Kawanische Süßkartoffeltarte

Durch meine Arbeit im Café Kawa bin ich mittlerweile total im Tarte Fieber.

Keine anspruchsvolle Tarte, mit selbst geknetetem Teig, das gebe ich zu, doch der geringe Platz, reger Gästeverkehr, so wie die Tatsache, dass auch dem Arbeitstag nur eine begrenzte Stundenzahl zur Verfügung stehen, lässt uns zu diesen einfachen Mitteln greifen. Da ich von Hause aus Blätterteig Fan bin, passt diese Kreation einfach perfekt.

Ein tolle Mitbringsel für jedes Buffet, für all die Sommerfeste, die uns durch unsere Kinder jetzt erwarten oder eben einfach als leckeres Mittagsmahl.

Hier das Rezept natürlich in veganer und glutenfreier Form.

Kawanische Süßkartoffeltarte – Umgekocht

Ihr benötigt (4 Personen, 40 Minuten):

1 Glutenfreier Blätterteig (am liebsten verwende ich den Teig von Croustipate)

1 Becher Vega (Dr. Oetker) oder 200 g selbsgemachte Sourcream

1 große Süßkartoffel (geschält und gar gekocht)

1 Stengel Frühlingszwiebel

2 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

Curry

Paprikapulver (süß oder scharf, wie Ihr mögt)

100 g Pizzaschmelz von Wilmersburger

2-3 EL Pflanzensahne

etwas Salz

Den Backofen auf 180°C >Umluft vorheizen.

Den Blätterteig ausgerollt auf ein Backblech legen und flächig mit einer Gabel einstechen.

Die Sour Cream gut würzen, den Knoblauch schälen und fein würfeln und mit in die Sour Cream rühren. Die Masse nun auf dem Blätterteig verstreichen.

Die Süßkartoffel in Scheiben schneiden und gleichmäßig darauf auslegen.

Nun die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Den hellen Teil auf dem Tarte verteilen, das grüne zur Seite legen. Dieses nach dem Backen darüber streuen.

Den Schmelzkäse mit der Pflanzensahne vermengen, etwas salzen und ebenfalls auf dem Tarte verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 20–25 Minuten backen.

Nach dem Backen in gewünschte Stücke schneiden und warm oder kalt genießen 🙂

Ein grüner Salat passt perfekt dazu.

Guten Appetit!

Kawanische Süßkartoffeltarte – Umgekocht

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:Eatsmarter.de

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Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei

Dieses wilde Durcheinander ist entstanden, weil ich keine Lust zum Kochen hatte.

Unsere liebe Nachbarin (gebürtig Mexikanerin, aufgewachsen in den USA) hat uns von Ihrem Einkauf wieder kleine Maistortillas mitbebracht.

Ich freue mich jedesmal darüber.

Nun hatte ich also diese kleinen Tortillas, keine Lust zu kochen, noch Reste im Kühlschrank und bald eine hungrige Meute Zuhause.

Ich habe also einfach nach Appetit, Gewohnheit und Angebot wild zusammengewürfelt und diese Tortillas so befüllt, bsw. Belegt.

Mein Kühlschrank bot noch eine etwas angeschrumpelte rote Paprika, einen Rest Champignons, 2 Tomaten, etwas Süßkartoffel, Salat und Bratpaprikas vom Wochenende.

Keine klassische Tex Mex Füllung, das stimmt, doch darauf hatte zumindest meine Wenigkeit ohnenhin keinen Appetit 🙂

Dazu habe ich noch den Rest der Passata scharf gewürzt und etwas Salsamäßig gemacht. Die letzte Avocado wir gewohnt zur Guacamole verarbeitet. Die neue vegane Creme Fraîche „Vega“ von Dr. Oetker fand ebenso seinen Einsatz und schon war meine Kochblockade nicht mehr ganz so schlimm.

Ich werde Euch die Zutaten aufschreiben, welche ich verwendet habe, möchte aber bemerken, dass ihr die leckeren Tortillas natürlich befüllen könnt, wie Ihr mögt, oder wie Euer Kühlschrank es zulässt.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

Maistortillas (gibt es wahrscheinlich original im USA oder Tex Mex Shop.)

Für das Gemüse:

1 kleine Zucchini

300 g Bratpaprikas

1 rote Paprika

1 kleine Süßkartoffel

2 Tomaten

1 Zwiebel

natürlich 2 Zehen Knoblauch

150 g Champignons

Salz

Pfeffer

Öl

1 kleinen Kopf Eisbergsalat

1 Becher Creme Vega (neu entdeckt von Dr Oetker)

 

Natürlich die Paprika waschen. Von den Bratpaprikas die Stiele wegschneiden. Die rote Paprika entkernen und in Streifen schneiden.

Die Tomaten ebenfalls waschen und würfeln. Zucchini waschen, die Enden abschneiden, halbieren und in dann in Scheiben schneiden. Die Süßkartoffel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Zwiebel und Knoblauch bitte schälen und würfeln.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Nun das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin weich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und ebenfalls in Streifen schneiden. Dann zur Seite stellen.

 

Für die schnelle Salsa:

Passata (soviel Ihr mögt, ich weiß nichtmehr was übrig war)

½ Zwiebel

Chilipulver

Salz

Pfeffer

Alle Zutaten mit der Hand oder in einem Mixer vermengen und gut abschmecken.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Für die Guacamole:

1 reife Avocado

Schuß Zitronensaft

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

etwas Currypulver (meine Variante ;))

1 Zehe Knoblauch

 

Die Avocado aus ihrer Schale schälen, in eine Schüssel geben und den Kern beiseitelegen.

Mit einer Gabel die Avocado nun quetschen und würzen. Die Knoblauchzehe schälen und hineinpressen.

Die Guacamole nun mit dem Schuss Zitronensaft gut verrühren und abschmecken.

Zum Schluss den Kern in die Mitte legen, so wird verhindert, dass die Avocado schnell braun wird.

In einer weitern Pfanne die Maistortillas mit einem Hauch Öl ausbacken oder aber im Ofen bei 100° C mit etwas Öl bestreichen und für 3-4 Minuten backen lassen.

Das Gemüse auf Deiner Tortilla verteilen, Soßen und Salat hinzufügen, zusammenklappen und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

 

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.
Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten.

Quelle: Gesundheit.de

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Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Das macht Spaß.

Frei nach Schnauze und Verlangen Zutaten zusammenwerfen. Glutenfreie Nudeln dazu, eine leckere Sahnesoße veganisiert und ab in den Ofen.

Die Kinder und ich lieben es. Mein Mann hat so seine Probleme mit Aufläufen und ist immer ganz dankbar, wenn er an solchen Tagen auswärts unterwegs ist 😉

Die alten Hasen auf Umgekocht.de, wissen, dass es in Abwesenheit des Herrn Umgekocht meist Risotto oder Aufläufe gibt.

Nach den leckeren Sahnekartoffeln musste die Auflaufform schon wieder ran und wird also lecker befüllt.

Das Schöne an diesem Auflauf ist nicht nur der Knusperdeckel, sondern auch die kurze Zubereitungszeit.

Denn während das Ganze im Ofen brutzelt, kann ich wunderbar andere Dinge erledigen 🙂

Hoch lebe der Auflauf.

Tipp:

Solltet Ihr Allergie Probleme mit der Sojasahne haben, so könnt Ihr auch Reissahne oder Mandelsahne verwenden. Ich wechsel ganz gerne mal.

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

500 g glutenfreie Spirelli Nudeln

1 rote Paprika

1 Zucchini

500 g Brokkoli

200 g Champignons

Öl

Die Glutenfreien Spirelli nach Packungsangabe kochen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls zu Würfeln schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Den Brokkoli ebenfalls waschen und in Röschen teilen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen, die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig dünsten.

Nun den Brokkoli hineingeben und kurz mit anschwitzen.

Zum Schluss die Champignons und die Paprikawürfel in die Pfanne geben und das Gemüse etwas würzen.

Für die Soße:

200 ml Sojasahne

400 ml Reismilch

50 g Cashewkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

ital. Kräuter

Die Sojasahne und Reismilch mit den Cashewkernen in einen Mixbecher geben und für 15 Minuten einweichen.

Anschließend gut würzen und durchmixen.

Das abschmecken nicht vergessen 🙂

Das Gemüse in eine große Auflaufform geben und die Cashew – Sahnemischung darüber gießen.

Etwas geriebenen Wilmersburger (veganer Käse), Hefeschmelz oder Euren Lieblings“käse“ darauf streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C für 30 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de, zentrum-der-gesundheit.de

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Vegan Butter Soja Curry

Ein Foto mit einer cremigen, goldenen Portion Butter Chicken, war der Auslöser für das heutige Mahl.

Ein Gericht für kalte Wintertage, wie ich finde.

Auf Umgekocht Art habe ich es kurzerhand veganisiert und auch einen Hauch Gemüse eingearbeitet, obwohl das traditionell gar nicht vorkommt. So ganz ohne kann ich dann doch nicht. Das Gemüse ist aber kein Muss. Der leckere, cremig, indische Geschmack gelingt auch ohne 🙂

Vegan Butter Soja Curry – Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

Für die Marinade (möglichst einige Stunden zuvor marinieren):

250 g Sojajoghurt (für Allergiker: es gibt mittlerweile auch Reisjoghurt oder andere)

1 EL Limettensaft

1 TL Kurkumapulver

2 TL Garam Masala

½ TL Cayenne Pfeffer

1 TL Kreuzkümmel, gemahlen

400 g Tofu Natur (Für Allergiker: Lupinenfilet o.ä.)

Gemüse nach Wahl (bei mir:1/2 Paprika, kleine Zucchini, Zwiebel.)

Salz

Sämtliche Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen, den Tofu und auch das Gemüse einrühren und kühl stehen lassen.

Für das Curry:

3 EL Alsan

400g stückige Tomaten

3 EL Soyananda Sauerrahm (im Biogeschäft erhältlich)

1 EL Agavendicksaft

Salz

frische Chili (wer es Hot mag)

Korianderblätter zum bestreuen (hatte ich leider nicht vorrätig)

In einem Topf oder einer hohen Pfanne die Alsan zum Schmelzen bringen.

Die Zutaten aus der Schüssel hineingeben und gut verrühren.

Für 7-8 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.

Nun die stückigen Tomaten, den Agavendicksaft und das Salz (und nach Bedarf die gewürfelte Chili) hineingeben und alles gut 10 Minuten einköcheln lassen.

Zum Schluss den Soyananda Sauerrahm unterheben und weitere 5 Minuten ziehen lassen.

Dazu:

250 g Reis

Salz

Den Reis während der Zubereitung des Currys in der doppelten Menge Wasser mit dem Salz garen.

Das Butter Tofu Curry mit dem Reis anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

DaKurkumas angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose und sogar Krebs hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat auch nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Studien dazu:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21603867″
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21742514″

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kurkuma-wurzel.info

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Glutenfreie Spaghetti mit veganem Gemüserahm

Italienzeit = Pastazeit 🙂

Also wird so ziemlich alles mit leckerer glutenfreier Pasta zusammengewürfelt, was geht.

Spaghetti sind derzeit unser Favorit 🙂

Was Rahmiges sollte es mal sein.

Gemüse haben wir auch in Italien immer vorrätig, glutenfreie Nudeln gibt es hier noch mehr Auswahl, als in Deutschland und die vegane Welle ist auch schon angekommen, wenn auch nicht in so heftigen Ausmaß wie in der Mudderstadt.

Sojasahne ist leicht zu bekommen. Cashews wird da schon schwerer.

Mein Küchenequipment habe ich nun auch nicht dabei, sodass ich auf Sparflamme kochen muss 🙂

Schmeckt trotzdem 🙂

Glutenfreie Spaghetti mit veganen Gemüserahm
Glutenfreie Spaghetti mit veganen Gemüserahm

Ihr benötigt:

500 g glutenfreie Spaghetti

2 Karotten

1 Stange Lauch

1 Zucchini

1 rote Paprika

100 g Champignons

½ Aubergine

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

50 ml Weißwein

400 ml Kokosmilch

200 ml Gemüsebrühe

100 ml Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Currypulver

Öl

Das ganze Gemüse nach Wunsch würfeln und in einer großen Pfanne mit heißem Öl, alles gemeinsam für 5 Minuten anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen. Einköcheln lassen.

Die Kokosmilch, die Brühe und die Pflanzensahne hinzufügen und würzen.

Die Spaghetti nach Packungsangabe zubereiten und mit der Sauce anrichten.

Schon fertig.

Guten Appetit!

Gemüse ist lecker, knackig und gesund. Dazu reich an Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen. Je nach Gemüse sind vor allem Vitamin C und Vitamin K, sowie Magnesium und Phosphor in hohen Mengen enthalten. Wer gerne Gemüse ist, tut nicht nur seine Figur etwas Gutes, sondern vor allem auch dem ganzen Körper.

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Quelle:gesundheit.de,zentrum-der-gesundheit.de

 

Auberginen Polenta Lasgane – vegan und glutenfrei

Ich muss mich wirklich mal entschuldigen, dass ich mich hier in letzter Zeit so rarmache. Es ist Ferienzeit, die Kinder und ich genießen Zeit miteinander. Ich komme einfach nicht zum Posten. An September geht es wieder regelmäßiger weiter, versprochen!

In meiner Entspannung habe ich mal wieder was zusammengewürfelt …

Viele gute Gemüsesorten reifen derzeit. Auberginen habe ich dieses Jahr nicht in meinem Garten, aber so glänzend und aromatisch wir derzeit sind sie sonst eben nicht.

Unsere Familie kommt bei dem Anblick von Auberginen auf dem Teller nicht wirklich ins Schwärmen, allerdings kann ich die Skepsis mit der richtigen Zubereitung manchmal in Begeisterung umwandeln. So auch in diesem Fall.

Kombiniert habe ich das glänzende Gemüse, welches eine gute Portion Beta Carotin und Kalium enthält, mit Polenta und einem Rest Passata.

Leckere Lasagne kam dabei heraus 😉

Auberginen-Polenta Lasagne - Umgekocht
Auberginen-Polenta Lasagne – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für die Polenta:

 

300 g Minutenpolenta

1 l Gemüsebrühe

Die Brühe in einem Topf aufkochen lassen und die Polenta langsam rührend hinein geben.

Kurz unter Rühren köcheln lassen und dann gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Für 25 Minuten bei 160°C bei Umluft in den Ofen geben.

Für die Auberginen – Füllung:

 

1 große Aubergine

3 große Karotten

1 große Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

100 g Champignons

2 EL Tomatenmark

1 EL ital. Kräuter

400 ml Passata

Salz

Pfeffer

Öl

Aubergine, Karotten, Zwiebel, Knoblauch und Champignons sehr klein würfeln und in einer großen Pfanne mit Öl gut anbraten. Mit der Aubergine schon 10 Minuten vor dem anderen Gemüse anfangen.

Wenn alle sehr gut durchgebraten ist, das Tomatenmark und die Kräuter hinzugeben. Kurz mit braten lassen. Mit der Passata ablöschen, unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Bechamel – Sauce:

 

50 g vegane Margarine

200 ml Pflanzenmilch

2 EL Kichererbsenmehl

2 EL Hefeflocken

1 Zehe Knoblauch

Die Margarine in einem Topf schmelzen, das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Die Pflanzenmilch hinzugießen und verrühren. Die Hefeflocken einstreuen und rühren. Den Knoblauch in die Bechamel pressen und ebenso verrühren.

Die Polenta auflaufformgerecht zuschneiden und sie dann unten in die Auflaufform geben. Die Auberginenfüllung obendrauf. Dann die Bechamel, wieder Polenta, Auberginenfüllung, Bechamel … bis nichts mehr da ist.

Auberginen-Polenta Lasagne - Umgekocht
Auberginen-Polenta Lasagne – Umgekocht

Für 25 Minuten bei 180°C bei Umluft in den Ofen geben.

Guten Appetit!

 

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau

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Schnelle, glutenfreie Wrap – Pizza mit buntem Saisongemüse

Wir lagen eine Woche flach mit einem schönen Sommervirus. Grausam!

Nun ist es vorbei und wir können wieder genießen und schmecken 🙂

Die Kinder wünschen sich seit Tagen Pizza, allerdings fehlte mir immer die Zeit den Teig vorzubereiten und ich habe auch ehrlich gesagt keine Freude daran, den Teig auszurollen, wenn ich zeitlich unter Strom stehe.

Da ich noch Wraps im Haus hatte, habe ich mir gedacht, dass, was ich bei einem schnellen Flammkuchen mache, auch für eine Pizza funktionieren müsste.

Und tatsächlich. Ich muss sagen, dass die Wraps einen fantastischen Pizzateig hergeben. Dünn und kross. Genau meines 🙂

Zeitdruck bringt manches Mal die besten Ideen hervor.

Ich hatte noch einiges an Gemüseresten im Kühlschrank und so habe ich diese auf den Pizzen verteilt. Besonders unser derzeitiges Lieblingsgemüse, an dem ich selten vorbeilaufen kann, wenn es mich anquietscht oder grün leuchtet.

Seid kreativ und mutig :-). Rauf auf die Pizza …

Schnelle, glutenfreie Wrap Pizza mit buntem Saisongemüse - Umgekocht
Schnelle, glutenfreie Wrap Pizza mit buntem Saisongemüse – Umgekocht

Ihr benötigt für 2 Wrap – Pizzen (45 Minuten):

1 Packung Wraps von Schär

Die Wraps auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen.

Für die Soße:

 

100 ml Passata

4 EL Tomatenmark

1 Zehe Knoblauch

1 EL Olivenöl

1 TL Oregano gerebelt

Salz

1 TL Agavendicksaft

Alle Zutaten in einem Mixer zu vermengen. Und gleichmäßig auf den Wraps verstreichen.

Für den bunten Belag:

1 kleine Zucchini

Spargel – grün oder weiß

Oliven

1 halbe Zwiebel

ca. 8 Cherrytomaten

½ Süßkartoffel (von einer kleinen)

veganen Morzzarella

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Die Cherrytomaten waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.

Die Zwiebel und die Süßkartoffel schälen und in Scheiben schneiden.

Den Spargel waschen, die Enden abschneiden und das untere Drittel schälen.

Nun die Zutaten dekorativ auf den mit Tomatensoße eingestrichenen Wraps verteilen. Den Morzzarella ebenfalls und nun ab in den Ofen damit.

Für ca 12 Minuten backen lassen. Je nach dem wie knusprig Ihr den Rand mögt 🙂

Guten Appetit!

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Quelle: eatsmarter.de, gesundheit.de

Ein ganz Grünes, veganes Curry

Die Tage werden immer länger und heller, die Zeit allerdings immer weniger.

Geht es Euch auch so? Die Stunden rennen und das eigene Leben kommt einem manchmal so vor, als sei man auf der Flucht, da das Tempo so zunimmt.

Nun gut, Schluss damit.

Aus diesem Grunde habe ich mal wieder ein schnelles und völlig ungeplantes Gericht gekocht, welches aber sooo gut schmeckt 🙂

Mein Kühlschrank barg noch eine ein wenig Gemüse und Spinat. Kurz entschlossen kochte ich daraus, ein wirklich Grünes, Curry.

Das ginge natürlich auch mit andersfarbigen Gemüsesorten 🙂

Ein ganz Grünes, veganes Curry - Umgekocht
Ein ganz Grünes, veganes Curry – Umgekocht

Ihr benötigt ( 45 Minuten):

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 cm frischen Ingwer

1-2 Zucchini (je nach Größe)

400 g Blattspinat

250 g Tiefkühlgemüse (optional)

1 grüne Chilischote

300 ml Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

2 EL Cashewmus

1 EL grüne Chilipaste (nehmt bitte nach Eurem gutdünken)

2 EL Limettensaft.

Kokosöl

Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln.

In einem Wok das Öl erhitzen und darin dünsten.

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien, halbieren und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Currypaste in den Wok geben und ebenfalls cremig anschwitzen lassen.

Die Chilischote waschen, vom Stiel befreien und klein würfeln.

Den Spinat waschen. Zuerst die Zucchiniwürfel mit den Chiliwürfeln in den Wok geben und 5 Minuten anbraten lassen. Anschließend den Spinat hinzugeben und einrühren.

Nun das optionale TK Gemüse hinzugeben. Ich hatte noch Reste, welche ich gerne verarbeiten wollte.

Die Brühe und Kokosmilch angießen und das Curry nun noch mit Salz und Pfeffer würzen. Den Limettensaft einrühren und abschmecken.

Seid Ihr geschmacklich zufrieden, könnt Ihr nun das Cashewmus hinzufügen, das bindet das Curry etwas, und falls es Euch zu scharf geworden sein sollte, so mildert auch dies das Cashewmus ab.

Dazu könnt Ihr Reis reichen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Chili gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

Quelle:dr-feil.com, eatsmarter.de

Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung

Wieder einmal ein Kindheitsrezept. Arme Ritter haben mich als Kind immer jubeln lassen und ich aß deutlich mehr als bei jedem Eintopf 🙂

Ich erinner mich sogar, dass wir dieses Rezept in unserem Hauswirtschaftskurs (ja, so was gab es in meiner Schulzeit im Westen noch 🙂 ) gekocht haben. Sogar die Szene des Ausbackens ist mir noch wie ein Foto eingebrannt. Komisch, an einige Dinge erinnert man sich ohne rechten Grund doch sehr deutlich …

Ich freue mich nun, dass ich meinen armen, vegan erzogenen Kindern, dieses Rezept zubereiten kann.

Auch ihr Jubel war entsprechend groß und wir werden es in unsere Ferienhauskochliste einfügen 🙂

Die Ritter sind ein Mal in Süß und ein Mal herzhaft. Die süße Version werde ich Euch morgen posten 🙂

Geduld, Geduld …

Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung - Umgekocht
Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung – Umgekocht

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

20 Scheiben glutenfreies Toast, Brot oder Brötchen

200 g Seidentofu

200 ml Pflanzenmilch

3 EL Volley (vegane Eimischung) angerührt mit 80 ml Wasser

Salz

Pfeffer

Öl

Schnittlauch

Den Seidentofu, die Pflanzenmilch und das angerührte Volley in einem Mixer sämig mixen.

Mit Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren.

Den Schnittlauch waschen, klein schneiden und zur Seite stellen.

In einer Pfanne das Öl erhitzen.

Die Masse in eine Schüssel geben und die Toasts darin wenden und in der Pfanne beidseitig braun braten.

Fertig gebraten auf eine Teller geben, den gehackten Schnittlauch darüber streuen und genießen 🙂

Dazu passt ein leckerer Salat oder Gemüse mit Dip … hmmm.

Guten Appetit!

Schnittlauch am besten immer frisch verbrauchen. Man kann übrigens auch die Blüten essen. Neben Vitamin-C enthält es viel von dem „Augen“-Vitamin A. Es wirkt wie alle Lauchsorten antibakteriell, harntreibend und beugt Arterienverkalkung vor.

Quelle: Dr-feil.com, eatsmarter.de

Veganer Champignon – Rahmreis

Es ist zum verzweifeln….wieder kein Plan und mal eben schnell was zusammengewürfelt….ich hoffe es gefällt euch 🙂

Reis hatten wir schon länger nicht mehr im Programm….jedenfalls gefühlt, also habe ich einfach kopflos was zusammengewürfelt und tatsächlich waren alle begeistert.

Das freut mich natürlich sehr 🙂

Veganer Champignon - Rahmreis - Umgekocht
Veganer Champignon – Rahmreis – Umgekocht

Ihr benötigt (35 Minuten):

400 g Champignons

200 ml Pflanzensahne

600 ml Gemüsebrühe

300 g Vollkornreis

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Beides in einer hohen Pfanne in Öl braun andünsten. Die Champignons putzen, in Scheiben schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Gut 5 Minuten anbraten lassen.

Nun den Reis hinzugeben und diesen gut verrühren. Kurz anschwitzen lassen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Würzen und abgedeckt unter rühren einkochen lassen.

Ist die Flüssigkeit gut aufgenommen worden und der Reis gar, die Pflanzensahne hinzugeben, unterheben, abschmecken und genießen.

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

 

 

Quelle:frischepilze.com,fitforfun.de

Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne

Ferien…die Zeit der wild zusammengewürfelten Gerichte 🙂

Nichts läuft mehr nach Plan (für mich, als Planungsmonster, eine Zeit, in der ich mich täglich neu erfinden muss :-))…Kinder bringen uns im Leben weiter….

Zum Glück habe ich immer TK Blattspinat im Tiefkühler, Zwiebeln immer im Kühlschrank, Nudeln immer im Keller und den Lauch zufällig nicht verbraucht. Da war es wirklich nicht schwer, zu erraten, was es heute zum Essen gab.

Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne - Umgekocht
Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne – Umgekocht

 

 

 

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

400 g glutenfreie Rigatoni

4 mittelgroße Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

½ Stange Lauch

400 g Blattspinat

300 ml Pflanzensahne

Pfeffer

Salz

Muskatnuss

Paprikapulver

Öl

Die glutenfreien Rigatoni nach Packungsangabe in Salzwasser garen.

Zwiebeln und Knoblauch schälen. Den Knoblauch würfeln, die Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. Den Lauch waschen, halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden. Den TK Blattspinat möglichst auftauen. Zur Not geht es natürlich auch so…

In eine großen Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebelringe, sowie die Lauchringe darin glasig anbraten. Den Knoblauch hinzufügen und weiterbraten, dabei würzen. Nach einigen Minuten den Spinat in die Pfanne geben und weiter 10 Minuten bei geringer Hitze braten.

Die Pflanzensahne hinzufügen und gut verrühren und etwas einköcheln lassen. Die gar gekochten Rigatoni abgießen und mit in die Pfanne geben. Alles gut vermengen, abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.
Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

 

Quelle: eatsmarter.de, gesuender.net

Veganer Tomatenkohl an Vollkornreis

Da ich noch einen halben Kohlkopf übrig hatte und eine geöffnete Flasche Passata, musste ich diese Beiden einfach vereinen. Und diese Vereinigung schmeckte ausgesprochen gut 🙂

Wenn also auch ihr, jetzt zur Herbstzeit, mal wieder einen Dickkopf übrig habt…diese Variante ist absolut empfehlenswert!

Veganer Tomatenkohl an Vollkornreis - Umgekocht
Veganer Tomatenkohl an Vollkornreis – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

200 g Vollkornreis

½ Kopf Weißkohl

400 ml Passata

1 EL Tomatenmark

Zwiebeln

Kurkuma

1 EL Currypulver

1 TL Garam Masala

½ TL Muskatnuss

½ TL Kümmel gemahlen

Salz

Kokosöl

Den Vollkorneis in der doppelten Menge gesalzenem Wasser gar kochen. Vollkornreis benötigt in der Regel 35-45 Minuten um gar zu werden.

Den Kohl in feine Streifen schneiden, die Zwiebel ebenfalls.

Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Topf erhitzen und die Zwiebeln mit den Gewürzen darin anbraten.

Das Tomatenmark hinzugeben, verrühren und nun die Kohlstreifen in die Pfanne geben.

Einen Deckel drau und 15 Minuten braten/schmoren lassen.

Nun die Passata hinzugeben und gut verrühren. Nochmal den Deckel darauf setzten und den Kohl garen.

Abschmecken und mit dem Reis genießen!

Guten Appetit!

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

Quelle:fitforfun.de, eatsmarter.de

Glutenfreie Pizzabrötchen

Ich liebe schnelle, unkomplizierte Gerichte. Am besten noch aus Resten, die somit sinnvoll verwertet werden können.

Die Idee Pizza Brötchen aus den Brötchen vom Vortag zu machen, fand ich fantastisch!

Nachgeschaut, was der Kühlschrank am Sonntag so hergab und ein schnelles, leckeres Mahl bereitet 🙂

Daumen hoch!

 

Glutenfreie Pizzabrötchen - umgekocht.de
Glutenfreie Pizzabrötchen – umgekocht.de

Ihr benötigt (Vorbereitung 15 Minuten, Zubereitung 20 Minuten):

6 glutenfreie Brötchen

Die Brötchen einfach aufschneiden.

Für den Belag:

200 g Passata

Salz

Pfeffer

Italienische Gewürzmischung

Die Gewürze mit der Passata vermengen und gut abschmecken.

1 Zwiebel

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

1 Zucchini

4 Champignons

Alle Zutaten klein würfeln und mit der Passata-Mischung vermengen.

Die Gemüse-Tomaten Mischung auf den Brötchenhälften verteilen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen.

Für den veganen Käse:

100 g Cashewnüsse

100 ml Wasser

2 EL Hefeflocken

Salz

Pfeffer

Schuß Zitronensaft

In einem Mixer alle Zutaten mixen, abschmecken und als Käse über die Brötchenhälften geben.

Bei 180°C Umluft im Ofen für 15 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

 

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, deine-gesunde-ernaehrung.de

Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe

Ich persönlich bin nicht so der Suppen-Fan. Meine Kinder schon eher.

Allerdings ist die Suppe ein schnelles und durchaus praktisches Gericht.

Ich bringe gerne Reste darin unter und entwerfe nach Möglichkeit Suppen, die mich nicht langweilen.

Diese fand ich sehr gelungen und passt perfekt in unseren asiatischen Haushalt 🙂

Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe - Umgekocht
Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

3 große Karotten

1 Kohlrabi

1 Zucchini

250 g Blattspinat

2 cm frischen Ingwer

Bund Petersilie

1 l Gemüsebrühe

200 ml Pflanzensahne

2 TL rote oder grüne Currypaste

Salz

Pfeffer

Muskat

Öl

Den Ingwer schälen, reiben und in einem Topf mit Öl anschwitzen.

Das Gemüse klein schneiden und gemeinsam mit dem Spinat in den Topf geben. 5 Minuten mit anschwitzen.

Die Currypaste hinzufügen und mit unterrühren.

Mit der Gemüsebrühe und der PfLanzensahne ablöschen, würzen und zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen.

Die Petersilie einstreuen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

So gut wie fettfrei und ausgesprochen kalorienarm: Kein Wunder, dass Kohlrabi auch bei Diäten gern und oft zum Einsatz kommt! Wie andere Kohlsorten kann übrigens Kohlrabi ebenfalls mit einem beachtlichen Gehalt an Vitamin C punkten: Schon 100 g Kohlrabi (je nach Größe ½ – 1 Knolle) decken unseren täglichen Bedarf gut zur Hälfte. Auch beim Gehalt an Vitamin A und K sowie an Niacin, Biotin und Folsäure kann Kohlrabi sich sehen lassen. Die in Kohlrabi enthaltenen Senföle (Glucosinolate) unterstützen die außerdem die Abwehrkräfte und wirken günstig auf Magen, Darm und den gesamten Körper. Für alle mit empfindlichem Magen und Darm kommt Kohlrabi als Alternative übrigens genau richtig, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Kohlgemüsesorten ist er leicht verdaulich und äußerst bekömmlich. Was kaum jemand weiß: Besonders viel Vitamine und Mineralstoffe sind in den Kohlrabi-Blättern enthalten; sie bringen es auf zwei- bis dreimal so viel davon wie die Knollen selbst. Zumindest die zarten Herzblätter isst man deshalb am besten mit.

Ingwer hilft bei Übelkeit. Gerade bei Reisen mit dem Flugzeug oder Auto, hilft es, wenn man vor der Abreise ein kleines Stück frisch geschälten Ingwer zerkaut. Durch bestimmte Inhaltsstoffe und Scharfmacher des Ingwers wird der Magen beruhigt und der Brechreiz gehemmt.

Ingwer kann zwar keinen Krebs heilen, aber die Beschwerden, die von der Chemotherapie-Behandlung hervorgerufen werden, lindern. Neuere Studien zeigten, dass eine Einnahme von Ingwer drei Tage vor und nach der Chemo-Behandlung die daraus resultierende Übelkeit wirksam bekämpft

Die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe sorgen nicht nur für das Aktivieren der Wärmerezeptoren, was das Wohlbefinden fördert, sondern haben auch eine schmerzlindernde Wirkung. Die Scharfstoffe weisen die gleiche Wirkung wie Acetylsalicylsäure auf, die auch in vielen Kopfschmerztabletten enthalten ist.

Er hemmt Entzündungen. Zusätzlich wirkt sich Ingwer positiv auf Muskelschmerzen und Rheuma aus: entspannt Muskeln und weitet Blutgefäße.

Zudem ist Ingwer gesund, da er ätherische Öle, Mineralien und Vitamine enthält.

Trinkt man täglich eine Tasse Ingwertee, kann man sein Immunsystem stärken und drohenden Erkältungen entgegenwirken. Wer den Geschmack vom puren Ingwertee nicht mag, kann das Gebräu mit etwas Zitronengras oder anderen Gewürzen aufpeppen.

Quelle:deine-gesunde-ernaehrung.de, gesundheit.de, eatsmarter.de,

Sturmpfanne

Es stürmt in Berlin. Zum Glück habe ich Reste und Vorräte, so, dass ich für ein gesundes Mahl nicht vor die Tür gehen muss 🙂

Ich stelle vor: Die Sturmpfanne aus der Reste-Essen Kategorie….

Sturmpfanne
Sturmpfanne

Ihr benötigt:

2 rote Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

2 rote Chillis

3 Karotten

200 g Champignons

250 g gekochte Reisnudeln (am besten vom Vortag)

100 ml Tamarisauce

50 ml Erdnussöl

Salz

Pfeffer

Korianderpulver

Erdnussöl

Ich hatte noch gebratenes Gemüse vom Frühstück übrig 🙂 welches auch ain der Sturmpfanne landete.

Die Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. 1 Chilli halbieren und in Scheiben schneiden. Die Karotten ebenfalls halbieren und klein schneiden.

Alle drei Zutaten in einem Wok mit ausreichend heißem Erdnussöl scharf anbraten. Die Hitze runterdrehen und die in Scheiben geschnittenen Champignons hinzufügen. Gut unterrühren. Die Reisnudeln zu dem Gemüse geben und ebenfalls mitbraten.

Den Knoblauch in eine Schüssel mit der Tamarisauce, dem Erdnusöl, einer Chilli, Pfeffer und Korianderpulver pressen und mixen.

Diesen Mix dann über die Zutaten in die Pfanne geben, gut vermengen und im Sturm genießen 🙂

Guten Appetit!

Chillis gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

 

Quelle:dr-feil.com