Kawanische Süßkartoffeltarte

Durch meine Arbeit im Café Kawa bin ich mittlerweile total im Tarte Fieber.

Keine anspruchsvolle Tarte, mit selbst geknetetem Teig, das gebe ich zu, doch der geringe Platz, reger Gästeverkehr, so wie die Tatsache, dass auch dem Arbeitstag nur eine begrenzte Stundenzahl zur Verfügung stehen, lässt uns zu diesen einfachen Mitteln greifen. Da ich von Hause aus Blätterteig Fan bin, passt diese Kreation einfach perfekt.

Ein tolle Mitbringsel für jedes Buffet, für all die Sommerfeste, die uns durch unsere Kinder jetzt erwarten oder eben einfach als leckeres Mittagsmahl.

Hier das Rezept natürlich in veganer und glutenfreier Form.

Kawanische Süßkartoffeltarte – Umgekocht

Ihr benötigt (4 Personen, 40 Minuten):

1 Glutenfreier Blätterteig (am liebsten verwende ich den Teig von Croustipate)

1 Becher Vega (Dr. Oetker) oder 200 g selbsgemachte Sourcream

1 große Süßkartoffel (geschält und gar gekocht)

1 Stengel Frühlingszwiebel

2 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

Curry

Paprikapulver (süß oder scharf, wie Ihr mögt)

100 g Pizzaschmelz von Wilmersburger

2-3 EL Pflanzensahne

etwas Salz

Den Backofen auf 180°C >Umluft vorheizen.

Den Blätterteig ausgerollt auf ein Backblech legen und flächig mit einer Gabel einstechen.

Die Sour Cream gut würzen, den Knoblauch schälen und fein würfeln und mit in die Sour Cream rühren. Die Masse nun auf dem Blätterteig verstreichen.

Die Süßkartoffel in Scheiben schneiden und gleichmäßig darauf auslegen.

Nun die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Den hellen Teil auf dem Tarte verteilen, das grüne zur Seite legen. Dieses nach dem Backen darüber streuen.

Den Schmelzkäse mit der Pflanzensahne vermengen, etwas salzen und ebenfalls auf dem Tarte verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 20–25 Minuten backen.

Nach dem Backen in gewünschte Stücke schneiden und warm oder kalt genießen 🙂

Ein grüner Salat passt perfekt dazu.

Guten Appetit!

Kawanische Süßkartoffeltarte – Umgekocht

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:Eatsmarter.de

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Kartoffel Tarte – natürlich vegan und glutenfrei

Da ich immer wieder nach neuen Ideen für mein geliebtes KAWA Café suche, welche einfach, lecker und liebevoll zu kredenzen sind, biete ich auch heute wieder ein leckeres, „schnell aus dem Ofen“ Gericht an 🙂

Im Kawa bieten wir es in vegetarischer und nicht glutenfreier Variante an, doch hier offenbare ich Euch die Version, welche ich Zuhause für meine Family zubereite.

Die Vegetarier unter Euch oder auch Omnivore auf der Suche nach einem leichten Gericht aus der ach so komplizierten Welt des glutenfreien Veganismus, tauscht den Blätterteig, Reibekäse und die Sour Cream einfach durch herkömmlichen aus. Das war schon das ganze Geheimnis.

Simpler geht nimmer.

Kartoffel Tarte – natürlich vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 2-4 Personen, 45 Minuten):

1 Blätterteig zum ausrollen (ich verwende Croustipate)

200 g vegane Sour Cream – gerne auch selbstgemacht aus Cashews

2 Zehen Knoblauch

3 mittelgroße vfk Kartoffeln – fertig gekocht sparst Du natürlich 20 Minuten ein)

etwas Schnittlauch

100 g veganer Raspelkäse (mag den Wilmersburger am liebsten)

2-3 EL Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Muskat

Paprikapuler – wahlweise scharf oder süß

Die Kartoffeln (die neuen Kartoffeln kann man derzeit prima mit Schale verwenden) waschen und gar kochen. Achtung, nicht ganz so weich.

Den Blätterteig auf einem, mit Backpapier ausgelegtem Backblech, ausrollen und mit einer Gabel einstechen, damit er keine Blasen schlägt. Den Knoblauch schälen, fein würfeln.

Die Sour Cream mit den Gewürzen anrühren und auf dem Teig verstreichen, den Knoblauch darauf verteilen.

Den Ofen auf 220°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die gegarten Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und auf der Sour Cream gleichmäßig verteilen, noch mal etwas würzen.

Den geriebenen Käse mit der Pflanzensahne vermengen und auf den Kartoffeln verteilen.

Den Tarte nun in den vorgeheizten Backofen geben und für 20 Minuten backen.

Schnittlauch waschen und hacken. Diesen vor dem servieren auf dem Tarte verteilen.

Guten Appetit!

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de

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Spinat – Blätterteig Strudel mit Croustipate

Spinat in Blätterteig oder Ähnlichem habe ich schon öfter gemacht.

Diesmal hat eine Freundin einen neuen glutenfreien Blätterteig bei Kaufland entdeckt, welchen in natürlich sofort testen wollte.

Die Firma Croustipate stellt diesen unter anderem aus Erbsen – und Buchweizenmehl her und er ist zudem als laktosefrei deklariert. Tierische Produkte habe ich keine gefunden.

Da wir Spinat im Strudel oder Teigpäckchen einfach lieben und der Appetit darauf groß war, bot es sich an den neuen Blätterteig damit zu befüllen.

Dieser ist praktischerweise rund und lässt sich wirklich kinderleicht verarbeiten.

Er geht prima auf und riecht fantastisch.

Im Vergleich zu dem Blätterteig von Schär ist die Verarbeitung als auch das Backen mit dem Teig von Croustipate wesentlich leichter.

Allerdings finde ich den Schär Teig geschmacklich besser. Er lässt sich auch einfacher schneiden. Dafür ist die Verarbeitung nicht sehr komfortabel.

Alles hat eben seine zwei Seiten 🙂

Der Strudel war aber einfach nur lecker und ganz schnell verputzt 🙂

Mit welchem Blätterteig Ihr diesen nun letzenendes zubereitet, ist egal, die Füllung ist ein Knaller.

Spinat – Blätterteig Strudel -Umgekocht

Ihr benötigt (für 4-5 Personen):

500 g gehackten Spinat (optimal aufgetaut)

200 ml Kokosmilch

1 große Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3 Tomaten

3 Kräutersaitlinge

50 g Pinienkerne

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Paprika scharf

Öl

 

2 Rollen Blätterteig

etwas Eygelb zum bestreichen

 

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Die Kräutersaitlinge putzen und in feine Würfel schneiden.

In einer großen Pfanne oder einem beschichteten Topf das Öl erhitzen.

Zwiebeln, Knoblauch und die Kräutersaitlingswürfel darin braun anbraten.

Die Kräutersaitlinge erinnern vom Duft und Geschmack her etwas an Schinkenwürfel 🙂

Nun den Spinat hinzufügen und sehr gut würzen.

Die Tomaten waschen und würfeln, die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Öl kurz anrösten, bis sie leicht braun werden.

Zum Ende die Kokosmilch hinzugeben und kurz für 2 Minuten köcheln lassen und dann die Pinienkerne unterheben.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Den Blätterteig einzeln auf zwei Blechen auslegen.

Den Spinat nun gleichmäßig darauf verteilen und den Blätterteig wie einen Umzugskarton verschließen.

Etwas Eygelb (Eiersatz) mit Wasser vermischen und den Blätterteig damit bestreichen.

Im Ofen bei 180°C für 30 Minuten Umluft backen lassen.

Anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

 

Quelle: eatsmarter.de

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Das Jahresende 2016 – Umgekocht grüßt

Bevor ich mich nun endlich in den wohlverdienten Ferienmodus begebe, möchte ich Euch allen noch nachträglich ein gesegnetes Fest wünschen und mich für Eure Treue und Begeisterung bedanken! 

Hier nochmal die wunderbaren Stollenkugeln.

2016 genauso lecker wie 2015!

Glutenfreie und vegane Stollenkugeln – Umgekocht

Aufgrund meines defekten Computers (auch der Grund, weshalb ich so selten gepostet habe), war mir dies noch gar nicht möglich.

Nun kann ich mich endlich wieder regelmäßig zu Wort melden, da das Christkind mir den benötigten neuen Computer gebracht hat 🙂

Jubel 🙂

Wie habt Ihr Euer Fest verbracht? Was gab es bei Euch als Weihnachtsessen?

Ich freue mich über Eure Berichte.

Ich kann Euch leider keine Bilder unseres Linsenbratens in Blätterteig bieten, da ich schlicht versäumt habe, ihn zu fotografieren. Tsja, so ist das, wenn man weg von den Medien ist 🙂

Gerne kann ich Euch das Rezept auf Wunsch zukommen lassen.

Mir war er etwas zu reichhaltig (mit dieser Meinung war ich aber alleine), darum werde ich ihn in Kürze noch mal zubereiten, dann allerdings mit roten Linsen.

Es gab für die meisten Familienmitglieder und Freunde am Abend die Gans mit traditionellen Beilagen.

Für alle anderen den Linsenbraten mit dunkler Soße, Rotkohl, Grünkohl und Klößen. Also fast klassisch.

Als Dessert gab es, auf Wunsch einer einzelnen Person, ganz einfachen Vanille- und Schokopudding. Es war angedacht, diesen mit karamellisierten Beeren, zu toppen. Doch die Bäuche boten keinen Raum mehr, so, dass wir uns das nun für Silvester aufheben. Ich freue mich darauf 🙂

Was wird zu Silvester auf Euren Tischen stehen?

Wir sind uns noch nicht ganz sicher. Also abgesehen vom Dessert 🙂

Genießt also den Jahresausklang und kommt gesund und mit Freude ins Jahr 2017!!!!!

Bis dahin

Eure Tanja

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Kartoffelstrudel – vegan und glutenfrei

Wir als Familie stehen total auf Blätterteig.

Diese Variation hatte ich schon lange mal vor. Ein sehr einfaches und leckeres Gericht. Bodenständig und auch zum mitnehmen oder kalt essen absolut geeignet.

Für das nächste mal würde ich allerdings gerne etwas in den Blätterteig hineinstreichen. Eine leckere Creme oder irgendetwas, was das Ganze noch etwas aufpeppt 🙂

Ihr könnt mir gerne eure Variationen mitteilen 🙂

Kartoffelstrudel - vegan und ohne Gluten - umgekocht.de
Kartoffelstrudel – vegan und ohne Gluten – umgekocht.de

Ihr benötigt (60 Minuten):

500g Kartoffeln

2 Zwiebeln

200 g Räuchertofu

1 Pck. Glutenfreier, veganer Blätterteig (der von Schär macht sich da ganz gut – aufgetaut!)

100 ml Sojasahne (oder andere Pflanzensahne)

Schuß Reismilch (oder andere Pflanzenmilch)

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Prise Kümmelpulver

Prise Muskat

Öl

Die Kartoffeln waschen, schälen und in Salzwasser gar kochen.

Während dieser Zeit den Räuchertofu klein würfeln, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und ebenfalls klein würfeln.

In eine großen Pfanne mit heißem Öl erst die Tofuwürfel hineingeben, dann die Zwiebel -und Knoblauchwürfel nach 3-5 Minuten hinzufügen und alles gemeinsam braun anbraten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Die Sojasahne, Reismilch und die Gewürze hinzugeben und gut verrühren.

Die gar gekochten Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer grob stampfen. Und unter die restlichen Zutaten heben. Abschmecken und evtl nachwürzen.

Den aufgetauten Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen und noch etwas ausrollen. Nicht zu dünn!

Dann die Kartoffelmasse auf dem Blätterteig verteilen (die Ränder etwas frei lassen) und an der Längsseite vorsichtig beginnen aufzurollen.

Die offenen Enden verschließen und mit Reislich bestreichen.

Für ca.35 Minuten bei 180°C Umluft im Ofen backen.

Guten Appetit!

Kartoffelstrudel - vegan und ohne Gluten - umgekocht.de
Kartoffelstrudel – vegan und ohne Gluten – umgekocht.de

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen. 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Durch seinen hohen Eiweißanteil (14,7 Gramm pro 100 Gramm) stellt Tofu nämlich einen wertvollen Ersatz zu Fleisch dar. Doch auch gesundheitsbewusste Fleischesser setzen mittlerweile immer öfter auf Tofu. Zu recht, denn das Sojagericht schlägt zwar nur mit 72 Kalorien pro 100 Gramm zu Buche, steckt aber gleichzeitig voller wertvoller Nährstoffe.

Calcium, Magnesium, Kupfer Kalium und besonders der hohe Eisenwert fällt auf. Hinzu kommen essenzielle Aminosäuren sekundäre Pflanzenstoffe und B-Vitamine und E-Vitamine. Durch das hochwertige Eiweiß, wenig Fett und die lockere Konsistenz ist Tofu leicht verdaulich und sorgt für ein positives Säure-Basen-Verhältnis im Körper.

Quelle:gesund.de, gesundheit.de

Vegane und glutenfreie Spinat-Blätterteigtaschen

Ich habe beim Glutenfrei-Versand veganen Blätterteig ergattern können. Wir essen Blätterteigtaschen o.ä. extrem gerne…allerdings ist das mit Gluten-Intoleranz fast unmöglich 🙁

Nun habe ich welchen entdeckt und bin super happy 🙂

Ich habe eine einfache Spinat-Champignon Füllung kredenzt, den Blätterteig damit gefüllt und 5 Menschen um mich herum glücklich gemacht 🙂 Top!

spinat - Blätterteigtaschen
spinat – Blätterteigtaschen

Ihr benötigt:

2 Packungen glutenfreien, veganen Blätterteig (versucht euer Glück im Netz)

450 g Spinat

200 g Champignons

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chilli

Salz

Pfeffer

Muskat

Öl

Die Zwiebel würfeln und in einer Pfanne in Öl glasig dünsten. Den Knoblauch pressen und hinzugeben. Die Chilli nach Bedarf entkernen (wer mehr spicy mag, gerne mit Kernen verwenden) und mit in die Pfanne geben. Die Champignons in Scheiben schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Alles für 10 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Den Aufgetauten (oder wenn frisch, gewaschenen und geschnittenen) Spinat in die Pfanne geben, gut würzen und alles gut verrühren.

Die Blätterteigplatten ausrollen und die Füllung darauf verteilen. Zuklappen und die Seiten gut verschließen.

Bei 180°C Umluft für gut 30 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit, die Taschen mit etwas Wasser bestreichen.

Guten Appetit!
Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

 

 

Quelle:eatsmarter.de