Sahnekartoffeln veganisiert

Der Ursprung des heutigen Gerichts findet sich irgendwo im nordfriesischen Raum.

Ich habe diese leckeren Kartoffeln (welche zugegebener Maßen nicht unbedingt figurfreundlich sind) irgendwo aus meinen Kindheitserinnerungen gegraben.

In unserer Familie war (ist :-)) die Soße mit das Wichtigste 🙂

Wer kennt das noch?

Von allem durfte zu wenig da sein, aber bitte niemals zu wenig Soße! Dieses Gericht ist perfekt für Soßenfetischisten.

Diese Marotte schleppe ich heute noch durch mein Leben. Was bedeutet, dass ich immer einen Löffel neben meinem Teller benötige 🙂

Tatsächlich unterscheiden wir in der Familie zwischen Löffel und – Gabelessern.

Dies ist auch immer die Standardfrage an unsere mittags oder – Abendgäste 🙂

Ich bin eindeutig ein Löffelesser und für die Sahnekartoffeln benötigt man dann lediglich nur ein Messer zum Zerteilen und den Löffel zum Schlemmen.

Die Gabelesser bei uns verwenden diese dazu, die Kartoffeln zuvor noch zu quetschen. Auch sehr lecker.

Sahnekartoffeln können uns entweder ganz allein mit einem grünen Salat oder einer leckeren warmen Beilage glücklich machen.

Was reicht Ihr dazu? Und wer darf bei Euch die Form auslecken? 🙂

Sahnekartoffeln veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

1 kg vfk Kartoffeln

1 Zwiebel (optional)

4 Zehen Knoblauch

250 ml Gemüsebrühe

600 ml Pflanzensahne (Mandel, Reis , – Sojasahne)

etwas gehackte Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Den Backofen auf 200° C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen.- Die Zwiebeln fein würfeln, den Knoblauch zur Seite legen.

Die Kartoffeln waschen und schälen.

Die Brühe in eine Auflaufform gießen, die geschälten Kartoffeln darin auslegen, gut würzen und im vorgeheizten Backofen 200°C Umluft für 20 Minuten auf unterer Schiene backen.

Die Sahne in eine Schüssel geben, Zwiebelwürfel und Gewürze hineingeben, den Knoblauch hineinpressen.

Das Sahnegemisch nun über die Kartoffeln in die Auflaufform gießen und noch mal 25 Minuten auf unterer Schiene backen.

Sind die Kartoffeln gar, die Form aus dem Ofen nehmen und genießen.

Salat, oder Grillgemüse dazu, fertig.

Guten Appetit!

Sahnekartoffeln veganisiert – Umgekocht

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

gesund.de

Merken

Merken

Bratkartoffeln mit grünen Bohnen

Das Wochenende ist ziemlich ruhig.

Unserer Töchter übernachten jeweils bei ihren Freundinnen, der Prinz des Hauses hat als Ausgleich einen Freund eingeladen. Wir haben keine Termine, da Berlin diese Woche Winterferien hatte, sind geschätzte 80% unseres Umfeldes Skifahren.

Zeit, mich nach der intensiven Zeit mit den Kindern mal wieder meinem Blog zu widmen und Euch die leckeren Bratkartoffeln mit grünen Bohnen zu posten.

Dieses Mahl eignet sich als warmer Salat, kalter Salat auf Sommerpartys oder einfach so als ein Mittagessen.

Als eben solches haben wir es genossen und festgestellt, das es eindeutig zu wenig war.

Ich gebe 4 Personen an, wer aber gerne noch nascht oder großen Hunger hat, sollte die Zutaten aufstocken, oder aber die Bohnen – Bratkartoffeln als Beilage zu Gemüsebuletten oder andere leckere Dinge genießen.

Bin gespannt, was Ihr so berichtet 🙂

Bratkartoffeln mit grünen Bohnen – Umgekocht

Ihr benötigt für 4 Personen:

1,2 kg vfk Kartoffeln

500 g grüne Bohnen

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

10 Stengel Basilikum

30 g Pinienkerne

ca. 150 ml Olivenöl

2 EL Alsan

Salz

Pfeffer

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln.

Die Bohnen ebenfalls waschen, das Stielende abschneiden und halbieren.

Die Kartoffelwürfel in eine Schüssel geben, mit Pfeffer würzen und ca. 50 ml Olivenöl hinzugeben. Alles gut vermengen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen, In den vorgeheizten Backofen schieben und bei 180 °C Umluft ca. 35 Minuten backen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Alsan in einer Pfanne zum Schmelzen bringen und Knoblauch, sowie Zwiebelwürfel darin kurz anbraten. Die vorbereiteten grünen Bohnen hinzufügen und bei mittlerer Hitze für 10 Minuten braten. Ebenfalls mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Die Basilikumblätter von den Stielen trennen und mit dem Öl, den Pinienkernen, Salz und Pfeffer, in einem Mixer oder mit einem Stabmixer zu Pesto mixen.

Kartoffeln, Bohnen und die Pesto in eine Schüssel geben, abschmecken und genießen. Gleich warm oder kalt genießen, beides ist sehr lecker.

Guten Appetit!

 

 

Die Wirkung von Basilikum ist in Frage gestellt worden, als das Bundesinstitut für Risikobewertung Verbrauchern den Rat gab, das Kraut nur in geringen Mengen zu verwenden, da es in Tierversuchen Krebs erregende Wirkung gezeigt hat. Viele fragen sich daher: Ist Basilikum gesund? Die Frage ist berechtigt, doch gibt es noch keine Untersuchung, die einen Hinweis auf eine Gesundheitsgefährdung beim Menschen belegt. Als Pesto, auf Pizza und Tomaten darf es also bedenkenlos genossen werden.

Unbestritten ist aber, dass Basilikum die gleichen Enzyme hat, wie sie in entzündungshemmenden Medikamenten wie Ibuprofen enthalten sind. Basilikum wirkt antibakteriell und kann möglicherweise sogar freie Radikale abfangen. Es wirkt stimmungsaufhellend und klärt den Kopf, wenn dunkle Gedanken darin kreisen.

Trotz dieser unbestritten positiven Wirkungen sollte man über einen längeren Zeitraum Basilikum nicht in größeren Mengen einnehmen, sondern das Kraut nur zu Würzzwecken einsetzen.

Hauptinhaltsstoffe des europäischen Basilikums sind ätherische Öle wie Cineol, Kampfer, Linalool, Citral, Estragol, Eugenol und Methylcinnamat. Im Zitronenbasilikum ist mehr Citral enthalten, während im Thai-Basilikum mehr Estragol enthalten ist, das für den typischen Anis-Lakritz-Geschmack des Thai-Basilikums verantwortlich ist.

Wie fast alle Gemüse sind grüne Bohnen fett- und damit kalorienarm. Sie liefern reichlich Mineralstoffe, vor allem wasserausschwemmendes Kalium. Wichtig sind außerdem die Spurenelemente Magnesium, Zink, Fluor und Selen. Bohnen haben fast alle Vitamine, besonders die B-Vitamine sind gut vertreten.

Quelle:fid-gesundheitswissen.de, eatsmarter.de

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Wachsbrechbohnensalat – veganisiert

Berlin. 32 Grad. Das Haar sitzt schon lange nicht mehr. Die Entspannung ist aber, dank der Ferien und des Urlaubs Zeit perfekt. Der Pool steht, Rasensprenger auch.

Wir haben kaum Appetit, aber doch etwas Hunger. Ein frischer Salat kommt uns gerade recht und die Erinnerung an heiße Sommertage in meiner Kindheit auch 🙂

In meiner Kindheit gab es häufig Wachsbrechbohnensalat. Diese kleinen gelben, eingelegten Bohnen, mit Zwiebeln, gewürzt und angemacht mit saurer Sahne. Hm …

Wachsbrechbohnensalat - veganisiert - Umgekocht
Wachsbrechbohnensalat – veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

1 Glas Wachsbrechbohnen

1 Zwiebel

150 ml vegane Saure Sahne aus Cashews (benötigt 3 Stunden Vorbereitung)

100 ml Sojajoghurt (muss aber nicht unbedingt)

1 EL Essig

Salz

Pfeffer

Die „saure Sahne“ in eine Schüssel geben und mit den anderen Zutaten vermengen.

Die Wachsbrechbohnen hinzufügen und unterheben.

Wer mag, kann noch den Sojajoghurt hinzufügen. Es geht aber auch ohne.

Guten Appetit!

 

Wachsbohnen haben einen sehr niedrigen Energiegehalt und stecken gleichzeitig voller wertvoller Inhaltsstoffe. Wachsbohnen enthalten eine beachtliche Menge der Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Zink und liefern außerdem viele Ballaststoffe. Neben all dem Positiven steckt in Wachsbohnen aber auch ein Stoff, der schädlich sein kann. Das Eiweiß Phasin kann zu schweren Magen- und Darmbeschwerden führen. Bei Temperaturen von 75 Grad Celsius wird Phasin aber unschädlich gemacht. Deshalb sollte man Wachsbohnen immer mind. 10-15 kochen. Der Garungsprozess zerstört den schädlichen Stoff und sorgt dafür, dass Sie Wachsbohnen problemlos genießen können.

Quelle:essen-und-trinken.de

Merken

Merken

Merken

Persische Zucchini – veganisiert

Juli. Im Garten blühen und wachsen die Zucchini (unter anderem).

Nun scheint auch endlich die Sonne, die Temperaturen steigen endlich auf sommerliche Werte, die Jacke bleibt hängen, die Plane vom Pool ist abgenommen und wir empfinden 26 Grad Wassertemperatur nicht als kalt, sondern als erfrischend.

Wie unterschiedlich ein und dasselbe empfunden werden kann, wenn sich die Umstände ändern …

So hatten wir lange Zeit auch keine große Lust auf Zucchini, außer es gab sie gegrillt auf unserem Sandwich, doch da das grüne Gemüse unglaubliche Mengen an Früchten wirft und wir uns Gedanken machen, was man damit alles so anstellen kann, ist unser Appetit, zeitgemäß und saisonal, wieder erwacht.

Warum nicht mal die persische Variante der Zucchini zubereiten? Wunderbar für Grillabende geeignet, kalt zwischendurch oder zum Salat.

Ein bisschen Urlaub im heimischen Garten 🙂

Persische Zucchini – veganisiert - Umgekocht
Persische Zucchini – veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten, für 4 Personen):

 

2 große Zucchini (je nach Menge der Esser)

3 Zehen Knoblauch

½ TL Kurkuma

Msp. Kümmel

ca 170 ml Gemüsebrühe

200 g Sojajoghurt

2 EL getrocknete Minze

entsprechend viel Olivenöl zum ausbraten

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien und in 0,5 cm dicke Scheiben, längs schneiden.

In einer großen Pfanne einen Teil des Öls erhitzen und die Scheiben nach und nach in dem Olivenöl anbraten. Die Zucchinischeiben auf einem Küchenpapier etwas entfetten, in einer flachen Auflaufschale zur Seite legen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Sind alle Scheiben durchgebraten, den geschälten und fein gewürfelten Knoblauch in dem restlichen Öl, in der Pfanne anschwitzen.

Mit dem Kümmel und Kurkuma bestäuben und anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen. Kurz köcheln lassen und über die Zucchini in der Auflaufform gießen.

Den Sojajoghurt mit Salz und Pfeffer würzen. Die verbliebene Knoblauchwürfel und die Minze in einer kleinen Pfanne mit einem Schuss Olivenöl kurz anbraten und anschließend in den Joghurt geben. Gut verühren.

Die Zucchinischeiben anrichten, die Joghurtmischung Klecksweise darauf geben und genießen. Mit Brot, Reis, Kartoffeln …

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:eatsmarter.de

Merken

Salat mit glutenfreiem Knoblauchbrot und Avocado

Salat hat im Sommer bei uns Hochkonjunktur. Er wächst in drei verschiedenen Varianten in unserem Garten und schmeckt besonders an warmen Tagen besonders gut.

Zubereitet mit verschiedenem Gemüse, Avocado und besonders mit gerösteten Brot ist er ein Gedicht.

Eigentlich ist das ein typisches Italien Gericht bei uns, da wir in Italien meist abends erst richtig essen können, spät frühstücken und darum zwischendurch einen Salat lieben.

Die Temperaturen unterscheiden sich eben leider erheblich von unseren, besonders diesen Sommer bisher 🙂 und so wird der Brotsalat wohl ein Italien Hit bleiben …

Macht Euch Euren eigenen Sommer und genießt diesen Salat, wo auch immer Ihr seid.

Salat mit glutenfreien Knoblauchbrot und Avocado - Umgekocht
Salat mit glutenfreien Knoblauchbrot und Avocado – Umgekocht

Ihr benötigt für eine große Schüssel:

 

1 glutenfreies Baquette oder einfach irgendein glutenfreies Brot/Brötchen

4 Zehen Knoblauch

Olivenöl

Salz

Pfeffer

Das Brot in mundgerechte Stücke teilen und in einer Pfanne mit heißem Olivenöl beginnen, knusprig zu braten. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Unter das Brot heben. Immer wieder etwas Olivenöl hinzugeben, so, dass Brot darin knusprig braten.

Zum Ende etwas salzen und pfeffern und ganz zum Schluss mit den Kernen über den Salat geben.

 

1 Kopfsalat

Gemüse nach Wahl: Ich habe verwendet:

200 g Cherrytomaten

½ Salatgurke

2 Avocados

Eine Handvoll gemischte Kerne

 

Den Salat waschen, von nicht guten Blättern befreien und nach Gusto zuschneiden.

Die Tomaten waschen und halbieren.

Die Salatgurke waschen, längs halbieren, die Kerne herausschaben und würfeln.

Die Avocados halbieren und mit einem großen Löffel das Fleisch herausschälen und grob würfeln. Den Kern entfernen.

Alles in eine Schüssel geben. Die Kerne am Ende, wenn alles mit dem Dressing vermengt wurde über den Salat geben.

 

Für das Dressing:

5 EL Olivenöl

2 EL Weißweinessig

1 EL Aceto Balamico

1 TL Senf

gemischte, getrocknete oder frische Kräuter (gehackt)

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

½ TL Currypulver (bei mir immer :-))

Sämtliche Zutaten miteinander in einem Schraubglas verschütteln, abschmecken und über den fertigen Salat geben. Nun alles sehr gut verrühren.

Die Kerne und das knusprige Knoblauchbrot darüber geben und einfach nur noch genießen!

Guten Appetit!

Glutenfreier und veganer Tomaten – Spinat Strudel

Yammi …

Es ist so wunderbar, dass glutenfreie Lebensmittel so auf dem Vormarsch sind und es uns dadurch gelingt, solch leckere Gerichte zuzubereiten, wie zum Beispiel dieses hier.

Leider habe ich es dieses Jahr nicht auf die Allergy & Free Messe in unserer wunderbaren Hauptstadt geschafft, denn dort gibt es jedes Jahr toll neue Produkte zu entdecken.

Nun warte ich also, bis diese es in die Läden geschafft haben.

Mit dem glutenfreien Blätterteig von Schär arbeite ich nicht zum ersten Mal. Es gibt aber auch bei glutenfreien Versandhäusern Blätterteig, allerdings vertrage ich häufig Produkte mit Weizen nicht, auch wenn diesem das Gluten entnommen wurde.

Es gibt fantastische glutenfreie Mehle, da muss es kein Weizen sein.

Irgendwann (die Kinder werden auch mal größer) 🙂 werde ich Blätterteig Mal selber machen. Bis dahin …

Okay, ich schweife ab, also, ran an den Strudel. Dieser dauert noch nicht mal lange.

Dieses Rezept ist ausnahmsweise mal nur für 2-3 Personen. 2 der Kinder waren aushäusig:-)

Glutenfreier und veganer Tomaten – Spinat Strudel
Glutenfreier und veganer Tomaten – Spinat Strudel

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Rollen Blätterteig (z.b. von Schär) !Aufgetaut!

100 g getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten

50 g Pekannüsse

3 Zehen Knoblauch

500 g Blattspinat, frisch

1 Zwiebel

30 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Öl

In einem Mixer die Tomaten, Pekannüsse, Salz, Pfeffer und eine guten Schuss Olivenöl geben und mixen. Daraus entsteht eine Art Pesto.

Auch super als Aufstrich zu verwenden 🙂

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln und in einer Pfanne mit etwas Öl glasig dünsten. Den Spinat waschen, etwas trocknen und in die Pfanne geben. Die Gemüsebrühe hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und dünsten.

Den Backofen vorheizen.

Den aufgetauten Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen, etwas ausrollen und zusammenpappen.

Nun den Tomatenaufstrich großzügig darauf verstreichen und dann den fertigen Spinat ebenfalls. An der langen Seite vorsichtig aufrollen. Ich habe zum Schluss den Strudel im Backpapier eingerollt und dann in den vorgeheizten Ofen gegeben.

Bei 200°C Ober-Unterhitze für ca 15 Minuten backen. Dann das Backpapier wieder öffnen und noch mal für 5-10 Minuten backen lassen, bis der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.

Genießen!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.
Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle: gesundheit.de, eatsmarter.de

Veganer Curry Reissalat

Das letzte Mai Wochenende. Mal wieder eine Hochzeit:-)

Diesmal von unseren lieben Freunden Sabrina und Peter, die sich trauten. Jubel, Jubel 🙂

Meine Tochter, eine wunderbare Freundin aus unserem Hauskreis, und meine Wenigkeit durften uns um das Buffet kümmern. Da es viele, wirklich viele Gäste waren, brachten auch wir 4 Liter (!)  Reissalat in veganer Form mit.

Da ich in den letzten Tagen, durch die Hochzeit und der heutigen Geburtstagsfeier meines zuckersüßen Neffen, für Euch so wenig Zeit hatte, möchte ich wenigstens den spicy Reissalat für heute präsentieren:-) Ich hoffe, ich habe ihn richtig auf eine normale Schüssel runtergerechnet …

Den werde ich für manches Gartenfest diesen Sommer häufiger mal machen. Gemeinsam mit Nettis Kartoffelsalat.

 

Veganer Curry Reissalat - Umgekocht
Veganer Curry Reissalat – Umgekocht

Ihr benötigt:

500 g Reis

2 Hände voll Rucola

250 g Cherrytomaten

200 g Zuckerschoten

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 EL Currypulver

Salz

Pfeffer

3 EL Öl (Olivenöl zum Beispiel)

und Öl zum braten

200 g Sojajoghurt

 

Den Reis in 1 Liter Wasser mit 1 TL Kurkuma und Salz gar kochen, etwas abkühlen lassen und in eine Schüssel geben.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Zuckerschoten waschen, halbieren und gemeinsam mit den Zwiebel – und Knoblauchwürfeln in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten.

Den Rucola und die Tomaten waschen. Die Tomaten halbieren.

Sämtliche Zutaten nun zu dem Reis hinzufügen und gut vermengen.

Abschmecken. Am besten etwas im Kühlschrank ziehen lassen und nochmals abschmecken.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

 

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, fitforfun.de

 

Nettis Lieblings – Kartoffelsalat

Meine allerliebste Freundin Netti, beinahe meine Schwester :-), macht einen extrem leckeren Kartoffelsalat.

Wir alle lieben ihn und bitten sie, zu jeder Party, ihren Kartoffelsalat mitzubringen.

Diesen Samstag haben wir 6 den Geburtstag meines Mannes nachgegrillt:-)

Dafür habe ich mir nun endlich mal das Salatrezept von ihr geben lassen.

Ich bin happy, denn er ist gelungen:-).

Es ist wirklich ein einfaches Rezept mit wenig Zutaten, aber großem Effekt:-)

Hiermit lege ich es Euch ans Herz:-)

Nettis Lieblings - Kartoffelsalat - Umgekocht
Nettis Lieblings – Kartoffelsalat – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

1 kg fk Kartoffeln

2 Zwiebeln

8 Olivenöl

6 EL Essig

Salz

Pfeffer

1 Schälchen Kresse

Tatächlich ist es nicht mehr.

Die Kartoffeln mit Schale kochen, auskühlen lassen und dann pellen.

Die gepellten Kartoffeln in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Beides in eine Salatschüssel geben.

Die Zutaten für das Dressing vermengen und zu den Kartoffeln in die Schüssel geben. Verrühren und mindestens 1 Stunde ziehen lassen.

Guten Appetit!

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Keimlinge der Gartenkresse bekommt man in einer Schale in der Gemüseabteilung. Sie sollte auch frisch verwendet werden. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C, Eisen, Kalzium und Folsäure sind gut für uns. Sie wirkt anregend, wenn man sich schlapp fühlt.

Quelle: gesund.de, Dr-feil.com, eatsmarter.de

Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung

Wieder einmal ein Kindheitsrezept. Arme Ritter haben mich als Kind immer jubeln lassen und ich aß deutlich mehr als bei jedem Eintopf 🙂

Ich erinner mich sogar, dass wir dieses Rezept in unserem Hauswirtschaftskurs (ja, so was gab es in meiner Schulzeit im Westen noch 🙂 ) gekocht haben. Sogar die Szene des Ausbackens ist mir noch wie ein Foto eingebrannt. Komisch, an einige Dinge erinnert man sich ohne rechten Grund doch sehr deutlich …

Ich freue mich nun, dass ich meinen armen, vegan erzogenen Kindern, dieses Rezept zubereiten kann.

Auch ihr Jubel war entsprechend groß und wir werden es in unsere Ferienhauskochliste einfügen 🙂

Die Ritter sind ein Mal in Süß und ein Mal herzhaft. Die süße Version werde ich Euch morgen posten 🙂

Geduld, Geduld …

Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung - Umgekocht
Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung – Umgekocht

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

20 Scheiben glutenfreies Toast, Brot oder Brötchen

200 g Seidentofu

200 ml Pflanzenmilch

3 EL Volley (vegane Eimischung) angerührt mit 80 ml Wasser

Salz

Pfeffer

Öl

Schnittlauch

Den Seidentofu, die Pflanzenmilch und das angerührte Volley in einem Mixer sämig mixen.

Mit Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren.

Den Schnittlauch waschen, klein schneiden und zur Seite stellen.

In einer Pfanne das Öl erhitzen.

Die Masse in eine Schüssel geben und die Toasts darin wenden und in der Pfanne beidseitig braun braten.

Fertig gebraten auf eine Teller geben, den gehackten Schnittlauch darüber streuen und genießen 🙂

Dazu passt ein leckerer Salat oder Gemüse mit Dip … hmmm.

Guten Appetit!

Schnittlauch am besten immer frisch verbrauchen. Man kann übrigens auch die Blüten essen. Neben Vitamin-C enthält es viel von dem „Augen“-Vitamin A. Es wirkt wie alle Lauchsorten antibakteriell, harntreibend und beugt Arterienverkalkung vor.

Quelle: Dr-feil.com, eatsmarter.de

Fräulein Nini rollt veganes Sushi – do it your self

Meine große Tochter genoss in den Ferien ein paar Tage in Hamburg. Mit ihrer besten Freundin Emma.

An einem ihrer offenbar sehr ereignisreichen Tage dort, aßen sie leckeres Sushi. Natürlich ohne Fisch 🙂 Das geht eben auch ohne Tier, warum auch nicht?

An dieser Stelle möchte ich mal anmerken, dass Fräulein Nini sich schon bevor wir vegan wurden, entschieden hat auf Fleisch und Fisch zu verzichten. Mit stolzen 7 Jahren finde ich das eine starke Entscheidung!

Offensichtlich hat sie das Sushi so vom Hocker gerissen, dass sie mich bat Zutaten für ein leckeres, veganes Sushi beim nächsten Einkauf mitzubringen.

Da ich ihre Kreatitivität in der Küche sehr gerne unterstütze, war es klar, das ich diesem Wunsch nachkam 🙂

Das Ergebniss war ausgesprochen lecker und die Zubereitung auch gar nicht so kompliziert, wie man sich das eventuell denken mag.

Hier der Weg zum Sushi 🙂

 

Fräulein Nini rollt veganes Sushi - do it your self - Umgkocht
Fräulein Nini rollt veganes Sushi – do it your self – Umgkocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

5 Nori Blätter

300 g Sushi Reis

2 El Reisessig

1 EL Vollrohrzucker (optional)

1 Avocado

½ Salatgurke

Salz

Sesam

Sushiingwer

Wasabipaste

Tamarisauce

Den Reis in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz gar kochen.

Die Avocado schälen, den Kern entfernen und das Avocadofleisch in dünne Streifen schneiden. Die Gurke, wie ihr es lieber mögt, schälen oder einfach nur waschen und mit Schale verwenden (dann aber bitte Bio ;.)), nochmal halbieren, längs ebenfalls halbieren und in feine Streifen schneiden. Avocadostreifen und Gurkenstreifen sollten möglichst die gleiche Größe haben.

Ist das Wasser vom Reis verkocht und dieser gar und schön klebrig, mischt bitte den Essig und etwas Zucker (muss nicht sein) hinzu und verrührt dies gut mit dem Reis.

Die Schüssel mit dem Reis nun für 30 Minuten kalt stellen.

Der Moment ist gekommen, sich ein Noriblatt zu nehmen, auf eine Bambus – Rolle (extra um Sushi leicht rollen zu können) legen und den kalten Reis mit feuchten Fingern längs in der Mitte darauf verteilen. Einen Teil der Avocado -und Gurkenstreifen auf den Reis legen, und nun das Noriblatt mit etwas Druck, Stück für Stück einrollen. Das Ende mit Hilfe der Finger und etwas Wasser zukleben.

Jetzt in mundgerechte, also eben Sushi große Stücke ;-), schneiden und wer mag, kann die Enden noch in leckeren Sesam tauchen oder diesen schon mit einrollen. Hmmm, wir waren hin und weg und dazu war es so einfach!

Das Sushi nun mit dem Ingwer, der Tamarisauce und dem Ingwer anrichten und genießen.

Viel Spaß beim basteln 🙂

Guten Appetit!

 

Fräulein Nini rollt veganes Sushi - do it your self - Umgkocht
Fräulein Nini rollt veganes Sushi – do it your self – Umgkocht

Algen gelten durchaus zu recht als gesund, und für Nori stimmt das sogar uneingeschränkt. Denn anders als einige Meerwasseralgen, die bedenkliche Mengen an Jod enthalten, ist der Gehalt mit etwa 8 mg pro 100 g bei Nori völlig im grünen Bereich.

Auch sonst lässt sich über Nori nur Gutes sagen: Die Algenblätter sind sehr kalorienarm, fettfrei und liefern beachtliche Mengen an Vitamin A, B1, B2, Niacin und Vitamin C.
Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.

Quelle: eatsmarter..de, gesundheit.de

Tomatenquiche – vegan und glutenfrei

Nach der Winterkost und den leckeren Gerichten aus dem arabischen Raum, war mir nach etwas leichtem, sommerlichen Zumute.

Zu der Einsegnungsfeier unserer großen Tochter hat Patentante Steffi einen Tomatenquiche zum Buffett beigesteuert, der ausgesprochen verlockend aussah!

Allerdings, der Hacken war, dass er nicht Glutenfrei und auch nicht vegan war.

Nach einigen Tagen war der Reiz nun immernoch so groß, dass ich diesen leckeren Backblech Quiche, in einer für uns essbaren Variante nachgebacken habe.

Schwer war das Ganze wahrlich nicht, dafür aber umso leckerer! 🙂

Tomatenquiche - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Tomatenquiche – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Rollen Schärm glutenfreier Blätterteig

500 g Tomaten

2 Zehen Knoblauch

1 TL Thymian

1 TL Oregano

200 g Sojaquark (neu von Provamel)

50 ml Sojasahne

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

3 EL veganer geriebener Käse (z.b. Wilmersburger)

Öl

Den Blätterteig auftauen lassen und anschließend auf einem mit Backpapie ausgelegtem Backblech miteinander verbinden und den Rand 2 cm hochstellen. Mit der Gabel Löcher hineinstechen.

Die Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden. Den Quark mit der Sojasahne, dem Käse, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und der Hälfte der Kräuter verrühren. Den Blätterteig mit der Masse bestreichen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Den Quiche mit den Tomatenscheiben belegen, die restlichen Kräuter mischen und die Tomaten damit bestreuen.

Nun den Blechquiche in den Ofen schieben und 25 Minuten bei backen lassen.

Mit einem Salat oder einfach so genießen. Auch kalt sehr lecker 🙂

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

Inhaltsstoffe von Oregano mit arzneilicher Wirkung sind vor allem die Gerb- und Bitterstoffe sowie die ätherischen Öle. Zu letzteren gehören vor allem Thymol, Carvacrol, Cymol und Borneol. Die Heilpflanze Oregano findet besonders bei Beschwerden des gesamten Verdauungstraktes (Magen, Darm, Leber, Galle) sowie Atemwegserkrankungen Verwendung und wirkt vor allem im Mund und Rachen entzündungshemmend. Für heilenden Oregano-Tee wird 1 Teelöffel des getrockneten Krautes mit ¼ Liter kochendem Wasser übergossen und 5 Minuten ziehen gelassen. Gegen Husten sollte er mehrmals täglich in gesüßter Form getrunken werden. Bei Verdauungsbeschwerden sollte der Tee 10 Minuten ziehen und ungesüßt nach den Mahlzeiten getrunken werden. Das Gurgeln mit Oregano-Tee lindert Husten, Hals- und Zahnschmerzen sowie Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Das ätherische Oregano-Öl gilt mit seinem hohen Gehalt an Phenolen in der Aromatherapie als stärkstes natürliches Antibiotikum.

Quelle: gesundheit.de

Kimchi – fermentierter Chinakohl

Auf dem veganen Sommerfest 2015 gab es einen Vortrag über die Zubereitung von Lebensmitteln durch Fermentation und die Herstellung von Kimchi. Ich fand das unglaublich spannend und habe mir vorgenommen ein wenig zu testen und zu schauen, was so geht. Das Netz gibt bisher für mich nicht so viele ansprechende Sachen her.

Da wir es ausgesprochen würzig mögen, habe ich dieses Kimchi mal getestet und wir haben es für gut befunden. Allerdings stellen wir fest, dass man nicht sehr viel auf einmal davon essen kann.

Probiert es einfach aus 🙂

Kimchi - Umgekocht
Kimchi – Umgekocht

Ihr benötigt (Zubereitung 30 Minuten, Einwirkzeiten mind. 2 Stunden):

1 Chinakohl

½ Apfel

½ Zwiebel

5 Zehen Knoblauch

3 cm Ingwer

2 Karotten

1 Bund Frühlingszwiebeln

2 EL Tamarisauce

60 g Meersalz

100 g Chiliflocken

300 ml Wasser

60 g Reismehl hell

Den Chinakohl in mundgerechte Stücke schneiden und gut waschen. In eine Schüssel geben, das Meersalz hinzufügen, gut vermengen und für gut 2 Stunden ziehen lassen.

Für die Kimchipaste das Wasser mit dem Mehl in einem Topf vermengen und unter ständigem rühren bei mittlerer Hitze kochen, bis es einen dicken Brei ergibt.

Vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Die Karotten schälen und mundgerecht schneiden, die Frühlingszwiebeln waschen, von der Wurzel befreien und in Ringe schneiden.

Nun den Knoblauch, Ingwer, Zwiebel, Apfel und Tamarisauce in einen Mixer geben (oder Stabmixer verwenden) und gut mixen. Diese Masse dann mit den Karotten, Frühlingszwiebeln und Chiliflocken zu dem abgekühlten Reisbrei geben und sehr gut mischen.

Diese Paste dann zum vorbereiteten Kohl geben und mit den Händen (am besten mit Handschuhen!) richtig gut vermengen.

Den fertigen Kimchi nun in ausgekochte Marmeladengläser füllen, gut verschließen und kühl stellen. Nach 2-3 Wochen, schmeckt er am besten.

Wenn ihr tolle Rezepte für fermentierte Gerichte habt, freue ich mich über Anregungen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Fermentiertes Gemüse ist gut für den Darm und versorgt den Körper mit einem hohen Vitamingehalt. Bereits seit Jahrhunderten ist die Fermentation von Lebensmitteln eine einfache und sehr beleibte Art Gemüse länger haltbar zu machen und zu konservieren.

Verschiedenste Kulturen legen so Jahr für Jahr ihr frisch geerntetes Gemüse ein, welches den magischen Prozess der Fermentation durchläuft. Fermentiertes Gemüse wird für den Darm besser verdaulich, nährt die guten Bakterien des Darms und bringt dadurch das Immunsystem auf Höhenflüge.

Fermentiertes Gemüse ist Gemüse, welches durch einen Prozess der Milchsäuregärung/Lactofermentation hergestellt wird. Das Gemüse wird hierfür geschreddert, gemahlen oder klein geschnitten und mit etwas Salz und Wasser für etwa eine Woche in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur aufbewahrt. Nun startet der Fermentationsprozess:

Innerhalb kürzester Zeit beginnen sich die natürlichen Bakterien und andere Mikroorganismen, die sich auf der Außenseite des Gemüses befinden, rasch zu vermehren.
Der pH-Wert sinkt und es baut sich eine saure Umgebung auf. Die Bakterien wandeln die Stärke und den Zucker vom Gemüse in Milchsäure um. Diese Säuren wirken als natürliche Konservierungsstoffe und schützen das gesamte fermentierte Gemüse vom Verderben. Gleichzeitig entstehen wertvolle Enzyme, B-Vitamine, Omega-3-Fettsäuren und verschiedene Stämme von Probiotika. Das Gemüse wird nährstoffreicher, besser verdaulich und deutlich länger haltbar.

Etwa 80 Prozent des Immunsystems befinden sich im Darm. Durch die guten Bakterien wirkt sich das des fermentierte Gemüses auf verschiedene Krankheiten positiv aus. Von Entzündungen und Akne bis hin zu Allergien und Autoimmunstörungen, die den gesamten Körper betreffen. Durch die Fermentation von Gemüse vermehren sich im Gemüse diese verdauungshelfenden Enzyme. Daneben werden durch den Fermentationsprozess der Vitamin-C- und der Vitamin-A-Gehalt erhöht und B-Vitamine und das Vitamin K2 bereitgestellt. (Das Vitamin K2 und Vitamin D sind wichtig, um das Kalzium aus den Arterien herauszunehmen und dieses in die Knochen zu integrieren.

Das fermentiertes Gemüse baut die Darmflora auf und liefert wichtige Verdauungsenzyme. Diese helfen, die Nährstoffe der gegessenen Lebensmittel besser zu absorbieren und in Komabination mit einer gesunden Darmflora die gesamte Vitalität des Körpers zu steigern.

Beim Verzehr anderer Lebensmittel, kann der Körper nun die enthaltenen Nährstoffe besser verwerten. So kann durch weniger Nahrung mehr Lebensenergie gewonnen werden.

Mit den winzigen Mikroorganismen in fermentiertem Gemüse werden nicht nur die Nährstoffe besser gespalten, sondern dazu gefährliche Giftstoffe im Körper gebunden und heraustransportiert. Fermentiertes Gemüse gilt damit als ein wertvoller und natürlicher Entgifter und ist sogar in der Lage, Schwermetalle aus dem Körper zu lösen.

Quelle: superfood-gesund.de

Einfache, sauleckere Kräutersaitlingpfanne

Vor einiger Zeit habe ich einen netten, kleinen Artikel über Kräutersaitlinge gefunden und erfahren, dass diese Pilze ganz wunderbar für das Immunsystem sind.

Da ich sie optisch nicht sehr ansprechend fand, bin ich bisher daran vorbeigelaufen. Das wird sich zukünftig ändern, da ich nach meinem Kräutersitling-Test beschlossen habe, sie als vollwertige Zutat in meiner Küche aufzunehmen.

Das Fleisch der Kräutersaitlinge ist fester als das von Champignons, auch im gekochten Zustand. Gegrillt oder im Ofen gebacken, hat er ein fantastisches Aroma.

Ich freue mich zu hören, was ihr mit dem Kräutersaitling so anstellt.

Einfache, sauleckere Kräutersaitlingpfanne - Umgekocht
Einfache, sauleckere Kräutersaitlingpfanne – Umgekocht

Ihr benötigt (20 Minuten):

5-6 Kräutersaitlinge

3-4 Zehen Knoblauch

Olivenöl

Salz

Pfeffer

Kräuter nach Geschmack

Die Kräutersaitlinge mit einem Pinsel oder einem Küchekrepp abpinseln oder wischen, halbieren und in Scheiben schneiden.

Den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Saitlinge und den Knoblauch hineingeben und für ca 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Zwischendurch würzen.

Dazu schmeckt eine helles Brot super, oder ihr macht es wie ich und gebt die Saitlinge mit in den Salat. Hmmmm 🙂

Guten Appetit!

Gerade auch bei gesundheitsbewussten Pilzfans erfreut sich der Kräuterseitling zunehmender Beliebtheit. Der leckere Speisepilz ist kalorienarm und enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe. Bemerkenswert ist zum Beispiel sein hoher Gehalt an Eiweiß und Mineralstoffen. Auch wird ihm nachgesagt, dass er das Immunsystem stärken kann.

Kräuterseitlinge haben einen kräftigen, herzhaften Geschmack.

Die ursprüngliche Heimat des Kräuterseitlings liegt im mediterranen Raum. Und wie schon seit Name vermuten lässt, wächst er dort hauptsächlich auf den Wurzeln von Kräutern. In Deutschland wird der Kräuterseitling als Kulturspeisepilz bereits seit einigen Jahren angebaut. Unter Feinschmeckern hat er inzwischen den Status eines echten Geheimtipps!

 

Quelle:Gesunde-pilze.de

Broccoli–Wings mit Knoblauch Kartoffeln

Gefunden habe ich die Broccoli-Wings bei „Excuse me but“. Danke für die Idee.

Gebackene Broccoli Röschen als Wings zu verkaufen, fand ich eine hervorragende Idee. Super für jedes Buffet, zum Naschen im kalten oder warmen Zustand.

Schwierig war die Umsetzung in glutenfrei.

Im Ursprungsrezept wurde die Panade mit Haferflocken angerührt. Die enthalten leider Gluten und dieses wird von meinem Körper boykottiert.

Also habe ich mich für Buchweizenflocken entschieden.

Natürlich könnt ihr auch andere Sachen ausprobieren. Der Eiersatz von MyEy eignet sich auch sehr gut. Vielleicht wäre auch Apfelmus, wegen der Struktur des Teiges ganz gut gewesen. Ich freue mich, wenn ihr mir eure Erfahrungen mitteilt.

Dazu kann man alles reichen, ich habe ein paar Kartoffeln gekocht und nochmal in Olivenöl mit Rosmarin angebraten.

Was reicht ihr dazu?

Broccoli–Wings mit Knoblauch Kartoffeln - Umgekocht
Broccoli–Wings mit Knoblauch Kartoffeln – Umgekocht

Ihr benötigt (90 Minuten):

1 Kopf Broccoli

80 g Buchweizenflocken

20 g Cornflakes ungesüßt

4 Tropfen Raucharoma

1 TL MyEy

Salz

Pfeffer

französische Kräutermischung

Polentagrieß

1 kg fk Kartoffeln

3 Zehen Knoblauch

Rosmarin

Salz

Öl

Den Broccoli in Röschen schneiden und für 5 Minuten blanchieren (in Dampf garen – bei fehlendem Dampfgarer empfehle ich euch einfach ein Sieb, in einen mit zur Hälfte befüllten Topf mit Wasser zu legen und den Brokkoli darin zu dämpfen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die Buchweizenflocken und die Cornflakes in einem Mixer fein mahlen und anschließend mit den anderen Zutaten in einer Schüssel vermengen.

Nun Schluck für Schluck Wasser hinzugeben, bis der Teig etwas flüssiger als Porridge ist.

In einen Teller etwas Polentagrieß geben.

Die Broccoli – Wings in den Teig geben, so, dass sie gut bedeckt sind. Anschließend in dem Polentagrieß rollen.

Die Brokkoliwings nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ungefähr 20 Minuten backen.

Die „Wings“ wenden und weitere 10 Minuten backen.

Die Kartoffeln waschen, schälen und in Salzwasser garen. Abseihen und in einer großen Pfanne mit heißem Öl, Rosmarin und Knoblauchwürfeln leicht anbraten.

Gemeinsam anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Broccoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Broccoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Broccoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Broccoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Broccoli stolze 135 mg Vitamin C.

 

 

Quelle: eatsmarter.de, www.lifeline.de

Backofenrösti – vegan und glutenfrei

Derzeit koche ich gerne Rezepte anderer Blogs oder Seiten nach, teste und koche diese häufig in vegan und glutenfrei um.

Ich finde das sehr entspannend und ich leere auf diese Weise meine Rezepte-Box auf dem Handy, gefüllt mit leckeren Dingen, die ich unbedingt mal testen wollte.

So auch dieses herrliche Backofenrösti-Rezept.

Dieses ist so vielfältig. Man kann es einfach so genießen, kalt, auf eine Party mitnehmen, als Beilage genießen, eine Sauce dazu kredenzen. Perfekt!

Lasst mich doch wissen, was ihr so damit angestellt habt 🙂

Backofenrösti – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Backofenrösti – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (60-70 Minuten):

1 kg fk Kartoffeln

2 Zwiebeln

4 EL Sojajoghurt

2 EL Sojamehl mit 4 EL Wasser angerührt

2 TL gekörnte Gemüsebrühe

200 g Räuchertofu

Salz

Pfeffer

Currypulver

Kräuter wie jeder mag

Öl

Den Räuchertofu fein würfeln und in einer Pfanne mit etwas heißem Öl knusprig anbraten.

Die Zwiebeln schälen und fein reiben.

Die Kartoffeln waschen, schälen und fein reiben. In einem Sieb ausrücken, so das das Kartoffelwasser ablaufen kann. je mehr Wasser du los wirst, desto knuspriger werden die Backofenrösti.

Ich habe eine Küchenmaschine zum reiben genutzt. Ein wichtiges Untensil in meiner Küche.

Die geriebenen Kartoffeln und Zwiebeln in eine Schüssel geben, das angerührte Sojamehl hinzufügen. Joghurt, Brühe und Gewürze untermischen.

Ein Backblech mit Öl einreiben, den Kartoffelteig darauf streichen und bei 200°C Umluft für 45-50 Minuten knusprig backen.

Genießen 🙂

Guten Appetit!

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle:eatsmarter.de