Mexikanische Quinoa Pfanne

Meine große Tochter liebt Hülsenfrüchte jeder Art. Besonders die mexikanische Küche hat es ihr angetan. Die Mischung von Bohnen, Mais und Tomaten, das Ganze gut gewürzt ist genau ihr Ding.

Nun, ehrlich gesagt meines nicht so … darum koche ich auch nicht ganz so oft mexikanische Gerichte.

Ich esse gerne Taccos und Burritos (wenn glutenfrei), Chili sin Carne ist dann aber nicht so mein Favorit.

Doch, wer seine Kinder liebt, der macht sie natürlich glücklich 🙂 und darum habe ich die Rezeptidee aufgegriffen, um die mexikanische Pfanne für meine Prinzessin zu kredenzen.

Gern geschehen 🙂

Mexikanische Quinoa Pfanne

Ihr benötigt (für 5 Personen):

200 g Quinoa roh

1 große rote Paprikaschote

4 Zehen Knoblauch

1 Glas Kidneybohnen

1 Glas Mais

1 Dose stückige Tomaten (oder 6 gehäutete und gewürfelte frische)

300 ml Gemüsebrühe

1 EL Zitronensaft

Salz

Pfeffer

1,5 TL Paprika edelsüß

1,5 TL Paprika rosenscharf

Öl

Tipp: etwas Chili passt auch dazu 🙂

 

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und beides darin anbraten.

Die Kidneybohnen und den Mais abgießen, abspülen und in die Pfanne geben.

Nun den Quinoa, die stückigen Tomaten und die Gemüsebrühe ebenfalls hinzufügen. Alles gut miteinander verrühren.

Jetzt auch die Gewürze in die Pfanne geben, unterrühren und bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel gut 20 Minuten garen lassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen und somit der Quinoa gar ist.

Zum Schluss den Zitronensaft hinzufügen und das Gericht abschmecken.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Quinoa enthält 9 essentielle Fettsäuren, darunter auch Lysin, und ist das vielleicht eiweißhaltigste Körnchen der Welt.

Also besonders für die Veganer unter uns geeignet. Auch für Kinder, die sich als Salatmuffel entpuppen, ist Quinoa optimal. Das kleine Korn sorgt für gute Laune und hilft sogar bei Migräne durch Riboflavin und viel Magnesium.

Ebenfalls günstig ist der relativ hohe Gehalt an Eisen.

Das in den Samen enthaltene Öl besteht zu etwa 70 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren (unter anderem auch Omega-3 fettsäuren), was dem Cholesterinspiegel bzw. Herz und Kreislauf gut tut. Darüber hinaus enthält Quinoa verhältnismäßig viele Ballaststoffe, bringt also die Verdauung in Schwung und sättigt gut.

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Quelle:eatsmarter.de

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Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-)

Das neue Leibgericht von Fräulein Nini. Leider mal wieder kein schnelles Rezept, doch die Zeit wollte ich mir gerne nehmen und habe darum für die Ausführung auf den richtigen Tag gewartet.

Gefunden habe ich diese Idee auf Chefkoch. Einmal wöchentlich wird mir seit Jahren ein Rezeptvorschlag zugesendet und diese Idee fand ich sehr gelungen.

Leckere Pfannkuchen schichtweise mit einer gut gewürzten Soße, samt Kidneys und Mais, in einer Auflaufform.

Meine Kinder lieben Pfannkuchen. Welches Kind tut das nicht:-) und mich selbst kann ich da nicht ausnehmen. Am liebsten natürlich mit Marmelade, Schokocreme, Äpfeln …

Ich habe auch schon einige herzhafte Pfannkuchenrezepte auf Umgekocht und möchte jetzt dieses noch hinzufügen.

Wir haben die Form ausgeleckt:-)

Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) - Umgekocht
Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) – Umgekocht

Ihr benötigt (80 Minuten):

Für die Pfannkuchen:

200 g glutenfreie Mehlmischung

100 g Buchweizenmehl

10 g Volleypulver

45 g (ja, Wasser in Gramm:-))

350 ml Pflanzenmilch (ich bevorzuge Reismilch)

350 ml Wasser

3 TL gutes Salz (z.b Himalayah. Anderes würzt anders und muss abgeändert werden)

3 TL Stärke (z.b. Guakernmehl)

60 g geschmolzene Alsan – Margarine

Öl zum ausbacken

Das Volley mit den genannten 45 g Wasser verrühren und zum Schluss mit all den anderen Zutaten in einer Schüssel, mit einem Handrührgerät glatt rühren.

Nun in einer großen Pfanne in etwas Öl die Pfannkuchen möglichst in der Größe eurer runden Auflaufform ausbacken und zur Seite stellen.

Für die Füllung:

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 Zucchini

2 Karotten

1 Glas Mais

1 Glas Kidneybohnen

150 ml Passata

Chilipulver

Paprikapulver

1 EL gekörnte Gemüsebrühe

Kurkuma

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel, die Karotten und den Knoblauch schälen und klein würfeln.

Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und klein schneiden.

Alles in einer Pfanne mit Öl gut anbraten. Mit der Passata ablöschen und würzen.

Mais und Kidneys abgießen und mit in die Pfanne geben und verrühren.

Für die Soße:

50 g Cashewkerne

2 EL Alsan

1 EL glutenfreies Mehl

200 ml Gemüsebrühe

2 EL Reis – Hefeflocken

1 EL Tamarisauce

1 TL Zitronensaft

½ TL Senf

Salz

Pfeffer

Die Cashews in Wasser einweichen (sie sollten bedeckt sein).

In einem kleinen Topf die Alsan bei mittlerer Hitze zum schmelzen bringen und dann das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Die Gemüsebrühe angießen und gut verrühren. Etwas aufkochen lassen und vom Herd nehmen.

Die eingeweichten Cashewkerne in einen Mixer geben, Hefeflocken, Tamarisauce, Zitronensaft, Senf und die Gewürze hinzufügen und gut mixen.

Die Cashewmischung mit der Soße vermischen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Eine runde Auflaufform fetten und den ersten Pfannkuchen hineinlegen.

Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) - Umgekocht
Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) – Umgekocht

Nun etwas von der roten Soße darauf geben, nun die Cashewsoße, dann wieder Pfannkuchen und so immer im Wechsel. Zum Schluss sollten die Soßen oben sein.

Nun in den vorgeheizten Ofen geben und bei 180°C Umluft 20 Minuten backen lassen.

Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) - Umgekocht
Vegane und glutenfreie Pfannkuchentorte – herzhaft:-) – Umgekocht

Aus dem Ofen nehmen, in Kuchenstücke schneiden und genießen.

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

 

 

Quelle:gesundheit.de, eat-smarter

Leckerer veganer Tex – Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei

Dieses Rezept ist ein echter Urlaubsklassiker von uns.

Da wir aufgrund der Größe unserer Familie, eines glücklichen Hundes im Anhang und einer ungewöhnlichen, etwas komplizierten Ernährungsform, eher Ferienwohnungen im Urlaub bevorzugen, bereite ich meist einen Kochplan mit dem Familienrat vor. So wissen wir, welche Gewürze und glutenfreie Sachen wir von Zuhause benötigen, was wir einkaufen müssen und mindern so den „das will ich nicht essen“ Stress 🙂

Da auch Ihr offensichtlich gerne Tex – Mex in Eurem Speiseplan einbindet, wollte ich Euch diese einfache Leckerei nicht vorenthalten.

Diesmal habe ich noch Sojamedaillons mit hineingegeben. Das ist aber kein Muss 🙂

Leckerer veganer Tex - Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei
Leckerer veganer Tex – Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei

Ihr benötigt (70 Minuten):

120 g Sojamedaillons (getrocknet)

Die Medaillons mir kochendem Wasser übergießen, so, dass sie komplett bedeckt sind. 15 Minuten einweichen lassen.

Währendessen die Marinade zubereiten.

Für die Marinade:

3 EL Olivenöl

2 EL Tamarisauce

2 EL Worcestersauce

1 TL Rauchsalz

Grillgewürz

Pfeffer

Paprikapulver

Alle Zutaten gut miteinander vermengen und die sehr gut abgegossenen und ausgedrückten Sojamedaillons darin marinieren.

Für den Auflauf:

 

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

1 grüne Paprika oder Zucchini

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chilischote

1 Glas Mais

1 Glas Kidneybohnen

100 g Tomatenmark

500 g Passata

Salz

Pfeffer

1 TL granulierte Zwiebel

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

1 TL Paprikapulver

mind. 250 g Tortillachips

Öl

1-2 Avocados – ! aber nur, wenn Du warme Avocados magst!

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Chili waschen und in feine Ringe schneiden.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen und diese drei Zutaten darin anschwitzen.

Die Paprika waschen, entkernen und grob würfeln oder in Streifen schneiden. Wie Ihr mögt 🙂 Dann mit in die Pfanne geben und 5 Minuten mit anbraten.

Den Mais und die Kidneys abgießen und mit in die Pfanne geben und untermischen.

Nun das Tomatenmark untermischen und anschließend mit der Passata ablöschen.

Mit den Gewürzen abschmecken und noch 5 Minuten leicht köcheln lassen.

In eine Auflaufform Tortillachips auf dem Boden verteilen, nun die Soße, dann wieder Chips, dann wieder Soße.

Zum Schluss wieder Chips, 1-2 Avocados aushöhlen, klein schneiden und darauf verteilen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Für die Cashewcreme:

 

3 Hände voll Cashewkerne ( ich habe nicht immer die Waage am Platz 🙂

Wasser

1 TL körnige Gemüsebrühe

2 TL Reis-Hefeflocken

Salz

Pfeffer

Sämtliche Zutaten zu den eingeweichten Cashewkernen geben und sehr gut mixen.

Diese leckere Cashewcreme über die Kartoffeln gießen. Wer mag, kann noch etwas Paprikapulver für die Farbe darüber streuen.

Den Auflauf bei 180°C Umluft nun für 25 Minuten backen lassen.

Hmmm …

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorienleichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstofflieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugutekommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: Eat-smarter, deine-gesunde-ernaehrung.de

Veganes Chili sin Carne

Unsere Große ist absoluter Kidneybohnen Junkie 🙂

Sie wünschte sich endlich mal wieder ein Chili sin Carne zu essen. Natürlich kam ich diesem Herzenswunsch sehr gerne nach 🙂

Einfach, schnell gekocht und sehr lecker. Das die Bohnen obendrein noch gesund sind, muss ich ja wohl nicht erwähnen 🙂

Veganes Chili sin Carne - Umgekocht
Veganes Chili sin Carne – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

200 ml Räuchertofu

400 ml Gemüsebrühe

1 Zwiebel

1 rote Paprika

3 Zehen Knoblauch

1 Dose Kidneybohnen

1 Glas Mais

1 Dose stückige Tomaten

1 Karotte

1 Stange Lauch

5 EL Tomatenmark

1 rote Chilischote

Oregano

Majoran

Thymian

Salz

Pfeffer

Öl

Chiliflocken

Den Tofu mit einer Gabel quetschen und bröselig machen.

Zwiebel, Knoblauch, Parika und Karotte würfeln, die Chili ebenso klein würfeln. In einem Topf Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel, Knoblauchwürfel und die zerkleinerte Chili darin anbraten.

Möhrenwürfel, Paprikawürfel und die Lauchstückchen samt Tofubrösel in den Topf geben, bis die Zwiebel glasig ist.

Nach 5 Minuten die Tomaten, Bohnen, Mais und Tomatenmark hinzufügen und unterrühren. Die Gewürze hinzufügen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Alles gut eine halbe Stunde köcheln lassen.

Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

Quelle:gesundheit.de, eatsmarter

Gegrilltes Gemüse und Polenta mit Bohnenpolpa

Dieses Gericht entstand während des Urlaubes am wunderschönen Gardasee.

Meine Eltern haben um die Ecke, in Solferino, einen urigen Bauernhof ausgemacht, der rein Biologisch produziert. Das ist mal so richtig urig Italien 🙂

Der Sohn baut gemeinam mit seinen Eltern an, die Mama unterhält die Kunden und wiegt ab. Es ist immer wieder ein Erlebnis dort zu sein.

Bio Obst und Gemüse ist in Italien leider nur selten vertreten. Es gibt in Desenzano einen kleinen Bioladen, der auch vegane Lebensmittel bereit hält. Mehr habe ich noch nicht entdeckt…

Dieser Hof und vor allem das Obst und Gemüse, ist der Hammer!!!

Den Salat bekommt man direket vom Feld 🙂

Dort decken wie uns gerne ein und verarbeiten das Gekaufte dann in eine feudales Mahl…..hmmm…

Polenta ist in Italien, ebenso wie Pasta und Pizza, allgegenwärtig.

Dort bekommt man sie sogar im Block. Man muss sie nur noch schneiden und grillen 🙂 Bei 35 Grad eine wunderbare Sache 🙂

Euch packe ich mein Polantarezept hier rein, selbermachen ist genauso lecker, nur optisch eventuell nicht so gleichmäßig….

Gegrilltes Gemüse und Polenta mit Bohnenpolpa - umgekocht.de
Gegrilltes Gemüse und Polenta mit Bohnenpolpa – umgekocht.de

Ihr benötigt (mind. 2 Stunden):

Für die Polenta:

300 g Minutenpolenta

1,5 l Gemüsebrühe (mindestens)

etwas Salz

Die Polenta, nach Packungsangabe, in die die heiße Gemüsebrühe streuen und ständig rühren, bis die zu einem festen Brei geworden ist. Ist sie beim abschmecken zu körnig, nochmal Brühe nachgießen und ziehen lassen.

Die Polentamasse nun gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verstreichen und eine Stunde auskühlen lassen.

Zuschneiden und in einer Grillpfanne mit etwas Olivenöl grillen.

Für das Gemüse:

einfach aktuelles Gemüse..

3 Zucchini

2 Rote Paprika

1 Radicchio

2 Zehen Knoblauch

etwas Öl

Salz

Pfeffer

Das Gemüse zurechtschneiden, mit etwas Öl in die Grillpfanne geben und würzen.

Für die Bohnenpolpa:

200 g weiße Bohnen (Glas oder eingeweicht und gar gekocht)

400 g Polpa (wie stückige Tomaten)

Salz

Pfeffer

Die Polpa erhitzen, die Bohnen hinzufügen und würzen.

Nun alles gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Buon Appetito!

 

Da Polenta in der Regel nur aus Maismehl und Wasser besteht, ist sie nicht besonders nährstoffreich. Ähnlich wie Nudeln oder Reis liefert sie in erster Linie Kohlenhydrate und macht schnell satt. Allerdings beinhaltet der Brei auch Eiweiß, Kalium, Magnesium sowie Kieselsäure.

Ob als Suppe, Salat, Püree oder Gemüsebeilage. Weiße Bohnen machen stets eine gute Figur und respektieren obendrein noch die unsrige. Gesund sind sie auch: Sie bringen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor mit.

 

Quelle:brigitte.de, gesundheit.de

 

Eintopf Makanade aus Tansania – vegan und ohne Gluten

Dieses Rezept habe ich, für einen stressigen Tag optimal, aus dem PETA Buch nachgekocht. Schnell, lecker, nahrhaft, gut!

Ich liebe dieses Buch wenn ich einfach mal keine Ahnung habe was ich kochen kann, mir keine Ideen kommen und ich einfach nur mal konsumieren möchte.

Eintopf Makanade aus Tansania – vegan und ohne Gluten - Umgekocht
Eintopf Makanade aus Tansania – vegan und ohne Gluten – Umgekocht

Ihr benötigt für 4 Personen(35 Minuten):

400 g Kidneybohnen

200 g Mais

2 Süßkartoffeln

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

200 ml Kokosmilch

300 ml Gemüsebrühe

Salz

Chilipulver

etwas Öl

Die Kidneybohnen und den Mais abtropfen lassen. Die Süßkartoffeln schälen und würfeln.

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und sehr klein hacken. Öl in einen Topf geben, Zwiebelwürfel, Knoblauch und Süßkartoffeln in das heiße Öl geben und für 5 Minuten anschwitzen (das steht so nicht im Buch, finde ich aber Aromatechnisch leckerer).

Kidneybohnen, Mais, Gemüsebrühe und Kokosmilch hinzufügen und gut verrühren.

20 Minuten köcheln lassen und dabei immer mal wieder rühren.

Vorsichtig mit Salz und Chili würzen,

Ich habe zum Schluss noch eine n Schuß Zitronensaft hinzugefügt, da mir der Eintopf sonst zu süß war.

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:eat-smarter, gesundheit.de,

Vegane, glutenfreie Maispfannkuchen mit Pilzragout

Dieses Gericht habe ich irgendwann mal beim VEBU gefunden und mir auf die Merkliste gesetzt.

Nun war ich soweit es auszuprobieren und bin extrem begeistert!

Sehr lecker, vielfältig einzusetzen. Kalt genauso lecker wie warm, was dazu verleitet, die Maispfannkuchen für ein Buffet einzusetzen.

Allerdings habe ich etwas ableiten müssen und es ist mir zudem nicht gelungen, die Pfannkuchen größer als Blinis auszubacken…..was geschmacklich allerdings völlig egal ist 🙂

Vegane, glutenfreie Maispfannkuchen mit Pilzragout - Umgekocht.de
Vegane, glutenfreie Maispfannkuchen mit Pilzragout – Umgekocht.de

Ihr benötigt (60-80 Minuten):

Für die Maispfannkuchen:

500 g Maiskörner (habe die aus dem Glas genommen)

80 g helles glutenfreies Mehl

1-2 EL Wasser

2 EL Sojamehl

Kräuter nach Wahl

Salz

Pfeffer

Öl

Den Mais aus dem Glas abtropfen lassen und alle Zutaten gemeinsam in einem Mixer oder einer Küchenmaschine durchmixen.

Die Pfannkuchen nun in der euch möglichen Größe in einer Pfanne mit heißem Öl ausbacken.

Für das Pilzragout:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 Stangen Frühlingszwiebeln

400 g Champignons oder eine Pilzmischung

1 EL Tomatenmark

2 Tomaten (geschält)

1 gelbe Paprika

1 Bund Schnittlauch

1 EL grob gehacktes Basilikum

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl glasig braten. Die Pilze und die Gelbe Paprika klein würfeln, mit in die Pfanne geben und gemeinsam braten. Die Tomaten kurz in kochendes Wasser legen und nach dem abkühlen die Haut abziehen, würfeln und gemeinsam mit dem Tomatenmark in die Pfanne geben. Die Zwiebellauchstangen in dünne Ringe schneiden und mit den Kräutern und den Gewürzen ebenfalls in die Pfanne geben. Abschmecken und mit den Maispfannkuchen servieren.

Der Hammer!!! 🙂

Guten Appetit!

 

 

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

Quelle:gesundheit.de, ischepilze.com