Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Es ist kalt in Berlin. Tatsächlich haben wir in sogar in der Hauptstadt schon mehrere Tage Minustemperaturen.

Ich muss sagen, dass mir der Winter so besser gefällt. Regen und Matsch bringen in mir Fluchtgedanken zum Vorschein.

Ab in den Süden oder aber in die Berge, nur bitte nicht so eklig nass.

Beides ist dank Job und drei Schulpflichtigen Kindern noch nicht möglich.

Möglich ist aber gutes Essen, welches uns aufwärmt und uns ein breites Lächeln in unser Gesicht zaubert.

Curry macht uns, besonders mich, immer glücklich!

Derzeit probiere ich wirklich sehr viele Curry Variationen aus.

Die Schärfe und die vielfältigen Möglichkeiten, der Duft … hmmm.

Auf Pinterest fand ich ein Brokkoli Erdnusscurry. Allein der Gedanke reichte schon aus, um mir das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen 🙂

Etwas umgekocht erringt dieses Curry nun einen meiner 5 oberen Curry – Plätze 🙂

Blumenkohl – Broccoli Erdnusscurry

Ihr benötigt ( für 4-5 Personen):

1 Kopf Broccoli

1 Kopf Blumenkohl

2 Zwiebeln

1 große rote Chilischote (kann man bei Kindern weglassen)

1 Dose Tomaten

1 EL Tomatenmark

500 ml Passata

2 EL Erdnussbutter

3-4 TL Currypulver (mild)

2 TL Kurkuma

½ TL Zimt

Salz

1 TL gem. Kreuzkümmel

1 TL gem. Ingwer

250 g Sojajoghurt

eine handvoll gehackte Erdnüsse

Öl

 

250 g Reis

500 ml Wasser

Salz

Den Blumenkohl und Brokkoli waschen und die Röschen abteilen. Den Stiel verwende ich immer mit. Das trockene Ende schneide ich ab und den Stiel zerteile ich dann in kleine Würfel.

Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln.

Die Chilischote waschen und klein scheiden. Soll es nicht so scharf werden, dann einfach die Kerne entfernen.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig dünsten.

Den Blumenkohl und Brokkoli in einem Topf mit Wasser kurz aufkochen lassen oder aber in einem Sieb über kochendem Wasser blanchieren.

Den Reis in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz gar köcheln lassen.

Das Tomatenmark in die Pfanne zu den Zwiebeln, die Chili und auch die Gewürze hinzugeben. Gemeinsam anbraten lassen. Erdnussmus einrühren und anschließend den blanchierten Blumenkohl und Brokkoli mit in die Pfanne geben.

Die Tomaten und die Passata hinzufügen und alle gut vermengen.

Alles zusammen für 10 Minuten köcheln lassen.

Die Erdnüsse hinzufügen und fertig 🙂

Das Curry nun abschmecken, anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Er ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de

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Blumenkohl Pilaw

Ein Pilaw ist ein wunderbares Gericht. Leicht und schnell zu kochen, lecker und es freut sich über allerlei Gemüse. Der Reis ist locker und klebt nicht, wenige Gewürze und eine gute Gemüsebrühe reichen schon aus.

Der Ursprung, so behaupten die Historiker, liegt in der persischen Küche und wurde dann von den Indern übernommen.

Mittlerweile ist es im arabischen Raum als auch in Amerika ein gern gekochtes Gericht.

Auch ich liebe ein Pilaw. Entweder mit viel Gemüse (Stichwort Resteverwertung), Curry und Nüssen oder aber ganz simpel wie heute, mit einem Blumekohl und etwas rotem Curry.

Der Vorteil eines Pilaw in unserer Familie ist, dass alle Mitglieder zufrieden sind. Bei unserem ebenso geliebten Risotto nur 4 🙂

Heute habe ich also 6 mit einem Blumenkohl Pilaw erfreuen können.

Blumenkohl Pilaw – Umgekocht

Ihr benötigt (für 5-6 Personen):

1 großen oder 2 kleine Blumekohl

2 Zwiebeln (rote sind optisch schöner, hatte ich aber nicht vorrätig)

500 g Langkornreis

1,5 EL vegane rote Currypaste (z.B. von Alnatura)

900 ml Gemüsebrühe

60 g Mandelblättchen

Koriander (wenn vorhanden)

Öl

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Den Blumenkohl in Röschen teilen. Auch den Stiel kann man schälen und fein würfeln. In einer Pfanne mit Öl glasig dünsten.

Die Currypaste hinzugeben und etwas anbraten lassen. Den Reis ebenfalls hinzugeben und alles gut verrühren.

Nun die Gemüsebrühe und die Blumenkohlröschen hinzufügen, unterheben, aufkochen und nun für gut 15 Minuten abgedeckt garen lassen.

Wenn die Flüssigkeit aufgesogen ist und der Blumenkohl gar, die Mandelblättchen und den Koriander hinzufügen und verrühren.

Das war es schon 🙂

Anrichten und genießen.

Guten Appetit!

 

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle: eatsmarter.de

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Blumenkohl-Spinat Hirsine reloaded

Das neue Jahr hat bisher recht entspannt angefangen, sicher auch weil ich mich bewusst entspanne, Auszeiten nehme und mich auf das Nachkochen toller Rezepte beschränke.

Ich habe mal gestöbert, wie wir unseren vom Zucker und Weihnachtsfest malträtierten Körper, im Januar 2016 verwöhnt haben und habe dabei dieser wunderbare Hirsine gefunden.

Genau das Richtige für uns an diesen windigen Tagen 🙂

Sehr lecker, schnell und auch gut kalt, als Salat zu genießen.

 

Blumenkohl-Spinat Hirsine – Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

5 Tomaten (gehäutet)

1 kleiner Blumenkohl

300 g Blattspinat (frisch oder aufgetaut)

150 g TK Erbsen

400 g Hirse (Die Hirsekörner vor dem Kochen für 1 bis 2 Stunden in Wasser einweichen und das Wasser weggießen.

1 Bund Petersilie

½ Zitrone

1 TL gem. Koriander

1 TL gem. Fenchelsamen

1 TL Garam Masala

Salz

Pfeffer

Sesamöl

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln und in einer großen Pfanne mit heißen Sesamöl anbraten. Die Gewürze hinzufügen und Mitrösten.

Den Blumenkohl putzen und in Röschen teilen, die Tomaten würfeln. Beides mit in die Pfanne geben. Evtl. etwas Wasser hinzugeben und 10 Minuten bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze dünsten.

In der Zwischenzeit die halbe Zitrone auspressen.

Spinat und Erbsen mit in die Pfanne geben, gut umrühren und mit dem Zitronensaft abschmecken. Eventuell nachsalzen.

Die Hirse mit Brühe für 10 Minuten köcheln lassen. Die Petersilie waschen und fein hacken.

Nun diie Hirse und die Petersilie unter die restlichen Zutaten in der Pfanne heben und servieren.

Hmmmm…

Guten Appetit!

 

Hirse hat – nach dem Hafer – von allen Getreidearten die größte Menge an wichtigen Inhaltsstoffen zu bieten: zwischen 5 und 15 Prozent Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe, etwas Beta-Carotin und Vitamin C. Hauptsächlich ist Hirse aber eine fabelhafte Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente. Die gelben Körnchen enthalten alle wichtigen Mineralstoffe, vor allem das zahn- und knochenfreundliche Fluor und das blutbildende Eisen in

Die Hirsekörner vor dem Kochen für 1 bis 2 Stunden in Wasser einweichen und das Wasser weggießen. So kann man einen Teil des Phytins loswerden und später die reichlich vorhandenen Mineralstoffe besser ausnutzen. Wer in derselben Mahlzeit eine Vitamin-C-haltige Frucht oder einen Salat mit Paprikaschoten, Kohl oder Zitronensaft isst, hilft dem Köper, das pflanzliche Eisen aus der Hirse besser zu nutzen. Für eine optimale Eiweißversorgung bereiten Vegetarier Hirse am besten mit Milchprodukten oder Eiern zu. Menschen, die zu Gallensteinen neigen, sollten ruhig häufiger einmal Hirse essen, denn das Getreide scheint eine vorbeugende Wirkung zu haben.

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Quelle: eatsmarter.de

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Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Veganer Blumenkohl Auflauf

Diese Woche hat mich mal wieder der Hunger auf Blumenkohl erwischt. Offensichtlich ist das derzeit ein wöchentlicher Rythmus…

Da ich auf Aufläufe stehe, habe ich mich mal wieder darin probiert, wohlwissend, dass die Sache mit der Sauce, welche man zum backen über den Auflauf gibt, meist nichts wird. Will heißen, diese wird häufig nicht fest. Doch ich gebe nicht auf! Niemals 🙂 Zur Not kommt der Auflauf noch mal in die Pfanne 🙂

Optisch wollte ich es euch eigentlich nicht zumuten. Allerdings kam zu Fertigstellung gerade meine Freundin Natalie und schwärmte, wie lecker es riecht 🙂

Nachdem es dann auch noch wahnsinnig gut schmeckte, müsst ihr mir nun einfach vertrauen 🙂

Veganer Blumenkohl Auflauf - Umgekocht
Veganer Blumenkohl Auflauf – Umgekocht

Ihr benötigt (90 Minuten):

1 Kopf Blumenkohl

400 g Kartoffeln

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

1 gelbe Paprika

Den Blumenkohl vom Strunk befreien, in Röschen teilen und abwaschen.

Die Karotten schälen, die Enden abschneiden und in grobe Würfel schneiden.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und ebenfalls grob würfeln.

Die Karotten und den Blumenkohl für ca. 10 Minuten in Salzwasser garen.

Anschließend alles in einer eingeölten Auflaufform vermengen.

Für die Auflaufsauce:

3 EL Cashewmus

Meersalz

Pfeffer

1 Tropfen Flüssigrauch

2 TL Garam Masala

1 TL Currypulver

Sämtliche Zutaten in einen Mixer geben und anschließend über das Gemüse in der Auflaufform geben.

Bei 180°C für 40 Minuten backen lassen. Sollte die Decke zu braun werden, die Temperatur runterregeln oder abdecken.

Es ist zum Schluss wirklich keine Augenweide, aber wahnsinnig lecker!!!!

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle:lifeline.de

 

 

 

Veganer Zwiebelrostbraten mit Blumenkohlpüree

Heute teste ich den Zwiebelrostbraten mit Blumenkohlpüree vom Veganblatt.

Da ich die Rezepte natürlich noch auf die Bedürfnisse meiner Familie und die meinigen zuschneiden möchte, habe ich auch hier 2 Sachen verändert. Ich bin mal wieder erstaunt, wie wahnsinnig lecker diese Fleischersatzgeschichten sind. Ich bin nun eigentlich kein Freund davon, doch hin und wieder etwas deftiges macht schon Spass 🙂

Veganer Zwiebelrostbraten mit Blumenkohlpüree - Umgekocht
Veganer Zwiebelrostbraten mit Blumenkohlpüree – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

Für den Zwiebelrostbraten:

8 Sojasteaks (getrocknet)

1 l Gemüsebrühe

3 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

4 EL Alsan

100 ml Rotwein

2 EL Tomatenmark

1 EL Senf

Kräuter der Provence

Rosmarin

Salz

Pfeffer

Die Sojasteaks nach Anweisung in kochender Gemüsebrühe einweichen. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und klein würfeln.

2 EL der Alsan in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze leicht braun dünsten. Den Knoblauch zwischendurch hinzugeben. Anschließend das Tomatenmark und den Senf hinzufügen und gut verrühren. Einen Rosmarinzweig dazugeben.

Die eingeweichten Steaks ausdrücken und die Brühe dabei auffangen.

Mit dem Rotwein ablöschen und diesen vollkommen verkochen lassen. Nun mit der aufgefangenen Brühe (ca 500 ml) ablöschen und die Sauce nun gut einreduzieren.

Mit den Kräutern und Gewürzen würzen abschmecken.

Die Steaks in einer Pfanne mit der restlichen zerlassenen Alsan knusprig anbraten.

Zum Schluss die gebratenen Steaks in die Sauce legen und einfach nur ziehen lassen.

Für das Blumenkohlpüree:

1 Kopf Blumenkohl

300 g Kartoffeln

300 ml Pflanzenmilch

200 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

Den Blumenkohl waschen und in Röschen und teilen. Die Kartoffeln waschen, schälen und in einen Topf geben. Die Pflanzenmilch und die Gemüsebrühe hinzufügen und im geschlossenen Topf zum kochen bringen. Nach 10 Minuten den Blumenkohl hinzugeben und wieder den Deckel auf den Topf legen. Auch wenn Kartoffeln und Blumenkohl nicht von der Flüssigkeit bedeckt sind, so werden sie trotzdem gar. Ist beides weich gekocht, überflüssige Flüssigkeit vorsichtig abgießen und mit einem Stabmixer durchmixen. Würzen, abschmecken und mit dem Zwiebelrostbraten gemeinsam anrichten 🙂

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

 

Quelle:gesuender.net, eatsmarter.de

Veganes Blumenkohl-Kartoffelcurry

Kohl…..das Gemüse des Winters. Den ganzen Sommer hält meine Lust sich tatsächlich in Grenzen, aber im Winter könnte ich mich täglich daran vergehen 🙂

So auch Heute…..ich habe noch immer keinen Wochenplan…. entscheide also spontan und aus dem Bauch heraus, was zum Mittagessen auf den Tisch kommt.

Und schon wieder konnte ich dem Bluemkohl nicht widerstehen…

Veganes Blumenkohl-Kartoffelcurry - Umgekocht
Veganes Blumenkohl-Kartoffelcurry – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

600 g Blumenkohl

600 g festkochende Kartoffeln

300 ml Gemüsebrühe

300 ml Kokosmilch

1 EL Zitronensaft

1 TL Kreuzkümmel

1 TL schwarze Senfsamen

Currypulver

Salz

Kokosöl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Den Blumenkohl von den Blättern und dem Struck befreien und in Röschen teilen. In einem Wok, oder einer hohen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch, sowie die Gewürze darin braun andünsten. Die Kartoffeln und den Blumenkohl dann ebenfalls hinzufügen und beides kurz mit anbraten. Die Brühe und die Kokosmilch hinzugeben und für ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze abgedeckt köcheln lassen. Den Zitronensaft untermischen und das Curry einfach so oder mit Reis genießen.

Guten Appetit!

 

 

 

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen

Quelle: eatsmarter.de

Marinierter Ofen-Blumenkohl und Kartoffeln

Wie ihr wisst, spricht unser Körper sehr deutlich mit uns. Er lässt uns Heißhunger auf bestimmte Lebensmittel verspüren und wir müssen den Hieper auf möglichst Gesunde Weise umsetzen. Heißhunger auf was Süßes bedeutet nicht zwangsläufig einen Zuckerschock herbeirufen, sondern Energiesucht. Das stille ich gerne mit Proteinshakes oder ähnlichem.

Mein Körper vermittelte mir seid einigen Tagen „Gib mir Blumenkohl“. Spannend ist für mich zu sehen, warum ausgerechnet Blumenkohl??

Phosphor und Kalium…..Okay….ich habe uns also  2 schöne  Blumenkohlköpfe gekauft, gewürzt und in den Ofen geschoben. Unspektakulär, aber wahnsinnig lecker. Als Hauptspeise oder Beilage…..empfehlenswert 🙂

Marinierter Ofen-Blumenkohl und Kartoffeln - Umgekocht
Marinierter Ofen-Blumenkohl und Kartoffeln – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten):

2 Köpfe Blumenkohl

1 Tasse Olivenöl

2 TL Paprikapulver

1 TL Currypulver

1 TL Salz

Pfeffer

1 EL Maisgrieß

1, 2 kg vfk Kartoffeln

Salz

Die Blätter vom Blumenkohl entfernen, in Röschen teilen, waschen und trocken tupfen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Kartoffeln waschen, schälen und in Salzwasser garen.

Die Gewürze und den Maisgrieß mit dem Öl vermengen und den Blumenkohl auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Nun großzügig mit der Marinade bestreichen und für ca. 25 Minuten bei 180°C im Ofen backen lassen.

Zum Schluss den Blumenkohl mit den abgegossenen Kartoffeln anrichten und genießen. Etwas frische Petersilie darüber gestreut, macht das Ganze perfekt 🙂

Guten Appeit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle: eatsmarter.de