KAWA Spargelquiche – vegan und glutenfrei

Es ist Spargelzeit.

Für mich bedeutet das, die Sonnenstunden überwiegen endlich wieder, die Tage sind länger und die Menschen um mich herum deutlich fröhlicher.

Manchmal könnte ich Spargel jeden Tag essen Spargel. Dieses Jahr hat mich die Spargelmanie noch nicht so doll ergriffen. Allein der grüne Spargel macht mir im Moment Lust auf mehr und so freue ich mich, dass dieser preislich derzeit etwas runter geht. Ich habe am Wochenende sogar deutschen grünen Spargel für einen guten Preis entdeckt. Der ist mir natürlich viel lieber, denn ökologisch liegt dieser klar im Vorteil und da regional ist sowieso am besten 🙂

Natürlich werde ich auch noch leckere Gerichte mit weißem Spargel kredenzen, allerdings müsst Ihr darauf wohl noch ein wenig warten 🙂 Wir haben ja noch ein paar Wochen mit der weißen Pracht.

Ich muss mich erst einmal neu organisieren und den Alltag neu planen, soweit dieser planbar ist mit drei Kindern und Familie ;), denn, seit zwei Wochen bin ich wieder zurück im Berufsleben. Die Kinder sind nicht mehr ganz klein und ich hatte einfach das Bedürfnis meine Vormittage auch mal ohne Ehrenamt zu füllen und ebenfalls etwas in die Familienkasse geben zu können. Durch einen Zufall (also es fällt etwas von oben zu ;), „lief“ mir der Job im KAWA Café-Deli in Berlin über den Weg. Da ich zuvor mit einer Freundin selbst dort 2-3 Stunden verbracht habe und eine schöne Zeit mit leckerem Kaffee und Kuchen genossen habe, die Gäste und auch das ganze Ambiente perfekt fand, habe ich zugegriffen.

Den Spargelquiche habe ich eigens für das KAWA gebacken, denn auch hier kann ich mich im Café ausleben und habe so mit Freuden die Gäste glücklich machen können.

Damit auch Ihr ihn Zuhause backen könnt, hier das Rezept.

Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Ihr benötigt (ca. 90 Minuten, 6 große Stücke):

Für den Boden:

80 g Buchweizenmehl

250 g glutenfreie Mehlmischung (empfehle die von Bauck)

160 g Alsan Margarine (oder andere vegane Margarine)

100 ml Wasser

Salz

etwas gehackten Oregano

Mehl, Wasser, Salz und die weiche Margarine zu einem Teig verkneten. Den Teig erst mal 10 Minuten stehen lasen, da das Buchweizenmehl Wasser zieht. Die glutenfreien Teige kleben gerne, also kann man eventuell noch etwas Mehl nachgeben. Glatt wie Teig mit normalem Mehl wird dieser aber nicht.

Diesen ausrollen und in einen gefettete und am Boden mit Backpapier ausgelegte Backform legen. Sollte das schwer sein (kommt wirklich sehr auf das Mehl an), einfach den Teig mit den Händen in der Form verteilen. Den Rand hochziehen. Da die Masse nicht hochkommt, reichen 2-3 cm. Nun noch für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen nach 25 Minuten auf 200°C Ober – und Unterhitze vorheizen.

Anschließend den Boden mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober – und Unterhitze für 15 Minuten vorbacken.

Für den Belag:

350 g grünen Spargel

150 g Kirschtomaten (je nach Größe auch mehr)

400 g Seidentofu

2 El Olivenöl

2 gehäufte EL Maisstärke

1 TL Johannisbrotkernmehl

1 TL Kurkuma

1 TL Curry

1 TL Zitronensaft

½ TL Oregano

Salz

Pfeffer

In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen.

Den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und den Spargel je in 4 gleichgroße Teile teilen. Die Spargelstücke für drei Minuten im Salzwasser kurz kochen lassen, kalt abschrecken und zur Seite stellen.

Die Tomaten waschen und halbieren.

Den Seidentofu mit dem Olivenöl, der Maisstärke, dem Johannisbrotkernmehl und den Gewürzen in einem Mixer mixen. Den Zitronensaft hinzugeben und abschmecken.

Die Masse nun auf den vorgebackenen Boden gießen, die Tomaten darauf verteilen und die Quiche nun im Ofen bei 190°C für 20 Minuten backen. Nach ablauf der Zeit die Temperatur auf 175°C runterregeln und für weitere 20 Minuten zu Ende backen.

Im Kawa haben wir ihn mit Salat angeboten und ihr?

Guten Appetit!

KAWA Spargelquiche – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.

Quelle:.jagdhof.com

 

 

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Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Morgen im KAWA Cafe am S – Bahnhof Botanischer Garten in Berlin-Lichterfelde, dieser leckere Spargel Quiche 🙂

Selbstverständlich vegan und persönlichst von mir serviert.

Sehen wir uns morgen??

Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Das Rezept werde ich in ein paar Tagen selbstverständlich auch noch verraten 🙂

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Asiatischer Kurkuma Blumenkohl

Heute habe ich mich für Blumenkohl entschieden. Warum auch immer, ist dies derzeit mein absolutes Lieblingsgemüse und hat somit den Brokkoli abgelöst.

Mit über 40, muss ich nun doch feststellen, dass all die Personen, Freunde, Eltern, Verwandte, tatsächlich recht hatten und ab diesem Alter der Stoffwechsel tatsächlich seine Spielchen mit uns treibt.

Ich ernähre mich wirklich gesund. Vegan, glutenfrei, wenig süß, Vollkorn, Gemüse, Obst und auch alles nicht in solchen Mengen, dass man meinen könnte, ich äße zu viel.

Doch trotzdem möchten meine unschönen 3 kg zuviel einfach nicht das Weite suchen 🙁

Ich habe es schon mit noch weniger Essen probiert, noch mehr Rohkost, weniger Kohlenhydrate, nicht mehr nach 18h, und so weiter … Erfolglos.

Also habe ich nun mein Sportvolumen erhöht und versuche wenigstens knackig zu bleiben, wenn schon nicht im gewohnten Umfang 🙂

Wir werden sehen, ob es im Sommer etwas leichter wird.

Wie läuft das bei Euch (also die über 40-Jährigen dürfen sich jetzt angesprochen fühlen, oder aber Ihr, die Ihr Probleme mit Euren Kilos habt? Freue mich über Tipps und Tricks 😉

Zurück zum Gericht.

Ich nasche gerne würzige Sachen und so habe ich diesen indisch zubereiteten Blumenkohl für mich entdeckt. So lecker.

Das wollte ich Euch natürlich nicht vorenthalten und teile darum gerne mit Euch 🙂

Asiatischer Kurkuma Blumenkohl – Umgekocht

Ihr benötigt (für ca. 2 Personen zum naschen):

1 großer Kopf Blumenkohl oder 2 kleine

ca. 50 g Cashewkerne

1 EL Kurkuma

1 EL gem. Koriander

1 EL Garam Masala

Salz

Pfeffer

Öl und Sesamöl

Den Blumenkohl in Röschen teilen und waschen. Den Strunk ruhig mitverwenden, dieser sollte allerdings geschält werden.

Den Kohl in Salzwasser gut 15 Minuten bissfest kochen.

Die Cashews in einer fettfreien Pfanne goldgelb rösten.

In einer weitern großen Pfanne die Gewürze unter Rühren ganz kurz rösten, bis sie duften und sofort das Öl hinzugeben (ein Wahnsinns Duft!!!!). Gut Verrühren und nun die gegarten Blumenkohlröschen in die Pfanne geben und in dem Gewürzöl wenden, bis sie komplett damit überzogen sind. Noch weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen, dann die Cashewkerne hinzufügen und vermengen.

Das könnt Ihr jetzt warm oder kalt naschen, oder auch als Beilage genießen.

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21603867″
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21742514″

Quelle: eatsmarter.de

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Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat

Obwohl mir derzeit doch mehr nach Nudeln ist, muss ich auch auf meine geliebte Familie Rücksicht nehmen und die Speisen hin und wieder mal variieren 🙂

Kartoffeln gehen eigentlich immer, wie man hier in der Mudderstadt so schön sagt, das gilt natürlich auch bei uns.

Unsere Große hat ihre Freundin nach der Schule mitgebracht und spätestens, wenn ich Gäste habe, welche nicht regelmäßig unser offenes Haus bevölkern, erhöht sich der Anspruch an mich selber. 🙂

Zumal Marie zu den (ausgesprochen netten) Damen gehört, welche schon auf dem Weg zum Ziel das Gericht des Tages erfragt 😉

Eine Eigenschaft, welche sie sich mit meiner großen Tochter teilt…

Da ich große Kartoffeln im Haus hatte (ich schäle ehrlich gesagt nicht so gerne) und ich die Fächerkartoffeln schon länger mal testen wollte, fächerte ich also meine Kartoffeln auf, bepinselte sie mit Öl und würzte sie, bereitete noch eine leckere Paprikarahmsoße zu und rundete das Gericht mit einem leckeren grünen Salat ab. Yammi.

Was soll ich sagen … es blieb fast nichts übrig ;´)

Da die Kartoffeln so knusprig sind, verführen sie sehr dazu sich zu überfuttern. Jedenfalls dann, wenn man Knuspriges mag. Testet selbst 🙂

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 6 Personen – 60 Minuten):

Für die Kartoffeln:

Mindestens 8 große Kartoffeln (eher mehr – je nach Appetit)

Salz

Alsan

Olivenöl

Rosmarin oder andere Kräuter

Die Kartoffeln gründlich waschen und mit einem Messer der Breite nach in Fächern fast bis nach unten schneiden.

Auf ein Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln, salzen, Flöckchen der Alsan darauf geben und die Kräuter darüber streuen.

Bei 220° Grad Umluft im vorgeheizten Backofen für ca 40 Minuten backen, bis die Kartoffeln goldbraun und knusprig sind.

Für die Paprikarahmsoße:

1 kleine Zwiebel

2-3 rote Paprikaschoten (je nach Größe)

1 grüne Parikaschote

1 Becher Vega von Dr. Oetker oder selbstgemachte Sourcream

100 ml Pflanzensahne

250 ml Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

2 TL Paprikapuler (edelsüß)

1 Prise Paprikapuler rosenscharf

Salz

Pfeffer

Öl

Zwiebel schälen und würfeln. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und grob würfeln. Beides in einer Pfanne mit heißem Öl kurz scharf anbraten, so, dass beides etwas Farbe annimmt. Das Tomatenmark hinzugeben und verrühren.

Mit der Brühe und der Pflanzensahne ablöschen und köcheln lassen. Die Paprika sollte weich sein. Nun würzen, die Sourcream hinzugeben. Die Soße gegebenenfalls umfüllen und mit einem Rührstab oder im Mixer kurz sämig mixen.

Nochmals abschmecken.

Nun einfach einen Salat zubereiten. Ich habe verwendet:

1 Kopf Blattsalat

Olivenöl

Zitronensaft

Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

etwas Curry

Den Salat gründlich waschen, zerkleinern und in eine Schüssel geben.

Das Dressing mixen, über den Salat geben, gut vermengen.

Nun Kartoffel, Salat und Paprikarahm auf einen Teller geben, das Besteck in die Hand nehmen und einfach nur genießen 🙂

Guten Appetit!

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Thai Zucchini Spaghetti – vegan und glutenfrei

Nun war ich über sechs Wochen offline. Habe über Ostern und auch danach sozusagen Blog gefastet 🙂

Diese Auszeit war wirklich einfach mal nötig um den Kopf freizubekommen.

Was das älter werden (immerhin bin ich schon 44 :)), mit der Psyche und leider auch mit dem Körper macht, ist nicht immer leicht auszuhalten 😉

Ständig dieses Hamsterrad, die ständigen Wiederholungen und das Gefühl im eigenen Leben nicht vom Fleck zu kommen, zwingt uns doch gelegentlich dazu, aus all diesem auszubrechen, Schwung zu nehmen und aus dem Hamsterrad herauszuspringen.

Es war eine gute Zeit, und auch, wenn ich nicht aus allen Verpflichtungen, die eine 6-köpfige Familie eben so mit sich bringt, ausbrechen konnte/wollte, so haben doch auch die kleinen Dinge, auf die ich verzichtet habe eine Menge ausgemacht.

Das verhält sich für mich ähnlich wie z. B. beim Aufräumen eines Kellerraumes.

Wir müssen zumindest einen Teil der Dinge herausräumen, sichten, sortieren und dann wieder einordnen.

Da gibt es auch immer einige Dinge, die in den Müll wandern, einen neuen Ort im Haus finden oder gar verschenkt werden können 🙂

Kennt Ihr das auch?

Nun bin ich froh, dass ich wieder einen Schritt weiter bin. Zudem ist ein neues Kleid für Umgekocht in Arbeit und ich hoffe, dass ich es Euch bald präsentieren kann.

Für heute habe natürlich auch noch ein leckeres Rezept parat.

Ein einfaches, schnelles und etwas anderes Pastagericht, welches mich absolut überzeugt hat.

Beim Nachkochen wünsche ich Euch viel Spaß 🙂

Thai Zucchini Spaghetti – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (4 Personen, 45 Minuten):

 

400 g glutenfreie Spaghetti (ich verwende gerne die von Barilla)

2-3 Zucchini (je nach Größe)

2-3 Frühlingszwiebeln

3 Zehen Knoblauch

100 ml Tamarisoße

2 EL Agavendicksaft

100 ml Gemüsebrühe

1 EL rote Currypaste

2 EL Sesamöl

Kokosöl

Pfeffer

Die Spaghetti in ausreichend Wasser nach Packungsangabe al dente kochen.

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden.

Zucchini ebenfalls waschen, ja nach Größe halbieren und in Scheiben schneiden.

Nun in einer großen Pfanne Kokos – und Sesamöl erhitzen und die Zucchini darin kurz anbraten. Sie sollte nicht weich werden.

Nun die Curry-Paste, Tamarisoße, Gemüsebrühe und Agavendicksaft mit in die Pfanne geben und vermischen. Die Zwiebelenden ebenfalls hinzugeben und anbraten. Das Grün kommt erst zum Ende hinzu.

Die gar gekochten und abgegossenen Spaghetti in die Pfanne geben und sehr gut vermengen. Zum Schluss noch das Grün der Frühlingszwiebel unterheben, anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:eatsmarter.de

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Herzhafter Kohlkuchen

Wir genießen noch die Kohlzeit. In letzter Zeit habe ich doch wieder deutlich mehr Appetit darauf.

Da mir auch nach Quiches, Tarte und Ähnlichem gelüstet, habe ich den Kohl auf einen Pizzateig in eine 28er-Form drapiert, gut gewürzt und die Familie glücklich gemacht 🙂

Es kann das so leicht sein 🙂

Allen, die gerne in 30 Minuten das Essen auf dem Tisch stehen haben möchten, der Kohlkuchen dauert definitiv länger, da er nach der Zubereitung noch seine Zeit im Ofen benötigt.

Ein wunderbares Gericht zum Vorbereiten, für das Buffet und auch zum kalt genießen.

Herzhafter Kohlkuchen – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten für 4-5 Personen):

Für den Pizzateig:

400 g glutenfreies Mehl (derzeit verwende ich die Mehle von Bauck am liebsten)

25g Hefe

Spritzer Agavendicksaft

2 EL Olivenöl

260 ml lauwarmes Wasser

Salz

In einer Schüssel die frische Hefe in dem Öl und etwas lauwarmen Wasser sowie dem Agavendicksaft auflösen.

Das Mehl, Salz und den Rest Wasser mit in die Schüssel geben und mit einem Knethaken (Handrührgerät) gut durchkneten.

Glutenfreier Pizzateig ist prinzipiell etwas weicher und klebriger in der Konsistenz. Den Teig abdecken und für 30 Minuten an einem warmen Ort noch etwas gehen lassen.

Für den Kohlbelag:

1 Spitzkohl (recht groß)

200 g Räuchertofu

300g vegane saure Sahne (selbstgemacht oder aus dem Kühlregal)

100 ml Pflanzenmilch

2 TL Eiersatz (nach Anleitung angerührt)

1 TL Koriander

Prise Muskat

etwas Currypulver

Salz

Pfeffer

Die unschönen Blätter des Spitzkohls abtrennen, den Kohl vierteln und den Strunk herausschneiden.Den Kohl in Streifen schneiden.

Den Räuchertofu längs halbieren, in Streifen schneiden und würfeln.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, den Tofu darin braun anbraten.

Die Gewürze hinzufügen und verrühren.

Nun die Kohlstreifen in die Pfanne geben, etwas Öl nachfüllen und für 5 Minuten anbraten. Der Kohl sollte zusammenfallen. Die Mischung schon etwas würzen.

Eine 28er-Backform einfetten, den Pizzateig nochmals etwas durchkneten (eventuell, je nach Mehlsorte, muss nochmals etwas Mehl hinzugefügt werden), und in der Springform auslegen. Wer die Muse hat, darf den Teig gerne ausrollen. Ich habe mir diesen Schritt erspart und ihn so in der Springform ausgedrückt und den Rand hochgezogen.

Den Ofen auf 200° C Ober -Unterhitze vorheizen.

Die saure Sahne nun mit der Pflanzenmilch und nochmals mit Gewürzen und dem angerührten Eiersatz mixen.

Die Kohlmischung aus der Pfanne in die Springform auf den Teig geben. Die Milchmischung darüber gießen, etwas verrühren und in den Ofen geben.

Auf mittlerer Schiene für ca. 30 Minuten backen.

Danach dem Ofen entnehmen, etwas auskühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.

Guten Appetit!

Herzhafter Kohlkuchen – Umgekocht

 

100g Spitzkohl haben nur 20 Kalorien, zudem spendet das Gemüse Vitamin B1, B2, Betakarotin und Kalium. Wie alle Kohlarten verfügt auch der Spitzkohl über einen hohen Ascorbigen-Gehalt, woraus sich beim Kochen Vitamin C entwickelt.

 

Quelle:eatsmarter.de, Zentrum der Gesundheit

 

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Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei

Dieses wilde Durcheinander ist entstanden, weil ich keine Lust zum Kochen hatte.

Unsere liebe Nachbarin (gebürtig Mexikanerin, aufgewachsen in den USA) hat uns von Ihrem Einkauf wieder kleine Maistortillas mitbebracht.

Ich freue mich jedesmal darüber.

Nun hatte ich also diese kleinen Tortillas, keine Lust zu kochen, noch Reste im Kühlschrank und bald eine hungrige Meute Zuhause.

Ich habe also einfach nach Appetit, Gewohnheit und Angebot wild zusammengewürfelt und diese Tortillas so befüllt, bsw. Belegt.

Mein Kühlschrank bot noch eine etwas angeschrumpelte rote Paprika, einen Rest Champignons, 2 Tomaten, etwas Süßkartoffel, Salat und Bratpaprikas vom Wochenende.

Keine klassische Tex Mex Füllung, das stimmt, doch darauf hatte zumindest meine Wenigkeit ohnenhin keinen Appetit 🙂

Dazu habe ich noch den Rest der Passata scharf gewürzt und etwas Salsamäßig gemacht. Die letzte Avocado wir gewohnt zur Guacamole verarbeitet. Die neue vegane Creme Fraîche „Vega“ von Dr. Oetker fand ebenso seinen Einsatz und schon war meine Kochblockade nicht mehr ganz so schlimm.

Ich werde Euch die Zutaten aufschreiben, welche ich verwendet habe, möchte aber bemerken, dass ihr die leckeren Tortillas natürlich befüllen könnt, wie Ihr mögt, oder wie Euer Kühlschrank es zulässt.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

Maistortillas (gibt es wahrscheinlich original im USA oder Tex Mex Shop.)

Für das Gemüse:

1 kleine Zucchini

300 g Bratpaprikas

1 rote Paprika

1 kleine Süßkartoffel

2 Tomaten

1 Zwiebel

natürlich 2 Zehen Knoblauch

150 g Champignons

Salz

Pfeffer

Öl

1 kleinen Kopf Eisbergsalat

1 Becher Creme Vega (neu entdeckt von Dr Oetker)

 

Natürlich die Paprika waschen. Von den Bratpaprikas die Stiele wegschneiden. Die rote Paprika entkernen und in Streifen schneiden.

Die Tomaten ebenfalls waschen und würfeln. Zucchini waschen, die Enden abschneiden, halbieren und in dann in Scheiben schneiden. Die Süßkartoffel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Zwiebel und Knoblauch bitte schälen und würfeln.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Nun das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin weich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und ebenfalls in Streifen schneiden. Dann zur Seite stellen.

 

Für die schnelle Salsa:

Passata (soviel Ihr mögt, ich weiß nichtmehr was übrig war)

½ Zwiebel

Chilipulver

Salz

Pfeffer

Alle Zutaten mit der Hand oder in einem Mixer vermengen und gut abschmecken.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Für die Guacamole:

1 reife Avocado

Schuß Zitronensaft

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

etwas Currypulver (meine Variante ;))

1 Zehe Knoblauch

 

Die Avocado aus ihrer Schale schälen, in eine Schüssel geben und den Kern beiseitelegen.

Mit einer Gabel die Avocado nun quetschen und würzen. Die Knoblauchzehe schälen und hineinpressen.

Die Guacamole nun mit dem Schuss Zitronensaft gut verrühren und abschmecken.

Zum Schluss den Kern in die Mitte legen, so wird verhindert, dass die Avocado schnell braun wird.

In einer weitern Pfanne die Maistortillas mit einem Hauch Öl ausbacken oder aber im Ofen bei 100° C mit etwas Öl bestreichen und für 3-4 Minuten backen lassen.

Das Gemüse auf Deiner Tortilla verteilen, Soßen und Salat hinzufügen, zusammenklappen und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

 

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.
Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten.

Quelle: Gesundheit.de

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Spinat – Linsen Blätterteigtarte – glutenfrei und vegan

Wir hatten Appetit auf Linsen.

Allerdings mal wieder in etwas anderer Form, als im Curry, wobei mir diese fast am liebsten ist 🙂

Am liebsten greife ich auf rote Linsen zurück, da diese sehr lecker schmecken und sich schnell zubereiten lassen.

Sicher müsste ich etwas experimenteller werden, allerdings musste ich im Laufe der Jahre feststellen, dass ich, im Vergleich zu anderen Foodbloggern, entweder zeitlich nicht gut organisiert bin oder aber einfach noch warten muss, bis meine 3 Engel noch größer und noch selbstständiger werden.

So ist das Leben eben, alles hat seine Zeit 😉

Bei mir ist der zeitliche Rahmen nun mal sehr eng gestrickt und ich muss sehen, wie ich eine schnelle, leckere, vegane Küche hinbekomme. So, dass die Kinder auch essen mögen 😉

Ihr merkt, ich bin derzeit nicht sehr zufrieden und erfülle meine eigenen Erwartungen nicht.

Wer kennt das auch von sich?

Im heutigen Fall habe ich also die roten Linsen mit Spinat in eine mit glutenfreien Blätterteig ausgelegte Springform gefüllt und den Ofen bemüht 🙂

Eine recht stressfreie Möglichkeit lecker und gesund zu speisen.

Spinat – Linsen Tarte – glutenfrei und vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 – 5 Personen):

1 Packung glutenfreier Blätterteig (habe den von Croustipate verwendet)

450 g Spinat (Blatt oder gehackt. Aufgetaut bitte, wenn TK)

200 g rote Linsen

3 Zehen Knoblauch

1 Zwiebel

200 ml Pflanzensahne (habe Sojasahne verwendet)

Salz

Pfeffer

Muskat

Prise scharfes Paprikapulver

½ TL Currypulver

2 TL gekörnte Gemüsebrühe

Öl

Die Linsen waschen und für 10 Minuten in kochendem Wasser mit der Brühe gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel und – Knoblauchwürfel darin glasig anbraten.

Den Spinat hinzufügen, würzen und mit 150 ml der Sahne ablöschen.

Nun die gegarten Linsen unter den Spint heben und abschmecken.

Den Blätterteig in einer 28er-Springform auslegen und die Spinatmischung hineinfüllen.

Den Wilmersburger Pizzakäse mit den verbliebenen 50 ml Pflanzensahne mischen und über die Tarte geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 200° C Umluft für 30 Minuten backen.

Nach dem Backen etwas abkühlen lassen und dann in Kuchenstücke zerteilen.

Mit einem frischen Salat genießen.

Guten Appetit!

Spinat – Linsen Tarte – glutenfrei und vegan – Umgekocht

Tipp:

Der Blätterteig von Croustipate ist z.B. bei Kaufland im Kühlregal (nicht TK) erhältlich. Der Vorteil ist, dass dieser eine runde Form hat und auf Backpier ausgelegt ist, sodass das Auslegen der Springform ein Kinderspiel ist.

 

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

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Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Das macht Spaß.

Frei nach Schnauze und Verlangen Zutaten zusammenwerfen. Glutenfreie Nudeln dazu, eine leckere Sahnesoße veganisiert und ab in den Ofen.

Die Kinder und ich lieben es. Mein Mann hat so seine Probleme mit Aufläufen und ist immer ganz dankbar, wenn er an solchen Tagen auswärts unterwegs ist 😉

Die alten Hasen auf Umgekocht.de, wissen, dass es in Abwesenheit des Herrn Umgekocht meist Risotto oder Aufläufe gibt.

Nach den leckeren Sahnekartoffeln musste die Auflaufform schon wieder ran und wird also lecker befüllt.

Das Schöne an diesem Auflauf ist nicht nur der Knusperdeckel, sondern auch die kurze Zubereitungszeit.

Denn während das Ganze im Ofen brutzelt, kann ich wunderbar andere Dinge erledigen 🙂

Hoch lebe der Auflauf.

Tipp:

Solltet Ihr Allergie Probleme mit der Sojasahne haben, so könnt Ihr auch Reissahne oder Mandelsahne verwenden. Ich wechsel ganz gerne mal.

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

500 g glutenfreie Spirelli Nudeln

1 rote Paprika

1 Zucchini

500 g Brokkoli

200 g Champignons

Öl

Die Glutenfreien Spirelli nach Packungsangabe kochen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Paprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und ebenfalls zu Würfeln schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Den Brokkoli ebenfalls waschen und in Röschen teilen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen, die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin glasig dünsten.

Nun den Brokkoli hineingeben und kurz mit anschwitzen.

Zum Schluss die Champignons und die Paprikawürfel in die Pfanne geben und das Gemüse etwas würzen.

Für die Soße:

200 ml Sojasahne

400 ml Reismilch

50 g Cashewkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

ital. Kräuter

Die Sojasahne und Reismilch mit den Cashewkernen in einen Mixbecher geben und für 15 Minuten einweichen.

Anschließend gut würzen und durchmixen.

Das abschmecken nicht vergessen 🙂

Das Gemüse in eine große Auflaufform geben und die Cashew – Sahnemischung darüber gießen.

Etwas geriebenen Wilmersburger (veganer Käse), Hefeschmelz oder Euren Lieblings“käse“ darauf streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° C für 30 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

Kunterbunter Nudelauflauf – vegan und glutenfrei

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de, zentrum-der-gesundheit.de

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Sahnekartoffeln veganisiert

Der Ursprung des heutigen Gerichts findet sich irgendwo im nordfriesischen Raum.

Ich habe diese leckeren Kartoffeln (welche zugegebener Maßen nicht unbedingt figurfreundlich sind) irgendwo aus meinen Kindheitserinnerungen gegraben.

In unserer Familie war (ist :-)) die Soße mit das Wichtigste 🙂

Wer kennt das noch?

Von allem durfte zu wenig da sein, aber bitte niemals zu wenig Soße! Dieses Gericht ist perfekt für Soßenfetischisten.

Diese Marotte schleppe ich heute noch durch mein Leben. Was bedeutet, dass ich immer einen Löffel neben meinem Teller benötige 🙂

Tatsächlich unterscheiden wir in der Familie zwischen Löffel und – Gabelessern.

Dies ist auch immer die Standardfrage an unsere mittags oder – Abendgäste 🙂

Ich bin eindeutig ein Löffelesser und für die Sahnekartoffeln benötigt man dann lediglich nur ein Messer zum Zerteilen und den Löffel zum Schlemmen.

Die Gabelesser bei uns verwenden diese dazu, die Kartoffeln zuvor noch zu quetschen. Auch sehr lecker.

Sahnekartoffeln können uns entweder ganz allein mit einem grünen Salat oder einer leckeren warmen Beilage glücklich machen.

Was reicht Ihr dazu? Und wer darf bei Euch die Form auslecken? 🙂

Sahnekartoffeln veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

1 kg vfk Kartoffeln

1 Zwiebel (optional)

4 Zehen Knoblauch

250 ml Gemüsebrühe

600 ml Pflanzensahne (Mandel, Reis , – Sojasahne)

etwas gehackte Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Den Backofen auf 200° C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen.- Die Zwiebeln fein würfeln, den Knoblauch zur Seite legen.

Die Kartoffeln waschen und schälen.

Die Brühe in eine Auflaufform gießen, die geschälten Kartoffeln darin auslegen, gut würzen und im vorgeheizten Backofen 200°C Umluft für 20 Minuten auf unterer Schiene backen.

Die Sahne in eine Schüssel geben, Zwiebelwürfel und Gewürze hineingeben, den Knoblauch hineinpressen.

Das Sahnegemisch nun über die Kartoffeln in die Auflaufform gießen und noch mal 25 Minuten auf unterer Schiene backen.

Sind die Kartoffeln gar, die Form aus dem Ofen nehmen und genießen.

Salat, oder Grillgemüse dazu, fertig.

Guten Appetit!

Sahnekartoffeln veganisiert – Umgekocht

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

gesund.de

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Vegane Gemüse Paella

Das wollte ich schon lange mal testen.

Wir waren vor 4 Jahren noch mit sehr nette, spanisch stämmige Nachbarn gesegnet.

(Nicht falsch verstehen, auch die heutigen Nachbarn sind mehr als wunderbar!)

1x im Jahr findet in unserem kleinen Neubaugebiet eine Sommerparty statt und auf diesen hat Antonio immer wieder seine tolle Paella kredenzt.

Bis vor 6 Jahren war dies auch kein Problem für mich und ich musste nicht mit langem Zahn zusehen, wie diese seufzend und mit Begeisterungsrufen geschlemmt wurde.

Dann stellte ich meine Ernährung um und lebe seitdem vegan, was mir mittlerweile auch nicht mehr schwerfällt.

Keine Entscheidung, die ich bereue, denn dadurch ist gesundheitlich wirklich viel passiert.

Für alle, die neu sind auf Umgekocht, ich leide eigentlich unter MS, bin aber Symptom und – Medikamenten frei!

Da mir derzeit die Ideen für Gerichte ausgehen (für 5 Personen, knappen zeitlichen Rahmen und der Tatsache, dass es Winter ist, darf diesmal sein), griff ich auf meine Datenbank zurück und entdeckte dabei eine vegane Paella.

Ganz wunderbar.

Wir alle lieben Reis und darum war das Gericht für diesen Tag beschlossen 🙂

Durch die Meeresfrüchte in der echten Paella enthält diese normalerweise einen hohen Anteil an Protein und Omega.

Für die vegane Paella werden hier nun dicke weiße Bohnen verwendet (Protein).

Mit Nüssen holt man die Omega-3-Fettsäuren ins Boot.

Dann allerdings auf Walnüsse oder Macadamia zurückgreifen. Ein Schuss Leinöl kann auch helfen.

Ich habe Cashews verwendet, da ich Walnüsse nicht vertrage und Macadamia nicht da hatte.

Tobt Euch also kreativ aus 🙂

Wir fanden die vegane Interpretation der Paella zum Wegschlemmen und wer weiß, vielleicht wird das mein nächstes Mitbringsel für das Sommerfest 2017 🙂

Vegane Gemüse Paella – Umgekocht

Ihr benötigt für 5 Personen:

350 g Reis (verwendet Eure bevorzugte Sorte)

1 l Gemüsebrühe

2 große Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

300 g Chamignons

2 Zucchini oder 300 g grüne Bohnen

400 g Datteltomaten (oder andere kleine Tomaten)

1 gelbe Paprika

2 Gläser dicke weiße Bohnen

2 Zitronen

250 g Sojajoghurt

50 g geröstete Nüsse

1 TL Kurkumapulver

1 TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

1 Bund Petersilie

Öl

 

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Das Gemüse waschen. Die Paprika entkernen, halbieren und in feine Streifen schneiden.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Die Zucchini (leider habe ich keine schönen grünen Bohnen bekommen) waschen, die Enden entfernen, halbieren und in Scheiben schneiden.

Die Petersilie waschen und fein hacken.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen das Gemüse hineingeben und für 10 Minuten anbraten.

Das Kurkuma und – Paprikapulver hinzufügen.

Den Reis und einen Teil der Petersilie mit in die Pfanne geben, verrühren und kurz anbraten lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit komplett aufgesogen ist und der Reis gar. Nach der Hälfte der Zeit noch die weißen Bohnen und die Tomaten in die Pfanne geben und unterrühren.

Ist der Reis gar, die Flüssigkeit weg, die Paella zugedeckt noch kurz ziehen lassen.

Den Joghurt mit Salz und Pfeffer anrühren und unter die Paella heben.

Abschmecken und anrichten.

Die Zitrone über dem Reis ausdrücken. Das macht das Gericht noch perfekt.

Guten Appetit!

 

Ob als Suppe, Salat, Püree oder Gemüsebeilage. Weiße Bohnen machen stets eine gute Figur und respektieren obendrein noch die unsrige. Gesund sind sie auch: Sie bringen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium und Phosphor mit.

Wenn es um die Kalorien geht, sind Bohnen vergleichbar mit Fleisch. Ihre Nährwerte ähneln dem vom Fisch und Geflügel. Doch ihren einzigartigen Schimmer verdanken die Bohnen ihrem überdurchschnittlich hohen Ballaststoffgehalt und dem hohen Wasseranteil.

Bereits nur eine Tasse gekochte Bohnen liefert 12 Gramm Ballaststoffe und deckt damit bereits die Hälfte des täglichen Ballaststoffbedarfs eines Erwachsenen. (Fleisch enthält dagegen fast keine Ballaststoffe).

Quelle:brigitte.de, superfood-gesund.de

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Brokkoli Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Dieses Gericht gehört definitiv zur Kategorie Schnell und lecker kochen.

Ich liebe Reisnudeln. Sie sind glutenfrei, leicht, lecker.

Da ich schon in den Startlöchern für den Frühling stehe, Winterjacken, dicke Schals und Stiefel nicht mehr ertragen kann, mich doch leider der Wetterlage ergeben muss, dachte ich bei mir, dass ich doch zumindest auf unserem Teller etwas Frühling bringen kann 🙂

Die Plusgrade lassen hier in Berlin leider noch auf sich warten …

Ich fand die Idee mit Brokkoli, etwas Tamarisoße und Reisnudeln ein einfaches Gericht zu kochen, sehr ansprechend. Gefunden auf Pinterest

Und Ihr?


Brokkoli Reisnudeln – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für 4 Personen:

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

½ große rote Chili

3 cm Ingwer

1 handvoll Pilze (habe Kräutersaitlinge verwendet)

500 g Brokkoli

500 g Reisnudeln

4-5 EL Tamarisoße

2 EL schwarzer Sesam (gibt es im Asia Shop)

Sesamöl

Öl zum braten

 

Die Zwiebel, Ingwer und den Knoblauch schälen und würfeln.

Den Brokkoli in Röschen teilen und kurz in etwas Salzwasser kochen.

Die Reisnudeln nach Packungsangabe in Salzwasser kurz aufkochen und dann ziehen lassen.

Die Chili waschen, nach Bedarf entkernen (mit Kernen ist die Chili schärfer), halbieren und in klein schneiden.

In einer Pfanne reichlich Sesamöl erhitzen und Zwiebeln, – Knoblauch und – Ingwerwürfel mit etwas Tamarisoße hinein geben. Die Chilistücke ebenfalls.

Den Brokkoli und die Pilze ebenfalls hinzufügen uns scharf anbraten.

Danach die gegarten Reisnudeln mit in die Pfanne geben, die restliche Tamarisoße und den schwarzen Sesam hinzufügen. Alles gut vermengen.

Die Frühlingszwiebeln waschen, Wurzel und wegschneiden, in Ringe schneiden und und über das Gericht geben.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

 

Quelle: eatsmarter.de

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Veganes Falafel Curry

In Berlin liegt Schnee. Unser Garten ist ein Wintermärchen.

Leider taut die weiße Pracht schon wieder, was die Kälte draußen ganz unangenehm feucht macht.

Was also passt uns nun am besten bei diesem Wetter? 🙂

Richtig! Ein Curry 🙂

Das Projekt Curry geht also weiter und ich freue mich dieses Mal, dank der Anregung von Springlane.de und meinem Favoriten Veganblatt, ein veganes Falafel Curry präsentieren zu können.

Das war wieder mal ein Gaumenschmaus der allerersten Güte und ich freue mich schon auf unsere Wiederholung 🙂

Neugierig geworden?

Veganes Falafel Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

Für die Falafel:

1 Glas oder eine Dose Kichererbsen (oder aber 300 g zuvor eingeweichte und gekochte Kichererbsen)

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 EL Kichererbsenmehl

4 EL glutenfreie Mehlmischung

1 TL Backpulver

2 EL Zitronensaft

1 Bund frische Petersilie

gem. Korinander

gem. Kümmel

Chilipulver

Salz

Öl

Die Kichererbsen abspülen. Die Mehle mit dem Backpulver und den Gewürzen vermischen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob würfeln.

Alle Zutaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab mixen. Je nach Konsistenz noch etwas Mehl hinzugeben.

Den Teig zu Kugeln formen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen, mit etwas Öl betreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C Umluft 15-20 Minuten backen.

Tipp: Natürlich könnt Ihr auch fertige Falafel kaufen und verwenden. Ich habe bisher allerdings noch keine glutenfreien gefunden.

Für das Curry:

 

600 ml Passata

400 ml Kokosmilch

1 Zwiebel

3 cm Ingwer frisch

1 TL gem. Ingwer

2 EL Currypulver (habe mildes verwendet)

Salz

½ TL gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebel und den Ingwer schälen und beides fein würfeln.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin glasig braten.

Die Gewürze und den frischen Ingwer hinzugeben und kurz mitbraten lassen.

Mit der Passata ablöschen, kurz einkochen lassen. Die Kokosmilch dazugießen, gut verrühren und abschmecken.

Die fertigen Ofenfalafel, in die Currysoße geben und gemeinsam mit dem Reis anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:kalorien-guide.de

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Ratatouille Curry – vegan

In Planung hatte ich dieses Mal eigentlich ein Ratatouille.

Dass mich aber, wie Ihr wisst, das Curry – Fieber erwischt hat, wurde daraus ein Ratatouille – Curry. Eine spannende Kombination, wie ich finde und es wärmt so schön und schmeckt so gut!

Obwohl wir Aubergine und Kürbis nicht zu unserem Lieblingsgemüse zählen 🙂

Neugierig geworden?

Ratatouille Curry – vegan

Ihr benötigt (für 5 Personen):

½ Butternutkürbis

1 Aubergine

1 rote Paprika

1 kleine Zucchini

2 handvoll Blattspinat (bei TK bitte zuvor auftauen)

1 Dose Kichererbsen

3 cm Ingwer frisch

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chili (wer es nicht zu scharf mag, bitte die Kerne entfernen)

1 Dose stückige Tomaten

1 Dose Kokosmilch

1 TL Ingwerpulver

1 TL Kurkuma

1 TL Kreuzkümmel

2 TL Currypulver

1 TL gekörnte Brühe

1 EL Tamarisoße

Salz

Öl

250 g braunen Reis

600 ml Wasser

Salz

Den Kürbis waschen, halbieren, mit einem Schälmesser schälen und die eine Hälfte noch mal halbieren. Die Kerne ausschaben und mundgerecht würfeln.

Die Aubergine waschen, die Enden abschneiden, halbieren und mundgerecht würfeln. Ebenso die Paprika und Zucchini waschen und ebenso würfeln.

Den Spinat auftauen oder den frischen waschen und etwas zerkleinern.

Die Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Chili mit oder ohne Kerne ebenso fein würfeln.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen, die Gewürze darin erhitzen und Knoblauch, Chili und Ingwer hinzugeben. Mit der Tamarisoße ablöschen.

Beides kurz anbraten. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und alles gut verrühren.

Die stückigen Tomaten und die Kichererbsen in die Pfanne geben.

Alles zusammen noch 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Abschmecken und mit dem Reis anrichten.

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau, eatsmarter.de

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Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Es ist kalt in Berlin. Tatsächlich haben wir in sogar in der Hauptstadt schon mehrere Tage Minustemperaturen.

Ich muss sagen, dass mir der Winter so besser gefällt. Regen und Matsch bringen in mir Fluchtgedanken zum Vorschein.

Ab in den Süden oder aber in die Berge, nur bitte nicht so eklig nass.

Beides ist dank Job und drei Schulpflichtigen Kindern noch nicht möglich.

Möglich ist aber gutes Essen, welches uns aufwärmt und uns ein breites Lächeln in unser Gesicht zaubert.

Curry macht uns, besonders mich, immer glücklich!

Derzeit probiere ich wirklich sehr viele Curry Variationen aus.

Die Schärfe und die vielfältigen Möglichkeiten, der Duft … hmmm.

Auf Pinterest fand ich ein Brokkoli Erdnusscurry. Allein der Gedanke reichte schon aus, um mir das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen 🙂

Etwas umgekocht erringt dieses Curry nun einen meiner 5 oberen Curry – Plätze 🙂

Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Ihr benötigt ( für 4-5 Personen):

1 Kopf Broccoli

1 Kopf Blumenkohl

2 Zwiebeln

1 große rote Chilischote (kann man bei Kindern weglassen)

1 Dose Tomaten

1 EL Tomatenmark

500 ml Passata

2 EL Erdnussbutter

3-4 TL Currypulver (mild)

2 TL Kurkuma

½ TL Zimt

Salz

1 TL gem. Kreuzkümmel

1 TL gem. Ingwer

250 g Sojajoghurt

eine handvoll gehackte Erdnüsse

Öl

 

250 g Reis

500 ml Wasser

Salz

Den Blumenkohl und Brokkoli waschen und die Röschen abteilen. Den Stiel verwende ich immer mit. Das trockene Ende schneide ich ab und den Stiel zerteile ich dann in kleine Würfel.

Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln.

Die Chilischote waschen und klein scheiden. Soll es nicht so scharf werden, dann einfach die Kerne entfernen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten.

Den Blumenkohl und Brokkoli in einem Topf mit Wasser kurz aufkochen lassen oder aber in einem Sieb über kochendem Wasser blanchieren.

Den Reis in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz gar köcheln lassen.

Das Tomatenmark in die Pfanne zu den Zwiebeln, die Chili und auch die Gewürze hinzugeben. Gemeinsam anbraten lassen. Erdnussmus einrühren und anschließend den blanchierten Blumenkohl und Brokkoli mit in die Pfanne geben.

Die Tomaten und die Passata hinzufügen und alle gut vermengen.

Alles zusammen für 10 Minuten köcheln lassen.

Die Erdnüsse hinzufügen und fertig 🙂

Das Curry nun abschmecken, anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Er ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de

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