Veganer Reistopf nach Serbischer Art

Auch dieses wunderbare, vleischige Gericht habe ich auf veganblatt.com gefunden.

Tolle Seite, mit tollen Rezepten.

Ich habe für meine Gemüseseele wenigstens noch etwas Zucchini reingemogelt….so ganz ohne kann ich nicht 🙂

Veganer Reistopf nach Serbischer Art - Umgekocht
Veganer Reistopf nach Serbischer Art – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

400 g Vollkornreis

3 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

200 g Sojamedallions

1 l Gemüsebrühe

2 EL Tomatenmark

1 EL scharfes Parikapulver

2 EL edelsüßes Paprikapulver

Oregano

Salz

Pfeffer

Öl

Den Reis mit der Gemüsebrühe, dem Tomatenmark und Salz gar kochen (Achtung, bei Vollkornreis dauert das ca 45 Minuten).

Den Tofu nach Packungsangabe in Gemüsebrühe einweichen und nach ca. 10 Minuten gut ausdrücken. Die Zwiebeln, die Zucchini und den Knoblauch schälen und würfeln.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Den Tofu, die Zucchiniwürfel und dann den Knoblauch hinzugeben und alles knusprig anbraten.

Ist der Reis gar, den fertigen Tofu zum Reis geben und die Gewürze hinzugeben. Gut vermengen und abschmecken. Etwas ziehen lassen und….dann genießen 🙂

Guten Appetit!

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

 

Quelle:fitforfun.de

Es ist wieder so weit…..Umgekocht backt wieder Weihnachtsgebäck…

Es ist wieder so weit.....Umgekocht backt wieder Weihnachtsgebäck
Es ist wieder so weit…..Umgekocht backt wieder Weihnachtsgebäck

Nur ein kleiner Vorgeschmack 🙂

Auf dem Blech ein einfacher Mürbeteig, absolut Gipferltauglich, wollte aber ausgestochen werden, bestehend aus glutenfreien Mehl, gemahlenen Mandeln, Maisgrieß, Vollrohrzucker, Alsan, Vanille und Orangenschalen.

Genaues Rezept folgt die Tage, nach ausreichender Testung 🙂

Es ist wieder so weit.....Umgekocht backt wieder Weihnachtsgebäck
Es ist wieder so weit…..Umgekocht backt wieder Weihnachtsgebäck

Wollte euch nur den Mund schon mal wässrig machen 🙂

Tanja von Umgekocht.de

 

Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklößen

Ich liebe Kohlgericht, ich liebe Rote Beete…..aber sonst habe ich es mit den Rüben ehrlich gesagt nicht so. Pastinake und so…hm…bisher nicht 🙂

Aber ich hatte mir die Steckrübe vorgenommen und habe aus dieser, gemeinsam mit Kartoffeln, eine wirklich sehr leckere Suppe kredenzt. Sehr simpel. Da meine Familie immer eine ordentliche Beilage liebt, habe ich diesmal nach dem Vorbild Eatsmarters, leckere (allerdings TK) Kartoffelklößen in die angerichtete Suppe gegeben. Natürlich hätte ich die Klöße gerne selber gemacht, allerdings lässt dies derzeit mein straffer Zeitplan nicht zu. Gekauft geht es schneller….super für die Bundesdeutsche, gestresste Frau 🙂

Bei gekauften Klößen muss man allerdings immer genau schauen, ob diese auch kein Weizenmehl enthalten und das selber machen gesünder ist, muss ich ja wohl nicht erwähne….

Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklösen - Umgekocht
Vegane Steckrübensuppe mit Kartoffelklösen – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Zwiebeln

400 g mehlig kochende Kartoffeln

700 g Steckrübe

4 EL Alsan

1,5 l Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

8 Kartoffelknödel

Die Zwiebeln, Kartoffeln und Steckrüben schälen, waschen (außer die Zwiebeln natürlich) und klein würfeln.

In einem großen Topf die Alsan zerlassen. Zuerst die Zwiebelwürfel glasig dünsten, dann die Kartoffelwürfel und Steckrübenwürfel hinzugeben und gut 10 Minuten anschwitzen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und gut 25 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Knödel separat nach Packungsangabe zubereiten.

Die gar gekochten Würfel mit einem Stabmixer sämig mixen und gut würzen.

Die cremige Suppe in die vorbereiteten Teller füllen und jeweils eine Kloß in die Mitte setzten. Etwas Kräuter nach wahl darüber geben und genießen.

Es war das erste Mal, dass wir Steckrübe gegessen und haben und wir werden es wohl wieder tun 🙂

Guten Appetit!

Der Nährstoffgehalt von Steckrüben kann sich sehen lassen: Traubenzucker, Eiweiß, ätherische Öle, wichtige Mineralstoffe, Beta-Karotin sowie die Vitamine B1, B2 und C machen die Rübe zu einem echten Powergemüse. Da Steckrüben fast gar kein Fett enthalten, eignen sie sich auch perfekt für alle, die auf ihre Figur achten.

Schon 300 Gramm gegarte Steckrüben decken die empfohlene Tagesdosis an Vitamin C

Außerdem enthält die Rübe viel Beta-Carotin, Kalium und Calcium weitere Mineralstoffe sowie die Vitamine B1 und B2.

Quelle: Lifeline.de , eatsmarter.de

Veganer Spinat – Kartoffel – Tortillaauflauf

Was für ein Name 🙂

Auf jeden Fall lecker! Auch ein Gericht, welches gut aus den üblicher Reserven gekocht werden kann. TK Spinat, Kartoffeln und Cashewkerne sind bei uns gängige Lebensmittel, welche ich fast immer im Keller habe.

Ein kinderfreundliches, leckeres Gericht, welches sich auch kalt noch ganz gut wegnaschen lässt….

Veganer Spinat – Kartoffel – Tortillaauflauf - Umgekocht
Veganer Spinat – Kartoffel – Tortillaauflauf – Umgekocht

Ihr benötigt (80 Minuten):

1 kg vfk Kartoffeln

600 g gehackter, junger Spinat

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

200 g Mini Tomaten (können gerne gehäutet werden, ich habe sie naturbelassen)

Öl

200 g Cashewkerne

2 EL Sojamehl

400 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Currypulver

Die Kartoffeln waschen, schälen, in Salzwasser gar kochen und in gleichmäßig dicke Scheiben schneiden. Während sie Kartoffeln garen, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Beides in einer Pfanne mit heißem Öl glasig dünsten, den Spinat hinzugeben und gut würzen. Die Tomaten waschen und unterheben.

Die Cashewkerne für 30 Minuten in aufgekochter Gemüsebrühe einweichen. Sojamehl und Gewürze hinzufügen und in einem Mixer gut mixen.

In einer Auflaufform die Kartoffeln abwechselnd mit der Spinatmasse schichten und die Cashewcreme darüber gießen.

Alles bei 180°C Umluft für 40 Minuten im Ofen backen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

 

Quelle:eatsmarter.de

Veganer Champignon – Rahmreis

Es ist zum verzweifeln….wieder kein Plan und mal eben schnell was zusammengewürfelt….ich hoffe es gefällt euch 🙂

Reis hatten wir schon länger nicht mehr im Programm….jedenfalls gefühlt, also habe ich einfach kopflos was zusammengewürfelt und tatsächlich waren alle begeistert.

Das freut mich natürlich sehr 🙂

Veganer Champignon - Rahmreis - Umgekocht
Veganer Champignon – Rahmreis – Umgekocht

Ihr benötigt (35 Minuten):

400 g Champignons

200 ml Pflanzensahne

600 ml Gemüsebrühe

300 g Vollkornreis

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Beides in einer hohen Pfanne in Öl braun andünsten. Die Champignons putzen, in Scheiben schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Gut 5 Minuten anbraten lassen.

Nun den Reis hinzugeben und diesen gut verrühren. Kurz anschwitzen lassen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Würzen und abgedeckt unter rühren einkochen lassen.

Ist die Flüssigkeit gut aufgenommen worden und der Reis gar, die Pflanzensahne hinzugeben, unterheben, abschmecken und genießen.

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

 

 

Quelle:frischepilze.com,fitforfun.de

Veganes Lieblings – Linsencurry

Endlich habe ich wieder einen Plan. Ich habe mich ein wenig im veganen Netz herumgetrieben und mir ein paar Sachen rausgesucht. Da Linsen unbedingt gesund und auch eines unserer Lieblingsspeisen sind, fand ich dieses Gericht mit indischen Hintergrund perfekt für uns 🙂 Gesehen bei Veganilicious.

Veganes Lieblings – Linsencurry - Umgekocht
Veganes Lieblings – Linsencurry – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

3 cm Ingwer

5 TL mildes Currypulver

2 TL Kurkuma

1 TL Cumin

500 g rote Linsen

800 g stückige Tomaten

500 ml Passata

400 ml Wasser

4 Kapseln Kardamom

100 ml Pflanzensahne (habe Sojasahne verwendet)

Salz

300 g Basmatireis

1 TL Kurkuma

Salz

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen, würfeln und in einer großen Pfanne mit heißem Öl glasig dünsten. Den Ingwer schälen, in feine Streifen schneiden, hinzugeben und ebenfalls mit andünsten. Nun die Gewürze darüber geben und kurz gemeinsam anrösten. Die gewaschenen roten Linsen hinzugeben, unterrühren, so, dass diese mit Öl überzogen sind. Nun mit den stückigen Tomaten, der Passata und dem Wasser auffüllen und die Kardamomkapseln einfach hinzufügen und unterrühren. Das Ganze nun so lange köcheln lassen, bis die leicht bissfest sind. Die Sojasahne zum Teil unterheben und zum Teil darüber gießen.

Den Basmatireis wie gewohnt mit dem Kurkumapulver in gesalzenem Wasser kochen.

Beides gemeinsam anrichten und genießen!!!!

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

Bananen Creme mit Schoko-Chia Pudding

Während ich am Wochenende mit meine Hauskreisdamen unterwegs war, haben sich meine Kinder in meiner Küche ausgelebt. Offensichtlich ist Kochleidenschaft ansteckend 🙂

Sie suchten sich ein Dessert aus dem Internet (immerhin haben sie die Hauptspeise von Umgekocht.de nachgekocht :-)) und waren sehr erfolgreich beim nachmachen 😉

Leider kann ich euch nicht sagen, wie es schmeckt, denn als ich am Ende des Wochenendes nach Hause kam, war natürlich nichts mehr übrig….

Glauben wir also den absolut überzeugenden Stimmen meiner Familie, dass es fantastisch war und freuen uns über die Weitergabe des Rezeptes 🙂

Meine Große hat es auf der Seite vom Veganblatt.com gefunden und in diese Richtung möchte ich nun auch den Dank für das Rezept richten 🙂

Bananen-Creme mit Schoko-Chia Pudding - umgekocht.de
Bananen-Creme mit Schoko-Chia Pudding – umgekocht.de

Ihr benötigt:

2 Bananen

1 Becher Sojamilch oder andere Pflanzenmilch (die Kinder nahmen Reismilch)

¼ Becher Chiasamen

1 gestr. EL Kakaopulver

Die Chiasamen mit der Pflanzenmilch und dem Kakaopulver in ein Schraubglas geben und gut durchschütteln.

Die Bananen in einen Mixer geben und zu einer Creme pürrieren (evtl etwas Pflanzenmilch hinzufügen).

Die Bananencreme zu gleichen Teilen in hübsche Gläser füllen. Den Chiapudding aus dem Schraubglas langsam obendrauf füllen und genießen 🙂

Guten Appetit! Lasst mich wissen wie es schmeckt 🙂

In den kleinen Chia-Samen stecken wertvolle Omega 3 Fettsäuren, sowie große Mengen hochwertiger Proteine (zum Beispiel acht essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann). Sie enthalten 5 x soviel Calcium wie Milch!!!!!

Das Besondere an den Chia-Samen: Fügt man etwas Wasser hinzu, verändern sie ihre Konsistenz und werden zu einem Gel. Der Grund ist die äußere schleimbildende Polysaccharid-Schicht – genauso wie bei Leinsamen. Bei diesem Prozess vergrößern die Samen – durch das gebildete Gel – ihr Gewicht um das neun- bis zehnfache. Doch nicht nur deswegen sind Chia-Samen perfekte Sattmacher: Sie enthalten zudem viele Ballaststoffe.

Die Banane enthält eine sehr ausgewogene Kombination aus verschiedenen, für die menschliche Ernährung wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die in der Banane enthaltenen Vitamine C und E können bei der Vorbeugung gegen bestimmte Arten von Krebserkrankungen helfen. Sogar das richtige Eiweiß, bestehend aus allen acht lebenswichtigen Aminosäuren – die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann – ist in Bananen enthalten.

Bananen bieten gute Eigenschaften für eine Schönheitskur von innen. So liefert die Banane wichtige Vitamine, die gut für das Haar und die Haut sind. Des Weiteren enthält sie Folsäure. Diese trägt einen enormen Teil zur Blutbildung bei. Da die Banane zu einer gesunden Ernährung beiträgt, wird sie auch insbesondere Senioren von ihren Ärzten sehr empfohlen. Sie liegt nicht schwer im Magen und trägt somit zu einer guten Verdauung bei.

 

 

Quelle:gesundessen.org, eatsmarter.de

Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf

Planlos in Berlin…es nimmt kein Ende 😉

Ich sage euch…drei Schulkinder sind echt eine Herausforderung, besonders dann, wenn man sich vornimmt seine Kinder selber zu erziehen und auf den Hort verzichtet. Zeit = Null.

Da hilft nur 100%ige Planung oder extreme Spontanität.

Unter letzterem leide ich derzeit. Leiden darum, weil ich eigentlich ein Planungsmensch bin.

Hilft nichts, mein Kalender ist voll bis zum Anschlag, keine Zeit auch noch Gerichte zu planen.

Wie gut, dass es Tiefkühlware gibt. In diesem Fall fertig geschnippeltes Saisongemüse.

Somit lasse ich auch euch leiden und quäle euch weiter mit meinen Spontangerichten….da müsst ihr jetzt durch 🙂

Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf - Umgekocht
Herbstgemüse Glasnudel-Erdnusstopf – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

250 g Glasnudeln aus Süßkartoffeln

500 g TK Saisongemüse (Eismann) Rosenkohl, Karotten, Blumenkohl

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3–4 EL Erdnussbutter

4 EL Tamarisauce

1 TL Sambal Olek

1 TL Zitronensaft

1 TL Kokosblütenzucker

300-400 ml Wasser

100 ml Kokosmilch

Salz

Pfeffer

Korianderpulver

Kokosöl

Das TK Gemüse möglichst auftauen. Die Zwiebel schälen und würfeln. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Sambal Olek hinzufügen, kurz anbraten, nun die Erdnussbutter hinzugeben, den Knoblauch hineinpressen und ebenfalls kurz anbraten lassen. Mit dem Wasser ablöschen und gut verrühren. Tamarisauce, Zitronensaft und Zucker dazugeben und gut verrühren. Das Gemüse in die Pfanne geben und zugedeckt 10 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Währenddessen Wasser zum kochen bringen und die Glasnudeln nach Packungsangabe zubereiten.

Das Erdnussgemüse umrühren, würzen und die Kokosmilch hineingeben. Gut verrühren und abschmecken.

Die fertigen, abgeschütteten Glasnudeln mehrmals mit einer Schere kleiner schneiden, unterheben, nochmals abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

 


Quelle:gesundheit.de, eatsmarter.de

Suppe Bolognese – vegan und glutenfrei

Obwohl ich am Wochenende mit meinen Hauskreisdamen gemeinsam meine leckere Spaghetti Tofunese (unter echt erschwerten Bedingungen!) gekocht habe, habe ich auch heute noch Appetit auf Bolognese.

Ich bin allerdings kein Fan von Wiederholung (allein schon wegen euch und weil ich es liebe neue Sachen zu entdecken) und so habe ich einfach eine wahnsinnig leckere Bolognese Suppe gekocht…hmm….es gab Streit um den Rest 😉

Wirklich mehr als simpel.

Suppe Bolognese - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Suppe Bolognese – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

250 g glutenfreie Suppennudeln

400 g Tofu natur

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

600 g stückige Tomaten

1 Liter Passata

800ml Gemüsebrühe

100 ml Rotwein

Salz

Pfeffer

italienische Kräuter getrocknet

Öl (Olivenöl ist toll dafür)

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Tofu auf einen Teller legen und zerbröseln (ich verwende dafür eine Gabel).

In einem großen Topf ausreichend Öl erhitzen und den Tofu darin braun anbraten. Zwischendrin die Zwiebel und den Knoblauch hinzufügen und mit anbraten.

Alles mit dem Rotweinablöschen und gut einkochen lassen. Nun die stückigen Tomaten und die Passata hinzugeben. Die Brühe angießen, gut würzen und abgedeckt 10 Minuten köcheln lassen.

Währenddessen die Nudeln nach Packungsangabe gar kochen und in die Tofunese-Suppe hineingeben.

Rühren, abschmecken und evtl nachwürzen.

Eine Prise veganer Parmesan auf jedem angerichteten Teller, macht das Ganze perfekt 🙂

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

 

Quelle: gesundheit.de

Rotkohl Auflauf – vegan, glutenfrei, lecker…..

Es ist Kohlzeit und ich genieße es 🙂

Heute haben wir uns für Rotkohl entschieden und wollten mal sehen, was man noch alles so anstellen kann mit dem roten Dickkopf 🙂

Rotkohl Auflauf - vegan, glutenfrei, lecker..... - Umgekocht
Rotkohl Auflauf – vegan, glutenfrei, lecker….. – Umgekocht

Ihr benötigt (90 Minuten):

Für den Rotkohl:

1 Kopf Rotkohl

3 Zwiebeln

350 ml Rotwein (aufgeteilt in 200ml und 150 ml)

750 ml Gemüsebrühe (aufgeteilt in 500 ml und 250 ml)

4 Lorbeerblätter

5 Nelken

Salz

Pfeffer

1 TL Muskatnuss

Öl

Den Rotkohl vierteln, den Strunk raus schneiden und klein schaben (ich habe das wieder die Küchenmaschine machen lassen).

1 Zwiebel halbieren und ebenso in Scheiben schneiden. Eine kleine Zwiebel mit 2 Nelken spicken und an die Seite legen.

Die Zwiebel in einen Topf oder in einer großen Pfanne mit Öl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. und mit den 200 ml Rotwein ablöschen und 5 Minuten einköcheln lassen. Dann den Rotkohl hinzugeben. Nun die Lorbeerblätter und die gespickte Zwiebel dazugeben. Gut 15 Minuten bei geringer Temperatur schmoren lassen. Immer wieder rühren. Die 150 ml Rotwein zum geschmorten Rotkohl geben, kurz einköcheln lassen und mit den 250 ml Gemüsebrühe ablöschen.

Alles für gut 1 Stunde mit geschlossenen Deckel garen. Zwischendurch die restliche Brühe Schluck für Schluck angießen.Am Ende mit Salz, Pfeffer und dem Muskatnuss würzen.

Für die Auflaufsauce:

2 Zwiebeln

200 ml Pflanzensahne

8 EL Tomatenmark

3 EL Senf

350 ml Gemüsebrühe

8 mittelgroße Kartoffeln

150 g Sojagranulat

1 EL Paprikapulver

1 TL Kreuzkümmel

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und würfeln. Das Sojagranulat in ausreichend Gemüsebrühe (Menge steht in der Regel auf der Packung) aufkochen, ziehen lassen und dann gut ausdrücken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin leicht braun anbraten. Das Sojagranulat und die Kartoffen hinzufügen und ebenfalls mit anbraten. Nun das Tomatenmark und den Senf in die Pfanne geben, verrühren und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Pflanzensahne hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken.

Den fertigen Rotkohl unterheben und alles in eine Auflaufform geben und bei 160°C für 40 Minuten im Ofen backen.

Es schmeckt wahnsinnig gut und überzeugt auch Fleischzähne 🙂

Guten Appetit!

Rotkohl ist reich an Anthocyane, die ihm seine rotviolette Färbung geben. Ihnen wird nachgesagt, einer Schädigung der Zellen durch freie Radikale entgegenzuwirken. Auch Glucosinolate gibt es im Rotkohl. Diesen Schwefelverbindungen werden verschie­dene Effekte zugeschrieben: So sollen sie Infekte bekämpfen und das Wachsen von Tumorzellen hemmen. Der pralle Gesundkohl wartet außerdem mit reichlich Eisen und Kalzium auf, macht sich also in Sachen gesunder Knochen nützlich. Das Blaukraut enthält außerdem jede Menge so genannter Anthocyane, die gegen frühzeitiges Altern schützen können. Bis zu 60 Milligramm Vitamin C stecken in 100 Gramm rohem Rotkohl – das entspricht gut der Hälfte des Tagesbedarfs. Ballaststoffe sorgen für eine funktionierende Verdauung, beugen Übergewicht vor und können vor Dickdarmkrebs schützen.

Quelle: eatsmarter.de

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Mein veganes, glutenfreies Trinkmüsli zum Frühstück

Seit einigen Wochen genieße ich täglich einen Proteindrink. Mein Körper hat offenbar noch immer nicht genug und ich habe gelernt, dass auch der regelmäßige Verzehr von Erbsen -und Reisprotein als Veganer sehr gesund ist.

Damit mich der Proteindrink auch noch nachhaltig satt macht, habe ich den Drink etwas umgeändert und leckeren, glutenfreien Frühstücksbrei mit hineingegeben.

Das trinke ich nun morgens als mein leckeres, warmes Frühstück und bin begeistert!….und nein, ich nehme nicht zu 🙂 Eher im Gegenteil…..

Mein veganes, glutenfreies Trinkmüsli zum Frühstück - Umgekocht
Mein veganes, glutenfreies Trinkmüsli zum Frühstück – Umgekocht

Ihr benötigt:

400 ml Reismilch (oder andere Pflanzenmilch)

3 EL Frühstücksbrei (ich bin mit dem von Hammermühle sehr zufrieden)

1 EL Erbsenprotein

1 TL Leinsamenmehl

1 TL Gerstengraspulver

1 TL Kokosmehl

1 TL Baobab Pulver

1 TL Kürbisprotein

1 EL Edelkastanien Rohkostpulver (Naturgaben)

½ TL Chiasamen

½ TL Acaipulver

1 TL Kokosblütenzucker

½ Apfel (oder anderes Obst)

Die Reismilch erhitzen und in einen Mixer geben. Sämtliche Zutaten zuvor vermengen und in den Mixer geben.

Gut durchmixen und genießen!

Soooo lecker!!

Guten Appetit!

Vegane Käse-Sahne Nudeln – glutenfrei

Meine liebe Freundin Jule hat mir via Facebook ein Video mit einer wirklich simplen und leckeren Rezeptidee gesendet. Ich war beeindruckt (auch wenn es für meine Rezept verdächtig wenig Farbe hat :-)) und wollte es testen.

Da ich noch immer keinen Plan habe, obwohl wir schon Woche 2 nach den Ferien schreiben, passte mir das natürlich ganz gut in den Kram 🙂

Vegane Käse-Sahne Nudeln - glutenfrei - Umgekocht
Vegane Käse-Sahne Nudeln – glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

2 mittelgroße Kartoffeln

1 große Karotte

½ Zwiebeln

500 g glutenfreie Rigatoni oder kleine Hörnchen

120 g Cashewkerne

Salz

etwas Pfeffer

2 Zehen Knoblauch

Die Kartoffeln und die Karotte schälen und grob würfeln.

Ca 1,5 l Wasser aufkochen lassen, die Kartoffel -und Karottenwürfel hinzugeben und 5 Minuten kochen. Dann die geschälte, und grob gewürfelte Zwiebel hinzufügen und weitere 2 Minuten (oder bis die Kartoffeln weich sind) weiterkochen.

Ist das Gemüse gar, mit einer Siebkelle entnehmen und zur Seite stellen. Das Wasser unbedingt aufheben!!!!

Die Pasta gar kochen. Währenddessen die Cashewkerne in einen Mixer geben und mit dem Kochwasser auffüllen und etwas einweichen lassen. Das Gemüse und die Gewürze hinzugeben und gut durchmixen. Die gar gekochten Pasta mit der fertigen , abgeschmeckten Sauce vermengen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Debbies Marmorkuchen – vegan und glutenfrei

Wir haben einen wunderbaren Freundeskreis. An dieser Stelle ein dickes Danke und ein „Schön, dass es euch alle gibt!“

Debbie und Daniel gehören zum Glück dazu und wir lieben es mit Ihnen zusammen zu sein!

Da Debbie gerne backt  🙂 bin ich verführt, das schamlos auszunutzen 🙂

Am Wochenende brachte sie und diesen fantastischen Kuchen mit…

Debbis Marmorkuchen - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Debbis Marmorkuchen – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt:

70 g Alsan-Margarine

50 g Amaranth gemahlen

250 g Buchweizenmehl

100 g gem.Mandeln

100 g gem. Walnuss

Eiersatz für 3 Eier

200 g Rohrohrzucker

1/2 TL Vanille

1 Prise Salz

1 Pck Backpulver

5 Tropfen Rumaroma (optional)

230 g Pflanzenmilch

20 g Kakaopulver

Den angerührten Eieersatz, die weiche Alsan-Margarine, 150 g des Zuckers, die Vanille und das Salz mit einem Handrührgerät vermengen. Die Mehle, das Backpulver und 200 ml Pflanzenmilch hinzugeben und gut verrühren. 2/3 des Teiges in die gewünschte, vorbereitete Backform geben (einfetten nicht vergessen).

Nun den Kakao, 50 g Rohrohrzucker und 30 ml Pflanzenmilch zum restlichen Teig geben. Mit dem Handrührgerät vermengen. Den dunklen Teig nun auf dem hellen verteilen und eine Gabel spiralförmig durch beide Teigschichten ziehen.

Den Kuchen 50 Minuten bei 180°C Ober/Unterhitze im vorgeizten Backofen backen.

Auskühlen lassen und mit veganer Kuvertüre bestreichen.

Guten Appetit!

Das natürliche Kakaopulver enthält nur rund ein Prozent Zucker. Bei den Inhaltsstoffen des Kakaos fällt als erstes der hohe Fettgehalt von 54 Prozent auf. Daneben setzt sich Kakao noch zu 11,5 Prozent aus Eiweiß, zu 9 Prozent aus Zellulose, zu 5 Prozent aus Wasser und zu 2,6 Prozent aus Mineralstoffen zusammen. Zu den im Kakao vorhandenen Mineralstoffen gehören unter anderem Kalium und Magnesium. Darüber hinaus enthält Kakao auch wichtige Ballaststoffe sowie Vitamin E.
Schätzungen zufolge sind im Kakao insgesamt etwa 300 verschiedene Inhaltsstoffe vorhanden. Zu diesen Inhaltsstoffen zählen auch Serotonin und Dopamin, die beim Menschen eine stimmungsaufhellende Wirkung hervorrufen und das Wohlbefinden steigern können. Sie helfen bei Depressionen, können aber beispielsweise auch bei Liebeskummer erste Hilfe leisten.

Quelle: gesundheit.de

Veganes Blumenkohl-Kartoffelcurry

Kohl…..das Gemüse des Winters. Den ganzen Sommer hält meine Lust sich tatsächlich in Grenzen, aber im Winter könnte ich mich täglich daran vergehen 🙂

So auch Heute…..ich habe noch immer keinen Wochenplan…. entscheide also spontan und aus dem Bauch heraus, was zum Mittagessen auf den Tisch kommt.

Und schon wieder konnte ich dem Bluemkohl nicht widerstehen…

Veganes Blumenkohl-Kartoffelcurry - Umgekocht
Veganes Blumenkohl-Kartoffelcurry – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

600 g Blumenkohl

600 g festkochende Kartoffeln

300 ml Gemüsebrühe

300 ml Kokosmilch

1 EL Zitronensaft

1 TL Kreuzkümmel

1 TL schwarze Senfsamen

Currypulver

Salz

Kokosöl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Den Blumenkohl von den Blättern und dem Struck befreien und in Röschen teilen. In einem Wok, oder einer hohen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch, sowie die Gewürze darin braun andünsten. Die Kartoffeln und den Blumenkohl dann ebenfalls hinzufügen und beides kurz mit anbraten. Die Brühe und die Kokosmilch hinzugeben und für ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze abgedeckt köcheln lassen. Den Zitronensaft untermischen und das Curry einfach so oder mit Reis genießen.

Guten Appetit!

 

 

 

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen

Quelle: eatsmarter.de

Senf-Grünkohl mit Lieblings-Kartoffelstampf

Die Herbstferien sind vorbei und ich habe mir noch keine Gedanken darüber gemacht, was ich in den nächsten Tage kochen soll.

Nachdem ich meine Kleine zur Schule gebracht habe, gehe ich also noch kurz einkaufen, um das Notwendigste aufzustocken.

Mein Weg führte mich am Grünkohl vorbei und mein Appetit auf Senf ließ mich schnell eine Entscheidung treffen. Also holte ich noch schnell einen Sack Kartoffeln dazu und freute mich auf die Zubereitung am Mittag 🙂

Ihr auch?

Senf-Grünkohl mit Lieblings-Kartoffelstampf - vegan und glutenfrei- Umgekocht
Senf-Grünkohl mit Lieblings-Kartoffelstampf – vegan und glutenfrei- Umgekocht

Ihr benötigt (40 Minuten):

Für den Stampf:

1,2 kg vfk Kartoffeln

100 g Alsan Margarine

200 ml Pflanzensahne

100 – 200 ml Pflanzenmilch (habe Reismilch verwendet)

Salz

Muskatnuss

Die Kartoffeln in ausreichend Salzwasser gar kochen, abgießen und sofort die restlichen Zutaten hinzufügen und Stampfen. Mit den Gewürzen abschmecken.

Für den Senf-Grünkohl:

2 kg gehackter TK Grünkohl (wenn ihr in auch so gerne schlemmt, sonst reicht auch 1 kg)

2 Zwiebeln

5-6 EL mittelscharfen Senf

300 ml Pflanzensahne (Mandel oder Soja schmeckt am besten dazu)

100 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

Öl

Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Den aufgetauten Grünkohl hinzufügen und die Brühe aufgießen. Kurz köcheln lassen. Den Senf und die Pflanzensahne hinzufügen, gut würzen und bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Abschmecken und mit dem Stampf anrichten. Ein Träumchen! 🙂

Guten Appetit!

 

 

Alle zubereiteten Senfsorten enthalten die wertvollen Senföle, die beim Zerkleinern und Fermentieren der Samen freigesetzt werden. Diese Öle haben eine antibakterielle und desinfizierende sowie auch durchblutungsfördernde Wirkung. Zunächst wirken sie auf den Rachenbereich, werden aber über das Blut auch in andere Körperbereiche transportiert und helfen dann vor allem bei Lungen- und Blasenbeschwerden. Sie regen außerdem die Verdauung an und unterstützen diese beim Verzehr stark fetthaltiger Lebensmittel. Auch deshalb passt Senf so gut zu fettigem Grill- und Bratgut.
Eine krebshemmende Wirkung von Senf wurde ebenfalls nachgewiesen. Besonders vorbeugend wirkt Senf gegen Brust- und Prostatakrebs.

Grünkohl ist voll mit sekundären Pflanzenstoffen, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien. Eisen, Protein, Vitamin A, K und C, Calcium, Kalium, Magnesium,Omega 3 Fettsäuren, Lutein, Beta Carotin machen ihn zu einem modernen Superfood.

Vitamin K und Omega 3 wirken entzündungshemmend. Genau wir Rote Beete wirkt er krebshemmend, wir in klinischen Studien festgestellt wurde. Er senkt den Cholesterin Wert und stärkt das Herz Kreislaufsystem.

Grünkohl ist, sozusagen, das vegetarische Rindfleisch 🙂

Quelle: bauch.de, essen-und-trinken,Zentrum der Gesundheit