Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat

Obwohl mir derzeit doch mehr nach Nudeln ist, muss ich auch auf meine geliebte Familie Rücksicht nehmen und die Speisen hin und wieder mal variieren 🙂

Kartoffeln gehen eigentlich immer, wie man hier in der Mudderstadt so schön sagt, das gilt natürlich auch bei uns.

Unsere Große hat ihre Freundin nach der Schule mitgebracht und spätestens, wenn ich Gäste habe, welche nicht regelmäßig unser offenes Haus bevölkern, erhöht sich der Anspruch an mich selber. 🙂

Zumal Marie zu den (ausgesprochen netten) Damen gehört, welche schon auf dem Weg zum Ziel das Gericht des Tages erfragt 😉

Eine Eigenschaft, welche sie sich mit meiner großen Tochter teilt…

Da ich große Kartoffeln im Haus hatte (ich schäle ehrlich gesagt nicht so gerne) und ich die Fächerkartoffeln schon länger mal testen wollte, fächerte ich also meine Kartoffeln auf, bepinselte sie mit Öl und würzte sie, bereitete noch eine leckere Paprikarahmsoße zu und rundete das Gericht mit einem leckeren grünen Salat ab. Yammi.

Was soll ich sagen … es blieb fast nichts übrig ;´)

Da die Kartoffeln so knusprig sind, verführen sie sehr dazu sich zu überfuttern. Jedenfalls dann, wenn man Knuspriges mag. Testet selbst 🙂

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 6 Personen – 60 Minuten):

Für die Kartoffeln:

Mindestens 8 große Kartoffeln (eher mehr – je nach Appetit)

Salz

Alsan

Olivenöl

Rosmarin oder andere Kräuter

Die Kartoffeln gründlich waschen und mit einem Messer der Breite nach in Fächern fast bis nach unten schneiden.

Auf ein Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln, salzen, Flöckchen der Alsan darauf geben und die Kräuter darüber streuen.

Bei 220° Grad Umluft im vorgeheizten Backofen für ca 40 Minuten backen, bis die Kartoffeln goldbraun und knusprig sind.

Für die Paprikarahmsoße:

1 kleine Zwiebel

2-3 rote Paprikaschoten (je nach Größe)

1 grüne Parikaschote

1 Becher Vega von Dr. Oetker oder selbstgemachte Sourcream

100 ml Pflanzensahne

250 ml Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

2 TL Paprikapuler (edelsüß)

1 Prise Paprikapuler rosenscharf

Salz

Pfeffer

Öl

Zwiebel schälen und würfeln. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und grob würfeln. Beides in einer Pfanne mit heißem Öl kurz scharf anbraten, so, dass beides etwas Farbe annimmt. Das Tomatenmark hinzugeben und verrühren.

Mit der Brühe und der Pflanzensahne ablöschen und köcheln lassen. Die Paprika sollte weich sein. Nun würzen, die Sourcream hinzugeben. Die Soße gegebenenfalls umfüllen und mit einem Rührstab oder im Mixer kurz sämig mixen.

Nochmals abschmecken.

Nun einfach einen Salat zubereiten. Ich habe verwendet:

1 Kopf Blattsalat

Olivenöl

Zitronensaft

Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

etwas Curry

Den Salat gründlich waschen, zerkleinern und in eine Schüssel geben.

Das Dressing mixen, über den Salat geben, gut vermengen.

Nun Kartoffel, Salat und Paprikarahm auf einen Teller geben, das Besteck in die Hand nehmen und einfach nur genießen 🙂

Guten Appetit!

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Wachsbrechbohnensalat – veganisiert

Berlin. 32 Grad. Das Haar sitzt schon lange nicht mehr. Die Entspannung ist aber, dank der Ferien und des Urlaubs Zeit perfekt. Der Pool steht, Rasensprenger auch.

Wir haben kaum Appetit, aber doch etwas Hunger. Ein frischer Salat kommt uns gerade recht und die Erinnerung an heiße Sommertage in meiner Kindheit auch 🙂

In meiner Kindheit gab es häufig Wachsbrechbohnensalat. Diese kleinen gelben, eingelegten Bohnen, mit Zwiebeln, gewürzt und angemacht mit saurer Sahne. Hm …

Wachsbrechbohnensalat - veganisiert - Umgekocht
Wachsbrechbohnensalat – veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

1 Glas Wachsbrechbohnen

1 Zwiebel

150 ml vegane Saure Sahne aus Cashews (benötigt 3 Stunden Vorbereitung)

100 ml Sojajoghurt (muss aber nicht unbedingt)

1 EL Essig

Salz

Pfeffer

Die „saure Sahne“ in eine Schüssel geben und mit den anderen Zutaten vermengen.

Die Wachsbrechbohnen hinzufügen und unterheben.

Wer mag, kann noch den Sojajoghurt hinzufügen. Es geht aber auch ohne.

Guten Appetit!

 

Wachsbohnen haben einen sehr niedrigen Energiegehalt und stecken gleichzeitig voller wertvoller Inhaltsstoffe. Wachsbohnen enthalten eine beachtliche Menge der Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Zink und liefern außerdem viele Ballaststoffe. Neben all dem Positiven steckt in Wachsbohnen aber auch ein Stoff, der schädlich sein kann. Das Eiweiß Phasin kann zu schweren Magen- und Darmbeschwerden führen. Bei Temperaturen von 75 Grad Celsius wird Phasin aber unschädlich gemacht. Deshalb sollte man Wachsbohnen immer mind. 10-15 kochen. Der Garungsprozess zerstört den schädlichen Stoff und sorgt dafür, dass Sie Wachsbohnen problemlos genießen können.

Quelle:essen-und-trinken.de

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Salat mit glutenfreiem Knoblauchbrot und Avocado

Salat hat im Sommer bei uns Hochkonjunktur. Er wächst in drei verschiedenen Varianten in unserem Garten und schmeckt besonders an warmen Tagen besonders gut.

Zubereitet mit verschiedenem Gemüse, Avocado und besonders mit gerösteten Brot ist er ein Gedicht.

Eigentlich ist das ein typisches Italien Gericht bei uns, da wir in Italien meist abends erst richtig essen können, spät frühstücken und darum zwischendurch einen Salat lieben.

Die Temperaturen unterscheiden sich eben leider erheblich von unseren, besonders diesen Sommer bisher 🙂 und so wird der Brotsalat wohl ein Italien Hit bleiben …

Macht Euch Euren eigenen Sommer und genießt diesen Salat, wo auch immer Ihr seid.

Salat mit glutenfreien Knoblauchbrot und Avocado - Umgekocht
Salat mit glutenfreien Knoblauchbrot und Avocado – Umgekocht

Ihr benötigt für eine große Schüssel:

 

1 glutenfreies Baquette oder einfach irgendein glutenfreies Brot/Brötchen

4 Zehen Knoblauch

Olivenöl

Salz

Pfeffer

Das Brot in mundgerechte Stücke teilen und in einer Pfanne mit heißem Olivenöl beginnen, knusprig zu braten. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Unter das Brot heben. Immer wieder etwas Olivenöl hinzugeben, so, dass Brot darin knusprig braten.

Zum Ende etwas salzen und pfeffern und ganz zum Schluss mit den Kernen über den Salat geben.

 

1 Kopfsalat

Gemüse nach Wahl: Ich habe verwendet:

200 g Cherrytomaten

½ Salatgurke

2 Avocados

Eine Handvoll gemischte Kerne

 

Den Salat waschen, von nicht guten Blättern befreien und nach Gusto zuschneiden.

Die Tomaten waschen und halbieren.

Die Salatgurke waschen, längs halbieren, die Kerne herausschaben und würfeln.

Die Avocados halbieren und mit einem großen Löffel das Fleisch herausschälen und grob würfeln. Den Kern entfernen.

Alles in eine Schüssel geben. Die Kerne am Ende, wenn alles mit dem Dressing vermengt wurde über den Salat geben.

 

Für das Dressing:

5 EL Olivenöl

2 EL Weißweinessig

1 EL Aceto Balamico

1 TL Senf

gemischte, getrocknete oder frische Kräuter (gehackt)

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

½ TL Currypulver (bei mir immer :-))

Sämtliche Zutaten miteinander in einem Schraubglas verschütteln, abschmecken und über den fertigen Salat geben. Nun alles sehr gut verrühren.

Die Kerne und das knusprige Knoblauchbrot darüber geben und einfach nur noch genießen!

Guten Appetit!

Nettis Lieblings – Kartoffelsalat

Meine allerliebste Freundin Netti, beinahe meine Schwester :-), macht einen extrem leckeren Kartoffelsalat.

Wir alle lieben ihn und bitten sie, zu jeder Party, ihren Kartoffelsalat mitzubringen.

Diesen Samstag haben wir 6 den Geburtstag meines Mannes nachgegrillt:-)

Dafür habe ich mir nun endlich mal das Salatrezept von ihr geben lassen.

Ich bin happy, denn er ist gelungen:-).

Es ist wirklich ein einfaches Rezept mit wenig Zutaten, aber großem Effekt:-)

Hiermit lege ich es Euch ans Herz:-)

Nettis Lieblings - Kartoffelsalat - Umgekocht
Nettis Lieblings – Kartoffelsalat – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

1 kg fk Kartoffeln

2 Zwiebeln

8 Olivenöl

6 EL Essig

Salz

Pfeffer

1 Schälchen Kresse

Tatächlich ist es nicht mehr.

Die Kartoffeln mit Schale kochen, auskühlen lassen und dann pellen.

Die gepellten Kartoffeln in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Beides in eine Salatschüssel geben.

Die Zutaten für das Dressing vermengen und zu den Kartoffeln in die Schüssel geben. Verrühren und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Guten Appetit!

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Keimlinge der Gartenkresse bekommt man in einer Schale in der Gemüseabteilung. Sie sollte auch frisch verwendet werden. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C, Eisen, Kalzium und Folsäure sind gut für uns. Sie wirkt anregend, wenn man sich schlapp fühlt.

Quelle: gesund.de, Dr-feil.com, eatsmarter.de

Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat

Diesen Salat essen wir sehr gerne. Es ist nicht „nur“ Salat, sondern auch etwas zum satt machen. Für zwischendurch oder zum Abendessen finden wie íhn absolut perfekt!

Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat - Umgekocht
Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat – Umgekocht

Ihr benötigt (20 Minuten):

4 glutenfreie, helle Brötchen

½ Radicchio

1 kleine Zucchini

1 Kopf Salat

4-5 Tomaten

3 Frühlingszwiebeln

Oliven

12 EL Öl

5 EL Weißweinessig

Salz

Pfeffer

gemischte Kräuter

1 TL Senf

1 EL Tamarisauce

reichlich Olivenöl zum braten

Die glutenfreien Brötchen in grobe Würfel schneiden. Den Knoblauch grob würfeln.

Die Brötchenwürfel in einer großen Pfanne mit heißem Öl braten. Kurz bevor die Brötchenwürfel kross sind, den Knoblauch mit hinzufügen und kurz mit anbraten. Dann beides in eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Den Radicchio ebenfalls waschen und in Streifen schneiden. Beides in der Pfanne in etwas Öl leicht braun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und in Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und würfeln.

Alle Zutaten des Dressings in einer großen Salatschüssel miteinander vermengen.

Das Grün und die Tomaten hineingeben ( nicht vermengen).

Das gebratene Gemüse obendrauf geben. Nun alles vermengen und zum Schluss die gebratenen Brötchenwürfel obendrauf füllen und nur leicht unterheben.

Der Salat ist der Knaller!

Guten Appetit!

 

Olivenöl enthält einfach ungesättigte Fettsäuren. Samenöle wie Sonnenblumenöl und Distelöl hingegen enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, während tierische Fette voller gesättigter Fettsäuren sind.

Die einfach gesättigten Fettsäuren des Olivenöls hingegen weisen nur das LDL-Cholesterin in seine Schranken, also jenes Cholesterin, das für die Ablagerungen in den Blutgefässen verantwortlich ist. Das gute HDL-Cholesterin, das zum Abtransport der schädlichen Gefäßablagerungen führt, bleibt hingegen unangetastet.

Der hohe Gehalt an Vitamin E und Antioxidantien verzögert zusammen mit den ungesättigten Fettsäuren den Alterungsprozess menschlicher Zellen, insbesondere der Hautzellen. Innerlich und äußerlich.

Studien haben bereits gezeigt, dass der regelmäßige Genuss von Olivenöl bei Diabetikern zu einem günstigen Blutzuckerprofil führt.

Achtung! Olivenöl kann nur dann diese und viel mehr positiven Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, wenn es von bester Qualität ist. Niedrige Qualitäten enthalten dagegen nicht nur wenig oder keine nützlichen Inhaltsstoffe mehr, sondern sogar schädliche Substanzen.

Ran an den Salat.

Quelle: Zentrum-der-gesundheit.de