Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Bei Google bin ich in einigen Communitys unterwegs und bekomme so auch Post von anderen Bloggern aus aller Welt.

Das kann mitunter ganz schön spannend sein.

Eines Tages entdeckte ich einen Post, von einem mir bisher unbekannten Blog. Dieser trägt den süßen Namen „probieren und studieren“ 🙂

Dieser wird geschrieben von Patricia und ich muss sagen, ich finde ihn ganz wunderbar.

Patricia postete ein Süßkartoffelrisotto mit Curry und Zimt. Also genau unser Ding!

Vielen Dank Patricia, für dieses tolle Rezept!

Ich habe es natürlich nach Umgekocht – Art abgeändert und war froh, dass ich am Ende noch was ab bekommen habe …

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (80 Minuten):

2-3 Süßkartoffeln (ca. 600 g)

250 g Reis (ich hatte Basmati im Haus, natürlich geht auch Risottoreis)

700 ml Gemüsebrühe

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 TL Currypulver

1/2 TL Zimt

½ TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

150 ml Kokosmilch

3 EL Cashewmus

2 EL Limettensaft

5 Stängel Petersilie oder Koriander

Öl

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Die Süßkartoffeln waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden und auf einem, mit Backpapier ausgelegtem, Backblech verteilen. Die Kartoffelwürfel mit etwas Öl beträufeln, salzen und pfeffern und für ca 20 Minuten im Ofen backen lassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel – und Knoblauchwürfel darin andünsten.

Den Reis hinzugeben, gut verrühren und kurz mit anschwitzen lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Reis gar kochen.

Die Gewürze in der Kokosmilch verrühren.

Die fertigen Süßkartoffelwürfeln (sie sollten schön weich sein) unter den Reis heben. Gemeinsam mit der gewürzten Kokosmilch und dem Cashewmus gut verrühren. Zum Schluss den Limettensaft und wer mag Petersilie oder Koriander unterrühren.

Ein Gedicht!

Guten Appetit!

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

 


Quelle:Eatsmarter.de

 

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Vegane Gemüse Paella

Das wollte ich schon lange mal testen.

Wir waren vor 4 Jahren noch mit sehr nette, spanisch stämmige Nachbarn gesegnet.

(Nicht falsch verstehen, auch die heutigen Nachbarn sind mehr als wunderbar!)

1x im Jahr findet in unserem kleinen Neubaugebiet eine Sommerparty statt und auf diesen hat Antonio immer wieder seine tolle Paella kredenzt.

Bis vor 6 Jahren war dies auch kein Problem für mich und ich musste nicht mit langem Zahn zusehen, wie diese seufzend und mit Begeisterungsrufen geschlemmt wurde.

Dann stellte ich meine Ernährung um und lebe seitdem vegan, was mir mittlerweile auch nicht mehr schwerfällt.

Keine Entscheidung, die ich bereue, denn dadurch ist gesundheitlich wirklich viel passiert.

Für alle, die neu sind auf Umgekocht, ich leide eigentlich unter MS, bin aber Symptom und – Medikamenten frei!

Da mir derzeit die Ideen für Gerichte ausgehen (für 5 Personen, knappen zeitlichen Rahmen und der Tatsache, dass es Winter ist, darf diesmal sein), griff ich auf meine Datenbank zurück und entdeckte dabei eine vegane Paella.

Ganz wunderbar.

Wir alle lieben Reis und darum war das Gericht für diesen Tag beschlossen 🙂

Durch die Meeresfrüchte in der echten Paella enthält diese normalerweise einen hohen Anteil an Protein und Omega.

Für die vegane Paella werden hier nun dicke weiße Bohnen verwendet (Protein).

Mit Nüssen holt man die Omega-3-Fettsäuren ins Boot.

Dann allerdings auf Walnüsse oder Macadamia zurückgreifen. Ein Schuss Leinöl kann auch helfen.

Ich habe Cashews verwendet, da ich Walnüsse nicht vertrage und Macadamia nicht da hatte.

Tobt Euch also kreativ aus 🙂

Wir fanden die vegane Interpretation der Paella zum Wegschlemmen und wer weiß, vielleicht wird das mein nächstes Mitbringsel für das Sommerfest 2017 🙂

Vegane Gemüse Paella – Umgekocht

Ihr benötigt für 5 Personen:

350 g Reis (verwendet Eure bevorzugte Sorte)

1 l Gemüsebrühe

2 große Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

300 g Chamignons

2 Zucchini oder 300 g grüne Bohnen

400 g Datteltomaten (oder andere kleine Tomaten)

1 gelbe Paprika

2 Gläser dicke weiße Bohnen

2 Zitronen

250 g Sojajoghurt

50 g geröstete Nüsse

1 TL Kurkumapulver

1 TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

1 Bund Petersilie

Öl

 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Das Gemüse waschen. Die Paprika entkernen, halbieren und in feine Streifen schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Die Zucchini (leider habe ich keine schönen grünen Bohnen bekommen) waschen, die Enden entfernen, halbieren und in Scheiben schneiden.

Die Petersilie waschen und fein hacken.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen das Gemüse hineingeben und für 10 Minuten anbraten.

Das Kurkuma und – Paprikapulver hinzufügen.

Den Reis und einen Teil der Petersilie mit in die Pfanne geben, verrühren und kurz anbraten lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen ist und der Reis gar. Nach der Hälfte der Zeit noch die weißen Bohnen und die Tomaten in die Pfanne geben und unterrühren.

Ist der Reis gar, die Flüssigkeit weg, die Paella zugedeckt noch kurz ziehen lassen.

Den Joghurt mit Salz und Pfeffer anrühren und unter die Paella heben.

Abschmecken und anrichten.

Die Zitrone über dem Reis ausdrücken. Das macht das Gericht noch perfekt.

Guten Appetit!

 

Ob als Suppe, Salat, Püree oder Gemüsebeilage. Weiße Bohnen machen stets eine gute Figur und respektieren obendrein noch die unsrige. Gesund sind sie auch: Sie bringen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor mit.

Wenn es um die Kalorien geht, sind Bohnen vergleichbar mit Fleisch. Ihre Nährwerte ähneln dem vom Fisch und Geflügel. Doch ihren einzigartigen Schimmer verdanken die Bohnen ihrem überdurchschnittlich hohen Ballaststoffgehalt und dem hohen Wasseranteil.

Bereits nur eine Tasse gekochte Bohnen liefert 12 Gramm Ballaststoffe und deckt damit bereits die Hälfte des täglichen Ballaststoffbedarfs eines Erwachsenen. (Fleisch enthält dagegen fast keine Ballaststoffe).

Quelle:brigitte.de, superfood-gesund.de

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Veganes Falafel Curry

In Berlin liegt Schnee. Unser Garten ist ein Wintermärchen.

Leider taut die weiße Pracht schon wieder, was die Kälte draußen ganz unangenehm feucht macht.

Was also passt uns nun am besten bei diesem Wetter? 🙂

Richtig! Ein Curry 🙂

Das Projekt Curry geht also weiter und ich freue mich dieses Mal, dank der Anregung von Springlane.de und meinem Favoriten Veganblatt, ein veganes Falafel Curry präsentieren zu können.

Das war wieder mal ein Gaumenschmaus der allerersten Güte und ich freue mich schon auf unsere Wiederholung 🙂

Neugierig geworden?

Veganes Falafel Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

Für die Falafel:

1 Glas oder eine Dose Kichererbsen (oder aber 300 g zuvor eingeweichte und gekochte Kichererbsen)

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 EL Kichererbsenmehl

4 EL glutenfreie Mehlmischung

1 TL Backpulver

2 EL Zitronensaft

1 Bund frische Petersilie

gem. Korinander

gem. Kümmel

Chilipulver

Salz

Öl

Die Kichererbsen abspülen. Die Mehle mit dem Backpulver und den Gewürzen vermischen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob würfeln.

Alle Zutaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab mixen. Je nach Konsistenz noch etwas Mehl hinzugeben.

Den Teig zu Kugeln formen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen, mit etwas Öl betreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C Umluft 15-20 Minuten backen.

Tipp: Natürlich könnt Ihr auch fertige Falafel kaufen und verwenden. Ich habe bisher allerdings noch keine glutenfreien gefunden.

Für das Curry:

 

600 ml Passata

400 ml Kokosmilch

1 Zwiebel

3 cm Ingwer frisch

1 TL gem. Ingwer

2 EL Currypulver (habe mildes verwendet)

Salz

½ TL gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebel und den Ingwer schälen und beides fein würfeln.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin glasig braten.

Die Gewürze und den frischen Ingwer hinzugeben und kurz mitbraten lassen.

Mit der Passata ablöschen, kurz einkochen lassen. Die Kokosmilch dazugießen, gut verrühren und abschmecken.

Die fertigen Ofenfalafel, in die Currysoße geben und gemeinsam mit dem Reis anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:kalorien-guide.de

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Ratatouille Curry – vegan

In Planung hatte ich dieses Mal eigentlich ein Ratatouille.

Dass mich aber, wie Ihr wisst, das Curry – Fieber erwischt hat, wurde daraus ein Ratatouille – Curry. Eine spannende Kombination, wie ich finde und es wärmt so schön und schmeckt so gut!

Obwohl wir Aubergine und Kürbis nicht zu unserem Lieblingsgemüse zählen 🙂

Neugierig geworden?

Ratatouille Curry – vegan

Ihr benötigt (für 5 Personen):

½ Butternutkürbis

1 Aubergine

1 rote Paprika

1 kleine Zucchini

2 handvoll Blattspinat (bei TK bitte zuvor auftauen)

1 Dose Kichererbsen

3 cm Ingwer frisch

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chili (wer es nicht zu scharf mag, bitte die Kerne entfernen)

1 Dose stückige Tomaten

1 Dose Kokosmilch

1 TL Ingwerpulver

1 TL Kurkuma

1 TL Kreuzkümmel

2 TL Currypulver

1 TL gekörnte Brühe

1 EL Tamarisoße

Salz

Öl

250 g braunen Reis

600 ml Wasser

Salz

Den Kürbis waschen, halbieren, mit einem Schälmesser schälen und die eine Hälfte noch mal halbieren. Die Kerne ausschaben und mundgerecht würfeln.

Die Aubergine waschen, die Enden abschneiden, halbieren und mundgerecht würfeln. Ebenso die Paprika und Zucchini waschen und ebenso würfeln.

Den Spinat auftauen oder den frischen waschen und etwas zerkleinern.

Die Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Chili mit oder ohne Kerne ebenso fein würfeln.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen, die Gewürze darin erhitzen und Knoblauch, Chili und Ingwer hinzugeben. Mit der Tamarisoße ablöschen.

Beides kurz anbraten. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und alles gut verrühren.

Die stückigen Tomaten und die Kichererbsen in die Pfanne geben.

Alles zusammen noch 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Abschmecken und mit dem Reis anrichten.

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau, eatsmarter.de

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Karotten Tofu Reis

Wie Ihr wisst, bleibt mir häufig nicht viel Zeit zum Kochen und ich habe auch nicht immer eine Ideenliste, was ich denn so kochen könnte. Außerdem ist es, wie so oft im Leben, dass man mit dem vorhandenen Material arbeiten muss 🙂

Nun, meist habe ich Nudeln, Reis und irgendwas an Gemüse in meiner Vorratskammer oder Kühlschrank.

Da die Zeit mal wieder zu schnell verging und die Kinder mit ihrer Ankunft drohten, würfelte ich diese Zutaten schnell zusammen und war mal wieder erstaunt, wie lecker doch die einfache und schnelle Küche sein kann.

Fein, Fein 🙂

Karotten Tofu Reis – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

250 g Wildreis Mix

6 Sojasteaks (trocken und diese bitte in Brühe für 15 Minuten einweichen)

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

2-3 Karotten

1 EL Tomatenmark

½ Bund Petersilie

nicht ganz ½ TL Rauchsalz

1 TL gemahlene Paprika edelsüß

1TL Currypulver mild

Salz

Pfeffer

Öl

Die Sojasteaks, wie schon beschrieben in Gemüsebrühe einweichen und danach gut ausdrücken.

Den Reis in doppelter Menge Wasser mit etwas Salz weich kochen.

Während diese einweichen die Zwiebel, den Knoblauch und die Karotten schälen und fein würfeln. Die Petersilie waschen und hacken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Karotten. Knoblauch- und Zwiebelwürfel hineingeben und anbraten.

Den ausgedrückten Tofu in Streifen schneiden, in einer Schüssel mit dem Rauchsalz vermengen und ebenfalls in der Pfanne mit anbraten. Das Tomatenmark unterrühren.

Ist alles kross angebraten, die Pfanne zur Seite stellen, bis der Reis gar ist.

Diesen dann eventuell abschütten, falls noch Wasser übrig sein sollte, und mit in die Pfanne geben.

Nun die Gewürze und die gehackte Petersilie hinzufügen und sämtliche Zutaten gut vermischen. Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Quelle: gesundheit.de

 

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Blumenkohl Pilaw

Ein Pilaw ist ein wunderbares Gericht. Leicht und schnell zu kochen, lecker und es freut sich über allerlei Gemüse. Der Reis ist locker und klebt nicht, wenige Gewürze und eine gute Gemüsebrühe reichen schon aus.

Der Ursprung, so behaupten die Historiker, liegt in der persischen Küche und wurde dann von den Indern übernommen.

Mittlerweile ist es im arabischen Raum als auch in Amerika ein gern gekochtes Gericht.

Auch ich liebe ein Pilaw. Entweder mit viel Gemüse (Stichwort Resteverwertung), Curry und Nüssen oder aber ganz simpel wie heute, mit einem Blumekohl und etwas rotem Curry.

Der Vorteil eines Pilaw in unserer Familie ist, dass alle Mitglieder zufrieden sind. Bei unserem ebenso geliebten Risotto nur 4 🙂

Heute habe ich also 6 mit einem Blumenkohl Pilaw erfreuen können.

Blumenkohl Pilaw – Umgekocht

Ihr benötigt (für 5-6 Personen):

1 großen oder 2 kleine Blumekohl

2 Zwiebeln (rote sind optisch schöner, hatte ich aber nicht vorrätig)

500 g Langkornreis

1,5 EL vegane rote Currypaste (z.B. von Alnatura)

900 ml Gemüsebrühe

60 g Mandelblättchen

Koriander (wenn vorhanden)

Öl

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Den Blumenkohl in Röschen teilen. Auch den Stiel kann man schälen und fein würfeln. In einer Pfanne mit Öl glasig dünsten.

Die Currypaste hinzugeben und etwas anbraten lassen. Den Reis ebenfalls hinzugeben und alles gut verrühren.

Nun die Gemüsebrühe und die Blumenkohlröschen hinzufügen, unterheben, aufkochen und nun für gut 15 Minuten abgedeckt garen lassen.

Wenn die Flüssigkeit aufgesogen ist und der Blumenkohl gar, die Mandelblättchen und den Koriander hinzufügen und verrühren.

Das war es schon 🙂

Anrichten und genießen.

Guten Appetit!

 

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle: eatsmarter.de

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Vegan Butter Soja Curry

Ein Foto mit einer cremigen, goldenen Portion Butter Chicken, war der Auslöser für das heutige Mahl.

Ein Gericht für kalte Wintertage, wie ich finde.

Auf Umgekocht Art habe ich es kurzerhand veganisiert und auch einen Hauch Gemüse eingearbeitet, obwohl das traditionell gar nicht vorkommt. So ganz ohne kann ich dann doch nicht. Das Gemüse ist aber kein Muss. Der leckere, cremig, indische Geschmack gelingt auch ohne 🙂

Vegan Butter Soja Curry – Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

Für die Marinade (möglichst einige Stunden zuvor marinieren):

250 g Sojajoghurt (für Allergiker: es gibt mittlerweile auch Reisjoghurt oder andere)

1 EL Limettensaft

1 TL Kurkumapulver

2 TL Garam Masala

½ TL Cayenne Pfeffer

1 TL Kreuzkümmel, gemahlen

400 g Tofu Natur (Für Allergiker: Lupinenfilet o.ä.)

Gemüse nach Wahl (bei mir:1/2 Paprika, kleine Zucchini, Zwiebel.)

Salz

Sämtliche Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen, den Tofu und auch das Gemüse einrühren und kühl stehen lassen.

Für das Curry:

3 EL Alsan

400g stückige Tomaten

3 EL Soyananda Sauerrahm (im Biogeschäft erhältlich)

1 EL Agavendicksaft

Salz

frische Chili (wer es Hot mag)

Korianderblätter zum bestreuen (hatte ich leider nicht vorrätig)

In einem Topf oder einer hohen Pfanne die Alsan zum Schmelzen bringen.

Die Zutaten aus der Schüssel hineingeben und gut verrühren.

Für 7-8 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.

Nun die stückigen Tomaten, den Agavendicksaft und das Salz (und nach Bedarf die gewürfelte Chili) hineingeben und alles gut 10 Minuten einköcheln lassen.

Zum Schluss den Soyananda Sauerrahm unterheben und weitere 5 Minuten ziehen lassen.

Dazu:

250 g Reis

Salz

Den Reis während der Zubereitung des Currys in der doppelten Menge Wasser mit dem Salz garen.

Das Butter Tofu Curry mit dem Reis anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

DaKurkumas angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose und sogar Krebs hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat auch nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Studien dazu:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21603867″
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21742514″

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kurkuma-wurzel.info

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Masar Dal mit Beltane – vegan und glutenfrei

Ich habe hier auf Umgekocht schon hin und wieder die Gewürzmischungen von Beltane getestet.

Ab und zu verwende ich diese leckeren Mischungen sehr gerne. Kein Kopf machen, Zutaten nach Liste (vegan abgeändert versteht sich) vorbereiten, kochen, fertig. Perfekt für die gesunde, schnelle Küche.

Beim Einkauf in meinem bevorzugten Bio Laden fand ich eine neue Mischung. Chicken Tikka (so heißt die Mischung eigentlich).

In jeder Beltane Packung befindet sich eine kleine Karte mit Rezeptvorschlägen. In dieser fand ich das Rezept für das Dal.

Da wir Linsen – Liebhaber sind, war es klar, dass wir das testen werden.

Was soll ich sagen?

Lecker, lecker, lecker!!!!

Masar Dal mit Beltane – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Portionen):

2 Packungen Beltane Chicken Tikka

200 g rote Linsen

2 Zwiebeln

2-3 Tomaten

2 kleine Zucchini

100 g Erbsen

400 ml Wasser

200 ml Pflanzensahne

Öl

300 g Reis

Die Zwiebel schälen und würfeln. Zucchini und Tomaten waschen. Die Zucchini von den Enden befreien und würfeln, die Tomaten ebenfalls würfeln.

In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Gewürzmischung 1 hinzugeben. Wenn es wunderbar duftet, das geschnittene Gemüse, die Zwiebeln und die Erbsen hinzufügen und anbraten.

Das Wasser hinzugeben, ebenso Gewürzmischung 2 und die Linsen unterrühren.

Den Reis in doppelter Menge Wasser und etwas Salz gar köcheln.

Nun die Pflanzensahne mit zum Gemüse und den Linsen geben, einen Deckel auf die Pfanne geben und bei kleiner Hitze 30 Minuten garen lassen. Gelegentlich umrühren.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

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Yellow Grünkohl Risotto

In der Gemüseabteilung meines Biohändlers lachte mich der frische Grünkohl an und ich konnte nicht widerstehen.

Da ich noch immer nicht auf dem Winter- oder Herbstrezepte Trip bin, fiel mir spontan nur ein Jahreszeitloses Risotto, in dem Fall mit Grünkohl, ein.

Ein wenig Kurkuma hinzugefügt empfinde ich das Ganze als eine runde Sache.

Schnell gekocht, einfach in der Zubereitung, gesund und sehr lecker dazu.

Perfekt für/gegen den Novemberblues 🙂

Yellow Grünkohl Risotto - Umgekocht
Yellow Grünkohl Risotto – Umgekocht

Ihr benötigt für 4 Personen:

200 g Risottoreis

500 g frischer Grünkohl (sicher geht auch TK)

3 mittelgroße Karotten

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

900 ml Gemüsebrühe

30 g Alsan

Salz

Pfeffer

1 TL Kurkuma

70 g geröstete Cashewkerne

Öl

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Ebenso die Karotten.

Den Grünkohl waschen und grob schneiden.

In einem Topf das Öl erhitzen. Zwiebelwürfel und Karotten darin andünsten. Den Grünkohl hinzufügen und mit anschwitzen. Nun den Reis mit in den Topf geben, kurz anrösten lassen und mit der Hälfte der Brühe ablöschen.

Würzen und gut verrühren. Nach und nach die Brühe angießen, so, dass der Topfinhalt immer bedeckt ist. Das Ganze ohne Deckel leicht köcheln lassen.

Nach dem letzten Hinzugeben der Brühe die Knoblauchwürfel mit hineingeben und verrühren.

Die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten und zur Seite stellen.

Die Alsan nun zu dem Risotto geben, ebenso die gerösteten Cashews und unter das Risotto heben.

Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Grünkohl ist voll mit sekundären Pflanzenstoffen, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien. Eisen, Protein, Vitamin A, K und C, Calcium, Kalium, Magnesium,Omega 3 Fettsäuren, Lutein, Beta Carotin machen ihn zu einem modernen Superfood.

Vitamin K und Omega 3 wirken entzündungshemmend. Genau wir Rote Beete wirkt er krebshemmend, wir in klinischen Studien festgestellt wurde. Er senkt den Cholesterin Wert und stärkt das Herz Kreislaufsystem.

Grünkohl ist, sozusagen, das vegetarische Rindfleisch 🙂

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Quelle:essen-und-trinken,Zentrum der Gesundheit, gesundheit.de, bankhofer-gesundheitstipps.de

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Veganes Pilzgeschnetzeltes – glutenfrei

Es ist Herbst, in den Wäldern sprießen die Pilze.

Und ich liebe Pilze!!

Leider bin ich mit dieser Liebe mittlerweile fast allein.

Da der menschliche Geschmacksinn sich alle paar Jahre verändern soll, wundert es mich nicht, dass meine Kinder, welche sonst mit Begeisterung Pilze geschlemmt haben, diese derzeit gar nicht mögen.

Aber da musste meine Familie jetzt durch 🙂 Und siehe da, es hat ihnen sogar geschmeckt!

Ich für meinen Teil bin hin und weg.

Sooooo lecker!

Schade, dass es die Empfehlung gibt, sich mit dem Genuss von Pilzen zu beschränken 🙁

Um so mehr habe ich es genießen können 🙂

Veganes Pilzgeschnetzeltes - Umgekocht
Veganes Pilzgeschnetzeltes – Umgekocht

Ihr benötigt:

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

500 g gemsischte Pilze (ich habe Steinpilze, Pfifferlinge und Champignons verwendet)

50 g getrocknete in Öl eingelegte Tomaten

200 g Sour Cream

400 ml glutenfreie Gemüsebrühe

10 Stiele Thymian

2 TL glutenfreies Mehl

Salz

Pfeffer

Muskat

Paprikapulver

Öl

250 g Reis

Wasser

Zuerst den Reis mit der dreifachen Menge Wasser und Salz aufsetzten und garen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Tomaten in feine Streifen schneiden.

Sämtliche Pilze bürsten und zuschneiden (Tipp: die Pfifferlinge so lassen).

Vom Thymian die Blättchen abzupfen und hacken (natürlich kann man auch getrockneten Thymian verwenden).

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Pilze darin anbraten.

Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenstreifen und den gehackten Thymian hinzugeben und kurz mit braten.

Mit Salz und Pfeffer würzen.

Nun das Mehl darüber streuen, kurz mit anschwitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Die Sour Cream hinzugeben, gut verrühren und bei mittlerer Hitze gut 10 Minuten einköcheln lassen.

Nun würzen und gemeinsam mit dem Reis servieren.

Guten Appetit!

 

Wissenswertes:

Steinpilze schmecken nicht nur lecker, sondern sind auch noch äußerst gesund. Denn die Wildpilze verfügen über den höchsten Mineralstoffgehalt unter allen Speisepilzen: 100 Gramm enthalten unter anderem 187 Mikrogramm Selen und 1500 Mikrogramm Zink. Zink ist unter anderem wichtig für das Wachstum im Kindes- und Jugendalter, spielt aber auch für unser Immunsystem eine wichtige Rolle.

Wie alle Speisepilze sind auch die feinen und aromatischen Pfifferlinge ein gesunder Genuss. Vitamine und Mineralstoffe kommen drin zwar nur in winzigen Mengen vor, denn Pfifferlinge bestehen zu etwa 92 % aus Wasser. Genau das aber macht sie so optimal für figurbewusste Genießer, denn sie sind extrem fett- und kalorienarm und dabei relativ reich an Ballaststoffen!

Leider können Pfifferlinge wie alle Waldpilze auch Schwermetalle wie Kadmium, Blei und Quecksilber sowie radioaktive Stoffe speichern. Zu viel Kadmium und Blei schädigt Leber und Nieren; Quecksilber beeinträchtigt das Nervensystem.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com,gesundheit.de,eatsmarter.de

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Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Vegane Reispfanne Napoli

Das ist mal wieder ein schnelles und einfaches Reisgericht.

An einem Tag entstanden, als ich mal wieder keine Idee und keinen Plan hatte. Manchmal ist mein Kopf mit Dingen, die noch auf meiner Liste stehen, oder Dingen, die mich nachhaltig beschäftigen, so voll, dass ich völlig neben mir stehe.

Da Reis bei uns immer geht und ich Passata auch immer im Haus habe, war dies auch keine schwere Aufgabe.

Vegane Reispfanne Napoli
Vegane Reispfanne Napoli

Ihr benötigt (30 Minuten):

1 große Zwiebel

350 g Reis

1000 ml Gemüsebrühe (je nachdem, welchen Reis Ihr verwendet)

400 ml Passata

4 Tomaten oder eine Dose stückige Tomaten

4 EL Cashewmus (oder auch geriebener, veganer Käse)

Oregano

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Tomaten überbrühen, häuten und würfeln.

In einer Pfanne mit Olivenöl die Zwiebel anschwitzen, dann den Reis hinzufügen und glasig anbraten.

Die Brühe zu Hälfte anfüllen und verrühren. Nun eine Deckel auf die Pfanne geben und den Reis köcheln lassen. Wie lange kommt darauf an, welche Reissorte Ihr verwendet. Brühe und Passata nachfüllen. Würzen und wenn die Flüssigkeit fast verkocht ist, die Cashewcreme oder den Käse hinzufügen und gut verrühren.

Der Reis sollte gar sein, wenn die Flüssigkeit verkocht ist.

Alles nochmal verrühren und abschmecken. Genießen.

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

 

Quelle: gesundheit.de

Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei

Heute gibt es mal wieder Linsen. Eine unserer Leibspeisen. Diesmal in einer völlig anderen Form.

Via Google postet Krisi aus der Schweiz, vom Blog „excuse me – but this is my life“ regelmäßig ihre Rezepte. Diese sind häufig sehr nach meinem Geschmack und das ein oder andere habe ich von ihr auch schon auf Umgekocht nachgekocht und eingepflegt.

Diesmal haben mich Ihre Linsenbällchen angesprochen, welche sie vor 2 Wochen gepostet hat.

Da dies kein „ich mach mal eben schnell“ Gericht ist, habe ich auf den geeigneten Tag gewartet und dieser war heute!

Ein Träumchen, ein Träumchen!

Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei
Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (2 Stunden zum einweichen, 45 – 60 Minuten):

300 g Reis

700 ml Wasser

200 g rote Linsen

3 Zwiebeln

5 Zehen Knoblauch

1 Limette

30 g Kokosflocken

insgesamt 5 TL Garam Marsala

1 Dose gehackte Tomaten

200 ml Kokosmilch

2-3 EL Kokosmehl

Salz

Pfeffer

Currypulver (das muss bei mir immer rein :-))

Öl

Die Linsen in einer Schüssel mit viel Wasser für 2 Stunden einweichen.

Die eingeweichten Linsen dann abspülen und abtropfen lassen. Währenddessen die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und grob klein schneiden. Die Limetten auspressen..

Die nun abgetropften Linsen in einer Schüssel mit Zwiebeln, Knoblauch, 3 TL des Garam Marsala und dem Limettensaft vermengen und mixen. Mit einer Küchenmaschine, einem Mixer oder einfach einem Zauberstab.

Die Kokosflocken und die Gewürze hinzugeben, unterrühren und abschmecken. Das Kokosmehl hinzugeben, wenn der Teig zu matschig ist und sich sehr schlecht formen lässt.

Die Linsenmasse nun zu kleinen Bällchen formen (bei mir wurden es 29).

In einem Dampfgarer für 5 Minuten kurz dämpfen und wieder raus nehmen.

Den Reis mit 700 ml Wasser und etwas Salz in einem Topf gar kochen lassen.

Die letzte Zwiebel schälen und würfeln.

In einem Topf oder einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig anbraten. Nun die Tomaten aus der Dose hinzufügen, die Hälfte der Dose noch mal mit Wasser füllen und dazu gießen. Nun die Kokosmilch hinzufügen, gut würzen mit Salz, Pfeffer, Curry und Garam Marsala, für 5 Minuten einköcheln lassen und dann für weitere 10 Minuten die Linsenbällchen in die Sauce geben und darin köcheln lassen.

Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei
Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei

Gemeinsam mit dem Reis anrichten und einfach nur genießen 🙂

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

Ein ganz Grünes, veganes Curry

Die Tage werden immer länger und heller, die Zeit allerdings immer weniger.

Geht es Euch auch so? Die Stunden rennen und das eigene Leben kommt einem manchmal so vor, als sei man auf der Flucht, da das Tempo so zunimmt.

Nun gut, Schluss damit.

Aus diesem Grunde habe ich mal wieder ein schnelles und völlig ungeplantes Gericht gekocht, welches aber sooo gut schmeckt 🙂

Mein Kühlschrank barg noch eine ein wenig Gemüse und Spinat. Kurz entschlossen kochte ich daraus, ein wirklich Grünes, Curry.

Das ginge natürlich auch mit andersfarbigen Gemüsesorten 🙂

Ein ganz Grünes, veganes Curry - Umgekocht
Ein ganz Grünes, veganes Curry – Umgekocht

Ihr benötigt ( 45 Minuten):

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 cm frischen Ingwer

1-2 Zucchini (je nach Größe)

400 g Blattspinat

250 g Tiefkühlgemüse (optional)

1 grüne Chilischote

300 ml Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

2 EL Cashewmus

1 EL grüne Chilipaste (nehmt bitte nach Eurem gutdünken)

2 EL Limettensaft.

Kokosöl

Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln.

In einem Wok das Öl erhitzen und darin dünsten.

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien, halbieren und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Currypaste in den Wok geben und ebenfalls cremig anschwitzen lassen.

Die Chilischote waschen, vom Stiel befreien und klein würfeln.

Den Spinat waschen. Zuerst die Zucchiniwürfel mit den Chiliwürfeln in den Wok geben und 5 Minuten anbraten lassen. Anschließend den Spinat hinzugeben und einrühren.

Nun das optionale TK Gemüse hinzugeben. Ich hatte noch Reste, welche ich gerne verarbeiten wollte.

Die Brühe und Kokosmilch angießen und das Curry nun noch mit Salz und Pfeffer würzen. Den Limettensaft einrühren und abschmecken.

Seid Ihr geschmacklich zufrieden, könnt Ihr nun das Cashewmus hinzufügen, das bindet das Curry etwas, und falls es Euch zu scharf geworden sein sollte, so mildert auch dies das Cashewmus ab.

Dazu könnt Ihr Reis reichen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Chili gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

Quelle:dr-feil.com, eatsmarter.de

Veganer Curry Reissalat

Das letzte Mai Wochenende. Mal wieder eine Hochzeit:-)

Diesmal von unseren lieben Freunden Sabrina und Peter, die sich trauten. Jubel, Jubel 🙂

Meine Tochter, eine wunderbare Freundin aus unserem Hauskreis, und meine Wenigkeit durften uns um das Buffet kümmern. Da es viele, wirklich viele Gäste waren, brachten auch wir 4 Liter (!)  Reissalat in veganer Form mit.

Da ich in den letzten Tagen, durch die Hochzeit und der heutigen Geburtstagsfeier meines zuckersüßen Neffen, für Euch so wenig Zeit hatte, möchte ich wenigstens den spicy Reissalat für heute präsentieren:-) Ich hoffe, ich habe ihn richtig auf eine normale Schüssel runtergerechnet …

Den werde ich für manches Gartenfest diesen Sommer häufiger mal machen. Gemeinsam mit Nettis Kartoffelsalat.

 

Veganer Curry Reissalat - Umgekocht
Veganer Curry Reissalat – Umgekocht

Ihr benötigt:

500 g Reis

2 Hände voll Rucola

250 g Cherrytomaten

200 g Zuckerschoten

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 EL Currypulver

Salz

Pfeffer

3 EL Öl (Olivenöl zum Beispiel)

und Öl zum braten

200 g Sojajoghurt

 

Den Reis in 1 Liter Wasser mit 1 TL Kurkuma und Salz gar kochen, etwas abkühlen lassen und in eine Schüssel geben.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Zuckerschoten waschen, halbieren und gemeinsam mit den Zwiebel – und Knoblauchwürfeln in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten.

Den Rucola und die Tomaten waschen. Die Tomaten halbieren.

Sämtliche Zutaten nun zu dem Reis hinzufügen und gut vermengen.

Abschmecken. Am besten etwas im Kühlschrank ziehen lassen und nochmals abschmecken.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

 

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, fitforfun.de