KAWA Spargelquiche – vegan und glutenfrei

Es ist Spargelzeit.

Für mich bedeutet das, die Sonnenstunden überwiegen endlich wieder, die Tage sind länger und die Menschen um mich herum deutlich fröhlicher.

Manchmal könnte ich Spargel jeden Tag essen Spargel. Dieses Jahr hat mich die Spargelmanie noch nicht so doll ergriffen. Allein der grüne Spargel macht mir im Moment Lust auf mehr und so freue ich mich, dass dieser preislich derzeit etwas runter geht. Ich habe am Wochenende sogar deutschen grünen Spargel für einen guten Preis entdeckt. Der ist mir natürlich viel lieber, denn ökologisch liegt dieser klar im Vorteil und da regional ist sowieso am besten 🙂

Natürlich werde ich auch noch leckere Gerichte mit weißem Spargel kredenzen, allerdings müsst Ihr darauf wohl noch ein wenig warten 🙂 Wir haben ja noch ein paar Wochen mit der weißen Pracht.

Ich muss mich erst einmal neu organisieren und den Alltag neu planen, soweit dieser planbar ist mit drei Kindern und Familie ;), denn, seit zwei Wochen bin ich wieder zurück im Berufsleben. Die Kinder sind nicht mehr ganz klein und ich hatte einfach das Bedürfnis meine Vormittage auch mal ohne Ehrenamt zu füllen und ebenfalls etwas in die Familienkasse geben zu können. Durch einen Zufall (also es fällt etwas von oben zu ;), „lief“ mir der Job im KAWA Café-Deli in Berlin über den Weg. Da ich zuvor mit einer Freundin selbst dort 2-3 Stunden verbracht habe und eine schöne Zeit mit leckerem Kaffee und Kuchen genossen habe, die Gäste und auch das ganze Ambiente perfekt fand, habe ich zugegriffen.

Den Spargelquiche habe ich eigens für das KAWA gebacken, denn auch hier kann ich mich im Café ausleben und habe so mit Freuden die Gäste glücklich machen können.

Damit auch Ihr ihn Zuhause backen könnt, hier das Rezept.

Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Ihr benötigt (ca. 90 Minuten, 6 große Stücke):

Für den Boden:

80 g Buchweizenmehl

250 g glutenfreie Mehlmischung (empfehle die von Bauck)

160 g Alsan Margarine (oder andere vegane Margarine)

100 ml Wasser

Salz

etwas gehackten Oregano

Mehl, Wasser, Salz und die weiche Margarine zu einem Teig verkneten. Den Teig erst mal 10 Minuten stehen lasen, da das Buchweizenmehl Wasser zieht. Die glutenfreien Teige kleben gerne, also kann man eventuell noch etwas Mehl nachgeben. Glatt wie Teig mit normalem Mehl wird dieser aber nicht.

Diesen ausrollen und in einen gefettete und am Boden mit Backpapier ausgelegte Backform legen. Sollte das schwer sein (kommt wirklich sehr auf das Mehl an), einfach den Teig mit den Händen in der Form verteilen. Den Rand hochziehen. Da die Masse nicht hochkommt, reichen 2-3 cm. Nun noch für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen nach 25 Minuten auf 200°C Ober – und Unterhitze vorheizen.

Anschließend den Boden mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober – und Unterhitze für 15 Minuten vorbacken.

Für den Belag:

350 g grünen Spargel

150 g Kirschtomaten (je nach Größe auch mehr)

400 g Seidentofu

2 El Olivenöl

2 gehäufte EL Maisstärke

1 TL Johannisbrotkernmehl

1 TL Kurkuma

1 TL Curry

1 TL Zitronensaft

½ TL Oregano

Salz

Pfeffer

In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen.

Den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und den Spargel je in 4 gleichgroße Teile teilen. Die Spargelstücke für drei Minuten im Salzwasser kurz kochen lassen, kalt abschrecken und zur Seite stellen.

Die Tomaten waschen und halbieren.

Den Seidentofu mit dem Olivenöl, der Maisstärke, dem Johannisbrotkernmehl und den Gewürzen in einem Mixer mixen. Den Zitronensaft hinzugeben und abschmecken.

Die Masse nun auf den vorgebackenen Boden gießen, die Tomaten darauf verteilen und die Quiche nun im Ofen bei 190°C für 20 Minuten backen. Nach ablauf der Zeit die Temperatur auf 175°C runterregeln und für weitere 20 Minuten zu Ende backen.

Im Kawa haben wir ihn mit Salat angeboten und ihr?

Guten Appetit!

KAWA Spargelquiche – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.

Quelle:.jagdhof.com

 

 

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Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Morgen im KAWA Cafe am S – Bahnhof Botanischer Garten in Berlin-Lichterfelde, dieser leckere Spargel Quiche 🙂

Selbstverständlich vegan und persönlichst von mir serviert.

Sehen wir uns morgen??

Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Das Rezept werde ich in ein paar Tagen selbstverständlich auch noch verraten 🙂

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Herzhafter Kohlkuchen

Wir genießen noch die Kohlzeit. In letzter Zeit habe ich doch wieder deutlich mehr Appetit darauf.

Da mir auch nach Quiches, Tarte und Ähnlichem gelüstet, habe ich den Kohl auf einen Pizzateig in eine 28er-Form drapiert, gut gewürzt und die Familie glücklich gemacht 🙂

Es kann das so leicht sein 🙂

Allen, die gerne in 30 Minuten das Essen auf dem Tisch stehen haben möchten, der Kohlkuchen dauert definitiv länger, da er nach der Zubereitung noch seine Zeit im Ofen benötigt.

Ein wunderbares Gericht zum Vorbereiten, für das Buffet und auch zum kalt genießen.

Herzhafter Kohlkuchen – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten für 4-5 Personen):

Für den Pizzateig:

400 g glutenfreies Mehl (derzeit verwende ich die Mehle von Bauck am liebsten)

25g Hefe

Spritzer Agavendicksaft

2 EL Olivenöl

260 ml lauwarmes Wasser

Salz

In einer Schüssel die frische Hefe in dem Öl und etwas lauwarmen Wasser sowie dem Agavendicksaft auflösen.

Das Mehl, Salz und den Rest Wasser mit in die Schüssel geben und mit einem Knethaken (Handrührgerät) gut durchkneten.

Glutenfreier Pizzateig ist prinzipiell etwas weicher und klebriger in der Konsistenz. Den Teig abdecken und für 30 Minuten an einem warmen Ort noch etwas gehen lassen.

Für den Kohlbelag:

1 Spitzkohl (recht groß)

200 g Räuchertofu

300g vegane saure Sahne (selbstgemacht oder aus dem Kühlregal)

100 ml Pflanzenmilch

2 TL Eiersatz (nach Anleitung angerührt)

1 TL Koriander

Prise Muskat

etwas Currypulver

Salz

Pfeffer

Die unschönen Blätter des Spitzkohls abtrennen, den Kohl vierteln und den Strunk herausschneiden.Den Kohl in Streifen schneiden.

Den Räuchertofu längs halbieren, in Streifen schneiden und würfeln.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, den Tofu darin braun anbraten.

Die Gewürze hinzufügen und verrühren.

Nun die Kohlstreifen in die Pfanne geben, etwas Öl nachfüllen und für 5 Minuten anbraten. Der Kohl sollte zusammenfallen. Die Mischung schon etwas würzen.

Eine 28er-Backform einfetten, den Pizzateig nochmals etwas durchkneten (eventuell, je nach Mehlsorte, muss nochmals etwas Mehl hinzugefügt werden), und in der Springform auslegen. Wer die Muse hat, darf den Teig gerne ausrollen. Ich habe mir diesen Schritt erspart und ihn so in der Springform ausgedrückt und den Rand hochgezogen.

Den Ofen auf 200° C Ober -Unterhitze vorheizen.

Die saure Sahne nun mit der Pflanzenmilch und nochmals mit Gewürzen und dem angerührten Eiersatz mixen.

Die Kohlmischung aus der Pfanne in die Springform auf den Teig geben. Die Milchmischung darüber gießen, etwas verrühren und in den Ofen geben.

Auf mittlerer Schiene für ca. 30 Minuten backen.

Danach dem Ofen entnehmen, etwas auskühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.

Guten Appetit!

Herzhafter Kohlkuchen – Umgekocht

 

100g Spitzkohl haben nur 20 Kalorien, zudem spendet das Gemüse Vitamin B1, B2, Betakarotin und Kalium. Wie alle Kohlarten verfügt auch der Spitzkohl über einen hohen Ascorbigen-Gehalt, woraus sich beim Kochen Vitamin C entwickelt.

 

Quelle:eatsmarter.de, Zentrum der Gesundheit

 

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Quiche Bolognese – vegan und glutenfrei

Dieser Quiche ist ganz sicher nicht Low Carb 🙂

Seit Ihr mitten in einer Diät könnt ihr gleich zum nächsten Rezept weiterscrollen, sorry, aber hier stecken geballte Kohlenhydrate drin. Allerdings auf extrem leckere Weise:-)

Die Idee, eine große Portion Bolognese in Form eines Quiches fand ich super ansprechend und das Wasser lief mir im Mund zusammen.

Natürlich musste ich das Original Rezept auf Lecker.de komplett umschreiben. Da eine reine Bolognese Soße meine Männer nicht satt macht, habe ich einfach noch glutenfreie Nudeln mit in die Quiche gemacht. Schlemmen und satt werden wollen die Jungs:-)

Diesen Quiche werde ich bald wieder kochen. Nur beim Schreiben läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen …

Probiert es aus. Mit oder ohne Nudeln …

Quiche Bolognese – vegan und glutenfrei
Quiche Bolognese – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (60 Minuten):

Für den Quiche – Teig:

300 g glutenfreies Mehl

20 g frische Hefe oder eine Packung Trockenhefe

1 TL Vollrohrzucker

Salz

2 EL Olivenöl

100 ml warmes Wasser (eventuell mehr)

Die Hefe in einer Schüssel mit etwas warmen Wasser und dem Zucker anrühren.

10 Minuten gehen lassen und dann das Mehl hinzufügen und mit Salz und dem restlichen Wasser zu einem typischen Pizzateig verkneten.

An einem warmen Ort abgedeckt für 30 Minuten gehen lassen.

Eine 28er Springform mit Backpapier auslegen und fetten. Den Teig nocheinmal durchkneten und mit etwas Mehl in die Form drücken. Den Rand sehr hoch ziehen.

Für die Bolognese:

100 g glutenfreie Nudeln

200 g Tofu natur

100 g rote Linsen

2 Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

1 rote Chili (nur wer mag)

1 Karotte

4 EL Tomatenmark

100 ml Rotwein

200 ml Passata

1 Dose stückige Tomaten

Salz

Pfeffer

ital. Kräuter

Basilikum

1 EL gekörnte Brühe

½ TL Currypulver

200 ml Wasser

Öl

100 g veganer Streukäse (z.b. Wilmersburger Pizzaschmelz)

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Chili waschen, längs halbieren und entkernen. In kleine Streifen schneiden.

Die Karotten schälen und raspeln oder würfeln. Den Tofu zerbröseln.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen, die Tofukrümel braun anbraten anschließend die Zwiebelwürfel und die Karotten mit dünsten. Dann die Knoblauchwürfel und die Chilistreifen hinzugeben und mit anbraten.

Linsen in die Pfanne geben und kurz mit anbraten lassen.

Nun das Tomatenmark einrühren, anschließend mit dem Rotwein ablöschen und gut einreduzieren lassen, bis alles verkocht ist.

Währenddessen die Nudeln in Wasser mit etwas Salz gar kochen.

Jetzt die Passata, das Wasser mit der Brühe und die stückigen Tomaten mit in die Pfanne geben, gut vermengen und würzen.

Einen Deckel auf die Pfanne legen und bei kleiner Hitze für 15 Minuten köcheln lassen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Würzen und abschmecken.

Die fertig gekochten Nudeln abgießen und unter die Bolognese mischen.

Die fertige Bolognese Mischung in die Springform geben, glatt streichen und den Käse darauf verteilen.

Bei 180°C Umluft für 25 Minuten backen.

Genießt es!

Guten Appetit!

Quiche Bolognese – vegan und glutenfrei
Quiche Bolognese – vegan und glutenfrei

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

Quelle: gesundheit.de

 

Sauerkraut Quiche

Ich empfehle euch, ab 4 Personen, 2 von den Quiches zu machen 🙂

Das war soooooo mega lecker!!!! Und obendrein noch schnell, gut zum vorbereiten, zum mitnehmen….. Ein Allround-Schmankerl 🙂

Mein Kühlschrank bot Sauerkraut und noch aufgetauten, glutenfreien Blätterteig.

Mehr ist mir dazu nicht eingefallen 🙂

Sauerkraut Quiche - Umgekocht
Sauerkraut Quiche – Umgekocht

Ihr benötigt (Zubereitung: 30 Minuten, Backen: 30 Minuten):

1 Rolle glutenfreien Blätterteig (ich empfehle den von Schär) aufgetaut

1 Tüte Sauerkraut

1 Zwiebel

200 g Räuchertofu (empfehle den von Taifun)

100 g Cashews

200 ml Gemüsebrühe

1 TL Hefeflocken

1 TL Senf

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

¼ TL Kümmelsamen

Die Cashewkerne in der Gemüsebrühe einweichen.

Den aufgetauten Blätterteig in eine 28 Springform legen. Ecken die hochstehen einfach abschneiden und Lücken ausfüllen.

Das Sauerkraut in einem Sieb abspülen, abtropfen lassen. Die Zwiebel und den Räuchertofu würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl kross anbraten.

Das Sauerkraut hinzufügen und bei dann mittlerer Hitze 5-10 Minuten mit braten lassen. Die Kümmelsamen unterrühren.

Senf, Hefeflocken und Gewürze zu den eingeweichten Cashewkerne geben und in einem Mixer sämig mixen.

Die Cashewmilch in die Pfanne zu Sauerkraut und Co geben, gut verrühren und die Masse dann in die vorbereitete Springform mit dem Blätterteig geben und bei 160 °C Umluft im vorgeheizten Backofen für 30 Minuten backen.

Genießen!!!!

Guten Appetit!

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen Stellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der Sauerkrautgegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de