Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat

Obwohl mir derzeit doch mehr nach Nudeln ist, muss ich auch auf meine geliebte Familie Rücksicht nehmen und die Speisen hin und wieder mal variieren 🙂

Kartoffeln gehen eigentlich immer, wie man hier in der Mudderstadt so schön sagt, das gilt natürlich auch bei uns.

Unsere Große hat ihre Freundin nach der Schule mitgebracht und spätestens, wenn ich Gäste habe, welche nicht regelmäßig unser offenes Haus bevölkern, erhöht sich der Anspruch an mich selber. 🙂

Zumal Marie zu den (ausgesprochen netten) Damen gehört, welche schon auf dem Weg zum Ziel das Gericht des Tages erfragt 😉

Eine Eigenschaft, welche sie sich mit meiner großen Tochter teilt…

Da ich große Kartoffeln im Haus hatte (ich schäle ehrlich gesagt nicht so gerne) und ich die Fächerkartoffeln schon länger mal testen wollte, fächerte ich also meine Kartoffeln auf, bepinselte sie mit Öl und würzte sie, bereitete noch eine leckere Paprikarahmsoße zu und rundete das Gericht mit einem leckeren grünen Salat ab. Yammi.

Was soll ich sagen … es blieb fast nichts übrig ;´)

Da die Kartoffeln so knusprig sind, verführen sie sehr dazu sich zu überfuttern. Jedenfalls dann, wenn man Knuspriges mag. Testet selbst 🙂

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 6 Personen – 60 Minuten):

Für die Kartoffeln:

Mindestens 8 große Kartoffeln (eher mehr – je nach Appetit)

Salz

Alsan

Olivenöl

Rosmarin oder andere Kräuter

Die Kartoffeln gründlich waschen und mit einem Messer der Breite nach in Fächern fast bis nach unten schneiden.

Auf ein Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln, salzen, Flöckchen der Alsan darauf geben und die Kräuter darüber streuen.

Bei 220° Grad Umluft im vorgeheizten Backofen für ca 40 Minuten backen, bis die Kartoffeln goldbraun und knusprig sind.

Für die Paprikarahmsoße:

1 kleine Zwiebel

2-3 rote Paprikaschoten (je nach Größe)

1 grüne Parikaschote

1 Becher Vega von Dr. Oetker oder selbstgemachte Sourcream

100 ml Pflanzensahne

250 ml Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

2 TL Paprikapuler (edelsüß)

1 Prise Paprikapuler rosenscharf

Salz

Pfeffer

Öl

Zwiebel schälen und würfeln. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und grob würfeln. Beides in einer Pfanne mit heißem Öl kurz scharf anbraten, so, dass beides etwas Farbe annimmt. Das Tomatenmark hinzugeben und verrühren.

Mit der Brühe und der Pflanzensahne ablöschen und köcheln lassen. Die Paprika sollte weich sein. Nun würzen, die Sourcream hinzugeben. Die Soße gegebenenfalls umfüllen und mit einem Rührstab oder im Mixer kurz sämig mixen.

Nochmals abschmecken.

Nun einfach einen Salat zubereiten. Ich habe verwendet:

1 Kopf Blattsalat

Olivenöl

Zitronensaft

Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

etwas Curry

Den Salat gründlich waschen, zerkleinern und in eine Schüssel geben.

Das Dressing mixen, über den Salat geben, gut vermengen.

Nun Kartoffel, Salat und Paprikarahm auf einen Teller geben, das Besteck in die Hand nehmen und einfach nur genießen 🙂

Guten Appetit!

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei

Dieses wilde Durcheinander ist entstanden, weil ich keine Lust zum Kochen hatte.

Unsere liebe Nachbarin (gebürtig Mexikanerin, aufgewachsen in den USA) hat uns von Ihrem Einkauf wieder kleine Maistortillas mitbebracht.

Ich freue mich jedesmal darüber.

Nun hatte ich also diese kleinen Tortillas, keine Lust zu kochen, noch Reste im Kühlschrank und bald eine hungrige Meute Zuhause.

Ich habe also einfach nach Appetit, Gewohnheit und Angebot wild zusammengewürfelt und diese Tortillas so befüllt, bsw. Belegt.

Mein Kühlschrank bot noch eine etwas angeschrumpelte rote Paprika, einen Rest Champignons, 2 Tomaten, etwas Süßkartoffel, Salat und Bratpaprikas vom Wochenende.

Keine klassische Tex Mex Füllung, das stimmt, doch darauf hatte zumindest meine Wenigkeit ohnenhin keinen Appetit 🙂

Dazu habe ich noch den Rest der Passata scharf gewürzt und etwas Salsamäßig gemacht. Die letzte Avocado wir gewohnt zur Guacamole verarbeitet. Die neue vegane Creme Fraîche „Vega“ von Dr. Oetker fand ebenso seinen Einsatz und schon war meine Kochblockade nicht mehr ganz so schlimm.

Ich werde Euch die Zutaten aufschreiben, welche ich verwendet habe, möchte aber bemerken, dass ihr die leckeren Tortillas natürlich befüllen könnt, wie Ihr mögt, oder wie Euer Kühlschrank es zulässt.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

Maistortillas (gibt es wahrscheinlich original im USA oder Tex Mex Shop.)

Für das Gemüse:

1 kleine Zucchini

300 g Bratpaprikas

1 rote Paprika

1 kleine Süßkartoffel

2 Tomaten

1 Zwiebel

natürlich 2 Zehen Knoblauch

150 g Champignons

Salz

Pfeffer

Öl

1 kleinen Kopf Eisbergsalat

1 Becher Creme Vega (neu entdeckt von Dr Oetker)

 

Natürlich die Paprika waschen. Von den Bratpaprikas die Stiele wegschneiden. Die rote Paprika entkernen und in Streifen schneiden.

Die Tomaten ebenfalls waschen und würfeln. Zucchini waschen, die Enden abschneiden, halbieren und in dann in Scheiben schneiden. Die Süßkartoffel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Zwiebel und Knoblauch bitte schälen und würfeln.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Nun das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin weich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und ebenfalls in Streifen schneiden. Dann zur Seite stellen.

 

Für die schnelle Salsa:

Passata (soviel Ihr mögt, ich weiß nichtmehr was übrig war)

½ Zwiebel

Chilipulver

Salz

Pfeffer

Alle Zutaten mit der Hand oder in einem Mixer vermengen und gut abschmecken.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Für die Guacamole:

1 reife Avocado

Schuß Zitronensaft

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

etwas Currypulver (meine Variante ;))

1 Zehe Knoblauch

 

Die Avocado aus ihrer Schale schälen, in eine Schüssel geben und den Kern beiseitelegen.

Mit einer Gabel die Avocado nun quetschen und würzen. Die Knoblauchzehe schälen und hineinpressen.

Die Guacamole nun mit dem Schuss Zitronensaft gut verrühren und abschmecken.

Zum Schluss den Kern in die Mitte legen, so wird verhindert, dass die Avocado schnell braun wird.

In einer weitern Pfanne die Maistortillas mit einem Hauch Öl ausbacken oder aber im Ofen bei 100° C mit etwas Öl bestreichen und für 3-4 Minuten backen lassen.

Das Gemüse auf Deiner Tortilla verteilen, Soßen und Salat hinzufügen, zusammenklappen und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

 

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.
Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten.

Quelle: Gesundheit.de

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Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Das macht Spaß.

Frei nach Schnauze und Verlangen Zutaten zusammenwerfen. Glutenfreie Nudeln dazu, eine leckere Sahnesoße veganisiert und ab in den Ofen.

Die Kinder und ich lieben es. Mein Mann hat so seine Probleme mit Aufläufen und ist immer ganz dankbar, wenn er an solchen Tagen auswärts unterwegs ist 😉

Die alten Hasen auf Umgekocht.de, wissen, dass es in Abwesenheit des Herrn Umgekocht meist Risotto oder Aufläufe gibt.

Nach den leckeren Sahnekartoffeln musste die Auflaufform schon wieder ran und wird also lecker befüllt.

Das Schöne an diesem Auflauf ist nicht nur der Knusperdeckel, sondern auch die kurze Zubereitungszeit.

Denn während das Ganze im Ofen brutzelt, kann ich wunderbar andere Dinge erledigen 🙂

Hoch lebe der Auflauf.

Tipp:

Solltet Ihr Allergie Probleme mit der Sojasahne haben, so könnt Ihr auch Reissahne oder Mandelsahne verwenden. Ich wechsel ganz gerne mal.

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

500 g glutenfreie Spirelli Nudeln

1 rote Paprika

1 Zucchini

500 g Brokkoli

200 g Champignons

Öl

Die Glutenfreien Spirelli nach Packungsangabe kochen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls zu Würfeln schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Den Brokkoli ebenfalls waschen und in Röschen teilen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen, die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig dünsten.

Nun den Brokkoli hineingeben und kurz mit anschwitzen.

Zum Schluss die Champignons und die Paprikawürfel in die Pfanne geben und das Gemüse etwas würzen.

Für die Soße:

200 ml Sojasahne

400 ml Reismilch

50 g Cashewkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

ital. Kräuter

Die Sojasahne und Reismilch mit den Cashewkernen in einen Mixbecher geben und für 15 Minuten einweichen.

Anschließend gut würzen und durchmixen.

Das abschmecken nicht vergessen 🙂

Das Gemüse in eine große Auflaufform geben und die Cashew – Sahnemischung darüber gießen.

Etwas geriebenen Wilmersburger (veganer Käse), Hefeschmelz oder Euren Lieblings“käse“ darauf streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C für 30 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de, zentrum-der-gesundheit.de

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Vegane Gemüse Paella

Das wollte ich schon lange mal testen.

Wir waren vor 4 Jahren noch mit sehr nette, spanisch stämmige Nachbarn gesegnet.

(Nicht falsch verstehen, auch die heutigen Nachbarn sind mehr als wunderbar!)

1x im Jahr findet in unserem kleinen Neubaugebiet eine Sommerparty statt und auf diesen hat Antonio immer wieder seine tolle Paella kredenzt.

Bis vor 6 Jahren war dies auch kein Problem für mich und ich musste nicht mit langem Zahn zusehen, wie diese seufzend und mit Begeisterungsrufen geschlemmt wurde.

Dann stellte ich meine Ernährung um und lebe seitdem vegan, was mir mittlerweile auch nicht mehr schwerfällt.

Keine Entscheidung, die ich bereue, denn dadurch ist gesundheitlich wirklich viel passiert.

Für alle, die neu sind auf Umgekocht, ich leide eigentlich unter MS, bin aber Symptom und – Medikamenten frei!

Da mir derzeit die Ideen für Gerichte ausgehen (für 5 Personen, knappen zeitlichen Rahmen und der Tatsache, dass es Winter ist, darf diesmal sein), griff ich auf meine Datenbank zurück und entdeckte dabei eine vegane Paella.

Ganz wunderbar.

Wir alle lieben Reis und darum war das Gericht für diesen Tag beschlossen 🙂

Durch die Meeresfrüchte in der echten Paella enthält diese normalerweise einen hohen Anteil an Protein und Omega.

Für die vegane Paella werden hier nun dicke weiße Bohnen verwendet (Protein).

Mit Nüssen holt man die Omega-3-Fettsäuren ins Boot.

Dann allerdings auf Walnüsse oder Macadamia zurückgreifen. Ein Schuss Leinöl kann auch helfen.

Ich habe Cashews verwendet, da ich Walnüsse nicht vertrage und Macadamia nicht da hatte.

Tobt Euch also kreativ aus 🙂

Wir fanden die vegane Interpretation der Paella zum Wegschlemmen und wer weiß, vielleicht wird das mein nächstes Mitbringsel für das Sommerfest 2017 🙂

Vegane Gemüse Paella – Umgekocht

Ihr benötigt für 5 Personen:

350 g Reis (verwendet Eure bevorzugte Sorte)

1 l Gemüsebrühe

2 große Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

300 g Chamignons

2 Zucchini oder 300 g grüne Bohnen

400 g Datteltomaten (oder andere kleine Tomaten)

1 gelbe Paprika

2 Gläser dicke weiße Bohnen

2 Zitronen

250 g Sojajoghurt

50 g geröstete Nüsse

1 TL Kurkumapulver

1 TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

1 Bund Petersilie

Öl

 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Das Gemüse waschen. Die Paprika entkernen, halbieren und in feine Streifen schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Die Zucchini (leider habe ich keine schönen grünen Bohnen bekommen) waschen, die Enden entfernen, halbieren und in Scheiben schneiden.

Die Petersilie waschen und fein hacken.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen das Gemüse hineingeben und für 10 Minuten anbraten.

Das Kurkuma und – Paprikapulver hinzufügen.

Den Reis und einen Teil der Petersilie mit in die Pfanne geben, verrühren und kurz anbraten lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen ist und der Reis gar. Nach der Hälfte der Zeit noch die weißen Bohnen und die Tomaten in die Pfanne geben und unterrühren.

Ist der Reis gar, die Flüssigkeit weg, die Paella zugedeckt noch kurz ziehen lassen.

Den Joghurt mit Salz und Pfeffer anrühren und unter die Paella heben.

Abschmecken und anrichten.

Die Zitrone über dem Reis ausdrücken. Das macht das Gericht noch perfekt.

Guten Appetit!

 

Ob als Suppe, Salat, Püree oder Gemüsebeilage. Weiße Bohnen machen stets eine gute Figur und respektieren obendrein noch die unsrige. Gesund sind sie auch: Sie bringen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor mit.

Wenn es um die Kalorien geht, sind Bohnen vergleichbar mit Fleisch. Ihre Nährwerte ähneln dem vom Fisch und Geflügel. Doch ihren einzigartigen Schimmer verdanken die Bohnen ihrem überdurchschnittlich hohen Ballaststoffgehalt und dem hohen Wasseranteil.

Bereits nur eine Tasse gekochte Bohnen liefert 12 Gramm Ballaststoffe und deckt damit bereits die Hälfte des täglichen Ballaststoffbedarfs eines Erwachsenen. (Fleisch enthält dagegen fast keine Ballaststoffe).

Quelle:brigitte.de, superfood-gesund.de

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Ratatouille Curry – vegan

In Planung hatte ich dieses Mal eigentlich ein Ratatouille.

Dass mich aber, wie Ihr wisst, das Curry – Fieber erwischt hat, wurde daraus ein Ratatouille – Curry. Eine spannende Kombination, wie ich finde und es wärmt so schön und schmeckt so gut!

Obwohl wir Aubergine und Kürbis nicht zu unserem Lieblingsgemüse zählen 🙂

Neugierig geworden?

Ratatouille Curry – vegan

Ihr benötigt (für 5 Personen):

½ Butternutkürbis

1 Aubergine

1 rote Paprika

1 kleine Zucchini

2 handvoll Blattspinat (bei TK bitte zuvor auftauen)

1 Dose Kichererbsen

3 cm Ingwer frisch

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chili (wer es nicht zu scharf mag, bitte die Kerne entfernen)

1 Dose stückige Tomaten

1 Dose Kokosmilch

1 TL Ingwerpulver

1 TL Kurkuma

1 TL Kreuzkümmel

2 TL Currypulver

1 TL gekörnte Brühe

1 EL Tamarisoße

Salz

Öl

250 g braunen Reis

600 ml Wasser

Salz

Den Kürbis waschen, halbieren, mit einem Schälmesser schälen und die eine Hälfte noch mal halbieren. Die Kerne ausschaben und mundgerecht würfeln.

Die Aubergine waschen, die Enden abschneiden, halbieren und mundgerecht würfeln. Ebenso die Paprika und Zucchini waschen und ebenso würfeln.

Den Spinat auftauen oder den frischen waschen und etwas zerkleinern.

Die Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Chili mit oder ohne Kerne ebenso fein würfeln.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen, die Gewürze darin erhitzen und Knoblauch, Chili und Ingwer hinzugeben. Mit der Tamarisoße ablöschen.

Beides kurz anbraten. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und alles gut verrühren.

Die stückigen Tomaten und die Kichererbsen in die Pfanne geben.

Alles zusammen noch 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Abschmecken und mit dem Reis anrichten.

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau, eatsmarter.de

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Veganer Döner Wrap – zum Tag der scharfen Soße

Berlin, -2,5° Grad, es ist sonnig aber eisig.

Wir schrieben den 22. Januar 2017. Gestern war der Tag der scharfen Soße!

Mal ehrlich, wer hat diese Tage erfunden?

Nun ja, besser der Tag der scharfen Soße als der des Griesgrams ;-). Der wird dann am 29.01 gefeiert.

Passend zum Thema, und da wir so gerne scharf essen, habe ich für unser Sonntagsmahl, ein türkischer Wrap, eine scharfe Soße zubereitet.

Die meisten kennen diese und lieben sie auch.

Ich habe die scharfe Soße vom Türken angerührt, welche gerne den Döner oder bei uns in der Regel den Falafel veredelt.

Verwendet habe ich glutenfreie Wraps, diese befüllt mit Salat und Ofengemüse, dazu etwas scharf angebratene Tofuschnetzel und alles getoppt mit eben dieser Soße.

Türkischer Wrap sozusagen 🙂

Hat Spaß gemacht und saulecker geschmeckt 🙂

Was meint Ihr?

Veganer Döner Wrap – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 8 Wraps):

½ Kopf Salat

½ große Zwiebel

8 glutenfreie Tortillas/Wraps (Ich habe die von Schär verwendet)

ca. 4 EL Olivenöl zum bestreichen

Den Salat waschen und in Streifen schneiden.

Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.

Beides beiseite legen.

Für das Ofengemüse:

2 Zucchini

1 rote Paprika

500 g Bratpaprika

3 große Karotten

Öl

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Das Gemüse waschen und würfeln. Bei den Bratpaprika nur den Stiel entfernen.

In eine Schüssel geben, das Öl und die Gewürze hinzugeben und alles gut vermengen.

Ein Blech mit Backpapier auslegen, den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen, das Gemüse gleichmäßig auf dem Blech verteilen und für 30 Minuten im Ofen backen.

Für den Tofu:

200 g trockene Tofuschnetzel

Salz

Paprikapulver

Pfeffer

Oregano

ca 500 ml heißes Wasser

Öl

Den Tofu in einer Schüssel mit den Gewürzen vermengen. Das heiße Wasser aufgießen und für 15 Minuten quellen lassen.

Anschließend übriges Wasser ausdrücken und abgießen.

Nun die Tofuschnetzel in einer Pfanne mit heißem Öl knusprig anbraten.

Für die Soße:

250 g abgetropfter Sojajoghurt (oder anderen veganen Joghurt)

250 g vegane saure Sahne (Ich verwende die von Soyananda)

5 EL Ketchup

5 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

gem. Kreuzkümmel

1,5 TL Pul Biber (ein scharfes, türkisches Paprikapulver)

Schnittlauch oder Petersilie, nach Geschmack

Den abgetropften Joghurt (eine Stunde reicht aus) mit den anderen Zutaten vermengen. Den Knoblauch schälen und hineinpressen.

Alles gut verrühren und abschmecken. Ihr könnt den Schärfegrad natürlich selber variieren 🙂

Veganer Döner Wrap – Umgekocht

Nun die Tortillas/Wraps in den noch heißen Ofen geben, mit etwas Olivenöl bestreichen und für 3-4 Minuten erhitzen (ginge natürlich auch in der Pfanne).

Die Wraps mit der scharfen Soße bestreichen, das Ofengemüse, den geschnittenen Salat, Zwiebelringe und den Tofu auf einer Hälfte verteilen und den Wrap zuklappen.

Genießen 🙂

Guten Appetit!

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Mexikanische Quinoa Pfanne

Meine große Tochter liebt Hülsenfrüchte jeder Art. Besonders die mexikanische Küche hat es ihr angetan. Die Mischung von Bohnen, Mais und Tomaten, das Ganze gut gewürzt ist genau ihr Ding.

Nun, ehrlich gesagt meines nicht so … darum koche ich auch nicht ganz so oft mexikanische Gerichte.

Ich esse gerne Taccos und Burritos (wenn glutenfrei), Chili sin Carne ist dann aber nicht so mein Favorit.

Doch, wer seine Kinder liebt, der macht sie natürlich glücklich 🙂 und darum habe ich die Rezeptidee aufgegriffen, um die mexikanische Pfanne für meine Prinzessin zu kredenzen.

Gern geschehen 🙂

Mexikanische Quinoa Pfanne

Ihr benötigt (für 5 Personen):

200 g Quinoa roh

1 große rote Paprikaschote

4 Zehen Knoblauch

1 Glas Kidneybohnen

1 Glas Mais

1 Dose stückige Tomaten (oder 6 gehäutete und gewürfelte frische)

300 ml Gemüsebrühe

1 EL Zitronensaft

Salz

Pfeffer

1,5 TL Paprika edelsüß

1,5 TL Paprika rosenscharf

Öl

Tipp: etwas Chili passt auch dazu 🙂

 

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und beides darin anbraten.

Die Kidneybohnen und den Mais abgießen, abspülen und in die Pfanne geben.

Nun den Quinoa, die stückigen Tomaten und die Gemüsebrühe ebenfalls hinzufügen. Alles gut miteinander verrühren.

Jetzt auch die Gewürze in die Pfanne geben, unterrühren und bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel gut 20 Minuten garen lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen und somit der Quinoa gar ist.

Zum Schluss den Zitronensaft hinzufügen und das Gericht abschmecken.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Quinoa enthält 9 essentielle Fettsäuren, darunter auch Lysin, und ist das vielleicht eiweißhaltigste Körnchen der Welt.

Also besonders für die Veganer unter uns geeignet. Auch für Kinder, die sich als Salatmuffel entpuppen, ist Quinoa optimal. Das kleine Korn sorgt für gute Laune und hilft sogar bei Migräne durch Riboflavin und viel Magnesium.

Ebenfalls günstig ist der relativ hohe Gehalt an Eisen.

Das in den Samen enthaltene Öl besteht zu etwa 70 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren (unter anderem auch Omega-3 fettsäuren), was dem Cholesterinspiegel bzw. Herz und Kreislauf gut tut. Darüber hinaus enthält Quinoa verhältnismäßig viele Ballaststoffe, bringt also die Verdauung in Schwung und sättigt gut.

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Quelle:eatsmarter.de

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Glutenfreie Spaghetti mit veganem Gemüserahm

Italienzeit = Pastazeit 🙂

Also wird so ziemlich alles mit leckerer glutenfreier Pasta zusammengewürfelt, was geht.

Spaghetti sind derzeit unser Favorit 🙂

Was Rahmiges sollte es mal sein.

Gemüse haben wir auch in Italien immer vorrätig, glutenfreie Nudeln gibt es hier noch mehr Auswahl, als in Deutschland und die vegane Welle ist auch schon angekommen, wenn auch nicht in so heftigen Ausmaß wie in der Mudderstadt.

Sojasahne ist leicht zu bekommen. Cashews wird da schon schwerer.

Mein Küchenequipment habe ich nun auch nicht dabei, sodass ich auf Sparflamme kochen muss 🙂

Schmeckt trotzdem 🙂

Glutenfreie Spaghetti mit veganen Gemüserahm
Glutenfreie Spaghetti mit veganen Gemüserahm

Ihr benötigt:

500 g glutenfreie Spaghetti

2 Karotten

1 Stange Lauch

1 Zucchini

1 rote Paprika

100 g Champignons

½ Aubergine

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

50 ml Weißwein

400 ml Kokosmilch

200 ml Gemüsebrühe

100 ml Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Currypulver

Öl

Das ganze Gemüse nach Wunsch würfeln und in einer großen Pfanne mit heißem Öl, alles gemeinsam für 5 Minuten anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen. Einköcheln lassen.

Die Kokosmilch, die Brühe und die Pflanzensahne hinzufügen und würzen.

Die Spaghetti nach Packungsangabe zubereiten und mit der Sauce anrichten.

Schon fertig.

Guten Appetit!

Gemüse ist lecker, knackig und gesund. Dazu reich an Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen. Je nach Gemüse sind vor allem Vitamin C und Vitamin K, sowie Magnesium und Phosphor in hohen Mengen enthalten. Wer gerne Gemüse ist, tut nicht nur seine Figur etwas Gutes, sondern vor allem auch dem ganzen Körper.

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Quelle:gesundheit.de,zentrum-der-gesundheit.de

 

Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Gemüsequiche – vegan und glutenfrei

Dass wir Quiche lieben und ohnehin alles, was vom Blech kommt, ist für den Eifrigen Umgekocht Leser kein Geheimnis mehr.

Für mich war die Zeit reif, mal wieder mit Teig und Eisoßenersatz zu experimentieren und darum, und weil der Appetit so groß war, gab es heute diese bunte Quiche.

Super für das Buffet, warm und kalt gegessen ein Genuss und überzeugend für jeden, der nicht so vertraut ist mit der tierfreien Küche.

Ich habe mich mal wieder verliebt und freue mich, Euch diese neue Liebe vorstellen zu dürfen 🙂

Gemüsequiche – vegan und glutenfrei
Gemüsequiche – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (70 Minuten):

Für den Teig:

250 g glutenfreie Mehlmischung

2 TL Weinsteinbackpulver

½ TL Salz

80 ml Olivenöl

60 ml warmes Wasser

20 ml Blubberwasser (also Mineralwasser :-))

Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und zu Seite stellen.

Für den Belag:

3 Zucchini

3 Tomaten

1 Zwiebel

1 orangene Paprika

Olivenöl

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Das Gemüse waschen, bei den Zucchini die Enden abschneiden und dann mit einem Hobel längs in dünne Scheiben hobeln. Von der Paprika das Kerngehäuse entfernen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden, den Strunk dabei entfernen.

Für die Soße:

150 g Seidentofu

150 ml Sojasahne

Salz

Pfeffer

etwas Currypulver

Alle Zutaten in einer Schüssel sehr gut miteinander vermengen, abschmecken.

Den Teig nun in eine gut eingefetten 28 cm Springform hineindrücken, die Ränder etwas hochziehen.

Das geschnittene Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech (eher zwei) auslegen, mit dem Öl beträufeln, salzen und pfeffern.

Für ca 10 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen schieben und weich backen.

Dann das etwas ausgekühlte Gemüse kreisförmig auf dem Teigboden verteilen und die Seidentofu – Masse gleichmäßig darüber gießen.

Nun für 30 Minuten bei 200 °C Umluft ab in den Ofen und leicht braun backen lassen.

Entnehmen und nun nur noch genießen 🙂

Gemüsequiche – vegan und glutenfrei
Gemüsequiche – vegan und glutenfrei

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de

Leckerer veganer Tex – Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei

Dieses Rezept ist ein echter Urlaubsklassiker von uns.

Da wir aufgrund der Größe unserer Familie, eines glücklichen Hundes im Anhang und einer ungewöhnlichen, etwas komplizierten Ernährungsform, eher Ferienwohnungen im Urlaub bevorzugen, bereite ich meist einen Kochplan mit dem Familienrat vor. So wissen wir, welche Gewürze und glutenfreie Sachen wir von Zuhause benötigen, was wir einkaufen müssen und mindern so den „das will ich nicht essen“ Stress 🙂

Da auch Ihr offensichtlich gerne Tex – Mex in Eurem Speiseplan einbindet, wollte ich Euch diese einfache Leckerei nicht vorenthalten.

Diesmal habe ich noch Sojamedaillons mit hineingegeben. Das ist aber kein Muss 🙂

Leckerer veganer Tex - Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei
Leckerer veganer Tex – Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei

Ihr benötigt (70 Minuten):

120 g Sojamedaillons (getrocknet)

Die Medaillons mir kochendem Wasser übergießen, so, dass sie komplett bedeckt sind. 15 Minuten einweichen lassen.

Währendessen die Marinade zubereiten.

Für die Marinade:

3 EL Olivenöl

2 EL Tamarisauce

2 EL Worcestersauce

1 TL Rauchsalz

Grillgewürz

Pfeffer

Paprikapulver

Alle Zutaten gut miteinander vermengen und die sehr gut abgegossenen und ausgedrückten Sojamedaillons darin marinieren.

Für den Auflauf:

 

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

1 grüne Paprika oder Zucchini

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chilischote

1 Glas Mais

1 Glas Kidneybohnen

100 g Tomatenmark

500 g Passata

Salz

Pfeffer

1 TL granulierte Zwiebel

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

1 TL Paprikapulver

mind. 250 g Tortillachips

Öl

1-2 Avocados – ! aber nur, wenn Du warme Avocados magst!

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Chili waschen und in feine Ringe schneiden.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen und diese drei Zutaten darin anschwitzen.

Die Paprika waschen, entkernen und grob würfeln oder in Streifen schneiden. Wie Ihr mögt 🙂 Dann mit in die Pfanne geben und 5 Minuten mit anbraten.

Den Mais und die Kidneys abgießen und mit in die Pfanne geben und untermischen.

Nun das Tomatenmark untermischen und anschließend mit der Passata ablöschen.

Mit den Gewürzen abschmecken und noch 5 Minuten leicht köcheln lassen.

In eine Auflaufform Tortillachips auf dem Boden verteilen, nun die Soße, dann wieder Chips, dann wieder Soße.

Zum Schluss wieder Chips, 1-2 Avocados aushöhlen, klein schneiden und darauf verteilen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Für die Cashewcreme:

 

3 Hände voll Cashewkerne ( ich habe nicht immer die Waage am Platz 🙂

Wasser

1 TL körnige Gemüsebrühe

2 TL Reis-Hefeflocken

Salz

Pfeffer

Sämtliche Zutaten zu den eingeweichten Cashewkernen geben und sehr gut mixen.

Diese leckere Cashewcreme über die Kartoffeln gießen. Wer mag, kann noch etwas Paprikapulver für die Farbe darüber streuen.

Den Auflauf bei 180°C Umluft nun für 25 Minuten backen lassen.

Hmmm …

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorienleichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstofflieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugutekommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: Eat-smarter, deine-gesunde-ernaehrung.de

Afghanisches Banjan Boranee – umgekocht in vegan

Seit einiger Zeit spiele ich nun schon mit dem Gedanken, Rezepte aus den Ländern zu veganisieren, aus denen derzeit und in der jüngsten Vergangenheit, Menschen aus unterschiedlichen Gründen flüchten müssen oder mussten.

Berlin ist eine bunte Stadt und auch meine Kinder sind die Enkel ehemaliger Zuwanderer!

Meine Schwiegereltern sind von Indien nach Deutschland gekommen, um vor 45 Jahren den großen Pflegekraftmangel in Deutschland mit zu beheben.

Zu Schulfesten bringen unsere „Zugezogenen“ Eltern aus Mali, Lybien, Syrien, Afghanistan, Libanon, Somalia, Iran und Irak,  leckere Gerichte aus ihren Heimatländern mit und irgendwie entstand dabei dieser Gedanke.

Heute habe ich mit einem Afghanischen Gericht begonnen.

Ein absoluter Gaumenschmaus.

Es geht hier nicht um Fleischersatz, sondern einfach darum, dass ich auch als Frau, welche sich entschieden hat auf tierische Zutaten zu verzichten, leckere Leibspeisen unserer neuen Nachbarn genießen kann.

Lasst euch inspirieren und genießt das große Ganze!

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann 😉

Afghanisches Banjan Boranee - umgekocht in vegan - Umgekoch
Afghanisches Banjan Boranee – umgekocht in vegan – Umgekoch

Ihr benötigt (60 Minuten):

4 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

400 g Räuchertofu

1 grüne Paprikaschote

1 gelbe Paprikaschote

1 rote Paprikaschote

250 g Frischkäse von

350 g Sojajoghurt Natur

1 TL Pfefferminze getrocknet und gehackt

1 kg Aubergine

3 Tomaten

2 Chilischoten getrocknet

Salz

Pfeffer

Rosenpaprika

½ TL Kurkuma

Öl

Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Öl etwas anbraten.

Den Räuchertofu klein bröseln, hinzugeben und mit anbraten. Salzen und 15 Minuten braten lassen.

Die Aubergine/n waschen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Neben der Zubereitung der Hackpfanne, alle Scheiben in einer weiteren Pfanne mit heißem Öl, von beiden Seiten hellbraun anbraten.

Die Paprikaschoten waschen, entkernen und sehr klein würfeln. Die Chilischote kleinhacken. Dann beides in die Pfanne zum Tofuhack geben und mit dem Rosenpaprika und Kurkuma würzen.

Die Tomaten ebenfalls waschen und klein würfeln und nach 5 Minuten in die Pfanne zu den Paprikawürfeln und Tofuhack geben. 2 Zehen des Knoblauchs fein hacken und hinzufügen.

Nun abgedeckt für 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Danach abschmecken und offen weiter kochen lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.

Nun den veganen Frischkäse mit dem Joghurt, 2 gepressten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und der Minze verrühren.

Afghanisches Banjan Boranee - umgekocht in vegan - Umgekoch
Afghanisches Banjan Boranee – umgekocht in vegan – Umgekoch

In einer Schale (habe meine Auflaufform verwendet) den Pfefferminzquark 2 cm dick ausstreichen. Die gebratenen Auberginenscheiben darauf verteilen. Nochmal eine Schicht Minzquark auftragen, Auberginenscheiben und dann die Paprika-Hacksauce darauf verteilen.

Afghanisches Banjan Boranee - umgekocht in vegan - Umgekoch
Afghanisches Banjan Boranee – umgekocht in vegan – Umgekoch

Nun kann man noch frischen Koriander darüber geben und das Gericht mit Brot deiner Wahl genießen. Wir haben glutenfreies Toast verwendet, da ich das traditionell dazugereichte Fladenbrot in glutenfrei noch nicht getestet habe.

Guten Appetit!
Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Pfefferminze wirkt schleimlösend, als natürliches Antiseptikum und verzögert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Pfefferminze wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2004 gekürt und liefert eine Bandbreite positiver Eigenschaften.

Der hohe Anteil von Menthol in Pfefferminze schafft sofortige Linderung bei zahlreichen Erkrankungen der Atemwege. Menthol wirkt schleimlösend und hilft bei einer verstopften Nase, Asthma, Sinusitis, Bronchitis, Erkältung und Husten.

Ähnlich wie auch andere ätherische Öle wirkt die erfrischende Art des Pfefferminzöls wunderbar gegen Stress, Depression, geistige Erschöpfung, Angst und Unruhe. Bei äußerlicher Anwendung lindert Pfefferminzöl Kopfschmerzen und Migräne und hilft Fieber aufgrund der Anwesenheit des Kalzium-Antagonismus zu senken. Pfefferminze gleicht den pH-Wert der Haut aus, wodurch eine übermäßige Ölproduktion der Haut wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. Dadurch werden Akne, Mitesser, Hautausschläge und Rötungen verringert.

Leidet man an Menstruationsbeschwerden, können bereits 2-3 Tassen warmer Pfefferminztee pro Tag die Schmerzen lindern. Pfefferminztee entspannt die Muskulatur und hilft auch auf diese Weise bei Reizdarmsyndrom und Schlafstörungen.

 

 

Quelle:superfood-gesund.de, apotheken-Umschau, deine-gesunde-ernaehrung.de,

Sojagulasch mit Kapern-Pfefferrahmsauce & Kartoffelstampf

Ich liebe Gulaschgerichte in sämtlichen Variationen. Da ich bei Simply vegan eine Version für ein leckeres Gulasch gefunden habe und mein Appetit nicht mehr zu stillen war, habe ich gleich mal meine Kapern darin verpackt.

Dieses Rezept ist definitiv Topfausschleckverdächtig 🙂

Sojagulasch mit Kapern-Pfefferrahmsauce & Kartoffelstampf
Sojagulasch mit Kapern-Pfefferrahmsauce & Kartoffelstampf

Ihr benötigt (45 Minuten):

Für das Gulasch:

150 g Sojaschnetzel

1 l Gemüsebrühe

2 rote Paprikaschoten

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

½ Bund Petersilie

Öl

Die Sojaschnetzel in der Gemüsebrühe für 10 Minuten kochen lassen, abgießen und anschließend in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen, fein würfeln und zu den Tofuschnetzel in die Pfanne geben. Gut anbraten und würzen.

Für die Rahmsauce:

50 g Margarine

2 EL glutenfreies Mehl

250 g Gemüsebrühe

300 ml Sojasahne

50 ml Weißwein

3 TL grüner Pfeffer (aus dem Glas)

3 TL Kapern

Paprika edelsüß

Salz

Pfeffer

Für die Rahmsauce die Margarine in einem Topf zum schmelzen bringen, das Mehl hinzugeben und etwas anrösten. Die Gemüsebrühe unter Rühren hinzugeben. Den Weißwein hinzugießen und köcheln lassen. Die Kapern, den Pfeffer und die Sojasahne hinzugeben und alles etwas köcheln lassen. Würzen und abschmecken.

Für den Kartoffelstampf:

1 kg vfk Kartoffeln

100 ml Pflanzenmilch

50 g Alsan

Salz

Muskat

Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser weich kochen. Abgießen und mit den anderen Zutaten zu einem groben Stampf verarbeiten.

Nun alles gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Kapern sind eine bisher unterschätzte Zutat der gesunden «Mittelmeer-Diät». Das haben Forscher um Maria A. Livrea von der Universität Palermo festgestellt. Die noch nicht geöffneten Blütenknospen des Kapernstrauchs besitzen einen unerwartet hohen Anteil an natürlichen Oxidationshemmern, wie die Wissenschaftler im Fachblatt «Journal of Agricultural and Food Chemistry» (Bd. 55, S. 8465) berichten. In Versuchen mit Kapernextrakt hatten die Forscher beobachtet, dass die Antioxidantien der Kapern schädliche Nebenprodukte neutralisieren können, die bei der Verdauung von Fleisch entstehen. «Kapern können damit eine positive Auswirkung auf die Gesundheit haben, insbesondere für diejenigen, deren Ernährung reich an Fett und rotem Fleisch ist», stellte Livrea fest. Die kleinen Knospen seien zur Vorbeugung gegen Krebs und Herzkrankheiten eine ideale Kombination zu Fleischgerichten. Die Blütenknospen des dornigen Kapernstrauchs (Capparis spinosa), der im gesamten Mittelmeerraum heimisch ist, werden seit der Antike als pikante Kochzutat und kulinarische Köstlichkeit verwendet. Außerdem galten sie zeitweise als Heilmittel und Aphrodisiakum.

Quelle: pharmazeutische-zeitung.de, eatsmarter.de

Vegane Wirsingrouladen an Paprikarahmsauce

Im September haben wir, auf dem fantastischen Söhne Mannheims Konzert (ja, ich bin Söhne Fan seit 20 Jahren :-)), ein sehr nettes Pärchen aus Bad Oeyenhausen kennengelernt. Im Jahre 2015 tauscht man bei gegenseitiger Sympathie natürlich die Handynummern aus, um zukünftig via WhattsApp in Kontakt zu bleiben.

Meine vegane und glutenfreie Ernährungsweise ist immer wieder Thema, da ich häufig angebotenes Essen ablehnen muss. Mein Bruder Sven plauderte auch noch fröhlich über Umgekocht.de und durch all diese Umstände fühlte Lydia sich zum Glück berufen mir dieses Rezept (allerdings ursprünglich in vegetarischer Form) zuzusenden. Danke, Lydia 🙂

Da ich noch 8 Wirsing Blätter übrig habe, konnte sie keinen besseren Zeitpunkt treffen 🙂

Heute veganisiert und nachgekocht 😉

An dieser Stelle …..Danke Lydia und Oleg! 🙂

Vegane Wirsingrouladen an Paprikarahmsauce - Umgekocht
Vegane Wirsingrouladen an Paprikarahmsauce – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

Für die Rouladen:

12 Blätter Wirsing

200 g Erbsen (TK)

1 Paprika

800 g Kartoffeln

1TL Sojamehl

3 EL Kartoffelmehl mehlig kochend

350 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Öl

Die Kartoffeln waschen, schälen und ohne Salz gar kochen.

Die TK Erbsen in wenig Wasser weich kochen, abgießen und pürrieren. Kräftig abschmecken.

Die Paprika waschen, würfeln.

In einem grpßen Topf mmit kochendem Salzwasser die Wirsingblätter für gut 5 Minuten blanchieren, kalt abschrecken und die Blätter trocken tupfen und die Strünke vorsichtig rausschneiden.

Eine Folie ausbreiten, darauf aus den Wirsingblättern ein Quadrat formen (3×3 Blätter). Die Blätter mit einem trockenen Tuch bedecken und mit einem Nudelholz vorsichtig glätten (habe ich vergessen…)

Die gar gekochten Kartoffeln abgießen, stampfen, die pürrierten Erbsen, Soja -und Kartoffelmehl hinzufügen, gut vermengen. Den Kartoffelteig jetzt gut abschmecken und auf den Worsingblättern gleichmäßig verteilen (2/3 bündig, auf einer Seite beginnend, bestreichen) und glatt streichen. Die Paprikawürfel darauf verteilen.

Die Rouladen nun einzeln von der Kartoffelseite her einrollen, so, dass die nicht bestrichene Wisingseite den Wickelabschluss macht.

Backofen vorheizen auf 175°C.

Die Rouladen in eine Auflaufform geben, die Brühe eingießen und etwa 30 Minuten garen.

Für die Paprikarahmsauce:

2 rote Paprika

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

350 ml Gemüsebrühe

250 ml Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

1 Prise Kümmelpulver

evtl. glutenfreie Speisestärke

Öl

Die Paprikaschoten waschen, teilen, entkernen und in feine Streife Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Alles gemeinsam in einer Pfann oder einem Topf in heißem Öl anbraten. Mit der Brüh ablöschen und kurz einköcheln lassen. Die Pflanzensahne hinzugeben.

10 Minuten einreduzieren lassen und mit einem Stabmixer oder Standmixer grob mixen.

Würzen, abschmecken und über die Rouladen geben.

Guten Appetit!

Scharfes Gemüsecurry mit Sesamglasnudeln – vegan und glutenfrei

Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß, dass wir Curry Fans sind.

Ich teste immer wieder gerne die Ideen anderer. So auch dieses wunderbare Rezept eines wahnsinnig leckeren roten Currys.

Gefunden habe ich es auf Lea`s Blog Veggi.es.

Da werde ich das ein oder andere Gericht sicher noch nachkochen….in üblicher Umgekocht Version versteht sich 🙂

Nun genießt erstmal dieses leckere Curry.

Scharfes Gemüsecurry mit Sesamglasnudeln – vegan und glute
Scharfes Gemüsecurry mit Sesamglasnudeln – vegan und glute

Ihr benötigt (45-60 Minuten):

250 g Glasnudeln/Reisnudeln

5 kleine Pak Choi

7 Frühlingszwiebeln

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

3 Karotten

250 g Zuckererbsen

1 rote Chilischote

3cm Stück Ingwer

2 EL rote Currypaste

200 ml Sojasahne

100 ml Kokosmilch

2 TL Zitronengras (eingelegt)

2 EL Agavendicksaft

6 EL Tamarisauce

grobes Chilipulver

Salz

2 EL Sesamkörner

1 TL Senfkörner

4 EL Sesamöl

3 EL Reisessig

1 kleiner Bund Koriander (hatte ich leider nicht dan :-()

Erdnussöl zum anbraten im Wok

Die kleinen Pak Choi in Streifen schneiden, Frühlingszwiebeln in feine Röllchen, Paprikas in dünne Streifen, ebenso die Karotten. Enden der Zuckerschoten abschneiden und halbieren. Die rote Chilischote zu Röllchen schneiden.

Das Erdnussöl im Wok erhitzen. Zuckerschoten und Frühlingszwiebeln zuerst hineingeben. Kurz danach das restliche Gemüse hinzufügen und vermengen. 2-3 Minuten unter rühren braten lassen. Mit dem Agavendicksaft karamelisieren lassen.

Die Currypaste und Chiliröllchen hineingeben. Nun mit der Tamarisauce, Salz, Zitronengras und Chiliflocken würzen.

Das Gemüse nun mit der Sojasahne und der Kokosmilch ablöschen. Den frischen Ingwer aufgerieben hinzugeben.

Die Glasnudeln in kochendem Salzwasser für 3-4 Minuten kochen, abschütten und im Topf mit den schwarzen Sesamkörnern, dem Öl und dem Reisessig vermischen. Die Nudeln nun unter das Gemüse im Wok heben und anrichten.

Hmmmm…

Guten Appetit!

Sesam ist zusammen mit anderen Nahrungsmitteln wie beispielsweise Weißkohl und Hirse eines der wertvollsten und gesündesten Nahrungsmittel (Lebensmittel) für den Menschen. Das liegt an den gesunden Inhaltsstoffen. Den Mineralien und Vitaminen. 100 Gramm Sesam können ungefähr 740 Milligramm Kalzium enthalten und 340 Milligramm Magnesium. 10 Milligramm Eisen, 8 Milligramm Zink, 2,5 Milligramm bis 3 Milligramm Vitamin E. Des weiteren Vitamin A, Niacin, Vitamin B 1, Vitamin B 2, Vitamin B6. Und Selen, 458 Milligramm Kalium, 45 Milligramm Natrium, 607 Milligramm Phosphor und Folsäure.

Das Verhältnis zwischen Kalzium und Magnesium ist bei Sesam ca. bei 2 zu 1. Was Sesam besonders wertvoll macht. Diese Mineralstoffkombination von Kalzium und Magnesium macht Sesam zu einem regelrechten Medikament zur Behebung von Kalziummangel und Magnesiummangel.

Mit rund 25 mg pro 100 Gramm gehört Pak Choi zwar nicht zu den Spitzenlieferanten für Vitamin C, bringt aber immerhin ein Viertel unseres durchschnittlichen Tagessolls auf den Tisch. Auch sein Gehalt an B-Vitaminen (vor allem Folsäure), Eisen und Kalzium kann sich durchaus sehen lassen. Wie alle grünen Gemüse steuern die Blätter von Pak Choi außerdem eine Extra-Portion Beta-Karotin bzw. Vitamin A bei. Figurbewusste dürfen sich darüber freuen, dass Pak Choi praktisch kein Fett und sehr wenige Kalorien enthält.

Für ein Gemüse enthalten Zuckerschoten relativ viele Kalorien. Das ist aber kein Grund, auf diesen Genuss zu verzichten, denn dafür steckt fast kein Fett darin. Wer allerdings Low Carb bevorzugt, sollte beachten, dass Zuckerschoten relativ reich an Kohlenhydraten sind. Und sonst? Ganz klar grünes Licht für Zuckerschoten, denn wie alle frischen Erbsen sind sie bestens bekömmlich und verursachen im Gegensatz zu getrockneten Hülsenfrüchten auch keine Blähungen. Außerdem enthalten Zuckerschoten Mineralstoffe in nennenswerten Mengen und wie alle grünen Gemüse relativ viel Provitamin A, das günstige Effekte für die Sehkraft und eine gesunde Haut bringt.

Quelle:kalorien-guide.de,7az.de, eatsmarter.de,