Veganer Döner Wrap – zum Tag der scharfen Soße

Berlin, -2,5° Grad, es ist sonnig aber eisig.

Wir schrieben den 22. Januar 2017. Gestern war der Tag der scharfen Soße!

Mal ehrlich, wer hat diese Tage erfunden?

Nun ja, besser der Tag der scharfen Soße als der des Griesgrams ;-). Der wird dann am 29.01 gefeiert.

Passend zum Thema, und da wir so gerne scharf essen, habe ich für unser Sonntagsmahl, ein türkischer Wrap, eine scharfe Soße zubereitet.

Die meisten kennen diese und lieben sie auch.

Ich habe die scharfe Soße vom Türken angerührt, welche gerne den Döner oder bei uns in der Regel den Falafel veredelt.

Verwendet habe ich glutenfreie Wraps, diese befüllt mit Salat und Ofengemüse, dazu etwas scharf angebratene Tofuschnetzel und alles getoppt mit eben dieser Soße.

Türkischer Wrap sozusagen 🙂

Hat Spaß gemacht und saulecker geschmeckt 🙂

Was meint Ihr?

Veganer Döner Wrap – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 8 Wraps):

½ Kopf Salat

½ große Zwiebel

8 glutenfreie Tortillas/Wraps (Ich habe die von Schär verwendet)

ca. 4 EL Olivenöl zum bestreichen

Den Salat waschen und in Streifen schneiden.

Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.

Beides beiseite legen.

Für das Ofengemüse:

2 Zucchini

1 rote Paprika

500 g Bratpaprika

3 große Karotten

Öl

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Das Gemüse waschen und würfeln. Bei den Bratpaprika nur den Stiel entfernen.

In eine Schüssel geben, das Öl und die Gewürze hinzugeben und alles gut vermengen.

Ein Blech mit Backpapier auslegen, den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen, das Gemüse gleichmäßig auf dem Blech verteilen und für 30 Minuten im Ofen backen.

Für den Tofu:

200 g trockene Tofuschnetzel

Salz

Paprikapulver

Pfeffer

Oregano

ca 500 ml heißes Wasser

Öl

Den Tofu in einer Schüssel mit den Gewürzen vermengen. Das heiße Wasser aufgießen und für 15 Minuten quellen lassen.

Anschließend übriges Wasser ausdrücken und abgießen.

Nun die Tofuschnetzel in einer Pfanne mit heißem Öl knusprig anbraten.

Für die Soße:

250 g abgetropfter Sojajoghurt (oder anderen veganen Joghurt)

250 g vegane saure Sahne (Ich verwende die von Soyananda)

5 EL Ketchup

5 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

gem. Kreuzkümmel

1,5 TL Pul Biber (ein scharfes, türkisches Paprikapulver)

Schnittlauch oder Petersilie, nach Geschmack

Den abgetropften Joghurt (eine Stunde reicht aus) mit den anderen Zutaten vermengen. Den Knoblauch schälen und hineinpressen.

Alles gut verrühren und abschmecken. Ihr könnt den Schärfegrad natürlich selber variieren 🙂

Veganer Döner Wrap – Umgekocht

Nun die Tortillas/Wraps in den noch heißen Ofen geben, mit etwas Olivenöl bestreichen und für 3-4 Minuten erhitzen (ginge natürlich auch in der Pfanne).

Die Wraps mit der scharfen Soße bestreichen, das Ofengemüse, den geschnittenen Salat, Zwiebelringe und den Tofu auf einer Hälfte verteilen und den Wrap zuklappen.

Genießen 🙂

Guten Appetit!

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Karotten Tofu Reis

Wie Ihr wisst, bleibt mir häufig nicht viel Zeit zum Kochen und ich habe auch nicht immer eine Ideenliste, was ich denn so kochen könnte. Außerdem ist es, wie so oft im Leben, dass man mit dem vorhandenen Material arbeiten muss 🙂

Nun, meist habe ich Nudeln, Reis und irgendwas an Gemüse in meiner Vorratskammer oder Kühlschrank.

Da die Zeit mal wieder zu schnell verging und die Kinder mit ihrer Ankunft drohten, würfelte ich diese Zutaten schnell zusammen und war mal wieder erstaunt, wie lecker doch die einfache und schnelle Küche sein kann.

Fein, Fein 🙂

Karotten Tofu Reis – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

250 g Wildreis Mix

6 Sojasteaks (trocken und diese bitte in Brühe für 15 Minuten einweichen)

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

2-3 Karotten

1 EL Tomatenmark

½ Bund Petersilie

nicht ganz ½ TL Rauchsalz

1 TL gemahlene Paprika edelsüß

1TL Currypulver mild

Salz

Pfeffer

Öl

Die Sojasteaks, wie schon beschrieben in Gemüsebrühe einweichen und danach gut ausdrücken.

Den Reis in doppelter Menge Wasser mit etwas Salz weich kochen.

Während diese einweichen die Zwiebel, den Knoblauch und die Karotten schälen und fein würfeln. Die Petersilie waschen und hacken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Karotten. Knoblauch- und Zwiebelwürfel hineingeben und anbraten.

Den ausgedrückten Tofu in Streifen schneiden, in einer Schüssel mit dem Rauchsalz vermengen und ebenfalls in der Pfanne mit anbraten. Das Tomatenmark unterrühren.

Ist alles kross angebraten, die Pfanne zur Seite stellen, bis der Reis gar ist.

Diesen dann eventuell abschütten, falls noch Wasser übrig sein sollte, und mit in die Pfanne geben.

Nun die Gewürze und die gehackte Petersilie hinzufügen und sämtliche Zutaten gut vermischen. Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Quelle: gesundheit.de

 

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Yellow Grünkohl Risotto

In der Gemüseabteilung meines Biohändlers lachte mich der frische Grünkohl an und ich konnte nicht widerstehen.

Da ich noch immer nicht auf dem Winter- oder Herbstrezepte Trip bin, fiel mir spontan nur ein Jahreszeitloses Risotto, in dem Fall mit Grünkohl, ein.

Ein wenig Kurkuma hinzugefügt empfinde ich das Ganze als eine runde Sache.

Schnell gekocht, einfach in der Zubereitung, gesund und sehr lecker dazu.

Perfekt für/gegen den Novemberblues 🙂

Yellow Grünkohl Risotto - Umgekocht
Yellow Grünkohl Risotto – Umgekocht

Ihr benötigt für 4 Personen:

200 g Risottoreis

500 g frischer Grünkohl (sicher geht auch TK)

3 mittelgroße Karotten

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

900 ml Gemüsebrühe

30 g Alsan

Salz

Pfeffer

1 TL Kurkuma

70 g geröstete Cashewkerne

Öl

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Ebenso die Karotten.

Den Grünkohl waschen und grob schneiden.

In einem Topf das Öl erhitzen. Zwiebelwürfel und Karotten darin andünsten. Den Grünkohl hinzufügen und mit anschwitzen. Nun den Reis mit in den Topf geben, kurz anrösten lassen und mit der Hälfte der Brühe ablöschen.

Würzen und gut verrühren. Nach und nach die Brühe angießen, so, dass der Topfinhalt immer bedeckt ist. Das Ganze ohne Deckel leicht köcheln lassen.

Nach dem letzten Hinzugeben der Brühe die Knoblauchwürfel mit hineingeben und verrühren.

Die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Öl rösten und zur Seite stellen.

Die Alsan nun zu dem Risotto geben, ebenso die gerösteten Cashews und unter das Risotto heben.

Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Grünkohl ist voll mit sekundären Pflanzenstoffen, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien. Eisen, Protein, Vitamin A, K und C, Calcium, Kalium, Magnesium,Omega 3 Fettsäuren, Lutein, Beta Carotin machen ihn zu einem modernen Superfood.

Vitamin K und Omega 3 wirken entzündungshemmend. Genau wir Rote Beete wirkt er krebshemmend, wir in klinischen Studien festgestellt wurde. Er senkt den Cholesterin Wert und stärkt das Herz Kreislaufsystem.

Grünkohl ist, sozusagen, das vegetarische Rindfleisch 🙂

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Quelle:essen-und-trinken,Zentrum der Gesundheit, gesundheit.de, bankhofer-gesundheitstipps.de

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Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße

Sämtliche Herbst- oder gar Wintergefühle finden bei mir noch kein Durchkommen.

Ich habe keine große Lust auf die üblichen Gemüse dieser Saison und doch hat mich der Novemberblues voll im Griff.Und so greife ich immer wieder zu Produkten, die nicht ganz so winterlich erscheinen, Gaumen und Seele aber gut gefallen 🙂

In diesem Fall habe ich meine „Zauberschublade“ geöffnet und reingegriffen …

Das kam dabei heraus …

Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße - Umgekocht
Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

500 g glutenfreie Spaghetti (ich bevorzuge noch immer die von Barilla)

100 g schwarze Linsen (diese müssen zuvor 40 Minuten gar gekocht werden)

600 g Tomaten oder 600g stückige Tomaten aus der Dose

3 Zehen Knoblauch

1 große Zwiebel

1 rote Chili

2 Karotten mittelgroß

1 kleine Süßkartoffel

50 g Kürbiskerne (gerne zuvor angeröstet)

2 TL Currypulver mild

1 TL getrocknete Minze

Pfeffer

Salz

2 EL Kürbisöl

Öl zum anbraten

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Karotten und die Süßkartoffel ebenfalls.

Nun die Tomaten kurz in kochendes Wasser werfen, nach wenigen Sekunden herausholen, abkühlen lassen und fein würfeln.

Die Chilischote waschen, längs halbieren, entkernen und fein schneiden.

Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl kurz anbraten. Achtung, die werden schnell zu braun.

Das Nudelwasser aufsetzen und zum Kochen bringen.

Nun die Kürbiskerne zu Seite stellen, in der Pfanne das Öl erhitzen und Zwiebeln, Karotten, Knoblauch, Chili und Süßkartoffelwürfel darin scharf anbraten, bis sie etwas weicher werden.

Die Spaghetti nun in Salzwasser al dente kochen.

Das Currypulver hinzufügen, unterrühren und anschließend die Tomatenwürfel in die Pfanne geben.

Die abgekochten Linsen unterheben, mit den restlichen Gewürzen würzen, abschmecken.

Kürbiskernöl und Kürbiskerne nun mit einrühren und die Nudeln unter die Soße mischen.

Guten Appetit!

Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße - Umgekocht
Spaghetti mit schwarze Linsen Kürbissoße – Umgekocht

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Kürbiskernöl positiv auf die Gesundheit wirkt. Seine Inhaltsstoffe, wie vor allem Vitamin E und Linolsäure, senken einen erhöhten Cholesterinspiegel und beugen Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Das gilt besonders dann, wenn das Kürbiskernöl nicht erhitzt wird. Zum Kochen und Backen ist es also nicht zu empfehlen; für Salatsaucen oder zum Abschmecken von Gemüsegerichten, Pürees oder Nudeln eignet sich Kürbiskernöl dagegen hervorragend.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

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Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Cremiges Möhrenrisotto – vegan

Ich darf gestehen, dass ich auch gerne mal auf Tiefkühlgemüse zurückgreife. Besonders dann, wenn das von mir gewünschte Gemüse gerade sehr teuer ist. Für Smoothies nehme ich prinzipiell TK Himbeeren, Erdbeeren und Blaubeeren. Die frischen Früchte essen wir lieber so:-)

Von einem bekannten Tiefkühllieferanten bekam ich mal 4 Tüten buntes Gemüse als Einsteiger Angebot.

Von diesem Angebot habe ich noch eine Tüte Karotten übrig, die es zu verbrauchen galt.

In den Sinn kam mir ein Karotten Risotto. Da dies wenig Zeit benötigt, die Kinder gerne Risotto essen und ich so in meinem Tiefkühler Platz für neue Erdbeeren schaffen konnte, werde ich es heute mit Euch teilen:-)

Cremiges Möhrenrisotto – vegan - Umgekocht
Cremiges Möhrenrisotto – vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

 

500 g TK Karotten (natürlich gerne auch frische:-)

2 EL Alsan-Margarine

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

350 g Risottoreis

100 ml Weißwein (wer mag)

1 l Gemüsebrühe

100 ml Pflanzensahne

1 Bund Petersilie

Salz

Pfeffer

1 TL Curry

Zwiebeln und Knoblauch schälen und würfeln. In einem Topf die Alsan – Margarine erhitzen und beides darin glasig dünsten.

Die Karotten (bitte schälen und mundgerecht würfeln, wenn Ihr frische verwendet) ebenfalls hinzugeben, für 5 Minuten mit anschwitzen.

Den Rundkornreis hinzufügen, unterrühren und kurz danach (mit dem Wein und dann) mit der Brühe nach und nach ablöschen. Die Gewürze hineingeben und gut verrühren.

Der Reis sollte weich sein, wenn die Brühe verkocht ist.

Nun die Pflanzensahne hinzugeben und das Risotto abschmecken.

Die Petersilie waschen und hacken. Zum Schluss unter das Risotto heben und etwas darüber streuen.

Anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Quelle:gesundheit.de

Reisnudeln an Möhren-Senfcurry

Ich befinde mich in meiner `unkreativen Nachkochphase`. Auf der schönen Seite von Simply Vegan habe ich dieses leckere Rezept endeckt und auf meiner Seite notiert. Heute passte der Appetit prima dazu und so habe ich es heute angepackt.

Sehr lecker, wirklich schnell gekocht und durch den Senf und die Reisnudeln etwas Besonderes.

Ich hoffe, es gefällt euch….

Reisnudeln an Möhren-Senfcurry - Umgekocht
Reisnudeln an Möhren-Senfcurry – Umgekocht

Ihr benötigt:

300-400 g breite Reisnudeln (Asia-Shop)

10 Karotten

2 Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

200 ml Sojasahne

400 ml Reismilch (oder andere Pflanzenmilch)

4 EL Tamarisauce

2 TL mittelscharfer Senf

1 TL Senfkörner

2 TL Currypulver

(Petersilie wenn vorhanden)

Salz

Pfeffer

Öl

Die Möhren schälen und grob würfeln. Zwiebeln und Knoblauch ebenfalls schälen und fein hacken. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden.

In eine Pfanne mit heißem Öl die Zwiebelwürfel andünsten. Dann Möhrenwürfel hinzufügen und 10-15 Minuten anbraten (Möhren sollten weich sein).

Nun den Knoblauch und die Frühlingszweibelringe hinzugeben und 1 Minute mit anrösten.

Mit der Sojasahne und der Reismilch ablöschen. Rühren. Evtl. etwas andicken (war bei mir nicht nötig) und den Senf und die Tamarisauce zur Sauce geben.

In der Zwischenzeit die Reisnudeln nach Packungsangabe zubereiten.

Die Sauce mit den Gewürzen und den Senfkörnern abschmecken. Wenn vorhanden, gerne noch frische Petersilie hinzugeben.

Gemeinsam mit den Nudeln anrichten und einfach nur genießen.

Guten Appetit!

Senf ist eine der ältesten Gewürzpflanzen der Welt. Bereits vor 3000 Jahren würzten die Chinesen ihre Speisen damit und seit der Antike ist Senf als Heil- und Würzpflanze bei uns bekannt.

Die Schärfe macht den Senf durchblutungsfördernd. Bei Muskelverspannungen und Gelenkschmerzen wirkt ein Senfwickel schmerzlindernd. Auch bei Husten und Erkältungen sind Brustwickel aus scharfem Senf heilsam.

Die Körner, die aus den Senfpflanzen gewonnen werden, erhalten erst durch das Hinzufügen von Flüssigkeit ihre Schärfe. Die Glykoside des Senfs werden in Isothiocyanate umgewandelt. Und die haben es in sich.

Cyanogene Senföle sind blausäurehaltige Substanzen, die in großen Mengen zu sich genommen, das Gehirn schädigen sollen. Sie sind wohl auch der Grund für die Aussage „Senf macht dumm.“ Doch auch, wenn sie Senföle heißen, sie sind im Senf nicht vorhanden. Eine einfache Namensverwechslung und schon ist der gute Ruf dahin.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de

Möhren-Tofu Kokostopf – Vegan

Mal wieder was aus der Reihe „Im Handy abgelegte Ideen und Rezepte“ 🙂

Da ich die Seite des Zentrum der Gesundheit geliked habe, bekomme ich immer wieder mal Berichte und auch Rezepte auf meiner Seite empfohlen. Dieses Rezept sprach mich optisch und natürlich von den Zutaten an, so, dass ich mich entschloss, es zu testen.

Heute geschehen und für gut befunden.

Veganer Möhren-Tofu Kokostopf - Umgekocht
Veganer Möhren-Tofu Kokostopf – Umgekocht

Ihr benötigt (45-60 Minuten):

100 g Basmatireis weiß

100 g Vollkornreis

Den Vollkornreis in der doppelten Menge Salzwasser für ca 20 Minuten kochen. Dann den weißen Reis hinzufügen, selbe Menge Wasser dazugeben und weiter 15 Minuten ohne rühren köcheln lassen. Das Wasser dürfte komplett verdampft sein.

500 g Karotten

(ich hatte noch eine Stange Lauch zum verbrauchen da)

400 g Räuchertofu

400 ml Kokosmilch

300 ml Gemüsebrühe

1TL Kurkuma

1 TL gelbes Currypulver

1 TL Koriander

1 Prise gem. Kreuzkümmel

6 EL Tamarisauce

etwas frisch geriebenen Ingwer

evtl.Salz

2 EL Alsan

Den in Würfel geschnittenen Räuchertofu in einer flachen Schale oder Teller in der Tamarisauce einlegen.

Währenddessen die Karotten schälen, von den Enden befreien und in Scheiben schneiden. (Den Lauch, falls ihr ihn ebenfalls verwenden möchtet, waschen, von der Wurzel befreien und ebenfalls in Ringe schneiden.)

1 EL Alsan in einem Wok oder einer großen Pfanne erhitzen und die Karotten (und den Lauch) darin kurz anschmoren.

Gemüsebrühe hinzufügen und 5 Minuten dünsten.

Tofu in einer Pfanne mit dem restlichen Alsan anbraten, bis der Tofu von allen Seiten leicht gebräunt ist. Tofu herausnehmen, warm stellen und nun die Gewürze in die Pfanne geben und diese etwa 30-60 Sekunden kurz anschmoren. Kokosmilch und ca. die Hälfte der Gemüsebrühe (mit einem Schöpflöffel aus dem Wok schöpfen) hinzugeben. Etwa 10-15 Minuten köcheln und dadurch die Flüssigkeit reduzieren lassen.

Anschließend mit einem Teil der Tamarisauce, in dem der Tofu eingelegt war und evtl mit Salz abschmecken. Möhren hineingeben, kurz köcheln lassen, den Tofu dazugeben und kurz umrühren. Fertig!

Guten Appetit!

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!).

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, gesundheit.de, zentrum-der-gesundheit.de