Apfelkuchen mit Streuseln – vegan und glutenfrei

Ich liebe Apfelkuchen. Obstkuchen in jeder Form 🙂

Bei einem ausgedehnten Spaziergang mit Freunden im Umland von Berlin haben wir einen Apfelbaum gefunden, der leckere, kleine, reife Sommeräpfel trägt. Lecker.

Gepflückt, gereinigt und von ein und dem anderen Biowurm befreit, landeten sie in diesem leckeren Apfelkuchen.

Dieser versöhnt mich etwas mit dem verregneten Sommer in Deutschland.

 - vegan und glutenfrei - Umgekocht
– vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für den Boden und Belag:

 

3-4 Äpfel (je nach Größe)

200 g Apfelmus

250 g Glutenfreies Mehlgemisch (ich verwende gerne das Schär Mehl Farine oder die helle Mischung von Seitz)

1 TL Backpulver

140 g Alsan Margarine

1 TL Vanille

60 g Rohrohrzucker oder Palmzucker

70 ml Wasser

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und gut eine Stunde kühl stellen.

Für die Streusel:

 

200 g Glutenfreies Mehlgemisch

100 g weiche Alsan Margarine

60 g Rohrohrzucker

½ TL Zimt

Auch hier alle Zutaten verkneten und kühl stellen.

Den Teig für den Boden nun ausrollen und in eine gefettete 28er Springform legen. Nicht vergessen den Rand etwas hochzuziehen.

Nun die Äpfel schälen, in dünne Schnitze schneiden und auf den Kuchenboden verteilen. Das Apfelmus darüber geben. Zum Abschluss die Streuseln obendrauf verteilen und den Kuchen bei 200°C Umluft für 45 Minuten im Ofen backen lassen.

Guten Appetit!

 

 

Über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

„An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Nährwert in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, zu deutsch Übel, Leid und Unheil. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt er als so genannte Zahnbürste der Natur. Was er besonders gut kann – er reguliert die Darmtätigkeit. Er enthält wichtige Vitamine wie das Provitamin A, Die Vitamine B1,B2,B6, E und C, Niacin und Folsäure.

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist das Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt. Wissenschaftliche Untersuchungen geben außerdem Hinweise, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das wird auf die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel, die so genannten Katechine, zurückgeführt. Die in der Frucht enthaltenen Flavonoide und Carotinoide scheinen das Krebsrisiko zu mindern und haben eine antioxidative Wirkung im Organismus.

Quelle:gesundheit.de

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Glutenfreie Burritos vegan gefüllt

Nach langer, langer Zeit, war doch mal wieder was Mexikanisches dran. Italienisch legt mal eine Pause ein, da wir uns nun auch wieder im kalten Deutschland befinden.

Schär verkauft glutenfreie Wraps. Leider nicht Bio und die Zutatenliste bei Schär liest sich auch nicht mit einem wohligen Gefühl im Bauch, aber immerhin, für ab und zu mal geht das schon.

Knackig befüllt mit frischem Salat, Tomaten und Co macht das heute richtig Spaß 🙂

vegane und glutenfreie Burritos - Umgekocht
vegane und glutenfreie Burritos – Umgekocht

Ihr benötigt:

Wraps von Schär (in einer Packung sind nur 2 Stück…)

1/2 Kopf Salat – klein schneiden

Für die Füllung:

300 g Naturtofu

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

2 Möhren

1 Glas Mais

1 Dose Kidenybohnen

100 ml Gemüsebrühe

Chili (frisch oder Pulver)

Paprikapulver

Pfeffer

Salz

Kurkuma

etwas Kartoffelmehl, um evtl abzubinden

Öl

Den Tofu zerkrümeln und in einer Pfanne mit Öl braun anbraten.

Die Zwiebeln und den Knoblauch klein würfeln und dann hinzufügen.

Die Möhren würfeln und zeitnah hinzugeben.

Sind die Möhren etwas weich, die Kidneys und den Mais hinzufügen.

Würzen und 100 ml Gemüsebrühe hinzugeben.

Das Ganze einköcheln lassen, abschmecken und auf den Teigfladen anrichten.
Für die Guacomole:

1 weiche Avocados (ich verwende die Hass, da mir diese einfach besser schmecken)

1 TL Currypulver gelb

Msp. Kurkuma

1 Zehe Knoblauch

Pfeffer

Salz

Spritzer Leinöl

Die Avocados halbieren und aus der Schale in eine Schüssel schälen und mit einer Gabel zu Brei quetschen. Einen Kern bitte aufheben!

Die Tomate ganz klein würfeln und mit unterheben. Die Knoblauchzehe reinpressen und das Öl hinzufügen. Mit den Gewürzen abschmecken, gut verrühren. Nun den aufgehobenen Kern in die Guacamole stecken, denn so wird verhindert, dass diese schnell braun wird.
Für die Salsa:

1 Dose stückige Tomaten

2 frische Tomaten

2 Zehe Knoblauch

½ rote Chili (entkernt)

Salz

Pfeffer

Kurkuma

Spritzer Limettensaft

Alle Zutaten in einem Mixer vermengen. Abschmecken und genießen.

Solltet ihr Zeit haben, empfehle ich Euch frische Tomaten zu verwenden. Diese müsst Ihr allerdings zuvor in einer Pfanne ohne Öl, mit der Chili, samt Schale rösten, bis sie schwarze Stellen bekommen. Dann erst den Strunk entfernen und mit der Chili (Kerne entfernen!) und den anderen Zutaten mixen.

Ich habe dann noch 100 g Sojajoghurt mit Salz gewürzt und damit als Abschluss getoppt.

Nun die Wraps nach Anleitung in der Pfanne oder Ofen erwärmen.

Die Gemüsetofu Masse in die Teigfladen geben,,Salat darüber geben, Guacamole darauf, Salsa darüber, etwas Sojajoghurtcreme darüber, einrollen und genießen 😉

Guten Appetit!

 

vegane und glutenfreie Burritos - Umgekocht
vegane und glutenfreie Burritos – Umgekocht

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten.

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

 

Quelle:frischepilze.com,eatsmarter.de

 

 

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Calzone glutenfrei und vegan (reloaded)

Wer liebt Pizza nicht?

In Italien könnten wir sie schon zum Frühstück essen 🙂

Allerdings haben meine Große und ich, durch unsere Allergie, schon lange, lange keine Calzone mehr gegessen. Die könnte unser Stammitaliener am Gardasee zwar auch zubereiten, allerdings, schmeckt Calzone ohne Käse gar nicht 🙂

Ich habe mich heute also aufgemacht und mich an die Calzone in vegan und glutenfrei gewagt.

Ich habe mich heute also aufgemacht und mich daran gewagt. Aus meinem glutenfreien Pizzateig und veganem Mozzarella aus dem Bioladen.

Mission Erfolgreich 🙂

Glutenfreie und vegane Calzone - Umgekocht.de
Glutenfreie und vegane Calzone – Umgekocht.de

Ihr benötigt für 2 große Calzone:

Für den Teig:

500 g Mehl Mix B von Schär

25 g frische Hefe

2 EL Olivenöl

330 ml warmes Wasser

1 TL Salz

Das Mehl in eine Schüssel geben. Die Hefe bröseln und mit 30 ml von dem warmen Wasser mischen. Das Olivenöl und das Salz hinzufügen und vermengen.

10 Minuten stehen lassen. Dann mit dem Mehl vermischen und gut kneten. Den Teig an einem warmen Ort für mindestens 60 Minuten gehen lassen.

Für die Tomatensauce:

450 g Passata

Salz

Pfeffer

Currypulver

Paprikapulver

ital. Kräuter frisch oder getrocknet

Alle Zutaten miteinander vermengen.

Für die Füllung:

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

1 Zucchini

200 g Champignons

200 g TK Blattspinat

200 g veganen Mozzarella (ich hatte den von Bio Risella)

Die Zwiebel halbieren und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch würfeln Den Spinat aufgetaut kurz in einer Pfanne mit etwas Olivenöl und zwei der kleingeschnittenen Knoblauchzehen erhitzen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.

Die Zucchini und die Champignons würfeln. Den veganen Mozzarella ebenfalls, allerdings die 1/2 davon zur Seite stellen.

Nun alle Zutaten miteinander vermengen und etwas mit Salz und Pfeffer würzen.

Jetzt den Pizzateig halbieren und beide Hälften kreisförmig ausrollen. Ich empfehle dies schon auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech zu tun, da dem Teig mangels Gluten eindeutig die Elastizität fehlt.

Je 6 EL der Tomatensauce auf einem Pizzakreis verteilen. Nun je die Hälfte der Füllung auf dem Teig verteilen und das ganze nun Calzone-Typisch zuklappen und die Ränder gut verschließen.

Den Rest der Tomatensauce zu gleichen Teilen auf der Calzone verteilen und mit dem restlichen „Mozzarella“ bestreuen.

Nun das Ganze für 30 Minuten bei 200°C Umluft in den Ofen geben. Genießen!

Guten Appetit!

Glutenfreie, vegane Calzone - Umgekocht.de
Glutenfreie, vegane Calzone – Umgekocht.de

 

 

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

 

Quelle:gesrischepilze.com,eatsmarter.de

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Glutenfreie Spaghetti mit veganem Gemüserahm

Italienzeit = Pastazeit 🙂

Also wird so ziemlich alles mit leckerer glutenfreier Pasta zusammengewürfelt, was geht.

Spaghetti sind derzeit unser Favorit 🙂

Was Rahmiges sollte es mal sein.

Gemüse haben wir auch in Italien immer vorrätig, glutenfreie Nudeln gibt es hier noch mehr Auswahl, als in Deutschland und die vegane Welle ist auch schon angekommen, wenn auch nicht in so heftigen Ausmaß wie in der Mudderstadt.

Sojasahne ist leicht zu bekommen. Cashews wird da schon schwerer.

Mein Küchenequipment habe ich nun auch nicht dabei, sodass ich auf Sparflamme kochen muss 🙂

Schmeckt trotzdem 🙂

Glutenfreie Spaghetti mit veganen Gemüserahm
Glutenfreie Spaghetti mit veganen Gemüserahm

Ihr benötigt:

500 g glutenfreie Spaghetti

2 Karotten

1 Stange Lauch

1 Zucchini

1 rote Paprika

100 g Champignons

½ Aubergine

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

50 ml Weißwein

400 ml Kokosmilch

200 ml Gemüsebrühe

100 ml Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Currypulver

Öl

Das ganze Gemüse nach Wunsch würfeln und in einer großen Pfanne mit heißem Öl, alles gemeinsam für 5 Minuten anbraten. Mit dem Weißwein ablöschen. Einköcheln lassen.

Die Kokosmilch, die Brühe und die Pflanzensahne hinzufügen und würzen.

Die Spaghetti nach Packungsangabe zubereiten und mit der Sauce anrichten.

Schon fertig.

Guten Appetit!

Gemüse ist lecker, knackig und gesund. Dazu reich an Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen. Je nach Gemüse sind vor allem Vitamin C und Vitamin K, sowie Magnesium und Phosphor in hohen Mengen enthalten. Wer gerne Gemüse ist, tut nicht nur seine Figur etwas Gutes, sondern vor allem auch dem ganzen Körper.

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Quelle:gesundheit.de,zentrum-der-gesundheit.de

 

Vegane Apfelpfannkuchen – glutenfrei

Hm … es gibt als Veganer, zumindest gilt dies für mich, einige Sachen, die man, einfach gerne mal wieder essen möchte. Kindheitserinnerungen an bestimmte Gerichte lassen mir zeitweise das Wasser im Mund zusammenlaufen. So geht es mir auch mit Eierpfannkuchen.

Zum Glück gibt es EyWeis oder EyGelb vom MyEy. Fertig gemischt gibt es auch Volley.

Ich habe je nach Bedarf von jedem eine Dose in meiner Küchenschublade.

Da der Appetit auf Apfelpfannkuchen so groß war, habe ich mal wieder Apfelpfannkuchen gebacken.

Vegan ist echt nicht schwer und auch kulinarisch auch kein Verzicht 🙂

Apfelpfannkuchen - wie aus der Kindheit :-) - Umgekocht
Apfelpfannkuchen – wie aus der Kindheit 🙂 – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

300 g Mehlmischung Farine von Schär

1 TL Eyweis

1 TL Eygelb (beides schon bei „Kaisers“ gesehen)

Msp Salz

4 EL Kokosblütenzucker

1 TL Backpulver

2 -3 EL Sojamehl

½ TL Zimt

500 ml Reismilch (nach Bedarf mehr)

200 ml Selter

2 Äpfel

Öl (empfehle Sonnenblumenöl)

 

Sämtliche trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren.

Die Reismilch hineingießen und dabei mit einem Handrührgerät einrühren. Ebenso mit der Selter. Sollte der Teig zu fest sein, gerne noch etwas Reismilch hinzufügen.

Die Äpfel schälen, den Kern entfernen und in kleine, dünne Scheiben schneiden und vorsichtig unter den Teig heben.

In einer Pfanne Öl erhitzen und den Pfannkuchenteig in gewünschter Menge in die Pfanne füllen. Braun oder hell braten, wie Ihr es mögt 🙂

Wir haben die Pfannkuchen mit Puderzucker genossen.

Guten Appetit!

 

 

Über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

„An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Nährwert in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, zu deutsch Übel, Leid und Unheil. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt er als so genannte Zahnbürste der Natur. Was er besonders gut kann – er reguliert die Darmtätigkeit. Er enthält wichtige Vitamine wie das Provitamin A, Die Vitamine B1,B2,B6, E und C, Niacin und Folsäure.

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist das Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt. Wissenschaftliche Untersuchungen geben außerdem Hinweise, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das wird auf die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel, die so genannten Katechine, zurückgeführt. Die in der Frucht enthaltenen Flavonoide und Carotinoide scheinen das Krebsrisiko zu mindern und haben eine antioxidative Wirkung im Organismus.

Quelle:gesundheit.de

 

 

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Glutenfreie Zucchini-Nudelpfanne – vegan

Italien Hunger 🙂

Man entsteigt am späten Nachmittag dem Pool oder dem Gardasee hungrig und müde. Also soll es schnell gehen, nicht schwer im Magen liegen und mit der Ernte der Saison zubereitet werden. Läuft 🙂

Simple und schnell. Diese Pfanne mache ich gerne auch mal mit Nudeln vom Vortag.

Ein ganz klares Lieblingsessen der Kinder.

Glutenfreie Zucchini - Nudelpfanne - Vegan
Glutenfreie Zucchini – Nudelpfanne – Vegan

Ihr benötigt:

2 – 3 Zucchini (je nach Größe)

400 g glutenfreie gekochte Nudeln vom Vortag

1 große Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

1 TL gelbes Currypulver

Öl

Die glutenfreien Nudeln in Salzwasser bissfest garen.

Die Zwiebeln und den Knoblauch würfeln. Die Zucchini längs halbieren, von den Enden befreien und dann in Scheiben schneiden.

Alles in einer Pfanne mit Öl anbraten, bis alles leicht braun wird, die gar gekochten Nudeln hinzufügen und weiter 15 Minuten bei geringer Hitze brutzeln.

Mit Salz, Pfeffer und dem Curry abschmecken und genießen!

Das war schon alles 🙂

Guten Appetit!

 

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:eatsmarter.de

 

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