Veganes Falafel Curry

In Berlin liegt Schnee. Unser Garten ist ein Wintermärchen.

Leider taut die weiße Pracht schon wieder, was die Kälte draußen ganz unangenehm feucht macht.

Was also passt uns nun am besten bei diesem Wetter? 🙂

Richtig! Ein Curry 🙂

Das Projekt Curry geht also weiter und ich freue mich dieses Mal, dank der Anregung von Springlane.de und meinem Favoriten Veganblatt, ein veganes Falafel Curry präsentieren zu können.

Das war wieder mal ein Gaumenschmaus der allerersten Güte und ich freue mich schon auf unsere Wiederholung 🙂

Neugierig geworden?

Veganes Falafel Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

Für die Falafel:

1 Glas oder eine Dose Kichererbsen (oder aber 300 g zuvor eingeweichte und gekochte Kichererbsen)

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 EL Kichererbsenmehl

4 EL glutenfreie Mehlmischung

1 TL Backpulver

2 EL Zitronensaft

1 Bund frische Petersilie

gem. Korinander

gem. Kümmel

Chilipulver

Salz

Öl

Die Kichererbsen abspülen. Die Mehle mit dem Backpulver und den Gewürzen vermischen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob würfeln.

Alle Zutaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab mixen. Je nach Konsistenz noch etwas Mehl hinzugeben.

Den Teig zu Kugeln formen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen, mit etwas Öl betreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C Umluft 15-20 Minuten backen.

Tipp: Natürlich könnt Ihr auch fertige Falafel kaufen und verwenden. Ich habe bisher allerdings noch keine glutenfreien gefunden.

Für das Curry:

 

600 ml Passata

400 ml Kokosmilch

1 Zwiebel

3 cm Ingwer frisch

1 TL gem. Ingwer

2 EL Currypulver (habe mildes verwendet)

Salz

½ TL gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebel und den Ingwer schälen und beides fein würfeln.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin glasig braten.

Die Gewürze und den frischen Ingwer hinzugeben und kurz mitbraten lassen.

Mit der Passata ablöschen, kurz einkochen lassen. Die Kokosmilch dazugießen, gut verrühren und abschmecken.

Die fertigen Ofenfalafel, in die Currysoße geben und gemeinsam mit dem Reis anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:kalorien-guide.de

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Spinat – Blätterteig Strudel mit Croustipate

Spinat in Blätterteig oder Ähnlichem habe ich schon öfter gemacht.

Diesmal hat eine Freundin einen neuen glutenfreien Blätterteig bei Kaufland entdeckt, welchen in natürlich sofort testen wollte.

Die Firma Croustipate stellt diesen unter anderem aus Erbsen – und Buchweizenmehl her und er ist zudem als laktosefrei deklariert. Tierische Produkte habe ich keine gefunden.

Da wir Spinat im Strudel oder Teigpäckchen einfach lieben und der Appetit darauf groß war, bot es sich an den neuen Blätterteig damit zu befüllen.

Dieser ist praktischerweise rund und lässt sich wirklich kinderleicht verarbeiten.

Er geht prima auf und riecht fantastisch.

Im Vergleich zu dem Blätterteig von Schär ist die Verarbeitung als auch das Backen mit dem Teig von Croustipate wesentlich leichter.

Allerdings finde ich den Schär Teig geschmacklich besser. Er lässt sich auch einfacher schneiden. Dafür ist die Verarbeitung nicht sehr komfortabel.

Alles hat eben seine zwei Seiten 🙂

Der Strudel war aber einfach nur lecker und ganz schnell verputzt 🙂

Mit welchem Blätterteig Ihr diesen nun letzenendes zubereitet, ist egal, die Füllung ist ein Knaller.

Spinat – Blätterteig Strudel -Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

500 g gehackten Spinat (optimal aufgetaut)

200 ml Kokosmilch

1 große Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3 Tomaten

3 Kräutersaitlinge

50 g Pinienkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Paprika scharf

Öl

 

2 Rollen Blätterteig

etwas Eygelb zum bestreichen

 

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Die Kräutersaitlinge putzen und in feine Würfel schneiden.

In einer großen Pfanne oder einem beschichteten Topf das Öl erhitzen.

Zwiebeln, Knoblauch und die Kräutersaitlingswürfel darin braun anbraten.

Die Kräutersaitlinge erinnern vom Duft und Geschmack her etwas an Schinkenwürfel 🙂

Nun den Spinat hinzufügen und sehr gut würzen.

Die Tomaten waschen und würfeln, die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Öl kurz anrösten, bis sie leicht braun werden.

Zum Ende die Kokosmilch hinzugeben und kurz für 2 Minuten köcheln lassen und dann die Pinienkerne unterheben.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Den Blätterteig einzeln auf zwei Blechen auslegen.

Den Spinat nun gleichmäßig darauf verteilen und den Blätterteig wie einen Umzugskarton verschließen.

Etwas Eygelb (Eiersatz) mit Wasser vermischen und den Blätterteig damit bestreichen.

Im Ofen bei 180°C für 30 Minuten Umluft backen lassen.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

 

Quelle: eatsmarter.de

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One Pot Glasnudel Curry – 20 Minuten Gericht

Mal wieder ein Tag mit aneinandergereihten Terminen, wenig Zeit zum Luft holen und somit auch wenig Zeit zum Kochen.

Doch was solls … irgendwas geht immer.

Dumm nur, wenn der Appetit auf Glasnudeln nicht wirklich eine schnelle Idee hervorbringt.

Dank Instagram wurde mir die Idee eines One Pot Currys geliefert. Gerne genutzt, getestet und zu dem noch als sehr lecker befunden.

Daumen hoch für dieses 20-Minuten-Gericht!

One Pot Glasnudel Curry - 20 Minuten Gericht
One Pot Glasnudel Curry – 20 Minuten Gericht

Ihr benötigt (4 Personen):

2 Paprika (Farbe nach eigenem Geschmack)

4 Karotten

4 Frühlingszwiebeln

600 ml Kokosmilch

800 ml Brühe

200 g Glasnudeln

5 EL Currypulver

2 EL Paprikapulver

3 EL Tamarisauce

Salz

Pfeffer

Öl (ich habe Kokosöl verwendet)

Etwas frischer Koriander

Das Gemüse waschen. Die Karotten schälen und gemeinsam mit der Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf mit Öl ein paar Minuten anbraten. Dann die Kokosmilch, Gemüsebrühe und Gewürze hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Auf kleine Flamme stellen und die Nudeln hineingeben. Die Glasnudeln nun einige Minuten köcheln lassen, rühren und Euer One Pott Curry ist bereit.

Den Koriander waschen, hacken und über das Gericht streuen.

Guten Appetit!

 

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!)

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: gesundheit.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei

Heute gibt es mal wieder Linsen. Eine unserer Leibspeisen. Diesmal in einer völlig anderen Form.

Via Google postet Krisi aus der Schweiz, vom Blog „excuse me – but this is my life“ regelmäßig ihre Rezepte. Diese sind häufig sehr nach meinem Geschmack und das ein oder andere habe ich von ihr auch schon auf Umgekocht nachgekocht und eingepflegt.

Diesmal haben mich Ihre Linsenbällchen angesprochen, welche sie vor 2 Wochen gepostet hat.

Da dies kein „ich mach mal eben schnell“ Gericht ist, habe ich auf den geeigneten Tag gewartet und dieser war heute!

Ein Träumchen, ein Träumchen!

Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei
Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (2 Stunden zum einweichen, 45 – 60 Minuten):

300 g Reis

700 ml Wasser

200 g rote Linsen

3 Zwiebeln

5 Zehen Knoblauch

1 Limette

30 g Kokosflocken

insgesamt 5 TL Garam Marsala

1 Dose gehackte Tomaten

200 ml Kokosmilch

2-3 EL Kokosmehl

Salz

Pfeffer

Currypulver (das muss bei mir immer rein :-))

Öl

Die Linsen in einer Schüssel mit viel Wasser für 2 Stunden einweichen.

Die eingeweichten Linsen dann abspülen und abtropfen lassen. Währenddessen die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und grob klein schneiden. Die Limetten auspressen..

Die nun abgetropften Linsen in einer Schüssel mit Zwiebeln, Knoblauch, 3 TL des Garam Marsala und dem Limettensaft vermengen und mixen. Mit einer Küchenmaschine, einem Mixer oder einfach einem Zauberstab.

Die Kokosflocken und die Gewürze hinzugeben, unterrühren und abschmecken. Das Kokosmehl hinzugeben, wenn der Teig zu matschig ist und sich sehr schlecht formen lässt.

Die Linsenmasse nun zu kleinen Bällchen formen (bei mir wurden es 29).

In einem Dampfgarer für 5 Minuten kurz dämpfen und wieder raus nehmen.

Den Reis mit 700 ml Wasser und etwas Salz in einem Topf gar kochen lassen.

Die letzte Zwiebel schälen und würfeln.

In einem Topf oder einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig anbraten. Nun die Tomaten aus der Dose hinzufügen, die Hälfte der Dose noch mal mit Wasser füllen und dazu gießen. Nun die Kokosmilch hinzufügen, gut würzen mit Salz, Pfeffer, Curry und Garam Marsala, für 5 Minuten einköcheln lassen und dann für weitere 10 Minuten die Linsenbällchen in die Sauce geben und darin köcheln lassen.

Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei
Krisis Linsenbällchen – vegan und glutenfrei

Gemeinsam mit dem Reis anrichten und einfach nur genießen 🙂

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Bei Google bin ich in einigen Communitys unterwegs und bekomme so auch Post von anderen Bloggern aus aller Welt.

Das kann mitunter ganz schön spannend sein.

Eines Tages entdeckte ich einen Post, von einem mir bisher unbekannten Blog. Dieser trägt den süßen Namen „probieren und studieren“ 🙂

Dieser wird geschrieben von Patricia und ich muss sagen, ich finde ihn ganz wunderbar.

Patricia postete ein Süßkartoffelrisotto mit Curry und Zimt. Also genau unser Ding!

Vielen Dank Patricia, für dieses tolle Rezept!

Ich habe das Süßkartoffelrisotto natürlich nach Umgekocht – Art abgeändert und war froh, dass ich am Ende noch was ab bekommen habe …

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei
Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (80 Minuten):

2-3 Süßkartoffeln (ca. 600 g)

250 g Reis (ich hatte Basmati im Haus, natürlich geht auch Risottoreis)

700 ml Gemüsebrühe

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 TL Currypulver

1/2 TL Zimt

½ TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

150 ml Kokosmilch

3 EL Cashewmus

2 EL Limettensaft

5 Stängel Petersilie oder Koriander

Öl

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Die Süßkartoffeln waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden und auf einem, mit Backpapier ausgelegtem, Backblech verteilen. Die Kartoffelwürfel mit etwas Öl beträufeln, salzen und pfeffern und für ca 20 Minuten im Ofen backen lassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel – und Knoblauchwürfel darin andünsten.

Den Reis hinzugeben, gut verrühren und kurz mit anschwitzen lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Reis gar kochen.

Die Gewürze in der Kokosmilch verrühren.

Die fertigen Süßkartoffelwürfeln (sie sollten schön weich sein) unter den Reis heben. Gemeinsam mit der gewürzten Kokosmilch und dem Cashewmus gut verrühren. Zum Schluss den Limettensaft und wer mag Petersilie oder Koriander unterrühren.

Ein Gedicht!

Guten Appetit!

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:Eatsmarter.de

Ein ganz Grünes, veganes Curry

Die Tage werden immer länger und heller, die Zeit allerdings immer weniger.

Geht es Euch auch so? Die Stunden rennen und das eigene Leben kommt einem manchmal so vor, als sei man auf der Flucht, da das Tempo so zunimmt.

Nun gut, Schluss damit.

Aus diesem Grunde habe ich mal wieder ein schnelles und völlig ungeplantes Gericht gekocht, welches aber sooo gut schmeckt 🙂

Mein Kühlschrank barg noch eine ein wenig Gemüse und Spinat. Kurz entschlossen kochte ich daraus, ein wirklich Grünes, Curry.

Das ginge natürlich auch mit andersfarbigen Gemüsesorten 🙂

Ein ganz Grünes, veganes Curry - Umgekocht
Ein ganz Grünes, veganes Curry – Umgekocht

Ihr benötigt ( 45 Minuten):

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 cm frischen Ingwer

1-2 Zucchini (je nach Größe)

400 g Blattspinat

250 g Tiefkühlgemüse (optional)

1 grüne Chilischote

300 ml Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

2 EL Cashewmus

1 EL grüne Chilipaste (nehmt bitte nach Eurem gutdünken)

2 EL Limettensaft.

Kokosöl

Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln.

In einem Wok das Öl erhitzen und darin dünsten.

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien, halbieren und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Currypaste in den Wok geben und ebenfalls cremig anschwitzen lassen.

Die Chilischote waschen, vom Stiel befreien und klein würfeln.

Den Spinat waschen. Zuerst die Zucchiniwürfel mit den Chiliwürfeln in den Wok geben und 5 Minuten anbraten lassen. Anschließend den Spinat hinzugeben und einrühren.

Nun das optionale TK Gemüse hinzugeben. Ich hatte noch Reste, welche ich gerne verarbeiten wollte.

Die Brühe und Kokosmilch angießen und das Curry nun noch mit Salz und Pfeffer würzen. Den Limettensaft einrühren und abschmecken.

Seid Ihr geschmacklich zufrieden, könnt Ihr nun das Cashewmus hinzufügen, das bindet das Curry etwas, und falls es Euch zu scharf geworden sein sollte, so mildert auch dies das Cashewmus ab.

Dazu könnt Ihr Reis reichen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Chili gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

Quelle:dr-feil.com, eatsmarter.de

Rotes Spargelcurry – vegan

Ich habe extra gewartet, bis der Beelitzer Spargel auf den Markt kam. Auch direkt im Berliner Speckgürtel gibt es einige Spargelhöfe, doch auch die hatten ihren Spargel erst vor 14 Tagen auf den Markt gebracht.

Als Berliner ist es eine Selbstverständlichkeit, Spargel aus der Region zu kaufen.

Auf dem Markt erstand ich weißen Spargel, der so sehr quietschte, dass sich mir die Nackenhaare hochstellten 🙂 Perfekt!

Der grüne Spargel kommt derzeit leider noch aus wärmeren Gefilden. Italien oder Spanien. Bei uns ist es noch zu kalt für die grünen Spitzen und zudem bauen die deutschen Spargelbauern lieber weißen Spargel an.

Für das Curry, welches mir vorschwebte, benötigte ich beide Sorten.

Meine Vorstellung wurde übertroffen! Wir haben die Pfanne ausgeleckt 🙂

Genießt den Spargel doch einfach mal als Curry. Wie haben es getan 🙂

Rotes Spargelcurry - vegan - Umgekocht
Rotes Spargelcurry – vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

 

350 g Reis

Salz

Den Reis in 700 ml Wasser und etwas Salz abgedeckt gar köcheln lassen.

Für das Curry:

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

3 cm Ingwer

500 – 800 g grüner Spargel

500 – 800 g weißen Spargel

3 Stangen Lauchzwiebeln

700 ml Kokosmiilch

100 ml Pflanzensahne

1 EL rote Currypaste – vegan

3 TL gelbes Currypulver

etwas Speisestärke

Salz

Pfeffer

Öl (Erdnussöl)

Die Zwiebeln, Ingwer und den Knoblauch schälen und klein würfeln.

Den weißen Spargel schälen, von den Enden befreien und in ungefähr 3 cm große Stücke schneiden. Den grünen von den Enden befreien, nur waschen und ebenfalls so zuschneiden.

In einem Wok das Öl erhitzen und alles glasig braten. Nun die Spargelstücke hinzugeben und kurz andünsten. Die rote Currypaste in den Wok geben, kurz mit erhitzen und gut verrühren. Jetzt mit der Kokosmilch ablöschen, mit dem gelben Curry, Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren. Für gut 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Spargel bissfest ist.

Noch die Pflanzensahne hineingeben, mit der Speisestärke andicken, abschmecken und mit dem Reis servieren.

Guten Appetit!

 

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.

 

Quelle:.jagdhof.com

Auberginenauflauf in veganer Kokossoße

Auberginen standen schon lange mal wieder auf dem Plan. Eine genaue Idee hatte ich leider noch nicht. Nur Appetit 🙂

Da ich zugleich Lust auf einen leicht asiatischen Touch hatte und ebenso eine gute Tomatensoße hätte naschen können, dachte ich mir, dass ich das einfach kombinieren könne.

Ich fand also eine Idee aus Martinique. Dort wird die Aubergine in einer Kokossoße zubereitet. Da ich noch gekochten Reis übrig hatte, habe ich diesen mit in die Auflaufform getan. So durften wir ein fertiges Gericht genießen und die Reste fanden eine hervorragende Verwertung.

Als Vorspeise ist dieser Auflauf auch gut zu essen, oder einfach zum Naschen zwischendurch.

Auberginenauflauf in veganer Kokossoße - Umgekocht
Auberginenauflauf in veganer Kokossoße – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

100 g Reis

800 g Auberginen

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

7 Tomaten

300 ml Kokosmilch

Salz

Pfeffer

2-3 EL Kokosraspeln

Kokosöl

Die Auberginen waschen, die Enden abschneiden und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Diese dann auf einem Blech oder Tablett auslegen und von beiden Seiten großzügig salzen. 10 Minuten liegen lassen. Die Scheiben abspülen, gut ausdrücken und mit einem Küchentuch trocken tupfen.

Den Reis aufsetzen und mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz gar kochen, bis kein Wasser mehr übrig ist.

In einer Pfanne Öl erhitzen, die Auberginenscheiben darin von beiden Seiten braun anbraten. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Zum Schluss die Zwiebelringe in der gleichen Pfanne anbraten, den Knoblauch hineinpressen und ebenfalls mit anbraten.

Währendessen die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, häuten und würfeln. Nun mit in die Pfanne geben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die gebratenen Auberginenscheiben in eine Auflaufform geben und mit dem Reis schichten.

Zum Schluss die Soße darüber gießen und mit Alufolie abdecken.

Bei 180°C Umluft im vorgehizten Backofen für 30 Minuten backen.

Anschließend die Folie abnehmen, die Kokosraspeln daüber streuen und nochmal 5 Minuten backen. Fertig.

Nun einfach nur noch genießen 🙂

Guten Appetit!

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau

Afrikanischer Topf mit Kochbananen

Beim Einkaufen habe ich seit langem mal wieder Kochbanen gesehen. Da ich nicht so oft in den Asiashop komme, hat mich das sehr gefreut.

In der asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Küche werden Kochbananen gerne verwendet. In einigen Ländern gelten sie als Grundnahrungsmittel.

Je nachdem welchen Reifegrad sie haben, sind sie verschieden einsetzbar. Sind sie grünlich-gelb, kann man sie wie Kartoffeln verwenden. Sind sie schon gelb-dunkel eignen sie sich mehr zum frittieren, braten oder backen. Ganz schwarz, sind sie perfekt für ein süßes Dessert.

Ich habe eine von ihnen für einen afrikanischen Kochbananen – Topf mit Champignons verwendet.

Dieses Gericht habe ich häufiger im Netz gefunden, aber leider ohne Angabe, aus welchem Land es ursprünglich stammt.

Nun gut, eigentlich ist es auch völlig egal, wo der Ursprung ist, denn wichtig ist, dass es schmeckt 🙂 Und das ist der Fall!

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Ihr benötigt (30-40 Minuten):

250 g Reis

1 reife Kochbanane

5 Kartoffeln

1 große Zwiebel

200 g Champignons

1 Dose stückige Tomaten

200 ml Kokosmilch

1 Chilischote (Farbe nach Wahl)

Salz

Pfeffer

1 TL Berbere (afrikanische Gewürzmischung – habe ich selber gemischt. s.u.)

Öl

Zuerst die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln schälen und in große Stücke schneiden. Die Champignons bürsten und würfeln.

Die Kochbanane von den Enden befreien, und die herausstehenden Kanten der Kochbanane mit einem Messer (nur die Schale) einritzen. Anschließend die Schale mit Hilfe des Messer vorsichtig abziehen. Mit dem Messer die übrige Schale, welche unweigerlich hängen bleibt entfernen. Die geschälte Kochbanane nun halbieren und in Stücke schneiden.

Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebenwürfel darin glasig dünsten. Die stückigen Tomaten und die Gewürze hinzugeben und für 5 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln.

Nun die Kokosmilch und die Kartoffelwürfel hinzufügen und weiter 5 Minuten kochen lassen.

Den Reis in ca 400 ml gesalzenen Wasser garen.

Jetzt die Kochbananenstücke und die Champignonwürfel hinzufügen und mit geschlossenem Deckel bei mittlerer Hitze gar kochen. Plant dafür gute 15 Minuten ein.

Die Chili waschen, in Ringe schneiden und unterheben.

Nun gemeinsam mit dem Reis anrichten und genießen:)

Guten Appetit!

Info, falls Berbere selber gemischt werden muss:

2 getrocknete Chilis

1 TL schwarzer Pfeffer

1 TL Piment(körner)

0,5 TL gem. Ingwer

0,5 TL Zimt

0,5 TL Kardamom gemahlen

0,5 tL Kurkuma

4 ganze Nelken

1 TL Kreuzkümmel

1 TL gem Koriander

2 Prisen Muskat

Ich habe einfach alle in meinen kleinen Mixer gegeben und so gemahlen und vermischt 🙂

Abgefüllt in ein kleines Glas und das nächste Gericht mit Berbere kann kommen.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Die Kochbanane enthält Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Mangan, Calcium, Posphor, Eisen und Vitamin B.

Die Vitamine B1, B2, A und C.

Kochbananen sollte man bei Raumtemperatur lagern. Nur für sehr reife Früchte ist eine Lagerung im Kühlschrank empfehlenswert.

Quelle:foodnews.de, frischepilze.com

Sämige Kartoffel-Erdnuss Creme Suppe

Unsere große Tochter hat eine feste Zahnspange bekommen. Wer einen Teenager hat, oder selber mal ein solches Folterinstrument im Mund hatte kennt die damit verbundene Problematik eventuell. Die Zähne schmerzen für einige Tage sehr und sind ausgesprochen berührungsempfindlich.

Natürlich habe ich Babybrei für die Schule besorgt, unser Mittagessen vom Vortag für sie Schule püriert und zum Mittag eine sättigende Suppe gekocht.

Darum ist diese Suppe auch sämig. Natürlich kann man die Suppe auch noch etwas verdünnen 🙂

Sämige Kartoffel-Erdnuss Creme Suppe - Umgekocht
Sämige Kartoffel-Erdnuss Creme Suppe – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

 

500g mk Kartoffeln

3 EL Erdnussmus

50 ml Pflanzensahne

200 ml Kokosmilch

1 L Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

rotes Currypulver

Muskat

Die Kartoffeln waschen und schälen. Etwas zerkleinern und in der Brühe gar kochen. Von der Herdplatte nehmen und mit einem Stabmixer sämig mixen.

Das Erdnussmus und die Kokosmilch hinzugeben, würzen und gut verrühren.

Nun die Pflanzensahne hinzugeben, evtl nachwürzen oder Flüssigkeit nachgeben. So wie es euch am besten gefällt.

Guten Appetit!

 

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Quelle:gesund.de, zentrum-der-gesundheit.de, gesundheit.de

Scharfes Gemüsecurry mit Sesamglasnudeln – vegan und glutenfrei

Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß, dass wir Curry Fans sind.

Ich teste immer wieder gerne die Ideen anderer. So auch dieses wunderbare Rezept eines wahnsinnig leckeren roten Currys.

Gefunden habe ich es auf Lea`s Blog Veggi.es.

Da werde ich das ein oder andere Gericht sicher noch nachkochen….in üblicher Umgekocht Version versteht sich 🙂

Nun genießt erstmal dieses leckere Curry.

Scharfes Gemüsecurry mit Sesamglasnudeln – vegan und glute
Scharfes Gemüsecurry mit Sesamglasnudeln – vegan und glute

Ihr benötigt (45-60 Minuten):

250 g Glasnudeln/Reisnudeln

5 kleine Pak Choi

7 Frühlingszwiebeln

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

3 Karotten

250 g Zuckererbsen

1 rote Chilischote

3cm Stück Ingwer

2 EL rote Currypaste

200 ml Sojasahne

100 ml Kokosmilch

2 TL Zitronengras (eingelegt)

2 EL Agavendicksaft

6 EL Tamarisauce

grobes Chilipulver

Salz

2 EL Sesamkörner

1 TL Senfkörner

4 EL Sesamöl

3 EL Reisessig

1 kleiner Bund Koriander (hatte ich leider nicht dan :-()

Erdnussöl zum anbraten im Wok

Die kleinen Pak Choi in Streifen schneiden, Frühlingszwiebeln in feine Röllchen, Paprikas in dünne Streifen, ebenso die Karotten. Enden der Zuckerschoten abschneiden und halbieren. Die rote Chilischote zu Röllchen schneiden.

Das Erdnussöl im Wok erhitzen. Zuckerschoten und Frühlingszwiebeln zuerst hineingeben. Kurz danach das restliche Gemüse hinzufügen und vermengen. 2-3 Minuten unter rühren braten lassen. Mit dem Agavendicksaft karamelisieren lassen.

Die Currypaste und Chiliröllchen hineingeben. Nun mit der Tamarisauce, Salz, Zitronengras und Chiliflocken würzen.

Das Gemüse nun mit der Sojasahne und der Kokosmilch ablöschen. Den frischen Ingwer aufgerieben hinzugeben.

Die Glasnudeln in kochendem Salzwasser für 3-4 Minuten kochen, abschütten und im Topf mit den schwarzen Sesamkörnern, dem Öl und dem Reisessig vermischen. Die Nudeln nun unter das Gemüse im Wok heben und anrichten.

Hmmmm…

Guten Appetit!

Sesam ist zusammen mit anderen Nahrungsmitteln wie beispielsweise Weißkohl und Hirse eines der wertvollsten und gesündesten Nahrungsmittel (Lebensmittel) für den Menschen. Das liegt an den gesunden Inhaltsstoffen. Den Mineralien und Vitaminen. 100 Gramm Sesam können ungefähr 740 Milligramm Kalzium enthalten und 340 Milligramm Magnesium. 10 Milligramm Eisen, 8 Milligramm Zink, 2,5 Milligramm bis 3 Milligramm Vitamin E. Des weiteren Vitamin A, Niacin, Vitamin B 1, Vitamin B 2, Vitamin B6. Und Selen, 458 Milligramm Kalium, 45 Milligramm Natrium, 607 Milligramm Phosphor und Folsäure.

Das Verhältnis zwischen Kalzium und Magnesium ist bei Sesam ca. bei 2 zu 1. Was Sesam besonders wertvoll macht. Diese Mineralstoffkombination von Kalzium und Magnesium macht Sesam zu einem regelrechten Medikament zur Behebung von Kalziummangel und Magnesiummangel.

Mit rund 25 mg pro 100 Gramm gehört Pak Choi zwar nicht zu den Spitzenlieferanten für Vitamin C, bringt aber immerhin ein Viertel unseres durchschnittlichen Tagessolls auf den Tisch. Auch sein Gehalt an B-Vitaminen (vor allem Folsäure), Eisen und Kalzium kann sich durchaus sehen lassen. Wie alle grünen Gemüse steuern die Blätter von Pak Choi außerdem eine Extra-Portion Beta-Karotin bzw. Vitamin A bei. Figurbewusste dürfen sich darüber freuen, dass Pak Choi praktisch kein Fett und sehr wenige Kalorien enthält.

Für ein Gemüse enthalten Zuckerschoten relativ viele Kalorien. Das ist aber kein Grund, auf diesen Genuss zu verzichten, denn dafür steckt fast kein Fett darin. Wer allerdings Low Carb bevorzugt, sollte beachten, dass Zuckerschoten relativ reich an Kohlenhydraten sind. Und sonst? Ganz klar grünes Licht für Zuckerschoten, denn wie alle frischen Erbsen sind sie bestens bekömmlich und verursachen im Gegensatz zu getrockneten Hülsenfrüchten auch keine Blähungen. Außerdem enthalten Zuckerschoten Mineralstoffe in nennenswerten Mengen und wie alle grünen Gemüse relativ viel Provitamin A, das günstige Effekte für die Sehkraft und eine gesunde Haut bringt.

Quelle:kalorien-guide.de,7az.de, eatsmarter.de,

Glutenfreie Spaghetti an Erdnuss-Tomatensauce

In den 50er Jahren begann die Zeit des schnellen Kochens. Die Hausfrau hatte immer weniger Zeit für aufwendige Gerichte und so kamen all die Firmen auf den Markt, welche schnelle und vermeintlich gesunde Gerichte versprachen.

Die Zeit ist heute wahrlich nicht mehr geworden. Allerdings kommen wir langsam wieder dahin zurück, frische Gerichte aus frischen Zutaten in angemessener Zeit herzustellen. Daumen hoch an dieser Stelle!

So kann ich euch auch heute wieder ein 30 Minuten Gericht mit Schlemmqualität vorstellen….die Not und der Appetit brachten es hervor.

Glutenfreie Spaghetti an Erdnuss-Tomatensauce - Umgekocht
Glutenfreie Spaghetti an Erdnuss-Tomatensauce – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

500 g glutenfreie Spaghetti

2 EL getrocknete geriebene Zwiebeln (im Gewürzregal zu finden)

2 TL Sambal Olek

2 Zehen Knoblauch

3 EL Erdnusscreme

600 ml Wasser

100 ml Kokosmilch

50 ml Pflanzensahne

50 ml Tamarisauce

1 EL Zitronensaft

1 TL Rohrohrzucker

300 ml Passata

Salz

Erdnussöl

Die geriebenen Zwiebeln in einer Pfanne oder einem Topf mit dem Erdnussöl leicht braun anbraten. Aus der Pfanne entnehmen und auf ein Küchentuch zu Seite stellen.

Etwas Erdnussöl nachgeben und den Knoblauch hineinpressen. Das Sambal Olek hinzugeben und gut verrühren. Die Erdnusscreme hinzugeben, kurz anbraten und mit dem Wasser ablöschen. Gut rühren, bis sich alles aufgelöst hat. Die restlichen Zutaten nach und nach hinzufügen und abschmecken.

Die Glutenfreien Spaghetti nach Packungsangabe zubereiten (Tipp: Ferig gekocht in ein Sieb schütten, gut kalt abschrecken und in einen Topf auf den Rand legen, so das der Siebboden den Topfboden nicht berührt. In den Topf etwas Wasser füllen und wieder auf die noch warme Platte geben. Deckel drauf und fertig. So wird das extreme verkleben der Maisstärke verhindert).

Zum Schluss die Spaghetti mit der Sauce anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Quelle:gesundheit.de

Kicherbsen-Grünkohl Curry mit Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Ich bin nun offiziell Fan des Veganblatts. Ehrlich, die Sachen gefallen mir sooo gut. Das musste ich testen, und konnte es euch nun wirklich nicht vorenthalten!

Diesesmal der Grünkohl gepaart mit Kichererbsen und Süßkartoffel. Super Kombination, ein Vitamin Feuerwerk. Für den Winter das Optimum. Dazu wahnsinnig lecker und sehr leicht zuzubereiten.

Ich habe natürlich wie meistens an dem Originalrezept herumgarbeitet, da ich nicht alle Zutaten hatte oder wollte..:-)

Kicherbsen-Grünkohl Curry mit Reisnudeln - vegan und glutenfrei - umgekocht.de
Kicherbsen-Grünkohl Curry mit Reisnudeln – vegan und glutenfrei – umgekocht.de

Ihr benötigt (45 Minuten):

1 Dose Kokosmilch

500 g TK Grünkohl gehackt

300 g Kicherbsen gekocht

2 TL Currypaste (ich nehme die von Raja oder mein Pulver)

3 Süßkartoffeln nicht zu klein

400 g vfk Kartoffeln

1 TL Vollrohrzucker

200 Reisnudeln

Salz

Pfeffer

Öl (habe Kokosöl verwendet)

Die Kartoffeln (beide Sorten) waschen, schälen und mundgerecht würfeln. In einer hohen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen und die Würfel darin unter rühren bissfest braten. Salzen. Zum Ende den Zucker darüber streuen und gut verrühren. Die Kartoffeln auf einen Teller geben und beiseite stellen.

Die Kokosmilch in die nun freie Pfanne geben. Die Currypaste reinrühren. Gut vermengen und aufkochen lassen.

Die Kicherbsen und den Grünkohl hinzufügen, kurz aufkochen lassen und würzen. Zum Schluss die Kartoffelwürfel hineingeben und unterühren. Nochmal 10 Minuten ziehen lassen.

Die Reisnudeln nach Packungsagabe in Salzwasser garen, abschütten und ebenfalls unterheben.

Abschmecken, evtl nachwürzen und genießen.

Guten Appetit!

 

 

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

 

Grünkohl ist voll mit sekundären Pflanzenstoffen, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien. Eisen, Protein, Vitamin A, K und C, Calcium, Kalium, Magnesium,Omega 3 Fettsäuren, Lutein, Beta Carotin machen ihn zu einem modernen Superfood.

Vitamin K und Omega 3 wirken entzündungshemmend. Genau wir Rote Beete wirkt er krebshemmend, wir in klinischen Studien festgestellt wurde. Er senkt den Cholesterin Wert und stärkt das Herz Kreislaufsystem.

Grünkohl ist, sozusagen, das vegetarische Rindfleisch 🙂

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:kalorien-guide.de, essen-und-trinken,Zentrum der Gesundheit, eatsmarter.de

Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf

Planlos in Berlin…es nimmt kein Ende 😉

Ich sage euch…drei Schulkinder sind echt eine Herausforderung, besonders dann, wenn man sich vornimmt seine Kinder selber zu erziehen und auf den Hort verzichtet. Zeit = Null.

Da hilft nur 100%ige Planung oder extreme Spontanität.

Unter letzterem leide ich derzeit. Leiden darum, weil ich eigentlich ein Planungsmensch bin.

Hilft nichts, mein Kalender ist voll bis zum Anschlag, keine Zeit auch noch Gerichte zu planen.

Wie gut, dass es Tiefkühlware gibt. In diesem Fall fertig geschnippeltes Saisongemüse.

Somit lasse ich auch euch leiden und quäle euch weiter mit meinen Spontangerichten….da müsst ihr jetzt durch 🙂

Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf - Umgekocht
Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

250 g Glasnudeln aus Süßkartoffeln

500 g TK Saisongemüse (Eismann) Rosenkohl, Karotten, Blumenkohl

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3–4 EL Erdnussbutter

4 EL Tamarisauce

1 TL Sambal Olek

1 TL Zitronensaft

1 TL Kokosblütenzucker

300-400 ml Wasser

100 ml Kokosmilch

Salz

Pfeffer

Korianderpulver

Kokosöl

Das TK Gemüse möglichst auftauen. Die Zwiebel schälen und würfeln. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Sambal Olek hinzufügen, kurz anbraten, nun die Erdnussbutter hinzugeben, den Knoblauch hineinpressen und ebenfalls kurz anbraten lassen. Mit dem Wasser ablöschen und gut verrühren. Tamarisauce, Zitronensaft und Zucker dazugeben und gut verrühren. Das Gemüse in die Pfanne geben und zugedeckt 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Währenddessen Wasser zum kochen bringen und die Glasnudeln nach Packungsangabe zubereiten.

Das Erdnussgemüse umrühren, würzen und die Kokosmilch hineingeben. Gut verrühren und abschmecken.

Die fertigen, abgeschütteten Glasnudeln mehrmals mit einer Schere kleiner schneiden, unterheben, nochmals abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

 


Quelle:gesundheit.de, eatsmarter.de