Wir können die Kinder noch so viel erziehen :) … sie machen uns doch alles nach

Alle Eltern kennen sicher diesen Moment, in dem unsere Kinder Dinge sagen oder tun und uns damit vor Entzücken in die Knie gehen lassen 🙂

So einen Fall habe ich zum Glück, mit drei dieser wunderbaren Leibesfrüchte, häufiger.

Der Aktuelle ist allerdings so sehr Mama und blogtauglich, dass ich schon gar nicht mehr anders kann, als dieses süße Ereignis hier einzustellen 😉

Unsere Jüngste schläft in regelmäßigen Abständen bei ihren Kindergartenfreundinnen (oder diese bei uns). Noch im Kindergarten wurden sie Tick, Trick und Track genannt und diese Verbundenheit ist bis heute, 2 Jahre über den Kindergarten hinaus, so geblieben.

Nun, das letzte Wochenende war eines dieser Besagten.

Um es in Sarais Worten auszudrücken: „Die schönste Zeit meines Lebens“. Übrigens genau der Grund, warum wir am Abend dann nicht ihre Haare waschen durften (diese reichen bis zum Po), um diesen tollen Tag nicht zu versauen :).

Ich schweife ab …

Sonntagmorgen um acht Uhr kamen die Damen dann auf die Idee einen BFF-Kuchen zu backen. Warfen nach gut dünken die Zutaten in eine Schüssel, buken den Blechkuchen und versüßten sich so den Nachmittag.

Herrlich 😉

Dieses Rezept hat Sarai nun mir zur Verfügung gestellt und mir erlaubt es zu posten.

Verzeiht, dass es nicht vegan ist. Die Eier lassen sich prima durch die üblichen Ersatzprodukte austauschen.

Ich jedenfalls bin entzückt 🙂

Wir können die Kinder noch so viel erziehen 🙂 … sie machen uns doch alles nach – Umgekocht

 

Wir können die Kinder noch so viel erziehen 🙂 … sie machen uns doch alles nach – Umgekocht

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Veganer und glutenfreier Bienenstich

Unser Nachbar Opa Helmut hatte Geburtstag.

Stolze 70 ist er geworden. Wobei in der heutigen Zeit 70 das Neue 60, 40 das Neue 30 und so weiter bedeutet.

Nun, das Alter ist auch wirklich nicht wichtig, obwohl es mir schon etwas Angst macht, dass viele unserer älteren Freunde und Familienmitglieder sich deutlich näher am Himmel befinden als wir … alterstechnisch gesehen jedenfalls.

Ich denke, wir stellen uns alle immer wieder die gleiche Frage. Was schenken wir.

Häufig fällt mir lange vor dem jeweiligen Geburtstag etwas ein, vielleicht denke ich sogar daran es zu notieren, doch kurz vor dem besagten Tag finde ich die Notiz nicht oder mir fällt nicht einmal ein, dass ich schon einmal eine Idee hatte (gerade fehlen mir die WhattsApp Emojis ;)).

So entstand dieser Kuchen auch recht spontan, genau gesagt am Vormittag seines Geburtstages. Ursprünglich war was Trockenes gedacht, denn er liebt staubigen Kuchen, doch, da wir ja auch mit am Kaffeetisch sitzen und mitschlemmen dürfen, habe ich mich zu der trockenen Variante nicht ganz durchringen können.

Ich bin ein sehr lösungsorientierter Mensch und dann fiel mir doch noch ein, dass Helmut Bienenstich liebt.

Also veganisierte ich also das Original, verwendete glutenfreies Mehl (was das Ganze leider etwas sensibel macht) und machte somit den gemeinsamen Genuss am nachmittäglichen Geburtstagskaffee möglich.

Juchhu, ich liebe umkochen, oder wie in diesem Fall, umbacken 🙂

Veganer und glutenfreier Bienenstich – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für den Belag:

25 g Alsan-Margarine

2 EL Pflanzensahne

2 EL Rohrohrzucker

2 EL Agavendicksaft

150 g Mandelblättchen

Die Pflanzensahne, Zucker und den Agavendicksaft in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren langsam aufkochen.

Nun die Mandeln unterrühren und die Masse abkühlen lassen. Bitte zwischendurch rühren, damit das Ganze nicht zu fest wird.

Für den Teig:

Ganz einfach die Obstkuchenteig Backmischung vom Bauckhof (sind 2 Tüten drin)

4 EL Eiersatz (habe … verwendet) mit 120 ml Wasser

100 g Alsan sehr weich oder gar geschmolzen

Den Backofen auf 175° C Ober – Unterhitze vorheizen.

Die Backmischung in eine Schüssel geben.

Den Eiersatz anrühren und hinzufügen.

Ebenso die weiche oder geschmolzene Alsan.

Den Teig für 3-4 Minuten mit einem Handrührgerät glatt rühren.

Zwei 28er-Springformen gut einfetten und den Teig gleichmäßig darauf verteilen.

Bei 175° C im vorgeheizten Backofen (Ober – Unterhitze) für 30 Minuten backen.

Auf einem der Teigböden nach 15 Minuten backen, vorsichtig den Belag verteilen und weiter 15 Minuten backen.

Der andere Boden wird ganz normal gebacken.

Ich habe dies nacheinander getan. Da ist nun Eure Kreativität und Organisation gefordert 🙂

Wichtig ist, dass die Teigplatten nun gut abkühlen können.

Für die Füllung:

1 Päckchen Vanillepudding

1 Tetra Tütchen Schlagfix von Leha (vegane Sahne – lässt sich prima aufschlagen)

2 EL Rohrohrucker

Die Füllung am besten erst herstellen, wenn die Teigplatten abgekühlt sind.

Die vegane Sahne mit einem Päckchen Sahnesteif (verwende Biovegan) steif mixen.

Nun das Päckchen Vanillepudding (auch da verwende ich gerne Biovegan) und den Zucker einrühren.

Auf die erkaltete Teigplatte ohne Belag die Füllung raufstreichen.

Nun die Teigplatte mit dem Mandelbelag darauf legen und schon könnt Ihr genießen 🙂

Tipp:

Leider ist ein glutenfreier Teig immer etwas schwerer zu Händeln, als ein nicht glutenfreier Teig. Das bringt die Natur der Sache so mit sich, da ja das Klebereiweiß fehlt und uns Veganern auch noch die Bindung vom Ei.

Doch mit etwas mehr Fingerspitzengefühl ist die Mandelplatte gut aufzubringen.

Zur Not könnt Ihr, wie ich es getan habe, die Platte vierteln und dann auflegen. Denn geschnitten wird der Bienenstich ja ohnehin 😉

Ich wünsche Euch viel Erfolg und …

Guten Appetit!

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Glutenfreie Blaubeer Pfannkuchen – vegan

Ich finde diese „Tag des …“ Tage herrlich und habe diese Seite neu für mich entdeckt.

Wer lacht, lebt länger, also gönne ich mir den Spaß und sammel mit dieser Seite ein paar extra Lebensminuten 🙂

Nun, am heutigen Tag, den 28.01.2017 wurde der Tag des Blaubeerpfannkuchens gefeiert.

Da bin ich natürlich mit dabei, habe einiges an Zutaten und Blaubeeren in einer Schüssel verrührt, und ausgebacken.

Lasst uns feiern und alle Blaubeerpfannkuchen der Welt hochleben 🙂

Glutenfreie Blaubeer Pfannkuchen – vegan – Umgekocht

Dazu benötigt Ihr (für ca.8 Stück):

220 g glutenfreie Mehlmischung (verwende gerne die von Bauck)

80 g Reisgrieß

2 TL Weinstein Backpulver

1 TL Vanillepulver

40 g Rohrohrzucker

2 TL Eiersatz mit 4 EL Wasser veremengt

500 ml Pflanzenmilch

300 g Blaubeeren TK

Öl zum ausbacken

In einer Schüssel Mehl, Reisgrieß, Backpulver, Vanille und Zucker verrrühren.

Den Eiersatz anrühren und gemeinsam mit der Pflanzenmilch in die Schüssel geben.

Mit einem Handrühgerät für 2 Minuten zu einem glatten Teig rühren.

Die tiefgefrorenen Blaubeeren vorsichtig unter den Teig heben und vermengen.

In einer Pfanne das Öl (habe Sonnenblumenöl verwendet) erhitzen und die Pfannkuchen einzeln darin ausbacken.

Zum Schluss mit Puderzucker bestäuben und den Tag des Blaubeerpfannuchens genießen 🙂

Guten Appetit!

Glutenfreie Blaubeer Pfannkuchen – vegan – Umgekocht

Dass die Heidelbeere sogar medizinische Wirkungen entfaltet, ist wissenschaftlich erwiesen. Bereits im Mittelalter wusste die Äbtissin Hildegard von Bingen um die Heilwirkung der blauen Beere. Mediziner wie Tabernaemontanus beschrieben in Kräuterbüchern detailliert, wie die Heidelbeere zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden kann.

Die Blaubeere steht, was ihr Antioxidantien-Potenzial angeht, ganz oben auf der Liste der antioxidativen Früchte. Sie besitzt unter anderem viele Polyphenole. Dazu gehören Flavonoide und Phenolsäuren, die das Risiko, an Krebs zu erkranken, senken und gesundheitsgefährdenden Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. Doch das sind nicht die einzigen wichtigen Inhaltstoffe, die sich in der Heidelbeere befinden. Sie enthält zudem viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium. Kennzeichnend ist ein hoher Ballaststoffgehalt, der sich förderlich auf die Verdauung auswirkt.

Die in der Blaubeere befindlichen Gerbstoffe vernetzen Proteine miteinander und haben entwässernde, blutstillende und beruhigende Wirkungen. Weitere Inhaltsstoffe sind dimere Proanthocyanidine (eine Vorstufe von Gerbstoffen), Anthocyanoside (Pflanzenfarbstoffe), Caffeoylsäuren (koffeinhaltiger, anregender Stoff), Fruchtsäuren, Pektine (festigender Bestandteil in Zellwänden) und Invertzucker (Mischung aus Traubenzucker und Fruchtzucker). Die blauen Farbstoffe helfen bei Krebserkrankungen, Hemmen die Zellteilung und fördern sogar den Zelltod. Zudem stoppen sie die Blutversorgung bei Tumoren. Weiterhin können sie zum Färben von Kleidung verwendet werden. Die Heidelbeere besitzt zudem große Mengen an Vitamin C, A, B, E und Beta-Carotin. Es ist bestätigt, dass die Beere antibakteriell wirkt und das Anheften von Bakterien an die menschlichen Zellen verhindert.

Pro 100 Gramm Blaubeeren sind enthalten:

  • Vitamin B1 und B2: 0,02 g
  • Vitamin B6 0,06 g
  • Niacin 0,4 g
  • Fett 0, 6 g
  • Protein 0,7 g
  • Eisen 0,9 g
  • Magnesium 2 g
  • Vitamin E 2,7 g
  • Ballaststoffe 4,9 g
  • Vitamin A 5, 7 g
  • Kohlenhydrate 6,1 g
  • Kalzium 10 g
  • Vitamin C 22 g
  • Energie 37 g
  • Kalium 78 g

 

Quelle: blaubeere.net

 

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Apfel Zimt Blechkuchen mit Streuseln

Die Weihnachtszeit, in welche ich mental den Geschmack oder den Geruch von Zimt stecke, liegt nun schon ganze 10 Tage hinter uns, doch lässt der Schnee nun endlich das Zimtgefühl in mir hochkommen 🙂

Nun, zugegeben, Zimt mag ich generell sehr gerne, und da sich Besuch ankündigte, und zu einer guten Tasse Kaffee oder Tee ein Stück Kuchen gehört, (sagt der Inder in unserem bundesdeutschen Haushalt :-)) machte ich mich also fröhlich ans Werk.

Äpfel und Zimt, vereint auf einem Blech, in ein glutenfreies Teigbett gelegt. Ja, das geht.

Was meint Ihr?

Apfel Zimt Blechkuchen mit Streuseln – Umgekocht

Ihr benötigt:

300 g glutenfreie, helle Mehlmischung

200 g Buchweizenmehl

1 TL Vanille

100 g gemahlene Mandeln

1,5 TL Zimt

1 TL Kakaopulver

250 g Rohrohrzucker

200 g Alsan weich

400 ml Pflanzenmilch

50 ml Sprudelwasser

200 g Apfelmus

4 große Äpfel

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen. Pflanzenmilch und Apfelmus hinzugeben und locker unterrühren- Die Alsan zum schmelzen bringen, hinzugeben und mit einem Handrührgerät den Teig für 2 Minuten rühren.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in Würfel schneiden. Gemeinsam mit dem Sprudelwasser vorsichtig in den Teig einarbeiten.

Für die Streusel:

300 g helle Mehlmischung

200 g Rohrohrzucker

etwas Vanillepulver

200 g Alsan-Margarine weich

Alle Zutaten in einer Schüssel zu Streuseln verkneten.

Den Teig nun auf einem mit einem Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen, die Streuseln darüber geben und im Ofen für 10 Minuten bei Umluft backen lassen (wird fluffiger).

Dann auf Ober- Unterhitze umschalten und weiter 20 Minuten bei 190°C backen lassen.

Herausnehmen, abkühlen lassen, nach Wunsch schneiden und genießen.

Guten Appetit!

Tipp: Wenn Ihr die unten aufgeführten Vitamine und positiven Eigenschaften des Apfels genießen wollt, dann esst ihn bitte in roher Form vor oder nach dem Kuchen essen. Denn nach dem Backen ist lediglich sein leckerer Geschmack geblieben 🙂

Über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

„An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Nährwert in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, zu deutsch Übel, Leid und Unheil. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt er als so genannte Zahnbürste der Natur. Was er besonders gut kann – er reguliert die Darmtätigkeit. Er enthält wichtige Vitamine wie das Provitamin A, Die Vitamine B1,B2,B6, E und C, Niacin und Folsäure.

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist das Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt. Wissenschaftliche Untersuchungen geben außerdem Hinweise, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das wird auf die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel, die so genannten Katechine, zurückgeführt. Die in der Frucht enthaltenen Flavonoide und Carotinoide scheinen das Krebsrisiko zu mindern und haben eine antioxidative Wirkung im Organismus.

Quelle:gesundheit.de

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Mohn – Vanille Kipferl – vegan und glutenfrei

Da ich mich nun endlich etwas weihnachtlich fühle, den Winterblues angenommen habe und das Jahresendgeschäft nun tapfer und auch mit großer Mutter Freude über mich herein prasseln lasse, kann ich Kekse backen. J

Ein Muss zu jedem weihnachtlichen Backstart sind die klassischen Vanillekipferl. Dieses Mal allerdings habe ich noch Mohn und Darm freundliche Flohsamenschalen hinzugefügt.

Eine Gaumenexplosion! Wir sind begeistert.

Oh du fröhliche Weihnachtszeit …

Mohn – Vanille Kipferl – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt: (für 2 Bleche)

300 g helles, glutenfreies Mehl (ich verwende das Mehl Farine von Schär)

250 g vegane Margarine, weich

100 g gemahlene Mandeln

80 g Rohrohrzucker

1 TL Vanille

1 TL Backpulver

1 EL Flohsamenschalen

50 g Mohn

1/2  Päckchen Puderzucker gemischt mit ½ TL Vanille und 1 EL Rohrohrzucker (vermischen) um die Kipferl darin zu wenden.

Eventuell einen Schuss Reismilch (da die Flohsamenschalen sehr viel Feuchtigkeit ziehen)

Alle Zutaten miteinander verkneten. Den Teigklumpen gut eine Stunde kühl ruhen lassen.

Nun Mandarinen große Stücke zu einer Kugel und dann zu einer Rolle formen. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und zu dem typischen Kipferl formen.

Bei 170°C für gut 20 Minuten bei Umluft backen. Am besten einzelne Bleche, damit man die Möglichkeit hat, die warmen Kipferl in dem Puderzucker-Vanille Gemisch zu wenden.

Und dann……:-) genießen!!!

Guten Appetit!

 

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Glutenfreier Hot Haferbrei mit Beeren

Dank dieses wunderbaren Paketes der Firma Bauck, haben wir entdeckt, was für Frühstücksmöglichkeiten uns doch noch offen liegen.

Fräulein Nini ist dem Haferbreiwahn am Morgen verfallen 🙂

Sie genießt jeden Tag die unterschiedlichen Varianten. Mal Schoko, mal Früchte, oder Natur.

Die Sorte Apfel – Zimt ist eher was für Sarai und mich. Wir lieben Zimt 🙂

Die Freude darüber wollte ich einfach mit Euch teilen und die Daumen hochhalten.

Glutenfrei ist nicht kreativlos oder eine Einbuße am Geschmack!

Keineswegs. Genießt es also und freut Euch über eine gesunde Frühstücksvariante-

Guten Appetit!

Glutenfreier Hot Haferbrei mit Beeren - Umgekocht
Glutenfreier Hot Haferbrei mit Beeren – Umgekocht

 

Mal ganz abgesehen vom hohen Gehalt an Eiweiß, Mineralstoffen (besonders Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink) und wichtigen Vitaminen (vor allem B1, B9 und K), stecken in Hafer extra viele Ballaststoffe.

Das Beta-Glucan aus dem Hafer bindet außerdem überflüssige Stoffe wie z.B. Gallensäuren und fördert ihre Ausscheidung. Der Verzehr dieses Stoffs aus dem Hafer, führt zur Senkung der Cholesterin-Konzentration im Blut. Wie andere lösliche Ballaststoffe bilden auch die Beta-Glucane durch die Bindung von Wasser eine zähflüssige Lösung. Sie schützt die Darmschleimhaut und sorgt durch einen längeren Nährstoffabbau Körper für einen besonders langsamen Anstieg des Blutzuckerspiegels.

Übrigens, ob zart oder kernig: Haferflocken sind grundsätzlich Vollkornkost und enthalten immer die Randschichten und den Keimling des Haferkorns. Den Unterschied macht nur die Konsistenz – die einen zergehen auf der Zunge, die anderen haben mehr Biss. Es ist also Geschmackssache, welche Flocken man nimmt, der Gehalt an Ballaststoffen ist bei beiden Hafer-Sorten gleich.

Quelle: Eatsmarter.de

 

 

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Fräulein Nini backt einen glutenfreien Pflaumenkuchen

Hier in der Hauptstadt sind noch Sommerferien. Wie wunderbar!

Allerdings tragen diese auch dazu bei das ich mich derzeit so selten melde. Alles hat eben zwei Seiten 🙂

Die positive Seite ist, dass ich mal wieder einen teilweise gelangweilten Teenager im Haus habe. Fräulein Nini backt also mal wieder 🙂

Nach der anstrengenden Zeugnissschlacht vor den Ferien waren diese auch mehr als verdient und die aufkommende Langweile deutet darauf hin, dass genug Energie für den Beginn des 9. Schuljahres gesammelt wurde.

Wie immer lasse ich Euch gerne teilhaben.

Serafina hat die Bauck Backmischung für Obstkuchen verwendet, unser Nachbar lieferte die Zwetschgen dazu.

Meine Wenigkeit saß mit meiner Freundin Nicole auf der Terrasse und wir genossen La Dolce Vita im Garten und im heimischen Aufstellpool.

Besser geht nicht, oder?

Fräulein Nini backt einen glutenfreien Pflaumenkuchen - Umgekocht
Fräulein Nini backt einen glutenfreien Pflaumenkuchen – Umgekocht

Ihr benötigt:

Die Backmischung Obstkuchen Teig von Bauck (beide Beutel)

250 g Apfelmus

150 g gemahlene Mandeln

100 ml neutrales Pflanzenöl

400 – 500 g Zwetschgen (je nachdem, wie ihr Euren Belag mögt)

Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen.

Den Ofen auf 175 °C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Backmischung mit allen Zutaten in in einer Schüssel cremig verrühren.

Ein kleines Blech einfetten oder mit Backpapier auslegen und die Masse gleichmäßig darauf verteilen.

Nun die Zwetschgenhälften darauf verteilen und das Blech in den vorgeheizten Backofen schieben.

Ungefähr 45 Minuten backen lassen und anschließend genießen 🙂

Guten Appetit!

Mit ihrem süßlichen Geschmack erinnert sie uns noch an den Sommer, ermöglicht uns gleichzeitig aber auch einen gesunden Start in den Herbst. Denn Pflaumen besitzen nicht nur wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sondern helfen auch bei Verstopfungen und anderen gesundheitlichen Problemen. Reife Pflaumen haben allerdings einen sehr hohen Fruchtzuckergehalt, weshalb auf den Verzehr der blauen Früchte bei einer Fructoseintoleranz besser verzichtet werden sollte. Der hohe Fruchtzuckeranteil führt auch dazu, dass Pflaumen mehr Kalorien als viele andere Fruchtsorten haben.

Pflaumen glänzen mit Eisen, Magnesium,Kalium, Kupfer und Zink auch wichtigen Mineralstoffen.

Außerdem bieten sie jede Menge Vitamine. Neben Provitamin A, Vitamin C und Vitamin E enthalten sie verschiedene Vitamine aus der B-Gruppe. Diese sind besonders wichtig für das Nervensystem. Bezüglich der einzelnen Vitamine können Pflaumen zwar keine Spitzenwerte aufweisen, sie bietet aber ein gesundes Gesamtpaket an.
Schön, wenn lecker auch gesund ist!

 

Quelle: gesundheit.de

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Apfelkuchen mit Streuseln – vegan und glutenfrei

Ich liebe Apfelkuchen. Obstkuchen in jeder Form 🙂

Bei einem ausgedehnten Spaziergang mit Freunden im Umland von Berlin haben wir einen Apfelbaum gefunden, der leckere, kleine, reife Sommeräpfel trägt. Lecker.

Gepflückt, gereinigt und von ein und dem anderen Biowurm befreit, landeten sie in diesem leckeren Apfelkuchen.

Dieser versöhnt mich etwas mit dem verregneten Sommer in Deutschland.

 - vegan und glutenfrei - Umgekocht
– vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für den Boden und Belag:

 

3-4 Äpfel (je nach Größe)

200 g Apfelmus

250 g Glutenfreies Mehlgemisch (ich verwende gerne das Schär Mehl Farine oder die helle Mischung von Seitz)

1 TL Backpulver

140 g Alsan Margarine

1 TL Vanille

60 g Rohrohrzucker oder Palmzucker

70 ml Wasser

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und gut eine Stunde kühl stellen.

Für die Streusel:

 

200 g Glutenfreies Mehlgemisch

100 g weiche Alsan Margarine

60 g Rohrohrzucker

½ TL Zimt

Auch hier alle Zutaten verkneten und kühl stellen.

Den Teig für den Boden nun ausrollen und in eine gefettete 28er Springform legen. Nicht vergessen den Rand etwas hochzuziehen.

Nun die Äpfel schälen, in dünne Schnitze schneiden und auf den Kuchenboden verteilen. Das Apfelmus darüber geben. Zum Abschluss die Streuseln obendrauf verteilen und den Kuchen bei 200°C Umluft für 45 Minuten im Ofen backen lassen.

Guten Appetit!

 

 

Über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

„An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Nährwert in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, zu deutsch Übel, Leid und Unheil. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt er als so genannte Zahnbürste der Natur. Was er besonders gut kann – er reguliert die Darmtätigkeit. Er enthält wichtige Vitamine wie das Provitamin A, Die Vitamine B1,B2,B6, E und C, Niacin und Folsäure.

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist das Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt. Wissenschaftliche Untersuchungen geben außerdem Hinweise, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das wird auf die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel, die so genannten Katechine, zurückgeführt. Die in der Frucht enthaltenen Flavonoide und Carotinoide scheinen das Krebsrisiko zu mindern und haben eine antioxidative Wirkung im Organismus.

Quelle:gesundheit.de

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Vegane Apfelpfannkuchen – glutenfrei

Hm … es gibt als Veganer, zumindest gilt dies für mich, einige Sachen, die man, einfach gerne mal wieder essen möchte. Kindheitserinnerungen an bestimmte Gerichte lassen mir zeitweise das Wasser im Mund zusammenlaufen. So geht es mir auch mit Eierpfannkuchen.

Zum Glück gibt es EyWeis oder EyGelb vom MyEy. Fertig gemischt gibt es auch Volley.

Ich habe je nach Bedarf von jedem eine Dose in meiner Küchenschublade.

Da der Appetit auf Apfelpfannkuchen so groß war, habe ich mal wieder Apfelpfannkuchen gebacken.

Vegan ist echt nicht schwer und auch kulinarisch auch kein Verzicht 🙂

Apfelpfannkuchen - wie aus der Kindheit :-) - Umgekocht
Apfelpfannkuchen – wie aus der Kindheit 🙂 – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

300 g Mehlmischung Farine von Schär

1 TL Eyweis

1 TL Eygelb (beides schon bei „Kaisers“ gesehen)

Msp Salz

4 EL Kokosblütenzucker

1 TL Backpulver

2 -3 EL Sojamehl

½ TL Zimt

500 ml Reismilch (nach Bedarf mehr)

200 ml Selter

2 Äpfel

Öl (empfehle Sonnenblumenöl)

 

Sämtliche trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren.

Die Reismilch hineingießen und dabei mit einem Handrührgerät einrühren. Ebenso mit der Selter. Sollte der Teig zu fest sein, gerne noch etwas Reismilch hinzufügen.

Die Äpfel schälen, den Kern entfernen und in kleine, dünne Scheiben schneiden und vorsichtig unter den Teig heben.

In einer Pfanne Öl erhitzen und den Pfannkuchenteig in gewünschter Menge in die Pfanne füllen. Braun oder hell braten, wie Ihr es mögt 🙂

Wir haben die Pfannkuchen mit Puderzucker genossen.

Guten Appetit!

 

 

Über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

„An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Nährwert in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, zu deutsch Übel, Leid und Unheil. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt er als so genannte Zahnbürste der Natur. Was er besonders gut kann – er reguliert die Darmtätigkeit. Er enthält wichtige Vitamine wie das Provitamin A, Die Vitamine B1,B2,B6, E und C, Niacin und Folsäure.

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist das Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt. Wissenschaftliche Untersuchungen geben außerdem Hinweise, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das wird auf die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel, die so genannten Katechine, zurückgeführt. Die in der Frucht enthaltenen Flavonoide und Carotinoide scheinen das Krebsrisiko zu mindern und haben eine antioxidative Wirkung im Organismus.

Quelle:gesundheit.de

 

 

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Glutenfreier Blitzkuchen

Die nächste Geburtstagsfeier stand an. In den letzten Wochen habe ich 2 kg zugenommen, da wir ständig am Feiern und damit am Futtern sind 🙂

Mein Neffe feierte seinen 5. Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch noch mal an dieser Stelle 🙂

Wahnsinn. An den Geburtstagen der eigenen Kinder oder der Kinder in der Verwandtschaft oder Freundschaft, merkt man sehr deutlich, dass die Zeit rennt.

Jedenfalls musste schnell ein Kuchen her. Ein Blitzkuchen 🙂 in vegan und glutenfrei.

Ich dachte immer, dass ich für dieses Gefühl erst sehr alt werden muss. Wohl doch nicht …

Der Kuchen sollte schnell zu backen sein, vegan und glutenfrei sein und nach Möglichkeit auch noch schmecken.

Wahlweise kann man noch Obst, Schokostreusel, Vanille, Kokos oder Zitronenzesten mit zu dem Teig hinzugeben und den Kuchen so noch verfeinern.

Ich freue mich also schon auf den nächsten Geburtstag 🙂

Also blitzschnell zusammenbauen 🙂

Glutenfreier Blitzkuchen - Umgekocht
Glutenfreier Blitzkuchen – Umgekocht

Ihr benötigt:

250 g glutenfreie Mehlmischung

100 g Vollrohrzucker

4 TL Backpulver

4 EL neutrales Öl

240 ml Pflanzenmilch

½ TL Vanille

1 Prise Salz

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen. Nun mit dem Öl und der Pflanzenmilch mischen und zu einem glatten Teig verrühren.

Den Teig in eine gefettete kleine Springform füllen und bei 180°C für 35 – 40 Minuten backen.

Wer mag, kann nun Zuckerguss oder Schokoladenüberzug über den ausgekühlten Kuchen streichen.

Bei mir ist meine Jüngste dafür zuständig, da wird es meist sehr bunt 🙂

Guten Appetit!

Schneller Mandarinen Kuchen – vegan und glutenfrei

Viele Verabredungen treffen wir spontan, häufig kommen Besucher mit kurzer Vorankündigung. Da wir ein offenes Haus haben, läuft das recht reibungslos.

Unsere regelmäßigen Gäste wissen, wo die Gläser stehen, helfen in der Küche mit und sind ganz und gar unkompliziert, wenn es darum geht, dass wir nicht das typisch deutsche Programm mit Kuchen und Kaffee an schick gedeckter Tafel bieten:-)

Mein wunderbarer Mann, wenn auch indischer Herkunft, ist besonders bei neuen Gästen doch sehr konservativ. An ihm kann sich mancher Stammbaum – Deutsche eine Scheibe abschneiden:-)

Kuchen und Kaffee sind ein Muss, zur Not gehen auch Kekse, aber unter dem keine Chance.

Da wir unseren Nachbarn aus Bangladesch mir seiner Frau eingeladen hatten, damit wir die beiden besser kennenlernen, machte ich mich also daran, noch schnell aus dem Material in meinem Küchenschrank einen Kuchen zu backen.

Wobei die beiden sicher nicht auf deutsche Tradition bestanden hätten:-)

Aber gut, ein glücklicher Mann macht deutlich mehr Spaß. Und Kuchen backen ebenso:-)

Ich wünsche Euch jedenfalls viel Spaß dabei!

Schneller Mandarinen Kuchen – vegan und glutenfrei
Schneller Mandarinen Kuchen – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt:

200 g glutenfreie Mehlmischung

80 g Vollrohrzucker

3 EL Sojajoghurt

130 ml Pflanzenmilch

100 g Alsan-Margarine

3 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 kleine Dose Mandarinen

Für die Streusel:

60 g glutenfreies Mehl

30 g Vollrohrzucker

2 EL gemahlene Mandeln

Die Alsan-Margarine in einem kleinen Topf zum Schmelzen bringen.

In einer großen Schüssel das Mehl, Salz, Backpulver und dem Zucker vermischen. Den Joghurt und die Pflanzenmilch hinzufügen und mit einem Handrührgerät vermengen. Von der geschmolzenen Alsan-Margarine 3 EL abnehmen und zur Streuselmasse in eine kleine Schüssel geben. Den Rest zum Teig in die große Schüssel geben und ebenfalls mit unterrühren.

Den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Die Mandarinen abgießen und vorsichtig unterheben.

Eine Springform einfetten und den Teig hineinfüllen. Die Streuselmasse krümelig verkneten und über den Kuchen streuen.

In den vorgeizten Backofen schieben und für 40 – 45 Minuten backen lassen.

Guten Appetit!

Fräulein Nini backt zuckerfreie, vegane Herzwaffeln in glutenfrei

Fräulein Nini war sehr entrüstet, als sie entdeckte, dass der Oreo Kuchen nicht unter ihrem Namen lief 🙂

Da es sich aber um ein von mir umgeschriebenes Rezept handelte, konnte ich ihr die Lorbeeren leider nicht überlassen.

Da die arme Gymnasiastin (sorry, welcher Depp kam auf die Idee das Abi auf 12 Jahre zu schrumpfen?) extrem viel Stoff lernen muss, viele Hausaufgaben und Musik zu machen hat, bleibt ihr leider auch nicht viel Zeit zum backen 🙁

Da bot sich das Himmelfahrtwochenende an. Nach dem Lernen konnte sie sich am Muttertag, zu meiner Freude, beim Waffelbacken entspannen 🙂

Da es bei uns nur mittwochs und Samstag Süßes in jeglicher Form (Obst ausgeschlossen) gibt, mussten es natürlich zuckerfreie Waffeln sein.

Fantastisch:-)

Obwohl Sonntag, gab es ausnahmsweise Kokosblütenzucker und Löwenzahnhonig dazu. Naja, der Mutti Tag ist auch ein gutes Argument für etwas guten Zucker:-)

Gerade für kleine Süßmäuler sind diese Waffeln toll. Perfekt für kleine Kinder und uns Großen natürlich auch:-)

Fräulein Nini backt zuckerfreie, vegane Herzwaffeln in glutenfrei
Fräulein Nini backt zuckerfreie, vegane Herzwaffeln in glutenfrei

Ihr benötigt für ca 10 Waffeln:

250 ml Pflanzenmilch

150 ml Wasser

100 ml Sprudelwasser

2 EL Rapsöl

2 Päckchen Weinstein Backpulver

2 Prisen Salz

2 reife Bananen

400 g glutenfreie Mehlmischung

1 TL Vanille

Etwas Öl für das Waffeleisen.

Sämtliche Zutaten in einer Schüssel mit einem Handrührgerät zu einem Teig mixen.

Das Waffeleisen heiß werden lassen und einölen.

Die Waffeln ausbacken.

Genießt dazu, was Euch so einfällt 🙂

Bei uns war es Kokosblütenzucker und Löwenzahnhonig und dazu Bananenscheiben.

Guten Appetit von Fräulein Nini!

Ein nicht ganz veganer Oreo – No Bake – Kuchen

Die Geschichte dieses Kuchens ist etwas kompliziert.

Fräulein Nini wollte für ihren Paps eine Oreo Kuchen backen. Erst mal eine super Idee! 🙂

Leider fiel ihr diese tolle Idee erst 24 Stunden vorher wieder ein. Über verplante Teenager sprachen wir ja schon mal …

Weil ich ein weiches Herz habe und so mit einem Schlag 2 Personen glücklich machen konnte, habe ich also ein Oreo Rezept herausgesucht, welches sich in ihrer knappen Zeit, zwischen Schule und Tanzen noch schnell zubereiten lies und dem Paps nicht zuviel verraten konnte.

Ich stieß auf einen No Bake Kuchen bei YouTube von Sally und besorgte beim Einkauf die nötigen Zutaten (voll komisch, mal wieder tierische Sachen zu kaufen).

Damit auch wir Allergiker und 100% Veganer einen Kuchen essen konnten, erdachte ich mir auch eine vegane Variante. Die Oreos gibt es nämlich auch glutenfrei von Schär.

Nun muss ich erzählen, dass die echten (also glutenhaltigen) Oreos tatsächlich vegan sind.

Ich kam in meinem Stress gar nicht auf den Gedanken, dass dies bei den Oreos von Schär anders sein könnte … ist es aber 🙁

Ich „Buck“ also den veganen Oreokuchen, mit Milchanteil in den Oreos von Schär, im guten Glauben.

Erst als ich den letzten Keks dekoriert hatte, fiel mein Blick auf die Zutatenliste.

Wir haben diesen Kuchen nun trotzdem gegessen, denn wegwerfen wollte ich ihn auch nicht. Dafür war mir das Ganze zu schade.

Das Bauchzwicken habe ich in Kauf genommen und von einem gesunden Kuchen kann man hier ohnehin nicht sprechen, darauf kam es mir nun auch nicht mehr an.

Mein Mann wird auch nur einmal 45 🙂

Dieses Rezept kann man eben auch mit komplett veganen Keksen, Flakes oder Amarantböden machen, und so wäre dann auch der ganze Kuchen wieder vegan!

Ich hoffe, Ihr verzeiht dieses nicht ganz vegane Rezept. Es gibt ja doch einige Veganer, die von Gesetzlichkeiten nichts halten und sich über diese Idee freuen.

Bin gespannt auf Euer Feedback …

Ein nicht ganz veganer Oreo – no bake – Kuchen - Umgekocht
Ein nicht ganz veganer Oreo – no bake – Kuchen – Umgekocht

Ihr benötigt:

400 Gramm Kekse (Oreos von Schär)

100 g Alsan-Margarine

500 g Sojaquark

Abrieb von einer Bio – Zitrone

200 ml kalte Soja -oder Kokossahne (am besten von Soytoo)

2 Päckchen Sahnesteif

2 TL Guakernmehl

2 TL Agar Agar

100 g Blaubeeren

100 g dunkle, vegane Schokolade (oder 1/3 der Kekskrümel)

300 g Oreos in einem Mixer zerkleinern. Die Alsan in einem Topf zum schmelzen bringen und dann etwas abkühlen lassen.

2/3 der Oreokrümel mit der Alsan vermengen. Das andere Drittel beiseite stellen.

Eine 28er Springform mit Backpapier auslegen und etwas einfetten.

Die Oreo – Alsan Mischung auf dem Boden der Springform verteilen, fest andrücken und anschließend für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Die Sojasahne mit einer Packung Sahnefest steif schlagen und zur Seite stellen.

Den Sojaquark ebenfalls mit einer Packung Sahnesteif, dem Guakernmehl, der abgeriebenen Zitronenschale und dem nach Anleitung zubereiteten Agar Agar mit einem Handrührgerät mixen.

Die Blaubeeren, die Sahne und die restlichen Oreokrümel unterheben.

Die Masse nun in die Springform füllen, glattstreichen und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank, oder besser noch in den Tiefkühler stellen.

Ist der Kuchen abgekühlt, vorsichtig mit einem Messer den Rand der Springform lösen und mit dem Rest der Oreos dekorieren.

Ein nicht ganz veganer Oreo – no bake – Kuchen - Umgekocht
Ein nicht ganz veganer Oreo – no bake – Kuchen – Umgekocht

Genießen 🙂

Guten Appetit!

Vegane, süße Ritter im glutenfreien Kleid

Wie versprochen, folgt heute die Süße und doch zuckerfreie Variante des veganen Ritters. So zusagen ein Ritterfräulein 🙂

Ich muss sagen, ganz abgesehen davon, dass diese Variante eine Süße ist, finde ich das Ergebnis fast noch etwas besser, als die der herzhaften Helden vom Vortag.

Besonders gut gefällt mir, dass ich so in der Lage bin, unser altes Brot auch selber zu verwerten und es nicht alles für die Pferde opfern muss. Resteverwertung im Old School Style.

Meine Begeisterung ist grenzenlos, und da wir damit wieder ein Ferienrezept auf Lager haben, wird es tatsächlich bald Zeit für den nächsten Urlaub 🙂

Ich hoffe doch sehr, dass auch Ihr Euch begeistern könnt für diese leckeren Toasts. Retro ist ja in und somit auch die Ritterlein ganz vorne dabei.

Vegane, süße Ritter im glutenfreien Kleid - Umgekocht
Vegane, süße Ritter im glutenfreien Kleid – Umgekocht

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

14 Toastscheiben, alte Brotscheiben oder Brötchenhälften

1 sehr reife Banane

500 ml Pflanzenmilch

½ TL Vanille

150 g Kichererbsenmehl

150 g glutenfreie Mehlmischung

2 TL Backpulver

Öl

Wer mag: Zimt und Zucker und/oder Apfelmus

In einem Mixer die geschälte Banane, die Pflanzenmilch, Vanille, Backpulver und die Mehle gut mixen.

In einer Pfanne das Öl erhitzen.

Die Masse in eine Schüssel geben und die Brote darin wenden und von beiden Seiten braun anbraten.

Nun auf einem Teller anrichten und nach Wahl mit Mus oder Zimt und Zucker genießen.

Tipp: Übrigens kann man die klassische Zimt /Zucker Mischung auch mit Xylith mischen und hat somit eine wesentlich gesündere Variante 🙂

Guten Appetit!

Die Banane enthält eine sehr ausgewogene Kombination aus verschiedenen, für die menschliche Ernährung wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die in der Banane enthaltenen Vitamine C und E können bei der Vorbeugung gegen bestimmte Arten von Krebserkrankungen helfen. Sogar das richtige Eiweiß, bestehend aus allen acht lebenswichtigen Aminosäuren – die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann – ist in Bananen enthalten.

Bananen bieten gute Eigenschaften für eine Schönheitskur von innen. So liefert die Banane wichtige Vitamine, die gut für das Haar und die Haut sind. Des Weiteren enthält sie Folsäure. Diese trägt einen enormen Teil zur Blutbildung bei. Da die Banane zu einer gesunden Ernährung beiträgt, wird sie auch insbesondere Senioren von ihren Ärzten sehr empfohlen. Sie liegt nicht schwer im Magen und trägt somit zu einer guten Verdauung bei.

Quelle:gesundessen.org

Amaranth – Mandel Kuchen mit Frischkäse-Butter Creme – vegan und glutenfrei

Da ich in den vergangenen Ferien noch einen weiteren Kuchen benötigte und das Osterhasenlamm uns so gut geschmeckt hat (der war super fluffig und saftig), habe ich mir den Teig aus meinem eigenen Rezept geklaut und eine leckere Frischkäse-Buttercreme (also ein Icing) darauf gestrichen. Das Ganze bunt verziert, konnten wir frühlingshaft durchstarten. Die Belohnung nach der langen Fastenzeit 🙂

Aber Achtung: Suchtgefahr!

Auch ein perfekter Kuchen für Kindergeburtstage. Wir haben uns verliebt 🙂

Den wird es sicher öfter geben!

Amaranth - Mandel Kuchen mit Frischkäse-Butter Creme - vegan und glutenfrei
Amaranth – Mandel Kuchen mit Frischkäse-Butter Creme – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

40 g helles, glutenfreies Mehl

120 g Amaranth Mehl

80 g weiche Alsan-Margarine

60 g Vollrohrzucker

60 g gemahlene Mandeln

60 g Zartbitterkuvertüre

4 Msp Vanille

1 TL Backpulver

1 TL Natron

200 ml Pflanzenmilch

Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen.

Mit einem Handrührgerät den Zucker mit der weichen Alsan-Margarine in einer Schüssel schaumig rühren.

Alle anderen Zutaten nach und nach hinzufügen und 2 Minuten zu einem cremigen Teig verrühren.

Den Teig in die zusammengebaute und gut eingefettete Backform füllen und dann in den vorgeheizten Backofen geben.

Für gut 45 Minuten backen lassen.

Vegane Frischkäse – Butterceme:

4 EL veganer Frischkäse (ich liebe Sojanade!), veganer Quark geht auch

80 g Alsan-Margarine

200 g Puderzucker

2 EL glutenfreies Mehl

1 TL Vanille

50 ml Sojasahne

In einer hohen Schüssel, die zimmerwarme Alsan-Margarine mit dem Frischkäse verrühren. Die Sojasahne und die Vanille hinzufügen und einrühren.

100 g des Puderzuckers und 1 EL Mehl hinzugeben und ebenfalls einrühren. Die zweite Hälfte gleich im Anschluß hinzufügen und untermixen.

Die fertige Masse für 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Nun ist sie bereit auf den ausgekühlten Kuchen (oder Muffins) gestrichen (oder gespritzt) zu werden.

Guten Appetit!

So klein die Samen des Amaranth sind, sie haben einiges zu bieten, denn ihr Keimling ist im Verhältnis zum Mehlkörper ungewöhnlich groß, so dass sich wertvolle Inhaltsstoffe auf engem Raum konzentrieren. Ganz vorne liegt Amaranth beim Protein: Mit etwa 18 Prozent ist der „Inka-Weizen“ das eiweißreichste „Getreide“ überhaupt. Außerdem enthalten die Körner reichlich Magnesium, Kalzium und Eisen. Das so genannte Pseudogetreide ist übrigens im Gegensatz zu herkömmlichem Getreide glutenfrei.

Das in den Samen enthaltene Öl besteht zu 70 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren, was der Gesundheit – besonders auch dem Cholesterinspiegel – gut tut. Darüber hinaus enthält Amaranth Ballaststoffe, bringt also die Verdauung in Schwung und sättigt gut.

Quelle:eatsmarter.de