Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Es ist kalt in Berlin. Tatsächlich haben wir in sogar in der Hauptstadt schon mehrere Tage Minustemperaturen.

Ich muss sagen, dass mir der Winter so besser gefällt. Regen und Matsch bringen in mir Fluchtgedanken zum Vorschein.

Ab in den Süden oder aber in die Berge, nur bitte nicht so eklig nass.

Beides ist dank Job und drei Schulpflichtigen Kindern noch nicht möglich.

Möglich ist aber gutes Essen, welches uns aufwärmt und uns ein breites Lächeln in unser Gesicht zaubert.

Curry macht uns, besonders mich, immer glücklich!

Derzeit probiere ich wirklich sehr viele Curry Variationen aus.

Die Schärfe und die vielfältigen Möglichkeiten, der Duft … hmmm.

Auf Pinterest fand ich ein Brokkoli Erdnusscurry. Allein der Gedanke reichte schon aus, um mir das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen 🙂

Etwas umgekocht erringt dieses Curry nun einen meiner 5 oberen Curry – Plätze 🙂

Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Ihr benötigt ( für 4-5 Personen):

1 Kopf Broccoli

1 Kopf Blumenkohl

2 Zwiebeln

1 große rote Chilischote (kann man bei Kindern weglassen)

1 Dose Tomaten

1 EL Tomatenmark

500 ml Passata

2 EL Erdnussbutter

3-4 TL Currypulver (mild)

2 TL Kurkuma

½ TL Zimt

Salz

1 TL gem. Kreuzkümmel

1 TL gem. Ingwer

250 g Sojajoghurt

eine handvoll gehackte Erdnüsse

Öl

 

250 g Reis

500 ml Wasser

Salz

Den Blumenkohl und Brokkoli waschen und die Röschen abteilen. Den Stiel verwende ich immer mit. Das trockene Ende schneide ich ab und den Stiel zerteile ich dann in kleine Würfel.

Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln.

Die Chilischote waschen und klein scheiden. Soll es nicht so scharf werden, dann einfach die Kerne entfernen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten.

Den Blumenkohl und Brokkoli in einem Topf mit Wasser kurz aufkochen lassen oder aber in einem Sieb über kochendem Wasser blanchieren.

Den Reis in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz gar köcheln lassen.

Das Tomatenmark in die Pfanne zu den Zwiebeln, die Chili und auch die Gewürze hinzugeben. Gemeinsam anbraten lassen. Erdnussmus einrühren und anschließend den blanchierten Blumenkohl und Brokkoli mit in die Pfanne geben.

Die Tomaten und die Passata hinzufügen und alle gut vermengen.

Alles zusammen für 10 Minuten köcheln lassen.

Die Erdnüsse hinzufügen und fertig 🙂

Das Curry nun abschmecken, anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Er ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de

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Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Malinesisches Mafo – veganisiert

Teil 3 der Leckereien aus Ländern, in denen Krieg, Bürgerkrieg, korrupte Regierungen und Fanatiker die Menschen zwingen ihr Zuhause und Familie zu verlassen.

Diese Welt kann einen häufig nur noch erschüttern…

Aber gut, meine politische Meinung gehört hier nicht her. Mein Statement dazu sind leckere Gerichte aus diesen Ländern in vegane Form gebracht.

Wir, als Familie genießen dieses Projekt sehr, da wir bisher nur geschmackliche Highlights genießen durften.

Dieses Mal habe ich mich Mali gewidmet. Ein Freund meines Sohnes kommt aus diesem Land und Salomo genießt die Speisen der Muttern, bei den Besuchen bei Batoma, immer sehr.

Genießt einen Hauch Afrika 🙂

Malinesisches Mafo – veganisiert - Umgekocht
Malinesisches Mafo – veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

300 g Basmatireis (Vollkorn wenn vorhanden :))

200 g Sojamedallions getrocknet

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

2 Karotten

4 Kartoffeln

100 g Tomatenmark

6 EL Erdnussbutter

100 ml Gemüsebrühe

Erdnussöl

Salz

Pfeffer

Piment

Currypulver
Die Sojamedallions in einer Schüssel mit heißer Gemüsebrühe übergießen und 10-15 Minuten einweichen. Gut ausdrücken und würfeln.

In einer großen Pfanne oder einem (möglichst beschichteten Topf), die Sojamedallionwürfel, in ausreichend Erdnussöl gut anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln.

Den Reis in einem Topf mit 800 ml Wasser gar kochen. Etwas salzen.

Die Zwiebelwürfel mit in die Pfanne geben und ebenfalls mit anbraten. Den Knoblauch hinzugeben, mitbraten.

Karotten und Kartoffeln schälen und ebenfalls mit in die Pfanne geben und unterrühren.

Das Tomatenmark mit ca 150 ml Wasser mixen mit zum Tofu und Gemüse geben. Gut verrühren.

Die Erdnussbutter und Gemüsebrühe hinzugeben, gut vermengen und würzen. Abgedeckt noch 10 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

Zwischendurch den Reis in einem Topf mit 800 ml Wasser gar kochen. Etwas salzen.

Gemeinsam anrichten und genießen.

Guten Appetit!

 

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!)

Quelle:gesundheit.de

 

Veganer und glutenfreier Snickers – Kuchen

Einen 13 jährigen Teenager im Hause zu haben, birgt doch immer wieder Überraschungen.

Der letzte Samstag lief beschaulich vor sich hin, keine Termine, keine Dates, einfach nur relaxen.

Was dachte sich unsere große Tochter?

Mir ist langweilig, ich backe Kuchen 🙂 Auf Instagram schaut sie sich ein Video an und beschloss diesen zu backen. Ohne Angabe der Zutaten wohlgemerkt 🙂

Nun backt eine 13 jährige also doch noch nicht ganz alleine. So schallt es aus der Küche in regelmäßigen Abständen, wo die Schüsseln sich verstecken (da , wo sie immer stehen…), wie viel Mehl oder Alsan man verwenden soll, wie man Karamell macht….

Seufzend erhob ich mich und half. Zumindest verbal.

Was für ein Glück für das Kind, dass der Onkel Regi noch vorbeischaute, der wiederum zum Glück ein regelmäßiger, spontaner Gast in unserem Hause ist. Er half dann beim Rühren des Karamells und beim Abwaschen 🙂

Ich möchte auch nochmal 13 sein!

Das Ergebnis jedenfalls war der Hammer! Jegliches Lob also bitte an meine Große!

Veganer und glutenfreier Snickers – Kuchen - Umgekocht
Veganer und glutenfreier Snickers – Kuchen – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für den Boden:

300 g glutenfreies Mehl

150 g Alsan (weich)

ca. 50-100 ml Pflanzenmilch (ist eben eine Teenagerrezept..)

70 g Vollrohrzucker

1 TL Weinsteinbackpulver

Prise Salz

Alle Zutaten in eienr Schüssel zu einer Art Mürbeteig verkneten. In eine gefettete Springform drücken, den Rand etwas hochziehen, mit einer Gabel Löcher hineinpieken und bei 180°C Umluft für 25 Minuten backen.

Für das Erdnusskaramel:

 

150 g Erdnüsse, geröstet und gesalzen

200 g Rohrohrzucker

½ TL Vanille

Prise Salz

200 ml Sojasahne

Für das Erdnusskaramell den Zucker und das Salz auf mittlerer Stufe ganz langsam schmelzen lassen. Sobald der Zucker goldgelb geschmolzen ist, die Sahne hinzuschütten und alles gut verrühren, bis sich die Sahne mit dem Zucker verbunden hat. Nun die 150 g Erdnüsse hinzugeben und mit dem Karamell vermischen. Das Karamell auf den Keksboden gießen und wieder abkühlen lassen.

Für die Schokoglasur (erst wenn das Karamel hart ist):

150 g vegane Zartbitterkuvertüre

Kokosfett

Beides im noch warmen Ofen bei 100°C schmelzen lassen und sehr gut verrühren.

Nun über das Erdnusskaramel geben, aushärten lassen und genießen!

Hmmm….Danke, Nini 🙂

Guten Appetit!

Erdnüsse, die selbst zu den Hülsenfrüchten zählen, enthalten im Vergleich zu echten Nüssen sehr wenig Omega-3-Fettsäuren. Dafür haben sie aber (auf 100gr bezogen) 50% Fette, 21 % Eiweiß, 8,9 % Kohlenhydrate, und als Mineralstoffe sehr viel Magnesium, Kalium, Eisen und Zink und die Vitamine E, B1, B2,B5 und B6.

 

Quelle:lebensmittel-warenkunde.de

Glutenfreie Spaghetti an Erdnuss-Tomatensauce

In den 50er Jahren begann die Zeit des schnellen Kochens. Die Hausfrau hatte immer weniger Zeit für aufwendige Gerichte und so kamen all die Firmen auf den Markt, welche schnelle und vermeintlich gesunde Gerichte versprachen.

Die Zeit ist heute wahrlich nicht mehr geworden. Allerdings kommen wir langsam wieder dahin zurück, frische Gerichte aus frischen Zutaten in angemessener Zeit herzustellen. Daumen hoch an dieser Stelle!

So kann ich euch auch heute wieder ein 30 Minuten Gericht mit Schlemmqualität vorstellen….die Not und der Appetit brachten es hervor.

Glutenfreie Spaghetti an Erdnuss-Tomatensauce - Umgekocht
Glutenfreie Spaghetti an Erdnuss-Tomatensauce – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

500 g glutenfreie Spaghetti

2 EL getrocknete geriebene Zwiebeln (im Gewürzregal zu finden)

2 TL Sambal Olek

2 Zehen Knoblauch

3 EL Erdnusscreme

600 ml Wasser

100 ml Kokosmilch

50 ml Pflanzensahne

50 ml Tamarisauce

1 EL Zitronensaft

1 TL Rohrohrzucker

300 ml Passata

Salz

Erdnussöl

Die geriebenen Zwiebeln in einer Pfanne oder einem Topf mit dem Erdnussöl leicht braun anbraten. Aus der Pfanne entnehmen und auf ein Küchentuch zu Seite stellen.

Etwas Erdnussöl nachgeben und den Knoblauch hineinpressen. Das Sambal Olek hinzugeben und gut verrühren. Die Erdnusscreme hinzugeben, kurz anbraten und mit dem Wasser ablöschen. Gut rühren, bis sich alles aufgelöst hat. Die restlichen Zutaten nach und nach hinzufügen und abschmecken.

Die Glutenfreien Spaghetti nach Packungsangabe zubereiten (Tipp: Ferig gekocht in ein Sieb schütten, gut kalt abschrecken und in einen Topf auf den Rand legen, so das der Siebboden den Topfboden nicht berührt. In den Topf etwas Wasser füllen und wieder auf die noch warme Platte geben. Deckel drauf und fertig. So wird das extreme verkleben der Maisstärke verhindert).

Zum Schluss die Spaghetti mit der Sauce anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Quelle:gesundheit.de

Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf

Planlos in Berlin…es nimmt kein Ende 😉

Ich sage euch…drei Schulkinder sind echt eine Herausforderung, besonders dann, wenn man sich vornimmt seine Kinder selber zu erziehen und auf den Hort verzichtet. Zeit = Null.

Da hilft nur 100%ige Planung oder extreme Spontanität.

Unter letzterem leide ich derzeit. Leiden darum, weil ich eigentlich ein Planungsmensch bin.

Hilft nichts, mein Kalender ist voll bis zum Anschlag, keine Zeit auch noch Gerichte zu planen.

Wie gut, dass es Tiefkühlware gibt. In diesem Fall fertig geschnippeltes Saisongemüse.

Somit lasse ich auch euch leiden und quäle euch weiter mit meinen Spontangerichten….da müsst ihr jetzt durch 🙂

Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf - Umgekocht
Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

250 g Glasnudeln aus Süßkartoffeln

500 g TK Saisongemüse (Eismann) Rosenkohl, Karotten, Blumenkohl

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3–4 EL Erdnussbutter

4 EL Tamarisauce

1 TL Sambal Olek

1 TL Zitronensaft

1 TL Kokosblütenzucker

300-400 ml Wasser

100 ml Kokosmilch

Salz

Pfeffer

Korianderpulver

Kokosöl

Das TK Gemüse möglichst auftauen. Die Zwiebel schälen und würfeln. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Sambal Olek hinzufügen, kurz anbraten, nun die Erdnussbutter hinzugeben, den Knoblauch hineinpressen und ebenfalls kurz anbraten lassen. Mit dem Wasser ablöschen und gut verrühren. Tamarisauce, Zitronensaft und Zucker dazugeben und gut verrühren. Das Gemüse in die Pfanne geben und zugedeckt 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Währenddessen Wasser zum kochen bringen und die Glasnudeln nach Packungsangabe zubereiten.

Das Erdnussgemüse umrühren, würzen und die Kokosmilch hineingeben. Gut verrühren und abschmecken.

Die fertigen, abgeschütteten Glasnudeln mehrmals mit einer Schere kleiner schneiden, unterheben, nochmals abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

 


Quelle:gesundheit.de, eatsmarter.de

Glutenfreie Spaghetti mit Erdnuss-Linsen Bolognese

Mein Zweitname derzeit könnte auch Frau Eilig sein. Nicht sehr angenehm solch stressige Zeiten, aber auch diese formen uns 🙂

Also geduldig hindurch und lecker, schnell kochen!

Heute gab es mal zwei Zutaten, auf die wir schlicht und ergreifend Appetit hatten.

Super Kombination, sehr lecker!

Glutenfreie Spaghetti mit Erdnuss-Linsen Bolognese - Umgekocht
Glutenfreie Spaghetti mit Erdnuss-Linsen Bolognese – Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

500 g glutenfreie Spaghetti

125 g rote Linsen

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 Karotten

3 EL Erdnusscreme

400 ml Gemüsebrühe

100 ml Sojasahne (oder andere Pflanzensahne)

Salz

Pfeffer

½ TL Paprikapulver

¼ TL gem.Kümmel

1 TL Sambal Olek

Öl

Die glutenfreien Spaghetti nach Packungsangabe gar kochen und warm stellen (Tipp: Ich gieße die Nudeln in einem Sieb aus und spüle die Nudeln mit kaltem Wasser ab. Glutenfreie Nudeln neigen sehr zum verkleben. Lege das Sieb auf den genutzten Topf und fülle etwas Wasser hinein und lege den Deckel wieder darauf. Den Topf stelle ich dann wieder auf die noch warme Platte.)

Die Linsen in einem Topf mit Salzwasser ca 10-15 Minuten gar kochen.

Die Zwiebel, den Knoblauch und die Karotten sehr fein würfeln und in einer Pfanne mit Öl glasig dünsten.

Die Erdnussbutter hinzufügen und kurz mit anschwitzen lassen. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und verrühren. Würzen und die Pflanzensahne angießen. Die gekochten Linsen abgießen und dann mit in die Pfanne geben und gut verrühren.

Gemeinsam mit den glutenfeien Spaghetti anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Quelle:gesundundco.at, gsundheit.de