Kawanische Süßkartoffeltarte

Durch meine Arbeit im Café Kawa bin ich mittlerweile total im Tarte Fieber.

Keine anspruchsvolle Tarte, mit selbst geknetetem Teig, das gebe ich zu, doch der geringe Platz, reger Gästeverkehr, so wie die Tatsache, dass auch dem Arbeitstag nur eine begrenzte Stundenzahl zur Verfügung stehen, lässt uns zu diesen einfachen Mitteln greifen. Da ich von Hause aus Blätterteig Fan bin, passt diese Kreation einfach perfekt.

Ein tolle Mitbringsel für jedes Buffet, für all die Sommerfeste, die uns durch unsere Kinder jetzt erwarten oder eben einfach als leckeres Mittagsmahl.

Hier das Rezept natürlich in veganer und glutenfreier Form.

Kawanische Süßkartoffeltarte – Umgekocht

Ihr benötigt (4 Personen, 40 Minuten):

1 Glutenfreier Blätterteig (am liebsten verwende ich den Teig von Croustipate)

1 Becher Vega (Dr. Oetker) oder 200 g selbsgemachte Sourcream

1 große Süßkartoffel (geschält und gar gekocht)

1 Stengel Frühlingszwiebel

2 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

Curry

Paprikapulver (süß oder scharf, wie Ihr mögt)

100 g Pizzaschmelz von Wilmersburger

2-3 EL Pflanzensahne

etwas Salz

Den Backofen auf 180°C >Umluft vorheizen.

Den Blätterteig ausgerollt auf ein Backblech legen und flächig mit einer Gabel einstechen.

Die Sour Cream gut würzen, den Knoblauch schälen und fein würfeln und mit in die Sour Cream rühren. Die Masse nun auf dem Blätterteig verstreichen.

Die Süßkartoffel in Scheiben schneiden und gleichmäßig darauf auslegen.

Nun die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Den hellen Teil auf dem Tarte verteilen, das grüne zur Seite legen. Dieses nach dem Backen darüber streuen.

Den Schmelzkäse mit der Pflanzensahne vermengen, etwas salzen und ebenfalls auf dem Tarte verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 20–25 Minuten backen.

Nach dem Backen in gewünschte Stücke schneiden und warm oder kalt genießen 🙂

Ein grüner Salat passt perfekt dazu.

Guten Appetit!

Kawanische Süßkartoffeltarte – Umgekocht

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:Eatsmarter.de

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Gebratener Chicorée mit Tofuschnetzel in Senfrahm

Chicorée hat bisher keinen großen Bekanntheitsgrad in unserer Küche erringen können.

Woran das liegt, kann ich gar nicht so genau sagen.

Vielleicht daran, dass ich ihn in jungen Jahren nicht kennenlernen durfte, oder daran, dass er auch wirklich gut versteckt wird im Gemüseregal 🙂

Fakt ist, dass ich endlich mal ein wenig rumprobieren wollte, was ich mit diesem salatigen Gemüse so zaubern kann. Seine Vita ist nicht zu verachten und ein weiteres, gesundes Gemüse in meiner Küche kann nur gut sein.

Es ist aber doch erschreckend, wie sehr unsere Kindheit uns prägt und damit meine ich an dieser Stelle lediglich das Speiseangebot …

Dank meines Appetits auf Senfsoße landeten die kleinen, hellgrünen Köpfe in eben dieser und gemeinsam mit frischem Kartoffelpüree machen sie richtig was her.

Die Pfanne wurde ausgeschleckt 🙂 Immer ein gutes Zeichen in einer kinderreichen Familie 🙂

Gebratener Chicorée mit Tofuschnetzel in Senfrahm – Umgekocht.de

Ihr benötigt (für 4-5 Personen – 60 Minuten):

200 g Tofuschnetzel trocken

400 ml Gemüsebrühe dazu

Den Tofu mit der heißen Gemüsebrühe übergießen und für 15 Minuten einweichen. Dann gut ausdrücken.

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

2 Tomaten

4 Kolben Chicorée

200 ml Pflanzensahne

500 ml Gemüsebrühe

3 EL Senf mittelscharf

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Oregano

Soßenbinder nach Bedarf

Öl

Zwiebel und Knoblauch schälen. Die Zwiebel halbieren und in Ringe schneiden, den Knoblauch würfeln.

Die Tomaten waschen, den Strunk herausschneiden und grob würfeln.

Den Chicorée waschen, halbieren und den Strunk herausschneiden.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und den Tofu darin braun anbraten. Zwiebelringe, Tomatenwürfel und Knoblauch hinzufügen und mit anschwitzen.

Mit der Brühe ablöschen, Sahne hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Senf und Paprika würzen.

In einer anderen Pfanne etwas Öl erhitzen, die Chicoréehälften von jeder Seite kurz anbraten und in die Pfanne zum Tofu geben.

Kurz rühren, eventuell abbinden und abschmecken.

Für den Püree:

1 kg vfk Kartoffeln

2 EL vegane Butter (Alsan oder was Palmöl freies)

Pflanzenmilch

Salz

Muskat

Die Kartoffeln waschen, schälen und weich kochen. Anschließend abgießen und mit Margarine, Milch und den Gewürzen stampfen.

Den Kartoffelpüree mit der Chicorée Pfanne anrichten und nur noch genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Aus gutem Grund kommt Chicorée in den meisten Diäten öfter auf den Tisch: Er zählt zu den kalorien- und fettärmsten Gemüsesorten überhaupt. Dafür ist er jedoch ausgesprochen reich angesunden Inhaltsstoffen wie Vitamin A, B und C sowie Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium.

Ernährungsexperten loben an Chicorée aber noch mehr, zum Beispiel die ebenfalls reichlich enthaltenen Bitterstoffe. Sie sind eine Wohltat für Magen und Darm. Auch sein Gehalt an Inulin zeichnet Chicorée aus. Dieser lösliche Ballaststoff ist als besonders günstig für eine gesunde Darmflora bekannt.

Quelle: eatsmarter

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Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Bei Google bin ich in einigen Communitys unterwegs und bekomme so auch Post von anderen Bloggern aus aller Welt.

Das kann mitunter ganz schön spannend sein.

Eines Tages entdeckte ich einen Post, von einem mir bisher unbekannten Blog. Dieser trägt den süßen Namen „probieren und studieren“ 🙂

Dieser wird geschrieben von Patricia und ich muss sagen, ich finde ihn ganz wunderbar.

Patricia postete ein Süßkartoffelrisotto mit Curry und Zimt. Also genau unser Ding!

Vielen Dank Patricia, für dieses tolle Rezept!

Ich habe es natürlich nach Umgekocht – Art abgeändert und war froh, dass ich am Ende noch was ab bekommen habe …

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (80 Minuten):

2-3 Süßkartoffeln (ca. 600 g)

250 g Reis (ich hatte Basmati im Haus, natürlich geht auch Risottoreis)

700 ml Gemüsebrühe

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 TL Currypulver

1/2 TL Zimt

½ TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

150 ml Kokosmilch

3 EL Cashewmus

2 EL Limettensaft

5 Stängel Petersilie oder Koriander

Öl

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Die Süßkartoffeln waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden und auf einem, mit Backpapier ausgelegtem, Backblech verteilen. Die Kartoffelwürfel mit etwas Öl beträufeln, salzen und pfeffern und für ca 20 Minuten im Ofen backen lassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel – und Knoblauchwürfel darin andünsten.

Den Reis hinzugeben, gut verrühren und kurz mit anschwitzen lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Reis gar kochen.

Die Gewürze in der Kokosmilch verrühren.

Die fertigen Süßkartoffelwürfeln (sie sollten schön weich sein) unter den Reis heben. Gemeinsam mit der gewürzten Kokosmilch und dem Cashewmus gut verrühren. Zum Schluss den Limettensaft und wer mag Petersilie oder Koriander unterrühren.

Ein Gedicht!

Guten Appetit!

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

 


Quelle:Eatsmarter.de

 

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Kartoffel Tarte – natürlich vegan und glutenfrei

Da ich immer wieder nach neuen Ideen für mein geliebtes KAWA Café suche, welche einfach, lecker und liebevoll zu kredenzen sind, biete ich auch heute wieder ein leckeres, „schnell aus dem Ofen“ Gericht an 🙂

Im Kawa bieten wir es in vegetarischer und nicht glutenfreier Variante an, doch hier offenbare ich Euch die Version, welche ich Zuhause für meine Family zubereite.

Die Vegetarier unter Euch oder auch Omnivore auf der Suche nach einem leichten Gericht aus der ach so komplizierten Welt des glutenfreien Veganismus, tauscht den Blätterteig, Reibekäse und die Sour Cream einfach durch herkömmlichen aus. Das war schon das ganze Geheimnis.

Simpler geht nimmer.

Kartoffel Tarte – natürlich vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 2-4 Personen, 45 Minuten):

1 Blätterteig zum ausrollen (ich verwende Croustipate)

200 g vegane Sour Cream – gerne auch selbstgemacht aus Cashews

2 Zehen Knoblauch

3 mittelgroße vfk Kartoffeln – fertig gekocht sparst Du natürlich 20 Minuten ein)

etwas Schnittlauch

100 g veganer Raspelkäse (mag den Wilmersburger am liebsten)

2-3 EL Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Muskat

Paprikapuler – wahlweise scharf oder süß

Die Kartoffeln (die neuen Kartoffeln kann man derzeit prima mit Schale verwenden) waschen und gar kochen. Achtung, nicht ganz so weich.

Den Blätterteig auf einem, mit Backpapier ausgelegtem Backblech, ausrollen und mit einer Gabel einstechen, damit er keine Blasen schlägt. Den Knoblauch schälen, fein würfeln.

Die Sour Cream mit den Gewürzen anrühren und auf dem Teig verstreichen, den Knoblauch darauf verteilen.

Den Ofen auf 220°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die gegarten Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und auf der Sour Cream gleichmäßig verteilen, noch mal etwas würzen.

Den geriebenen Käse mit der Pflanzensahne vermengen und auf den Kartoffeln verteilen.

Den Tarte nun in den vorgeheizten Backofen geben und für 20 Minuten backen.

Schnittlauch waschen und hacken. Diesen vor dem servieren auf dem Tarte verteilen.

Guten Appetit!

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de

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Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat

Obwohl mir derzeit doch mehr nach Nudeln ist, muss ich auch auf meine geliebte Familie Rücksicht nehmen und die Speisen hin und wieder mal variieren 🙂

Kartoffeln gehen eigentlich immer, wie man hier in der Mudderstadt so schön sagt, das gilt natürlich auch bei uns.

Unsere Große hat ihre Freundin nach der Schule mitgebracht und spätestens, wenn ich Gäste habe, welche nicht regelmäßig unser offenes Haus bevölkern, erhöht sich der Anspruch an mich selber. 🙂

Zumal Marie zu den (ausgesprochen netten) Damen gehört, welche schon auf dem Weg zum Ziel das Gericht des Tages erfragt 😉

Eine Eigenschaft, welche sie sich mit meiner großen Tochter teilt…

Da ich große Kartoffeln im Haus hatte (ich schäle ehrlich gesagt nicht so gerne) und ich die Fächerkartoffeln schon länger mal testen wollte, fächerte ich also meine Kartoffeln auf, bepinselte sie mit Öl und würzte sie, bereitete noch eine leckere Paprikarahmsoße zu und rundete das Gericht mit einem leckeren grünen Salat ab. Yammi.

Was soll ich sagen … es blieb fast nichts übrig ;´)

Da die Kartoffeln so knusprig sind, verführen sie sehr dazu sich zu überfuttern. Jedenfalls dann, wenn man Knuspriges mag. Testet selbst 🙂

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 6 Personen – 60 Minuten):

Für die Kartoffeln:

Mindestens 8 große Kartoffeln (eher mehr – je nach Appetit)

Salz

Alsan

Olivenöl

Rosmarin oder andere Kräuter

Die Kartoffeln gründlich waschen und mit einem Messer der Breite nach in Fächern fast bis nach unten schneiden.

Auf ein Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln, salzen, Flöckchen der Alsan darauf geben und die Kräuter darüber streuen.

Bei 220° Grad Umluft im vorgeheizten Backofen für ca 40 Minuten backen, bis die Kartoffeln goldbraun und knusprig sind.

Für die Paprikarahmsoße:

1 kleine Zwiebel

2-3 rote Paprikaschoten (je nach Größe)

1 grüne Parikaschote

1 Becher Vega von Dr. Oetker oder selbstgemachte Sourcream

100 ml Pflanzensahne

250 ml Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

2 TL Paprikapuler (edelsüß)

1 Prise Paprikapuler rosenscharf

Salz

Pfeffer

Öl

Zwiebel schälen und würfeln. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und grob würfeln. Beides in einer Pfanne mit heißem Öl kurz scharf anbraten, so, dass beides etwas Farbe annimmt. Das Tomatenmark hinzugeben und verrühren.

Mit der Brühe und der Pflanzensahne ablöschen und köcheln lassen. Die Paprika sollte weich sein. Nun würzen, die Sourcream hinzugeben. Die Soße gegebenenfalls umfüllen und mit einem Rührstab oder im Mixer kurz sämig mixen.

Nochmals abschmecken.

Nun einfach einen Salat zubereiten. Ich habe verwendet:

1 Kopf Blattsalat

Olivenöl

Zitronensaft

Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

etwas Curry

Den Salat gründlich waschen, zerkleinern und in eine Schüssel geben.

Das Dressing mixen, über den Salat geben, gut vermengen.

Nun Kartoffel, Salat und Paprikarahm auf einen Teller geben, das Besteck in die Hand nehmen und einfach nur genießen 🙂

Guten Appetit!

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Sahnekartoffeln veganisiert

Der Ursprung des heutigen Gerichts findet sich irgendwo im nordfriesischen Raum.

Ich habe diese leckeren Kartoffeln (welche zugegebener Maßen nicht unbedingt figurfreundlich sind) irgendwo aus meinen Kindheitserinnerungen gegraben.

In unserer Familie war (ist :-)) die Soße mit das Wichtigste 🙂

Wer kennt das noch?

Von allem durfte zu wenig da sein, aber bitte niemals zu wenig Soße! Dieses Gericht ist perfekt für Soßenfetischisten.

Diese Marotte schleppe ich heute noch durch mein Leben. Was bedeutet, dass ich immer einen Löffel neben meinem Teller benötige 🙂

Tatsächlich unterscheiden wir in der Familie zwischen Löffel und – Gabelessern.

Dies ist auch immer die Standardfrage an unsere mittags oder – Abendgäste 🙂

Ich bin eindeutig ein Löffelesser und für die Sahnekartoffeln benötigt man dann lediglich nur ein Messer zum Zerteilen und den Löffel zum Schlemmen.

Die Gabelesser bei uns verwenden diese dazu, die Kartoffeln zuvor noch zu quetschen. Auch sehr lecker.

Sahnekartoffeln können uns entweder ganz allein mit einem grünen Salat oder einer leckeren warmen Beilage glücklich machen.

Was reicht Ihr dazu? Und wer darf bei Euch die Form auslecken? 🙂

Sahnekartoffeln veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

1 kg vfk Kartoffeln

1 Zwiebel (optional)

4 Zehen Knoblauch

250 ml Gemüsebrühe

600 ml Pflanzensahne (Mandel, Reis , – Sojasahne)

etwas gehackte Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Den Backofen auf 200° C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen.- Die Zwiebeln fein würfeln, den Knoblauch zur Seite legen.

Die Kartoffeln waschen und schälen.

Die Brühe in eine Auflaufform gießen, die geschälten Kartoffeln darin auslegen, gut würzen und im vorgeheizten Backofen 200°C Umluft für 20 Minuten auf unterer Schiene backen.

Die Sahne in eine Schüssel geben, Zwiebelwürfel und Gewürze hineingeben, den Knoblauch hineinpressen.

Das Sahnegemisch nun über die Kartoffeln in die Auflaufform gießen und noch mal 25 Minuten auf unterer Schiene backen.

Sind die Kartoffeln gar, die Form aus dem Ofen nehmen und genießen.

Salat, oder Grillgemüse dazu, fertig.

Guten Appetit!

Sahnekartoffeln veganisiert – Umgekocht

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

gesund.de

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Bratkartoffeln mit grünen Bohnen

Das Wochenende ist ziemlich ruhig.

Unserer Töchter übernachten jeweils bei ihren Freundinnen, der Prinz des Hauses hat als Ausgleich einen Freund eingeladen. Wir haben keine Termine, da Berlin diese Woche Winterferien hatte, sind geschätzte 80% unseres Umfeldes Skifahren.

Zeit, mich nach der intensiven Zeit mit den Kindern mal wieder meinem Blog zu widmen und Euch die leckeren Bratkartoffeln mit grünen Bohnen zu posten.

Dieses Mahl eignet sich als warmer Salat, kalter Salat auf Sommerpartys oder einfach so als ein Mittagessen.

Als eben solches haben wir es genossen und festgestellt, das es eindeutig zu wenig war.

Ich gebe 4 Personen an, wer aber gerne noch nascht oder großen Hunger hat, sollte die Zutaten aufstocken, oder aber die Bohnen – Bratkartoffeln als Beilage zu Gemüsebuletten oder andere leckere Dinge genießen.

Bin gespannt, was Ihr so berichtet 🙂

Bratkartoffeln mit grünen Bohnen – Umgekocht

Ihr benötigt für 4 Personen:

1,2 kg vfk Kartoffeln

500 g grüne Bohnen

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

10 Stengel Basilikum

30 g Pinienkerne

ca. 150 ml Olivenöl

2 EL Alsan

Salz

Pfeffer

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln.

Die Bohnen ebenfalls waschen, das Stielende abschneiden und halbieren.

Die Kartoffelwürfel in eine Schüssel geben, mit Pfeffer würzen und ca. 50 ml Olivenöl hinzugeben. Alles gut vermengen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen, In den vorgeheizten Backofen schieben und bei 180 °C Umluft ca. 35 Minuten backen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Alsan in einer Pfanne zum Schmelzen bringen und Knoblauch, sowie Zwiebelwürfel darin kurz anbraten. Die vorbereiteten grünen Bohnen hinzufügen und bei mittlerer Hitze für 10 Minuten braten. Ebenfalls mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Die Basilikumblätter von den Stielen trennen und mit dem Öl, den Pinienkernen, Salz und Pfeffer, in einem Mixer oder mit einem Stabmixer zu Pesto mixen.

Kartoffeln, Bohnen und die Pesto in eine Schüssel geben, abschmecken und genießen. Gleich warm oder kalt genießen, beides ist sehr lecker.

Guten Appetit!

 

 

Die Wirkung von Basilikum ist in Frage gestellt worden, als das Bundesinstitut für Risikobewertung Verbrauchern den Rat gab, das Kraut nur in geringen Mengen zu verwenden, da es in Tierversuchen Krebs erregende Wirkung gezeigt hat. Viele fragen sich daher: Ist Basilikum gesund? Die Frage ist berechtigt, doch gibt es noch keine Untersuchung, die einen Hinweis auf eine Gesundheitsgefährdung beim Menschen belegt. Als Pesto, auf Pizza und Tomaten darf es also bedenkenlos genossen werden.

Unbestritten ist aber, dass Basilikum die gleichen Enzyme hat, wie sie in entzündungshemmenden Medikamenten wie Ibuprofen enthalten sind. Basilikum wirkt antibakteriell und kann möglicherweise sogar freie Radikale abfangen. Es wirkt stimmungsaufhellend und klärt den Kopf, wenn dunkle Gedanken darin kreisen.

Trotz dieser unbestritten positiven Wirkungen sollte man über einen längeren Zeitraum Basilikum nicht in größeren Mengen einnehmen, sondern das Kraut nur zu Würzzwecken einsetzen.

Hauptinhaltsstoffe des europäischen Basilikums sind ätherische Öle wie Cineol, Kampfer, Linalool, Citral, Estragol, Eugenol und Methylcinnamat. Im Zitronenbasilikum ist mehr Citral enthalten, während im Thai-Basilikum mehr Estragol enthalten ist, das für den typischen Anis-Lakritz-Geschmack des Thai-Basilikums verantwortlich ist.

Wie fast alle Gemüse sind grüne Bohnen fett- und damit kalorienarm. Sie liefern reichlich Mineralstoffe, vor allem wasserausschwemmendes Kalium. Wichtig sind außerdem die Spurenelemente Magnesium, Zink, Fluor und Selen. Bohnen haben fast alle Vitamine, besonders die B-Vitamine sind gut vertreten.

Quelle:fid-gesundheitswissen.de, eatsmarter.de

 

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Veganer Borschtsch

Dieses Gericht ist in unserer Familie sehr umstritten. Verständlich, da die Rote Bete von unseren Kindern einfach nicht geliebt wird.

Aber von uns Erwachsenen 🙂

Der Borschtsch ist ein schneller und sehr gesunder Eintopf, der seinen Ursprung in der ukrainischen Küche hat, aber seit Jahrhunderten schon als eines der beliebtesten Gerichte Russlands gilt.

Der rosarote, sehr kraftvolle Eintopf schmeckt jedem Liebhaber des Kohls und der Roten Bete besonders gut.

Alle anderen müssen ihn einfach probieren 😉

Veganer Borschtsch - Umgekocht
Veganer Borschtsch – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

600g rote Beete

400g vfk Kartoffeln

1 kleine Stange Lauch

500 g Weißkohl

1 Bund Dill

200 g einer veganen Quarkalternative (ich habe Sojaquark verwendet)

1,2 l glutenfreie Gemüsebrühe

3 TL Kümmelsaat (zur Not geht auch gemahlen)

1 Lorbeerblatt

Schuss Apfelessig

Salz

Pfeffer

1 EL Meerrettich (frisch oder als Püree aus dem Glas)

Öl zum anbraten

Die Rote Bete (ich empfehle Handschuhe zu verwenden) und die Kartoffeln waschen , schälen und grob würfeln.

Den Lauch putzen, längs halbieren, waschen und in breite Ringe schneiden.

Den Strunk aus dem Weißkohl herausschneiden, die Kohlblätter mundgerecht zurechtschneiden und waschen.

In einem großen Topf das Öl erhitzen und das Gemüse darin für gut 5 Minuten anschwitzen.

Nun das Lorbeerblatt, den Kümmel und die Brühe hinzufügen und den Borschtsch für 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Den Dill waschen und grob hacken. Verwendet Ihr frischen Meerrettich, diesen bitte reiben.

Ist das Gemüse gar gekocht, den Vquark, den Meerrettich, Apfelessig und den Dill unter den Borschtsch mischen.

Wem die Suppe zu grob ist, kann einmal kurz mit einem Stabmixer durchmixen.

Anrichten mit Dill und Meerrettich und einfach nur genießen. Dazu passt frisches Brot sehr gut.

Guten Appetit!

Rote Bete sind reich an Betain, einem sekundären Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase kräftigt und dabei hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten.

Das wiederum sorgt einerseits für eine reibungslose Verdauung und versetzt andererseits den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.

Die rote Beete schützt vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Da Rote Bete nicht nur Betain, sondern auch in großen Mengen Folsäure enthält, darf der regelmäßige Genuss von Rote-Bete-Gerichten und Rote-Bete-Saft als echte Vorbeugungsmaßnahme gegen Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall betrachtet werden.

Rote Bete gehört außerdem zur sog. „Rübentherapie“. Naturheilkundlich bewanderte Ärzte setzen diese (u. a.) in der Tumortherapie, als präventive Maßnahme gegen Darmkrebs, bei Blutkrankheiten und auch bei Leukämie ein. Dabei werden nicht nur die Rüben selbst, sondern auch deren rohe Blätter verwendet (als Saft oder in grünen Smoothies).

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Quelle:eatsmarter.de, zentrum-der-gesundheit.de, gesuender.net

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Veganes Herbstrahmsüppchen

Der Herbst streckt seine kalten, windigen und nassen Finger nach uns aus und unsere Körper reagieren automatisch mit Appetit auf Kohl und seine Freunde.

Eine kluge Entscheidung, denn unser Körper benötigt gerade in dieser Jahreszeit einen erhöhten Bedarf an Vitamin C und D.

Nun, als Veganer ist das mit dem Vitamin D nicht ganz so leicht, also empfehle ich, dies zu ergänzen.

Vitamin C allerdings ist besonders mit Herbstgemüse ganz leicht in hohen Mengen verfügbar. Sämtliche Kohlsorten strotzen nur so vor Vitamin C.

Setzen wir es also ein und geben unseren Körpern, was sie brauchen 🙂

Nach einem langen Tag freuen wir uns auf ein heißes Süppchen. Und Ihr so?

Veganes Herbstrahmsüppchen
Veganes Herbstrahmsüppchen

Ihr benötigt (für 5 Personen):

200 ml Pflanzensahne

600 g Weißkohl

400 g Sellerieknolle

400 g Kartoffeln

800 ml Gemüsebrühe

5 Zehen Knoblauch

1 Bund Petersilie

6 Scheiben altes Brot oder 3 Brötchen

gutes Salz

Pfeffer

Paprikapulver

gem. Kümmel

Muskat

Zimt

Öl

Den Kohl in etwa halbieren, die äußeren Blätter entfernen und den halben Kohlkopf mit einem großen Messer oder einer Küchenmaschine zerkleinern.

Die Sellerieknolle ebenfalls halbieren, schälen und würfeln.

Die Kartoffeln waschen, schälen und auch würfeln.

In einem großen Topf Öl erhitzen, das zerkleinerte Gemüse darin für 5 Minuten anschwitzen.

Die Brühe angießen und alles mit geschlossenem Deckel für 20-25 Minuten köcheln lassen.

Die Petersilie waschen und fein hacken. Zur Seite legen.

Das Brot würfeln, den Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln.

In einer Pfanne in ausreichend Öl die Brotwürfel knusprig anbraten. Zwischendurch die Knoblauchwürfel mit hinzugeben und ebenfalls mit anbraten lassen. Sind die Brotwürfel abgekühlt, mit der gehackten Petersilie und etwas Salz und Pfeffer vermengen.

Ist das Suppengemüse weich gekocht, alles gut würzen und anschließend mit einem Pürierstab oder in einem Mixer sämig mixen. Gut abschmecken, die Sahne unterrühren und in eine Suppenschüssel füllen. Die Brotkrümel darüber streuen und genießen.

Hmmm, wunderbar!

Guten Appetit!

 

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Sellerie enthält Vitamin A, B1, B6, C, E, K, Kalium, Kalzium, Niacin, hochwertiges Natrium, Phosphor, Silizium, Eisen, Mangan, Kupfer, Molybdän, Zink, Selen, Schwefel, Apiol (ätherisches Öl), pflanzliche hormonähnliche Stoffe wie Appiin sowie Cholin, Inosit, Tyrosin, Glutamin, Asparagin und vor allem in den Blättern Bitterstoffe und Chlorophyll.

Petersilie hat neben seiner Verwendung als Gewürz auch heilende Wirkung. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C wirkt belebend und Erkältungskrankheiten entgegen; außerdem wirkt sie harntreibend, krampflösend, schleimlösend und tonisierend. Sie findet unter anderem Verwendung in der Behandlung von Gicht, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck, Mundgeruch, Hautkrankheiten und Frauenbeschwerden.

Quelle:eatsmarter.de, ratschlag24.com, fid-gesundheitswissen.de

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Omas Schnippelbohnensuppe – vegan

In meiner Kindheit gab es bei uns Zuhaus oft Eintopf. Jeder Erdenkliche.

Erbseneintopf, Bohneneintopf, Gulaschtopf, Kohleintopf, Möhreneintopf, Gemüseeintopf, Sauerkrauteintopf, Kartoffelsuppe, Linsen und, und, und.

Gar nicht leiden konnte ich Schnippelbohnensuppe. Ebenso wenig wie Erbseneintopf.

Doch die Zeiten ändern sich 🙂

Nun esse ich, zumindest den Schnippelbohneneintopf, sehr gerne.

Sehr einleuchtend also, dass ich diesen nun in vegan umkochen „musste“ 🙂

Omas Schnippelbohnensuppe – vegan
Omas Schnippelbohnensuppe – vegan

Ihr benötigt:

500 g grüne Bohnen

200 g Karotten

300 g Kartoffeln

1 große Zwiebel

400 g Räuchertofu

700 ml Gemüsebrühe

2 EL Bohnenkraut

Die Bohnen reinigen und von den Enden befreien. Die Kartoffel und die Möhren schälen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Den Räuchertofu in feine Würfel schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen, die Tofuwürfel hineingeben und anbraten. Die Hitze ein wenig reduzieren, die Zwiebeln hinzufügen und kurz mit andünsten. Anschließend das restliche Gemüse hineingeben, kurz anschwitzen. Dann mit der Brühe aufgießen und zum Kochen bringen. Alles ca. 20 Min. köcheln lassen, nach ca. 15 Min. das Bohnenkraut zufügen. Die fertige Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen.

Tipp: Wer mag, kann zum Schluss noch etwas Pflanzensahne dazugeben und kurz mit erwärmen, das gibt einen cremigen Geschmack.

Guten Appetit!

 

Wie fast alle Gemüse sind grüne Bohnen fett- und damit kalorienarm. Sie liefern reichlich Mineralstoffe, vor allem wasserausschwemmendes Kalium. Wichtig sind außerdem die Spurenelemente Magnesium, Zink, Fluor und Selen. Bohnen haben fast alle Vitamine, besonders die B-Vitamine sind gut vertreten.

Quelle: eatsmarter.de

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Italienischer Kartoffelstampf – vegan

Die Hauptstadt erstrahlt im schönsten Spätsommer. Ein Dankeschön an das Hoch Johannes 🙂

Der italienurlaub hängt mir noch nach, da wir dort seit gut 15 Jahren „zuhause“ sind, fällt mir das ankommen in Deutschland manchmal recht schwer.

Die italienische Lebensfreude ist sehr ansteckend, Wetter und Klima tun ihr übriges, es mir schwer zu machen mich wieder in den Alltag einzufinden.

So gönne ich uns noch etwas italienisches Flair auf dem Teller 🙂

Der Kartoffelstampf asoziiere ich eher mit deutschen, deftigen Gerichten, aber so findet eben beides zusammen und das auch noch besonders lecker!

Italienischer Kartoffelstampf - Umgekocht
Italienischer Kartoffelstampf – Umgekocht

 

Ihr benötigt (60 Minuten):

 

1,2 kg vfk Kartoffeln

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

100 g Pinienkerne

150 g getrocknete, eingelegte Tomaten

1 Bund frischen Basilikum

150 ml Olivenöl

Salz

Pfeffer

Die Kartoffeln waschen, schälen und gar kochen oder wie in meinem Fall im Dampfgarer garen (ca 30 Minuten).

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und sehr klein würfeln.

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht rösten. Die eingelegten Tomaten abtropfen lassen und grob hacken. Die Basilikumblätter vom Stiel trennen und in feine Streifen schneiden.

3 EL des Olivenöls erhitzen, Zwiebel und Knoblauchwürfel darin andünsten. Tomaten und Pinienkerne beifügen. Das restliche Olivenöl hinzugeben und nur noch erwärmen.

Die gegarten Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer grob stampfen. Die warme Olivenölmischung und das Basilikum untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und einfach so genießen!

Guten Appetit!

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Pinienkerne enthalten von allen natürlichen Lebensmitteln am meisten Selen. Das Spurenelement gehört zu den sogenannten essenziellen Nährstoffen, muss also über die Nahrung aufgenommen und kann vom Körper nicht selbst gebildet werden. Selen hat eine ähnliche Funktion wie das Vitamin E; es schützt vor allem die Körperzellen vor freien Radikalen und damit unter anderem vor Infektionen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, vorzeitiger Alterung und Krebserkrankungen. Das Besondere an Pinienkernen ist dabei nicht nur der hohe Gehalt an Selen, sondern der gleichzeitig relativ große Anteil an Vitamin A, das den positiven Effekt noch zusätzlich verstärkt.

Mit 605 mg Phosphor pro 100 g haben Pinienkerne die Nase ziemlich weit vorn und decken fast den durchschnittlichen Tagesbedarf von 700 g. Um dieselbe Menge aufzunehmen, müsste man zum Beispiel rund 300 g Schweinebraten oder fast 700 g Joghurt essen! Der Mineralstoff sorgt vor allem für einen gesunden Zellaufbau und starke Knochen.

Olivenöl enthält einfach ungesättigte Fettsäuren. Samenöle wie Sonnenblumenöl und Distelöl hingegen enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, während tierische Fette voller gesättigter Fettsäuren sind.

Die einfach gesättigten Fettsäuren des Olivenöls hingegen weisen nur das LDL-Cholesterin in seine Schranken, also jenes Cholesterin, das für die Ablagerungen in den Blutgefässen verantwortlich ist. Das gute HDL-Cholesterin, das zum Abtransport der schädlichen Gefäßablagerungen führt, bleibt hingegen unangetastet.

Der hohe Gehalt an Vitamin E und Antioxidantien verzögert zusammen mit den ungesättigten Fettsäuren den Alterungsprozess menschlicher Zellen, insbesondere der Hautzellen. Innerlich und äußerlich.

Studien haben bereits gezeigt, dass der regelmäßige Genuss von Olivenöl bei Diabetikern zu einem günstigen Blutzuckerprofil führt.

Achtung! Olivenöl kann nur dann diese und viel mehr positiven Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, wenn es von bester Qualität ist. Niedrige Qualitäten enthalten dagegen nicht nur wenig oder keine nützlichen Inhaltsstoffe mehr, sondern sogar schädliche Substanzen.

Quelle: gesund.de, eatsmarter.de, zentrum-der-gesundheit.de

 

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Vegane Joghurtsuppe mit Kichererbsen

Einige meiner Freunde und Bekannten sind türkischer Abstammung und ich bin immer wieder begeistert, dass ich so leckere Gerichte, wie die Joghurtsuppe durch sie entdecken darf.

Diese gibt es in arabischer und türkischer Fassung mit Kichererbsen oder/und Hackfleisch. Ich habe mir mit den Zutaten, welche ich in meiner Küche vorrätig hatte, eine vegane – Umgekocht Version erdacht und erstaunlicherweise meine Familie damit extrem glücklich gemacht.

Ich war recht skeptisch, denn eine Suppe und zudem mit Joghurt gehört normalerweise nicht zu den Leibgerichten meiner Bande. Ich werde gerne überrascht …

Darum habe ich sie auch etwas sämiger gekocht. Die Kichererbsen darin sind perfekt und ich bin froh, dass wir so viele Kulturen in unserem Bekanntenkreis und in dieser Stadt erleben dürfen. Das Küchenprogramm verspricht definitiv nie langweilig zu werden:-)

Nicht vergessen: Zuvor die Kichererbsen 24 Stunden einweichen lassen und dann ca. 90 Minuten kochen lassen, oder Ihr verwendet ein kleines Glas Kichererbsen.

Vegane Joghurtsuppe mit Kichererbsen - Umgekocht
Vegane Joghurtsuppe mit Kichererbsen – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

100 g Kichererbsen fertig eingeweicht oder gekocht

200 g Räuchertofu

100 g Reis

300 g vfk Kartoffeln

1,5 l Gemüsebrühe (je nachdem, wie sämig oder flüssig Ihr es mögt)

400 g Sojajoghurt

10 Blätter frische Minze

1 EL Zitronensaft

Chiliflocken

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Den Räuchertofu klein würfeln. Die Kartoffeln waschen, schälen und ebenfalls würfeln.

In einem Topf Öl erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten. Den Räuchertofu hinzufügen, kurz mit anbraten.

Nun direkt den Reis und die Kartoffelwürfel mit in den Topf füllen und mit der Hälfte der Gemüsebrühe ablöschen. Für ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze, mit geschlossenem Deckel, kochen lassen.

Würzen und den Rest der Brühe hinzufügen. Nach 15 Minuten sollten Reis und Kartoffeln gar sein. Bitte testen:-) Bei Vollkornreis natürlich mehr Zeit einplanen und die Kartoffeln 30 Minuten später hinzufügen.

Während die Suppe kocht, die Minze waschen und hacken.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, um die Kichererbsen zur Suppe zu geben und weiter 5 Minuten geschlossen köcheln zu lassen.

Den Topf vom Herd nehmen, den Joghurt und den Zitronensaft hinzugeben, die mit der gehackten Minze gut verrühren.

Abschmecken und eventuell nachwürzen.

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Pfefferminze wirkt schleimlösend, als natürliches Antiseptikum und verzögert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Pfefferminze wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2004 gekürt und liefert eine Bandbreite positiver Eigenschaften.

Der hohe Anteil von Menthol in Pfefferminze schafft sofortige Linderung bei zahlreichen Erkrankungen der Atemwege. Menthol wirkt schleimlösend und hilft bei einer verstopften Nase, Asthma, Sinusitis, Bronchitis, Erkältung und Husten.

Ähnlich wie auch andere ätherische Öle wirkt die erfrischende Art des Pfefferminzöls wunderbar gegen Stress, Depression, geistige Erschöpfung, Angst und Unruhe. Bei äußerlicher Anwendung lindert Pfefferminzöl Kopfschmerzen und Migräne und hilft Fieber aufgrund der Anwesenheit des Kalzium-Antagonismus zu senken. Pfefferminze gleicht den pH-Wert der Haut aus, wodurch eine übermäßige Ölproduktion der Haut wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. Dadurch werden Akne, Mitesser, Hautausschläge und Rötungen verringert.

Leidet man an Menstruationsbeschwerden, können bereits 2-3 Tassen warmer Pfefferminztee pro Tag die Schmerzen lindern. Pfefferminztee entspannt die Muskulatur und hilft auch auf diese Weise bei Reizdarmsyndrom und Schlafstörungen.

 

Quelle:superfood-gesund.de, kalorien-guide.de

Rote Tomatenlinsen an Fächerkartoffeln

Eigentlich passt diese Kombination so gar nicht.Das war mir allerdings egal:-)

Es mag untypisch sein, Kartoffeln im Italien Style mit roten Linsen zu servieren, aber wenn diese roten Linsen, welche ich üblicherweise in asiatischen Gerichten einsetze, ebenfalls ein italienisches Kleid tragen, passt das sehr wohl:-)

Ein tolles Geschmackserlebnis. Wir haben alles aufgeschleckt und ich hatte dabei auch noch den Spaß, die Fächerkartoffeln mal zu testen.

Die machen richtig Spaß, optisch und auch mit all den Ideen, was man da so reinstecken kann … da werde ich sicher noch einiges ausprobieren.

Was die Linsen angeht, so hat mir vor einiger Zeit ein Fleißger Leser von Umgekocht mal Datteltomaten von Edeka (Dose) empfohlen. Vielen Dank dafür!

Die hatte ich seit kurzer Zeit in Warteschleife stehen und heute fanden sie mit den Linsen ihre Bestimmung. Ein Gedicht! Diese Tomaten sind wirklich sehr lecker und dann noch mit Linsen, so sind sie eine Offenbarung!

Wenn Edeka die Tomaten noch umweltfreundlich in einem Glas hinbekommen würde, wäre das fantastisch!

Rote Tomatenlinsen an Fächerkartoffeln - Umgekocht
Rote Tomatenlinsen an Fächerkartoffeln – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten):

Für die Kartoffeln:

1,2 kg vfk Kartoffeln

Olivenöl

Hagelsalz

Pfeffer (grob)

2 Zweige Rosmarin

Die Kartoffeln waschen und schälen. Die Kartoffeln im Abstand von 1 cm fast ganz einritzen. Am leichtesten ist dies auf einem Esslöffel. Probiert es aus.

Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die aufgefächerten Kartoffeln nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in eine große Auflaufform legen und mit Hagelsalz und groben Pfeffer betreuen. Olivenöl über die Kartoffeln geben und Rosmarinnadeln hineinstecken.

Das Blech mit den Fächerkartoffeln in den Ofen schieben und je nach Größe der Kartoffeln 45 – 60 Minuten bei den voreingestellten 200°C Umluft backen lassen.

Rote Tomatenlinsen an Fächerkartoffeln - Umgekocht
Rote Tomatenlinsen an Fächerkartoffeln – Umgekocht

Für die Dattel-Linsen:

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

150 g rote Linsen

400 ml Gemüsebrühe

¼ TL gem. Kreuzkümmel

2 Tl Oregano (getrocknet)

1 TL Paprikapulver (habe ein tolles mit Raucharoma)

1 TL Currypulver

Salz

Pfeffer

2 Dosen Datteltomaten (Edeka-Reichelt)

Öl

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Öl in einer hohen Pfanne erhitzen und darin glasig dünsten.

Die Linsen abspülen und mit in die Pfanne geben. Für 3-4 Minuten mit anschwitzen.

Nun mit der Brühe ablöschen, abgedeckt köcheln lassen und ist das Wasser fast weg und die Linsen fast gar, die Gewürze rangeben.

Nun die Datteltomaten zu den Linsen geben, für 10 Minuten leicht köcheln und abschmecken.

Die Fächerkartoffeln gemeinsam mit den Dattel – Linsen anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Reichelt edeka das rezept senden

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zu dem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund .

des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

Rhabarber – Linsen Curry – vegan

Der Rhabarber ist wieder da. Wie schnell die gesetzten oder gesäten Pflanzen in den wenigen sonnigen Tagen wachsen, ist erstaunlich und lässt mich jedes Jahr aufs Neue staunen, wie wunderbar und durchstrukturiert alles geschaffen ist.

Der Rhabarber hatte letzte Woche den größten Schub (als Mutter rede ich häufig von Schüben :-)) und erfreute sich darum heute in meinem Wok in einem heißem Curry.

Wir lieben Currys, nichts Neues für Euch, und ich teste gerne mal rum, spiele mit den verschiedenen Varianten der Gewürzzusammenstellung.

So auch heute. Der Rhabarber gibt eine leckere, saure Note und die Linsen runden das Curry perfekt ab.

Also wird es dieses Jahr nicht nur Kompott oder Rhabarber Bolognese geben 🙂

Nein, auch Curry.

Rhababer - Linsen Curry - vegan - Umgekocht
Rhababer – Linsen Curry – vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

4 kräftige Stangen Rhabarber

4 mittelgroße Kartoffeln vfk

125 g rote Linsen

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3 cm Ingwer

700 ml Gemüsebrühe

100 ml Pflanzensahne

1 TL gem. Kreuzkümmel

1 TL Kurkuma

3 Kapseln Kardamom (die Kapseln mit einem Messer etwas quetschen)

Cayenne Pfeffer

Pfeffer

Salz

etwas Agavendicksaft

Öl (ich nahm Kokosöl)

300 g Reis (Bsamati – Naturreis)

600 ml Wasser

Salz

Die Zwiebel, den Ingwer und den Knoblauch schälen und würfeln.

Den Rhabarber waschen und schälen, die Enden abschneiden und alles in 2-3 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln.

Den Reis mit Wasser und Salz gar kochen. Bedenkt bitte, dass Vollkornreis die doppelte Zeit benötigt.

In einem Wok oder einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Gewürze hineingeben. Ständig rühren und warten, bis es wunderbar duftet.

Die Zwiebel, Knoblauch und Ingwerwürfel hineingeben und andünsten.

Die Kartoffelwürfel und Rhabarberscheiben in den Wok geben, eventuell etwas Öl nachgeben und kurz anbraten.

Nun die Gemüsebrühe hineingießen und für 20 Minuten abgedeckt köcheln lassen.

Nach Ablauf der Zeit die gewaschenen roten Linsen hinzufügen und weiter 15 Minuten abgedeckt köcheln.

Den Deckel abnehmen, mit dem Agavendicksaft und evtuell etwas Salz abschmecken.

Wer hat, kann gerne noch etwas Koriander hacken und hinzugeben. Bei mir ist er leider noch nicht groß genug gewachsen 🙂

Das Curry mit dem Reis anrichten und genießen!

Guten Appetit!

Rhabarber enthält viel Kalium Magnesium, Phosphor, Eisen, Vitamin K und C und etwas Jod. Weiterhin kommen Glykoside, Gerbstoffe und ätherische Öle in dem Knöterichgewächs vor. Da der Rhababer zu 95 Prozent aus Wasser besteht, ist er sehr kalorienarm. Die enthaltenen Anthrachinone wirken abführend, weil sie das Leber-Gallen-System und die Darmschleimhaut reizen.Menschen mit Rheuma, Arthritis, Gischt oder Nierensteinen, Schwangere, Stillende oder Kleinkinder sollten Rhabarber wegen der Oxalsäure gar nicht verzehren.

Gesunde Menschen müssen keine Vergiftung befürchten, dafür ist der Säuregehalt zu gering. Dennoch greift die Oxalsäure auch bei fitten Menschen den Zahnschmelz an und verbindet sich im Blut mit Calcium zu Calcium-oxalat. Dadurch steht das Calcium dem Körper nicht mehr zur Verfügung. Es gilt also wie so oft: in Maßen, nicht in Massen.

Quelle:gesundheit.derbsen

Nettis Lieblings – Kartoffelsalat

Meine allerliebste Freundin Netti, beinahe meine Schwester :-), macht einen extrem leckeren Kartoffelsalat.

Wir alle lieben ihn und bitten sie, zu jeder Party, ihren Kartoffelsalat mitzubringen.

Diesen Samstag haben wir 6 den Geburtstag meines Mannes nachgegrillt:-)

Dafür habe ich mir nun endlich mal das Salatrezept von ihr geben lassen.

Ich bin happy, denn er ist gelungen:-).

Es ist wirklich ein einfaches Rezept mit wenig Zutaten, aber großem Effekt:-)

Hiermit lege ich es Euch ans Herz:-)

Nettis Lieblings - Kartoffelsalat - Umgekocht
Nettis Lieblings – Kartoffelsalat – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

1 kg fk Kartoffeln

2 Zwiebeln

8 Olivenöl

6 EL Essig

Salz

Pfeffer

1 Schälchen Kresse

Tatächlich ist es nicht mehr.

Die Kartoffeln mit Schale kochen, auskühlen lassen und dann pellen.

Die gepellten Kartoffeln in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Beides in eine Salatschüssel geben.

Die Zutaten für das Dressing vermengen und zu den Kartoffeln in die Schüssel geben. Verrühren und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Guten Appetit!

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Keimlinge der Gartenkresse bekommt man in einer Schale in der Gemüseabteilung. Sie sollte auch frisch verwendet werden. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C, Eisen, Kalzium und Folsäure sind gut für uns. Sie wirkt anregend, wenn man sich schlapp fühlt.

Quelle: gesund.de, Dr-feil.com, eatsmarter.de