Süßkartoffelpüree mit Sahnelinsen – vegan und glutenfrei

Da sind sie mal wieder auf unserem Tisch 🙂

Die geliebten Linsen. Ein Muss für jeden Veganer, aufgrund ihres hohe Anteils an Eisen und Zink, Eiweiß und Ballaststoffen.

Gerade bei Hülsenfrüchten experementiere ich gerne herum und so ist dieses Rezept, so ähnlich gefunden auf Brigitte.de, perfekt für meine Datenbank und perfekt nach den Kohllastigen Feiertagen 🙂

Süßkartoffelpüree mit Sahnelinsen - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Süßkartoffelpüree mit Sahnelinsen – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

Für die Sahnelinsen:

200 g Berglinsen (über Nacht einweichen)

2 Zehen Knoblauch

200 ml Sojasahne

200 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

je einen ¼ TL von

Koriander

Ingwer

Kreuzkümmel

Kardamom

Kurkuma

Muskat

Galgant

Zimt

etwas Limettensaft

Öl

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. In einem Topf Öl erhitzen und den Knoblauch, sowie sämtliche Gewürze, darin andünsten.

Mit der Brühe ablöschen, einmal kurz aufkochen lassen und die Linsen hinzugeben.

Diese 10 Minuten kochen lassen, die Sahne unterrühren und mit dem Limettensaft abschmecken.

Für das Pürree:

1 kg Süßkartoffeln

40 g Alsan Margarine

200 ml Pflanzenmilch

Muskat

Salz

Die Süßkartoffeln waschen und schälen, grob zerkleinern und in ausreichend Salzwasser weich garen.

Abgießen und die weichen Süßkartoffeln stampfen. Die restlichen Zutaten hinzugeben und unterheben.

Gut abschmecken.

Die Linsen und das Püree gemeinsam anrichten und genießen!

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

Vegane Broccoli-Pistazienrahm Spaghetti

Heute mal was Grünes auf die Spaghetti. Ich konnte den Broccoli nicht liegen lassen, er sah sooo lecker aus und so habe ich meine Lust auf Nuss und Broccoli kinderfreundlich zubereitet….Spaghetti gehen immer!

Vegane Broccoli Rahm - Spaghetti - Umgekocht
Vegane Broccoli Rahm – Spaghetti – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

500 g glutenfreie Spaghetti

500 g Broccoli

1 Zwiebel

50 g Pistazien

200 ml Pflanzensahne

100 g veganen Frischkäse (ich hatte selbst gemachten aus Cashews)

200 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

1 Prise Muskat

Öl

Den Broccoli waschen und die Röschen heraustrennen. Auch den Stil kann man verwenden. Ich schäle ihn, schneide das Ende ab und würfel ihn grob.

In einem Topf mit kochenden Salzwasser den Broccoli für 5-7 Minuten blanchieren. Gut abschrecken und ein Drittel der Röschen zur Seite stellen.

Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Pistazien fein hacken oder mahlen.

Die Glutenfreien Spaghetti nach Packungsangabe zubereiten (Tipp: Ferig gekocht in ein Sieb schütten, gut kalt abschrecken und in einen Topf auf den Rand legen, so das der Siebboden den Topfboden nicht berührt. In den Topf etwas Wasser füllen und wieder auf die noch warme Platte geben. Deckel drauf und fertig. So wird das extreme verkleben der Maisstärke verhindert).

Die Zwiebel in einem Topf mit heißem Öl anbraten, die 2/3 Röschen und die gemahlenen Pistazienkerne hinzugeben und kurz anbraten. Die Brühe aufgießen und für 5-10 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Pflanzensahne hinzugeben, den Topf vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer pürrieren.

Wieder bei kleiner Flamme auf den Herd stellen, den Frischkäse und die Gewürze hinzugeben, verrühren und abschmecken. Evtl. nachwürzen.

Die übrigen Broccoliröschen zur Sauce geben und nochmal abschmecken und über die gar gekochten glutenfreien Spaghetti geben.

Guten Appetit!

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

Das Pistazien sind, ist unbestritten. Schließlich enthalten sie wie alle Nüsse große Mengen an wertvollen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren und können dadurch einem erhöhten Cholesterinspiegel und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Auch in Sachen Ballaststoffe und Vitamin B können sie sich mit anderen Nussarten messen. Eine vor kurzem im British Journal oft Nutrition veröffentlichte Untersuchung zeigt, dass immerhin fünf Prozent der in Pistazien enthaltenen Energie unverdaut wieder ausgeschieden wird. Bei einigen Nährstoffen haben die gesunden Pistazien sogar die Nase vorn: Beispielsweise stecken in einer Portion mehr zellschützende Polyphenol-Antioxidantien als in einer Tasse grünem Tee.

Quelle: eatsmarter.de, www.lifeline.de

Vegane Wirsingkohl-Bolognese Lasagne

Wenn ich beim Einkauf an der Kasse stehe, und die Deckblätter der angepriesenen Kochzeitschriften betrachte, dann sind immer wieder Kohlrouladen ein Thema.

Da bekomme ich Appetit auf Kohl! Aber welchen?

Wirsingkohl ist jedenfalls ein wunderbares Wintergemüse, der König der Vitamin C Lieferanten, und schmeckt nicht nur eingerollt 🙂

Ich habe ihn heute mal mit der wunderbaren Bolognese Sauce, als Lasagne (allerdings mit Rigatoni Nudeln) getarnt, in Schichten gestapelt.

Dieses Gericht genügt sich auch ohne Nudeln, allerdings muss ich ja auch meine Kohlenhydrat süchtigen Männer zufriedenstellen 🙂

Macht es also einfach so wie ihr euch fühlt…mit oder ohne Nudeln 🙂

Vegane Wirsingkohl-Bolognese Lasagne - Umgekocht
Vegane Wirsingkohl-Bolognese Lasagne – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten):

3 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

400 g Tofu natur

3 EL Tomatenmark

2 Dosen stückige Tomaten

80 ml Rotwein oder Brühe

100 ml Gemüsebrühe

200 ml Passata

Salz

Pfeffer

Oregano

Öl

1 Wirsingkopf

250 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Muskat

200 ml Sojasahne

2 Zwiebeln und den Knoblauch würfeln. Den Tofu mit einer Gabel oder den Händen zerbröseln und in einer großen Pfanne mit heißem Öl scharf braun anbraten. Die Zwiebeln hinzufügen und ebenfalls mit anbraten. Ebenso den Knoblauch zwischendurch hinzufügen.

Das Tomatenmark hinzugeben, mit anbraten. Mit dem Rotwein oder der Brühe ablöschen und völlig einkochen lassen. Nun die stückigen Tomaten und die Passata hinufügen und würzen.

Bei halb geöffneten Deckel gut 20 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen.

Den Wirsingkohl von den äußeren Blättern befreien, halbieren und in grobe Streifen schneiden. Die übrige Zwiebel schälen und würfeln. In einem ausreichend großen Topf etwas Öl erhitzen, die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, die Kohlstreifen hinzugeben, würzen und mit der Brühe ablöschen. Bei geschlossenem Deckel für ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen lassen.

Wollt ihr ebenfalls ein paar Kohlenhydrate zusätzlich, kocht euch 250 g Pasta ab.

Eine Auflaufform einölen. Die Bolognese abwechselnd mit den Kohlstreifen schichten (und den Nudeln, wenn ihr welche möchtet) und zum Ende die Sojasahne darüber verteilen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen und die Lasagne darin für ca 30 Minuten backen.

Guten Appetit!

Mit rund 50 mg pro 100 Gramm gehört Wirsingkohl zu den Stars unter den Lieferanten von Vitamin C – eine Portion von 200 g deckt damit bereits unseren Tagesbedarf! Darüber hinaus glänzen die dunkelgrünen Köpfe durch reichlich enthaltene Nähr- und Mineralstoffe, allen voran Eisen, Eiweiß und Magnesium. Ebenfalls nicht zu verachten ist der Gehalt an Vitamin A, das auf Haut und Sehkraft besonders günstig wirkt. Erfreulich für alle, die auf ihre Figur achten: Wie die meisten Gemüsesorten ist auch Wirsingkohl in Sachen Kalorien- und Fettanteil ein Genuss ohne Reue. Eine spezielle Eigenart von Wirsingkohl ist sein hoher Gehalt an Vitamin B6, das unserem Nervenkostüm besonders gut tut.

Quelle:eatsmarter.de

Vegane, glutenfreie Chia-Marzipan Makronen

Bei Alnatura (mein Stamm-Bio Laden) gibt es immer wieder mal nette kleine Heftchen mit Rezepten. So auch ein leckeres Plätzchen Heft.

Natürlich habe ich sofort etwas getestet und möchte euch nun daran teilhaben lassen 🙂

Vegane, glutenfreie Chia-Marzipan Makronen - Umgekocht
Vegane, glutenfreie Chia-Marzipan Makronen – Umgekocht

Ihr benötigt:

2 EL Chiasamen

60 ml Wasser

50 ml Sojasahne

200 g Marzipan

1 reife Banane

50 g Kokosraspeln

2 EL Puderzucker

1 Prise Salz

Für den Guss:

50 g Kakaobutter

30 g Kakaopulver

50 Puderzucker

Die Chiasamen mit der Sojasahne und dem Wasser verrühren und 10 Minuten quellen lassen.

Das Marzipan grob würfeln. Die reife Banane in Scheiben schneiden. Beides mit den Kokosraspeln, dem Puderzucker und der Prise Meersalz gemeinsam mit der Chiasamen-Mischungin der Kpchenmaschine zu einer homogenen Masse verarbeiten und kurz quellen lassen.

Nun einzelne Portionen mit dem EL auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und im Ofen bei 200°C Umluft für 20 Minuten backen.

Für die Glasur die Kakobutter in einem Topf schmelzen, das Kakaopulver und den Puderzucker klümpchenfrei einrühren.

Abkühlen lassen und die Unterseite der Makronen eintauchen und mit der Glasur beträufeln.

Hmmm….Suchtgefahr!

Guten Appetit!

Die Banane enthält eine sehr ausgewogene Kombination aus verschiedenen, für die menschliche Ernährung wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die in der Banane enthaltenen Vitamine C und E können bei der Vorbeugung gegen bestimmte Arten von Krebserkrankungen helfen. Sogar das richtige Eiweiß, bestehend aus allen acht lebenswichtigen Aminosäuren – die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann – ist in Bananen enthalten.

Bananen bieten gute Eigenschaften für eine Schönheitskur von innen. So liefert die Banane wichtige Vitamine, die gut für das Haar und die Haut sind. Des Weiteren enthält sie Folsäure. Diese trägt einen enormen Teil zur Blutbildung bei. Da die Banane zu einer gesunden Ernährung beiträgt, wird sie auch insbesondere Senioren von ihren Ärzten sehr empfohlen. Sie liegt nicht schwer im Magen und trägt somit zu einer guten Verdauung bei.

In den kleinen Chia Körnern stecken wertvolle Omega 3 Fettsäuren, sowie große Mengen hochwertiger Proteine (zum Beispiel acht essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann). Sie enthalten 5 x soviel Calcium wie Milch!!!!!

Das Besondere an den Chia-Samen: Fügt man etwas Wasser hinzu, verändern sie ihre Konsistenz und werden zu einem Gel. Der Grund ist die äußere schleimbildende Polysaccharid-Schicht – genauso wie bei Leinsamen. Bei diesem Prozess vergrößern die Samen – durch das gebildete Gel – ihr Gewicht um das neun- bis zehnfache. Doch nicht nur deswegen sind Chia-Samen perfekte Sattmacher: Sie enthalten zudem viele Ballaststoffe.

Quelle: Eatsmarter.de, gesundessen.org

Vegane, scharfe Rosenkohl-Reispfanne

Heute ist mal wieder ein Tag, an dem nicht viel Zeit zum kochen bleibt.

Trotzdem konnte ich das Netz Rosenkohl, welches eindeutig von mir zubereitet werden wollte, nicht liegen lassen. Es sah so hübsch aus…frisch, knackig, grün…und reich an sooooo vielen, tollen Vitaminen. Doch was noch schnell dazu kochen?

Nudeln hatten wir gestern erst, Kartoffeln dauern zu lange, aber Reis und Rosenkohl gemeinsam, gut gewürzt, wurden ein schnelles und leckeres Mahl 🙂

Das wird es definitiv bald wieder geben!

Lust bekommen?

Vegane, scharfe Rosenkohl-Reispfanne - Umgekocht
Vegane, scharfe Rosenkohl-Reispfanne – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

300 g Basmati Reis

1 Zwiebel

500 g Rosenkohl (Netz)

1 geh. TL Kurkuma

1 geh. TL mildes Currypulver

Salz

Pfeffer

Cayennepfeffer oder Chili

500 ml Gemüsebrühe

Öl

Die Zwiebel schälen und würfeln. In einem Topf mit Öl abschwitzen, die Gewürze hinzufügen und verrühren. Den Reis hinzufügen und mit der Brühe auffüllen. Abgedeckt köcheln lassen.

Den Rosenkohl abspülen, die äußeren Blätter entfernen und die Röschen halbieren. In einer Pfanne mit heißem Öl bei mittlerer Hitze anbraten bis der Rosenkohl gar ist. Etwas salzen und pfeffern.

Ist der Reis gar, die Röschen hinzugeben und vermengen. Anrichten und genießen!

Guten Appetit!

Rosenkohl ist wieder mal ein Wintergemüse mit krebshemmender Wirkung! Er ist voll mit Vitamin B6, Selen, Vitamin C, Eisen, Chlorophyll, Indole, Dithiolthione, Glukosinolate. Die krebshemmende Wirkung soll sogar höher sein, als die andere Kohlsorten. Besonders von Menschen, in deren Familie Krebsarten im Verdauungsbereich vorkamen, sollte Rosenkohl gegessen werden. Frauen in der Menopause profitieren vom Vitamin B6. Er schwemmt aus. Rosenkohl fördert die Bildung von roten Blutkörperchen und soll sogar für eine Straffung der Haut sorgen……na dann 🙂

Quelle:www.gaertnerei-siegl.de

Glutenfreie Brotsuppe

Manchmal bleiben nach dem großen Samstagsbrunch Brötchen über, die auch zwei Tage später keinen Abnehmer finden.

Diese sind perfekt für eine leckere Brotsuppe!

Ein einfaches, schnelles und Nahrhaftes Essen, in dem sogar noch Reste verwertet werden können.

Da es in Berlin zwischendurch wieder kalt war, passt diese Suppe nun perfekt in den Tag. Bevor sich der kurze Frühling im Dezember wieder blicken lässt….:-)

Glutenfreie Brotsuppe - Umgekocht
Glutenfreie Brotsuppe – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

4 – 5 alte Brötchen oder 6 Scheiben altes Brot

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

800 ml Gemüsebrühe

200 g Räuchertofu

Salz

Pfeffer

1 TL getrocknete Minze

½ TL Zimt

½ TL scharfes Paprikapulver

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und grob würfeln. Die glutenfreien Brötchen oder das Brot mundgerecht würfeln.

Zwiebelwürfel und den Knoblauch in einem großen Topf mit heißem Öl anschwitzen. 2/3 des Brotes hinzufügen und mit anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen. Die Tomaten und Gewürze hinzugeben und alles gemeinsam schön einköcheln lassen.

Den Tofu klein würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl knusprig anbraten. Den Rest der Brotwürfel ebenfalls. Beides zur Seite stellen.

Die Suppe abschmecken, anrichten und die knusprigen Brot-und Tofuwürfel darüber geben. Genießen…

Guten Appetit!

Glutenfreie Blätterteig Burger

Leider weiß ich nicht mehr, auf welcher Seite ich die Idee zu diesem Rezept gefunden habe. Sollte ich diese noch finden, werde ich sie nachtragen.

Fakt ist, das dies ein sehr wandlungsfähiges Gericht ist. Darauf packen kann man, was man mag, gerade so nach Appetit.

Super für Buffets, als Snack, Vorspeise….ein Allrounder mit außergewöhnlichem Touch und Potential am 24.12. unsere Vorspeise zu werden!

Viel Spaß dabei!

Glutenfreie Blätterteig Burger - Umgekocht
Glutenfreie Blätterteig Burger – Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

2 Packungen glutenfreier Blätterteig von Schär

1 Avocado

etwas grünen Salat

etwas Ruccola

200 g Räuchertofu

½ Zwiebel

150 g Pfifferlinge (TK aufgetaut)

10 kleine Datteltomaten (oder andere)

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Olivenöl zum bestreichen

Öl

Den Blätterteig mindestens 5 Stunden auftauen lassen. Auf einer Arbeitsfläche auf dem Papier (ist dabei) etwas mehr ausrollen und mit einem Glas rund ausstechen. Die Reste wieder verkneten, neu ausrollen und solange ausstechen bis ihr nicht mehr ausstechen könnt.

Die Blätterteig-Kreise nun auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen, mit Olivenöl bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 170 °C 12-15 Minuten golden backen lassen.

Die Avocado in einer Schüssel grob knetschen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. In einer Pfanne mit heißem Öl glasig dünsten. Die Pfifferlinge hinzufügen und würzen. 10 Minuten bei geringer Hitze braten lassen und zur Seite stellen.

Den Salat jeweils waschen. Den grünen Salat schneiden oder die Blätter grob zupfen. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden.

Den Räuchertofu in Scheiben schneiden und ebenfalls in Öl leicht kross anbraten.

Sind alle Auflagen fertig, die Guacamole auf zwei runde Scheiben geben und verteilen. Auf die untere 2 Scheiben Rächertofu legen, die andere darauf und Pfifferlinge, Tomatenscheiben und Salat packen. Eine letzte Scheibe als Deckel verwenden und schlemmen 🙂

Wir fanden es wahnsinnig lecker und haben mit diesem Gericht unsere Vorspeise für das oppulente Weihnachtsmahl gefunden 🙂

Ganz ehrlich…es wird bei uns wahrscheinlich nur Rotkohl, Grünkohl, Klöse mit leckerer brauner Sauce und gut gewürzte Sojasteaks dazu geben 🙂

Foto wird dann folgen…

Viel Spaß beim stapeln und

Guten Appetit!

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.

Wie alle Speisepilze sind auch die feinen und aromatischen Pfifferlinge ein gesunder Genuss. Vitamine und Mineralstoffe kommen drin zwar nur in winzigen Mengen vor, denn Pfifferlinge bestehen zu etwa 92 % aus Wasser. Genau das aber macht sie so optimal für figurbewusste Genießer, denn sie sind extrem fett- und kalorienarm und dabei relativ reich an Ballaststoffen!

Leider können Pfifferlinge wie alle Waldpilze auch Schwermetalle wie Kadmium, Blei und Quecksilber sowie radioaktive Stoffe speichern. Zu viel Kadmium und Blei schädigt Leber und Nieren; Quecksilber beeinträchtigt das Nervensystem.

Quelle:Gesundheit.de, eatsmarter.de

Glutenfreie und vegane Stollenkugeln

In einer Werbebeilage habe ich dieses Rezept gefunden und fand es ausgesprochen ansprechend. Kleine Kugeln aus Stollenteig, mal eben so in den Mund schieben können…hm

Ich habe es in die Glutenfreie und vegane Variante umgeschrieben, noch etwas Marzipan hineingemogelt und hier ist das Ergebnis…

Glutenfreie und vegane Stollenkugeln - Umgekocht
Glutenfreie und vegane Stollenkugeln – Umgekocht

Ihr benötigt:

500 g helles, glutenfreies Mehl (ich empfehle das von Seitz)

21 g frische Hefe (also ein halber Würfel)

80 g Vollrohrzucker

140 ml Reismilch lauwarm

1 TL Vanille

1 EL Sojamehl

1 EL Leinsamenschrot

200 g Alsan-Margarine

1 Prise Salz

einige Tropfen Rumaroma

200 g gehackte Mandeln

je 30 g Orangeat und Zitronat

50 g Rosinen

150 g Marzipan

1 Msp Kardamom, Muskat, Nelken

Puderzucker

Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Vertiefung in die Mitte drücken. Dort hinein die Hefe bröseln, einen TL Zucker darüber streuen und ca 20 ml der lauwarmen Reismilch dazugeben. Verrühren (nur die Zutaten in der Vertiefung, nicht das ganze Mehl) und für 30 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen.

Dann die restliche Reismilch, den Zucker, die Vanille, Alsan-Margarine, Sojamehl und Leinsamenschrot und eine Prise Salz geben und gut durchkneten. Wieder 30 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen.

Jetzt das Rumaroma, 50 g der gehackten Mandeln, Orangeat und Zitronat, Rosinen, Marzipan und Gewürze zufügen und wieder gut verkneten.

Den Teig zu einer Rolle formen, einzeln abnehmen und zu Kugeln rollen. Diese in den restlichen, gehackten Mandeln rollen und wieder 20 Minuten an einem warmen Ort stehen lassen.

Die Kugeln, im auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen, circa 15-20 Minuten backen. Noch warm in Puderzucker wenden, genießen und/oder verschenken…

Guten Appetit!

Veganer Blumenkohl Auflauf

Diese Woche hat mich mal wieder der Hunger auf Blumenkohl erwischt. Offensichtlich ist das derzeit ein wöchentlicher Rythmus…

Da ich auf Aufläufe stehe, habe ich mich mal wieder darin probiert, wohlwissend, dass die Sache mit der Sauce, welche man zum backen über den Auflauf gibt, meist nichts wird. Will heißen, diese wird häufig nicht fest. Doch ich gebe nicht auf! Niemals 🙂 Zur Not kommt der Auflauf noch mal in die Pfanne 🙂

Optisch wollte ich es euch eigentlich nicht zumuten. Allerdings kam zu Fertigstellung gerade meine Freundin Natalie und schwärmte, wie lecker es riecht 🙂

Nachdem es dann auch noch wahnsinnig gut schmeckte, müsst ihr mir nun einfach vertrauen 🙂

Veganer Blumenkohl Auflauf - Umgekocht
Veganer Blumenkohl Auflauf – Umgekocht

Ihr benötigt (90 Minuten):

1 Kopf Blumenkohl

400 g Kartoffeln

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

1 gelbe Paprika

Den Blumenkohl vom Strunk befreien, in Röschen teilen und abwaschen.

Die Karotten schälen, die Enden abschneiden und in grobe Würfel schneiden.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und ebenfalls grob würfeln.

Die Karotten und den Blumenkohl für ca. 10 Minuten in Salzwasser garen.

Anschließend alles in einer eingeölten Auflaufform vermengen.

Für die Auflaufsauce:

3 EL Cashewmus

Meersalz

Pfeffer

1 Tropfen Flüssigrauch

2 TL Garam Masala

1 TL Currypulver

Sämtliche Zutaten in einen Mixer geben und anschließend über das Gemüse in der Auflaufform geben.

Bei 180°C für 40 Minuten backen lassen. Sollte die Decke zu braun werden, die Temperatur runterregeln oder abdecken.

Es ist zum Schluss wirklich keine Augenweide, aber wahnsinnig lecker!!!!

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle:lifeline.de

 

 

 

Veganer Linsengemüse-Topf

Das Linsen zu unserer Leibspeise gehören, ist für den eifrigen und aufmerksamen Leser von Umgekocht, sicher kein Geheimnis mehr.

Durch ihren hohen Kalium,- Magnesium, -Eisen und Zinkgehalt haben wir beim schlemmen auch noch ein gutes Gewissen 🙂

Eine einfache Linsensuppe kam nicht in Frage, ich mag es derzeit bunt, mit viel Gemüse.

Also habe ich Zutaten und Mengen verändert und bin begeistert über das Ergebnis. Alles schnell weggeputzt 🙂

Veganer Linsengemüse-Topf - Umgekocht
Veganer Linsengemüse-Topf – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

2 Zwiebeln

1 gelbe Paprika

1 große Zucchini (oder 2 kleine)

4 große Möhren

500 g vfk Kartoffeln

3o0 g Linsen

1 EL Oregano

1 l Gemüsebrühe

Petersilie

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

2 EL Essig

200 g Räuchertofu

Öl

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln und in einem Topf mit Öl glasig dünsten. Die Linsen abspülen und hinzugeben. Mit der Hälfte der Brühe ablöschen und die Gewürze hinzufügen. Die Karotten und Kartoffeln schälen, mundegerecht würfeln und mit der restlichen Brühe zu den Linsen geben.

Bei geschlossenem Deckel ca 20 – 25 Minuten köcheln lassen.

Den Räuchertofu sehr klein würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl knusprig braten und zur Seite stellen.

Das restliche Gemüse waschen, ebenfalls mundegerecht würfeln und in den Topf geben. Gut verrühren und den Linsentopf nochmal 5 Minuten ziehen lassen.

Den Essig hinzufügen, verrühren, evtl.nachwürzen und abschmecken.

Die Linsen auf einem Teller anrichten und den knusprigen Tofu darüber streuen.

Hm…..genießen!

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: gesundundco.at

Vegane und glutenfreie Zimtsterne

An einem Samstag Nachmittag, letzte Woche, besuchten wir unsere lieben Freundin Helga. Dort genossen unsere beiden Kinder, ohne Glutenintolleranz, die Zimtsterne.

Das war für mich Anlass genug, diese Leckerei in vegan und glutenfrei zu testen.

Es war ein leichtes und ein wahnsinnig leckeres Unterfangen :-)….außer, dass es sehr schwer ist, den Teig nicht gleich roh aufzufuttern 🙂

Viel Erfolg also bei der Zubereitung….

Vegane und glutenfreie Zimtsterne - Umgekocht
Vegane und glutenfreie Zimtsterne – Umgekocht

Ihr benötigt:

200 g Puderzucker

350 g gemahlene Mandeln

110 g Reismehl

70 ml Wasser

2 TL Zimt

1 EL Zitronensaft

Die trockenen Zutaten gut miteinander vermengen. Wasser und Saft hineingeben und zu einem Teig verkneten.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und Sterne ausstechen. Die ausgestochenen Sterne auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche geben und mindestens 3 Stunden trocknen lassen.

Anschließend für 6-8 Minuten bei 190°C Ober-und Unterhitze backen lassen.

Der Kern sollte noch weich sein, außen dürfen sie hart gebacken sein.

Für den Guss:

150 g Puderzucker

Wasser

Zitronensaft

Den Zuckerguss sehr klebrig, also dick anrühren und auch dick auf den Sternen verteilen.

Fertig 🙂

Guten Appetit und noch eine wunderbare, gesegnete Weihnachtszeit!

 

 

Beim Zimt fördern gleich mehrere hundert Substanzen Ihre Gesundheit. Besonders hervorzuheben dabei, das Polyphenol MHCP (Methylhydroxy-Chalcone-Polymer), welches direkt an den Insulinrezeptoren wirkt und den Blutzucker senkt. Darüberhinaus verbessert Zimt den Blutfettspiegel (Senkung der Triglycerid-, LDL-Cholesterin- und Gesamtcholesterinwerte), regt den Kreislauf an, schützt die Blutgefäße und senkt den Blutdruck.

 

Quelle: eatsmarter.de

Veganer Sauerkrauteintopf

Der Winter fordert den Körper, fordert und fördert das Immunsystem.

Darum sind wahrscheinlich gerade Kohl und Co  Wintergewächse.

Für uns war mal wieder Sauerkraut dran. Es ist so spannend, dass dieses gegorene Kraut ein B12 Träger ist. Die Natur wurde unserem Körper nun wirklich zu Füßen gelegt und wir müssen das Angebot nur sinnvoll nutzen.

Veganer Sauerkraut-Eintopf - Umgekocht
Veganer Sauerkraut-Eintopf – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

700 g vfk Kartoffeln

400 g Sauerkraut

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

700 ml Gemüsebrühe

1 Dose stückige Tomaten

2 TL edelsüßes Paprikapulver

3 Lorbeerblätter

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und die Kartoffeln schälen und würfeln. In einem Topf das Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Die Kartoffelwürfel hinzugeben und kurz mitbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 10 Minuten köcheln lassen.

Die Lorbeerblätter hinzufügen, ebenso die stückigen Tomaten und unterrühren.

Den Knoblauch schälen und hineinpressen. Das Sauerkraut kurz kalt abspülen und mit in den Topf geben und verrühren.

Gut würzen und 20 Minuten weiterköcheln lassen.

Die Lorbeerblätter wieder entfernen und abschmecken.

Jetzt den Sauerkrauteintopf nur noch genießen.

Guten Appetit!

 

 

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch etwas Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert (im Sauerkraut entsteht es durch die Fermentierung) und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht genug vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen Stellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Der Mensch speichert das aufgenommene Vitamin B12 überwiegend in der Leber und den Nieren. Ein Anteil ist auch immer in den Zellen vorhanden. Um die Gesundheit zu erhalten, sollten diese Speicherplätze immer so gut wie möglich gefüllt sein.
Vitamin B12 ist einer der wichtigsten Bausteine des menschlichen Organismus. Eine Unterversorgung mit dadurch entstehendem Mangel könnte lebensbedrohliche Formen annehmen.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der Sauerkraut gegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

 

 

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de, vebu.de

Glutenfreie Wraps – warm und kalt, vegan gefüllt

Ein Kinderwunsch wurde hier erfüllt. Wraps sind immer super! Leider sind die Schär Wraps soooo teuer, dass ich mal versuchen werde selber welche herzustellen 🙂

Nun gut, heute gönnten wir uns das und lecker befüllt macht das Ganze mega Spaß!

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Ihr benötigt (45 Minuten):

Für die Sauce:

300 g Sojajoghurt natur

100 ml Sojasahne

1,5 TL Currypulver

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermengen.

Für die warme Füllung:

1 Zucchini

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

1 gelbe Paprika

100 g Champignons

3 Karotten (ich hatte heute lila Karotten)

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und klein würfeln. Die Zucchini waschen und mundgerecht würfeln. Die Karotten schälen, würfeln und die Paprika in feine Streifen schneiden. Die Champignons putzen und ebensfalls würfeln.

Alles gemeinsam in einer Pfanne in heißem Öl anbraten und dann bei geringer Hitze garen lassen.

Warm stellen.

1 Avocado

Salz

Pfeffer

Spritzer Zitronensaft

½ Salat

10 Cherrytomaten

1 kleine Süßkartoffel

200 g Räuchertofu (oder Sojamedallions..hatte ich noch übrig)

Die Avocado würfeln und mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft vermengen.

Den Salat waschen und in feine Streifen schneiden.

Die Tomaten waschen und halbieren.

Die Süßkartoffel waschen, schälen und in heißem Öl kurz anbraten und würzen.

Den Räuchertofu in feine Streifen schneiden und kross anbraten.

Den Wrap kurz in der Pfanne erwärmen (schmeckt besser) mit der Sauce bstreichen und nach Herzenslust befüllen 🙂

Glutenfreie Wraps – warm und kalt, vegan gefüllt - Umgekocht
Glutenfreie Wraps – warm und kalt, vegan gefüllt – Umgekocht

Guten Appetit!

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.

Quelle:Gesundheit.de