Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei

Dieses wilde Durcheinander ist entstanden, weil ich keine Lust zum Kochen hatte.

Unsere liebe Nachbarin (gebürtig Mexikanerin, aufgewachsen in den USA) hat uns von Ihrem Einkauf wieder kleine Maistortillas mitbebracht.

Ich freue mich jedesmal darüber.

Nun hatte ich also diese kleinen Tortillas, keine Lust zu kochen, noch Reste im Kühlschrank und bald eine hungrige Meute Zuhause.

Ich habe also einfach nach Appetit, Gewohnheit und Angebot wild zusammengewürfelt und diese Tortillas so befüllt, bsw. Belegt.

Mein Kühlschrank bot noch eine etwas angeschrumpelte rote Paprika, einen Rest Champignons, 2 Tomaten, etwas Süßkartoffel, Salat und Bratpaprikas vom Wochenende.

Keine klassische Tex Mex Füllung, das stimmt, doch darauf hatte zumindest meine Wenigkeit ohnenhin keinen Appetit 🙂

Dazu habe ich noch den Rest der Passata scharf gewürzt und etwas Salsamäßig gemacht. Die letzte Avocado wir gewohnt zur Guacamole verarbeitet. Die neue vegane Creme Fraîche „Vega“ von Dr. Oetker fand ebenso seinen Einsatz und schon war meine Kochblockade nicht mehr ganz so schlimm.

Ich werde Euch die Zutaten aufschreiben, welche ich verwendet habe, möchte aber bemerken, dass ihr die leckeren Tortillas natürlich befüllen könnt, wie Ihr mögt, oder wie Euer Kühlschrank es zulässt.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

Maistortillas (gibt es wahrscheinlich original im USA oder Tex Mex Shop.)

Für das Gemüse:

1 kleine Zucchini

300 g Bratpaprikas

1 rote Paprika

1 kleine Süßkartoffel

2 Tomaten

1 Zwiebel

natürlich 2 Zehen Knoblauch

150 g Champignons

Salz

Pfeffer

Öl

1 kleinen Kopf Eisbergsalat

1 Becher Creme Vega (neu entdeckt von Dr Oetker)

 

Natürlich die Paprika waschen. Von den Bratpaprikas die Stiele wegschneiden. Die rote Paprika entkernen und in Streifen schneiden.

Die Tomaten ebenfalls waschen und würfeln. Zucchini waschen, die Enden abschneiden, halbieren und in dann in Scheiben schneiden. Die Süßkartoffel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Zwiebel und Knoblauch bitte schälen und würfeln.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Nun das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin weich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und ebenfalls in Streifen schneiden. Dann zur Seite stellen.

 

Für die schnelle Salsa:

Passata (soviel Ihr mögt, ich weiß nichtmehr was übrig war)

½ Zwiebel

Chilipulver

Salz

Pfeffer

Alle Zutaten mit der Hand oder in einem Mixer vermengen und gut abschmecken.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Für die Guacamole:

1 reife Avocado

Schuß Zitronensaft

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

etwas Currypulver (meine Variante ;))

1 Zehe Knoblauch

 

Die Avocado aus ihrer Schale schälen, in eine Schüssel geben und den Kern beiseitelegen.

Mit einer Gabel die Avocado nun quetschen und würzen. Die Knoblauchzehe schälen und hineinpressen.

Die Guacamole nun mit dem Schuss Zitronensaft gut verrühren und abschmecken.

Zum Schluss den Kern in die Mitte legen, so wird verhindert, dass die Avocado schnell braun wird.

In einer weitern Pfanne die Maistortillas mit einem Hauch Öl ausbacken oder aber im Ofen bei 100° C mit etwas Öl bestreichen und für 3-4 Minuten backen lassen.

Das Gemüse auf Deiner Tortilla verteilen, Soßen und Salat hinzufügen, zusammenklappen und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

 

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.
Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten.

Quelle: Gesundheit.de

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Glutenfreie Blaubeer Pfannkuchen – vegan

Ich finde diese „Tag des …“ Tage herrlich und habe diese Seite neu für mich entdeckt.

Wer lacht, lebt länger, also gönne ich mir den Spaß und sammel mit dieser Seite ein paar extra Lebensminuten 🙂

Nun, am heutigen Tag, den 28.01.2017 wurde der Tag des Blaubeerpfannkuchens gefeiert.

Da bin ich natürlich mit dabei, habe einiges an Zutaten und Blaubeeren in einer Schüssel verrührt, und ausgebacken.

Lasst uns feiern und alle Blaubeerpfannkuchen der Welt hochleben 🙂

Glutenfreie Blaubeer Pfannkuchen – vegan – Umgekocht

Dazu benötigt Ihr (für ca.8 Stück):

220 g glutenfreie Mehlmischung (verwende gerne die von Bauck)

80 g Reisgrieß

2 TL Weinstein Backpulver

1 TL Vanillepulver

40 g Rohrohrzucker

2 TL Eiersatz mit 4 EL Wasser veremengt

500 ml Pflanzenmilch

300 g Blaubeeren TK

Öl zum ausbacken

In einer Schüssel Mehl, Reisgrieß, Backpulver, Vanille und Zucker verrrühren.

Den Eiersatz anrühren und gemeinsam mit der Pflanzenmilch in die Schüssel geben.

Mit einem Handrühgerät für 2 Minuten zu einem glatten Teig rühren.

Die tiefgefrorenen Blaubeeren vorsichtig unter den Teig heben und vermengen.

In einer Pfanne das Öl (habe Sonnenblumenöl verwendet) erhitzen und die Pfannkuchen einzeln darin ausbacken.

Zum Schluss mit Puderzucker bestäuben und den Tag des Blaubeerpfannuchens genießen 🙂

Guten Appetit!

Glutenfreie Blaubeer Pfannkuchen – vegan – Umgekocht

Dass die Heidelbeere sogar medizinische Wirkungen entfaltet, ist wissenschaftlich erwiesen. Bereits im Mittelalter wusste die Äbtissin Hildegard von Bingen um die Heilwirkung der blauen Beere. Mediziner wie Tabernaemontanus beschrieben in Kräuterbüchern detailliert, wie die Heidelbeere zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden kann.

Die Blaubeere steht, was ihr Antioxidantien-Potenzial angeht, ganz oben auf der Liste der antioxidativen Früchte. Sie besitzt unter anderem viele Polyphenole. Dazu gehören Flavonoide und Phenolsäuren, die das Risiko, an Krebs zu erkranken, senken und gesundheitsgefährdenden Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. Doch das sind nicht die einzigen wichtigen Inhaltstoffe, die sich in der Heidelbeere befinden. Sie enthält zudem viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium. Kennzeichnend ist ein hoher Ballaststoffgehalt, der sich förderlich auf die Verdauung auswirkt.

Die in der Blaubeere befindlichen Gerbstoffe vernetzen Proteine miteinander und haben entwässernde, blutstillende und beruhigende Wirkungen. Weitere Inhaltsstoffe sind dimere Proanthocyanidine (eine Vorstufe von Gerbstoffen), Anthocyanoside (Pflanzenfarbstoffe), Caffeoylsäuren (koffeinhaltiger, anregender Stoff), Fruchtsäuren, Pektine (festigender Bestandteil in Zellwänden) und Invertzucker (Mischung aus Traubenzucker und Fruchtzucker). Die blauen Farbstoffe helfen bei Krebserkrankungen, Hemmen die Zellteilung und fördern sogar den Zelltod. Zudem stoppen sie die Blutversorgung bei Tumoren. Weiterhin können sie zum Färben von Kleidung verwendet werden. Die Heidelbeere besitzt zudem große Mengen an Vitamin C, A, B, E und Beta-Carotin. Es ist bestätigt, dass die Beere antibakteriell wirkt und das Anheften von Bakterien an die menschlichen Zellen verhindert.

Pro 100 Gramm Blaubeeren sind enthalten:

  • Vitamin B1 und B2: 0,02 g
  • Vitamin B6 0,06 g
  • Niacin 0,4 g
  • Fett 0, 6 g
  • Protein 0,7 g
  • Eisen 0,9 g
  • Magnesium 2 g
  • Vitamin E 2,7 g
  • Ballaststoffe 4,9 g
  • Vitamin A 5, 7 g
  • Kohlenhydrate 6,1 g
  • Kalzium 10 g
  • Vitamin C 22 g
  • Energie 37 g
  • Kalium 78 g

 

Quelle: blaubeere.net

 

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Vegane Apfelpfannkuchen – glutenfrei

Hm … es gibt als Veganer, zumindest gilt dies für mich, einige Sachen, die man, einfach gerne mal wieder essen möchte. Kindheitserinnerungen an bestimmte Gerichte lassen mir zeitweise das Wasser im Mund zusammenlaufen. So geht es mir auch mit Eierpfannkuchen.

Zum Glück gibt es EyWeis oder EyGelb vom MyEy. Fertig gemischt gibt es auch Volley.

Ich habe je nach Bedarf von jedem eine Dose in meiner Küchenschublade.

Da der Appetit auf Apfelpfannkuchen so groß war, habe ich mal wieder Apfelpfannkuchen gebacken.

Vegan ist echt nicht schwer und auch kulinarisch auch kein Verzicht 🙂

Apfelpfannkuchen - wie aus der Kindheit :-) - Umgekocht
Apfelpfannkuchen – wie aus der Kindheit 🙂 – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

300 g Mehlmischung Farine von Schär

1 TL Eyweis

1 TL Eygelb (beides schon bei „Kaisers“ gesehen)

Msp Salz

4 EL Kokosblütenzucker

1 TL Backpulver

2 -3 EL Sojamehl

½ TL Zimt

500 ml Reismilch (nach Bedarf mehr)

200 ml Selter

2 Äpfel

Öl (empfehle Sonnenblumenöl)

 

Sämtliche trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren.

Die Reismilch hineingießen und dabei mit einem Handrührgerät einrühren. Ebenso mit der Selter. Sollte der Teig zu fest sein, gerne noch etwas Reismilch hinzufügen.

Die Äpfel schälen, den Kern entfernen und in kleine, dünne Scheiben schneiden und vorsichtig unter den Teig heben.

In einer Pfanne Öl erhitzen und den Pfannkuchenteig in gewünschter Menge in die Pfanne füllen. Braun oder hell braten, wie Ihr es mögt 🙂

Wir haben die Pfannkuchen mit Puderzucker genossen.

Guten Appetit!

 

 

Über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

„An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Nährwert in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, zu deutsch Übel, Leid und Unheil. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt er als so genannte Zahnbürste der Natur. Was er besonders gut kann – er reguliert die Darmtätigkeit. Er enthält wichtige Vitamine wie das Provitamin A, Die Vitamine B1,B2,B6, E und C, Niacin und Folsäure.

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist das Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt. Wissenschaftliche Untersuchungen geben außerdem Hinweise, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das wird auf die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel, die so genannten Katechine, zurückgeführt. Die in der Frucht enthaltenen Flavonoide und Carotinoide scheinen das Krebsrisiko zu mindern und haben eine antioxidative Wirkung im Organismus.

Quelle:gesundheit.de

 

 

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Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-)

Das neue Leibgericht von Fräulein Nini. Leider mal wieder kein schnelles Rezept, doch die Zeit wollte ich mir gerne nehmen und habe darum für die Ausführung auf den richtigen Tag gewartet.

Gefunden habe ich diese Idee auf Chefkoch. Einmal wöchentlich wird mir seit Jahren ein Rezeptvorschlag zugesendet und diese Idee fand ich sehr gelungen.

Leckere Pfannkuchen schichtweise mit einer gut gewürzten Soße, samt Kidneys und Mais, in einer Auflaufform.

Meine Kinder lieben Pfannkuchen. Welches Kind tut das nicht:-) und mich selbst kann ich da nicht ausnehmen. Am liebsten natürlich mit Marmelade, Schokocreme, Äpfeln …

Ich habe auch schon einige herzhafte Pfannkuchenrezepte auf Umgekocht und möchte jetzt dieses noch hinzufügen.

Wir haben die Form ausgeleckt:-)

Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) - Umgekocht
Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) – Umgekocht

Ihr benötigt (80 Minuten):

Für die Pfannkuchen:

200 g glutenfreie Mehlmischung

100 g Buchweizenmehl

10 g Volleypulver

45 g (ja, Wasser in Gramm:-))

350 ml Pflanzenmilch (ich bevorzuge Reismilch)

350 ml Wasser

3 TL gutes Salz (z.b Himalayah. Anderes würzt anders und muss abgeändert werden)

3 TL Stärke (z.b. Guakernmehl)

60 g geschmolzene Alsan – Margarine

Öl zum ausbacken

Das Volley mit den genannten 45 g Wasser verrühren und zum Schluss mit all den anderen Zutaten in einer Schüssel, mit einem Handrührgerät glatt rühren.

Nun in einer großen Pfanne in etwas Öl die Pfannkuchen möglichst in der Größe eurer runden Auflaufform ausbacken und zur Seite stellen.

Für die Füllung:

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 Zucchini

2 Karotten

1 Glas Mais

1 Glas Kidneybohnen

150 ml Passata

Chilipulver

Paprikapulver

1 EL gekörnte Gemüsebrühe

Kurkuma

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel, die Karotten und den Knoblauch schälen und klein würfeln.

Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und klein schneiden.

Alles in einer Pfanne mit Öl gut anbraten. Mit der Passata ablöschen und würzen.

Mais und Kidneys abgießen und mit in die Pfanne geben und verrühren.

Für die Soße:

50 g Cashewkerne

2 EL Alsan

1 EL glutenfreies Mehl

200 ml Gemüsebrühe

2 EL Reis – Hefeflocken

1 EL Tamarisauce

1 TL Zitronensaft

½ TL Senf

Salz

Pfeffer

Die Cashews in Wasser einweichen (sie sollten bedeckt sein).

In einem kleinen Topf die Alsan bei mittlerer Hitze zum schmelzen bringen und dann das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Die Gemüsebrühe angießen und gut verrühren. Etwas aufkochen lassen und vom Herd nehmen.

Die eingeweichten Cashewkerne in einen Mixer geben, Hefeflocken, Tamarisauce, Zitronensaft, Senf und die Gewürze hinzufügen und gut mixen.

Die Cashewmischung mit der Soße vermischen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Eine runde Auflaufform fetten und den ersten Pfannkuchen hineinlegen.

Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) - Umgekocht
Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) – Umgekocht

Nun etwas von der roten Soße darauf geben, nun die Cashewsoße, dann wieder Pfannkuchen und so immer im Wechsel. Zum Schluss sollten die Soßen oben sein.

Nun in den vorgeheizten Ofen geben und bei 180°C Umluft 20 Minuten backen lassen.

Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) - Umgekocht
Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) – Umgekocht

Aus dem Ofen nehmen, in Kuchenstücke schneiden und genießen.

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

 

 

Quelle:gesundheit.de, eat-smarter

Fräulein Nini backt glutenfreie, vegane Pfannkuchen

Ich glaube, meine Tochter sollte bald ihren eigenen Blog machen;)

Diesmal hat mein Lieblings-Teenager sich an einem freien Vormittag, an dem die 10. Klassen ihrer Schule sich mit den MSA Prüfungen quälten, zum Frühstück Pfannkuchen gebacken.

Auch ich bekam noch etwas ab, sogar in „beste Mutter der Weit“ Form 🙂

Das Rezept sei ganz simple. Allerdings empfehle ich euch weniger Zucker hineinzugeben. Fräulein Nini mag es derzeit besonders süß….

Fräulein Nini backt glutenfreie, vegane Pfannkuchen - Umgekocht
Fräulein Nini backt glutenfreie, vegane Pfannkuchen – Umgekocht

Ihr benötigt:

150 g glutenfreies, helles Mehl

50 g Vollrohrzucker

1 TL Backpulver

1 TL Vanille

450 ml Sojamilch (oder andere Pflanzenmilch)

Öl (Kokosöl oder Alsan)

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen und anschließend mit einem Handrührgerät auf kleiner Stufe die Sojamilch hinzugeben, bis die Masse klumpenfrei ist.

In einer gefetteten Pfanne ausbacken und anschließend genießen.

Guten Appetit!

Pancakes mit Auberginen-Tofu Gulasch

Im Netz habe ich irgendwann mal von einem Augerbinen Gulasch gelesen und es auf meine Liste gesetzt.

Da wir die Aubergine nicht zu unserem Lieblingsgemüse zählen, bin ich doch immer wieder froh, wenn ich andere Versionen mit diesem schönen Gemüse testen darf. So auch heute.

Als Gulasch finden wir die Aubergine extrem lecker. Keine große Vorbereitung, keine Schnick Schnack. Einfache und unkomplizierte Zubereitung. Fantastisch!

Dazu habe ich auf Wunsch der Kinder Pancakes gemacht. Eine sehr leckere Zusammenstellung. Sicher passen aber auch Kartoffeln, Reis oder Nudeln dazu.

Pancakes mit Auberginen-Tofu Gulasch - Umgekocht
Pancakes mit Auberginen-Tofu Gulasch – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

Für das Gulasch:

1 große oder 2 mittlerer Auberginen

250 g Sojaschnetzel

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

500 ml Gemüsebrühe

1 Dose stückige Tomaten

Salz

Pfeffer

Gulaschwürze

Öl

Die Auberginen würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Das Sojagranulat in heißer Gemüsebrühe für 10 Minuten einweichen.

Aubergine und Zwiebel in einer Pfanne mit heißem Öl und Salz anbraten.

Ist das Öl eingesogen und beides etwas braun, den Knoblauch und die Dose mit den stückigen Tomaten hinzugeben und 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Das ausgedrückte Sojagranulat mit in die Pfanne geben, die Brühe aufheben und ca. die Hälfte davon Schluck für Schluck in die Sauce geben.

Würzen und abschmecken.

Für die Pancakes:

350 g glutenfreies Mehl

2 EL mit Wasser angerührtes Sojamehl

etwas Salz

etwas Zucker

2 TL Backpulver

½ TL Kurkuma

100 ml Sojasahne

ca. 800 ml Reismilch (oder andere Pflanzenmilch)

Öl zum backen

Alle Zutaten gut miteinander vermengen. Der Teig sollte nicht flüssig sein, sondern etwas klebrig. Also achtsam mit der Milch 🙂

In einer Pfanne mit heißem Öl ausbacken. Hmmmm….

Beides gemeinsam anrichten und einfach nur genießen!

Guten Appetit!

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau

Buchweizenpfannkuchen mit Spargelragout

OMG! Das war der Hammer……da ging nur noch Finger -und Teller ablecken!

Beim schreiben läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen 🙂

Also ein Muss auf eurer Speisekarte! Jedenfalls nun eines auf unserer. Und wenn ich überlege, mit was ich die Pfannkuchen, ja nach Saison füllen kann….hmmmm.

Buchweizenpfannkuchen mit Spargelragout - Umgekocht
Buchweizenpfannkuchen mit Spargelragout – Umgekocht

Ihr benötigt (Geduld, etwa 90 Minuten):

Für die Pfannkuchen:

300 g Buchweizenmehl

10 g Volley

45 g (ja, wirklich Gramm) Wasser

350 ml Pflanzenmilch (was ihr am liebsten mögt)

350 ml kaltes Wasser

3-4 TL Salz

2 TL Stärke (Bindobin, Guajernmehl, Johannisbrotkernmehl…..was euch liegt)

60 g geschmolzene Butter

Öl zum ausbacken

Das Volley mit den genannten 45 g Wasser verrühren und zum Schluss mit all den anderen Zutaten in einer Schüssel, mit einem Handrührgerät glatt rühren.

Das Wasser bitte zum Schluss einfüllen. Den Teig nun eine Stunde ruhen lassen.

Ja, dass Ganze ist sehr flüssig und bleibt es auch. Nicht verunsichern lassen.

Nach der Stunde, das Ragout ist fertig, den Teig nochmal gut durchrühren und das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen Kelle für Kelle ausbacken lassen.

Die Pfanne und das Öl müssen richtig heiß sein. Dei Pfannkuchen bekommen blasen und Löcher am Rand, werden leicht braun und können dann gewendet werden.

Am besten auf einem Teller stapeln und warm stellen.

Für das Spargelragout:

Während der Teig ruht, kann man wunderbar das Ragout vorbereiten.

300 g weißen Spargel

300 g grünen Spargel

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 EL Tomatenmark

80 ml Rotwein

2 EL Tamarisauce

300 ml Gemüsebrühe

200 ml von dem Spargelwasser

100 ml Pflanzensahne

Öl

Den weißen Spargel waschen und gründlich schälen, die Enden abschneiden.

Den grünen waschen und nur die Enden abschneiden.

In einem großen Topf Salzwasser zum kochen bringen und erst den weißen Spargel 10 Minuten köcheln lassen, dann den grünen für weitere max. 10 Minuten hinzufügen.

Achtung, nach Beendigung der Kochzeit, den Spargel mit einer Siebkelle hinausfischen. Das Spargelwasser unbedingt aufheben (aus dem übriggebliebenen Spargelwasser habe ich am nächsten Tag eine Tomatensuppe gekocht).

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, fein würfeln und in einer Pfanne mit Öl glasig dünsten.

Das Tomatenmark hinzufügen und ein paar Minuten mit anbraten. Mit dem Rotwein ablöschen und einköcheln lassen. Danach die Tamarisauce und die Brühe, sowei das Spargelwasser hinzufügen und alles für gut 30 Minuten bei mittlerer Hitze einreduzieren.

Den fertigen Spargel in ca. 4 cm lange Stücke schneiden und mit in die Pfanne geben. Die Sahne hinzugießen, verrühren und abschmecken.

Der Knaller!!!! Nicht alles vor dem ausbacken der Pfannkuchen aufessen 🙂

Nach dem ausbacken der Buchweizenpfannkuchen das Ragout darauf verteilen und genießen!! Hmmmmm…

Guten Appetit!

Buchweizen enthält zwar prozentual geringfügig weniger Protein als zum Beispiel Weizen, doch liefert Buchweizen alle acht essentiellen Aminosäuren in einem günstigeren Aminosäureprofil.

(Chiro-Inositol), der den Blutzuckerspiegel regulieren kann. In einer Studie mit Ratten sank der Blutzuckerspiegel bei einer Ernährung, die reich an Buchweizen war, um bis zu 19 Prozent.

Rutin, im Buchweizen enthalten, ist ferner der Grund dafür, dass Buchweizen ein Superfood für Menschen ist, die an Krampfadern oder verhärteten Arterien leiden. Rutin stärkt bekanntlich die Blutgefässwände und so auch die Kapillarwände. Krampfadern und Hämorrhoiden wird vorgebeugt.

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.

 

Quelle:.jagdhof.com,Zentrum-der-gesundheit.de

Glutenfreie, vegane Pancakes mit Spinatauflage und Kürbiskern-Tomaten

Inspiriert von Mr. Hildmann, habe ich mich mal wieder an dieses leckere Gericht gemacht. Wahnsinnig lecker, vegan und glutenfrei.

Die Kombination ist der Hammer :-). Ein Danke an den veganen Berliner!

Glutenfreie, vegane Pancakes mit Spinatauflage und Kürbiskern-Tomaten
Glutenfreie, vegane Pancakes mit Spinatauflage und Kürbiskern-Tomaten

Ihr benötigt:

Für die Pancakes:

150 g Buchweizenmehl

350 g hellen, glutenfreien Mehlmix

2 EL Sojamehl

50 g Quinoa Pops

1 gestr TL Kurkuma

Salz

Pfeffer

500 ml Reismilch

100 ml Mineralwasser

Öl

Alle trockenen Zutaten miteinander verrühren. Dann die Reismilch und anschließend das Mineralwasser hineingeben und mit einem Handrührgerät eine Minute verrühren.

In einer Pfanne mit heißem Öl die Pancakes schön knusprig ausbacken. Hmmm….nicht naschen 😉

Für die Aufllagen:

500 g jungen, gehackten Spinat (ich hatte TK Spinat)

3 Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

3 EL weißes Mandelmus

½ TL Kurkuma

Msp Safran

Salz

Pfeffer

½ TL Currypulver

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch klein hacken und in einer Pfanne oder Topf mit Öl glasig anschwitzen.

Die Gewürze hinzufügen. Nun den Spinat dazugeben und bei geringer Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist.

Am Ende das Mandelmus unterrühren und abschmecken.

Für die Kürbiskern-Tomaten:

200 g Cocktailtomaten

100 g Kürbiskerne geschält

Salz

Pfeffer

2 EL Olivenöl

Die Cocktailtomaten vierteln. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl rösten und etwas salzen.

Nun beides in einer Schüssel miteinander vermengen, das Öl dazugeben und würzen.

Zum anrichten einen Pancake auf einen Teller legen, die Spinatauflage darauf geben. Wieder einen Pancake, wieder Spinat und obendrauf die Tomaten mit den Kürbiskernen geben.

Genießen!! Hmm….

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quinoa enthält 9 essentielle Fettsäuren, darunter auch Lysin, und ist das vielleicht eiweißhaltigste Körnchen der Welt.

Also besonders für die Veganer unter uns geeignet. Auch für Kinder, die sich als Salatmuffel entpuppen, ist Quinoa optimal. Das kleine Korn sorgt für gute Laune und hilft sogar bei Migräne durch Riboflavin und viel Magnesium.

Ebenfalls günstig ist der relativ hohe Gehalt an Eisen.

Das in den Samen enthaltene Öl besteht zu etwa 70 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren (unter anderem auch Omega-3 fettsäuren), was dem Cholesterinspiegel bzw. Herz und Kreislauf gut tut. Darüber hinaus enthält Quinoa verhältnismäßig viele Ballaststoffe, bringt also die Verdauung in Schwung und sättigt gut.

Kürbiskerne enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, Vitamine und Enzyme, die vor allem auf Reizblase und Prostata ihre positive Wirkung entfalten. Kürbiskerne liefern reichlich ungesättigte Fettsäuren (über 80 Prozent), Vitamin E und Beta-Carotin, sowie Magnesium, Eisen, Zink und Selen. Ihre wichtigsten Inhaltstoffe jedoch sind die Phytosterine, eine Gruppe von bioaktiven Inhaltstoffen, die Prostatabeschwerden und Blasenleiden vorbeugen bzw. lindern können. 2 – 3 Eßl. Kürbiskerne – regelmäßig verzehrt – helfen schon, einer gutartigen Prostatavergrößerung entgegen zu wirken. Grüne Kürbiskerne kann man einfach so zwischendurch knabbern, sie schmecken aber auch ausgezeichnet im Müsli oder auf Rohkostsalaten aller Art. Kürbiskernbrot und -brötchen sind ebenfalls zu empfehlen.

Quelle:eatsmarter.de,gesund.co.at