Veganer Borschtsch

Dieses Gericht ist in unserer Familie sehr umstritten. Verständlich, da die Rote Bete von unseren Kindern einfach nicht geliebt wird.

Aber von uns Erwachsenen 🙂

Der Borschtsch ist ein schneller und sehr gesunder Eintopf, der seinen Ursprung in der ukrainischen Küche hat, aber seit Jahrhunderten schon als eines der beliebtesten Gerichte Russlands gilt.

Der rosarote, sehr kraftvolle Eintopf schmeckt jedem Liebhaber des Kohls und der Roten Bete besonders gut.

Alle anderen müssen ihn einfach probieren 😉

Veganer Borschtsch - Umgekocht
Veganer Borschtsch – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

600g rote Beete

400g vfk Kartoffeln

1 kleine Stange Lauch

500 g Weißkohl

1 Bund Dill

200 g einer veganen Quarkalternative (ich habe Sojaquark verwendet)

1,2 l glutenfreie Gemüsebrühe

3 TL Kümmelsaat (zur Not geht auch gemahlen)

1 Lorbeerblatt

Schuss Apfelessig

Salz

Pfeffer

1 EL Meerrettich (frisch oder als Püree aus dem Glas)

Öl zum anbraten

Die Rote Bete (ich empfehle Handschuhe zu verwenden) und die Kartoffeln waschen , schälen und grob würfeln.

Den Lauch putzen, längs halbieren, waschen und in breite Ringe schneiden.

Den Strunk aus dem Weißkohl herausschneiden, die Kohlblätter mundgerecht zurechtschneiden und waschen.

In einem großen Topf das Öl erhitzen und das Gemüse darin für gut 5 Minuten anschwitzen.

Nun das Lorbeerblatt, den Kümmel und die Brühe hinzufügen und den Borschtsch für 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Den Dill waschen und grob hacken. Verwendet Ihr frischen Meerrettich, diesen bitte reiben.

Ist das Gemüse gar gekocht, den Vquark, den Meerrettich, Apfelessig und den Dill unter den Borschtsch mischen.

Wem die Suppe zu grob ist, kann einmal kurz mit einem Stabmixer durchmixen.

Anrichten mit Dill und Meerrettich und einfach nur genießen. Dazu passt frisches Brot sehr gut.

Guten Appetit!

Rote Bete sind reich an Betain, einem sekundären Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase kräftigt und dabei hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten.

Das wiederum sorgt einerseits für eine reibungslose Verdauung und versetzt andererseits den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.

Die rote Beete schützt vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Da Rote Bete nicht nur Betain, sondern auch in großen Mengen Folsäure enthält, darf der regelmäßige Genuss von Rote-Bete-Gerichten und Rote-Bete-Saft als echte Vorbeugungsmaßnahme gegen Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall betrachtet werden.

Rote Bete gehört außerdem zur sog. „Rübentherapie“. Naturheilkundlich bewanderte Ärzte setzen diese (u. a.) in der Tumortherapie, als präventive Maßnahme gegen Darmkrebs, bei Blutkrankheiten und auch bei Leukämie ein. Dabei werden nicht nur die Rüben selbst, sondern auch deren rohe Blätter verwendet (als Saft oder in grünen Smoothies).

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Quelle:eatsmarter.de, zentrum-der-gesundheit.de, gesuender.net

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Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu

Da ich mich in den Ferien mit meiner Familie in meiner Entspannungsphase befand, kochte ich das gerne Rezepte nach, welches ich mir in kreativen Zeiten notiert hatte.

Dazu gehörte auch diese Lauch-Kartoffelsuppe, die ich natürlich wieder verändert oder ergänzt habe.

Wir haben diese leckere Suppe nach den Weihnachtsfeiertagen mit Brötchen vom Vortag genossen. Als Vorspeise am 31.12.2016 macht sie sich sicher auch ganz gut 🙂

Wann würdet ihr sie genießen?

Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu - Umgekocht
Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu – Umgekocht

Ihr benötigt (45Minuten):

700 g vfk Kartoffeln

2 Stangen Lauch

1 L Gemüsebrühe

200 g Tofu natur

200 ml Soja-oder Hafersahne

Kurkuma

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Öl

Die Kartoffeln schälen und klein schneiden. Den Lauch gründlich putzen, das Ende abschneiden und in Ringe schneiden. Beides in einem Topf in Öl andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und gut 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Vom Herd nehmen und pürrieren. Die Pflanzensahne unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken.

Den Tofu fein zerkrümeln, mit dem Kurkuma vermengen und in einer Pfanne mit heißem Öl braun anbraten.

Zum Schluss in die Suppe geben, verrühren, abschmecken und genießen:-)

Guten Appetit!

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle: gesuender.net

Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne

Ferien…die Zeit der wild zusammengewürfelten Gerichte 🙂

Nichts läuft mehr nach Plan (für mich, als Planungsmonster, eine Zeit, in der ich mich täglich neu erfinden muss :-))…Kinder bringen uns im Leben weiter….

Zum Glück habe ich immer TK Blattspinat im Tiefkühler, Zwiebeln immer im Kühlschrank, Nudeln immer im Keller und den Lauch zufällig nicht verbraucht. Da war es wirklich nicht schwer, zu erraten, was es heute zum Essen gab.

Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne - Umgekocht
Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne – Umgekocht

 

 

 

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

400 g glutenfreie Rigatoni

4 mittelgroße Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

½ Stange Lauch

400 g Blattspinat

300 ml Pflanzensahne

Pfeffer

Salz

Muskatnuss

Paprikapulver

Öl

Die glutenfreien Rigatoni nach Packungsangabe in Salzwasser garen.

Zwiebeln und Knoblauch schälen. Den Knoblauch würfeln, die Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. Den Lauch waschen, halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden. Den TK Blattspinat möglichst auftauen. Zur Not geht es natürlich auch so…

In eine großen Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebelringe, sowie die Lauchringe darin glasig anbraten. Den Knoblauch hinzufügen und weiterbraten, dabei würzen. Nach einigen Minuten den Spinat in die Pfanne geben und weiter 10 Minuten bei geringer Hitze braten.

Die Pflanzensahne hinzufügen und gut verrühren und etwas einköcheln lassen. Die gar gekochten Rigatoni abgießen und mit in die Pfanne geben. Alles gut vermengen, abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.
Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

 

Quelle: eatsmarter.de, gesuender.net

Glutenfreier Lauch-Nudel Auflauf mit „Speck“

Der Schulstart nach den Sommerferien ist einfach eine stressige Zeit. Nun geht auch unser Küken zur Schule und irgendwie kommt es mir vor, dass ich auf einem Laufband stehe und renne, renne, renne, ohne das Ziel zu erreichen 🙂

Mutter-Alltag 🙂

Darum komme ich in solchen Zeite auch gerne auf meine geliebten Rezeptbücher zurück…einfach mal nicht nachdenken…andere machen lassen….für Kreativität bleibt mir irgendwie gerade gar keine Zeit.

Sei es drum 🙂

Der liebe Philip Hochuli, veganer Schweizer seines Zeichens hat ein wirklich schönes und einfaches Kochbuch, mit leckeren Rezepten geschrieben und davon habe ich mich heute samt meiner Nudelreste inspirieren lassen 🙂

Glutenfeier Lauch – Nudelauflauf mit „Speck“-umgekocht
Glutenfeier Lauch – Nudelauflauf mit „Speck“-umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

500 glutenfreie Penne oder Rigatoni (nehme gerne die von Seitz)

1 große Stange Lauch

200 g Räuchertofu (empfehle den von Taifun)

1 L Wasser

2 TL Senf

6 EL weißes Mandel- oder Cashewmus

4 EL Hefeflocken (Reis)

Salz

Pfeffer

Öl

Die glutenfreien Nudeln nach Packungsangabe kochen.

Den Räuchertofu in sehr dünne, kleine Streifen schneiden und in einer Pfanne mir heißem Öl bei mittlerer Hitze braun anbraten. Den Lauch waschen und das Wurzelende abschneiden. Nun in schmale Ringe oder Halbmonde schneiden und zum Tofu in die Pfanne geben. Den Lauch nun 5 Minuten braten lassen.

Das Wasser , das Mandelmus, den Senf und die Hefeflocken hinzufügen und alles ohne Deckel ein paar Minuten zu einer cremigen Sauce einkochen.

Die abgetropften Nudeln mit in die Pfanne zur Sauce geben, alles miteinander vermischen und in einer Auflaufform verteilen.

Das Ganze nun in den kalte Ofen stellen und den Auflauf bei 200°C 35-40 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

 

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle:essen-und-trinken.de,gesuender.net

Linsenbouletten mit Zucchini-Lauch Gemüse

Diese Woche hatten wir einfach großen Appetit auf Linsen. Allerdings hatte ich keine richtige Idee, bis ich mich im www inspirieren lies und darauf kam Linsen als Bratlinge – in Berlin sind das dann Bouletten 🙂 – zuzubereiten.

Ich kann vollen Erfolg vermelden und dazu passte das Zucchini-Lauch Gemüse perfekt.

Alles aufgefuttert 🙂

Linsenbouletten mit Zucchini-Lauch Gemüse - Umgekocht
Linsenbouletten mit Zucchini-Lauch Gemüse – Umgekocht

Ihr benötigt (50 Minuten):

Für die Linsenbouletten:

200 g rote Linsen

1 TL gekörnte Brühe glutenfrei

50 g Reisflocken

50 g Buchweizenflocken

1EL Kartoffelmehl

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

1 EL Senf

1 EL Tomatenmark

1 TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

Öl

Die Linsen in ausreichend Wasser mit der Brühe für gut 15 Minuten gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch sehr klein würfeln.

Sind die Linsen gar, abseihen, etwas auskühlen lassen und mit den restlichen Zutaten, außer dem Öl, in einer Schüssel vermengen und zu Bouletten formen.

In einer Pfanne ausreichend, hitzestabiles Öl (habe Kokosöl genommen, passt auch Perfekt zu den Linsen) erhitzen und die Linsenbouletten ausbraten.

Riecht fantastisch 🙂

Für das Zucchini-Lauch Gemüse:

3 mittelgroße Zucchini

1 kleine Stange Lauch

200 ml Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Zimt

Öl

Die Zucchini waschen und mundgerecht schneiden. Den Lauch waschen und in Ringe schneiden.

Beides in einer Pfanne mit heißem Öl für 10 Minuten braten. Würzen, die Pflanzensahne hinzufügen, gut verrühren und für weitere 10 Minuten bei geschlossenem Deckel und geringer Hitze schmoren lassen.

Nochmal verrühren, abschmecken und zu den Linsenbouletten genießen.

Ein Träumchen 🙂

Guten Appetit!

 

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, estsmarter.de, gesuender.net,

Zwiebelkuchen in vegan und glutenfrei

Eigentlich mögen die Kids keine Zwiebeln. Auf diese Art allerdings essen sie sie richtig gerne.

Saftig, lecker, würzig. Auch zum kalt essen.

Wir sind begeistert 🙂

Zwiebelkuchen in vegan und glutenfrei
Zwiebelkuchen in vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für ein Blech:

Für den Teig:

600 g helle, glutenfreie Mehlmischung

40 g frische Hefe

140 g Margarine

1 EL Olivenöl

Prise Rohrohrzucker

2 TL Salz

270 – 300 ml warmes Wasser

Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte ein Loch drücken. Dort die Hefe hineinbröseln und den Zucker, sowie das Öl hineingeben und etwas vermengen.

Nach 10 Minuten die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem Teig kneten. Diesen an einem warmen Ort für 1 Stunde gehen lassen.

Für den Belag:

800g Zwiebeln

2 kleine Stangen Lauch

200 g Räuchertofu

600 ml Wasser

2 -3 TL Agar-Agar

150 g Cashewnüsse

2 TL Kräutersalz

4 TL Instant Gemüsebrühe

1 TL Zitronensaft

Salz

Pfeffer

gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebeln schälen, den Lauch waschen und am besten mit einer Küchenmaschine und einer Schutzbrille 🙂 in Scheiben schneiden.

In einer großen Pfanne mit Öl den Räuchertofu anbraten und dann den Lauch und die Zwiebeln hinzufügen. Alles glasig braten. Zwischendurch mit etwas Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.

Die Cashewkerne in 150 ml des Wassers einweichen lassen und anschließend mixen.

In dem restlichen Wasser den Agar-Agar einstreuen und aufkochen lassen. Das Agar-Wasser mit dem Cashew – Mix, dem Kräutersalz, der Brühe und dem Zitronensaft mischen. Nochmal gut würzen und unter die Zwiebel – Lauch Mischung heben.

Den Teig nun auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen. Nicht vergessen, an den Seiten hochziehen.

Nun die Masse darauf verteilen und in den vorgeheizten Backofen bei 200°C für 30 – 40 Minuten backen lassen.

Nach dem entnehmen etwas auskühlen lassen, damit das Agar Agar die Zeit hat anzudicken.

Sehr lecker…auch fürs Buffet 🙂

Guten Appetit!

 

 

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

 

 

Quelle:gesuender.net,essen-und-trinken.de

Penne „Erlaucht“

Der Samstag gilt in vielen Familien als Einkaufstag. Ich schaffe dieses notwendige Übel zum Glück meist in der Woche. Diesmal nicht….

Sich Samstags durch die überfüllten Gänge einer Shopping-Mall zu schieben ist echt nicht mein Ding…

Entsprechend erschöpft und dezent gestresst, natürlich waren meine drei Sprösslinge dabei, wollte ich Zuhause nur noch schnell was essen und für wenigstens ein halbes Stündchen die Beine hochlegen oder ein Spiel mit den Kids genießen.

Das kam bei „eben mal schnell“ raus 🙂

Penne "Erlaucht"
Penne „Erlaucht“

Ihr benötigt:

500 g glutenfreie Penne

4 mittelgroße Karotten

1 große Zwiebelflocken

1 Knoblauchzehen

1 Stange Lauch

4 EL Tomatenmark

2 EL Erdnussmus

200 g stückige Tomaten

300 ml Gemüsebrühe

200 ml Mandelsahne

1 EL Oregano

½ TL Paprikapulver

1 TL Currypulver

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel halbieren und in Scheiben schneiden und einer Pfanne mit Öl glasig dünsten. Die halbierten und in Scheiben geschnittenen Karotten hinzufügen, ebenso den gewürfelten Knoblauch. Den Lauch gut waschen und in Ringe schneiden. Ebenfalls in die Pfanne geben und unterrühren. Bei mittlerer Hitze weiter braten.

Das Erdnussmus und Tomatenmark in die Pfanne geben und mit dem Gemüse verrühren. Nach 3 Minuten mit der Gemüsebrühe ablöschen und wieder verrühren.

Die Mandelsahne (siehe Basics) und die stückigen Tomaten hinzufügen.

Mit Oregano und den Gewürzen abschmecken.

Währenddessen die Penne nach Packungsangabe kochen.

Anrichten und den Samstag genießen 🙂

Guten Appetit!

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle:gesundheit.de

Kartoffelgratin mit Lauch und Tofu

So, nun muss ich mal von einem echten Misserfolg berichten.

Kartoffelgratin. Ich kenne die Zubereitung dieses absolut leckeren Mahls nur mit rohen Kartoffeln. Drum nahm ich diese auch für das Gratin(aus unserem Garten).

Ihr solltet entweder weich kochende Kartoffeln nehmen (ich nehme an, das war der Fehler), oder die Kartoffeln, vor dem in feine Scheiben schneiden, einfach kurz „ankochen“.

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Ihr benötigt:

1 kg Kartoffeln

1 Stange Lauch

200 g Tofu (ich hatte von Nagel den leckeren „wie Schafskäse“)

400 ml Kokosmilch

200 ml Mandelsahne

2 El Pflanzenmargarine

2 Zehen Knoblauch

6 EL glutenfreies Mehl

1 TL Guakernmehl

8 EL Hefeflocken

1 TL Senf

1 EL Muskat

1 TL Oregano

1 TL Majoran

300 ml Sojamilch

Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben reiben. Den Lauch in dünne Ringe schneiden. Den Tofu würfeln.

Lauch und Kartoffelscheiben in einer Schüssel mit den Kräutern, dem Muskat, dem durchgepressten Knoblauch, Salz, Pfeffer und der Hafersahne vermengen. Dann in eine Auflaufform geben.

In einem Topf die Margarine schmelzen, das Mehl (auch Guakernmehl) hinzugeben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Dabei die Hälfte der Sojamilch hinzugießen.

Den Topf vom Herd nehmen und Senf, Hefeflocken, Salz und Kokosmilch einrühren. Währenddessen noch einmal aufkochen lassen, bis die Masse zähflüssig ist.

Den gewürfelten Tofu auf das Gratin legen und dann die „Käsemasse“ darüber gießen. Das Gratin in den vorgeheizten Backofen (Umluft) geben und bei 180°C ca. 1 Stunde backen lassen.

Auch mit knackigen Kartoffeln hat es uns sehr gut geschmeckt und ich bin sicher ihr bekommt das besser hin 🙂

Freue mich auf Feedbacks…

Guten Appetit!
Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

 

Quelle:eatsmarter.de

Veganer Wirsing Quiche mit Räuchertofu – glutenfrei

Nun geht sie wieder los…die Zeit rund um Wirsingkohl und Co. Herbstgemüse ist nicht unbedingt meines, allerdings passen diese Gemüsesorten am besten zu der Herbst-Winterveränderung unseres Körpers. Sie enthalten viel Vitamin C, Folsäure und Eisen, die Vitamine A, E , B und K. Also alles was unser Körper in der dunklen Jahreszeit benötigt. Die Glukosinolate im Kohl sollen sogar eine Krebshemmende Wirkung haben.

Nun bin ich leidenschaftlicher Auflauf und Quiche Fan (im Gegensatz zu meinem Schatz) und plante in Gedanken gestern Abend also einen Quiche mit Wirsingkohl für heute

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Wichtig ist, dass Ihr als erstes 2 TL Chiasamen in der mind. doppelten Menge Wasser einweicht und für 1 Stunde im Kühlschrank gelieren lasst.

Ihr benötigt:

Für den Quiche Boden:

150 g glutenfreies Mehl

100 g Buchweizenmehl

1 EL Chiasamen

150 g vegane Margarine

Salz

1/4 TL  Kurkuma 🙂

Für die Füllung:

500 g Wirsingkohl (ca. ein halber Kopf. Keine Sorge, ich bin ja Reste Verwerterin und wir bekommen den diese Woche sicher noch unter. Wenn nicht, dann klein schneiden und einfrieren)

200 g Räuchertofu

1 Zwiebel

Salz

Pfeffer

1/4 TL Kurkuma

Muskat

natürlich 1/2 TL Curry

Senf

200 ml Sojasahne (oder eine andere Pflanzensahne)

2 EL Kichererbsenmehl

2 EL Hefeflocken

(hier braucht Ihr jetzt 1 EL von den eingeweichten Chiasamen)

Öl

Die Chiasamen mit der dreifachen Menge Wasser mischen und für 30-60 Minuten in den Kühlschrank stellen. Die Körnchen quellen auf.

Dann alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel zu einem glatten Mürbeteig verarbeiten. Diesen wieder für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Nachdem Ihr die Quicheauflage vorbereitet habt, könnt ihr den ausgerollten Teig in eine runde, gefettete Kuchenform geben. den Überhang einfach wegschneiden.  Die Form für 10 Minuten bei 160°C blind backen. Ich habe keine Erbsen o.ä. zum blind backen verwendet.

Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Öl anbraten. Die Zwiebel würfeln und hinzugeben. Beides langsam braun braten. Nun den in Streifen geschnittenen Grünkohl in die Pfanne geben und schon etwas würzen.

In einer Schüssel die Pflanzensahne, Senf, die Hefeflocken,das Kichererbsenmehl (dieses bitte einsieben) und den Rest der Chiasamen verrühren.

Die Wirsing-Räuchertofu Mischung mit der Sahnemischung vermengen und in den vorgebackenen Boden füllen.

Das ganze bei 180°C im vorgeheizten Backofen bei Umluft für 25 Minuten backen.

War super lecker 🙂

Guten Appetit

Wirsingkohl ist mit rund 50 mg pro 100 Gramm gehört Wirsingkohl zu den Stars unter den Lieferanten von Vitamin C – eine Portion von 200 g deckt damit bereits unseren Tagesbedarf! Darüber hinaus glänzen die dunkelgrünen Köpfe durch reichlich enthaltene Nähr- und Mineralstoffe: Eisen, Eiweiß und Magnesium. Ebenfalls nicht zu verachten ist der Gehalt an Vitamin A, das auf Haut und Sehkraft besonders günstig wirkt. Eine spezielle Eigenart von Wirsingkohl ist sein hoher Gehalt an Vitamin B6.

Quelle:eatsmarter.de