Veganes Falafel Curry

In Berlin liegt Schnee. Unser Garten ist ein Wintermärchen.

Leider taut die weiße Pracht schon wieder, was die Kälte draußen ganz unangenehm feucht macht.

Was also passt uns nun am besten bei diesem Wetter? 🙂

Richtig! Ein Curry 🙂

Das Projekt Curry geht also weiter und ich freue mich dieses Mal, dank der Anregung von Springlane.de und meinem Favoriten Veganblatt, ein veganes Falafel Curry präsentieren zu können.

Das war wieder mal ein Gaumenschmaus der allerersten Güte und ich freue mich schon auf unsere Wiederholung 🙂

Neugierig geworden?

Veganes Falafel Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

Für die Falafel:

1 Glas oder eine Dose Kichererbsen (oder aber 300 g zuvor eingeweichte und gekochte Kichererbsen)

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 EL Kichererbsenmehl

4 EL glutenfreie Mehlmischung

1 TL Backpulver

2 EL Zitronensaft

1 Bund frische Petersilie

gem. Korinander

gem. Kümmel

Chilipulver

Salz

Öl

Die Kichererbsen abspülen. Die Mehle mit dem Backpulver und den Gewürzen vermischen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob würfeln.

Alle Zutaten in einem Mixer oder mit einem Pürierstab mixen. Je nach Konsistenz noch etwas Mehl hinzugeben.

Den Teig zu Kugeln formen, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen, mit etwas Öl betreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C Umluft 15-20 Minuten backen.

Tipp: Natürlich könnt Ihr auch fertige Falafel kaufen und verwenden. Ich habe bisher allerdings noch keine glutenfreien gefunden.

Für das Curry:

 

600 ml Passata

400 ml Kokosmilch

1 Zwiebel

3 cm Ingwer frisch

1 TL gem. Ingwer

2 EL Currypulver (habe mildes verwendet)

Salz

½ TL gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebel und den Ingwer schälen und beides fein würfeln.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin glasig braten.

Die Gewürze und den frischen Ingwer hinzugeben und kurz mitbraten lassen.

Mit der Passata ablöschen, kurz einkochen lassen. Die Kokosmilch dazugießen, gut verrühren und abschmecken.

Die fertigen Ofenfalafel, in die Currysoße geben und gemeinsam mit dem Reis anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:kalorien-guide.de

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Ratatouille Curry – vegan

In Planung hatte ich dieses Mal eigentlich ein Ratatouille.

Dass mich aber, wie Ihr wisst, das Curry – Fieber erwischt hat, wurde daraus ein Ratatouille – Curry. Eine spannende Kombination, wie ich finde und es wärmt so schön und schmeckt so gut!

Obwohl wir Aubergine und Kürbis nicht zu unserem Lieblingsgemüse zählen 🙂

Neugierig geworden?

Ratatouille Curry – vegan

Ihr benötigt (für 5 Personen):

½ Butternutkürbis

1 Aubergine

1 rote Paprika

1 kleine Zucchini

2 handvoll Blattspinat (bei TK bitte zuvor auftauen)

1 Dose Kichererbsen

3 cm Ingwer frisch

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chili (wer es nicht zu scharf mag, bitte die Kerne entfernen)

1 Dose stückige Tomaten

1 Dose Kokosmilch

1 TL Ingwerpulver

1 TL Kurkuma

1 TL Kreuzkümmel

2 TL Currypulver

1 TL gekörnte Brühe

1 EL Tamarisoße

Salz

Öl

250 g braunen Reis

600 ml Wasser

Salz

Den Kürbis waschen, halbieren, mit einem Schälmesser schälen und die eine Hälfte noch mal halbieren. Die Kerne ausschaben und mundgerecht würfeln.

Die Aubergine waschen, die Enden abschneiden, halbieren und mundgerecht würfeln. Ebenso die Paprika und Zucchini waschen und ebenso würfeln.

Den Spinat auftauen oder den frischen waschen und etwas zerkleinern.

Die Knoblauchzehen und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Chili mit oder ohne Kerne ebenso fein würfeln.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen, die Gewürze darin erhitzen und Knoblauch, Chili und Ingwer hinzugeben. Mit der Tamarisoße ablöschen.

Beides kurz anbraten. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und alles gut verrühren.

Die stückigen Tomaten und die Kichererbsen in die Pfanne geben.

Alles zusammen noch 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Abschmecken und mit dem Reis anrichten.

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau, eatsmarter.de

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Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Es ist kalt in Berlin. Tatsächlich haben wir in sogar in der Hauptstadt schon mehrere Tage Minustemperaturen.

Ich muss sagen, dass mir der Winter so besser gefällt. Regen und Matsch bringen in mir Fluchtgedanken zum Vorschein.

Ab in den Süden oder aber in die Berge, nur bitte nicht so eklig nass.

Beides ist dank Job und drei Schulpflichtigen Kindern noch nicht möglich.

Möglich ist aber gutes Essen, welches uns aufwärmt und uns ein breites Lächeln in unser Gesicht zaubert.

Curry macht uns, besonders mich, immer glücklich!

Derzeit probiere ich wirklich sehr viele Curry Variationen aus.

Die Schärfe und die vielfältigen Möglichkeiten, der Duft … hmmm.

Auf Pinterest fand ich ein Brokkoli Erdnusscurry. Allein der Gedanke reichte schon aus, um mir das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen 🙂

Etwas umgekocht erringt dieses Curry nun einen meiner 5 oberen Curry – Plätze 🙂

Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Ihr benötigt ( für 4-5 Personen):

1 Kopf Broccoli

1 Kopf Blumenkohl

2 Zwiebeln

1 große rote Chilischote (kann man bei Kindern weglassen)

1 Dose Tomaten

1 EL Tomatenmark

500 ml Passata

2 EL Erdnussbutter

3-4 TL Currypulver (mild)

2 TL Kurkuma

½ TL Zimt

Salz

1 TL gem. Kreuzkümmel

1 TL gem. Ingwer

250 g Sojajoghurt

eine handvoll gehackte Erdnüsse

Öl

 

250 g Reis

500 ml Wasser

Salz

Den Blumenkohl und Brokkoli waschen und die Röschen abteilen. Den Stiel verwende ich immer mit. Das trockene Ende schneide ich ab und den Stiel zerteile ich dann in kleine Würfel.

Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln.

Die Chilischote waschen und klein scheiden. Soll es nicht so scharf werden, dann einfach die Kerne entfernen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten.

Den Blumenkohl und Brokkoli in einem Topf mit Wasser kurz aufkochen lassen oder aber in einem Sieb über kochendem Wasser blanchieren.

Den Reis in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz gar köcheln lassen.

Das Tomatenmark in die Pfanne zu den Zwiebeln, die Chili und auch die Gewürze hinzugeben. Gemeinsam anbraten lassen. Erdnussmus einrühren und anschließend den blanchierten Blumenkohl und Brokkoli mit in die Pfanne geben.

Die Tomaten und die Passata hinzufügen und alle gut vermengen.

Alles zusammen für 10 Minuten köcheln lassen.

Die Erdnüsse hinzufügen und fertig 🙂

Das Curry nun abschmecken, anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Er ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de

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Blumenkohl Pilaw

Ein Pilaw ist ein wunderbares Gericht. Leicht und schnell zu kochen, lecker und es freut sich über allerlei Gemüse. Der Reis ist locker und klebt nicht, wenige Gewürze und eine gute Gemüsebrühe reichen schon aus.

Der Ursprung, so behaupten die Historiker, liegt in der persischen Küche und wurde dann von den Indern übernommen.

Mittlerweile ist es im arabischen Raum als auch in Amerika ein gern gekochtes Gericht.

Auch ich liebe ein Pilaw. Entweder mit viel Gemüse (Stichwort Resteverwertung), Curry und Nüssen oder aber ganz simpel wie heute, mit einem Blumekohl und etwas rotem Curry.

Der Vorteil eines Pilaw in unserer Familie ist, dass alle Mitglieder zufrieden sind. Bei unserem ebenso geliebten Risotto nur 4 🙂

Heute habe ich also 6 mit einem Blumenkohl Pilaw erfreuen können.

Blumenkohl Pilaw – Umgekocht

Ihr benötigt (für 5-6 Personen):

1 großen oder 2 kleine Blumekohl

2 Zwiebeln (rote sind optisch schöner, hatte ich aber nicht vorrätig)

500 g Langkornreis

1,5 EL vegane rote Currypaste (z.B. von Alnatura)

900 ml Gemüsebrühe

60 g Mandelblättchen

Koriander (wenn vorhanden)

Öl

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Den Blumenkohl in Röschen teilen. Auch den Stiel kann man schälen und fein würfeln. In einer Pfanne mit Öl glasig dünsten.

Die Currypaste hinzugeben und etwas anbraten lassen. Den Reis ebenfalls hinzugeben und alles gut verrühren.

Nun die Gemüsebrühe und die Blumenkohlröschen hinzufügen, unterheben, aufkochen und nun für gut 15 Minuten abgedeckt garen lassen.

Wenn die Flüssigkeit aufgesogen ist und der Blumenkohl gar, die Mandelblättchen und den Koriander hinzufügen und verrühren.

Das war es schon 🙂

Anrichten und genießen.

Guten Appetit!

 

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle: eatsmarter.de

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Vegan Butter Soja Curry

Ein Foto mit einer cremigen, goldenen Portion Butter Chicken, war der Auslöser für das heutige Mahl.

Ein Gericht für kalte Wintertage, wie ich finde.

Auf Umgekocht Art habe ich es kurzerhand veganisiert und auch einen Hauch Gemüse eingearbeitet, obwohl das traditionell gar nicht vorkommt. So ganz ohne kann ich dann doch nicht. Das Gemüse ist aber kein Muss. Der leckere, cremig, indische Geschmack gelingt auch ohne 🙂

Vegan Butter Soja Curry – Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

Für die Marinade (möglichst einige Stunden zuvor marinieren):

250 g Sojajoghurt (für Allergiker: es gibt mittlerweile auch Reisjoghurt oder andere)

1 EL Limettensaft

1 TL Kurkumapulver

2 TL Garam Masala

½ TL Cayenne Pfeffer

1 TL Kreuzkümmel, gemahlen

400 g Tofu Natur (Für Allergiker: Lupinenfilet o.ä.)

Gemüse nach Wahl (bei mir:1/2 Paprika, kleine Zucchini, Zwiebel.)

Salz

Sämtliche Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen, den Tofu und auch das Gemüse einrühren und kühl stehen lassen.

Für das Curry:

3 EL Alsan

400g stückige Tomaten

3 EL Soyananda Sauerrahm (im Biogeschäft erhältlich)

1 EL Agavendicksaft

Salz

frische Chili (wer es Hot mag)

Korianderblätter zum bestreuen (hatte ich leider nicht vorrätig)

In einem Topf oder einer hohen Pfanne die Alsan zum Schmelzen bringen.

Die Zutaten aus der Schüssel hineingeben und gut verrühren.

Für 7-8 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.

Nun die stückigen Tomaten, den Agavendicksaft und das Salz (und nach Bedarf die gewürfelte Chili) hineingeben und alles gut 10 Minuten einköcheln lassen.

Zum Schluss den Soyananda Sauerrahm unterheben und weitere 5 Minuten ziehen lassen.

Dazu:

250 g Reis

Salz

Den Reis während der Zubereitung des Currys in der doppelten Menge Wasser mit dem Salz garen.

Das Butter Tofu Curry mit dem Reis anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

DaKurkumas angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose und sogar Krebs hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat auch nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Studien dazu:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21603867″
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21742514″

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kurkuma-wurzel.info

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One Pot Glasnudel Curry – 20 Minuten Gericht

Mal wieder ein Tag mit aneinandergereihten Terminen, wenig Zeit zum Luft holen und somit auch wenig Zeit zum Kochen.

Doch was solls … irgendwas geht immer.

Dumm nur, wenn der Appetit auf Glasnudeln nicht wirklich eine schnelle Idee hervorbringt.

Dank Instagram wurde mir die Idee eines One Pot Currys geliefert. Gerne genutzt, getestet und zu dem noch als sehr lecker befunden.

Daumen hoch für dieses 20-Minuten-Gericht!

One Pot Glasnudel Curry - 20 Minuten Gericht
One Pot Glasnudel Curry – 20 Minuten Gericht

Ihr benötigt (4 Personen):

2 Paprika (Farbe nach eigenem Geschmack)

4 Karotten

4 Frühlingszwiebeln

600 ml Kokosmilch

800 ml Brühe

200 g Glasnudeln

5 EL Currypulver

2 EL Paprikapulver

3 EL Tamarisauce

Salz

Pfeffer

Öl (ich habe Kokosöl verwendet)

Etwas frischer Koriander

Das Gemüse waschen. Die Karotten schälen und gemeinsam mit der Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf mit Öl ein paar Minuten anbraten. Dann die Kokosmilch, Gemüsebrühe und Gewürze hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Auf kleine Flamme stellen und die Nudeln hineingeben. Die Glasnudeln nun einige Minuten köcheln lassen, rühren und Euer One Pott Curry ist bereit.

Den Koriander waschen, hacken und über das Gericht streuen.

Guten Appetit!

 

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!)

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: gesundheit.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Lieblingsbrotaufstrich – Hot Kokos–Curry Hummus

Germanfoodblogs ruft wieder auf, den Lieblingsbrotaufstrich zu kreieren.

Diesmal bin ich dabei, und da meine Familie derzeit alle Aufstriche für eine gute Hummuskreation stehen lässt, behalte ich den roten Faden natürlich bei. Immerhin habe ich da schon 4 Testesser.

Einige unserer Freunde durften auch von der Auswahl kosten, die ich ihnen vorsetzte und es gab einen ganz klaren Sieger.

Die Variante mit Kokos Curry fand die meisten Stimmen und ich muss dieser Abstimmung tatsächlich zustimmen 🙂

Das schöne an einem Aufstrich mit Kichererbsen ist, dass er zugleich noch einen beachtlichen Gesundheitswert aufweist, da die Kichererbse einen hohen Protein- und Mineralstoffanteil aufweist. Hebt hoch die Brote 🙂

Ich hoffe hier Eure Stimmen zu finden und präsentiere meinen Lieblingsaufstrich.

Lieblingsbrotaufstrich - Hot Kokos–Curry Hummus - Umgekocht
Lieblingsbrotaufstrich – Hot Kokos–Curry Hummus – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

100 g gekochte Kichererbsen (oder aus dem Glas, dann sind sie schon bereit)

1 geh. TL Tahin

1 Zehe Knoblauch

ca ¼ Zwiebel

1 EL Zitronensaft

3 EL Olivenöl

1 kleine, rote Chili

2 geh. TL Kokosflocken

1 TL Currypulver

Salz

Pfeffer

½ TL Paprikapulver

2 Stängel Koriander

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob zerkleinern.

Dann sämtliche Zutaten in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben und zu einer sämigen Masse mixen.

Ist die Masse noch zu trocken, kann man gerne noch etwas Olivenöl hinzufügen.

Damit ist er auch schon fertig – unser Lieblingsbrotaufstrich!

Guten Appetit!

 

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

 

Quelle:kalorien-guide.de

Ein ganz Grünes, veganes Curry

Die Tage werden immer länger und heller, die Zeit allerdings immer weniger.

Geht es Euch auch so? Die Stunden rennen und das eigene Leben kommt einem manchmal so vor, als sei man auf der Flucht, da das Tempo so zunimmt.

Nun gut, Schluss damit.

Aus diesem Grunde habe ich mal wieder ein schnelles und völlig ungeplantes Gericht gekocht, welches aber sooo gut schmeckt 🙂

Mein Kühlschrank barg noch eine ein wenig Gemüse und Spinat. Kurz entschlossen kochte ich daraus, ein wirklich Grünes, Curry.

Das ginge natürlich auch mit andersfarbigen Gemüsesorten 🙂

Ein ganz Grünes, veganes Curry - Umgekocht
Ein ganz Grünes, veganes Curry – Umgekocht

Ihr benötigt ( 45 Minuten):

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 cm frischen Ingwer

1-2 Zucchini (je nach Größe)

400 g Blattspinat

250 g Tiefkühlgemüse (optional)

1 grüne Chilischote

300 ml Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

2 EL Cashewmus

1 EL grüne Chilipaste (nehmt bitte nach Eurem gutdünken)

2 EL Limettensaft.

Kokosöl

Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln.

In einem Wok das Öl erhitzen und darin dünsten.

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien, halbieren und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Currypaste in den Wok geben und ebenfalls cremig anschwitzen lassen.

Die Chilischote waschen, vom Stiel befreien und klein würfeln.

Den Spinat waschen. Zuerst die Zucchiniwürfel mit den Chiliwürfeln in den Wok geben und 5 Minuten anbraten lassen. Anschließend den Spinat hinzugeben und einrühren.

Nun das optionale TK Gemüse hinzugeben. Ich hatte noch Reste, welche ich gerne verarbeiten wollte.

Die Brühe und Kokosmilch angießen und das Curry nun noch mit Salz und Pfeffer würzen. Den Limettensaft einrühren und abschmecken.

Seid Ihr geschmacklich zufrieden, könnt Ihr nun das Cashewmus hinzufügen, das bindet das Curry etwas, und falls es Euch zu scharf geworden sein sollte, so mildert auch dies das Cashewmus ab.

Dazu könnt Ihr Reis reichen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Chili gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

Quelle:dr-feil.com, eatsmarter.de

Veganer Curry Reissalat

Das letzte Mai Wochenende. Mal wieder eine Hochzeit:-)

Diesmal von unseren lieben Freunden Sabrina und Peter, die sich trauten. Jubel, Jubel 🙂

Meine Tochter, eine wunderbare Freundin aus unserem Hauskreis, und meine Wenigkeit durften uns um das Buffet kümmern. Da es viele, wirklich viele Gäste waren, brachten auch wir 4 Liter (!)  Reissalat in veganer Form mit.

Da ich in den letzten Tagen, durch die Hochzeit und der heutigen Geburtstagsfeier meines zuckersüßen Neffen, für Euch so wenig Zeit hatte, möchte ich wenigstens den spicy Reissalat für heute präsentieren:-) Ich hoffe, ich habe ihn richtig auf eine normale Schüssel runtergerechnet …

Den werde ich für manches Gartenfest diesen Sommer häufiger mal machen. Gemeinsam mit Nettis Kartoffelsalat.

 

Veganer Curry Reissalat - Umgekocht
Veganer Curry Reissalat – Umgekocht

Ihr benötigt:

500 g Reis

2 Hände voll Rucola

250 g Cherrytomaten

200 g Zuckerschoten

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 EL Currypulver

Salz

Pfeffer

3 EL Öl (Olivenöl zum Beispiel)

und Öl zum braten

200 g Sojajoghurt

 

Den Reis in 1 Liter Wasser mit 1 TL Kurkuma und Salz gar kochen, etwas abkühlen lassen und in eine Schüssel geben.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Zuckerschoten waschen, halbieren und gemeinsam mit den Zwiebel – und Knoblauchwürfeln in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten.

Den Rucola und die Tomaten waschen. Die Tomaten halbieren.

Sämtliche Zutaten nun zu dem Reis hinzufügen und gut vermengen.

Abschmecken. Am besten etwas im Kühlschrank ziehen lassen und nochmals abschmecken.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

 

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, fitforfun.de

 

Rhabarber – Linsen Curry – vegan

Der Rhabarber ist wieder da. Wie schnell die gesetzten oder gesäten Pflanzen in den wenigen sonnigen Tagen wachsen, ist erstaunlich und lässt mich jedes Jahr aufs Neue staunen, wie wunderbar und durchstrukturiert alles geschaffen ist.

Der Rhabarber hatte letzte Woche den größten Schub (als Mutter rede ich häufig von Schüben :-)) und erfreute sich darum heute in meinem Wok in einem heißem Curry.

Wir lieben Currys, nichts Neues für Euch, und ich teste gerne mal rum, spiele mit den verschiedenen Varianten der Gewürzzusammenstellung.

So auch heute. Der Rhabarber gibt eine leckere, saure Note und die Linsen runden das Curry perfekt ab.

Also wird es dieses Jahr nicht nur Kompott oder Rhabarber Bolognese geben 🙂

Nein, auch Curry.

Rhababer - Linsen Curry - vegan - Umgekocht
Rhababer – Linsen Curry – vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

4 kräftige Stangen Rhabarber

4 mittelgroße Kartoffeln vfk

125 g rote Linsen

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3 cm Ingwer

700 ml Gemüsebrühe

100 ml Pflanzensahne

1 TL gem. Kreuzkümmel

1 TL Kurkuma

3 Kapseln Kardamom (die Kapseln mit einem Messer etwas quetschen)

Cayenne Pfeffer

Pfeffer

Salz

etwas Agavendicksaft

Öl (ich nahm Kokosöl)

300 g Reis (Bsamati – Naturreis)

600 ml Wasser

Salz

Die Zwiebel, den Ingwer und den Knoblauch schälen und würfeln.

Den Rhabarber waschen und schälen, die Enden abschneiden und alles in 2-3 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln.

Den Reis mit Wasser und Salz gar kochen. Bedenkt bitte, dass Vollkornreis die doppelte Zeit benötigt.

In einem Wok oder einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Gewürze hineingeben. Ständig rühren und warten, bis es wunderbar duftet.

Die Zwiebel, Knoblauch und Ingwerwürfel hineingeben und andünsten.

Die Kartoffelwürfel und Rhabarberscheiben in den Wok geben, eventuell etwas Öl nachgeben und kurz anbraten.

Nun die Gemüsebrühe hineingießen und für 20 Minuten abgedeckt köcheln lassen.

Nach Ablauf der Zeit die gewaschenen roten Linsen hinzufügen und weiter 15 Minuten abgedeckt köcheln.

Den Deckel abnehmen, mit dem Agavendicksaft und evtuell etwas Salz abschmecken.

Wer hat, kann gerne noch etwas Koriander hacken und hinzugeben. Bei mir ist er leider noch nicht groß genug gewachsen 🙂

Das Curry mit dem Reis anrichten und genießen!

Guten Appetit!

Rhabarber enthält viel Kalium Magnesium, Phosphor, Eisen, Vitamin K und C und etwas Jod. Weiterhin kommen Glykoside, Gerbstoffe und ätherische Öle in dem Knöterichgewächs vor. Da der Rhababer zu 95 Prozent aus Wasser besteht, ist er sehr kalorienarm. Die enthaltenen Anthrachinone wirken abführend, weil sie das Leber-Gallen-System und die Darmschleimhaut reizen.Menschen mit Rheuma, Arthritis, Gischt oder Nierensteinen, Schwangere, Stillende oder Kleinkinder sollten Rhabarber wegen der Oxalsäure gar nicht verzehren.

Gesunde Menschen müssen keine Vergiftung befürchten, dafür ist der Säuregehalt zu gering. Dennoch greift die Oxalsäure auch bei fitten Menschen den Zahnschmelz an und verbindet sich im Blut mit Calcium zu Calcium-oxalat. Dadurch steht das Calcium dem Körper nicht mehr zur Verfügung. Es gilt also wie so oft: in Maßen, nicht in Massen.

Quelle:gesundheit.derbsen

Rotes Spargelcurry – vegan

Ich habe extra gewartet, bis der Beelitzer Spargel auf den Markt kam. Auch direkt im Berliner Speckgürtel gibt es einige Spargelhöfe, doch auch die hatten ihren Spargel erst vor 14 Tagen auf den Markt gebracht.

Als Berliner ist es eine Selbstverständlichkeit, Spargel aus der Region zu kaufen.

Auf dem Markt erstand ich weißen Spargel, der so sehr quietschte, dass sich mir die Nackenhaare hochstellten 🙂 Perfekt!

Der grüne Spargel kommt derzeit leider noch aus wärmeren Gefilden. Italien oder Spanien. Bei uns ist es noch zu kalt für die grünen Spitzen und zudem bauen die deutschen Spargelbauern lieber weißen Spargel an.

Für das Curry, welches mir vorschwebte, benötigte ich beide Sorten.

Meine Vorstellung wurde übertroffen! Wir haben die Pfanne ausgeleckt 🙂

Genießt den Spargel doch einfach mal als Curry. Wie haben es getan 🙂

Rotes Spargelcurry - vegan - Umgekocht
Rotes Spargelcurry – vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

 

350 g Reis

Salz

Den Reis in 700 ml Wasser und etwas Salz abgedeckt gar köcheln lassen.

Für das Curry:

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

3 cm Ingwer

500 – 800 g grüner Spargel

500 – 800 g weißen Spargel

3 Stangen Lauchzwiebeln

700 ml Kokosmiilch

100 ml Pflanzensahne

1 EL rote Currypaste – vegan

3 TL gelbes Currypulver

etwas Speisestärke

Salz

Pfeffer

Öl (Erdnussöl)

Die Zwiebeln, Ingwer und den Knoblauch schälen und klein würfeln.

Den weißen Spargel schälen, von den Enden befreien und in ungefähr 3 cm große Stücke schneiden. Den grünen von den Enden befreien, nur waschen und ebenfalls so zuschneiden.

In einem Wok das Öl erhitzen und alles glasig braten. Nun die Spargelstücke hinzugeben und kurz andünsten. Die rote Currypaste in den Wok geben, kurz mit erhitzen und gut verrühren. Jetzt mit der Kokosmilch ablöschen, mit dem gelben Curry, Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren. Für gut 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Spargel bissfest ist.

Noch die Pflanzensahne hineingeben, mit der Speisestärke andicken, abschmecken und mit dem Reis servieren.

Guten Appetit!

 

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.

 

Quelle:.jagdhof.com

Chole Masala – vegan und glutenfrei

Das Chole Masala ist in jedem indischen Restaurant unser Favorit. Das und ein leckeres Dal.

Von Hause aus sind diese beiden Gerichte vegan, wobei das in den meisten indischen Restaurants hier auf deutschem Boden, meist nicht der Fall ist. Leider!

Wenn man die nötigen Gewürze im Hause hat, dann ist dies, vorausgesetzt die Kichererbsen sind schon eingeweicht und gekocht, ein flottes und sehr nahrhaftes Gericht.

Mit Reis oder Naan (werde ich mal in glutenfrei testen) ein absoluter Hochgenuss!

Wie lieben es und es wurde Zeit, dass es seinen Platz hier auf Umgekocht einnimmt 🙂

Chole Masala - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Chole Masala – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten – wenn die Kichererbsen schon fertig sind):

250 g Reis

400 g Kichererbsen (aus dem Glas, oder selber eingeweicht und gekocht)

5 Tomaten

1 große Karotte

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

200 ml Passata

1 EL Tamarindenpaste

2 TL Koriander

2 TL Garam Masala

1 TL Chilipulver

2 TL Kurkuma

1 TL gem. Kümmel

Salz

8 Curryblätter

Öl

50 ml Sojasahne

 Den Reis in der doppelten Menge Wasser und etwas Salz gar kochen.

Die Zwiebeln und die Karotte schälen und grob würfeln.

In einer Pfanne ausreichend Öl erhitzen. Die Senfsamen in die Pfanne geben und schnell den Deckel darauf setzen, da diese sonst herausspringen.

Die restlichen Gewürze, außer der Tamarinde, hinzugeben und kurz vermengen und erhitzen, bis es verlockend duftet. Die Zwiebeln – und Karottenwürfel hineingeben und verrühren.

Die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, häuten und würfeln. In die Pfanne geben und mit der Passata ablöschen. Jetzt ist der Augenblick für die Kichererbsen gekommen, in die Pfanne gegeben zu werden.

Den Knoblauch schälen und hineinpressen, ebenso die Tamarinde zum Gericht geben.

Alles gut verrühren und mit Salz abschmecken.

Etwas Pflanzensahne zum Gericht geben und mit Reis genießen.

Guten Appetit!

 

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

 

Quelle:kalorien-guide.de

Pakistanisches weißes Korma – veganisiert

Da wir hier in einem teilindischen Haushalt leben, ist es logisch, dass wir die indische Küche lieben. Pakistan, das Nachbarland Indiens, hat, ebenso wie Nordindien, die etwas mildere Küche. Ansonsten ähneln sie sich aber sehr.

Als ich dieses Pakistanische weiße Korma entdeckte, konnte ich nicht anders, als es zu testen.

Die Sojamedallions habe ich, als Ersatz, für das im Originalrezept enthaltene Huhn, verwendet. Wer das nicht mag, lässt es einfach weg oder ersetzt es durch einen anderen Fleischersatz, wie Lupinen oder Jackfruit ( kommt bald im Testcenter).

Da ich ein Gericht ohne Gemüse einfach nicht mag, habe ich, abweichend vom Originalrezept, noch welches hineingeschnippelt. Hier sind eurer Kreativität und Vorlieben, also keine Grenzen gesetzt :-).

Pakistanisches weißes Korma – veganisiert
Pakistanisches weißes Korma – veganisiert

Ihr benötigt (45 Minuten):

 

200 g Basmatireis (darf gerne Vollkorn sein)

150 g Sojamedallions

2 Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

1 Zucchini

2 Karotten

100 g braune Champignons

200 g Sojasahne oder, bei Sojaallergie, andere Pflanzensahne

300 g Sojajoghurt oder, bei Sojaallergie, Mandeljoghurt

Chilipulver

Currypulver

Kümmelpulver

Salz

Gemüsebrühe

Öl

Die Sojamedallions in einer Schüssel mit heißer Gemüsebrühe übergießen (sollte komplett bedeckt sein) und für 15 Minuten einweichen.

Das Gemüse waschen, schälen, die Pilze putzen und alles in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die engeweichten Medallions in einem Sieb gut ausdrücken (die Brühe könnt ihr gerne zum strecken des Kormas aufheben!) und mit einem Messer dritteln.

Nun den Reis in der doppelten Menge Wasser, mit etwas Salz, gar kochen lassen.

In einer hohen Pfanne Öl erhitzen (z.b Kokosöl) und die Sojastücke mit den Zwiebeln anbraten. Nach kurzer Zeit die Knoblauchwürfel hinzugeben und weiter braten.

Gemüsewürfel nun ebenfalls hinzugeben und bei mittlerer Hitze für 5 Minuten mit anbraten lassen.

Nun alles mit der Sojasahne und anschließend mit dem Sojajoghurt ablöschen. Die Hitze nun runterdrehen und bei geringer Hitze, abgedeckt 15 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch würzen und eventuell etwas, oder alles von der aufgefangenen Brühe hinzugießen.

Das Korma abschmecken und gemeinsam mit dem Reis anrichten.

Guten Appetit!

 

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com

Reisnudeln an Möhren-Senfcurry

Ich befinde mich in meiner `unkreativen Nachkochphase`. Auf der schönen Seite von Simply Vegan habe ich dieses leckere Rezept endeckt und auf meiner Seite notiert. Heute passte der Appetit prima dazu und so habe ich es heute angepackt.

Sehr lecker, wirklich schnell gekocht und durch den Senf und die Reisnudeln etwas Besonderes.

Ich hoffe, es gefällt euch….

Reisnudeln an Möhren-Senfcurry - Umgekocht
Reisnudeln an Möhren-Senfcurry – Umgekocht

Ihr benötigt:

300-400 g breite Reisnudeln (Asia-Shop)

10 Karotten

2 Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

200 ml Sojasahne

400 ml Reismilch (oder andere Pflanzenmilch)

4 EL Tamarisauce

2 TL mittelscharfer Senf

1 TL Senfkörner

2 TL Currypulver

(Petersilie wenn vorhanden)

Salz

Pfeffer

Öl

Die Möhren schälen und grob würfeln. Zwiebeln und Knoblauch ebenfalls schälen und fein hacken. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden.

In eine Pfanne mit heißem Öl die Zwiebelwürfel andünsten. Dann Möhrenwürfel hinzufügen und 10-15 Minuten anbraten (Möhren sollten weich sein).

Nun den Knoblauch und die Frühlingszweibelringe hinzugeben und 1 Minute mit anrösten.

Mit der Sojasahne und der Reismilch ablöschen. Rühren. Evtl. etwas andicken (war bei mir nicht nötig) und den Senf und die Tamarisauce zur Sauce geben.

In der Zwischenzeit die Reisnudeln nach Packungsangabe zubereiten.

Die Sauce mit den Gewürzen und den Senfkörnern abschmecken. Wenn vorhanden, gerne noch frische Petersilie hinzugeben.

Gemeinsam mit den Nudeln anrichten und einfach nur genießen.

Guten Appetit!

Senf ist eine der ältesten Gewürzpflanzen der Welt. Bereits vor 3000 Jahren würzten die Chinesen ihre Speisen damit und seit der Antike ist Senf als Heil- und Würzpflanze bei uns bekannt.

Die Schärfe macht den Senf durchblutungsfördernd. Bei Muskelverspannungen und Gelenkschmerzen wirkt ein Senfwickel schmerzlindernd. Auch bei Husten und Erkältungen sind Brustwickel aus scharfem Senf heilsam.

Die Körner, die aus den Senfpflanzen gewonnen werden, erhalten erst durch das Hinzufügen von Flüssigkeit ihre Schärfe. Die Glykoside des Senfs werden in Isothiocyanate umgewandelt. Und die haben es in sich.

Cyanogene Senföle sind blausäurehaltige Substanzen, die in großen Mengen zu sich genommen, das Gehirn schädigen sollen. Sie sind wohl auch der Grund für die Aussage „Senf macht dumm.“ Doch auch, wenn sie Senföle heißen, sie sind im Senf nicht vorhanden. Eine einfache Namensverwechslung und schon ist der gute Ruf dahin.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de