Auberginen Polenta Lasgane – vegan und glutenfrei

Ich muss mich wirklich mal entschuldigen, dass ich mich hier in letzter Zeit so rarmache. Es ist Ferienzeit, die Kinder und ich genießen Zeit miteinander. Ich komme einfach nicht zum Posten. An September geht es wieder regelmäßiger weiter, versprochen!

In meiner Entspannung habe ich mal wieder was zusammengewürfelt …

Viele gute Gemüsesorten reifen derzeit. Auberginen habe ich dieses Jahr nicht in meinem Garten, aber so glänzend und aromatisch wir derzeit sind sie sonst eben nicht.

Unsere Familie kommt bei dem Anblick von Auberginen auf dem Teller nicht wirklich ins Schwärmen, allerdings kann ich die Skepsis mit der richtigen Zubereitung manchmal in Begeisterung umwandeln. So auch in diesem Fall.

Kombiniert habe ich das glänzende Gemüse, welches eine gute Portion Beta Carotin und Kalium enthält, mit Polenta und einem Rest Passata.

Leckere Lasagne kam dabei heraus 😉

Auberginen-Polenta Lasagne - Umgekocht
Auberginen-Polenta Lasagne – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für die Polenta:

 

300 g Minutenpolenta

1 l Gemüsebrühe

Die Brühe in einem Topf aufkochen lassen und die Polenta langsam rührend hinein geben.

Kurz unter Rühren köcheln lassen und dann gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Für 25 Minuten bei 160°C bei Umluft in den Ofen geben.

Für die Auberginen – Füllung:

 

1 große Aubergine

3 große Karotten

1 große Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

100 g Champignons

2 EL Tomatenmark

1 EL ital. Kräuter

400 ml Passata

Salz

Pfeffer

Öl

Aubergine, Karotten, Zwiebel, Knoblauch und Champignons sehr klein würfeln und in einer großen Pfanne mit Öl gut anbraten. Mit der Aubergine schon 10 Minuten vor dem anderen Gemüse anfangen.

Wenn alle sehr gut durchgebraten ist, das Tomatenmark und die Kräuter hinzugeben. Kurz mit braten lassen. Mit der Passata ablöschen, unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer würzen.

Für die Bechamel – Sauce:

 

50 g vegane Margarine

200 ml Pflanzenmilch

2 EL Kichererbsenmehl

2 EL Hefeflocken

1 Zehe Knoblauch

Die Margarine in einem Topf schmelzen, das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Die Pflanzenmilch hinzugießen und verrühren. Die Hefeflocken einstreuen und rühren. Den Knoblauch in die Bechamel pressen und ebenso verrühren.

Die Polenta auflaufformgerecht zuschneiden und sie dann unten in die Auflaufform geben. Die Auberginenfüllung obendrauf. Dann die Bechamel, wieder Polenta, Auberginenfüllung, Bechamel … bis nichts mehr da ist.

Auberginen-Polenta Lasagne - Umgekocht
Auberginen-Polenta Lasagne – Umgekocht

Für 25 Minuten bei 180°C bei Umluft in den Ofen geben.

Guten Appetit!

 

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau

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Wachsbrechbohnensalat – veganisiert

Berlin. 32 Grad. Das Haar sitzt schon lange nicht mehr. Die Entspannung ist aber, dank der Ferien und des Urlaubs Zeit perfekt. Der Pool steht, Rasensprenger auch.

Wir haben kaum Appetit, aber doch etwas Hunger. Ein frischer Salat kommt uns gerade recht und die Erinnerung an heiße Sommertage in meiner Kindheit auch 🙂

In meiner Kindheit gab es häufig Wachsbrechbohnensalat. Diese kleinen gelben, eingelegten Bohnen, mit Zwiebeln, gewürzt und angemacht mit saurer Sahne. Hm …

Wachsbrechbohnensalat - veganisiert - Umgekocht
Wachsbrechbohnensalat – veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt:

 

1 Glas Wachsbrechbohnen

1 Zwiebel

150 ml vegane Saure Sahne aus Cashews (benötigt 3 Stunden Vorbereitung)

100 ml Sojajoghurt (muss aber nicht unbedingt)

1 EL Essig

Salz

Pfeffer

Die „saure Sahne“ in eine Schüssel geben und mit den anderen Zutaten vermengen.

Die Wachsbrechbohnen hinzufügen und unterheben.

Wer mag, kann noch den Sojajoghurt hinzufügen. Es geht aber auch ohne.

Guten Appetit!

 

Wachsbohnen haben einen sehr niedrigen Energiegehalt und stecken gleichzeitig voller wertvoller Inhaltsstoffe. Wachsbohnen enthalten eine beachtliche Menge der Mineralstoffe Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Zink und liefern außerdem viele Ballaststoffe. Neben all dem Positiven steckt in Wachsbohnen aber auch ein Stoff, der schädlich sein kann. Das Eiweiß Phasin kann zu schweren Magen- und Darmbeschwerden führen. Bei Temperaturen von 75 Grad Celsius wird Phasin aber unschädlich gemacht. Deshalb sollte man Wachsbohnen immer mind. 10-15 kochen. Der Garungsprozess zerstört den schädlichen Stoff und sorgt dafür, dass Sie Wachsbohnen problemlos genießen können.

Quelle:essen-und-trinken.de

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Persische Zucchini – veganisiert

Juli. Im Garten blühen und wachsen die Zucchini (unter anderem).

Nun scheint auch endlich die Sonne, die Temperaturen steigen endlich auf sommerliche Werte, die Jacke bleibt hängen, die Plane vom Pool ist abgenommen und wir empfinden 26 Grad Wassertemperatur nicht als kalt, sondern als erfrischend.

Wie unterschiedlich ein und dasselbe empfunden werden kann, wenn sich die Umstände ändern …

So hatten wir lange Zeit auch keine große Lust auf Zucchini, außer es gab sie gegrillt auf unserem Sandwich, doch da das grüne Gemüse unglaubliche Mengen an Früchten wirft und wir uns Gedanken machen, was man damit alles so anstellen kann, ist unser Appetit, zeitgemäß und saisonal, wieder erwacht.

Warum nicht mal die persische Variante der Zucchini zubereiten? Wunderbar für Grillabende geeignet, kalt zwischendurch oder zum Salat.

Ein bisschen Urlaub im heimischen Garten 🙂

Persische Zucchini – veganisiert - Umgekocht
Persische Zucchini – veganisiert – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten, für 4 Personen):

 

2 große Zucchini (je nach Menge der Esser)

3 Zehen Knoblauch

½ TL Kurkuma

Msp. Kümmel

ca 170 ml Gemüsebrühe

200 g Sojajoghurt

2 EL getrocknete Minze

entsprechend viel Olivenöl zum ausbraten

Die Zucchini waschen, von den Enden befreien und in 0,5 cm dicke Scheiben, längs schneiden.

In einer großen Pfanne einen Teil des Öls erhitzen und die Scheiben nach und nach in dem Olivenöl anbraten. Die Zucchinischeiben auf einem Küchenpapier etwas entfetten, in einer flachen Auflaufschale zur Seite legen, mit Salz und Pfeffer würzen.

Sind alle Scheiben durchgebraten, den geschälten und fein gewürfelten Knoblauch in dem restlichen Öl, in der Pfanne anschwitzen.

Mit dem Kümmel und Kurkuma bestäuben und anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen. Kurz köcheln lassen und über die Zucchini in der Auflaufform gießen.

Den Sojajoghurt mit Salz und Pfeffer würzen. Die verbliebene Knoblauchwürfel und die Minze in einer kleinen Pfanne mit einem Schuss Olivenöl kurz anbraten und anschließend in den Joghurt geben. Gut verühren.

Die Zucchinischeiben anrichten, die Joghurtmischung Klecksweise darauf geben und genießen. Mit Brot, Reis, Kartoffeln …

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:eatsmarter.de

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Salat mit glutenfreiem Knoblauchbrot und Avocado

Salat hat im Sommer bei uns Hochkonjunktur. Er wächst in drei verschiedenen Varianten in unserem Garten und schmeckt besonders an warmen Tagen besonders gut.

Zubereitet mit verschiedenem Gemüse, Avocado und besonders mit gerösteten Brot ist er ein Gedicht.

Eigentlich ist das ein typisches Italien Gericht bei uns, da wir in Italien meist abends erst richtig essen können, spät frühstücken und darum zwischendurch einen Salat lieben.

Die Temperaturen unterscheiden sich eben leider erheblich von unseren, besonders diesen Sommer bisher 🙂 und so wird der Brotsalat wohl ein Italien Hit bleiben …

Macht Euch Euren eigenen Sommer und genießt diesen Salat, wo auch immer Ihr seid.

Salat mit glutenfreien Knoblauchbrot und Avocado - Umgekocht
Salat mit glutenfreien Knoblauchbrot und Avocado – Umgekocht

Ihr benötigt für eine große Schüssel:

 

1 glutenfreies Baquette oder einfach irgendein glutenfreies Brot/Brötchen

4 Zehen Knoblauch

Olivenöl

Salz

Pfeffer

Das Brot in mundgerechte Stücke teilen und in einer Pfanne mit heißem Olivenöl beginnen, knusprig zu braten. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Unter das Brot heben. Immer wieder etwas Olivenöl hinzugeben, so, dass Brot darin knusprig braten.

Zum Ende etwas salzen und pfeffern und ganz zum Schluss mit den Kernen über den Salat geben.

 

1 Kopfsalat

Gemüse nach Wahl: Ich habe verwendet:

200 g Cherrytomaten

½ Salatgurke

2 Avocados

Eine Handvoll gemischte Kerne

 

Den Salat waschen, von nicht guten Blättern befreien und nach Gusto zuschneiden.

Die Tomaten waschen und halbieren.

Die Salatgurke waschen, längs halbieren, die Kerne herausschaben und würfeln.

Die Avocados halbieren und mit einem großen Löffel das Fleisch herausschälen und grob würfeln. Den Kern entfernen.

Alles in eine Schüssel geben. Die Kerne am Ende, wenn alles mit dem Dressing vermengt wurde über den Salat geben.

 

Für das Dressing:

5 EL Olivenöl

2 EL Weißweinessig

1 EL Aceto Balamico

1 TL Senf

gemischte, getrocknete oder frische Kräuter (gehackt)

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

½ TL Currypulver (bei mir immer :-))

Sämtliche Zutaten miteinander in einem Schraubglas verschütteln, abschmecken und über den fertigen Salat geben. Nun alles sehr gut verrühren.

Die Kerne und das knusprige Knoblauchbrot darüber geben und einfach nur noch genießen!

Guten Appetit!

Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Der Sommer lässt auf sich warten aber immerhin stehen die Sommerferien schon recht nah vor der Tür und das bedeutet, dass wir bald nach Italien reisen können.

Juchhuu 🙂

Da wir die italienische Küche vor Ort genügend genießen können und wir derzeit so einen Heißhunger auf die asiatische Küche haben, genießen wir also gerade Curry und Co mehr als regelmäßig.

Diesmal habe ich Kurkuma mit Currygewürzen und Erdnussbutter in einen Topf geworfen und dazu reichlich Gemüse und Kichererbsen gegeben.

Ein Schmaus, ein Schmaus 🙂

Kurkuma - Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln
Kurkuma – Erdnuss Curry mit Proteinmurmeln

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die Kichererbsen vorgekocht sind):

1 Zwiebel

4 Zehen Knoblauch

2 cm Ingwer

1 kleine Chili (wer mag)

1 rote Paprika

2 Karotten

1 Zucchini

Blumenkohl, wer mag. Ich hatte ihn da 🙂

200 g Kichererbsen (schon eingeweicht und gekocht, oder aus dem Glas)

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

½ TL Zimt

½ TL gem. Kardamom

2 Msp Cayennepfeffer

1-2 TL Kurkuma (nach Geschmack)

3 EL Erdnussbutter

200 ml Kokosmilch

500 ml Gemüsebrühe

Salz

1 TL Limettensaft

Öl

Das Gemüse waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Den Blumenkohl in Röschen teilen. Zur Seite stellen.

In einer großen Pfanne oder einem Wok das Öl erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Alle drei in das Öl geben und bei mittlerer Hitze kurz anbraten lassen. Wer mag, kann auch die Chili kleingewürfelt hinzugeben 🙂 Nun die Gewürze dazugeben, gut vermengen und etwas anrösten.

Die Erdnussbutter hineingeben und einen kleinen Schluck Brühe, damit diese sich besser auflöst. Nun das Gemüse in die Pfanne geben und für 10 Minuten in den Gewürzen und der Erdnussbutter anschwitzen. Immer gut rühren.

Nun die Brühe und die Kokosmilch angießen, die Kichererbsen hinzugeben, Deckel drauf und gut 5 Minuten kochen lassen. Beim Blumenkohl sollte man darauf achten, dass er bissfest ist.

Nun den Limettensaft einrühren und gegebenenfalls noch nachwürzen.

Das war es 🙂

Wir haben dazu Reis genossen. Sicher passt auch ein leckeres indisches Brot dazu.

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, kalorien-guide.de

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Glutenfreie Spaghetti an veganer Pilzrahmsoße

Meine jüngste Tochter geht in die 1. Klasse (also nach den Ferien in die 2.!) und ich bringe sie täglich zur Schule, die zum Glück nur einen Kilometer entfernt liegt.

Morgens beim Abgeben und auch beim Abholen der Kinder, welche nicht in den Hort gehen, halten die Mütter gerne mal Small Talk, wenn die Zeit passt.

Bei einem eben dieser Small Talks mit der wunderbaren Magdalena, fragte ich ihr Mittagessen ab, da ich mal wieder keine genaue Ahnung hatte, was ich so kochen könnte.

Dort sollte es Nudeln mit Pilzsahnesoße geben. Yammi. Im Gespräch viel der Tipp, dass man zum Verfeinern einer Sahnesoße etwas Balsamico hinzufügt.

Das musste ich testen 🙂

Also stand zumindest das Mahl für den morgigen Tag schon mal fest. Spaghetti mit Pilzsahnesoße. Veganisiert versteht sich 🙂

Ein Genuss!!! Liebe Magdalena, danke für den Tipp an dieser Stelle!

Glutenfreie Spaghetti an veganer Pilzrahmsoße - Umgekocht
Glutenfreie Spaghetti an veganer Pilzrahmsoße – Umgekocht

Ihr benötigt (35 Minuten):

 

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 EL Cashewmus

400 ml Pflanzensahne (Mandel, Reis, Soja)

400 ml Gemüsebrühe

500 g gemischte Pilze (ich habe braune Champignons und Pfifferlinge verwendet)

Salz

Pfeffer

1 TL Currypulver (na klar :-))

Paprikapulver

1 – 2 EL Balsamico

Öl

500 g glutenfreie Spaghetti

Das gesalzene Kochwasser für die Spaghetti vorbereiten.

Die Pilze putzen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und beides klein würfeln.

Das Nudelwasser aufsetzen und die Nudeln gar kochen.

In einer Pfanne mit heißem Öl anbraten. Die Pilze hinzufügen und ebenfalls anschwitzen.

Mit der Brühe ablöschen und anschließend das Cashewmus hinzufügen. Gut verrühren und würzen. Den Balsamico nicht vergessen.

Nun die vegane Sahne hinzufügen, abschmecken und eventuell noch mal nachwürzen.

Mit den Spaghetti anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Wie alle Speisepilze sind auch die feinen und aromatischen Pfifferlinge ein gesunder Genuss. Vitamine und Mineralstoffe kommen drin zwar nur in winzigen Mengen vor, denn Pfifferlinge bestehen zu etwa 92 % aus Wasser. Genau das aber macht sie so optimal für figurbewusste Genießer, denn sie sind extrem fett- und kalorienarm und dabei relativ reich an Ballaststoffen!

Leider können Pfifferlinge wie alle Waldpilze auch Schwermetalle wie Kadmium, Blei und Quecksilber sowie radioaktive Stoffe speichern. Zu viel Kadmium und Blei schädigt Leber und Nieren; Quecksilber beeinträchtigt das Nervensystem.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com, eatsmarter.de