Vegane, süße Ritter im glutenfreien Kleid

Wie versprochen, folgt heute die Süße und doch zuckerfreie Variante des veganen Ritters. So zusagen ein Ritterfräulein 🙂

Ich muss sagen, ganz abgesehen davon, dass diese Variante eine Süße ist, finde ich das Ergebnis fast noch etwas besser, als die der herzhaften Helden vom Vortag.

Besonders gut gefällt mir, dass ich so in der Lage bin, unser altes Brot auch selber zu verwerten und es nicht alles für die Pferde opfern muss. Resteverwertung im Old School Style.

Meine Begeisterung ist grenzenlos, und da wir damit wieder ein Ferienrezept auf Lager haben, wird es tatsächlich bald Zeit für den nächsten Urlaub 🙂

Ich hoffe doch sehr, dass auch Ihr Euch begeistern könnt für diese leckeren Toasts. Retro ist ja in und somit auch die Ritterlein ganz vorne dabei.

Vegane, süße Ritter im glutenfreien Kleid - Umgekocht
Vegane, süße Ritter im glutenfreien Kleid – Umgekocht

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

14 Toastscheiben, alte Brotscheiben oder Brötchenhälften

1 sehr reife Banane

500 ml Pflanzenmilch

½ TL Vanille

150 g Kichererbsenmehl

150 g glutenfreie Mehlmischung

2 TL Backpulver

Öl

Wer mag: Zimt und Zucker und/oder Apfelmus

In einem Mixer die geschälte Banane, die Pflanzenmilch, Vanille, Backpulver und die Mehle gut mixen.

In einer Pfanne das Öl erhitzen.

Die Masse in eine Schüssel geben und die Brote darin wenden und von beiden Seiten braun anbraten.

Nun auf einem Teller anrichten und nach Wahl mit Mus oder Zimt und Zucker genießen.

Tipp: Übrigens kann man die klassische Zimt /Zucker Mischung auch mit Xylith mischen und hat somit eine wesentlich gesündere Variante 🙂

Guten Appetit!

Die Banane enthält eine sehr ausgewogene Kombination aus verschiedenen, für die menschliche Ernährung wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die in der Banane enthaltenen Vitamine C und E können bei der Vorbeugung gegen bestimmte Arten von Krebserkrankungen helfen. Sogar das richtige Eiweiß, bestehend aus allen acht lebenswichtigen Aminosäuren – die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann – ist in Bananen enthalten.

Bananen bieten gute Eigenschaften für eine Schönheitskur von innen. So liefert die Banane wichtige Vitamine, die gut für das Haar und die Haut sind. Des Weiteren enthält sie Folsäure. Diese trägt einen enormen Teil zur Blutbildung bei. Da die Banane zu einer gesunden Ernährung beiträgt, wird sie auch insbesondere Senioren von ihren Ärzten sehr empfohlen. Sie liegt nicht schwer im Magen und trägt somit zu einer guten Verdauung bei.

Quelle:gesundessen.org

Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung

Wieder einmal ein Kindheitsrezept. Arme Ritter haben mich als Kind immer jubeln lassen und ich aß deutlich mehr als bei jedem Eintopf 🙂

Ich erinner mich sogar, dass wir dieses Rezept in unserem Hauswirtschaftskurs (ja, so was gab es in meiner Schulzeit im Westen noch 🙂 ) gekocht haben. Sogar die Szene des Ausbackens ist mir noch wie ein Foto eingebrannt. Komisch, an einige Dinge erinnert man sich ohne rechten Grund doch sehr deutlich …

Ich freue mich nun, dass ich meinen armen, vegan erzogenen Kindern, dieses Rezept zubereiten kann.

Auch ihr Jubel war entsprechend groß und wir werden es in unsere Ferienhauskochliste einfügen 🙂

Die Ritter sind ein Mal in Süß und ein Mal herzhaft. Die süße Version werde ich Euch morgen posten 🙂

Geduld, Geduld …

Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung - Umgekocht
Vegane Ritter in glutenfreier Rüstung – Umgekocht

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

20 Scheiben glutenfreies Toast, Brot oder Brötchen

200 g Seidentofu

200 ml Pflanzenmilch

3 EL Volley (vegane Eimischung) angerührt mit 80 ml Wasser

Salz

Pfeffer

Öl

Schnittlauch

Den Seidentofu, die Pflanzenmilch und das angerührte Volley in einem Mixer sämig mixen.

Mit Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren.

Den Schnittlauch waschen, klein schneiden und zur Seite stellen.

In einer Pfanne das Öl erhitzen.

Die Masse in eine Schüssel geben und die Toasts darin wenden und in der Pfanne beidseitig braun braten.

Fertig gebraten auf eine Teller geben, den gehackten Schnittlauch darüber streuen und genießen 🙂

Dazu passt ein leckerer Salat oder Gemüse mit Dip … hmmm.

Guten Appetit!

Schnittlauch am besten immer frisch verbrauchen. Man kann übrigens auch die Blüten essen. Neben Vitamin-C enthält es viel von dem „Augen“-Vitamin A. Es wirkt wie alle Lauchsorten antibakteriell, harntreibend und beugt Arterienverkalkung vor.

Quelle: Dr-feil.com, eatsmarter.de

Russische Rote Rüben – vegan und glutenfrei

Das Lieblingsgemüse meines Gatten. Da er nun einige Tage in der Schweiz verbrachte, habe ich ihn danach natürlich kulinarisch verwöhnen wollen. Das geht tatsächlich mit Roter Bete 🙂

Da ich dieses russische Rezept für Rote Bete mal testen wollte, habe ich ihn also damit glücklich machen können.

Ist die Rote Bete erst mal gekocht (es gibt die auch schon fertig gekocht und eingeschweißt), ist dieses Rezept wirklich sehr schnell in der Zubereitung.

Zukünftig werde ich allerdings, den im Originalrezept vorgesehenen Dil, nicht verwenden, da ich mit dieser Kombination nicht zurechtkomme. Aber das ist bekanntlich Geschmackssache.

Wer Rote Bete liebt, wird dieses Rezept sicher mögen und verstehen, warum wir es genossen haben 🙂 1-2 Kinder in unserem Haushalt können das irgenwie so gar nicht verstehen … tststs.

Wie auch immer. Ihr mögt die roten Rüben? Dann viel Spaß beim Kochen.

Russische Rote Rüben – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Russische Rote Rüben – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten, wenn die rote Beete gekocht ist):

Für die russische Beete:

2 Knollen rote Beete

1 große Zwiebel

½ Bund Dill

4 EL Sojaquark

3 EL Sojajoghurt

50 ml Sojasahne

oder die Cashew Sour – Cream von meiner Seite

Salz

Pfeffer

Öl

Sofern noch nicht geschehen, die Rote Bete gar kochen und die Haut abpellen. Dann aber 70 -80 Minuten mehr Zeit einplanen.

Die gekochte Bete halbieren, die Hälften dann dritteln und in Scheiben schneiden.

Die Zwiebel schälen und würfeln. In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten, bis sie etwas Farbe annehmen. Nun die Bete Sceiben hinzugeben und für 10 Minuten braten lassen. Währendessen Vquark, Vjoghurt und Sojasahne unterheben und würzen. Den Dill waschen, fein hacken und ebenfalls unterheben.

Für den Kartoffelpürree:

 

1,2 kg vfk Kartoffeln

Salz

Muskat

100 ml Pflanzenmilch

50 g Alsan

Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser weich kochen. Abgießen und mit den anderen Zutaten zu einem groben oder feinen Pürree verarbeiten, wie Ihr es am liebsten mögt.

Nun alles gemeinsam anrichten und genießen

Guten Appetit!

Rote Bete sind reich an Betain, einem sekundären Pflanzenstoff, der die Funktion der Leberzellen stimuliert, die Gallenblase kräftigt und dabei hilft, die Gallengänge gesund und frei zu halten.

Das wiederum sorgt einerseits für eine reibungslose Verdauung und versetzt andererseits den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden.

Die rote Bete schützt vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Da Rote Bete nicht nur Betain, sondern auch in großen Mengen Folsäure enthält, darf der regelmäßige Genuss von Rote-Bete-Gerichten und Rote-Bete-Saft als echte Vorbeugungsmaßnahme gegen Herzinfarkt und insbesondere Schlaganfall betrachtet werden.

Rote Bete gehört außerdem zur sog. „Rübentherapie“. Naturheilkundlich bewanderte Ärzte setzen diese (u. a.) in der Tumortherapie, als präventive Maßnahme gegen Darmkrebs, bei Blutkrankheiten und auch bei Leukämie ein. Dabei werden nicht nur die Rüben selbst, sondern auch deren rohe Blätter verwendet (als Saft oder in grünen Smoothies).

 

 

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de

Reisauflauf – vegan und glutenfrei

Jetzt mal ehrlich und ungeschönt … für mich ist dies eines der langweiligsten Gerichte, welches ich bisher gekocht habe.

Zur Erklärung: Ich bin seit ein paar Tagen wirklich sehr erkältet. Die Kinder sind so weit fit, mein Mann in der Schweiz und Fast Food möchte ich nicht haben.

Um das Kochen komme ich also nicht herum, denn die Kinder haben nach 6-8 Stunden Schule natürlich ordentlich Hunger.

Wenn es bei uns schnell gehen muss, dann gibt es eher mal Nudeln mit Tomatensoße. Allerdings bin ich ja nicht erst seit heute krank 🙂

Mein Kühlschrank bot mir noch einen Brokkoli und Blumenkohl, Räuchertofu und Seidentofu an. Alle anderen, im Gericht verwendeten Zutaten, habe ich zu 90 % immer im Keller.

Ich habe also alles, nach kurzer Vorbereitung, in eine Auflaufform getan und den Ofen dann den Rest machen lassen.

Verglichen mit den würzigen Gerichten, die wir normalerweise schlemmen, finde ich dieses hier ganz schön simpel, die Familie aber ist in Begeisterungsstürme ausgebrochen. Jetzt war ich dann doch irritiert …

Also offensichtlich das perfekte Kindergericht. Macht eure Kinder also glücklich und bitte schickt mir einen Kommentar, ob es auch bei Euch so gut angekommen ist.

Das Gemüse kann man ja variieren 🙂

Reisauflauf – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Reisauflauf – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

 

200 g Reis

1 Kopf Blumenkohl

1 Kopf Broccoli

200 g Räuchertofu

400 g Seidentofu

100 ml Sojasahne

300 ml Reismilch

1 EL Volley

3 EL veganer Pizzaschmelz (gehobelt von Wilmersburger)

Salz

Pfeffer

1 TL Currypulver

½ TL Muskat

Den Reis mit 400 ml Wasser und Salz gar köcheln lassen.

Blumenkohl und Brokkoli in Röschen teilen und waschen. In einem Topf mit Wasser, Salz und dem Muskat für 10 Minuten garen lassen.

Den Ofen auf 180° C vorheizen.

Den Räuchertofu sehr klein würfeln.

Den Seidentofu mit den Gewürzen, der Reismilch, Pflanzensahne, 2/3 der Räuchertofuwürfel und dem Pizzaschmelz gut verrühren.

Nun alles, also Reis, Blumenkohl, Brokkoli und die Seidentofumasse in einer großen Schüssel verrühren und eine Auflaufform füllen. Den übrigen Räuchertofu darüberstreuen und bei 180° C Umluft im Ofen für 35 Minuten backen.

Das wars 🙂

Guten Appetit!

Reisauflauf – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Reisauflauf – vegan und glutenfrei – Umgekocht

 

 

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Quelle: eatsmarter.de, lifeline.de

Chole Masala – vegan und glutenfrei

Das Chole Masala ist in jedem indischen Restaurant unser Favorit. Das und ein leckeres Dal.

Von Hause aus sind diese beiden Gerichte vegan, wobei das in den meisten indischen Restaurants hier auf deutschem Boden, meist nicht der Fall ist. Leider!

Wenn man die nötigen Gewürze im Hause hat, dann ist dies, vorausgesetzt die Kichererbsen sind schon eingeweicht und gekocht, ein flottes und sehr nahrhaftes Gericht.

Mit Reis oder Naan (werde ich mal in glutenfrei testen) ein absoluter Hochgenuss!

Wie lieben es und es wurde Zeit, dass es seinen Platz hier auf Umgekocht einnimmt 🙂

Chole Masala - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Chole Masala – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten – wenn die Kichererbsen schon fertig sind):

250 g Reis

400 g Kichererbsen (aus dem Glas, oder selber eingeweicht und gekocht)

5 Tomaten

1 große Karotte

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

200 ml Passata

1 EL Tamarindenpaste

2 TL Koriander

2 TL Garam Masala

1 TL Chilipulver

2 TL Kurkuma

1 TL gem. Kümmel

Salz

8 Curryblätter

Öl

50 ml Sojasahne

 Den Reis in der doppelten Menge Wasser und etwas Salz gar kochen.

Die Zwiebeln und die Karotte schälen und grob würfeln.

In einer Pfanne ausreichend Öl erhitzen. Die Senfsamen in die Pfanne geben und schnell den Deckel darauf setzen, da diese sonst herausspringen.

Die restlichen Gewürze, außer der Tamarinde, hinzugeben und kurz vermengen und erhitzen, bis es verlockend duftet. Die Zwiebeln – und Karottenwürfel hineingeben und verrühren.

Die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, häuten und würfeln. In die Pfanne geben und mit der Passata ablöschen. Jetzt ist der Augenblick für die Kichererbsen gekommen, in die Pfanne gegeben zu werden.

Den Knoblauch schälen und hineinpressen, ebenso die Tamarinde zum Gericht geben.

Alles gut verrühren und mit Salz abschmecken.

Etwas Pflanzensahne zum Gericht geben und mit Reis genießen.

Guten Appetit!

 

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

 

Quelle:kalorien-guide.de

Mozzarella vegan

Seit einem Jahr möchte ich nun versuchen, Mozzarella ohne Tier selber herzustellen.

Gut Ding will Weil haben 🙂

Ich habe mich erst mal für die einfache Version aus dem Netz entschieden und mit zwei Zutaten und sehr wenig Aufwand einen sehr ordentlichen Käse gezaubert.

Absolut Buffet tauglich und einfach sehr lecker für Caprese, auch ohne das Original imitieren zu müssen.

Daumen hoch, vor allem auch für die sehr einfache und schnelle Zubereitung.

Wird demnächst sicher häufiger Verwendung finden 🙂

Mozzarella vegan - Umgekocht
Mozzarella vegan – Umgekocht

Ihr benötigt:

400 ml Wasser

2 EL Flohsamenschalen

130 g Cashewkerne

1 EL Zitronensaft

dazu ausreichend Wasser

Salz

Die Flohsamenschalen in ein Gefäß geben, mit dem Wasser auffüllen und gut verrühren. Für 2 Stunden stehen lassen.

Die Cashews währenddessen ebenfalls in Wasser einweichen.

Nach der Einweichzeit beides in einem guten Mixer durchmixen, mit Salz abschmecken und nochmals für 2 Stunden im Kühlschrank stocken lassen.

Nun könnt Ihr den Mozzarella verwenden, wie ihr möchtet.

Ich habe ihn für eine Caprese verwendet.

Viel Spaß beim testen.

Guten Appetit!

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Flohsamenschalen werden von vielen Ärzten, Apothekern und Gesundheitsforscher als wirkungsvolles Heilmittel gegen Darmerkrankungen empfohlen. In der Lebensmittelindustrie werden die Flohsamenschalen als Bindemittel für gluteinfreie Backwaren, wie Muffins, Brot und Pizza verwendet. Flohsamenschalen eignen sich zum Verdicken von Speisen, als Zutat im Müsli, Joghurt und wunderbar als Entschlackungsmittel für den Körper.

100 Gramm (etwa ⅓ Tasse) Flohsamenschalen enthalten 72 Gramm Ballaststoffe, wogegen die Haferflocken nur 5 Gramm Ballaststoffe bei der gleichen Menge liefern. Dank der zahlreichen Ballaststoffe hat ein Esslöffel Flohsamenschalen die gleiche Wirkung wie 15 Esslöffel Haferkleie.

Flohsamenschalen bestehen überwiegend aus löslichen Ballaststoffen, die eine Schleim bildende Funktion haben. Sie binden große Mengen Wasser an sich, vergrößern dadurch den Darminhalt, wirken ähnlich wie ein Schmiermittel im Darm, und sorgen für eine geregelte Verdauung. Das Stuhlvolumen nimmt zu, der Stuhl wird weicher und die Darmentleerung erleichtert (ohne Pressen), pünktlich und auf bis zu drei Mal täglich gesteigert.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, superfood-gesund.de

Gemüsequiche – vegan und glutenfrei

Dass wir Quiche lieben und ohnehin alles, was vom Blech kommt, ist für den Eifrigen Umgekocht Leser kein Geheimnis mehr.

Für mich war die Zeit reif, mal wieder mit Teig und Eisoßenersatz zu experimentieren und darum, und weil der Appetit so groß war, gab es heute diese bunte Quiche.

Super für das Buffet, warm und kalt gegessen ein Genuss und überzeugend für jeden, der nicht so vertraut ist mit der tierfreien Küche.

Ich habe mich mal wieder verliebt und freue mich, Euch diese neue Liebe vorstellen zu dürfen 🙂

Gemüsequiche – vegan und glutenfrei
Gemüsequiche – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (70 Minuten):

Für den Teig:

250 g glutenfreie Mehlmischung

2 TL Weinsteinbackpulver

½ TL Salz

80 ml Olivenöl

60 ml warmes Wasser

20 ml Blubberwasser (also Mineralwasser :-))

Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und zu Seite stellen.

Für den Belag:

3 Zucchini

3 Tomaten

1 Zwiebel

1 orangene Paprika

Olivenöl

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Das Gemüse waschen, bei den Zucchini die Enden abschneiden und dann mit einem Hobel längs in dünne Scheiben hobeln. Von der Paprika das Kerngehäuse entfernen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden, den Strunk dabei entfernen.

Für die Soße:

150 g Seidentofu

150 ml Sojasahne

Salz

Pfeffer

etwas Currypulver

Alle Zutaten in einer Schüssel sehr gut miteinander vermengen, abschmecken.

Den Teig nun in eine gut eingefetten 28 cm Springform hineindrücken, die Ränder etwas hochziehen.

Das geschnittene Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech (eher zwei) auslegen, mit dem Öl beträufeln, salzen und pfeffern.

Für ca 10 Minuten in den auf 180°C vorgeheizten Backofen schieben und weich backen.

Dann das etwas ausgekühlte Gemüse kreisförmig auf dem Teigboden verteilen und die Seidentofu – Masse gleichmäßig darüber gießen.

Nun für 30 Minuten bei 200 °C Umluft ab in den Ofen und leicht braun backen lassen.

Entnehmen und nun nur noch genießen 🙂

Gemüsequiche – vegan und glutenfrei
Gemüsequiche – vegan und glutenfrei

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de

Auberginenauflauf in veganer Kokossoße

Auberginen standen schon lange mal wieder auf dem Plan. Eine genaue Idee hatte ich leider noch nicht. Nur Appetit 🙂

Da ich zugleich Lust auf einen leicht asiatischen Touch hatte und ebenso eine gute Tomatensoße hätte naschen können, dachte ich mir, dass ich das einfach kombinieren könne.

Ich fand also eine Idee aus Martinique. Dort wird die Aubergine in einer Kokossoße zubereitet. Da ich noch gekochten Reis übrig hatte, habe ich diesen mit in die Auflaufform getan. So durften wir ein fertiges Gericht genießen und die Reste fanden eine hervorragende Verwertung.

Als Vorspeise ist dieser Auflauf auch gut zu essen, oder einfach zum Naschen zwischendurch.

Auberginenauflauf in veganer Kokossoße - Umgekocht
Auberginenauflauf in veganer Kokossoße – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

100 g Reis

800 g Auberginen

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

7 Tomaten

300 ml Kokosmilch

Salz

Pfeffer

2-3 EL Kokosraspeln

Kokosöl

Die Auberginen waschen, die Enden abschneiden und in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Diese dann auf einem Blech oder Tablett auslegen und von beiden Seiten großzügig salzen. 10 Minuten liegen lassen. Die Scheiben abspülen, gut ausdrücken und mit einem Küchentuch trocken tupfen.

Den Reis aufsetzen und mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz gar kochen, bis kein Wasser mehr übrig ist.

In einer Pfanne Öl erhitzen, die Auberginenscheiben darin von beiden Seiten braun anbraten. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Zum Schluss die Zwiebelringe in der gleichen Pfanne anbraten, den Knoblauch hineinpressen und ebenfalls mit anbraten.

Währendessen die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, häuten und würfeln. Nun mit in die Pfanne geben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die gebratenen Auberginenscheiben in eine Auflaufform geben und mit dem Reis schichten.

Zum Schluss die Soße darüber gießen und mit Alufolie abdecken.

Bei 180°C Umluft im vorgehizten Backofen für 30 Minuten backen.

Anschließend die Folie abnehmen, die Kokosraspeln daüber streuen und nochmal 5 Minuten backen. Fertig.

Nun einfach nur noch genießen 🙂

Guten Appetit!

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau

Leckerer veganer Tex – Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei

Dieses Rezept ist ein echter Urlaubsklassiker von uns.

Da wir aufgrund der Größe unserer Familie, eines glücklichen Hundes im Anhang und einer ungewöhnlichen, etwas komplizierten Ernährungsform, eher Ferienwohnungen im Urlaub bevorzugen, bereite ich meist einen Kochplan mit dem Familienrat vor. So wissen wir, welche Gewürze und glutenfreie Sachen wir von Zuhause benötigen, was wir einkaufen müssen und mindern so den „das will ich nicht essen“ Stress 🙂

Da auch Ihr offensichtlich gerne Tex – Mex in Eurem Speiseplan einbindet, wollte ich Euch diese einfache Leckerei nicht vorenthalten.

Diesmal habe ich noch Sojamedaillons mit hineingegeben. Das ist aber kein Muss 🙂

Leckerer veganer Tex - Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei
Leckerer veganer Tex – Mex Auflauf mit Nachos – glutenfrei

Ihr benötigt (70 Minuten):

120 g Sojamedaillons (getrocknet)

Die Medaillons mir kochendem Wasser übergießen, so, dass sie komplett bedeckt sind. 15 Minuten einweichen lassen.

Währendessen die Marinade zubereiten.

Für die Marinade:

3 EL Olivenöl

2 EL Tamarisauce

2 EL Worcestersauce

1 TL Rauchsalz

Grillgewürz

Pfeffer

Paprikapulver

Alle Zutaten gut miteinander vermengen und die sehr gut abgegossenen und ausgedrückten Sojamedaillons darin marinieren.

Für den Auflauf:

 

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

1 grüne Paprika oder Zucchini

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

1 rote Chilischote

1 Glas Mais

1 Glas Kidneybohnen

100 g Tomatenmark

500 g Passata

Salz

Pfeffer

1 TL granulierte Zwiebel

½ TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

1 TL Paprikapulver

mind. 250 g Tortillachips

Öl

1-2 Avocados – ! aber nur, wenn Du warme Avocados magst!

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Chili waschen und in feine Ringe schneiden.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen und diese drei Zutaten darin anschwitzen.

Die Paprika waschen, entkernen und grob würfeln oder in Streifen schneiden. Wie Ihr mögt 🙂 Dann mit in die Pfanne geben und 5 Minuten mit anbraten.

Den Mais und die Kidneys abgießen und mit in die Pfanne geben und untermischen.

Nun das Tomatenmark untermischen und anschließend mit der Passata ablöschen.

Mit den Gewürzen abschmecken und noch 5 Minuten leicht köcheln lassen.

In eine Auflaufform Tortillachips auf dem Boden verteilen, nun die Soße, dann wieder Chips, dann wieder Soße.

Zum Schluss wieder Chips, 1-2 Avocados aushöhlen, klein schneiden und darauf verteilen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Für die Cashewcreme:

 

3 Hände voll Cashewkerne ( ich habe nicht immer die Waage am Platz 🙂

Wasser

1 TL körnige Gemüsebrühe

2 TL Reis-Hefeflocken

Salz

Pfeffer

Sämtliche Zutaten zu den eingeweichten Cashewkernen geben und sehr gut mixen.

Diese leckere Cashewcreme über die Kartoffeln gießen. Wer mag, kann noch etwas Paprikapulver für die Farbe darüber streuen.

Den Auflauf bei 180°C Umluft nun für 25 Minuten backen lassen.

Hmmm …

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorienleichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstofflieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugutekommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: Eat-smarter, deine-gesunde-ernaehrung.de

Orientalische Tofu – Hackbällchen mit Kichererbsen

Auf meiner Suche nach weiteren Flüchtlingsrezepten habe ich dieses leckere orientalische Kichererbsengericht mit veganisierten Hackbällchen nicht auslassen können.

Eigentlich mag ich diese ganzen Fleischersatzgerichte nicht so unbedingt. Allerdings ist die Küche der meisten Länder nun mal sehr fleischlastig. Die Experten streiten sich auch noch, ob Tofu, oder Soja im Allgemeinen, nun gesund sei oder nicht. Meist versuche ich mir fermentierte Sojaprodukte zuzulegen. Beim trockenen Soja ist das allerdings nicht möglich. Bei Frischkäse und Co schon.

Dieses Rezept sprach mich wegen der Kichererbsen und Kurkuma als Gewürz an.

Beim nächsten Mal werde ich noch Gemüse reinschnippeln, auch wenn das im Original nicht vorgesehen ist, denn ohne fehlt mir was.

Geschmacklich ist es fantastisch. Die Sojabällchen sind wahnsinnig lecker. Die frische Petersilie gibt ihnen den Wow-Effekt 🙂

Lasst Euch überraschen und probiert es aus 🙂 Ich freue mich über Feedback.

Orientalische Tofu – Hackbällchen mit Kichererbsen - Umgekocht
Orientalische Tofu – Hackbällchen mit Kichererbsen – Umgekocht

Ihr benötigt (45 – 60 Minuten):

250 g Reis

450 ml Wasser

Salz

etwas Kurkuma

Den Reis im Wasser garen, bis sämtliches Wasser verkocht ist.

Für die Sojabällchen:

1 kleine Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

150 g Sojagranulat

1 EL Sojamehl

2 TL Volley

½ TL Rauchsalz

2 TL Guakernmehl

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Chilipulver

gem. Koriander

½ Bund frische Petersilie

Das Sojagranulat in ausreichend kochendem Wasser für 10 Minuten einweichen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

Das Sojagranulat gut ausdrücken und nun in einer Schüssel mit allen anderen Zutaten gut vermengen.

Daraus kleine Bällchen formen und in einer Pfanne mit heißem Öl, unter Wenden, braun anbraten.

Für die Kichererbsen – Sauce:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 cm frischen Ingwer

1 rote Chili

1 TL gem. Kümmel

½ TL gem. Koriander

2 Kapseln Kardamom

1 Dose (300g) Kichererbsen oder eingeweicht und gekocht

200 ml Pflanzensahne

200 ml Pflanzenmilch

100 ml Gemüsebrühe

1 TL Kurkuma

Salz

Pfeffer

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln.

In einer großen Pfanne die Gewürze (auch die Kardamomkapseln), die Zwiebel -Knoblauch – Ingwerwürfel, in Öl anschwitzen.

Mit der Pflanzensahne und Pflanzenmilch ablöschen. Die Chilischote fein würfeln und hinzufügen.

Die gekochten und abgegossenen Kichererbsen mit in die Pfanne geben und gut verrühren. Die Brühe hinzugießen, unterrühren.

10 Minuten köcheln lassen.

Nun die fertigen Hackbällchen in die Soße geben, ganz vorsichtig unterheben und darin noch etwas ziehen lassen.

Nun gemeinsam mit dem Reis anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Ingwer hilft bei Übelkeit. Gerade bei Reisen mit dem Flugzeug oder Auto, hilft es, wenn man vor der Abreise ein kleines Stück frisch geschälten Ingwer zerkaut. Durch bestimmte Inhaltsstoffe und Scharfmacher des Ingwers wird der Magen beruhigt und der Brechreiz gehemmt.

Ingwer kann zwar keinen Krebs heilen, aber die Beschwerden, die von der Chemotherapie-Behandlung hervorgerufen werden, lindern. Neuere Studien zeigten, dass eine Einnahme von Ingwer drei Tage vor und nach der Chemo-Behandlung die daraus resultierende Übelkeit wirksam bekämpft

Die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe sorgen nicht nur für das Aktivieren der Wärmerezeptoren, was das Wohlbefinden fördert, sondern haben auch eine schmerzlindernde Wirkung. Die Scharfstoffe weisen die gleiche Wirkung wie Acetylsalicylsäure auf, die auch in vielen Kopfschmerztabletten enthalten ist.

Er hemmt Entzündungen. Zusätzlich wirkt sich Ingwer positiv auf Muskelschmerzen und Rheuma aus: entspannt Muskeln und weitet Blutgefäße.

Zudem ist Ingwer gesund, da er ätherische Öle, Mineralien und Vitamine enthält.

Trinkt man täglich eine Tasse Ingwertee, kann man sein Immunsystem stärken und drohenden Erkältungen entgegenwirken. Wer den Geschmack vom puren Ingwertee nicht mag, kann das Gebräu mit etwas Zitronengras oder anderen Gewürzen aufpeppen.

Quelle:deine-gesunde-ernaehrung.de, kalorien-guide.de

 

Reuben Sandwichsoße von Mr. Hildmann

Ich schätze die Bücher von Attila sehr und vor über 4 Jahren verhalf er mir durch seine leichte Art und die tollen Rezepte, zu einem leichten Start in das vegane Leben. Ein Dankeschön an dieser Stelle, lieber Atilla 🙂

In seinem Buch „Vegan to go“ (praktisch mit drei Kindern, die überall hungrig sind), gibt es auch ein Reuben Sandwich. Ein typisch amerikanisches Sandwich, welches sehr oft an der Ostküste gegessen wird.

Die Kinder lieben die Sandwichsoße von diesem Rezept.

Die vegane Version des Thousand – Island- Dressing.

Bei uns hat sie den klangvollen Namen „Mc Donalds Soße“, da sie genau so schmeckt, sagen die Kinder, die seit 4 Jahren keinen Mc Doof mehr von innen gesehen haben. Nagelt mich also bitte nicht darauf fest 🙂

Die Soße ist sehr vielseitig und passt wirklich zu allem. Burger, Sandwich, Samstagsbrunch. Tausend Inseln ….

 Reuben Sandwichsoße von Mr. Hildmann
Reuben Sandwichsoße von Mr. Hildmann

Ihr benötigt (das ist unsere 5 Personen Brunch Menge):

 

1 große Zwiebel

50 g Gewürzgurken (ich nehme Cornichons)

80 g Cashewmus oder weißes Mandelmus

80 g Ketchup

Salz

Pfeffer

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Gewürzgurken ebenfalls klein würfeln. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen, abschmecken, genießen 🙂

Wir genießen die Sauce meist mit gebratenen Räuchertofuscheiben, unserem leckeren gebratenen Gemüse, Avocado auf glutenfreien Brötchen oder Brot.

Ein Genuss!

Viel Spaß also beim schlemmen!

 

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.
Quelle:gesuender.net

Orientalische Zucchini-Zwiebel-Pfanne mit Buchweizenbulgur

Im Bio Laden meines Vertrauens habe ich Buchweizenbulgur gefunden.

Da viele orientalische Rezepte, viele aus den Ländern der Geflüchteten, mit Bulgur gekocht werden, habe ich mich über diesen Fund sehr gefreut.

Dazu habe ich dieses Rezept bei meiner Suche nach Flüchlingsrezepten bei Chefkoch gefunden und konnte es nun endlich fast original nachkochen 🙂

Ich muss vorwegnehmen, dass man Buchweizen mögen muss. Dieser hat schon seinen sehr eigenen, recht intensiven Geschmack.

Da wir nun schon seit 4 Jahren Buchweizen als Flocken oder Brot essen, haben wir Geschmack daran gefunden. Besonders Buchweizenbrot wird sehr geliebt.

Wir haben diese glutenfreie Alternative im orientalischen Design sehr genossen und

freuen uns über ein neues, ungewöhnliches Rezept im Umgekocht Register 🙂

Orientalische Zucchini - Zwiebel - Pfanne mit Buchweizenbulgur - Umgekocht
Orientalische Zucchini – Zwiebel – Pfanne mit Buchweizenbulgur – Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

Für den Bulgur:

200 g Buchweizen Bulgur (ich habe den von Erdmann – Hauser verwendet)

400 ml Wasser

1 TL Salz (Tipp: Nur gutes Salz verwenden. Kein Haushaltssalz. Siehe Basics)

Das Wasser mit dem Salz aufkochen und den Bulgur einrieseln lassen. Noch einmal aufkochen lassen und dann 20 Minuten bei ganz kleiner Flamme aufquellen lassen.

Für die Zucchini Pfanne:

800 g Zucchini

3 große Zwiebeln

60 g Walnüsse

60 g Rosinen

1 Msp. Safran

1 TL Zimt

3 TL Baharat Gewürzmischung

3 Stängel Minze oder 1 TL getrocknete Minze

1 TL Zitronensaft

Cayennepfeffer

Salz

Öl (Tipp: Auch hier bitte auf gutes Öl achten. Siehe Basics)

Gerne noch als Topping einen EL Sojajoghurt

Die Zwiebeln schälen, und wie einen Apfel achteln. Die Zucchini waschen, von den Enden befreien und in dünne Scheiben schneiden.

Die frische Minze waschen und die Blätter hacken.

Die Rosinen für 10 Minuten in warmen Wasser einweichen lassen.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und als Erstes die Zwiebeln darin kurz anbraten. Nun die Zucchinischeiben hinzufügen und braten, bis sie noch Biss haben. Immer wieder gut wenden.

Die Rosinen abgießen und gemeinsam mit den anderen Zutaten und Gewürzen in die Pfanne mit den Zucchini geben. Mit dem Zitronensaft abschmecken.

Jetzt den fertigen Bulgur untermischen und eventuell noch mal nachwürzen.

Jede Portion mit einem Klecks Sojajoghurt als Topping servieren. Ich hatte leider keinen da, geht also auch ohne. Ihr dürft mir gerne den Unterschied verraten 🙂

Guten Appetit!

 

Buchweizen enthält zwar prozentual geringfügig weniger Protein als zum Beispiel Weizen, doch liefert Buchweizen alle acht essentiellen Aminosäuren in einem günstigeren Aminosäureprofil.

(Chiro-Inositol), der den Blutzuckerspiegel regulieren kann. In einer Studie mit Ratten sank der Blutzuckerspiegel bei einer Ernährung, die reich an Buchweizen war, um bis zu 19 Prozent.

Rutin, im Buchweizen enthalten, ist ferner der Grund dafür, dass Buchweizen ein Superfood für Menschen ist, die an Krampfadern oder verhärteten Arterien leiden. Rutin stärkt bekanntlich die Blutgefässwände und so auch die Kapillarwände. Krampfadern und Hämorrhoiden wird vorgebeugt.

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

 

 

Quelle:eatsmarter.de, gesuender.net, Zentrum-der-gesundheit.de

Lizza Pizza im Test – Die Superfood Pizza

Durch meinen Blog bin ich in den Social Media, also auch auf Facebook unterwegs.

Dort wirbt Lizza derzeit sehr aktiv.

Eine glutenfreie Pizza aus Leinsamen, Kokosmehl und Chia. Ohne Fett. Die genauen Zutaten könnt Ihr auf der Lizza – Website nachlesen. Übrigens ist die Geschichte, von der Idee, bis zur fertigen Lizza, auf der Website auch sehr schön beschrieben und gedichtet.

Wer auf leckere Low Carb Pizza steht, macht sich damit glücklich und laut der Lizza – Jungs, enthält diese ein Vielfaches an Ballaststoffen und Eiweiß sowie einen Bruchteil an Kohlenhydraten und die Hälfte an Kalorien. Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Pizzateig.

Dass ich diese ungewöhnliche Teigzubereitung dann bestellt habe, lag an meiner Neugierde und, dass dieser glutenfrei ist. Selbstverständlich, der Teig musste darum unbedingt getestet werden 🙂

Der fertige Lizza Teig kommt in handlich geschweißten und vakuumierten Paketen.

Wer auf leckere Low Carb Pizza steht, macht sich damit glücklich
Wer auf leckere Low Carb Pizza steht, macht sich damit glücklich

Ich habe mir ein 4er- Paket senden lassen. Damit kam ich, mit Versand, auf 13,86 Euro. Rechnet man das runter auf ein Blech (2 Platten sind fast ein Blech), dann sind das 6,93 pro Blech. Bestellt man gleich 8, dann sind das nur noch 4,98 Euro. Ich werde demnächst definitiv mehr bestellen!

Okay, das ist nun kein ganz günstiges Mahl, allerdings ein sehr reichhaltiges, Wertvolles und Schmackhaftes in Bio – Qualität 😉

Nach unserem Lizza Test, mit einem Standard Margarita Belag, sind wir einfach nur noch begeistert. Der Teig ist so lecker. Ich habe nicht damit gerechnet, dass er mich geschmacklich so begeistert. Obendrein macht er auch noch satt.

Liebe Lizza – Jungs, mein Kompliment und das meiner Familie. Eure Lizza ist ein Genuss.

Also, ran ans Lizza backen 🙂

Lizza Pizza im Test – Die Superfood Pizza
Lizza Pizza im Test – Die Superfood Pizza

Ihr benötigt für 1 Blech (30 Minuten):

2 Lizza Böden

Ich habe mich an ein beigelegtes Rezept und somit auch an die Empfehlung der Jungs gehalten. Der Teig sollte, auf einem mit Backpapier belegten Backblech, bei 220°C Umluft (mein Ofen gibt nur 200°C her) vorgebacken werden.

Eine von 4 – 6 Minuten wird empfohlen. Ich habe mir 10 gegönnt, denn ich liebe es knusprig 🙂

Die Lizza bläht sich im Ofen auf wie ein Bathura Brot beim Inder (da kamen mir doch gleich Ideen…).

Nimmt man sie raus und wartet etwas, oder sticht mit einer Gabel hinein, fällt sie wieder zusammen und man kann sie herrlich belegen.

200 ml Tomatenpolpa

Oregano

Salz

Pfeffer

Curryulver (umgekocht halt :-))

Die Zutaten vermengen und auf dem vorgebackenen, wieder zusammengesunkenen Boden verteilen.

½ Zwiebel

½ Zucchini

½ Paprika

2 Tomaten

Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.

Das restliche Gemüse waschen, in Scheiben schneiden, die Paprika in dünne Streifen.

Den Teig mit der Soße nun damit belegen.

Veganer Käse der gut schmilzt (die Menge, die ihr so auf Eurer Pizza mögt)

oder Cahewkäsecreme – geht so:

-3 Hände Cashews bedeckt mir Wasser. 1 TL Brühe, Salz, 2 TL  Reis-Hefeflocken, 1 TL Zitronensaft – das alles 1 Stunde einweichen lassen und dann mixen

Zum Schluss den Käse oder eben die Creme darüber streuen und die Pizza bei 200°C Umluft 15 Minuten backen.

Also, je nachdem, wie kross ihr Eure Pizza mögt. Wie auch schon beim Vorbacken 🙂

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Testen und vor allem beim Genießen!

Ich freue mich über Eure Erfahrungen und die Lizza Jungs freuen sich über kreative Ideen mit der Lizza 🙂

Guten Appetit!

Hülsenfrüchte Auflauf – vegan und glutenfrei

Seit meinem Wochenende im Essentis Hotel in Berlin, mit dem angrenzenden Amaranth – Restaurant, spukt mir der Linsenauflauf noch immer im Kopf herum.

Da mein Keller noch eine Packung mit gemischten Hülsenfrüchten von Davert (ein Geschenk meiner lieben Freundin Henrietta) barg, brachte ich diese nun ins Spiel.

OMG, was war das ein Genuss! Schon beim Schreiben läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

Ran an die proteinreichen Hülsenfrüchte, voll mit Eisen und Mineralstoffen 🙂

Hülsenfrüchte Auflauf – vegan und glutenfrei
Hülsenfrüchte Auflauf – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (1 – 2,5 Stunden, je nachdem, ob die Hülsenfrüchte schon eingeweicht und gekocht sind):

 

250 g bunt gemischte Hülsenfrüchte, gekocht (z.B. von Davert)

200 g vfk Kartoffeln (2-3 mittelgroße)

2 kleine Zwiebeln

1 große Karotte

200 ml Pflanzensahne (Soja, Cashew, Mandel oder Reis)

150 ml Passata

1 TL mildes Currypulver

Oregano

Salz

Pfeffer

Öl

Zuerst sollten die Hülsenfrüchte mindestens 12 Stunden in genug Wasser eingeweicht werden. Das Wasser bitte abgießen und die Hülsenfrüchte nun für 90 Minuten in ausreichend Wasser mit etwas Salz weich köcheln lassen.

Dann abgießen und Beiseitestellen.

Die Cashewkerne nun in ausreichend Wasser einweichen. Sie sollten in einem Mixbecher knapp damit bedeckt sein. Stehen lassen.

Die Kartoffeln waschen und schälen. In ca 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und für 10 Minuten in einem Topf mit Salzwasser etwas weich köcheln lassen.

Die Zwiebeln, Knoblauch und die Karotte schälen und alles fein würfeln.

Zusammen in einer großen Pfanne mit Öl anbraten. Das Currypulver nun hinzufügen und kurz mit anbraten.

Die gekochten Hülsenfrüchte hinzugeben, kurz mit anschwitzen und mit der Passata ablöschen.

Die restlichen Gewürze hinzugeben, ebenso die Pflanzensahne und gut verrühren.

Abschmecken und in eine Auflaufform füllen.

Mit den Kartoffelscheiben großzügig belegen.

Für die Cashewhaube:

3 Hände voll Cashewkerne ( ich habe nicht immer die Waage am Platz 🙂

Wasser

1 TL körnige Gemüsebrühe

2 TL Reis-Hefeflocken

Salz

Pfeffer

Sämtliche Zutaten zu den eingeweichten Cashewkernen geben und sehr gut mixen.

Diese leckere Cashewcreme über die Kartoffeln gießen. Wer mag, kann noch etwas Paprikapulver für die Farbe darüber streuen.

Nun ab in den Ofen. Bei 200°C Umluft für 40 Minuten goldbraun backen lassen.

Guten Appetit!

Hülsenfrüchte Auflauf – vegan und glutenfrei
Hülsenfrüchte Auflauf – vegan und glutenfrei

 

Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, (Kicher-) Erbsen, Erdnüsse (!) oder Sojabohnen sind wahre Mineralstoff-Wunder. Doch auch ihr Gehalt an Eiweiß (eine Portion enthält 20 bis 30 Prozent des Tagesbedarfs Eiweiß für eine erwachsene Person), Vitaminen und Spurenelementen kann sich sehen lassen: Hülsenfrüchte liefern je nach Art auch jede Menge Eisen, Zink, Kupfer, Kalium und Calcium sowie die Vitamine B1 und B2, die sich positiv auf Nerven und Gehirnfunktionen auswirken. Zusätzlich machen Hülsenfrüchte durch den hohen Ballaststoffanteil auch noch lange Zeit satt. Ganz kalorienarm sind Hülsenfrüchte allerdings nicht: sie enthalten viele gesunde Kohlenhydrate.

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle: menshealth.de, gesund.de, zentrum-der-gesundheit.de

Veganes Kichererbsen Gulasch

Durch ein Posting des Blogs Laubfresser stieß ich auf ein Kichererbsen – Gulasch.

Ein fantastischer Blog mit vielen leckeren, veganen Gerichten. Allein der Name ist schon genial 🙂

Das Gulasch sah so lecker aus, dass ich es direkt nachkochen wollte.

Wir lieben Kichererbsen und deftige Gerichte und ich muss sagen, wir wurden nicht enttäuscht. Das Gulasch ist wahnsinnig lecker und schmeckt am 2 Tag noch mal so gut.

Lasst Euch von unserer Begeisterung anstecken und probiert es aus 🙂

Veganes Kichererbsen Gulasch - Umgekocht
Veganes Kichererbsen Gulasch – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten mit fertig gekochten Kichererbsen):

600 g Kartoffeln

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

1 große Dose Kichererbsen oder 200 g eingeweichte und gekochte Kichererbsen

100 g Sojabrocken / würfel

600 ml Gemüsebrühe

2 Dosen stückige Tomaten

3 EL Tomatenmark

2 EL Paprikapulver edelsüß

3 EL Tamarisauce

1 TL Zitronensaft

Salz

Pfeffer

2 Prisen Cayennepfeffer

Öl

Die Kartoffeln waschen, schälen und mundgerecht zurecht schneiden.

In einem Topf Öl erhitzen, die Zwiebeln schälen, würfeln und in dem heißen Öl glasig dünsten. Das Tomatenmark hinzugeben und kurz mit anschwitzen lassen. Mit den Tomaten ablöschen. Nun Kichererbsen, Kartoffeln, Gemüsebrühe und Paprikapulver hinzugeben.

Den topf mit Deckel abdecken und für 20 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

Die letzten 5 Minuten den Deckel abnehmen, Tamarisauce, Zitronensaft, Gewürze hineingeben und den Knoblauch hineinpressen.

Gut vermengen, abschmecken und nach weiteren 10 Minuten bei kleiner Hitze offen ziehen lassen.

Mehr gibt es nicht zu sagen, außer…

…guten Appetit!

 

 

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

 

Quelle:kalorien-guide.de