Glutenfreies Haferbrot von Bauck

Wir testen weiterhin unser Bauck Paket fröhlich durch und sind wirklich sehr angetan.

Wenn ich überlege, wie schwer es noch vor 5 Jahren war sich glutenfrei zu ernähren und welchen Aufwand man betreiben musste. Der Geschmack oder auch die Konsistenz lies häufig zu wünschen übrig. Besonders beim Brot.

Schön, dass es Firmen gibt, die sich die gesunde und die glutenfreie Ernährung auf die Fahne geschrieben haben und vielen Menschen dadurch das Leben sehr erleichtern.

Die Firma Bauck bietet unter anderem glutenfreies Haferbrot an, welches wir sehr genießen und für das wir 5 Sterne vergeben 🙂

Am meisten freuen wir uns, dass das Brot auch am dritten Tag noch saftig und gar nicht bröselig ist.

Ganz wunderbar 🙂

Probiert es aus und überzeugt Euch selbst.

Glutenfreies Haferbrot von Bauck - Umgekocht
Glutenfreies Haferbrot von Bauck – Umgekocht
Glutenfreies Haferbrot von Bauck - Umgekocht
Glutenfreies Haferbrot von Bauck – Umgekocht

Ihr benötigt:

Die Backmischung

1 Tüte Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe

500 ml lauwarmes Wasser

Alle Zutaten nach Anleitung für 5 Minuten mit dem Knethaken verrühren.

Den fertigen Teig in eine Kastenform geben, mit reichlich Wasser glatt streichen und dann mit Öl bepinseln.

Mit einer Folie für 20 Minuten abdecken und gehen lassen.

Nun im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober- und Unterhitze für 60 Minuten backen.

Das gebackene Brot aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Guten Appetit!

Tipp: Glutenfreie Backwaren gelingen meist besser, wenn sie mit Ober- und Unterhitze gebacken werden.

Mal ganz abgesehen vom hohen Gehalt an Eiweiß, Mineralstoffen (besonders Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink) und wichtigen Vitaminen (vor allem B1, B9 und K), stecken in Hafer extra viele Ballaststoffe.

Das Beta-Glucan aus dem Hafer bindet außerdem überflüssige Stoffe wie z.B. Gallensäuren und fördert ihre Ausscheidung. Der Verzehr dieses Stoffs aus dem Hafer, führt zur Senkung der Cholesterin-Konzentration im Blut. Wie andere lösliche Ballaststoffe bilden auch die Beta-Glucane durch die Bindung von Wasser eine zähflüssige Lösung. Sie schützt die Darmschleimhaut und sorgt durch einen längeren Nährstoffabbau Körper für einen besonders langsamen Anstieg des Blutzuckerspiegels.

Übrigens, ob zart oder kernig: Haferflocken sind grundsätzlich Vollkornkost und enthalten immer die Randschichten und den Keimling des Haferkorns. Den Unterschied macht nur die Konsistenz – die einen zergehen auf der Zunge, die anderen haben mehr Biss. Es ist also Geschmackssache, welche Flocken man nimmt, der Gehalt an Ballaststoffen ist bei beiden Hafer-Sorten gleich.

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Glutenfreies Flohsamenbrot – der Verdauungsprofi

Beim scrollen auf Facebook „stolperte“ (mit den Augen?? *g*) ich über eine Seite, welche mit einem Flohsamschalen Brot warb, welches jeder Mensch essen sollte.

Bei solchen Aussagen werde ich doch sehr angepikt und meine Neugier ist geweckt.

Selbstredend, dass ich testen musste, was dort in großen Worten angeboten wurde.

Und tatsächlich ist dieses Brot so leicht zu backen und lecker, dass es nun regelmäßig bei uns gebacken wird, um etwas Abwechslung in unseren Brotplan zu bringen.

Besonders wenn man unter einer Hefeunverträglichkeit leidet und Körnerbrote mag, ist dieser Kandidat perfekt!

Ich habe mittlerweile alle Zutaten in einer Box, so, dass ich nur noch zusammenrühren und verkneten muss.

Probiert es aus und überzeugt Euch selbst.

Glutenfreies Flohsamenbrot - der Verdauungsprofi
Glutenfreies Flohsamenbrot – der Verdauungsprofi

Ihr benötigt:

145 g glutenfreie Flocken (Buchweizen, Hirse, glutenfreier Hafer)

65 g grob geschrotete Nüsse (Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, …)

3 EL Kokosöl

135 g Sonnenblumenkerne

90 g Leinsamen

4 EL Flohsamenschalen

2 EL Chiasamen

1 TL Himalyasalz

250 ml Wasser

1 EL Süße nach Bedarf ( Xylit, Ahornsirup, …)

 

In einer Schüssel sämtliche trockenen Zutaten miteinander vermengen.

Die Nüsse grob mahlen oder fertige gemahlene nutzen.

Das Wasser in einem Topf erhitzen und das Kokosöl darin zum schmelzen bringen.

Diese Mischung nun in die Schüssel gießen, die Süße nach Bedarf hinzufügen und mit einem Handrührgerät mit Knethaken gut durchkneten.

Den Teig zu einem Leib formen, oder in eine Form geben und mindestens 2 Stunden stehen lassen, damit die Samen und Körner gut durchweichen können.

Anschließend den Ofen vorheizen und bei 175 °C das Brot 30 Minuten backen lassen. Den Leib einmal umdrehen und weitere 30 Minuten backen.

Nun aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und genießen!

Guten Appetit!

Tipp: Natürlich sind Eurer Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. Ihr könnt mit Gewürzen und Kernen zusätztlich experementieren.

 

Flohsamenschalen unterstützen und regulieren den gesamten Verdauungsapparat, helfen bei Durchfall oder Verstopfung. Sie reinigen den Darm und entgiften soden Körper.

In den kleinen Chia Körnern stecken wertvolle Omega 3 Fettsäuren, sowie große Mengen hochwertiger Proteine (zum Beispiel acht essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann). Sie enthalten 5 x soviel Calcium wie Milch!!!!!

Das Besondere an den Chia-Samen: Fügt man etwas Wasser hinzu, verändern sie ihre Konsistenz und werden zu einem Gel. Der Grund ist die äußere schleimbildende Polysaccharid-Schicht – genauso wie bei Leinsamen. Bei diesem Prozess vergrößern die Samen – durch das gebildete Gel – ihr Gewicht um das neun- bis zehnfache. Doch nicht nur deswegen sind Chia-Samen perfekte Sattmacher: Sie enthalten zudem viele Ballaststoffe

Aus gesundheitlicher Sicht ist der kleine Leinsamen ganz groß und eine ausgezeichnete Ergänzung für unsere alltägliche Ernährung. Er ist die beste pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren, seine Ballaststoffe enthalten als Zugabe Schleimstoffe und er weist einen hohen Anteil an Lignanen, einem östrogenwirksamen sekundären Pflanzenstoff, auf.
Den Omega-3-Fettsäuren wird ein allgemeiner Herz-Kreislauf-Schutz zugeschrieben, den Lignanen eine krebsvorbeugende Wirkung. Die Ballaststoffe wirken abführend und zusammen mit den Schleimstoffen sind Leinsamen ein wirksames Mittel gegen chronische Entzündungen im Magen-Darm-Trakt.

Kokosöl hat vielerlei heilende Auswirkungen auf den gesamten Organismus: Es hilft dabei den Alterungsprozess zu verlangsamen und den Körper zu entgiften. Kokosöl wirkt gegen Bakterien und Pilze und kann das Wachstum von Candida eindämmen. Es hilft beim Abnehmen, verbessert die Verdauung, unterstützt die Schilddrüsenfuntkion und das Immunsystem. Kokosöl kann die Blutzuckerwerte regulieren, Alzheimer lindern und hat präventive Eigenschaften gegen Krebs. Kokosöl hilft bei Karies und Hautproblemen und unterstützt den Aufbau starker Knochen.

 

Quelle: Eatsmarter.de, ernaehrungsberatung.rlp.de,gesundheitlicheaufklaerung.de

 

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Glutenfreie Schwarzbrot Backmischung von Bauck

Nachdem ich das wunderbare Paket von der Firma Bauck erhalten habe, habe ich mich sogleich tatkräftig ans Werk gemacht.

Da Fräulein Nini sich regelmäßig beschwert, dass die glutenfreien Brote zu Hause zwar sehr gut schmecken, nach 3-4 Stunden in der Frühstücksbox aber nicht mehr so verlockend aussehen, recht matschig sind und auch der Geschmack deutlich verloren hat, bin ich als gute Mutter natürlich stets und ständig auf der Suche nach glutenfreien Brotalternativen.

Bauck bietet ein verlockendes Schwarzbrot an. Etwas, was uns als Glutenallergiker ohnehin fehlt und dieses Brot war damit mein erster Testkandidat.

Glutenfreie Schwarzbrot Backmischung von Bauck - Umgekocht
Glutenfreie Schwarzbrot Backmischung von Bauck – Umgekocht

Bei einem Preis von rund 3.80 € bietet das kleine Schwarze viel.

Die Zubereitung ist denkbar einfach. Hefe und warmes Wasser hinzufügen, die Arbeitsschritte einhalten, backen, den Duft genießen und danach einfach nur noch schmecken lassen!

Wir sind begeistert!

Es ist saftig und vollwertig. Macht satt und glücklich 🙂

Fräulein Nini ist selig!

Glutenfreie Schwarzbrot Backmischung von Bauck - Umgekocht
Glutenfreie Schwarzbrot Backmischung von Bauck – Umgekocht

Ihr benötigt:

1 Bauck Schwarzbrot Backmischung

380 ml warmes Wasser

1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe

etwas Öl zum Bestreichen

Die Zutaten in einer Schüssel 5 Minuten verkneten, in eine Kastenform geben. 15 Minuten stehen lassen, und währenddessen den Ofen auf 225° C vorheizen.

Wichtig ist, dass glutenfreie Backwaren immer mit Ober/Unterhitze gebacken werden sollten. So wird die Konsistenz des Teiges wesentlich besser.

Das Brot mit Wasser glatt streichen und anschließend mit Öl bestreichen.

Nun in den Ofen schieben und für 50 Minuten bei 225° C backen.

Anschließend sofort aus der Form nehmen und auf einem Rost auskühlen lassen.

Glutenfreie Schwarzbrot Backmischung von Bauck - Umgekocht
Glutenfreie Schwarzbrot Backmischung von Bauck – Umgekocht

Tsja … und dann bleibt nur noch das genießen 🙂

Guten Appetit!

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Glutenfreies Brot und Brötchen von der Bäckerei Miedl

Ein Paket, ein Paket.

Durch meine Posts auf Twitter entdeckte ich eine glutenfreie Bäckerei, die mir netterweise folgt und auch ganz lieb für mich wirbt.

Da ich ein sehr neugieriger Mensch bin, war klar, dass ich gleich ein Paket testen wollte.

Die Bäckerei Miedl aus Bayern bietet über brot-glutenfrei.de, leckere glutenfreie Brote, Brötchen und Backwaren an. Auch sortiert in praktischen Paketen.

Ein Paket, ein Paket ...
Ein Paket, ein Paket …

Die Seite ist zudem sehr schön gestaltet, gespickt mit vielen Informationen rund um Gluten, Zöliakie, Pseudogetreide und glutenfreien Reisen.

Serafina und ich öffneten das Paket, welches schon 4 Tage nach Bestellung, frisch gebacken, bei uns ankam.

Wir waren begeistert!

Leckeres, weiches(!), fluffiges(!) Weißbrot. Ebenso weiches(!) und fluffiges (!) Körnerbrot. Die Brötchen, Körnersemmeln und helle Schnittbrötchen ebenso fluffig.

Glutenfreie Körnersemmel
Glutenfreie Körnersemmel
Glutenfreie helle Semmel
Glutenfreie helle Semmel

Wer schon mal glutenfrei gebacken hat, weiß, dass es recht schwer ist, so zu backen, dass man sich mit dem Ergebnis nicht erschlagen kann 🙂

Auch geschmacklich gefällt uns das Brot sehr gut! Die Brötchen habe ich eingefroren und zu unserem legendären Samstags Brunch wieder aufgebacken. Das Ergebnis war absolut überzeugend! Fluffig wie zuvor und auch geschmacklich super.

Dunkles Körnerbrot
Dunkles Körnerbrot
Glutenfreies Weißbrot
Glutenfreies Weißbrot

Die Brezeln sollten aufgebacken werden, da sie, wie normalerweise üblich für glutenfrei Backwaren, im Mund sonst sehr krümelig sind.

1 dunkles Mischbrot wartet nun noch auf die Befreiung aus dem Tiefkühler, dann kann ich auch dazu etwas sagen.

Bisher strecken wir die Daumen hoch 🙂

Weiter so!

Ich persönlich wünsche mir jetzt noch Bio – Backwaren 🙂 …

Viel Spaß und guten Appetit!

Tanja

Sabrinas Bananenbrot

Dieses exorbitant leckere afrikanische Bananenbrot aus Ghana kann ich euch nicht vorenthalten.

Das Ursprungsrezept ist natürlich nicht vegan oder glutenfrei, Sabrina hat es also verwandelt.

Sabrina, Danke für deine Backkünsten, deinem Mitbringsel aus Afrika und für dein verschwenderisches Herz 🙂 Gott segne Dich 🙂

Sabrinas Bananenbrot - Umgekocht.de
Sabrinas Bananenbrot – Umgekocht.de

Ihr benötigt:

200 g Reismehl

2 TL Backpulver

1 TL Natron

70 g Rohrohrzucker (besser noch Kokosblütenzucker)

2 EL Sojamehl mit 4 EL Wasser gemischt

3 zerdrückte Bananen

50 ml Rapsöl oder zerlassene Alsan

50 g gem. Haselnüsse (oder Walnüsse)

50 g gem. Mandeln

etwas gehackte Mandeln

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen.

Die zerdrückten Bananen, Öl (oder Alsan) und das mit Wasser gemischte Sojamehl einrühren und mit einem Handrührgerät 1 Minute glattrühren.

In einer gefettet Kastenform füllen und bei 170°C Umluft 45-50 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

Die Banane enthält eine sehr ausgewogene Kombination aus verschiedenen, für die menschliche Ernährung wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die in der Banane enthaltenen Vitamine C und E können bei der Vorbeugung gegen bestimmte Arten von Krebserkrankungen helfen. Sogar das richtige Eiweiß, bestehend aus allen acht lebenswichtigen Aminosäuren – die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann – ist in Bananen enthalten.

Bananen bieten gute Eigenschaften für eine Schönheitskur von innen. So liefert die Banane wichtige Vitamine, die gut für das Haar und die Haut sind. Des Weiteren enthält sie Folsäure. Diese trägt einen enormen Teil zur Blutbildung bei. Da die Banane zu einer gesunden Ernährung beiträgt, wird sie auch insbesondere Senioren von ihren Ärzten sehr empfohlen. Sie liegt nicht schwer im Magen und trägt somit zu einer guten Verdauung bei.

Mandeln sind der optimale Snack für Zwischendurch… So lautet das Fazit von Wissenschaftlern der Purdue University in den USA, die die Wirkung der kleinen Kerne anhand einer Studie mit 137 Teilnehmern untersucht haben. Die Probanden hatten allesamt ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes und wurden für die Untersuchung in fünf Gruppen eingeteilt: Zwei Gruppen aßen jeweils zusätzlich zu einer Mahlzeit rund 43 Gramm Mandeln – die eine Gruppe zum Frühstück, die andere zum Mittagessen. Die Teilnehmer zwei weiterer Gruppen erhielten die Mandeln als Snack zwischen den Mahlzeiten (entweder am Vormittag oder am Nachmittag). Und eine fünfte Gruppe wurde gebeten, während des vierwöchigen Verlaufs der Studie keinerlei Mandeln oder Nüsse zu verspeisen.

Obwohl Mandeln viel Energie liefern – eine Ration beinhaltet rund 250 Kilokalorien –, hielten die Mandeln verzehrenden Studienteilnehmer ihr Gewicht. Sie berichteten davon, weniger Hunger verspürt zu haben als gewöhnlich. Das galt insbesondere für all jene Probanden, die die Mandeln zwischen den Mahlzeiten snackten.

Neben hochwertigem Fett enthalten Mandeln viele sättigende Ballaststoffe und Eiweiß. Eine Portion Mandeln (28 Gramm) enhalten nur 129 Kilokalorien.

Wissenschaftler des United States Department of Agriculture in Washington, die den Wert neu berechnet hatten, entdeckten zudem: Mandeln können auch beim Abnehmen helfen. „Wurden 84 Gramm Mandeln in die tägliche Nahrungsaufnahme integriert, ging die Energieverdaulichkeit im Gesamten um fünf Prozent zurück“ – so heißt es in der Studie.

Darüber hinaus gehören Mandeln übrigens zu den Top-Lieferanten für Vitamin E, Beta-Carotin und für die Gruppe der B-Vitamine. Für Menschen, die auf Salicylsäure überempfindlich reagieren, sind die Kerne allerdings unverträglich. Sie enthalten von diesem natürlichen Konservierungsstoff mehr als alle anderen Nusssorten.

Haselnüsse sind nicht umsonst als typische Nervennahrung bekannt. Denn der regelmäßige Verzehr der Nüsse wirkt sich aufgrund ihres hohen Lezithin-Gehaltes positiv auf unsere Nervenfunktion und das Gedächtnis aus. Neben wichtigen Mineralstoffen wie Kalzium, Phosphor und Eisen sind in Haselnüsse zudem jede Menge Ballaststoff sowie sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die unsere Verdauung in Schwung bringen. Die hohe Vitamin E-Konzentration in den Nüssen schützt unsere Zellen darüber hinaus vor einer Schädigung durch freie Radikale.

Walnüsse besitzen einen sehr hohen Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Durch den Fettanteil von über 60 Prozent sind sie aber auch recht kalorienreich. In Walnüssen ist zudem Vitamin E enthalten. Auch Vitamine der B-Gruppe kommen in Walnüssen vor. Daneben enthalten sie Kalium, das unter anderem wichtig ist für die Erregbarkeit von Muskeln und Nerven. Zink, Magnesium, Eisen und Calcium kommen ebenfalls in den Nüssen vor. Es gibt Hinweise, dass der moderate Genuss von Nüssen bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und die Blutfettwerte günstig beeinflussen kann.

 

 

Quelle:gesundessen.org, eatsmarter.de, gesundheit.de, apotheken-umschau.de

Veganes, glutenfreies Bananen-Rhabarber Brot

Nach einem leckeren Bananenbrot an unserem Hauskreis Vormittag, von unserer Freundin Sabrina, dachte ich mir, dass das eine Prima Idee ist, meine noch übrig gebliebene Rhabarberstange unterzubringen 🙂

Gedacht, getan 🙂

Sehr lecker, gehaltvoll und sättigend!

Yammi!

 

Veganes, glutenfreies Bananen-Rhabarber Brot - Umgekocht
Veganes, glutenfreies Bananen-Rhabarber Brot – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

200 g Reismehl

50 g Kokosmehl

30 g Buchweizenmehl

1 TL Backpulver

50 g gemahlene Nüsse (die ihr am liebsten mögt)

50 g Kokosblütenzucker

1 dicke Stange Rhabarber

100 ml Pflanzensahne

150 ml Pflanzenmilch

1 EL Joghurt oder Sour Cream (hatte ich noch da)

1 Prise Zimt

1 Prise Salz
Den Rhabarber von den Enden befreien und dabei die Schale rundherum abziehen. In dünne Scheiben schneiden.

Sämtliche trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, die Pflanzenmilch, Pflanzensahne und die klein geschnittene Banane hinzufügen und mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig mixen. Sollte dieser zu fest sein, evtl noch etwas Pflanzenmilch hinzugeben. Die Hälfte des Rhabarbers mit unterrühren.

Den Teig in eine Kastenform füllen und die andere Hälfte des Rhabarbers darauf verteilen.

Bei 180°C Umluft für 40 Minuten im Ofen backen lassen. Stäbchentest 🙂 und genießen 🙂
Guten Appetit!

 

Rhabarber enthält viel Kalium Magnesium, Phosphor, Eisen, Vitamin K und C und etwas Jod. Weiterhin kommen Glykoside, Gerbstoffe und ätherische Öle in dem Knöterichgewächs vor. Da der Rhababer zu 95 Prozent aus Wasser besteht, ist er sehr kalorienarm. Die enthaltenen Anthrachinone wirken abführend, weil sie das Leber-Gallen-System und die Darmschleimhaut reizen.Menschen mit Rheuma, Arthritis, Gischt oder Nierensteinen, Schwangere, Stillende oder Kleinkinder sollten Rhabarber wegen der Oxalsäure gar nicht verzehren.

Gesunde Menschen müssen keine Vergiftung befürchten, dafür ist der Säuregehalt zu gering. Dennoch greift die Oxalsäure auch bei fitten Menschen den Zahnschmelz an und verbindet sich im Blut mit Calcium zu Calcium-oxalat. Dadurch steht das Calcium dem Körper nicht mehr zur Verfügung. Es gilt also wie so oft: in Maßen, nicht in Massen.

Die Banane enthält eine sehr ausgewogene Kombination aus verschiedenen, für die menschliche Ernährung wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die in der Banane enthaltenen Vitamine C und E können bei der Vorbeugung gegen bestimmte Arten von Krebserkrankungen helfen. Sogar das richtige Eiweiß, bestehend aus allen acht lebenswichtigen Aminosäuren – die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann – ist in Bananen enthalten.

Bananen bieten gute Eigenschaften für eine Schönheitskur von innen. So liefert die Banane wichtige Vitamine, die gut für das Haar und die Haut sind. Des Weiteren enthält sie Folsäure. Diese trägt einen enormen Teil zur Blutbildung bei. Da die Banane zu einer gesunden Ernährung beiträgt, wird sie auch insbesondere Senioren von ihren Ärzten sehr empfohlen. Sie liegt nicht schwer im Magen und trägt somit zu einer guten Verdauung bei.



Quelle:gesundheit.de, gesundessen.org

 

Schüttelbrot von Bauck – der Test

Da wir als Allergiker häufig viel an Lebensmitteln mit in den Urlaub nehmen müssen, hat mich dieses Brot für unsere Reisen sehr neugierig gemacht.

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Es muss nicht gekühlt werden, ist leicht und benötigt zur Zubereitung lediglich Wasser und einen Ofen.

Ich muss sagen, dass wir überzeugt sind. Auch vom Preis-Leistungsverhältnis her, ist dies eindeutig in Zukunft eine Erleichterung, für den nächsten Trip ins nirgendwo.

 

Schüttelbrot von Bauck
Schüttelbrot von Bauck

 

Glutenfreies Leinsamenbrot mit Buchweizenflocken

Nach dem letzten Erfolg, startete ich nun den nächsten Brot-Versuch. Wild entschlossen und wild zusammengestellt 🙂

Viel Leinsamenschrot ist enthalten, leckere Buchweizenflocken und gepoppter Amaranth.

Glutenfreies Leinsamenbrot mit Buchweizenflocken
Glutenfreies Leinsamenbrot mit Buchweizenflocken

Ihr benötigt:

500g Schär Brot Mix B

50 g Buchweizenmehl

50 g Reismehl

50 g Leinsamenschrot

30 g Amaranth gepoppt

50 g Buchweizenflocken

30 g Sonnenblumenkerne

2 TL Johannisbrotkernmehl

1 Tüte Hefe

1 TL Salz

Prise Zucker

1 EL Weisweinessig

400 ml sehr warmes Wasser

200 ml warme Reismilch

3 EL Sojajoghurt

Die Mehle mit dem Leinsamenschrot,Buchweizenflocken, Amaranth dem Zucker, Salz und der Hefe trocken gut vermengen.

Das Wasser-Milch Gemisch und den Joghurt hinzugeben und mit einem Handrührgerät (Knethaken) gut vermengen. Das ergibt eine klebrige Masse. Den Essig hinzufügen und auch unterrühren.

Die Sonnenblumenkerne in den Teig einarbeiten. Ich habe das nochmals mit dem Handrührgerät gemacht.

Nun den Teig in den Ofen geben und bei 45°C, mit einer Wasserschale, für gut 30 Minuten gehen lassen.

Den Ofen dann für 10 Minuten auf 230°C stellen. Runter regeln auf 200°C Umluft. Das Brot muss nun für 40 Minuten backen. Nach beenden, die Oberseite des Brotes großzügig mit Olivenöl bestreichen und weitere 10 Minuten backen.

Fertig!

Wir sind überrascht und schon wieder begeistert 🙂

Guten Appetit!

Leinsamen enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe wie beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe oder Lignane. Bei der heilung von Brustkrebs wird Leinsamen vermehrt eingesetzt.

In einer kürzlich in Deutschland durchgeführten Studie wurden Blutproben von 1140 postmenopausalen Frauen untersucht, die an Brustkrebs erkrankt waren. Die Wissenschaftler überprüften die Enterolacton-Werte der Blutproben. Bei diesem Stoff handelt es sich um einen bekannten Biomarker für Lignane. Die Studie ergab, dass Frauen mit den höchsten Enterolacton-Werten eine um 40% geringere Sterblichkeitsrate bei Brustkrebs aufwiesen. Frühere Forschungen derselben Wissenschaftler hatten bereits nachgewiesen, dass Lignane eine auffallend präventive Auswirkung auf Brustkrebserkrankungen haben.

Omega-3-Fettsäuren reduzieren die Leinsamen das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, indem sie Entzündungsprozesse regulieren und die Teilungsbereitschaft der Krebszellen verringern.

Am bekanntesten ist die abführende Wirkung von Leinsamen.

Frische Leinsamen enthalten zudem große Mengen an Ballaststoffen.

Buchweizen trumpft mit 8 essentiellen Fettsäuren auf, deckt den Eiweißbedarf, senkt den Blutzuckerspiegel, ist voll mit Ballaststoffen und sogar Lezithin und hilft somit den Cholesterinspiegel zu senken.

Man kann das lustige dreieckige Korn auch super keimen lassen. Dann explodiert der Vitalstoffgehalt so richtig!

Als Flocken sind sie im Müsli oder Brot so richtig lecker.

 

 

Quelle:dlr.rlp.de, zentrum-der-gesundheit

Glutenfreies, veganes Nussbrot

Ehrlich gesagt habe ich schon seit langer Zeit keine Lust mehr glutenfreie Brote zu backen. Bisher fielen diese entweder auseinander, oder ich hätte damit jemanden erschlagen können. Beides nicht wünschenswert 🙂

Doch aufgeben kommt nicht in Frage, zumal ich die Brote unseres Online-Bäckers auch langsam über habe. Eine Pause vom Gewohnten…das brauchen wir mal. Also ran ans Brot und siehe da……ich kann Erfolg vermelden!

Das möchte ich euch nicht vorenthalten und somit lass ich euch teilhaben an meinem Nussbrot.

 

glutenfreies, veganes Nussbrot
glutenfreies, veganes Nussbrot

Ihr benötigt:

200 g dunkles glutenfreies Mehl

200 g helles glutenfreies Mehl

100 g Buchweizenmehl

50 g Leinsamen geschrotet ( kann man prima in einem Blender oder einer Gewürzmühle selber machen)

1 TL Johannisbrotkernmehl

1 Beutel Trockenhefe

1 TL Zucker

600 ml sehr warmes Wasser

1 EL Weißweinessig

2 Handvoll Cashewnüsse

2 Handvoll Walnüsse

Die Mehle mit dem Leinsamen, dem Zucker und der Hefe trocken gut vermengen.

Das Wasser hinzugeben und mit einem Handrührgerät (Knethaken) gut vermengen. Das ergibt eine klebrige Masse. Den Essig hinzufügen und auch unterrühren.

Die Nüsse mit einem Messer etwas klein hacken und in den Teig einarbeiten. Ich habe das nochmals mit dem Handrührgerät gemacht.

Nun den Teig in den Ofen geben und bei 45°C, mit einer Wasserschale, für gut 30 Minuten gehen lassen.

Den Ofen dann für 10 Minuten auf 230°C stellen. Runter regeln auf 200°C Umluft. Das Brot muss nun für 40 Minuten backen. Nach beenden, die Oberseite des Brotes großzügig mit Olivenöl bestreichen und weitere 10 Minuten backen.

Fertig!

Wir sind überrascht und begeistert 🙂

Guten Appetit!

Walnüsse besitzen einen sehr hohen Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie ist die einzige Nuss mit einem besonders hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure. Alpha-Linolensäure ist eine essentielle Omega-3 Fettsäure, die der Körper nicht selbst produziert und daher mit der Nahrung aufnehmen muss. 100 g Walnüsse enthalten 15 g Eiweiß. Walnüsse stecken voller Vitamine und Mineralien sowie Antioxidantien.

Cashewnüsse schmecken besonders gut und haben dabei weniger Kalorien als richtige Nüsse. Dafür enthalten sie aber trotzdem viel Eiweiß, etliche Vitamine und Mineralstoffe. Man findet in ihnen
Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer und Phosphor. Als Vitamine sind besonders B1, B3 und B5 aufzuzählen, die für die Verwertung von Kohlenhydraten und Eiweiß in unserem Körper eine entscheidende Rolle spielen. Außerdem enthalten die Kerne Arginin, das Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt.

 

 

 

Quelle:fitgesundschoen.de,walnuss.de