Basics – gut zu wissen…

Ein Drittel, was der Mensch ißt, genügt zum Leben. Von den übrigen zwei Dritteln leben die Ärzte.

A wie Amaranth

Amaranth, mein Müsli – Vollender! Ich liebe seinen Geschmack und nebenbei hat er auch noch weniger Kohlenhydrate als jedes Getreide (gut, ist ja selber auch nur ein Pseudogetreide, welches man sogar selber im sonnigen Garten ziehen kann) und hat dabei noch einen unverschämt hohen Ballaststoffanteil!

2 essentielle Fettsäuren (Omega 3 und 6), viel Eiweiß und Lysin (gut für die Haut), Magnesium, Eisen und Zink (unverzichtbar in jeder Schwangerschaft) enthält er außerdem.

B wie Buchweizen

Buchweizen wird bei mir sehr häufig eingesetzt. Mal als Risotto, mal im Pfannkuchenteig, im Kuchen, Pizza, Brot.

Absolut perfekt bei Glutenintolleranz, Zöliakie oder weil man sich einfach gesünder, eben ohne Weizen, ernähren möchte.

Auch hier trumpft das Korn wieder mit 8 essentiellen Fettsäuren auf, deckt den Eiweißbedarf, senkt den Blutzuckerspiegel, ist voll mit Ballaststoffen und sogar Lezithin und hilft somit den Cholesterinspiegel zu senken.

Man kann das lustige dreieckige Korn auch super keimen lassen. Dann explodiert der Vitalstoffgehalt so richtig!

C wie Chia Samen

Als ich diese Samen erstmals ausprobierte, fand ich sie nach dem Quellen für den Spätzleteig echt eklig. Optisch :-). Die Wirkung auf den besagten Teig hat mich allerdings überzeugt, so, dass ich mich über die Dinger informiert habe und nun freudig häufiger einsetze.

Chia gilt als Superfood, wie einige Nahrungsmittel, welche die Maya in ihrem Speiseplan hatten. Die Samen galten als das Grundnahrungsmittel dieser Hochkultur. Sie sind eine Proteinbombe. Die Mexikaner sagen, dass ein Teelöffel einen Menschen für 24 Stunden ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen! Wow!

Eiweiß, Calcium, Omaega3 und 6, Eisen, Antioxidantien.

Sie binden Säuren und Giftstoffe. Sie ersetzen dem Kuchen und dem Brot recht gut das Weizenmehl. Ich gebe sie mit in Smoothies oder einfach das rohe Korn über den Salat. Ein Lebensmittel das begeistert.

Die nötige Menge Samen in etwas Wasser einweichen. Eine Stunde ruhen lassen und dann zum Teig geben. Oder eben einfach so über den Salat streuen

C wie Chillis gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

Rein in den Einkaufswagen 🙂

Eiweiß-Steif

Ich konnte es selbst kaum glauben.

Für einen Kuchen, oder auch für leckere Baiser, benötigte ich Eiweiß. Also ging ich mit Google mal auf die Suche und fand bei Steffi von Kochtrotz ein simples, todsicheres Rezept.

Ich nahm 120 ml des Kichererbsenwassers einer Dose Kichererbsen. Tat dieses in einen Rührbecher und gab 1 TL Backpulver und einen gestrichenen TL Johannisbrotkernmehl dazu. Dann nahm ich ganz klassisch das Handrührgerät und schlug diese Mischung auf höchster Stufe 2 Minuten schaumig!

Das war es schon 🙂

Unglaublich! Danke Steffi!!!!

F wie Fluorid wurde bei uns gestrichen. Unsere Zahncreme ist Fluoridfrei, keine Fluorid-Zahngel mehr nach dem Besuch des Zahnärztlichen Dienstes in der Schule, sowieso kein Salz mit Fluorid versetzt und auch so würde ich es in keiner Form mehr verwenden. Hätte mir das mal jemand gesagt, als unsere Kinder noch Säuglinge waren und wir blind dem ärztlichen Rat gefolgt sind…..

Fluoride werden mit zahlreichen Erkrankungen, wie Arthritis, Schilddrüsenerkrankungen, Nierenleiden,Diabetes und vieles mehr in Verbindung gebracht.

Diese Fluoride wurden lange Zeit als Rattengift oder als Bestandteil von Pestiziden verwendet. Sie sind toxisch! Medikamente! In einer erbsengroßen Portion Zahncreme mit Fluorid sind 0,12 mg enthalten. Ab 40 „Erbsen“ bekommt ein Kind schon Vergiftungserscheinungen!

Forscher fanden heraus, dass die Einnahme von Fluorid sich auf den IQ unserer Kinder auswirkt! Die WHO hat 1994 sogar Bedenken über die breit gefächerte Einnahme von Fluorid geäußert!

Um unsere Zähne zu schützen, verwenden wir Zahncreme mit Xylith. Da befinden wir uns auf der sicheren Seite.

G wie Grünkohl-Superfood

Grünkohl ist voll mit sekundären Pflanzenstoffen, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien. Eisen, Protein, Vitamin A, K und C, Calcium, Kalium, Magnesium,Omega 3 Fettsäuren, Lutein, Beta Carotin machen ihn zu einem modernen Superfood.

Vitamin K und Omega 3 wirken entzündungshemmend. Genau wir Rote Beete wirkt er krebshemmend, wir in klinischen Studien festgestellt wurde. Er senkt den Cholesterin Wert und stärkt das Herz Kreislaufsystem.

Grünkohl ist, sozusagen, das vegetarische Rindfleisch 🙂

I wie Impfen

Ich weiß, dies ist ein extrem umstrittenes Thema und einige werden den Kopf schütteln. Doch dies ist mein Blog, auf dem ich meine Meinung und Erfahrung niederschreiben möchten. Ich wünsche mir, das Menschen sich informieren, hinterfragen und sich eine eigene, gesunde Meinung bilden können. Ich wünsche mir eine gesunde Gesellschaft, mit gesunden Menschen/Kindern. Ich wünsche mir, das starke Persönlichkeiten heranwachsen, die nicht alles abnicken, was von Oben gesagt und angeboten wird. Macht euch euer eigenes Bild…

https://www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8

 

K wie Kokosmilch verwende ich wirklich häufig. Dies liegt auch wieder am asiatischen Einschlag unserer Familie und daran, dass wir asiatisches Essen wirklich lieben!

Ich kaufe die Milch meist in Dosen oder im Tetra Pack. Aber egal für welche ihr euch entscheidet, es sollten wirklich keine Zusatzstoffe enthalten sein. Wasser, Kokosmilch, Ende!

Erfreulicherweise ist Kokosmilch sogar gesund. Sie hat einen hohen Anteil mittelkettiger Fettsäuren, genutzt als Energielieferant wird aber nicht als Fett vom Körper gespeichert. Juchhu 🙂 Sie soll bei Akne heilsam sein und sich positiv bei Schilddrüsenunterfunktion auswirken. Sie kann ohne Bedenken auch bei Herzkrankheiten verzehrt werden, da sich das Cholesterin der Kokosnuss, nur auf den positiven Cholesterinspiegel auswirkt! Bei Völkern deren Hauptnahrungsmittel die Kokosnuss ist, und die ihren Fettbedarf einzig aus ihr holen, sind Herzerkrankungen und Schlaganfall unbekannt.

K wie Kurkuma

Seitdem ich weiß wie gesund dieser Puder ist, verwende ich es in fast jedem Gericht.

Da ich ohnehin eine Curry-Tante bin und auch diesen gerne so häufig wie möglich verwende, passt es auch super rein.

Er wirkt super gegen Entzündungen, also perfekt bei Rheuma oder MS. In neuen Studien wurde nachgewiesen, dass er Metastasenbildung verhindern kann. Er wirkt bei Darmentzündungen, wirkt sich positiv auf die Leber aus und entgiftet! Somit natürlich mein persönliches Superfood 🙂

M wie Mandelsahne

Mandeln sind ausgesprochen gesund. Vitamine in Form von B und E, Calcium , Magnesium, Kalium und Folsäure stehen uns beim Verzehr zur Verfügung.

Als Sahne binden sie auch Saucen lecker ab.

Ich stelle meine Mandelsahne selber her. Entweder verwende ich geschälte Mandeln und mixe sie mit Wasser gut durch. Oder ich verwende weißes Mandelmus (für 200 ml 3 EL mit 200 ml Wasser) und mixe es gut mit Wasser.

M wie Matcha

Ich liebe meinen Matcha Tee. Er macht mich wach ohne mich unruhig zu machen und in der Kombination mit Bananenshake, Kakao oder im Smoothie, Müsli, mag ich ihn am allerliebsten 🙂

Üblicherweise werden bei einem Aufguss mit Teeblättern zwischen zehn und zwanzig Prozent der Inhaltsstoffe in das Teewasser abgegeben. Anders beim Matcha: Da das gesamte Blatt verarbeitet und nicht nach einem Aufguss wieder entnommen wird, punktet der Tee durch eine extrem hohe Konzentration an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem der Gehalt an zellschützenden Antioxidantien und Aminosäuren ist beachtlich.

Für die Zubereitung von Matcha verwendet man 80-90 Grad heißes Wasser. Für eine Schale reicht ein halber Teelöffel Pulver (ca. 1 g; Matcha-Schalen haben in etwa die Größe einer Müslischale). Das Pulver wird in der Schale mit rund 80 ml Wasser übergossen und dann mit dem Matcha-Besen aus Bambus für circa 20 Sekunden schaumig geschlagen. Nach dem Öffnen Matcha am besten in Teedosen im Kühlschrank aufbewahren und möglichst innerhalb weniger Wochen verwenden.

Nussmus

Je nachdem, welches Nussmus ihr benötigt, müsst ihr die jeweiligen Nüsse (ich verwende meist Cashews oder weiße Mandeln) in einem Mixer mahlen. Das ganze kostet etwas Zeit. Ihr müsst den Mixer immer wieder mal ausschalten, wenn die Nüsse zu warm werden. So macht ihr mit Mix-Pausen immer weiter, bis das Mus entsteht. Sollte nicht genug Öl austreten, empfehle ich noch etwas Öl (ich verwende Mandelöl oder Sesamöl) hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Cashewkerne müssen deutlich kürzer gemixt werden aber ebenso mit Pausen, um eine erwärmen zu verhindern! Vor der Verarbeitung müssen die Cashews allerdings zuvor für 30 Minuten bei 120°C im Ofen rösten und komplett auskühlen. Ich mache das am Abend zuvor nebenbei.

Ö wie Öl

Ein nicht ganz leichtes Thema.

Wir lieben Olivenöl und wenn ich nicht sehr heiß anbraten muss, dann verwende ich dieses auch ausgesprochen gerne zum kochen. Für Salate sowieso.

Wenn es aber heiß hergeht in der Pfanne, dann sind sämtliche kaltgepressten, also nativen Öle, laut Aussage der Experten, eher schädlich als nützlich. Also verwende ich für den Wok gerne Kokosöl oder High Oleic Bratöle.

K wie Kokosöl findet sich in unserem Haus nicht nur in der Küche, sondern auch im Badezimmer. Wir verwenden es als Haarkur oder einfach als Pflege bei trockenen Spitzen. Im Sommer setzten wir es am Tag als Sonnenschutz ein ( für die ersten zwei Sonnenwochen verwenden wir allerdings Sesamöl, denn dieses hat einen noch höheren LSF) und am Abend nutzen wir es tatsächlich erfolgreich gegen Mücken. Oder beim wandern in den Zeckenzonen. Selbst der Hund bekommt sein Öl ab. Etwas zwischen die Schulterblätter und über der Hüfte und Voilà…

S wie Sesamöl, oder Wallnussöl verwende ich gerne in den Salaten oder als Geschmacksgeber.

R wie Rapsöl.

In unserem Urlaub im Leutascher Hof in Österreich (sehr zu empfehlen. Bio sowieso und die Küche fürchtet sich vor keiner Allergie), habe ich gelernt, das man Rapskernöl verwenden sollte. Wieder einmal ein hoher Omega 3 Gehalt. Ich verwende es hauptsächlich zum backen.

L wie Leinöl ist für uns ein Muss in Smoothies und in frisch gepressten Säften. Durch dieses gesunde Öl ist die Verfügbarkeit der Vitamine aus den frisch gepressten Gemüsen oder Obst ein leichtes.

O wie Olivenöl gibt es in raffinierter Form, damit kann man prima braten, allerdings sind all die gesunden Inhaltsstoffe, auf die es ja eigentlich ankommt, dahin.

Olivenöl enthält viel Vitamin E, Polyphenole und Antioxidantien (kleiner Tipp, direkt nach dem Sonnenbaden aufgetragen soll es nachweislich die Gefahr für Hautkrebs reduzieren).

R wie Reis ist als Beilage bei uns sehr beliebt. Liegt wohl auch am indischen Hintergrund 🙂

Ich lernte, das man Reis , genau wie Nudeln, Mehl und zahlreiche andere Grundnahrungsmittel als Vollkornprodukt verzehren sollte. Besser für den Darm und Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe. Das Diabetes Risiko sinkt. Die Kinder mussten sich erst einmal daran gewöhnen, darum habe ich zu Anfang gemischt und bei manchen Gerichten mische ich auch heute noch. Man sollte beachten, dass der Vollkornreis eine wesentlich längere Garzeit benötigt. Noch ein Tipp: So körnig wie beim Chinesen ist fast unmöglich. Allerdings sollte man den Reis zwischendurch nicht umrühren oder einen Reiskocher verwenden, dann geht es 🙂

S wie Salz 

Salz verwenden wir nun wirklich täglich. Umso wichtiger, dass wir gutes Salz verwenden. Wenn ich daran denke, dass ich vor Jahren noch stinknormales Jodsalz gegessen habe, dann muss ich echt staunen. Erst in den letzten zwei Jahren wird auch in der Presse mal erwähnt, dass dieses Salz allenfalls zum streuen im Winter genutzt werden sollte. Wie beim Zucker ist dieses raffiniert und hat verschiedene chemische Prozesse durchlaufen. Wertvolle Mineralstoffe fehlen. Es wird vom Körper als aggressives Zellgift erkannt und führt so zu zahlreichen Krankheiten, z.b. Rheuma, Nieren-und Gallensteine.

Meersalz, Himalayasalz, Steinsalz oder Fleur de Sel (dieses bitte nicht zum kochen verwenden, sondern für Salate ect.) sollte das Salz der Wahl sein. Wobei auch hier auf Bio Qualität zu achten ist, denn hier können (dank der heutigen Umweltschädigungen) Strahlenbelastungen und Schwermetallbelastung vorliegen.

Saure Sahne (Sour Cream)

Ich habe mich auf die Suche nach veganer Saurer Sahne oder eben Sour Cream gemacht.

Ich habe die Cashew Alternative gefunden und muss sagen: Klasse!!

Ihr benötigt:

130 g Cashewkerne

130 ml Wasser

den Saft einer ½ Zitrone

1 EL Apfelessig

Salz

Die Cashewkerne für mindestens 3 Stunden in dem Wasser einweichen. Dann mit den restlichen Zutaten für 3-4 Minuten im Mixer mixen. Anschließend in den Kühlschrank stellen.

Q wie Quinoa

9 essentielle Fettsäuren enthält dieses vielleicht eiweißhaltigste Körnchen der Welt.

Also besonders für die Veganer unter uns geeignet. Auch für Kinder, die sich als Salatmuffel entpuppen, ist Quinoa optimal. Das kleine Korn sorgt für gute Laune und hilft sogar bei Migräne durch Riboflavin und viel Magnesium.

Roh oder gepoppt esse ich ihn gerne im Müsli oder in meinen Pancakes. Gekocht gebe ich ihn als Beilage statt Reis und Co dazu.

Z wie Zucker

Herrlich süß, aber schrecklich ungesund. Die Droge schlechthin.

Leider bringt Zucker uns eine Menge Ärger ein. Er zerstört den gesunden Bakterienhaushalt unseres Darmes, lässt Krebszellen wachsen und macht dick. Aber, es gibt Hoffnung 🙂

Nachdem ich mich über dieses Lebensmittel informiert hatte, mutierte ich erst einmal zur Spaßbremse meiner Kinder.

Weißer Haushaltszucker, also simple Saccharose,wurde nicht mehr verwendet. Chemisch behandelt, gechlort und mit Rieselhilfe (Plastik) versehen, war dieser raus aus dem Rennen.

Traubenzucker aus der Apotheke oder vor den Arbeiten in der Schule. Gestrichen. Dieser besteht zwar aus Glucose, die auch in natürlicher Form in Früchten vorkommt. Für den alltäglichen Gebrauch aber industriell aus Kartoffel,-Mais,-oder Weizenstärke, mittels gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt wird. Na, guten Appetit….   Für alle Lebensmittel, in denen Fructose vorkommt, gilt das gleiche. Diese gehört übrigens zu den Dickmachern schlechthin!

Rohrzucker, war also das wonach ich jetzt griff, bis ich auch diesen entlarvt sah, da der Zuckergehalt so hoch konzentriert ist, dass nicht mehr viel von den Mikronährstoffen im Körper ankommt.

Rohrohrzucker enthält zwar noch etwas Melasse, der sämtliche Mineralien anhaften. Doch auch dieser Zucker wird so stark bearbeitet, dass er nicht als gesund durchgehen kann.

Der Vollrohrzucker ist sicher einer der gesündesten Zuckerarten. Die Raffination fällt komplett weg, so, dass immerhin die Mineralien erhalten bleiben. Diesen Zucker verwende ich gerne zum Kuchen backen. Geschmacklich allerdings gewöhnungsbedürftig.

Süßstoffe fallen ganz weg. Sie sind synthetisch hergestellt und gelten als krebserregend (Aspartam) und als Dickmacher, da sie dem Gehirn Zucker vorgaukeln.

Dicksäfte. Ich nahm an, ich sei mit Agavendicksaft auf der sicheren Seite, wurde allerdings eines besseren belehrt. Wenn dann Ahornsirup, Dattelsirup, Reissirup oder Gerstenmalzsirup (dieser fällt bei Glutenunverträglichkeit allerdings raus)absieht. Bei diesen Vieren ist der Fructosegehalt deutlich niedriger.

Honig wirkt antimikrobiell und schmeckt hervorragend. Leider hat er einen recht hohen Zuckergehalt. Ich empfehle auch ausschließlich auf guten Honig vom Imker zu setzen, denn bei diesem ist nichts hinzugefügt oder weggenommen. Auf aufgesprungene Lippen aufgetragen oder bei Herpes eingesetzt wirkt er Wunder.  Es gibt allerdings eine Mega-Honig…….

Manuka Honig. Ich habe ihn probiert und finde ihn, für mich, sehr gewöhnungsbedürftig. Er soll gegen Bakterien, Viren und Pilze helfen. Antiseptisch, antioxidativ, wundheilend und wirksam gegen Karies! Ich glaube dies alles…….aber er schmeckt mir nicht….beim nächsten Magen-Darm Infekt werde ich ihn dann aber mal testen…..:-)

V wie veganer Parmesan

Für eine Menge von ca. 250 g „Parmesan“ benötigt ihr 100 g Cashewkerne, 50 g Sonnenblumenkerne, 30 g Hefeflocken, 1 TL Knoblauchpulver und etwas Salz.

Die Kerne in einer Pfanne ohne Öl rösten und abkühlen lassen. Anschließend alle Zutaten mixen und fertig ist der vegane Parmesan 🙂
X wie Xylith ist ein natürlicher vorkommender Süßstoff. Er kommt u.a. in Birkenrinde vor. Die Herstellung ist sehr aufwendig und daher sehr teuer. Beim Kauf von Xylith sollte man darauf achten, dass dieses nicht aus Glukose hergestellt wurde.

Xylith kann von den Bakterien unserer Zähne  nicht als Zucker erkannt werden und wirkt darum nicht negativ. Es zerstört die Bakterien sogar und wirkt antibakteriell. Deswegen „Daumen hoch“ für Zahncreme mit Xylith. Wir verwenden einmal wöchentlich  eine Mineralien – Zahncreme. So ist für alles gesorgt.

 

 


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