Brokkoli Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Dieses Gericht gehört definitiv zur Kategorie Schnell und lecker kochen.

Ich liebe Reisnudeln. Sie sind glutenfrei, leicht, lecker.

Da ich schon in den Startlöchern für den Frühling stehe, Winterjacken, dicke Schals und Stiefel nicht mehr ertragen kann, mich doch leider der Wetterlage ergeben muss, dachte ich bei mir, dass ich doch zumindest auf unserem Teller etwas Frühling bringen kann 🙂

Die Plusgrade lassen hier in Berlin leider noch auf sich warten …

Ich fand die Idee mit Brokkoli, etwas Tamarisoße und Reisnudeln ein einfaches Gericht zu kochen, sehr ansprechend. Gefunden auf Pinterest

Und Ihr?


Brokkoli Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

½ große rote Chili

3 cm Ingwer

1 handvoll Pilze (habe Kräutersaitlinge verwendet)

500 g Brokkoli

500 g Reisnudeln

4-5 EL Tamarisoße

2 EL schwarzer Sesam (gibt es im Asia Shop)

Sesamöl

Öl zum braten

 

Die Zwiebel, Ingwer und den Knoblauch schälen und würfeln.

Den Brokkoli in Röschen teilen und kurz in etwas Salzwasser kochen.

Die Reisnudeln nach Packungsangabe in Salzwasser kurz aufkochen und dann ziehen lassen.

Die Chili waschen, nach Bedarf entkernen (mit Kernen ist die Chili schärfer), halbieren und in klein schneiden.

In einer Pfanne reichlich Sesamöl erhitzen und Zwiebeln, – Knoblauch und – Ingwerwürfel mit etwas Tamarisoße hinein geben. Die Chilistücke ebenfalls.

Den Brokkoli und die Pilze ebenfalls hinzufügen uns scharf anbraten.

Danach die gegarten Reisnudeln mit in die Pfanne geben, die restliche Tamarisoße und den schwarzen Sesam hinzufügen. Alles gut vermengen.

Die Frühlingszwiebeln waschen, Wurzel und wegschneiden, in Ringe schneiden und und über das Gericht geben.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

 

Quelle: eatsmarter.de

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Kicherbsen-Grünkohl Curry mit Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Ich bin nun offiziell Fan des Veganblatts. Ehrlich, die Sachen gefallen mir sooo gut. Das musste ich testen, und konnte es euch nun wirklich nicht vorenthalten!

Diesesmal der Grünkohl gepaart mit Kichererbsen und Süßkartoffel. Super Kombination, ein Vitamin Feuerwerk. Für den Winter das Optimum. Dazu wahnsinnig lecker und sehr leicht zuzubereiten.

Ich habe natürlich wie meistens an dem Originalrezept herumgarbeitet, da ich nicht alle Zutaten hatte oder wollte..:-)

Kicherbsen-Grünkohl Curry mit Reisnudeln - vegan und glutenfrei - umgekocht.de
Kicherbsen-Grünkohl Curry mit Reisnudeln – vegan und glutenfrei – umgekocht.de

Ihr benötigt (45 Minuten):

1 Dose Kokosmilch

500 g TK Grünkohl gehackt

300 g Kicherbsen gekocht

2 TL Currypaste (ich nehme die von Raja oder mein Pulver)

3 Süßkartoffeln nicht zu klein

400 g vfk Kartoffeln

1 TL Vollrohrzucker

200 Reisnudeln

Salz

Pfeffer

Öl (habe Kokosöl verwendet)

Die Kartoffeln (beide Sorten) waschen, schälen und mundgerecht würfeln. In einer hohen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen und die Würfel darin unter rühren bissfest braten. Salzen. Zum Ende den Zucker darüber streuen und gut verrühren. Die Kartoffeln auf einen Teller geben und beiseite stellen.

Die Kokosmilch in die nun freie Pfanne geben. Die Currypaste reinrühren. Gut vermengen und aufkochen lassen.

Die Kicherbsen und den Grünkohl hinzufügen, kurz aufkochen lassen und würzen. Zum Schluss die Kartoffelwürfel hineingeben und unterühren. Nochmal 10 Minuten ziehen lassen.

Die Reisnudeln nach Packungsagabe in Salzwasser garen, abschütten und ebenfalls unterheben.

Abschmecken, evtl nachwürzen und genießen.

Guten Appetit!

 

 

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

 

Grünkohl ist voll mit sekundären Pflanzenstoffen, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien. Eisen, Protein, Vitamin A, K und C, Calcium, Kalium, Magnesium,Omega 3 Fettsäuren, Lutein, Beta Carotin machen ihn zu einem modernen Superfood.

Vitamin K und Omega 3 wirken entzündungshemmend. Genau wir Rote Beete wirkt er krebshemmend, wir in klinischen Studien festgestellt wurde. Er senkt den Cholesterin Wert und stärkt das Herz Kreislaufsystem.

Grünkohl ist, sozusagen, das vegetarische Rindfleisch 🙂

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:kalorien-guide.de, essen-und-trinken,Zentrum der Gesundheit, eatsmarter.de