Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne

Ferien…die Zeit der wild zusammengewürfelten Gerichte 🙂

Nichts läuft mehr nach Plan (für mich, als Planungsmonster, eine Zeit, in der ich mich täglich neu erfinden muss :-))…Kinder bringen uns im Leben weiter….

Zum Glück habe ich immer TK Blattspinat im Tiefkühler, Zwiebeln immer im Kühlschrank, Nudeln immer im Keller und den Lauch zufällig nicht verbraucht. Da war es wirklich nicht schwer, zu erraten, was es heute zum Essen gab.

Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne - Umgekocht
Vegane Zwiebel-Lauch-Spinat Pfanne – Umgekocht

 

 

 

Ihr benötigt (30-45 Minuten):

400 g glutenfreie Rigatoni

4 mittelgroße Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

½ Stange Lauch

400 g Blattspinat

300 ml Pflanzensahne

Pfeffer

Salz

Muskatnuss

Paprikapulver

Öl

Die glutenfreien Rigatoni nach Packungsangabe in Salzwasser garen.

Zwiebeln und Knoblauch schälen. Den Knoblauch würfeln, die Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. Den Lauch waschen, halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden. Den TK Blattspinat möglichst auftauen. Zur Not geht es natürlich auch so…

In eine großen Pfanne Öl erhitzen und die Zwiebelringe, sowie die Lauchringe darin glasig anbraten. Den Knoblauch hinzufügen und weiterbraten, dabei würzen. Nach einigen Minuten den Spinat in die Pfanne geben und weiter 10 Minuten bei geringer Hitze braten.

Die Pflanzensahne hinzufügen und gut verrühren und etwas einköcheln lassen. Die gar gekochten Rigatoni abgießen und mit in die Pfanne geben. Alles gut vermengen, abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.
Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

 

Quelle: eatsmarter.de, gesuender.net

Vegane Rahmchampignons an glutenfreien Penne

In den Ferien habe ich keinen richtigen Plan, was ich kochen kann. Die Kinder sind Zuhause, ich gehe nicht regelmäßig einkaufen und wir werfen zusammen, was uns gerade anlacht. In diesem Fall waren wir sehr hungrig, wir hatten die Champignons und Blumenkohl, und die Kinder hatten Appetit auf Rahmsauce….Na dann…

Vegane Rahmchampignons an glutenfreien Penne - Umgekocht
Vegane Rahmchampignons an glutenfreien Penne – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

500 g glutenfreie Penne

250 g Champignons

½ Kopf Blumenkohl

1 Zwiebel

400 ml Pflanzensahne (Cashewsahne schmeckt in diesem Fall besonders gut)

100 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Oregano

Kresse

Öl

Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden, die Blumenkohlröschen vorbereiten.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Die Champignons und Blumenkohlröschen hinzufügen und bei mittlerer Hitze braten.

Mit der Brühe ablöschen, 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Die Pflanzensahne hinzugeben, verrühren und würzen.

Währenddessen die Penne nach Packungsangabe zubereiten.

Den Rahm abschmecken und über die abgegossenen Penne geben.

Frische Kresse darüber streuen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle:frischepilze.com, eatsmarter.de

Veganer Tomatenkohl an Vollkornreis

Da ich noch einen halben Kohlkopf übrig hatte und eine geöffnete Flasche Passata, musste ich diese Beiden einfach vereinen. Und diese Vereinigung schmeckte ausgesprochen gut 🙂

Wenn also auch ihr, jetzt zur Herbstzeit, mal wieder einen Dickkopf übrig habt…diese Variante ist absolut empfehlenswert!

Veganer Tomatenkohl an Vollkornreis - Umgekocht
Veganer Tomatenkohl an Vollkornreis – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

200 g Vollkornreis

½ Kopf Weißkohl

400 ml Passata

1 EL Tomatenmark

Zwiebeln

Kurkuma

1 EL Currypulver

1 TL Garam Masala

½ TL Muskatnuss

½ TL Kümmel gemahlen

Salz

Kokosöl

Den Vollkorneis in der doppelten Menge gesalzenem Wasser gar kochen. Vollkornreis benötigt in der Regel 35-45 Minuten um gar zu werden.

Den Kohl in feine Streifen schneiden, die Zwiebel ebenfalls.

Das Öl in einer großen Pfanne oder einem Topf erhitzen und die Zwiebeln mit den Gewürzen darin anbraten.

Das Tomatenmark hinzugeben, verrühren und nun die Kohlstreifen in die Pfanne geben.

Einen Deckel drau und 15 Minuten braten/schmoren lassen.

Nun die Passata hinzugeben und gut verrühren. Nochmal den Deckel darauf setzten und den Kohl garen.

Abschmecken und mit dem Reis genießen!

Guten Appetit!

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

Quelle:fitforfun.de, eatsmarter.de

Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei

Wir brauchten eine heiße, belebende Suppe. Mein Vorratsschrank gab nicht so viel her….also habe ich mir die leckere Glasnudelsuppe als Vorbild genommen und verwendet, was ich noch so da hatte.

Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Asiatische Reisnudelsuppe – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

200 g Tofu natur oder Räuchertofu (Natur schmeckt sicher besser, bot mein Kühlschrank aber nicht an)

3 cm frischen Ingwer

3 große Karotten

1 Zwiebel

200 g chinesische, dünne Reisnudeln

Bund Lauchzwiebeln

3-4 Zweige Koriander

Pfeffer

Tamarisauce

2 Msp rote Chilipaste

Spritzer Agavendicksaft

etwas Kokosöl

1,2 l Gemüsebrühe

In einen Topf etwas Kokosöl geben.

Den Tofu und die Karotten mundgerecht würfeln. Die Zwiebeln klein würfeln und in den Topf mit heißen Öl geben. Anbraten und aus dem Topf nehmen wenn er Farbe angenommen hat. Anschließend die Zwiebelwürfel, Karottenwürfel, Tamarisauce und die Chilipaste hinzufügen. Alles noch 2-3 Minuten unter Rühren braten lassen. Mit einem Teil der Brühe ablöschen, so, dass die Einlagen gerade so bedeckt sind. Gut 20 Minuten einkochen lassen.

Die restliche Brühe aufgießen, Agavendicksaft und Pfeffer hinzugeben. Die Reisnudeln in die Suppe geben und mit einer Schere mehrfach durchschneiden (kein Scherz!).

Sind die Reisnudeln gar, die Suppe abschmecken und evtl nachwürzen.

Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, die Korianderblätter abzupfen. Beides in die Suppe geben. Den Tofu wieder hinzufügen und aufwärmen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Suppe ist gesund und enthält alles, was Leib und Seele guttut: Flüssigkeit, Vitamine, Mineralien, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Weiteres unschlagbares Argument: Wer sein Süppchen selber kocht, kann absolut sicher sein, dass sich keine gehärteten Fette, Zucker, Aromastoffe oder Glutamat darin befinden. Ein bisschen Zeit müssen Sie in die Zubereitung allerdings investieren .

Quelle:womenshealth.de

Tante Anys indischer Weißkohl an deutschen Kartoffeln

Die liebe, süße Tante Any hat mir eine Mail geschrieben und mir ihr Kohl Rezept aus Indien vermacht, mit der Bemerkung, dass ich das selbige mit euch teilen darf 🙂

Also habe ich es nachgekocht, mich darin verliebt und es als optimales, kaltes Wetter Rezept abgelegt!!

Wer gerne schärfer isst und Kohl-Fan ist, wird dieses Gericht lieben!!

Tante Anys indischer Weiskohl an deutschen Kartoffeln - Umgekocht
Tante Anys indischer Weiskohl an deutschen Kartoffeln – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

½ Weißkohl

2 cm frischen Ingwer

6 Zehen Knoblauch

10 Tomaten

2 Zwiebeln

5 Pellkartoffeln

2 TL Kreuzkümmelsamen (am besten dies aus dem Asiashop)

1 TL Korianderpulver

1 geh. TL Kurkuma

Salz

1 TL rotes Chilipulver (natürlich weniger, wenn ihr es nicht so würzig mögt)

2 Prisen Asafoetida (im Asiashop…..geht zur Not auch ohne :-))

1 TL Garam Masala

Kokosöl

1 kg Kartoffeln

200 g Sojajoghurt (als Topping, um das Gericht evtl zu entschärfen)

 

Die Kartoffeln waschen, schälen und im Dampfgarer oder Salzwasser gar kochen.

Den Weißkohl von den Äußeren Blättern befreien, den Strunk herauschneiden und anschließend in Feine Streifen schneiden.

Den Ingwer, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und beides sehr fein würfeln.

Die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, häuten und in ca 1 cm große Würfel schneiden.

Die Pellkartoffeln pellen und ebenfalls wie die Tomaten würfeln.

Nun in einer großen Pfanne das Kokosöl erhitzen un die Kreuzkümmelsamen darin erhitzen, bis die Samen beginnen zu knistern. Ingwer und Knoblauch hinzufügen und braten, nach kurzer Zeit die Zwiebeln hinzufügen. Sind diese glasig, die Tomaten und sämtliche Gewürze, bis auf das Garam Masala mit in die Pfanne geben. Alles gemeinsam etwas braten lassen und dann den Kohl hinzufügen und gut verrühren.

Deckel auf die Pfanne und den Kohl weichdämpfen lassen. Häufiger mal umrühren. Sollte der Kohl nicht genug Flüssigkeit abgeben, könnt ihr gerne etwas Wasser hinzugeben. Nach ca 15 Minuten die Kartoffelwürfel zum Kohl geben, wieder gut vermengen. Ist der kohl ganz weich, das Garam Masala hinzugeben, unterheben und abschmecken.

Gemeinsam mit den Kartoffeln anrichten und nach Bedarf den Sojajoghurt als Topping verwenden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim riechen und kochen 🙂

Guten Appetit!

 

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Quelle:fitforfun.de

Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat

Diesen Salat essen wir sehr gerne. Es ist nicht „nur“ Salat, sondern auch etwas zum satt machen. Für zwischendurch oder zum Abendessen finden wie íhn absolut perfekt!

Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat - Umgekocht
Veganer und glutenfreier, knuspriger Brotsalat – Umgekocht

Ihr benötigt (20 Minuten):

4 glutenfreie, helle Brötchen

½ Radicchio

1 kleine Zucchini

1 Kopf Salat

4-5 Tomaten

3 Frühlingszwiebeln

Oliven

12 EL Öl

5 EL Weißweinessig

Salz

Pfeffer

gemischte Kräuter

1 TL Senf

1 EL Tamarisauce

reichlich Olivenöl zum braten

Die glutenfreien Brötchen in grobe Würfel schneiden. Den Knoblauch grob würfeln.

Die Brötchenwürfel in einer großen Pfanne mit heißem Öl braten. Kurz bevor die Brötchenwürfel kross sind, den Knoblauch mit hinzufügen und kurz mit anbraten. Dann beides in eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Den Radicchio ebenfalls waschen und in Streifen schneiden. Beides in der Pfanne in etwas Öl leicht braun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und in Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Die Tomaten waschen und würfeln.

Alle Zutaten des Dressings in einer großen Salatschüssel miteinander vermengen.

Das Grün und die Tomaten hineingeben ( nicht vermengen).

Das gebratene Gemüse obendrauf geben. Nun alles vermengen und zum Schluss die gebratenen Brötchenwürfel obendrauf füllen und nur leicht unterheben.

Der Salat ist der Knaller!

Guten Appetit!

 

Olivenöl enthält einfach ungesättigte Fettsäuren. Samenöle wie Sonnenblumenöl und Distelöl hingegen enthalten mehrfach ungesättigte Fettsäuren, während tierische Fette voller gesättigter Fettsäuren sind.

Die einfach gesättigten Fettsäuren des Olivenöls hingegen weisen nur das LDL-Cholesterin in seine Schranken, also jenes Cholesterin, das für die Ablagerungen in den Blutgefässen verantwortlich ist. Das gute HDL-Cholesterin, das zum Abtransport der schädlichen Gefäßablagerungen führt, bleibt hingegen unangetastet.

Der hohe Gehalt an Vitamin E und Antioxidantien verzögert zusammen mit den ungesättigten Fettsäuren den Alterungsprozess menschlicher Zellen, insbesondere der Hautzellen. Innerlich und äußerlich.

Studien haben bereits gezeigt, dass der regelmäßige Genuss von Olivenöl bei Diabetikern zu einem günstigen Blutzuckerprofil führt.

Achtung! Olivenöl kann nur dann diese und viel mehr positiven Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, wenn es von bester Qualität ist. Niedrige Qualitäten enthalten dagegen nicht nur wenig oder keine nützlichen Inhaltsstoffe mehr, sondern sogar schädliche Substanzen.

Ran an den Salat.

Quelle: Zentrum-der-gesundheit.de

 

Tofu Kashmir – vegan und glutenfrei

Vor vielen Jahren, als wir noch normal gegessen haben, da haben wir eine Gewürzmischung aus dem Bioladen besonders gemocht. Das Chicken Kashmir (Indisches Rahmhähnchen) von Beltane. Die Mischung ist von Hause aus glutenfrei und vegan.

Mein Mann hat sich dieses extrem leckere Gericht in veganer Form gewünscht. Die Idee fand ich gut und habe sie beim nächsten Einkauf gleich bedacht und umgesetzt…als Indischer Tofurahm 🙂

Was das lecker!!!!!!

Tofu Kashmir – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Tofu Kashmir – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

400 g Tofu natur

2 Zwiebeln

200 ml Sahne

200 ml Wasser oder Kokosmilch

2 Packungen Beltane Bio Fix Chicken Kashmir (aus dem Bioladen)

Biofix Chicken Kashmir

Über die Zubereitung brauche ich hier keine Worte zu verlieren, da sie wunderbar auf der Packung beschieben ist und ihr die eigentlichen Zutaten nur durch die oben genannten ersetzt. Das wars 🙂

Guten Appetit!

 

Veganer Kartoffel-Brokkoli-Auflauf

Wir essen gerne Auflauf….außer mein Mann…aber der muss dann halt einfach mal da durch 🙂

Dieses Rezept habe ich ebenfalls bei der Küchenaufräumaktion gefunden. Eigentlich ist es vegetarisch. Natürlich habe ich es in vegan umgestaltet. Die Sauce des Auflaufs war noch etwas flüssig, dem Geschmack hat es allerdings nicht geschadet!!

Veganer Kartoffel-Brokkoli-Auflauf - Umgekocht
Veganer Kartoffel-Brokkoli-Auflauf – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten):

1 kg Kartoffeln

1 kg Brokkoli

1 Zwiebel

500 ml Pflanzenmilch

100 g Cashewkerne

200 ml Gemüsebrühe

Eiersatz für 8 Eier

2 EL Tomatenmark

Salz

Pfeffer

Muskat

Majoran

Oregano

Öl

Die Cashewkerne in der Gemüsebrühe einweichen.

Die Kartoffeln waschen, schälen und gar kochen. Den Brokkoli waschen und die Röschen zurechtschneiden und kurz in Salzwasser blanchieren und abgießen.

Die gekochten Kartoffeln in Scheiben oder Würfel schneiden. Die Zwiebel fein würfeln, in einer Pfanne mit heißem Öl glasig dünsten. Das Tomatenmark hinzufügen und kurz mitbraten.

Die Pflanzenmilch mit dem Eiersatz vermengen, gut würzen und mit den eingeweichten Cashewkernen und der Brühe in einem Mixer gut durchmixen.

Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen.

Die Kartoffelscheiben -oder würfel und die Röschen miteinander vermengen und in eine geölte Auflaufform füllen. Den gut gewürzten „Milchmix“ darüber gießen. Die Tomaten-Zweibelmischung ebenfalls und anschließend ein paar Scheiben veganen Morzarella über den Auflauf geben.

In den Ofen schieben und bei 160°C für ca. 35 Minuten backen lassen.

Guten Appetit!

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

 

Quelle: eatsmarter.de

Veganes Chili sin Carne

Unsere Große ist absoluter Kidneybohnen Junkie 🙂

Sie wünschte sich endlich mal wieder ein Chili sin Carne zu essen. Natürlich kam ich diesem Herzenswunsch sehr gerne nach 🙂

Einfach, schnell gekocht und sehr lecker. Das die Bohnen obendrein noch gesund sind, muss ich ja wohl nicht erwähnen 🙂

Veganes Chili sin Carne - Umgekocht
Veganes Chili sin Carne – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

200 ml Räuchertofu

400 ml Gemüsebrühe

1 Zwiebel

1 rote Paprika

3 Zehen Knoblauch

1 Dose Kidneybohnen

1 Glas Mais

1 Dose stückige Tomaten

1 Karotte

1 Stange Lauch

5 EL Tomatenmark

1 rote Chilischote

Oregano

Majoran

Thymian

Salz

Pfeffer

Öl

Chiliflocken

Den Tofu mit einer Gabel quetschen und bröselig machen.

Zwiebel, Knoblauch, Parika und Karotte würfeln, die Chili ebenso klein würfeln. In einem Topf Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel, Knoblauchwürfel und die zerkleinerte Chili darin anbraten.

Möhrenwürfel, Paprikawürfel und die Lauchstückchen samt Tofubrösel in den Topf geben, bis die Zwiebel glasig ist.

Nach 5 Minuten die Tomaten, Bohnen, Mais und Tomatenmark hinzufügen und unterrühren. Die Gewürze hinzufügen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Alles gut eine halbe Stunde köcheln lassen.

Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

Quelle:gesundheit.de, eatsmarter

Glutenfreies, veganes Brot von Alnavit

Alnatura hat eine eigene glutenfreie Hausmarke. Einiges an neues Produkten lachte mich dort an und da uns das Brot ausgegangen war, schnappte ich mir gleich mal die Backmischung zum testen.

Glutenfreies Brot Backmischung von Alnavit - umgekocht
Glutenfreies Brot Backmischung von Alnavit – umgekocht

Ergänzend benötigt man noch eine Packung Trockenbackhefe, einen EL Öl, und 300 ml warmes Wasser und 1 EL Agavendicksaft. Ich habe noch 2 EL Leinsamenmehl, eine Handvoll Kürbiskerne und als Öl, Kürbiskernöl hineingegeben. Sorry, ich kann es einfach nicht lassen meine Senf dazuzugeben :-)…

Ich habe es ansonsten nach Anleitung zubereitet, allerdings ging es nicht auf, was dazu führte, dass es mal wieder kein fluffiges, glutenfreies Brot wurde.

Glutenfreies, veganes Brot von Alnavit - Umgekocht
Glutenfreies, veganes Brot von Alnavit – Umgekocht

Das Ergebnis ist definitiv lecker und wir freuen uns darüber. Werde es nochmal mit frischer Hefe testen. Natürlich berichte ich euch dann in diesem Post darüber.

Daumen hoch und vielleicht bekommt ihr es besser hin??

Freue mich zu hören!

Tanja

 

Vegane Kürbis-Linsen-Kokossuppe

Kürbiszeit. Für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Leider kann ich uns in diesen illustren Kreis nicht einschließen, da wir alle bisher Kürbis nicht so gerne gegessen haben und die Zeit der Kürbisse das Ende des Sommers und den Start der kalten Jahreszeit verkündet. Halloween feiern wir auch nicht, da sich dieses Fest einfach nicht mir unserem Glauben vereinen lässt…mal abgesehen von der extremen Vermaktungsmaschinerie, welche mittlerweile dahinter steht.

Nichts desto trotz versuche ich es jedes Jahr auf neue wieder und wieder und wieder…in der Hoffnung Kürbisrezepte zu finden, die uns liegen und uns so richtig gut schmecken. Dieses Jahr habe ich Butternutkürbis in unserem Garten angebaut und dieser schmeckt uns in folgender Version schon mal sehr gut 🙂

Ich fand dieses Rezept auf Pinterest im „Vegan Blatt“, als ich mein eigenes Posting dort verewigte. Linsen und Kokos lieben wir, also einfach den Kürbis austauschen und testen.

Daumen Hoch aus dem Hause Wilson 🙂

Vegane (Butternut)Kürbis-Linsen-Kokossuppe-umgekocht.de
Vegane (Butternut)Kürbis-Linsen-Kokossuppe-umgekocht.de

Ihr benötigt (45 Minuten):

1 kleinen Butternutkürbis

2 Zehen Knoblauch

½ Stange Lauch

2 Stängel Stangensellerie

200 g rote Linsen

1 Dose Kokosmilch

1,8 l Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

frische Kräuter (was da ist)

Chiliflocken

Die Gemüsebrühe mit den Linsen aufsetzten. Den Knoblauch würfeln. Den Kürbis schälen, entkernen und in grobe würfel schneiden.

Den Lauch und Sellerie waschen und ebenfalls grob teilen. Alles in den Topf geben und köcheln, bis der Kürbis weich ist. Die Flamme ausstellen, würzen und die Kokosmilch angießen. Nun alles mit einem Mixer oder Stabmixer durchmixen.

Abschmecken, eventuell nochmal nachwürzen, die Kräuter und Chiliflocken unterrühren und die wärmende Suppe mit leckerem Brot genießen.

Hmmmmm…

Guten Appetit!

Das zarte, hellorangefarbene Fruchtfleisch des Butternut-Kürbis punktet besonders mit seinem hohen Gehalt an Beta-Carotin, das Haut, Haaren und der Sehkraft gut tut. Schon mit 100 g Butternut-Kürbis sind 80 % des Tagesbedarfs an Beta-Carotin gedeckt; außerdem 20 % des Tagessolls an Vitamin C. Wie alle Kürbissorten ist auch der Butternut-Kürbis ein echter Figurschmeichler: Zwar enthält er im Vergleich zu seinen Vettern relativ viele Kalorien, dafür aber kaum Fett. Besonders gesund sind übrigens die Kerne vom Butternut-Kürbis: Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und viele Mineralstoffe.

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

Kartoffel-Erbsen Puffer mit Kräuter-Pilzrahm

Die Kinder wollten unbedingt mal wieder Kartoffelpuffer haben. Die klassische Variante war mir jetzt einfach zu simpel und ich hatte noch Erbsen im TK.

Also habe ich beides zusammengewürfelt und dazu meinen geliebten Pilzrahm gekocht, da mich die Pilze bei meinem Gemüsemann dermaßen angelächelt haben…. da konnte ich nicht widerstehen 🙂

Kartoffel-Erbsen Puffer mit Kräuter-Pilzrahm - Umgekocht
Kartoffel-Erbsen Puffer mit Kräuter-Pilzrahm – Umgekocht

Ihr benötigt (90 Minuten):

Für die Puffer:

1000 g mehligkochende Kartoffeln

500 g TK Erbsen

Eiersatz für 2 Eier

Salz

Pfeffer

Öl

Die Kartoffeln waschen, schälen, raspeln und gut ausdrücken. Die Erbsen antauen und 1/3 davon in einem Mixer pürieren. Die Masse dann mit den Kartoffelraspeln und dem Rest der Erbsen vermengen. Den Eiersatz anrühren und gemeinsam mit dem Salz und dem Pfeffer unterheben.

In einer großen Pfanne Öl erhitzen und pro Puffer einen gehäuften EL Kartoffel-Erbsen-Masse in die Pfanne geben, flach drücken und jede Seite goldbraun braten.

Für den Pilzrahm:

300 g braune Champignons

400 g Steinpilze

4 Zehen Knoblauch

2 Zwiebeln

2 EL Tomatenmark

2 TL Parikapulver

300 ml Gemüsebrühe

300 ml Pflanzensahne

Bund Schnittlauch

Bund Petersilie

Salz

Pfeffer

Currypulver

Öl

Die Pilze bürsten, schneiden und in einer Pfanne ohne Fett ein paar Minuten braun braten. Die Zwiebeln und den Knoblauch klein würfeln. Öl zu den Pilzen in die Pfanne geben, 3 Minuten braten und dann die Zwiebel-und Knoblauchwürfel hinzufügen. Das Tomatenmark in die Pfanne geben und kurz mit andünsten, verrühren. Die Gewürze hinzufügen und mit der Brühe und der Pflanzencreme ablöschen und zugedeckt bei mittlerer Hitze für 5 Minuten köcheln lassen.

Die Kräuter waschen, hacken und unterrühren.

Nun noch abschmecken, gemeinsam mit den Puffern anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Steinpilze schmecken aber nicht nur lecker, sondern sind auch noch äußerst gesund. Denn die Wildpilze verfügen über den höchsten Mineralstoffgehalt unter allen Speisepilzen: 100 Gramm enthalten unter anderem 187 Mikrogramm Selen und 1500 Mikrogramm Zink. Zink ist unter anderem wichtig für das Wachstum im Kindes- und Jugendalter, spielt aber auch für unser Immunsystem eine wichtige Rolle.

Erbsen sind sehr ballaststoffreich und von daher gut für eine gesunde Verdauung. Sie enthalten mehr Eiweiß als alle anderen hierzulande kultivierten Gemüsearten. Auch ist der Gehalt an Vitamin B1 und B2 höher als bei den meisten anderen Gemüse, An Mineralstoffen sind Kalium und Magnesium reich vertreten, letzteres ist günstig für den Zellstoffwechsel. Man sagt Erbsen positive Auswirkungen auf den Blutfettspiegel nach, sie gelten als cholesterinsenkend.

Quelle:frischepilze.com, gesundheit.de

Das Veganz in Berlin Kreuzberg – Marheinekeplatz

Seit Wochen habe ich mich darauf gefreut, dass das Veganz in unserer „Nähe“ eröffnet wird. Nähe will heißen, 15 -20 Minuten mit dem Auto….

Häufig musste ich vegane Spezialitäten via Internet bestellen, da sich kein veganer Laden in unserer Nähe befindet und die Biomärkte erst jetzt so langsam anfangen vegan aufzustocken, bedeutet die Eröffnung für mich ein kleines Highlight 🙂

Der Marheinekeplatz und die Hallen sind ohnehin sehr schön. Außerdem befindet sich die „Kleene Aubergine“ ebenfalls dort und ich kann den Einkauf mit einer Schlemmerei abschließen.

Das Veganz“ist übersichtlich und gut sortiert. Es gibt einen Shopping Bereich und eine Bereich um direkt etwas zu essen, Eis zu schlemmen und sich gesund für unterwegs einzudecken.

Das Veganz in Berlin Kreuzberg - Marheinekeplatz - Umgekocht
Das Veganz in Berlin Kreuzberg – Marheinekeplatz – Umgekocht

Besonders schön fand ich das Regal mit allerlei Müslisorten, Flocken, Nüssen, Linsen….welche man dort nachhaltig und umweltfreundlich, völlig plastikfrei zapfen kann.

Das Veganz in Berlin Kreuzberg - Marheinekeplatz - Umgekocht
Das Veganz in Berlin Kreuzberg – Marheinekeplatz – Umgekocht

Daumen hoch und weiter so!

Viel Spaß beim Einkauf im Veganz in Kreuzberg!

Tanja

 

Umgekocht testet vegane Bratwurst….

Unser Nachbar beschloß spontan eine kleine Abgrill – Grillparty zu geben. Also ging ich los und holte schnell was für das Grillgitter.

Umgekocht testet vegane Bratwurst.... - Umgekocht
Umgekocht testet vegane Bratwurst…. – Umgekocht

Am Ende des Sommers noch mal schnell Grillwürstchen testen, dass hat doch was 🙂

Ganz ehrlich…..Wurstersatz ist nicht unseres…

Die Lupinenwürstchen von Alberts fand ich ganz okay. Die Konsistenz ist etwas fester, als die üblichen Sojawürste.

Die Sombreros von Taifun waren sehr gut gewürzt, enthalten allerdings Hafer….einige vertragen das. In so geringen Mengen, vertragen wir mal ein Würstchen.

Umgekocht testet vegane Bratwurst.... - Umgekocht
Umgekocht testet vegane Bratwurst…. – Umgekocht

Wer also spontan mal was zum grillen benötigt, kann sich diese Variante gerne holen. Einen Wurstersatz sollte er nicht erwarten doch lecker ist es allemal, auch wenn ich persönlich Gemüse oder Tofu bevorzuge:-)

In diesem Sinne bis zur nächsten Grillsaison..

Tanja