Veganes und glutenfreies Spinat – Omlett

Dieses Rezept habe ich irgendwo in einer Werbung entdeckt und dachte mir, dass ich das gerne testen möchte.

In einigen Bundesländern ist ein Omelett ein Pfannkuchen aus gequirlten und gewürzten Eiern, in anderen ein Pfannkuchen aus Mehl und Milch.

Mir war es ziemlich egal, denn für mich sah es einfach sehr appetitlich aus und darum machte ich mich daran dieses Rezept nachzukochen.

Wirklich ein Gedicht! Ganz simpel und sehr leicht nachzukochen.

Veganes und glutenfreies Spinat – Omlett
Veganes und glutenfreies Spinat – Omlett

Ihr benötigt (45 Minuten):

Für die Omelett:

375 g glutenfreies Mehl (ich empfehle ein Mischung aus Reis, Mais und Soja)

750 ml Sojamilch (natürlich geht auch andere Pflanzenmilch, Soja bindet aber besser)

Salz

Pfeffer

Das Mehl mit der Sojamilch mit einem Schneebesen oder einem Handrührgerät verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Füllung:

500 g Blattspinat

2 Zwiebeln

1 Zehe Knoblauch

200 g Seidentofu

Salz

Pfeffer

Muskat

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln.

In einer Pfanne mit heißem Öl glasig braten und dann den aufgetauten oder frischen Spinat hinzufügen. Mit den Gewürzen abschmecken und 5 Minuten bei mittlerer Hitze garen lassen.

Den Seidentofu klein würfeln (ja, das geht :-)) und unter den Spinat heben.

Nun in einer Pfanne in ausreichend Öl ein Omelett ausbacken, kurz wenden und anschließend auf die noch etwas flüssige Seite einen Teil des Spinats geben und zusammenklappen.

Vorsichtig aus der Pfanne nehmen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

So nacheinander insgesamt 6 Omelett ausbacken, füllen und auf das Blech legen.

Das Blech in den Ofen schieben und die Omelett für 10 Minuten kross backen.

Entnehmen, anrichten und genießen.

Dazu passt ein grüner, frischer Salat 🙂

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle:eatsmarter.de

Ein Paket, ein Paket…der Gerstengras – Selbsttest

Juchhu, die Post war da.

Sie brachte mir zum Testen ein grünes Kraftpaket der Firma jomu.

Vielen Dank dafür!

Ein Paket, ein Paket...der Gerstengras - Selbsttest
Ein Paket, ein Paket…der Gerstengras – Selbsttest

Gerstengras in ausgesprochen hoher Qualität. Bisher hat mich der Geschmack von Gerstengras nicht überzeugen können. Trotzdem mixe ich es hin und wieder in unsere Smoothies oder trinke es einfach so.

Wenn ich das richtig gerochen habe, könnte mir der Genuss von Gerstengras demnächst leichter fallen 🙂

Wenn man bedenkt, dass 1 Teelöffel Gerstengras das Vitamin C von 17 Äpfeln enthält, 5 mal soviel Eisen wie Spinat und Brokkoli aufweist, 11 mal mehr Calcium als ein Glas Kuhmilch enthält, 4 mal mehr B1 wie ein Weizenvollkorn und 2 mal soviel Beta-Carotin wie Karotten, dann muss man über einen regelmäßigen Verzehr von Gerstengras nicht mehr nachdenken, sondern es einfach tun 🙂

Gerade heute, da in unseren Obst – und Gemüsesorten schon lange nicht mehr soviele Vitamine enthalten sind, als zu Urgroßmutters Zeiten, müssen wir supplementieren. Durch eine erhöhte Aufnahme von Antioxidantien helfen wir unserem Körper auch noch sich gegen die radikale Belastung unserer Umwelt wehren zu können. Gerstengras ist voll mit Antioxidantien.

Dieses grüne Wunder hat eine in Studien nachgewiesene heilende Wirkung bei chronischen Darmerkrankungen und schützende Eigenschaften bei Brust -und Hautkrebs gezeigt. Es soll, laut Studien, Blutgerinnsel verhindern, welches bekanntermaßen für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt verantwortlich ist!

Also, in meinen Forschungen fand ich auch heraus, dass Gerstengras basisch wirkt, also Übersäuerung entgegenwirkt und sich durch die regelmäßige Einnahme sogar die Anzahl der guten Darmbakterien erhöht. Die Darmflora wird also positiv aktiviert und dadurch startet automatisch eine Entgiftung des Darmes.

Also, ich bin überzeugt und werde ab heute eine regelmäßige Einnahme starten.

Natürlich werde ich euch auf dem laufenden halten, in welchen Variationen ich es teste und wie es bei mir wirkt.

Mein Testpaket enthält dankenswerter Weise auch ein Tütchen Gerstengras – Presslinge. Einfach mit einem Glas Wasser einzunehmen. Praktisch, praktisch.

Ich bin gespannt und lege dann mal los 🙂

Eure Tanja

Kimchi – fermentierter Chinakohl

Auf dem veganen Sommerfest 2015 gab es einen Vortrag über die Zubereitung von Lebensmitteln durch Fermentation und die Herstellung von Kimchi. Ich fand das unglaublich spannend und habe mir vorgenommen ein wenig zu testen und zu schauen, was so geht. Das Netz gibt bisher für mich nicht so viele ansprechende Sachen her.

Da wir es ausgesprochen würzig mögen, habe ich dieses Kimchi mal getestet und wir haben es für gut befunden. Allerdings stellen wir fest, dass man nicht sehr viel auf einmal davon essen kann.

Probiert es einfach aus 🙂

Kimchi - Umgekocht
Kimchi – Umgekocht

Ihr benötigt (Zubereitung 30 Minuten, Einwirkzeiten mind. 2 Stunden):

1 Chinakohl

½ Apfel

½ Zwiebel

5 Zehen Knoblauch

3 cm Ingwer

2 Karotten

1 Bund Frühlingszwiebeln

2 EL Tamarisauce

60 g Meersalz

100 g Chiliflocken

300 ml Wasser

60 g Reismehl hell

Den Chinakohl in mundgerechte Stücke schneiden und gut waschen. In eine Schüssel geben, das Meersalz hinzufügen, gut vermengen und für gut 2 Stunden ziehen lassen.

Für die Kimchipaste das Wasser mit dem Mehl in einem Topf vermengen und unter ständigem rühren bei mittlerer Hitze kochen, bis es einen dicken Brei ergibt.

Vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Die Karotten schälen und mundgerecht schneiden, die Frühlingszwiebeln waschen, von der Wurzel befreien und in Ringe schneiden.

Nun den Knoblauch, Ingwer, Zwiebel, Apfel und Tamarisauce in einen Mixer geben (oder Stabmixer verwenden) und gut mixen. Diese Masse dann mit den Karotten, Frühlingszwiebeln und Chiliflocken zu dem abgekühlten Reisbrei geben und sehr gut mischen.

Diese Paste dann zum vorbereiteten Kohl geben und mit den Händen (am besten mit Handschuhen!) richtig gut vermengen.

Den fertigen Kimchi nun in ausgekochte Marmeladengläser füllen, gut verschließen und kühl stellen. Nach 2-3 Wochen, schmeckt er am besten.

Wenn ihr tolle Rezepte für fermentierte Gerichte habt, freue ich mich über Anregungen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Fermentiertes Gemüse ist gut für den Darm und versorgt den Körper mit einem hohen Vitamingehalt. Bereits seit Jahrhunderten ist die Fermentation von Lebensmitteln eine einfache und sehr beleibte Art Gemüse länger haltbar zu machen und zu konservieren.

Verschiedenste Kulturen legen so Jahr für Jahr ihr frisch geerntetes Gemüse ein, welches den magischen Prozess der Fermentation durchläuft. Fermentiertes Gemüse wird für den Darm besser verdaulich, nährt die guten Bakterien des Darms und bringt dadurch das Immunsystem auf Höhenflüge.

Fermentiertes Gemüse ist Gemüse, welches durch einen Prozess der Milchsäuregärung/Lactofermentation hergestellt wird. Das Gemüse wird hierfür geschreddert, gemahlen oder klein geschnitten und mit etwas Salz und Wasser für etwa eine Woche in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur aufbewahrt. Nun startet der Fermentationsprozess:

Innerhalb kürzester Zeit beginnen sich die natürlichen Bakterien und andere Mikroorganismen, die sich auf der Außenseite des Gemüses befinden, rasch zu vermehren.
Der pH-Wert sinkt und es baut sich eine saure Umgebung auf. Die Bakterien wandeln die Stärke und den Zucker vom Gemüse in Milchsäure um. Diese Säuren wirken als natürliche Konservierungsstoffe und schützen das gesamte fermentierte Gemüse vom Verderben. Gleichzeitig entstehen wertvolle Enzyme, B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren und verschiedene Stämme von Probiotika. Das Gemüse wird nährstoffreicher, besser verdaulich und deutlich länger haltbar.

Etwa 80 Prozent des Immunsystems befinden sich im Darm. Durch die guten Bakterien wirkt sich das des fermentierte Gemüses auf verschiedene Krankheiten positiv aus. Von Entzündungen und Akne bis hin zu Allergien und Autoimmunstörungen, die den gesamten Körper betreffen. Durch die Fermentation von Gemüse vermehren sich im Gemüse diese verdauungshelfenden Enzyme. Daneben werden durch den Fermentationsprozess der Vitamin-C- und der Vitamin-A-Gehalt erhöht und B-Vitamine und das Vitamin K2 bereitgestellt. (Das Vitamin K2 und Vitamin D sind wichtig, um das Kalzium aus den Arterien herauszunehmen und dieses in die Knochen zu integrieren.

Das fermentiertes Gemüse baut die Darmflora auf und liefert wichtige Verdauungsenzyme. Diese helfen, die Nährstoffe der gegessenen Lebensmittel besser zu absorbieren und in Komabination mit einer gesunden Darmflora die gesamte Vitalität des Körpers zu steigern.

Beim Verzehr anderer Lebensmittel, kann der Körper nun die enthaltenen Nährstoffe besser verwerten. So kann durch weniger Nahrung mehr Lebensenergie gewonnen werden.

Mit den winzigen Mikroorganismen in fermentiertem Gemüse werden nicht nur die Nährstoffe besser gespalten, sondern dazu gefährliche Giftstoffe im Körper gebunden und heraustransportiert. Fermentiertes Gemüse gilt damit als ein wertvoller und natürlicher Entgifter und ist sogar in der Lage, Schwermetalle aus dem Körper zu lösen.

Quelle: superfood-gesund.de

Warmes Zitronenwasser – ganz simple die Gesundheit stärken

Seit ca. 3 Monaten trinke ich jeden Morgen nach dem Aufstehen und 30 Minuten vor dem Frühstück ein Glas warmes Wasser mit 2 EL Zitronensaft.

Begonnen habe ich damit, um mich auf einfachste Art und Weise über die weihnachtliche Naschzeit zu entsäuern.

Nun habe ich festgestellt, dass ich die Einzige in der Familie bin, die keine schwerwiegende Erkältung oder anderes abbekommen hat. Ein 3 Tage dauernder Schnupfen. Das wars 🙂

Natürlich hat das Zitronenwasser auch noch andere Vorteile, als die Stärkung des Immunsystems und die Entsäuerung des Körpers.

Warmes Zitronenwasser - ganz simple die Gesundheit stärken - Umgekocht
Warmes Zitronenwasser – ganz simple die Gesundheit stärken – Umgekocht
  1. Durch die hohen Magnesium -und Kaliumwerte in der Zitrone, werden Gehirn und Nerven positiv stimuliert. Es kann also beim Stressabbau und Depressionen helfen.
  2. Zitronenwasser bekämpft, durch antibakterielle und antivirale Eigenschaften, Bakterien im Mund und hilft so auch bei Mundgeruch, wehrt Erkältungen ab und lindert Halsschmerzen.
  3. Zitronen helfen dem Körper Gifte auszuschwemmen, damit diese sich nicht in Zellen und Gewebe festsetzen. Sie regt die Leber an, um neue Enzyme zu bilden und besser zu arbeiten.
  4. Zitronensaft fördert den Harndrang und hält so die Nieren von Giftstoffen und Bakterien frei. Sehr nützlich also, bei häufigen Blasenentzündungen.
  5. Außerdem hilft die Zitrone den Appetit zu zügeln und die Darmtätigkeit anzuregen. Bei Diät also ein prima Helferlein.
  6. Wollt ihr reine Haut und spät altern, so kann auch hier das regelmäßige Zitronenwasser helfen, da der Saft antioxidativ wirkt und freie Radikale abwehrt. Das Vitamin C hilft der Haut die Elastizität zu erhalten 😉
  7. Zitronenwasser gibt definitiv einen Energiekick!
  8. Das Zitronenwasser wirkt basisch und entsäuert somit deinen Körper! Ein basischer Körper hemmt oder verhindert gar das Wachstum von Krebszellen!
  9. Zum guten Schluss….Solltet ihr euch für einen Kaffeeentzug entschieden haben, um das neue Jahr noch gesünder zu beginnen, so hilft euch die kleine, gelbe Wunderfrucht auch dabei.

Ran das Zitronenwasser. Ich freue mich morgens schon richtig darauf und genieße es, wie noch vor vielen Jahren meinen Kaffee am Morgen 🙂

Viel Spaß und Erfolg!

Tanja

Basenbad

Basenbad

Um meinem Körper beim entsäuern zu helfen, verwende ich regelmäßig zusätzlich noch ein gutes Basenbad.

Bei Zeit und Laune nehme ich ein Vollbad. Hilfreich und wichtig ist es, am Ende das Bades den gesamten Körper mit einem Naturschwamm abzureiben.

Für zwischendurch (leider ist dies häufiger als ein gemütliches Bad) mache ich ein Fußbad.

Auch unsere Kinder stecke ich regelmäßig in eine Basenbad. Besonders in der Winterzeit, wenn auch vermehrt Süßigkeiten gefuttert werden 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit.de

Entsäuern – basische Ernährung

Entsäuern

Ein ausgesprochen wichtiger Punkt!

Durch unsere Ernährung, die Umwelt, den vielen Zucker, ist unser Körper häufig übersäuert. Wie man vorgeht, um diesen Umstand zu ändern, dafür gibt es zahlreiche Tipps und Mittelchen auf dem Markt.

Ich persönlich habe mit einem Sojalaktat entsäuert und bin damit ausgesprochen gut gefahren. Wichtig ist natürlich auch die richtige Basische Ernährung.

 

Basische Lebensmittel

Fette & Öle
Avocadoöl
Borretschöl
Kokosnussöl
Leinsamenöl
Mandelöl
Nachtkerzenöl
Olivenöl, kaltgepresst extra nativ
Traubenkernöl

Gewürze / Kräuter
Alle frischen Kräuter (u.a. Basilikum, Koriander, Minze, Petersilie, Schnittlauch, Thymian)
Cayennepfeffer
Chili
Curry
Himalaya-Salz
Ingwer
Meersalz, organisches Salz
Senfkörner
Zimt

Getränke
Frischer Gemüsesaft
Hafermilch
Kräutertee
Mandelmilch
Reines (basisches) Wasser
Ungesüßte Sojamilch

Verschiedenes
Buchweizenmehl
Dinkelmehl
Hirsemehl
Kokosnussmilch, frisch
Sojamehl
Stevia (Süßungsmittel)

 

 

 

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit.de