Das Jahresende 2016 – Umgekocht grüßt

Bevor ich mich nun endlich in den wohlverdienten Ferienmodus begebe, möchte ich Euch allen noch nachträglich ein gesegnetes Fest wünschen und mich für Eure Treue und Begeisterung bedanken! 

Hier nochmal die wunderbaren Stollenkugeln.

2016 genauso lecker wie 2015!

Glutenfreie und vegane Stollenkugeln – Umgekocht

Aufgrund meines defekten Computers (auch der Grund, weshalb ich so selten gepostet habe), war mir dies noch gar nicht möglich.

Nun kann ich mich endlich wieder regelmäßig zu Wort melden, da das Christkind mir den benötigten neuen Computer gebracht hat 🙂

Jubel 🙂

Wie habt Ihr Euer Fest verbracht? Was gab es bei Euch als Weihnachtsessen?

Ich freue mich über Eure Berichte.

Ich kann Euch leider keine Bilder unseres Linsenbratens in Blätterteig bieten, da ich schlicht versäumt habe, ihn zu fotografieren. Tsja, so ist das, wenn man weg von den Medien ist 🙂

Gerne kann ich Euch das Rezept auf Wunsch zukommen lassen.

Mir war er etwas zu reichhaltig (mit dieser Meinung war ich aber alleine), darum werde ich ihn in Kürze noch mal zubereiten, dann allerdings mit roten Linsen.

Es gab für die meisten Familienmitglieder und Freunde am Abend die Gans mit traditionellen Beilagen.

Für alle anderen den Linsenbraten mit dunkler Soße, Rotkohl, Grünkohl und Klößen. Also fast klassisch.

Als Dessert gab es, auf Wunsch einer einzelnen Person, ganz einfachen Vanille- und Schokopudding. Es war angedacht, diesen mit karamellisierten Beeren, zu toppen. Doch die Bäuche boten keinen Raum mehr, so, dass wir uns das nun für Silvester aufheben. Ich freue mich darauf 🙂

Was wird zu Silvester auf Euren Tischen stehen?

Wir sind uns noch nicht ganz sicher. Also abgesehen vom Dessert 🙂

Genießt also den Jahresausklang und kommt gesund und mit Freude ins Jahr 2017!!!!!

Bis dahin

Eure Tanja

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Masar Dal mit Beltane – vegan und glutenfrei

Ich habe hier auf Umgekocht schon hin und wieder die Gewürzmischungen von Beltane getestet.

Ab und zu verwende ich diese leckeren Mischungen sehr gerne. Kein Kopf machen, Zutaten nach Liste (vegan abgeändert versteht sich) vorbereiten, kochen, fertig. Perfekt für die gesunde, schnelle Küche.

Beim Einkauf in meinem bevorzugten Bio Laden fand ich eine neue Mischung. Chicken Tikka (so heißt die Mischung eigentlich).

In jeder Beltane Packung befindet sich eine kleine Karte mit Rezeptvorschlägen. In dieser fand ich das Rezept für das Dal.

Da wir Linsen – Liebhaber sind, war es klar, dass wir das testen werden.

Was soll ich sagen?

Lecker, lecker, lecker!!!!

Masar Dal mit Beltane – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Portionen):

2 Packungen Beltane Chicken Tikka

200 g rote Linsen

2 Zwiebeln

2-3 Tomaten

2 kleine Zucchini

100 g Erbsen

400 ml Wasser

200 ml Pflanzensahne

Öl

300 g Reis

Die Zwiebel schälen und würfeln. Zucchini und Tomaten waschen. Die Zucchini von den Enden befreien und würfeln, die Tomaten ebenfalls würfeln.

In einer Pfanne das Öl erhitzen, die Gewürzmischung 1 hinzugeben. Wenn es wunderbar duftet, das geschnittene Gemüse, die Zwiebeln und die Erbsen hinzufügen und anbraten.

Das Wasser hinzugeben, ebenso Gewürzmischung 2 und die Linsen unterrühren.

Den Reis in doppelter Menge Wasser und etwas Salz gar köcheln.

Nun die Pflanzensahne mit zum Gemüse und den Linsen geben, einen Deckel auf die Pfanne geben und bei kleiner Hitze 30 Minuten garen lassen. Gelegentlich umrühren.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

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Mohn – Vanille Kipferl – vegan und glutenfrei

Da ich mich nun endlich etwas weihnachtlich fühle, den Winterblues angenommen habe und das Jahresendgeschäft nun tapfer und auch mit großer Mutter Freude über mich herein prasseln lasse, kann ich Kekse backen. J

Ein Muss zu jedem weihnachtlichen Backstart sind die klassischen Vanillekipferl. Dieses Mal allerdings habe ich noch Mohn und Darm freundliche Flohsamenschalen hinzugefügt.

Eine Gaumenexplosion! Wir sind begeistert.

Oh du fröhliche Weihnachtszeit …

Mohn – Vanille Kipferl – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt: (für 2 Bleche)

300 g helles, glutenfreies Mehl (ich verwende das Mehl Farine von Schär)

250 g vegane Margarine, weich

100 g gemahlene Mandeln

80 g Rohrohrzucker

1 TL Vanille

1 TL Backpulver

1 EL Flohsamenschalen

50 g Mohn

1/2  Päckchen Puderzucker gemischt mit ½ TL Vanille und 1 EL Rohrohrzucker (vermischen) um die Kipferl darin zu wenden.

Eventuell einen Schuss Reismilch (da die Flohsamenschalen sehr viel Feuchtigkeit ziehen)

Alle Zutaten miteinander verkneten. Den Teigklumpen gut eine Stunde kühl ruhen lassen.

Nun Mandarinen große Stücke zu einer Kugel und dann zu einer Rolle formen. 1 cm dicke Scheiben abschneiden und zu dem typischen Kipferl formen.

Bei 170°C für gut 20 Minuten bei Umluft backen. Am besten einzelne Bleche, damit man die Möglichkeit hat, die warmen Kipferl in dem Puderzucker-Vanille Gemisch zu wenden.

Und dann……:-) genießen!!!

Guten Appetit!

 

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Glutenfreier Kohlkuchen – vegan

Hier kommt das versprochene Wintergericht.

So langsam bin auch ich in der Weihnachtszeit angekommen. Das fiel mir dieses Jahr irgendwie besonders schwer.

Doch die Lust auf Kohl hat mich nun fest im Griff und verleitet mich dazu, ihn wieder auf verschiedene Weise in der Küche einzusetzen.

Dieses Mal fand ich Gefallen daran, ihn in einen herzhaften Kuchen zu stecken.

Fantastisch! Ein gelungener Versuch und volle Punktzahl von der Umgekocht Familie.

Glutenfreier Kohlkuchen – vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (für eine 18 cm Springform, also knapp 4 Personen):

500 g Weißkohl

1 Rolle Blätterteig (glutenfrei von Schär) bitte mind. 3 Stunden vor Gebrauch rauslegen!

1 große Zwiebel

200 g Tofuschnetzel (eingeweicht)

30 g Alsan

Salz

Pfeffer

1 gestr. TL gem. Kümmel

0,5 TL Majoran getrocknet

1 TL Paprikapulver

100 ml Gemüsebrühe

125 g Sojajoghurt natur

150 ml Sojasahne

3 TL Volley

Prise Muskat

Salz

Pfeffer

100 g geriebener Wilmersdorfer Käse (oder anderer geriebener veganer Käse)

Den Kohl waschen und in einer Küchenmaschine zerkleinern. Natürlich geht das auch mit Messer und Muskelkraft 🙂

In einer großen Pfanne die Alsan erhitzen. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. In der geschmolzenen Alsan anschwitzen.

Dann den Kohl hinzufügen und ebenfalls, bei kleiner Hitze, mit andünsten.

Gut mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen, einen Deckel auf die Pfanne geben und für 10 Minuten schmoren lassen.

In einer weiteren Pfanne die eingeweichten Sojaschnetzel mit in die Pfanne geben, mit etwas Rauchsalz, Majoran und Paprika würzen. Scharf anbraten.

Die Springform gut einfetten und mit dem Blätterteig (da muss man etwas Stückeln) auslegen.

Den gedünsteten Kohl mit dem angebratenen Tofu vermengen, in die vorbereitete Springform geben und glatt streichen.

In einem Mixer Sojajoghurt, Sojasahne, Volleypulver, Gewürze und den veganen Käse gut durchmixen. Dies nun über den Kohlkuchen geben und im vorgeheizten Backofen bei 170°C Umluft für 35-40 Minuten backen.

Fertig gebacken aus dem Ofen nehmen, schneiden und genießen 🙂

Guten Appetit!

Tipp: Natürlich könnt Ihr auch andere pflanzliche Sahne – oder Joghurt Alternativen verwenden.

 

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Quelle:eatsmarter.de

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Das Web-Adressbuch 2017 mit dem „Feinschmecker & Genießer“-Special

ist erschienen ... und Umgekocht ist mit dabei! Ich freue mich wahnsinnig!

Vielen lieben Dank für das Vertrauen meiner Leser und des m.w. Verlages!

In diesem Buch finden sich die besten Webseiten des www in Deutschland.

Mit einem Spezial für Feinschmecker &Genießer :-), mit den besten Foodblogs Deutschlands.

Online sind spannende Interviews und Leseproben verfügbar. Auch meines 🙂

Ich fühle mich sehr geehrt und gehe jetzt erst mal feiern 🙂

Bis zum nächsten Winterrezept 🙂

Tanja

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Glutenfreier Hot Haferbrei mit Beeren

Dank dieses wunderbaren Paketes der Firma Bauck, haben wir entdeckt, was für Frühstücksmöglichkeiten uns doch noch offen liegen.

Fräulein Nini ist dem Haferbreiwahn am Morgen verfallen 🙂

Sie genießt jeden Tag die unterschiedlichen Varianten. Mal Schoko, mal Früchte, oder Natur.

Die Sorte Apfel – Zimt ist eher was für Sarai und mich. Wir lieben Zimt 🙂

Die Freude darüber wollte ich einfach mit Euch teilen und die Daumen hochhalten.

Glutenfrei ist nicht kreativlos oder eine Einbuße am Geschmack!

Keineswegs. Genießt es also und freut Euch über eine gesunde Frühstücksvariante-

Guten Appetit!

Glutenfreier Hot Haferbrei mit Beeren - Umgekocht
Glutenfreier Hot Haferbrei mit Beeren – Umgekocht

 

Mal ganz abgesehen vom hohen Gehalt an Eiweiß, Mineralstoffen (besonders Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink) und wichtigen Vitaminen (vor allem B1, B9 und K), stecken in Hafer extra viele Ballaststoffe.

Das Beta-Glucan aus dem Hafer bindet außerdem überflüssige Stoffe wie z.B. Gallensäuren und fördert ihre Ausscheidung. Der Verzehr dieses Stoffs aus dem Hafer, führt zur Senkung der Cholesterin-Konzentration im Blut. Wie andere lösliche Ballaststoffe bilden auch die Beta-Glucane durch die Bindung von Wasser eine zähflüssige Lösung. Sie schützt die Darmschleimhaut und sorgt durch einen längeren Nährstoffabbau Körper für einen besonders langsamen Anstieg des Blutzuckerspiegels.

Übrigens, ob zart oder kernig: Haferflocken sind grundsätzlich Vollkornkost und enthalten immer die Randschichten und den Keimling des Haferkorns. Den Unterschied macht nur die Konsistenz – die einen zergehen auf der Zunge, die anderen haben mehr Biss. Es ist also Geschmackssache, welche Flocken man nimmt, der Gehalt an Ballaststoffen ist bei beiden Hafer-Sorten gleich.

Quelle: Eatsmarter.de

 

 

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