsch bringen in mir Fluchtgedanken zum Vorschein.

Ab in den Süden oder aber in die Berge, nur bitte nicht so eklig nass.

Beides ist dank Job und drei Schulpflichtigen Kindern noch nicht möglich.

Möglich ist aber gutes Essen, welches uns aufwärmt und uns ein breites Lächeln in unser Gesicht zaubert.

Curry macht uns, besonders mich, immer glücklich!

Derzeit probiere ich wirklich sehr viele Curry Variationen aus.

Die Schärfe und die vielfältigen Möglichkeiten, der Duft … hmmm.

Auf Pinterest fand ich ein Brokkoli Erdnusscurry. Allein der Gedanke reichte schon aus, um mir das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen 🙂

Etwas umgekocht erringt dieses Curry nun einen meiner 5 oberen Curry – Plätze 🙂

Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Ihr benötigt ( für 4-5 Personen):

1 Kopf Broccoli

1 Kopf Blumenkohl

2 Zwiebeln

1 große rote Chilischote (kann man bei Kindern weglassen)

1 Dose Tomaten

1 EL Tomatenmark

500 ml Passata

2 EL Erdnussbutter

3-4 TL Currypulver (mild)

2 TL Kurkuma

½ TL Zimt

Salz

1 TL gem. Kreuzkümmel

1 TL gem. Ingwer

250 g Sojajoghurt

eine handvoll gehackte Erdnüsse

Öl

 

250 g Reis

500 ml Wasser

Salz

Den Blumenkohl und Brokkoli waschen und die Röschen abteilen. Den Stiel verwende ich immer mit. Das trockene Ende schneide ich ab und den Stiel zerteile ich dann in kleine Würfel.

Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln.

Die Chilischote waschen und klein scheiden. Soll es nicht so scharf werden, dann einfach die Kerne entfernen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten.

Den Blumenkohl und Brokkoli in einem Topf mit Wasser kurz aufkochen lassen oder aber in einem Sieb über kochendem Wasser blanchieren.

Den Reis in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz gar köcheln lassen.

Das Tomatenmark in die Pfanne zu den Zwiebeln, die Chili und auch die Gewürze hinzugeben. Gemeinsam anbraten lassen. Erdnussmus einrühren und anschließend den blanchierten Blumenkohl und Brokkoli mit in die Pfanne geben.

Die Tomaten und die Passata hinzufügen und alle gut vermengen.

Alles zusammen für 10 Minuten köcheln lassen.

Die Erdnüsse hinzufügen und fertig 🙂

Das Curry nun abschmecken, anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Er ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de

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Karotten Tofu Reis

Wie Ihr wisst, bleibt mir häufig nicht viel Zeit zum Kochen und ich habe auch nicht immer eine Ideenliste, was ich denn so kochen könnte. Außerdem ist es, wie so oft im Leben, dass man mit dem vorhandenen Material arbeiten muss 🙂

Nun, meist habe ich Nudeln, Reis und irgendwas an Gemüse in meiner Vorratskammer oder Kühlschrank.

Da die Zeit mal wieder zu schnell verging und die Kinder mit ihrer Ankunft drohten, würfelte ich diese Zutaten schnell zusammen und war mal wieder erstaunt, wie lecker doch die einfache und schnelle Küche sein kann.

Fein, Fein 🙂

Karotten Tofu Reis – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

250 g Wildreis Mix

6 Sojasteaks (trocken und diese bitte in Brühe für 15 Minuten einweichen)

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

2-3 Karotten

1 EL Tomatenmark

½ Bund Petersilie

nicht ganz ½ TL Rauchsalz

1 TL gemahlene Paprika edelsüß

1TL Currypulver mild

Salz

Pfeffer

Öl

Die Sojasteaks, wie schon beschrieben in Gemüsebrühe einweichen und danach gut ausdrücken.

Den Reis in doppelter Menge Wasser mit etwas Salz weich kochen.

Während diese einweichen die Zwiebel, den Knoblauch und die Karotten schälen und fein würfeln. Die Petersilie waschen und hacken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Karotten. Knoblauch- und Zwiebelwürfel hineingeben und anbraten.

Den ausgedrückten Tofu in Streifen schneiden, in einer Schüssel mit dem Rauchsalz vermengen und ebenfalls in der Pfanne mit anbraten. Das Tomatenmark unterrühren.

Ist alles kross angebraten, die Pfanne zur Seite stellen, bis der Reis gar ist.

Diesen dann eventuell abschütten, falls noch Wasser übrig sein sollte, und mit in die Pfanne geben.

Nun die Gewürze und die gehackte Petersilie hinzufügen und sämtliche Zutaten gut vermischen. Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Quelle: gesundheit.de

 

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Mexikanische Quinoa Pfanne

Meine große Tochter liebt Hülsenfrüchte jeder Art. Besonders die mexikanische Küche hat es ihr angetan. Die Mischung von Bohnen, Mais und Tomaten, das Ganze gut gewürzt ist genau ihr Ding.

Nun, ehrlich gesagt meines nicht so … darum koche ich auch nicht ganz so oft mexikanische Gerichte.

Ich esse gerne Taccos und Burritos (wenn glutenfrei), Chili sin Carne ist dann aber nicht so mein Favorit.

Doch, wer seine Kinder liebt, der macht sie natürlich glücklich 🙂 und darum habe ich die Rezeptidee aufgegriffen, um die mexikanische Pfanne für meine Prinzessin zu kredenzen.

Gern geschehen 🙂

Mexikanische Quinoa Pfanne

Ihr benötigt (für 5 Personen):

200 g Quinoa roh

1 große rote Paprikaschote

4 Zehen Knoblauch

1 Glas Kidneybohnen

1 Glas Mais

1 Dose stückige Tomaten (oder 6 gehäutete und gewürfelte frische)

300 ml Gemüsebrühe

1 EL Zitronensaft

Salz

Pfeffer

1,5 TL Paprika edelsüß

1,5 TL Paprika rosenscharf

Öl

Tipp: etwas Chili passt auch dazu 🙂

 

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und beides darin anbraten.

Die Kidneybohnen und den Mais abgießen, abspülen und in die Pfanne geben.

Nun den Quinoa, die stückigen Tomaten und die Gemüsebrühe ebenfalls hinzufügen. Alles gut miteinander verrühren.

Jetzt auch die Gewürze in die Pfanne geben, unterrühren und bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel gut 20 Minuten garen lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen und somit der Quinoa gar ist.

Zum Schluss den Zitronensaft hinzufügen und das Gericht abschmecken.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Quinoa enthält 9 essentielle Fettsäuren, darunter auch Lysin, und ist das vielleicht eiweißhaltigste Körnchen der Welt.

Also besonders für die Veganer unter uns geeignet. Auch für Kinder, die sich als Salatmuffel entpuppen, ist Quinoa optimal. Das kleine Korn sorgt für gute Laune und hilft sogar bei Migräne durch Riboflavin und viel Magnesium.

Ebenfalls günstig ist der relativ hohe Gehalt an Eisen.

Das in den Samen enthaltene Öl besteht zu etwa 70 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren (unter anderem auch Omega-3 fettsäuren), was dem Cholesterinspiegel bzw. Herz und Kreislauf gut tut. Darüber hinaus enthält Quinoa verhältnismäßig viele Ballaststoffe, bringt also die Verdauung in Schwung und sättigt gut.

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Quelle:eatsmarter.de

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Blumenkohl Pilaw

Ein Pilaw ist ein wunderbares Gericht. Leicht und schnell zu kochen, lecker und es freut sich über allerlei Gemüse. Der Reis ist locker und klebt nicht, wenige Gewürze und eine gute Gemüsebrühe reichen schon aus.

Der Ursprung, so behaupten die Historiker, liegt in der persischen Küche und wurde dann von den Indern übernommen.

Mittlerweile ist es im arabischen Raum als auch in Amerika ein gern gekochtes Gericht.

Auch ich liebe ein Pilaw. Entweder mit viel Gemüse (Stichwort Resteverwertung), Curry und Nüssen oder aber ganz simpel wie heute, mit einem Blumekohl und etwas rotem Curry.

Der Vorteil eines Pilaw in unserer Familie ist, dass alle Mitglieder zufrieden sind. Bei unserem ebenso geliebten Risotto nur 4 🙂

Heute habe ich also 6 mit einem Blumenkohl Pilaw erfreuen können.

Blumenkohl Pilaw – Umgekocht

Ihr benötigt (für 5-6 Personen):

1 großen oder 2 kleine Blumekohl

2 Zwiebeln (rote sind optisch schöner, hatte ich aber nicht vorrätig)

500 g Langkornreis

1,5 EL vegane rote Currypaste (z.B. von Alnatura)

900 ml Gemüsebrühe

60 g Mandelblättchen

Koriander (wenn vorhanden)

Öl

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Den Blumenkohl in Röschen teilen. Auch den Stiel kann man schälen und fein würfeln. In einer Pfanne mit Öl glasig dünsten.

Die Currypaste hinzugeben und etwas anbraten lassen. Den Reis ebenfalls hinzugeben und alles gut verrühren.

Nun die Gemüsebrühe und die Blumenkohlröschen hinzufügen, unterheben, aufkochen und nun für gut 15 Minuten abgedeckt garen lassen.

Wenn die Flüssigkeit aufgesogen ist und der Blumenkohl gar, die Mandelblättchen und den Koriander hinzufügen und verrühren.

Das war es schon 🙂

Anrichten und genießen.

Guten Appetit!

 

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle: eatsmarter.de

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Blumenkohl-Spinat Hirsine reloaded

Das neue Jahr hat bisher recht entspannt angefangen, sicher auch weil ich mich bewusst entspanne, Auszeiten nehme und mich auf das Nachkochen toller Rezepte beschränke.

Ich habe mal gestöbert, wie wir unseren vom Zucker und Weihnachtsfest malträtierten Körper, im Januar 2016 verwöhnt haben und habe dabei dieser wunderbare Hirsine gefunden.

Genau das Richtige für uns an diesen windigen Tagen 🙂

Sehr lecker, schnell und auch gut kalt, als Salat zu genießen.

 

Blumenkohl-Spinat Hirsine – Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

5 Tomaten (gehäutet)

1 kleiner Blumenkohl

300 g Blattspinat (frisch oder aufgetaut)

150 g TK Erbsen

400 g Hirse (Die Hirsekörner vor dem Kochen für 1 bis 2 Stunden in Wasser einweichen und das Wasser weggießen.

1 Bund Petersilie

½ Zitrone

1 TL gem. Koriander

1 TL gem. Fenchelsamen

1 TL Garam Masala

Salz

Pfeffer

Sesamöl

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln und in einer großen Pfanne mit heißen Sesamöl anbraten. Die Gewürze hinzufügen und Mitrösten.

Den Blumenkohl putzen und in Röschen teilen, die Tomaten würfeln. Beides mit in die Pfanne geben. Evtl. etwas Wasser hinzugeben und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze dünsten.

In der Zwischenzeit die halbe Zitrone auspressen.

Spinat und Erbsen mit in die Pfanne geben, gut umrühren und mit dem Zitronensaft abschmecken. Eventuell nachsalzen.

Die Hirse mit Brühe für 10 Minuten köcheln lassen. Die Petersilie waschen und fein hacken.

Nun diie Hirse und die Petersilie unter die restlichen Zutaten in der Pfanne heben und servieren.

Hmmmm…

Guten Appetit!

 

Hirse hat – nach dem Hafer – von allen Getreidearten die größte Menge an wichtigen Inhaltsstoffen zu bieten: zwischen 5 und 15 Prozent Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe, etwas Beta-Carotin und Vitamin C. Hauptsächlich ist Hirse aber eine fabelhafte Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente. Die gelben Körnchen enthalten alle wichtigen Mineralstoffe, vor allem das zahn- und knochenfreundliche Fluor und das blutbildende Eisen in

Die Hirsekörner vor dem Kochen für 1 bis 2 Stunden in Wasser einweichen und das Wasser weggießen. So kann man einen Teil des Phytins loswerden und später die reichlich vorhandenen Mineralstoffe besser ausnutzen. Wer in derselben Mahlzeit eine Vitamin-C-haltige Frucht oder einen Salat mit Paprikaschoten, Kohl oder Zitronensaft isst, hilft dem Köper, das pflanzliche Eisen aus der Hirse besser zu nutzen. Für eine optimale Eiweißversorgung bereiten Vegetarier Hirse am besten mit Milchprodukten oder Eiern zu. Menschen, die zu Gallensteinen neigen, sollten ruhig häufiger einmal Hirse essen, denn das Getreide scheint eine vorbeugende Wirkung zu haben.

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Quelle: eatsmarter.de

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Masar Dal mit Beltane – vegan und glutenfrei

Ich habe hier auf Umgekocht schon hin und wieder die Gewürzmischungen von Beltane getestet.

Ab und zu verwende ich diese leckeren Mischungen sehr gerne. Kein Kopf machen, Zutaten nach Liste (vegan abgeändert versteht sich) vorbereiten, kochen, fertig. Perfekt für die gesunde, schnelle Küche.

Beim Einkauf in meinem bevorzugten Bio Laden fand ich eine neue Mischung. Chicken Tikka (so heißt die Mischung eigentlich).

In jeder Beltane Packung befindet sich eine kleine Karte mit Rezeptvorschlägen. In dieser fand ich das Rezept für das Dal.

Da wir Linsen – Liebhaber sind, war es klar, dass wir das testen werden.

Was soll ich sagen?

Lecker, lecker, lecker!!!!

Masar Dal mit Beltane – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Portionen):

2 Packungen Beltane Chicken Tikka

200 g rote Linsen

2 Zwiebeln

2-3 Tomaten

2 kleine Zucchini

100 g Erbsen

400 ml Wasser

200 ml Pflanzensahne

Öl

300 g Reis

Die Zwiebel schälen und würfeln. Zucchini und Tomaten waschen. Die Zucchini von den Enden befreien und würfeln, die Tomaten ebenfalls würfeln.

In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Gewürzmischung 1 hinzugeben. Wenn es wunderbar duftet, das geschnittene Gemüse, die Zwiebeln und die Erbsen hinzufügen und anbraten.

Das Wasser hinzugeben, ebenso Gewürzmischung 2 und die Linsen unterrühren.

Den Reis in doppelter Menge Wasser und etwas Salz gar köcheln.

Nun die Pflanzensahne mit zum Gemüse und den Linsen geben, einen Deckel auf die Pfanne geben und bei kleiner Hitze 30 Minuten garen lassen. Gelegentlich umrühren.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

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Yellow Grünkohl Risotto

In der Gemüseabteilung meines Biohändlers lachte mich der frische Grünkohl an und ich konnte nicht widerstehen.

Da ich noch immer nicht auf dem Winter- oder Herbstrezepte Trip bin, fiel mir spontan nur ein Jahreszeitloses Risotto, in dem Fall mit Grünkohl, ein.

Ein wenig Kurkuma hinzugefügt empfinde ich das Ganze als eine runde Sache.

Schnell gekocht, einfach in der Zubereitung, gesund und sehr lecker dazu.

Perfekt für/gegen den Novemberblues 🙂

Yellow Grünkohl Risotto - Umgekocht
Yellow Grünkohl Risotto – Umgekocht

Ihr benötigt für 4 Personen:

200 g Risottoreis

500 g frischer Grünkohl (sicher geht auch TK)

3 mittelgroße Karotten

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

900 ml Gemüsebrühe

30 g Alsan

Salz

Pfeffer

1 TL Kurkuma

70 g geröstete Cashewkerne

Öl

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Ebenso die Karotten.

Den Grünkohl waschen und grob schneiden.

In einem Topf das Öl erhitzen. Zwiebelwürfel und Karotten darin andünsten. Den Grünkohl hinzufügen und mit anschwitzen. Nun den Reis mit in den Topf geben, kurz anrösten lassen und mit der Hälfte der Brühe ablöschen.

Würzen und gut verrühren. Nach und nach die Brühe angießen, so, dass der Topfinhalt immer bedeckt ist. Das Ganze ohne Deckel leicht köcheln lassen.

Nach dem letzten Hinzugeben der Brühe die Knoblauchwürfel mit hineingeben und verrühren.

Die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten und zur Seite stellen.

Die Alsan nun zu dem Risotto geben, ebenso die gerösteten Cashews und unter das Risotto heben.

Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Grünkohl ist voll mit sekundären Pflanzenstoffen, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien. Eisen, Protein, Vitamin A, K und C, Calcium, Kalium, Magnesium,Omega 3 Fettsäuren, Lutein, Beta Carotin machen ihn zu einem modernen Superfood.

Vitamin K und Omega 3 wirken entzündungshemmend. Genau wir Rote Beete wirkt er krebshemmend, wir in klinischen Studien festgestellt wurde. Er senkt den Cholesterin Wert und stärkt das Herz Kreislaufsystem.

Grünkohl ist, sozusagen, das vegetarische Rindfleisch 🙂

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Quelle:essen-und-trinken,Zentrum der Gesundheit, gesundheit.de, bankhofer-gesundheitstipps.de

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