Veganer Borschtsch

Dieses Gericht ist in unserer Familie sehr umstritten. Verständlich, da die Rote Bete von unseren Kindern einfach nicht geliebt wird.

Aber von uns Erwachsenen 🙂

Der Borschtsch ist ein schneller und sehr gesunder Eintopf, der seinen Ursprung in der ukrainischen Küche hat, aber seit Jahrhunderten schon als eines der beliebtesten Gerichte Russlands gilt.

Der rosarote, sehr kraftvolle Eintopf schmeckt jedem Liebhaber des Kohls und der Roten Bete besonders gut.

Alle anderen müssen ihn einfach probieren 😉

Veganer Borschtsch - Umgekocht
Veganer Borschtsch – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

600g rote Beete

400g vfk Kartoffeln

1 kleine Stange Lauch

500 g Weißkohl

1 Bund Dill

200 g einer veganen Quarkalternative (ich habe Sojaquark verwendet)

1,2 l glutenfreie Gemüsebrühe

3 TL Kümmelsaat (zur Not geht auch gemahlen)

1 Lorbeerblatt

Schuss Apfelessig

Salz

Pfeffer

1 EL Meerrettich (frisch oder als Püree aus dem Glas)

Öl zum anbraten

Die Rote Bete (ich empfehle Handschuhe zu verwenden) und die Kartoffeln waschen , schälen und grob würfeln.

Den Lauch putzen, längs halbieren, waschen und in breite Ringe schneiden.

Den Strunk aus dem Weißkohl herausschneiden, die Kohlblätter mundgerecht zurechtschneiden und waschen.

In einem großen Topf das Öl erhitzen und das Gemüse darin für gut 5 Minuten anschwitzen.

Nun das Lorbeerblatt, den Kümmel und die Brühe hinzufügen und den Borschtsch für 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Den Dill waschen und grob hacken. Verwendet Ihr frischen Meerrettich, diesen bitte reiben.

Ist das Gemüse gar gekocht, den Vquark, den Meerrettich, Apfelessig und den Dill unter den Borschtsch mischen.

Wem die Suppe zu grob ist, kann einmal kurz mit einem Stabmixer durchmixen.

Anrichten mit Dill und Meerrettich und einfach nur genießen. Dazu passt frisches Brot sehr gut.

Guten Appetit!

Rote Bete sind reich an Betain, einem sekundären Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase kräftigt und dabei hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten.

Das wiederum sorgt einerseits für eine reibungslose Verdauung und versetzt andererseits den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.

Die rote Beete schützt vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Da Rote Bete nicht nur Betain, sondern auch in großen Mengen Folsäure enthält, darf der regelmäßige Genuss von Rote-Bete-Gerichten und Rote-Bete-Saft als echte Vorbeugungsmaßnahme gegen Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall betrachtet werden.

Rote Bete gehört außerdem zur sog. „Rübentherapie“. Naturheilkundlich bewanderte Ärzte setzen diese (u. a.) in der Tumortherapie, als präventive Maßnahme gegen Darmkrebs, bei Blutkrankheiten und auch bei Leukämie ein. Dabei werden nicht nur die Rüben selbst, sondern auch deren rohe Blätter verwendet (als Saft oder in grünen Smoothies).

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Quelle:eatsmarter.de, zentrum-der-gesundheit.de, gesuender.net

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Veganes Herbstrahmsüppchen

Der Herbst streckt seine kalten, windigen und nassen Finger nach uns aus und unsere Körper reagieren automatisch mit Appetit auf Kohl und seine Freunde.

Eine kluge Entscheidung, denn unser Körper benötigt gerade in dieser Jahreszeit einen erhöhten Bedarf an Vitamin C und D.

Nun, als Veganer ist das mit dem Vitamin D nicht ganz so leicht, also empfehle ich, dies zu ergänzen.

Vitamin C allerdings ist besonders mit Herbstgemüse ganz leicht in hohen Mengen verfügbar. Sämtliche Kohlsorten strotzen nur so vor Vitamin C.

Setzen wir es also ein und geben unseren Körpern, was sie brauchen 🙂

Nach einem langen Tag freuen wir uns auf ein heißes Süppchen. Und Ihr so?

Veganes Herbstrahmsüppchen
Veganes Herbstrahmsüppchen

Ihr benötigt (für 5 Personen):

200 ml Pflanzensahne

600 g Weißkohl

400 g Sellerieknolle

400 g Kartoffeln

800 ml Gemüsebrühe

5 Zehen Knoblauch

1 Bund Petersilie

6 Scheiben altes Brot oder 3 Brötchen

gutes Salz

Pfeffer

Paprikapulver

gem. Kümmel

Muskat

Zimt

Öl

Den Kohl in etwa halbieren, die äußeren Blätter entfernen und den halben Kohlkopf mit einem großen Messer oder einer Küchenmaschine zerkleinern.

Die Sellerieknolle ebenfalls halbieren, schälen und würfeln.

Die Kartoffeln waschen, schälen und auch würfeln.

In einem großen Topf Öl erhitzen, das zerkleinerte Gemüse darin für 5 Minuten anschwitzen.

Die Brühe angießen und alles mit geschlossenem Deckel für 20-25 Minuten köcheln lassen.

Die Petersilie waschen und fein hacken. Zur Seite legen.

Das Brot würfeln, den Knoblauch schälen und ebenfalls würfeln.

In einer Pfanne in ausreichend Öl die Brotwürfel knusprig anbraten. Zwischendurch die Knoblauchwürfel mit hinzugeben und ebenfalls mit anbraten lassen. Sind die Brotwürfel abgekühlt, mit der gehackten Petersilie und etwas Salz und Pfeffer vermengen.

Ist das Suppengemüse weich gekocht, alles gut würzen und anschließend mit einem Pürierstab oder in einem Mixer sämig mixen. Gut abschmecken, die Sahne unterrühren und in eine Suppenschüssel füllen. Die Brotkrümel darüber streuen und genießen.

Hmmm, wunderbar!

Guten Appetit!

 

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Sellerie enthält Vitamin A, B1, B6, C, E, K, Kalium, Kalzium, Niacin, hochwertiges Natrium, Phosphor, Silizium, Eisen, Mangan, Kupfer, Molybdän, Zink, Selen, Schwefel, Apiol (ätherisches Öl), pflanzliche hormonähnliche Stoffe wie Appiin sowie Cholin, Inosit, Tyrosin, Glutamin, Asparagin und vor allem in den Blättern Bitterstoffe und Chlorophyll.

Petersilie hat neben seiner Verwendung als Gewürz auch heilende Wirkung. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C wirkt belebend und Erkältungskrankheiten entgegen; außerdem wirkt sie harntreibend, krampflösend, schleimlösend und tonisierend. Sie findet unter anderem Verwendung in der Behandlung von Gicht, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck, Mundgeruch, Hautkrankheiten und Frauenbeschwerden.

Quelle:eatsmarter.de, ratschlag24.com, fid-gesundheitswissen.de

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Omas Schnippelbohnensuppe – vegan

In meiner Kindheit gab es bei uns Zuhaus oft Eintopf. Jeder Erdenkliche.

Erbseneintopf, Bohneneintopf, Gulaschtopf, Kohleintopf, Möhreneintopf, Gemüseeintopf, Sauerkrauteintopf, Kartoffelsuppe, Linsen und, und, und.

Gar nicht leiden konnte ich Schnippelbohnensuppe. Ebenso wenig wie Erbseneintopf.

Doch die Zeiten ändern sich 🙂

Nun esse ich, zumindest den Schnippelbohneneintopf, sehr gerne.

Sehr einleuchtend also, dass ich diesen nun in vegan umkochen „musste“ 🙂

Omas Schnippelbohnensuppe – vegan
Omas Schnippelbohnensuppe – vegan

Ihr benötigt:

500 g grüne Bohnen

200 g Karotten

300 g Kartoffeln

1 große Zwiebel

400 g Räuchertofu

700 ml Gemüsebrühe

2 EL Bohnenkraut

Die Bohnen reinigen und von den Enden befreien. Die Kartoffel und die Möhren schälen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Den Räuchertofu in feine Würfel schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen, die Tofuwürfel hineingeben und anbraten. Die Hitze ein wenig reduzieren, die Zwiebeln hinzufügen und kurz mit andünsten. Anschließend das restliche Gemüse hineingeben, kurz anschwitzen. Dann mit der Brühe aufgießen und zum Kochen bringen. Alles ca. 20 Min. köcheln lassen, nach ca. 15 Min. das Bohnenkraut zufügen. Die fertige Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen.

Tipp: Wer mag, kann zum Schluss noch etwas Pflanzensahne dazugeben und kurz mit erwärmen, das gibt einen cremigen Geschmack.

Guten Appetit!

 

Wie fast alle Gemüse sind grüne Bohnen fett- und damit kalorienarm. Sie liefern reichlich Mineralstoffe, vor allem wasserausschwemmendes Kalium. Wichtig sind außerdem die Spurenelemente Magnesium, Zink, Fluor und Selen. Bohnen haben fast alle Vitamine, besonders die B-Vitamine sind gut vertreten.

Quelle: eatsmarter.de

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Vegane Joghurtsuppe mit Kichererbsen

Einige meiner Freunde und Bekannten sind türkischer Abstammung und ich bin immer wieder begeistert, dass ich so leckere Gerichte, wie die Joghurtsuppe durch sie entdecken darf.

Diese gibt es in arabischer und türkischer Fassung mit Kichererbsen oder/und Hackfleisch. Ich habe mir mit den Zutaten, welche ich in meiner Küche vorrätig hatte, eine vegane – Umgekocht Version erdacht und erstaunlicherweise meine Familie damit extrem glücklich gemacht.

Ich war recht skeptisch, denn eine Suppe und zudem mit Joghurt gehört normalerweise nicht zu den Leibgerichten meiner Bande. Ich werde gerne überrascht …

Darum habe ich sie auch etwas sämiger gekocht. Die Kichererbsen darin sind perfekt und ich bin froh, dass wir so viele Kulturen in unserem Bekanntenkreis und in dieser Stadt erleben dürfen. Das Küchenprogramm verspricht definitiv nie langweilig zu werden:-)

Nicht vergessen: Zuvor die Kichererbsen 24 Stunden einweichen lassen und dann ca. 90 Minuten kochen lassen, oder Ihr verwendet ein kleines Glas Kichererbsen.

Vegane Joghurtsuppe mit Kichererbsen - Umgekocht
Vegane Joghurtsuppe mit Kichererbsen – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

100 g Kichererbsen fertig eingeweicht oder gekocht

200 g Räuchertofu

100 g Reis

300 g vfk Kartoffeln

1,5 l Gemüsebrühe (je nachdem, wie sämig oder flüssig Ihr es mögt)

400 g Sojajoghurt

10 Blätter frische Minze

1 EL Zitronensaft

Chiliflocken

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Den Räuchertofu klein würfeln. Die Kartoffeln waschen, schälen und ebenfalls würfeln.

In einem Topf Öl erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten. Den Räuchertofu hinzufügen, kurz mit anbraten.

Nun direkt den Reis und die Kartoffelwürfel mit in den Topf füllen und mit der Hälfte der Gemüsebrühe ablöschen. Für ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze, mit geschlossenem Deckel, kochen lassen.

Würzen und den Rest der Brühe hinzufügen. Nach 15 Minuten sollten Reis und Kartoffeln gar sein. Bitte testen:-) Bei Vollkornreis natürlich mehr Zeit einplanen und die Kartoffeln 30 Minuten später hinzufügen.

Während die Suppe kocht, die Minze waschen und hacken.

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, um die Kichererbsen zur Suppe zu geben und weiter 5 Minuten geschlossen köcheln zu lassen.

Den Topf vom Herd nehmen, den Joghurt und den Zitronensaft hinzugeben, die mit der gehackten Minze gut verrühren.

Abschmecken und eventuell nachwürzen.

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Pfefferminze wirkt schleimlösend, als natürliches Antiseptikum und verzögert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Pfefferminze wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2004 gekürt und liefert eine Bandbreite positiver Eigenschaften.

Der hohe Anteil von Menthol in Pfefferminze schafft sofortige Linderung bei zahlreichen Erkrankungen der Atemwege. Menthol wirkt schleimlösend und hilft bei einer verstopften Nase, Asthma, Sinusitis, Bronchitis, Erkältung und Husten.

Ähnlich wie auch andere ätherische Öle wirkt die erfrischende Art des Pfefferminzöls wunderbar gegen Stress, Depression, geistige Erschöpfung, Angst und Unruhe. Bei äußerlicher Anwendung lindert Pfefferminzöl Kopfschmerzen und Migräne und hilft Fieber aufgrund der Anwesenheit des Kalzium-Antagonismus zu senken. Pfefferminze gleicht den pH-Wert der Haut aus, wodurch eine übermäßige Ölproduktion der Haut wieder ins Gleichgewicht gebracht wird. Dadurch werden Akne, Mitesser, Hautausschläge und Rötungen verringert.

Leidet man an Menstruationsbeschwerden, können bereits 2-3 Tassen warmer Pfefferminztee pro Tag die Schmerzen lindern. Pfefferminztee entspannt die Muskulatur und hilft auch auf diese Weise bei Reizdarmsyndrom und Schlafstörungen.

 

Quelle:superfood-gesund.de, kalorien-guide.de

Sämige Kartoffel-Erdnuss Creme Suppe

Unsere große Tochter hat eine feste Zahnspange bekommen. Wer einen Teenager hat, oder selber mal ein solches Folterinstrument im Mund hatte kennt die damit verbundene Problematik eventuell. Die Zähne schmerzen für einige Tage sehr und sind ausgesprochen berührungsempfindlich.

Natürlich habe ich Babybrei für die Schule besorgt, unser Mittagessen vom Vortag für sie Schule püriert und zum Mittag eine sättigende Suppe gekocht.

Darum ist diese Suppe auch sämig. Natürlich kann man die Suppe auch noch etwas verdünnen 🙂

Sämige Kartoffel-Erdnuss Creme Suppe - Umgekocht
Sämige Kartoffel-Erdnuss Creme Suppe – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

 

500g mk Kartoffeln

3 EL Erdnussmus

50 ml Pflanzensahne

200 ml Kokosmilch

1 L Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

rotes Currypulver

Muskat

Die Kartoffeln waschen und schälen. Etwas zerkleinern und in der Brühe gar kochen. Von der Herdplatte nehmen und mit einem Stabmixer sämig mixen.

Das Erdnussmus und die Kokosmilch hinzugeben, würzen und gut verrühren.

Nun die Pflanzensahne hinzugeben, evtl nachwürzen oder Flüssigkeit nachgeben. So wie es euch am besten gefällt.

Guten Appetit!

 

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Quelle:gesund.de, zentrum-der-gesundheit.de, gesundheit.de

Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu

Da ich mich in den Ferien mit meiner Familie in meiner Entspannungsphase befand, kochte ich das gerne Rezepte nach, welches ich mir in kreativen Zeiten notiert hatte.

Dazu gehörte auch diese Lauch-Kartoffelsuppe, die ich natürlich wieder verändert oder ergänzt habe.

Wir haben diese leckere Suppe nach den Weihnachtsfeiertagen mit Brötchen vom Vortag genossen. Als Vorspeise am 31.12.2016 macht sie sich sicher auch ganz gut 🙂

Wann würdet ihr sie genießen?

Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu - Umgekocht
Vegane Kartoffel-Lauch Suppe mit Bröseltofu – Umgekocht

Ihr benötigt (45Minuten):

700 g vfk Kartoffeln

2 Stangen Lauch

1 L Gemüsebrühe

200 g Tofu natur

200 ml Soja-oder Hafersahne

Kurkuma

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Öl

Die Kartoffeln schälen und klein schneiden. Den Lauch gründlich putzen, das Ende abschneiden und in Ringe schneiden. Beides in einem Topf in Öl andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und gut 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Vom Herd nehmen und pürrieren. Die Pflanzensahne unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken.

Den Tofu fein zerkrümeln, mit dem Kurkuma vermengen und in einer Pfanne mit heißem Öl braun anbraten.

Zum Schluss in die Suppe geben, verrühren, abschmecken und genießen:-)

Guten Appetit!

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle: gesuender.net

Glutenfreie Blätterteig Burger

Leider weiß ich nicht mehr, auf welcher Seite ich die Idee zu diesem Rezept gefunden habe. Sollte ich diese noch finden, werde ich sie nachtragen.

Fakt ist, das dies ein sehr wandlungsfähiges Gericht ist. Darauf packen kann man, was man mag, gerade so nach Appetit.

Super für Buffets, als Snack, Vorspeise….ein Allrounder mit außergewöhnlichem Touch und Potential am 24.12. unsere Vorspeise zu werden!

Viel Spaß dabei!

Glutenfreie Blätterteig Burger - Umgekocht
Glutenfreie Blätterteig Burger – Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

2 Packungen glutenfreier Blätterteig von Schär

1 Avocado

etwas grünen Salat

etwas Ruccola

200 g Räuchertofu

½ Zwiebel

150 g Pfifferlinge (TK aufgetaut)

10 kleine Datteltomaten (oder andere)

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Olivenöl zum bestreichen

Öl

Den Blätterteig mindestens 5 Stunden auftauen lassen. Auf einer Arbeitsfläche auf dem Papier (ist dabei) etwas mehr ausrollen und mit einem Glas rund ausstechen. Die Reste wieder verkneten, neu ausrollen und solange ausstechen bis ihr nicht mehr ausstechen könnt.

Die Blätterteig-Kreise nun auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, mit Olivenöl bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 170 °C 12-15 Minuten golden backen lassen.

Die Avocado in einer Schüssel grob knetschen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. In einer Pfanne mit heißem Öl glasig dünsten. Die Pfifferlinge hinzufügen und würzen. 10 Minuten bei geringer Hitze braten lassen und zur Seite stellen.

Den Salat jeweils waschen. Den grünen Salat schneiden oder die Blätter grob zupfen. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden.

Den Räuchertofu in Scheiben schneiden und ebenfalls in Öl leicht kross anbraten.

Sind alle Auflagen fertig, die Guacamole auf zwei runde Scheiben geben und verteilen. Auf die untere 2 Scheiben Rächertofu legen, die andere darauf und Pfifferlinge, Tomatenscheiben und Salat packen. Eine letzte Scheibe als Deckel verwenden und schlemmen 🙂

Wir fanden es wahnsinnig lecker und haben mit diesem Gericht unsere Vorspeise für das oppulente Weihnachtsmahl gefunden 🙂

Ganz ehrlich…es wird bei uns wahrscheinlich nur Rotkohl, Grünkohl, Klöse mit leckerer brauner Sauce und gut gewürzte Sojasteaks dazu geben 🙂

Foto wird dann folgen…

Viel Spaß beim stapeln und

Guten Appetit!

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.

Wie alle Speisepilze sind auch die feinen und aromatischen Pfifferlinge ein gesunder Genuss. Vitamine und Mineralstoffe kommen drin zwar nur in winzigen Mengen vor, denn Pfifferlinge bestehen zu etwa 92 % aus Wasser. Genau das aber macht sie so optimal für figurbewusste Genießer, denn sie sind extrem fett- und kalorienarm und dabei relativ reich an Ballaststoffen!

Leider können Pfifferlinge wie alle Waldpilze auch Schwermetalle wie Kadmium, Blei und Quecksilber sowie radioaktive Stoffe speichern. Zu viel Kadmium und Blei schädigt Leber und Nieren; Quecksilber beeinträchtigt das Nervensystem.

Quelle:Gesundheit.de, eatsmarter.de

Veganer Sauerkrauteintopf

Der Winter fordert den Körper, fordert und fördert das Immunsystem.

Darum sind wahrscheinlich gerade Kohl und Co  Wintergewächse.

Für uns war mal wieder Sauerkraut dran. Es ist so spannend, dass dieses gegorene Kraut ein B12 Träger ist. Die Natur wurde unserem Körper nun wirklich zu Füßen gelegt und wir müssen das Angebot nur sinnvoll nutzen.

Veganer Sauerkraut-Eintopf - Umgekocht
Veganer Sauerkraut-Eintopf – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

700 g vfk Kartoffeln

400 g Sauerkraut

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

700 ml Gemüsebrühe

1 Dose stückige Tomaten

2 TL edelsüßes Paprikapulver

3 Lorbeerblätter

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und die Kartoffeln schälen und würfeln. In einem Topf das Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Die Kartoffelwürfel hinzugeben und kurz mitbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 10 Minuten köcheln lassen.

Die Lorbeerblätter hinzufügen, ebenso die stückigen Tomaten und unterrühren.

Den Knoblauch schälen und hineinpressen. Das Sauerkraut kurz kalt abspülen und mit in den Topf geben und verrühren.

Gut würzen und 20 Minuten weiterköcheln lassen.

Die Lorbeerblätter wieder entfernen und abschmecken.

Jetzt den Sauerkrauteintopf nur noch genießen.

Guten Appetit!

 

 

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch etwas Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert (im Sauerkraut entsteht es durch die Fermentierung) und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht genug vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen Stellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Der Mensch speichert das aufgenommene Vitamin B12 überwiegend in der Leber und den Nieren. Ein Anteil ist auch immer in den Zellen vorhanden. Um die Gesundheit zu erhalten, sollten diese Speicherplätze immer so gut wie möglich gefüllt sein.
Vitamin B12 ist einer der wichtigsten Bausteine des menschlichen Organismus. Eine Unterversorgung mit dadurch entstehendem Mangel könnte lebensbedrohliche Formen annehmen.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der Sauerkraut gegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

 

 

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de, vebu.de

Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklößen

Ich liebe Kohlgericht, ich liebe Rote Beete…..aber sonst habe ich es mit den Rüben ehrlich gesagt nicht so. Pastinake und so…hm…bisher nicht 🙂

Aber ich hatte mir die Steckrübe vorgenommen und habe aus dieser, gemeinsam mit Kartoffeln, eine wirklich sehr leckere Suppe kredenzt. Sehr simpel. Da meine Familie immer eine ordentliche Beilage liebt, habe ich diesmal nach dem Vorbild Eatsmarters, leckere (allerdings TK) Kartoffelklößen in die angerichtete Suppe gegeben. Natürlich hätte ich die Klöße gerne selber gemacht, allerdings lässt dies derzeit mein straffer Zeitplan nicht zu. Gekauft geht es schneller….super für die Bundesdeutsche, gestresste Frau 🙂

Bei gekauften Klößen muss man allerdings immer genau schauen, ob diese auch kein Weizenmehl enthalten und das selber machen gesünder ist, muss ich ja wohl nicht erwähne….

Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklösen - Umgekocht
Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklösen – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Zwiebeln

400 g mehlig kochende Kartoffeln

700 g Steckrübe

4 EL Alsan

1,5 l Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

8 Kartoffelknödel

Die Zwiebeln, Kartoffeln und Steckrüben schälen, waschen (außer die Zwiebeln natürlich) und klein würfeln.

In einem großen Topf die Alsan zerlassen. Zuerst die Zwiebelwürfel glasig dünsten, dann die Kartoffelwürfel und Steckrübenwürfel hinzugeben und gut 10 Minuten anschwitzen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und gut 25 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Knödel separat nach Packungsangabe zubereiten.

Die gar gekochten Würfel mit einem Stabmixer sämig mixen und gut würzen.

Die cremige Suppe in die vorbereiteten Teller füllen und jeweils eine Kloß in die Mitte setzten. Etwas Kräuter nach wahl darüber geben und genießen.

Es war das erste Mal, dass wir Steckrübe gegessen und haben und wir werden es wohl wieder tun 🙂

Guten Appetit!

Der Nährstoffgehalt von Steckrüben kann sich sehen lassen: Traubenzucker, Eiweiß, ätherische Öle, wichtige Mineralstoffe, Beta-Karotin sowie die Vitamine B1, B2 und C machen die Rübe zu einem echten Powergemüse. Da Steckrüben fast gar kein Fett enthalten, eignen sie sich auch perfekt für alle, die auf ihre Figur achten.

Schon 300 Gramm gegarte Steckrüben decken die empfohlene Tagesdosis an Vitamin C

Außerdem enthält die Rübe viel Beta-Carotin, Kalium und Calcium weitere Mineralstoffe sowie die Vitamine B1 und B2.

Quelle: Lifeline.de , eatsmarter.de

Suppe Bolognese – vegan und glutenfrei

Obwohl ich am Wochenende mit meinen Hauskreisdamen gemeinsam meine leckere Spaghetti Tofunese (unter echt erschwerten Bedingungen!) gekocht habe, habe ich auch heute noch Appetit auf Bolognese.

Ich bin allerdings kein Fan von Wiederholung (allein schon wegen euch und weil ich es liebe neue Sachen zu entdecken) und so habe ich einfach eine wahnsinnig leckere Bolognese Suppe gekocht…hmm….es gab Streit um den Rest 😉

Wirklich mehr als simpel.

Suppe Bolognese - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Suppe Bolognese – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

250 g glutenfreie Suppennudeln

400 g Tofu natur

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

600 g stückige Tomaten

1 Liter Passata

800ml Gemüsebrühe

100 ml Rotwein

Salz

Pfeffer

italienische Kräuter getrocknet

Öl (Olivenöl ist toll dafür)

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Tofu auf einen Teller legen und zerbröseln (ich verwende dafür eine Gabel).

In einem großen Topf ausreichend Öl erhitzen und den Tofu darin braun anbraten. Zwischendrin die Zwiebel und den Knoblauch hinzufügen und mit anbraten.

Alles mit dem Rotweinablöschen und gut einkochen lassen. Nun die stückigen Tomaten und die Passata hinzugeben. Die Brühe angießen, gut würzen und abgedeckt 10 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen die Nudeln nach Packungsangabe gar kochen und in die Tofunese-Suppe hineingeben.

Rühren, abschmecken und evtl nachwürzen.

Eine Prise veganer Parmesan auf jedem angerichteten Teller, macht das Ganze perfekt 🙂

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

 

Quelle: gesundheit.de

Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei

Wir brauchten eine heiße, belebende Suppe. Mein Vorratsschrank gab nicht so viel her….also habe ich mir die leckere Glasnudelsuppe als Vorbild genommen und verwendet, was ich noch so da hatte.

Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

200 g Tofu natur oder Räuchertofu (Natur schmeckt sicher besser, bot mein Kühlschrank aber nicht an)

3 cm frischen Ingwer

3 große Karotten

1 Zwiebel

200 g chinesische, dünne Reisnudeln

Bund Lauchzwiebeln

3-4 Zweige Koriander

Pfeffer

Tamarisauce

2 Msp rote Chilipaste

Spritzer Agavendicksaft

etwas Kokosöl

1,2 l Gemüsebrühe

In einen Topf etwas Kokosöl geben.

Den Tofu und die Karotten mundgerecht würfeln. Die Zwiebeln klein würfeln und in den Topf mit heißen Öl geben. Anbraten und aus dem Topf nehmen wenn er Farbe angenommen hat. Anschließend die Zwiebelwürfel, Karottenwürfel, Tamarisauce und die Chilipaste hinzufügen. Alles noch 2-3 Minuten unter Rühren braten lassen. Mit einem Teil der Brühe ablöschen, so, dass die Einlagen gerade so bedeckt sind. Gut 20 Minuten einkochen lassen.

Die restliche Brühe aufgießen, Agavendicksaft und Pfeffer hinzugeben. Die Reisnudeln in die Suppe geben und mit einer Schere mehrfach durchschneiden (kein Scherz!).

Sind die Reisnudeln gar, die Suppe abschmecken und evtl nachwürzen.

Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, die Korianderblätter abzupfen. Beides in die Suppe geben. Den Tofu wieder hinzufügen und aufwärmen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Suppe ist gesund und enthält alles, was Leib und Seele guttut: Flüssigkeit, Vitamine, Mineralien, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Weiteres unschlagbares Argument: Wer sein Süppchen selber kocht, kann absolut sicher sein, dass sich keine gehärteten Fette, Zucker, Aromastoffe oder Glutamat darin befinden. Ein bisschen Zeit müssen Sie in die Zubereitung allerdings investieren .

Quelle:womenshealth.de

Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat

Diesen Salat essen wir sehr gerne. Es ist nicht „nur“ Salat, sondern auch etwas zum satt machen. Für zwischendurch oder zum Abendessen finden wie íhn absolut perfekt!

Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat - Umgekocht
Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat – Umgekocht

Ihr benötigt (20 Minuten):

4 glutenfreie, helle Brötchen

½ Radicchio

1 kleine Zucchini

1 Kopf Salat

4-5 Tomaten

3 Frühlingszwiebeln

Oliven

12 EL Öl

5 EL Weißweinessig

Salz

Pfeffer

gemischte Kräuter

1 TL Senf

1 EL Tamarisauce

reichlich Olivenöl zum braten

Die glutenfreien Brötchen in grobe Würfel schneiden. Den Knoblauch grob würfeln.

Die Brötchenwürfel in einer großen Pfanne mit heißem Öl braten. Kurz bevor die Brötchenwürfel kross sind, den Knoblauch mit hinzufügen und kurz mit anbraten. Dann beides in eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Den Radicchio ebenfalls waschen und in Streifen schneiden. Beides in der Pfanne in etwas Öl leicht braun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und in Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und würfeln.

Alle Zutaten des Dressings in einer großen Salatschüssel miteinander vermengen.

Das Grün und die Tomaten hineingeben ( nicht vermengen).

Das gebratene Gemüse obendrauf geben. Nun alles vermengen und zum Schluss die gebratenen Brötchenwürfel obendrauf füllen und nur leicht unterheben.

Der Salat ist der Knaller!

Guten Appetit!

 

Olivenöl enthält einfach ungesättigte Fettsäuren. Samenöle wie Sonnenblumenöl und Distelöl hingegen enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, während tierische Fette voller gesättigter Fettsäuren sind.

Die einfach gesättigten Fettsäuren des Olivenöls hingegen weisen nur das LDL-Cholesterin in seine Schranken, also jenes Cholesterin, das für die Ablagerungen in den Blutgefässen verantwortlich ist. Das gute HDL-Cholesterin, das zum Abtransport der schädlichen Gefäßablagerungen führt, bleibt hingegen unangetastet.

Der hohe Gehalt an Vitamin E und Antioxidantien verzögert zusammen mit den ungesättigten Fettsäuren den Alterungsprozess menschlicher Zellen, insbesondere der Hautzellen. Innerlich und äußerlich.

Studien haben bereits gezeigt, dass der regelmäßige Genuss von Olivenöl bei Diabetikern zu einem günstigen Blutzuckerprofil führt.

Achtung! Olivenöl kann nur dann diese und viel mehr positiven Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, wenn es von bester Qualität ist. Niedrige Qualitäten enthalten dagegen nicht nur wenig oder keine nützlichen Inhaltsstoffe mehr, sondern sogar schädliche Substanzen.

Ran an den Salat.

Quelle: Zentrum-der-gesundheit.de

 

Vegane Kürbis-Linsen-Kokossuppe

Kürbiszeit. Für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Leider kann ich uns in diesen illustren Kreis nicht einschließen, da wir alle bisher Kürbis nicht so gerne gegessen haben und die Zeit der Kürbisse das Ende des Sommers und den Start der kalten Jahreszeit verkündet. Halloween feiern wir auch nicht, da sich dieses Fest einfach nicht mir unserem Glauben vereinen lässt…mal abgesehen von der extremen Vermaktungsmaschinerie, welche mittlerweile dahinter steht.

Nichts desto trotz versuche ich es jedes Jahr auf neue wieder und wieder und wieder…in der Hoffnung Kürbisrezepte zu finden, die uns liegen und uns so richtig gut schmecken. Dieses Jahr habe ich Butternutkürbis in unserem Garten angebaut und dieser schmeckt uns in folgender Version schon mal sehr gut 🙂

Ich fand dieses Rezept auf Pinterest im „Vegan Blatt“, als ich mein eigenes Posting dort verewigte. Linsen und Kokos lieben wir, also einfach den Kürbis austauschen und testen.

Daumen Hoch aus dem Hause Wilson 🙂

Vegane (Butternut)Kürbis-Linsen-Kokossuppe-umgekocht.de
Vegane (Butternut)Kürbis-Linsen-Kokossuppe-umgekocht.de

Ihr benötigt (45 Minuten):

1 kleinen Butternutkürbis

2 Zehen Knoblauch

½ Stange Lauch

2 Stängel Stangensellerie

200 g rote Linsen

1 Dose Kokosmilch

1,8 l Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

frische Kräuter (was da ist)

Chiliflocken

Die Gemüsebrühe mit den Linsen aufsetzten. Den Knoblauch würfeln. Den Kürbis schälen, entkernen und in grobe würfel schneiden.

Den Lauch und Sellerie waschen und ebenfalls grob teilen. Alles in den Topf geben und köcheln, bis der Kürbis weich ist. Die Flamme ausstellen, würzen und die Kokosmilch angießen. Nun alles mit einem Mixer oder Stabmixer durchmixen.

Abschmecken, eventuell nochmal nachwürzen, die Kräuter und Chiliflocken unterrühren und die wärmende Suppe mit leckerem Brot genießen.

Hmmmmm…

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch des Butternut-Kürbis punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

Vegane Kartoffel-Möhren-Kokossuppe

Suppe ist nicht unbedingt mein Favourit….zugegeben. In meiner Kindheit gab es reichlich davon. Die klassischen Eintöpfe, die ich heute recht gerne esse. Offenbar habe ich trotzdem ein Trauma davon getragen 🙂

Die Kinder lieben besonders die Kartoffelsuppe. Schon immer 🙂

Die etwas exotischere Variante entdeckte ich als Werbung beim spazierengehen mit dem Hund.

Ihr kennt das sicher….Man hat Hunger, liest eine leckere Werbung oder sieht ein Bild und das Wasser läuft einem im Mund zusammen.

Ich musste natürlich sofort etwas dagegen tun 🙂

Vegane Kartoffel-Karotten-Kokossuppe - umgekocht
Vegane Kartoffel-Karotten-Kokossuppe – umgekocht

Ihr benötigt (ca 50-60 Minuten):

1 kg vfk Kartoffeln

500 g Karotten

1 Zwiebel

200 ml Kokosmilch

1,2 l Gemüsebrühe (oder mehr, je nachdem wie sämig ihr es mögt)

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

gelbes Currypulver

Die Kartoffeln únd die Karotten schälen, vierteln und in ausreichend Salzwasser garen.

Ist beides gar, zwei drittel des Wassers abgießen, mit der Gemüsebrühe auffüllen und mit einem Pürrierstab sämig mixen. Wir mögen es, wenn ein paar Stücke zurückbleiben.

Die Kokosmilch hinzugeben und würzen. Etwas Petersilie hacken und hinzugeben.

Rühren, abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de, Zentrum der gesundheit.de

Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe

Ich persönlich bin nicht so der Suppen-Fan. Meine Kinder schon eher.

Allerdings ist die Suppe ein schnelles und durchaus praktisches Gericht.

Ich bringe gerne Reste darin unter und entwerfe nach Möglichkeit Suppen, die mich nicht langweilen.

Diese fand ich sehr gelungen und passt perfekt in unseren asiatischen Haushalt 🙂

Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe - Umgekocht
Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

3 große Karotten

1 Kohlrabi

1 Zucchini

250 g Blattspinat

2 cm frischen Ingwer

Bund Petersilie

1 l Gemüsebrühe

200 ml Pflanzensahne

2 TL rote oder grüne Currypaste

Salz

Pfeffer

Muskat

Öl

Den Ingwer schälen, reiben und in einem Topf mit Öl anschwitzen.

Das Gemüse klein schneiden und gemeinsam mit dem Spinat in den Topf geben. 5 Minuten mit anschwitzen.

Die Currypaste hinzufügen und mit unterrühren.

Mit der Gemüsebrühe und der PfLanzensahne ablöschen, würzen und zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen.

Die Petersilie einstreuen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

So gut wie fettfrei und ausgesprochen kalorienarm: Kein Wunder, dass Kohlrabi auch bei Diäten gern und oft zum Einsatz kommt! Wie andere Kohlsorten kann übrigens Kohlrabi ebenfalls mit einem beachtlichen Gehalt an Vitamin C punkten: Schon 100 g Kohlrabi (je nach Größe ½ – 1 Knolle) decken unseren täglichen Bedarf gut zur Hälfte. Auch beim Gehalt an Vitamin A und K sowie an Niacin, Biotin und Folsäure kann Kohlrabi sich sehen lassen. Die in Kohlrabi enthaltenen Senföle (Glucosinolate) unterstützen die außerdem die Abwehrkräfte und wirken günstig auf Magen, Darm und den gesamten Körper. Für alle mit empfindlichem Magen und Darm kommt Kohlrabi als Alternative übrigens genau richtig, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Kohlgemüsesorten ist er leicht verdaulich und äußerst bekömmlich. Was kaum jemand weiß: Besonders viel Vitamine und Mineralstoffe sind in den Kohlrabi-Blättern enthalten; sie bringen es auf zwei- bis dreimal so viel davon wie die Knollen selbst. Zumindest die zarten Herzblätter isst man deshalb am besten mit.

Ingwer hilft bei Übelkeit. Gerade bei Reisen mit dem Flugzeug oder Auto, hilft es, wenn man vor der Abreise ein kleines Stück frisch geschälten Ingwer zerkaut. Durch bestimmte Inhaltsstoffe und Scharfmacher des Ingwers wird der Magen beruhigt und der Brechreiz gehemmt.

Ingwer kann zwar keinen Krebs heilen, aber die Beschwerden, die von der Chemotherapie-Behandlung hervorgerufen werden, lindern. Neuere Studien zeigten, dass eine Einnahme von Ingwer drei Tage vor und nach der Chemo-Behandlung die daraus resultierende Übelkeit wirksam bekämpft

Die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe sorgen nicht nur für das Aktivieren der Wärmerezeptoren, was das Wohlbefinden fördert, sondern haben auch eine schmerzlindernde Wirkung. Die Scharfstoffe weisen die gleiche Wirkung wie Acetylsalicylsäure auf, die auch in vielen Kopfschmerztabletten enthalten ist.

Er hemmt Entzündungen. Zusätzlich wirkt sich Ingwer positiv auf Muskelschmerzen und Rheuma aus: entspannt Muskeln und weitet Blutgefäße.

Zudem ist Ingwer gesund, da er ätherische Öle, Mineralien und Vitamine enthält.

Trinkt man täglich eine Tasse Ingwertee, kann man sein Immunsystem stärken und drohenden Erkältungen entgegenwirken. Wer den Geschmack vom puren Ingwertee nicht mag, kann das Gebräu mit etwas Zitronengras oder anderen Gewürzen aufpeppen.

Quelle:deine-gesunde-ernaehrung.de, gesundheit.de, eatsmarter.de,