Ratatouille Curry – vegan

In Planung hatte ich dieses Mal eigentlich ein Ratatouille.

Dass mich aber, wie Ihr wisst, das Curry – Fieber erwischt hat, wurde daraus ein Ratatouille – Curry. Eine spannende Kombination, wie ich finde und es wärmt so schön und schmeckt so gut!

Obwohl wir Aubergine und Kürbis nicht zu unserem Lieblingsgemüse zählen 🙂

Neugierig geworden?

Ratatouille Curry – vegan

Ihr benötigt (für 5 Personen):

½ Butternutkürbis

1 Aubergine

1 rote Paprika

1 kleine Zucchini

2 handvoll Blattspinat (bei TK bitte zuvor auftauen)

1 Dose Kichererbsen

3 cm Ingwer frisch

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chili (wer es nicht zu scharf mag, bitte die Kerne entfernen)

1 Dose stückige Tomaten

1 Dose Kokosmilch

1 TL Ingwerpulver

1 TL Kurkuma

1 TL Kreuzkümmel

2 TL Currypulver

1 TL gekörnte Brühe

1 EL Tamarisoße

Salz

Öl

250 g braunen Reis

600 ml Wasser

Salz

Den Kürbis waschen, halbieren, mit einem Schälmesser schälen und die eine Hälfte noch mal halbieren. Die Kerne ausschaben und mundgerecht würfeln.

Die Aubergine waschen, die Enden abschneiden, halbieren und mundgerecht würfeln. Ebenso die Paprika und Zucchini waschen und ebenso würfeln.

Den Spinat auftauen oder den frischen waschen und etwas zerkleinern.

Die Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Chili mit oder ohne Kerne ebenso fein würfeln.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen, die Gewürze darin erhitzen und Knoblauch, Chili und Ingwer hinzugeben. Mit der Tamarisoße ablöschen.

Beides kurz anbraten. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und alles gut verrühren.

Die stückigen Tomaten und die Kichererbsen in die Pfanne geben.

Alles zusammen noch 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Abschmecken und mit dem Reis anrichten.

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau, eatsmarter.de

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Veganer, glutenfreier Kürbis Stollen….mmhhh

Wie schon gesagt…ich möchte euch mehr Kürbisrezepte bieten 🙂

Diese Variante hat uns natürlich besonders gut gefallen. Umgeändert in vegan und glutenfrei ist das der absolute Hit!

Einmal geblinzelt, weg war er 🙂

Veganer, glutenfreier Kürbis Stollen....mmhhh - Umgekocht
Veganer, glutenfreier Kürbis Stollen….mmhhh – Umgekocht

Ihr benötigt:

400 g glutenfreie, helle Mehlmischung

500 ml Pflanzenmilch eurer Wahl (ich habe Reismilch genommen)

100 g Alsan-Margarine

1 Würfel frische Hefe

300 g Butternut Kürbisfleisch (oder auch eines anderen Kürbis)

150 g Vollrohrzucker

100 g Rosinen

abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

2 cm frisch geriebener Ingwer

Prise Salz

Das Kürbisfleisch grob würfeln und in einem Teil der Pflanzenmilch (das Kürbisfleisch sollte bedeckt sein) weich kochen und mit einem Mixstab oder Mixer pürrieren.

Butter, Zucker und Rosinen hinzufügen. Die Hefe in der restlichen Milch auflösen und zu dem Mehl in eine Rührschüssel geben.

Den Kürbisbrei hinzufügen und gut verkneten. Den teig 1 Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend nocheinmal gut durchkneten, zu einem Stollen formen (ich habe den Teig in eine Auflaufform mit passender Form gegeben, da der Teig etwas auseinander läuft) und 60-70 Minuten bei Ober-Unterhitze bei 150°C backen.

Den Stollen nun mit etwas Alsan-Margarine bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.

Der Knaller!

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Quelle: eatsmarter.de

Vegane Kürbis-Linsen-Kokossuppe

Kürbiszeit. Für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Leider kann ich uns in diesen illustren Kreis nicht einschließen, da wir alle bisher Kürbis nicht so gerne gegessen haben und die Zeit der Kürbisse das Ende des Sommers und den Start der kalten Jahreszeit verkündet. Halloween feiern wir auch nicht, da sich dieses Fest einfach nicht mir unserem Glauben vereinen lässt…mal abgesehen von der extremen Vermaktungsmaschinerie, welche mittlerweile dahinter steht.

Nichts desto trotz versuche ich es jedes Jahr auf neue wieder und wieder und wieder…in der Hoffnung Kürbisrezepte zu finden, die uns liegen und uns so richtig gut schmecken. Dieses Jahr habe ich Butternutkürbis in unserem Garten angebaut und dieser schmeckt uns in folgender Version schon mal sehr gut 🙂

Ich fand dieses Rezept auf Pinterest im „Vegan Blatt“, als ich mein eigenes Posting dort verewigte. Linsen und Kokos lieben wir, also einfach den Kürbis austauschen und testen.

Daumen Hoch aus dem Hause Wilson 🙂

Vegane (Butternut)Kürbis-Linsen-Kokossuppe-umgekocht.de
Vegane (Butternut)Kürbis-Linsen-Kokossuppe-umgekocht.de

Ihr benötigt (45 Minuten):

1 kleinen Butternutkürbis

2 Zehen Knoblauch

½ Stange Lauch

2 Stängel Stangensellerie

200 g rote Linsen

1 Dose Kokosmilch

1,8 l Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

frische Kräuter (was da ist)

Chiliflocken

Die Gemüsebrühe mit den Linsen aufsetzten. Den Knoblauch würfeln. Den Kürbis schälen, entkernen und in grobe würfel schneiden.

Den Lauch und Sellerie waschen und ebenfalls grob teilen. Alles in den Topf geben und köcheln, bis der Kürbis weich ist. Die Flamme ausstellen, würzen und die Kokosmilch angießen. Nun alles mit einem Mixer oder Stabmixer durchmixen.

Abschmecken, eventuell nochmal nachwürzen, die Kräuter und Chiliflocken unterrühren und die wärmende Suppe mit leckerem Brot genießen.

Hmmmmm…

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch des Butternut-Kürbis punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

Kürbis-Curry

Es gibt so zwei bis drei Gemüsesorten, die sehr selten den Weg auf unsere Teller finden. Eines davon ist der Kürbis in jeglicher Form.

Da ich dieses Jahr Kürbis angebaut habe und somit noch einige dieser Exemplare hier zu Hause rumstehen, war klar…..auf den Teller damit 🙂

Ich presse uns regelmäßig frischen Saft, in dem unter anderem der Kürbis landet…..allerdings war die Ernte sehr gut 🙂

Wenn schon Kürbis, dann dünn geschnitten als Ofengemüse oder aber als Curry.

Exakt dieses dürfen wir heute genießen. Und das meine ich ehrlich. In dieser Kombination schmeckt der Kürbis eher nach Süßkartoffeln.

Kürbis-Curry
Kürbis-Curry

Ihr benötigt:

1 kg Hokkaido Kürbis

1 große Zwiebel

2 mittelgroße Karotten

4 cm frischen Ingwer

400 ml Kokosmilch

200 g stückige Tomaten

etwas Grünes (ich hatte noch Lauch) dazu

200 ml Gemüsebrühe

1 EL rote Currypaste

1 EL Chillipaste

Salz

½ TL Korianderpulver

¼ TL gem. Kümmel

1 TL Kurkuma

400 g Vollkornreis

Am besten kann man den Kürbis bearbeiten, wenn man ihn zuvor entweder 10 Minuten kocht und dann abschreckt, oder ihn in der Mitte teilt und für 20 Minuten bei 150°C im Ofen backt.

So kann man ihn ganz leicht schneiden und, wenn gewünscht, auch von der Schale trennen.

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Den Ingwer schälen und in dünne Streifen schneiden. Die Karotten ebenso schälen und in Würfel schneiden. Das grüne Gemüse ebenso zubereiten.

In einer großen Pfanne die rote Currypaste und die Chillipaste in etwas Kokosöl (oder dem Fett der Kokosmilch, wenn man die Dose zuvor nicht schüttelt) anbraten. Dann die Zwiebeln in die Pfanne geben und glasig braten.

Den Kürbis, die Karotten und das grüne Gemüse in die Pfanne geben, gut vermengen. Mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch ablöschen. Die stückigen Tomaten hineintun und mit den Gewürzen abschmecken.

Sollte es zu scharf geworden sein, so kann man sehr gut Sojajoghurt dazu genießen. Schmeckt gut und mildert etwas ab.

Währenddessen den Reis nach Anleitung zubereiten.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Seine leuchtend orangerote Farbe verdankt der Hokkaido-Kürbis dem reichlich darin enthaltenen Beta-Karotin, das unser Körper in Vitamin A (wichtig für gute Sehkraft, Haut und Haare) umwandeln kann. 100 g Hokkaido-Kürbis decken etwa ein Drittel der vom amerikanischen Ernährungsinstitut NCI (National Cancer Institute) empfohlenen Tagesdosis an Beta-Karotin. Noch ein Grund, die Schale mitzuessen: sie enthält extra viel Beta-Karotin! Außerdem hat Hokkaido-Kürbis noch beachtliche Mengen an Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C und E sowie Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor zu bieten. Wie alle Kürbissorten wirkt aber auch Hokkaido-Kürbis anregend auf Nieren- und Blasentätigkeit und entwässert gleichzeitig auf natürliche Art.

Quelle:eat-smarter.de