Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti

Nudeln, egal in welcher Form finden immer und bei fast jedem Anklang.

Als Hobby Italiener fühlen wir uns Spaghetti und Co sowieso verpflichtet und genießen diese in glutenfreier Form regelmäßig.

Das graue und viel zu kalte Herbstwetter steigert den Genuss nochmals.

Mit sonnigen Pastagerichten wird die Herbstmelancholie wenigstens etwas in ihre Schranken verwiesen.

Das Wintergemüse muss also noch etwas warten 🙂

Diese leckere Kreation mit sonnigen Tomaten und braunen Champignons konnte ich Euch nicht vorenthalten.

Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti Umgekocht
Schnelle Tomaten – Champignons Spaghetti Umgekocht

Ihr benötigt für 4-5 Personen:

600 g glutenfreie Spaghetti (wir bevorzugen die glutenfreien von Barilla)

300 g kleine Tomaten z.b Datteltomaten

400 g braune Champignons

200 g Blattspinat (ich habe TK Sppinat zuvor aufgetaut)

6 Zehen Knoblauch

1 Zwiebel

5 EL Tomatenpüree

4 TL körnige Misobrühe (Bioladen)

500 ml Wasser

Salz

Pfeffer

reichlich Paprikapulver

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken.

Die Tomaten waschen und halbieren. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Das Nudelwasser mit Salz aufkochen lassen und die Spaghetti darin nach Anleitung bissfest kochen.

In einer großen Pfanne mit heißem Öl die Zwiebel- und Knoblauchwürfel anschwitzen.

Tomaten und Champignons hinzufügen und für ein paar Minuten mit anbraten. Das Tomatenpüree und den aufgetauten oder frischen Spinat mit in die Pfanne geben und gut verrühren.

Das Wasser mit dem Misobrühpulver angießen und kurz aufkochen lassen.

Eventuell mit angerührtem Kartoffelmehl etwas andicken. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.

Die al dente gekochten Spaghetti abgießen, abtropfen lassen und unter die fertige Soße heben.

Schon fertig.

Anrichten und genießen. Das schmeckt nach Sonnenschein 🙂

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com, eatsmarter.de, gesundheit.de

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One Pot Glasnudel Curry – 20 Minuten Gericht

Mal wieder ein Tag mit aneinandergereihten Terminen, wenig Zeit zum Luft holen und somit auch wenig Zeit zum Kochen.

Doch was solls … irgendwas geht immer.

Dumm nur, wenn der Appetit auf Glasnudeln nicht wirklich eine schnelle Idee hervorbringt.

Dank Instagram wurde mir die Idee eines One Pot Currys geliefert. Gerne genutzt, getestet und zu dem noch als sehr lecker befunden.

Daumen hoch für dieses 20-Minuten-Gericht!

One Pot Glasnudel Curry - 20 Minuten Gericht
One Pot Glasnudel Curry – 20 Minuten Gericht

Ihr benötigt (4 Personen):

2 Paprika (Farbe nach eigenem Geschmack)

4 Karotten

4 Frühlingszwiebeln

600 ml Kokosmilch

800 ml Brühe

200 g Glasnudeln

5 EL Currypulver

2 EL Paprikapulver

3 EL Tamarisauce

Salz

Pfeffer

Öl (ich habe Kokosöl verwendet)

Etwas frischer Koriander

Das Gemüse waschen. Die Karotten schälen und gemeinsam mit der Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. In einem Topf mit Öl ein paar Minuten anbraten. Dann die Kokosmilch, Gemüsebrühe und Gewürze hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Auf kleine Flamme stellen und die Nudeln hineingeben. Die Glasnudeln nun einige Minuten köcheln lassen, rühren und Euer One Pott Curry ist bereit.

Den Koriander waschen, hacken und über das Gericht streuen.

Guten Appetit!

 

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!)

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: gesundheit.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Glutenfreies Flohsamenbrot – der Verdauungsprofi

Beim scrollen auf Facebook „stolperte“ (mit den Augen?? *g*) ich über eine Seite, welche mit einem Flohsamschalen Brot warb, welches jeder Mensch essen sollte.

Bei solchen Aussagen werde ich doch sehr angepikt und meine Neugier ist geweckt.

Selbstredend, dass ich testen musste, was dort in großen Worten angeboten wurde.

Und tatsächlich ist dieses Brot so leicht zu backen und lecker, dass es nun regelmäßig bei uns gebacken wird, um etwas Abwechslung in unseren Brotplan zu bringen.

Besonders wenn man unter einer Hefeunverträglichkeit leidet und Körnerbrote mag, ist dieser Kandidat perfekt!

Ich habe mittlerweile alle Zutaten in einer Box, so, dass ich nur noch zusammenrühren und verkneten muss.

Probiert es aus und überzeugt Euch selbst.

Glutenfreies Flohsamenbrot - der Verdauungsprofi
Glutenfreies Flohsamenbrot – der Verdauungsprofi

Ihr benötigt:

145 g glutenfreie Flocken (Buchweizen, Hirse, glutenfreier Hafer)

65 g grob geschrotete Nüsse (Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, …)

3 EL Kokosöl

135 g Sonnenblumenkerne

90 g Leinsamen

4 EL Flohsamenschalen

2 EL Chiasamen

1 TL Himalyasalz

250 ml Wasser

1 EL Süße nach Bedarf ( Xylit, Ahornsirup, …)

 

In einer Schüssel sämtliche trockenen Zutaten miteinander vermengen.

Die Nüsse grob mahlen oder fertige gemahlene nutzen.

Das Wasser in einem Topf erhitzen und das Kokosöl darin zum schmelzen bringen.

Diese Mischung nun in die Schüssel gießen, die Süße nach Bedarf hinzufügen und mit einem Handrührgerät mit Knethaken gut durchkneten.

Den Teig zu einem Leib formen, oder in eine Form geben und mindestens 2 Stunden stehen lassen, damit die Samen und Körner gut durchweichen können.

Anschließend den Ofen vorheizen und bei 175 °C das Brot 30 Minuten backen lassen. Den Leib einmal umdrehen und weitere 30 Minuten backen.

Nun aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und genießen!

Guten Appetit!

Tipp: Natürlich sind Eurer Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt. Ihr könnt mit Gewürzen und Kernen zusätztlich experementieren.

 

Flohsamenschalen unterstützen und regulieren den gesamten Verdauungsapparat, helfen bei Durchfall oder Verstopfung. Sie reinigen den Darm und entgiften soden Körper.

In den kleinen Chia Körnern stecken wertvolle Omega 3 Fettsäuren, sowie große Mengen hochwertiger Proteine (zum Beispiel acht essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann). Sie enthalten 5 x soviel Calcium wie Milch!!!!!

Das Besondere an den Chia-Samen: Fügt man etwas Wasser hinzu, verändern sie ihre Konsistenz und werden zu einem Gel. Der Grund ist die äußere schleimbildende Polysaccharid-Schicht – genauso wie bei Leinsamen. Bei diesem Prozess vergrößern die Samen – durch das gebildete Gel – ihr Gewicht um das neun- bis zehnfache. Doch nicht nur deswegen sind Chia-Samen perfekte Sattmacher: Sie enthalten zudem viele Ballaststoffe

Aus gesundheitlicher Sicht ist der kleine Leinsamen ganz groß und eine ausgezeichnete Ergänzung für unsere alltägliche Ernährung. Er ist die beste pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren, seine Ballaststoffe enthalten als Zugabe Schleimstoffe und er weist einen hohen Anteil an Lignanen, einem östrogenwirksamen sekundären Pflanzenstoff, auf.
Den Omega-3-Fettsäuren wird ein allgemeiner Herz-Kreislauf-Schutz zugeschrieben, den Lignanen eine krebsvorbeugende Wirkung. Die Ballaststoffe wirken abführend und zusammen mit den Schleimstoffen sind Leinsamen ein wirksames Mittel gegen chronische Entzündungen im Magen-Darm-Trakt.

Kokosöl hat vielerlei heilende Auswirkungen auf den gesamten Organismus: Es hilft dabei den Alterungsprozess zu verlangsamen und den Körper zu entgiften. Kokosöl wirkt gegen Bakterien und Pilze und kann das Wachstum von Candida eindämmen. Es hilft beim Abnehmen, verbessert die Verdauung, unterstützt die Schilddrüsenfuntkion und das Immunsystem. Kokosöl kann die Blutzuckerwerte regulieren, Alzheimer lindern und hat präventive Eigenschaften gegen Krebs. Kokosöl hilft bei Karies und Hautproblemen und unterstützt den Aufbau starker Knochen.

 

Quelle: Eatsmarter.de, ernaehrungsberatung.rlp.de,gesundheitlicheaufklaerung.de

 

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Veganes Pilzgeschnetzeltes – glutenfrei

Es ist Herbst, in den Wäldern sprießen die Pilze.

Und ich liebe Pilze!!

Leider bin ich mit dieser Liebe mittlerweile fast allein.

Da der menschliche Geschmacksinn sich alle paar Jahre verändern soll, wundert es mich nicht, dass meine Kinder, welche sonst mit Begeisterung Pilze geschlemmt haben, diese derzeit gar nicht mögen.

Aber da musste meine Familie jetzt durch 🙂 Und siehe da, es hat ihnen sogar geschmeckt!

Ich für meinen Teil bin hin und weg.

Sooooo lecker!

Schade, dass es die Empfehlung gibt, sich mit dem Genuss von Pilzen zu beschränken 🙁

Um so mehr habe ich es genießen können 🙂

Veganes Pilzgeschnetzeltes - Umgekocht
Veganes Pilzgeschnetzeltes – Umgekocht

Ihr benötigt:

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

500 g gemsischte Pilze (ich habe Steinpilze, Pfifferlinge und Champignons verwendet)

50 g getrocknete in Öl eingelegte Tomaten

200 g Sour Cream

400 ml glutenfreie Gemüsebrühe

10 Stiele Thymian

2 TL glutenfreies Mehl

Salz

Pfeffer

Muskat

Paprikapulver

Öl

250 g Reis

Wasser

Zuerst den Reis mit der dreifachen Menge Wasser und Salz aufsetzten und garen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Tomaten in feine Streifen schneiden.

Sämtliche Pilze bürsten und zuschneiden (Tipp: die Pfifferlinge so lassen).

Vom Thymian die Blättchen abzupfen und hacken (natürlich kann man auch getrockneten Thymian verwenden).

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Pilze darin anbraten.

Zwiebeln, Knoblauch, Tomatenstreifen und den gehackten Thymian hinzugeben und kurz mit braten.

Mit Salz und Pfeffer würzen.

Nun das Mehl darüber streuen, kurz mit anschwitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Die Sour Cream hinzugeben, gut verrühren und bei mittlerer Hitze gut 10 Minuten einköcheln lassen.

Nun würzen und gemeinsam mit dem Reis servieren.

Guten Appetit!

 

Wissenswertes:

Steinpilze schmecken nicht nur lecker, sondern sind auch noch äußerst gesund. Denn die Wildpilze verfügen über den höchsten Mineralstoffgehalt unter allen Speisepilzen: 100 Gramm enthalten unter anderem 187 Mikrogramm Selen und 1500 Mikrogramm Zink. Zink ist unter anderem wichtig für das Wachstum im Kindes- und Jugendalter, spielt aber auch für unser Immunsystem eine wichtige Rolle.

Wie alle Speisepilze sind auch die feinen und aromatischen Pfifferlinge ein gesunder Genuss. Vitamine und Mineralstoffe kommen drin zwar nur in winzigen Mengen vor, denn Pfifferlinge bestehen zu etwa 92 % aus Wasser. Genau das aber macht sie so optimal für figurbewusste Genießer, denn sie sind extrem fett- und kalorienarm und dabei relativ reich an Ballaststoffen!

Leider können Pfifferlinge wie alle Waldpilze auch Schwermetalle wie Kadmium, Blei und Quecksilber sowie radioaktive Stoffe speichern. Zu viel Kadmium und Blei schädigt Leber und Nieren; Quecksilber beeinträchtigt das Nervensystem.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com,gesundheit.de,eatsmarter.de

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