Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka

Da die italienische Küche so langsam wieder von der asiatischen abgelöst wird und ich dieses Rezept beim Aufräumen der Küche fand, habe ich dieses leckere Curry einfach mal direkt nachgekocht.

Der Duft war einmalig, der Geschmack ebenfalls. Mal etwas ganz anderes in meinem Currybereich und absolut empfehlenswert.

An Gemüse könnt ihr reinschneiden was ihr möchtet. Ich habe einfach verwendet was der Kühlschrank bot und dazu Reis gekocht.

Probiert es aus. Schnell, lecker, einfach!

Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka - umgekocht
Veganes, weißes Curry aus Sri Lanka – umgekocht

Ihr benötigt (45-60 Minuten):

300 g Vollkornreis

2 Dosen Kokosmilch

1 grüne Chilischote (nicht schütteln)

½ TL Kurkuma

10 Curryblätter

1 TL Ingwer frisch gerieben

1 Stange Zimt

2 Zehen Knoblauch

400 g vfk Kartoffeln

300 g Blattspinat (ich hatte TK)

1 Zucchini

(2 Pandan Blätter)

(1 Stängel Zitronengras)

Salz

1 Paket Geschnetzeltes von Like Meat

Öl

Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und ebenfalls würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln.

Die Zutaten in Klammern hatte ich nicht da und es hat auch ohne fantastisch geschmeckt. Sicher ist es mit diesen Beiden noch leckerer 🙂

Die Kokosmilch nicht schütteln und das Kokoswasser (das Fett setzt sich in der Regel oben ab) in eine Topf geben. Alle Zutaten, außer Kartoffeln, Zucchini und Spinat zum Kokoswasser geben und ca 10 Minuten offen köcheln lassen.

Kartoffeln und Zucchini hinzugeben und auf kleiner Flamme weiterkochen lassen, bis beides weich gekocht ist.

Das Geschnetzelte von Like Meat in einer Pfanne mit Öl anbraten.

Zum Ende den Spinat hinzugeben, unterrühren, abschmecken und gegebenfalls nachsalzen.

Die Zimtstange, die Chilischote und das Zitronengras rausfischen. Das Kokosfett nun unterrühren und noch einmal ganz kurz aufkochen lassen.

Das fertige weiße Curry nun mit dem Reis und dem Geschnetzelten servieren und genießen:-)

Guten Appetit!

 

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de, Zentrum der gesundheit.de

Marinierter Ofen-Blumenkohl und Kartoffeln

Wie ihr wisst, spricht unser Körper sehr deutlich mit uns. Er lässt uns Heißhunger auf bestimmte Lebensmittel verspüren und wir müssen den Hieper auf möglichst Gesunde Weise umsetzen. Heißhunger auf was Süßes bedeutet nicht zwangsläufig einen Zuckerschock herbeirufen, sondern Energiesucht. Das stille ich gerne mit Proteinshakes oder ähnlichem.

Mein Körper vermittelte mir seid einigen Tagen „Gib mir Blumenkohl“. Spannend ist für mich zu sehen, warum ausgerechnet Blumenkohl??

Phosphor und Kalium…..Okay….ich habe uns also  2 schöne  Blumenkohlköpfe gekauft, gewürzt und in den Ofen geschoben. Unspektakulär, aber wahnsinnig lecker. Als Hauptspeise oder Beilage…..empfehlenswert 🙂

Marinierter Ofen-Blumenkohl und Kartoffeln - Umgekocht
Marinierter Ofen-Blumenkohl und Kartoffeln – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten):

2 Köpfe Blumenkohl

1 Tasse Olivenöl

2 TL Paprikapulver

1 TL Currypulver

1 TL Salz

Pfeffer

1 EL Maisgrieß

1, 2 kg vfk Kartoffeln

Salz

Die Blätter vom Blumenkohl entfernen, in Röschen teilen, waschen und trocken tupfen.

Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Kartoffeln waschen, schälen und in Salzwasser garen.

Die Gewürze und den Maisgrieß mit dem Öl vermengen und den Blumenkohl auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Nun großzügig mit der Marinade bestreichen und für ca. 25 Minuten bei 180°C im Ofen backen lassen.

Zum Schluss den Blumenkohl mit den abgegossenen Kartoffeln anrichten und genießen. Etwas frische Petersilie darüber gestreut, macht das Ganze perfekt 🙂

Guten Appeit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Quelle: eatsmarter.de

Glutenfreie Rigatoni mit veganem Möhren-Erbsen Rahm

Sonntag, ein Kind verschenkt, ein anderes dazu bekommen und damit ist der Plan wieder völlig durcheinander….Ich sollte langsam die Planerei lassen….ts…die Kinder werden einfach groß oder größer 🙂

Also planlos in die Küche stürzen und schauen, was machbar ist. In der Not hat man doch manchmal wirklich die besten Ideen.

Das war sowas von lecker! Die Pfanne war leer….ratzeputz alles weg.

Das kann ich euch nicht vorenthalten, zumal es schnell und einfach ist.

Glutenfreie Rigatoni mit veganem Möhren-Erbsen Rahm - Umgekocht
Glutenfreie Rigatoni mit veganem Möhren-Erbsen Rahm – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

500 g glutenfeie Rigatoni

250 g TK Erbsen

ca. 400 g (oder 3 große Möhren)

1 Zwiebel

200 ml Pflanzensahne

200 ml Gemüsebrühe

1 EL Cashewmus

Salz

Pfeffer

½ TL Currypulver

½ TL Paprikapulver

Öl

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Karotten schälen, die Enden abschneiden und die Karotten dann stifteln.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel und Karottenstifte darin gar braten. Die Erbsen nach 10 Minuten hinzufügen. Nach weiteren 5 Minuten die Gewürze hinzugeben, unterrühren und mit der Pflanzensahne und der Brühe ablöschen. Nun das Cashewmus mit in die Pfanne geben und für einige Minuten abgedeckt köcheln lassen.

Währendessen die Nudeln in ausreichend Salzwasser nach Packungangabe gar kochen.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Erbsen sind sehr ballaststoffreich und von daher gut für eine gesunde Verdauung. Sie enthalten mehr Eiweiß als alle anderen hierzulande kultivierten Gemüsearten. Auch ist der Gehalt an Vitamin B1 und B2 höher als bei den meisten anderen Gemüse, An Mineralstoffen sind Kalium und Magnesium reich vertreten, letzteres ist günstig für den Zellstoffwechsel. Man sagt Erbsen positive Auswirkungen auf den Blutfettspiegel nach, sie gelten als cholesterinsenkend.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Quelle: gesund.de

Leckerer, veganer und gesunder Proteinshake

Derzeit bin ich auf dem Proteinshake Trip. Offensichtlich benötigt mein KörperProtein derzeit sehr.

Ich wollte euch diese wunderbare Trinkmahlzeit nicht vorenthalten und stelle sie euch darum vor.

Die Proteinpülverchen sind auch für Smoothies super geeignet. Morgens mixe ich sie auch in meinen Frühstücksbrei. Glutenfrei versteht sich!

Leckerer, veganer und gesunder Proteinshake - umgekocht
Leckerer, veganer und gesunder Proteinshake – umgekocht

Ihr benötigt:

1 EL Erbsenprotein

1 TL Kürbiskernprotein

1 TL Leinsamenmehl

1 EL Trehalose oder Isomaltulose

1 TL Acaipulver

1 TL Gerstengraspulver

½ Banane (ihr könnt natürlich auch eine ganze nehmen oder anderes Obst)

1 TL Kakaopulver

200 ml Pflanzenmilch

Leckerer, veganer und gesunder Proteinshake - umgekocht
Leckerer, veganer und gesunder Proteinshake – umgekocht

Alles gemeinsam im Mixer sämig mixen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Tipp: Die Proteinpulver bekommt ihr im Bioladen, bei Tavarlin oder irgendwo im Netz. Ich empfehle euch auf Bioqualität zu achten.

Eiweiße (Proteine) sind die „Hauptbaustoffe“ unseres Körpers, sie gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen und haben vielfältige Aufgaben: So sind sie als Stütz- und Gerüsteiweiße in Form von Keratin in Haut, Haaren und Nägeln enthalten. Als sogenannte Strukturproteine sind sie als Aktin und Myosin für den Muskelaufbau verantwortlich.

Aber Proteine haben auch eine wichtige Transportfunktion und befördern so beispielsweise den roten Blutfarbstoff Hämoglobin. Außerdem sind sie am Stoffwechsel beteiligt und bauen Giftstoffe im Körper ab, fördern Prozesse wie den Fettabbau und den Hormonstoffwechsel. Bei Hungergefühl stehen die Proteine als Reservesubstanz für benötigte Energie zur Verfügung.

 

Quelle:derstandard.at

Zuckerschoten – Tomatenpfanne

Derzeit fühlt sich mein Alltag etwas seltsam an, leerer, etwas fehlt, da ist ein Loch…Unser Sohn ist auf Klassenfahrt und mit nur 2, statt 3 Kindern, ist es doch erstaunlich ruhig 🙂

Trotzdem müssen all die anderen Alltagstermine wahrgenommen werden, doch ich kann mich kochtechnisch sehr zurücknehmen. Da gestern nur die Große und mein Mann Mittagessen benötigten, habe ich mir ein Lieblingsgemüse der Beiden ausgesucht. Leckere Zuckerschoten mit Tomaten, gut gewürzt und in Olivenöl gebraten. Dazu die restlichen Kartoffeln vom Vortag mit Rosmarin angebraten und fertig war das Mahl der beiden.

Die große Pfanne war am Abend leer…

vegane Zuckerschoten - Tomatenpfanne - Umgekocht
vegane Zuckerschoten – Tomatenpfanne – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

600 g Tomaten

300 g Zuckerschoten oder grüne Bohnen

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Chilipulver

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch würfeln. Beides in einer großen Pfanne mit recht viel Öl anschwitzen. Die Zuckerschoten waschen und einfach nur halbieren. Die Tomaten mit kochenden Wasser übergießen, die Haut abziehen und würfeln. Den Strunk schneide ich immer heraus. Sind die Zwiebeln und der Knobi glasig, einfach die Tomaten und die Zuckerschoten hineingeben und in dem Öl für 10 Minuten köcheln lassen. Gut würzen, abschmecken und mit beliebiger Beilage (Reis, Kartoffeln, Nudeln) genießen.

Guten Appetit!

Für ein Gemüse enthalten Zuckerschoten relativ viele Kalorien. Das ist aber kein Grund, auf diesen Genuss zu verzichten, denn dafür steckt fast kein Fett darin. Wer allerdings Low Carb bevorzugt, sollte beachten, dass Zuckerschoten relativ reich an Kohlenhydraten sind. Und sonst? Ganz klar grünes Licht für Zuckerschoten, denn wie alle frischen Erbsen sind sie bestens bekömmlich und verursachen im Gegensatz zu getrockneten Hülsenfrüchten auch keine Blähungen. Außerdem enthalten Zuckerschoten Mineralstoffe in nennenswerten Mengen und wie alle grünen Gemüse relativ viel Provitamin A, das günstige Effekte für die Sehkraft und eine gesunde Haut bringt.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

Quelle: gesundheit.de, eatsmarter.de

Glutenfreier Zwetschgenkuchen mit Mandelstreuseln

In Erwartung meines Lieblings-Freitagsbesuches, überlegte ich mir, voller Elan, die Zwetschgen (Pflaumen) aus Nachbars Garten (Danke nochmal dafür :-)) in einen leckeren Blechkuchen zu verbacken. Gedacht, getan, bei Steffi von Kochtrotz gestöbert und 10 Daumen hoch bekommen :-). Danke also auch an Dich, liebe Steffi!

Glutenfreier Zwetschgenkuchen mit Mandelstreuseln - Umgekocht
Glutenfreier Zwetschgenkuchen mit Mandelstreuseln – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für den Teig:

250 g glutenfreie Vollkorn Mehlmischung

50 g Buchweizenmehl

100 ml Pflanzensahne

140 ml warmes Wasser

40 g Kokosblütenzucker

½ Tütchen Trockenbackhefe

Alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel gut vermenge und kneten. Der Teig ist etwas pappig. Ein feuchtes Handtuch oder eine Frischhaltefolie über die Schüssel legen und an einem warmen Ort den Teig auf die doppelte Menge aufgehen lassen.

ca.400 – 500 g Zwetschgen

100 g Mandelstifte

Währenddessen die Zwetschgen waschen, halbieren und entkernen.

Ist der Teig gut aufgegangen, ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen. Es war mir nicht möglich ihn auszurollen, so habe ich ihn einfach mit den Fingern verteilt. Mit einer Gabel gleichmäßig Löcher in den Teig drücken und nun nochmal 20 Minuten auf dem Blech ruhen lassen.

Den Ofen auf 180°Grad vorheizen.

Anschließend die Zwetschgen gleichmäßig darauf verteilen, die Mandelstifte darüber geben.

Für die Streusel:

200 g gemahlenen Mandeln

100 g weiche Alsan-Margarine

70 g Vollrohrzucker oder auch Kokosblütenzucker

Prise Zimt

Alle Zutaten gut miteinander verkneten, mind. 15 Minuten im Kühlschrank aufbewahren und zum Schluss über die Zwetschgen geben.

Den Kuchen nun im Ofen bei 180°C Umluft für ca 40-45 Minuten backen lassen.

Der Hammer!!

Guten Apptit!

Mit ihrem süßlichen Geschmack erinnert sie uns noch an den Sommer, ermöglicht uns gleichzeitig aber auch einen gesunden Start in den Herbst. Denn Pflaumen besitzen nicht nur wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sondern helfen auch bei Verstopfungen und anderen gesundheitlichen Problemen. Reife Pflaumen haben allerdings einen sehr hohen Fruchtzuckergehalt, weshalb auf den Verzehr der blauen Früchte bei einer Fructoseintoleranz besser verzichtet werden sollte. Der hohe Fruchtzuckeranteil führt auch dazu, dass Pflaumen mehr Kalorien als viele andere Fruchtsorten haben.

Pflaumen glänzen mit Eisen, Magnesium,Kalium, Kupfer und Zink auch wichtigen Mineralstoffen.

Außerdem bieten sie jede Menge Vitamine. Neben Provitamin A, Vitamin C und Vitamin E enthalten sie verschiedene Vitamine aus der B-Gruppe. Diese sind besonders wichtig für das Nervensystem. Bezüglich der einzelnen Vitamine können Pflaumen zwar keine Spitzenwerte aufweisen, sie bietet aber ein gesundes Gesamtpaket an.
Schön, wenn lecker auch gesund ist!
Quelle: gesundheit.de

 

Vegane Zucchini-Erdnuss Pfanne

Tatsächlich geben die Zucchinipflanzen noch immer alles. Aufgrund der kalten Nächte geht das langsamer…aber es geht noch 🙂

Somit wird sich meine Hauptzutat hier auf dem Blog wohl noch eine Weile halten…ich hoffe, ihr liebt Zucchini 🙂

Diesmal hatte ich keinen Plan und habe schnell etwas Reis mit Kurkuma gekocht, die Zucchini geschnippelt und mir meine geliebte Erdnusspaste aus der Schublade geholt….

Vegane Zucchini-Erdnuss Pfanne-umgekocht
Vegane Zucchini-Erdnuss Pfanne-umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

300 g Vollkornreis

½ TL Kurkuma

2 mittelgroße Zucchini

3 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

1 große Karotte

200 ml Reismilch

200 ml Gemüsebrühe

5 EL Tamarisauce

4 EL Erdnusscreme

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Currypulver

etwas Chilipulver

ein paar Stängel Petersilie

Öl

Die Zwiebeln grob würfeln, die Karotte schälen, würfeln. Die Enden der Zucchinis abschneiden und würfeln, ebenso den Knoblauch klein würfeln.

Erst die Zwiebeln in einer großen Pfanne mit Öl glasig anschwitzen. Die Karottenwürfel und die Zucchini hinzufügen und für 5-10 Minuten anbraten.

Währendessen den Reis mit der entsprechenden Menge Wasser, etwas Salz und dem Kurkuma gar köcheln lassen.

Das Gemüse an den Pfannenrand schieben und die Erdnusscreme mit den Gewürzen in die Mitte geben. Mit der Reismilch und der Tamarisauce ablöschen und gut verrühren. Die Gemüsebrühe hinzugeben und würzen. Durch die Erdnusscreme dickt die Sauce von allein sehr gut an. Abschmecken und die frische Petersilie darüber streuen und gemeinsam mit dem Reis genießen.

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.
Streng genommen handelt es sich bei der Erdnuss nicht um eine Nuss, sondern um eine Hülsenfrucht. Wirft man einen Blick auf die Inhaltsstoffe der Erdnuss, merkt man diese botanische Feinheit aber kaum: Zwar ist der Ballaststoffgehalt von Erdnüssen etwas höher, doch die für Nüsse typischen ungesättigten Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems auswirken, sind auch in Erdnüssen in größeren Mengen vorhanden.

Erdnüsse sind zudem reich an Tryptophan, das eine beruhigende Wirkung hat und für einen erholsamen und ruhigen Schlaf sorgt. Darüber hinaus ist in Erdnüssen auch Linolsäure enthalten. Die ungesättigte Fettsäure ist besonders für eine weiche und geschmeidige Haut von Bedeutung. Denn bei einem Linolsäure-Mangel wird die Haut rot, rau und schuppig.

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de,

Schlemmereien für die dunkle Jahreszeit – feine Bruschetta Aufstriche..hm

Es fällt mir wirklich schwer, mich vom Sommer zu verabschieden…Wir lieben, es unsere Zeit im Garten zu verbringen, die Terasse zu bevölkern und Sonne satt zu genießen.

Gerne bringen wir uns kleine, feine Schlemmereien aus Italien mit und genießen diese dann meist in der dunklen Jahreszeit gemeinsam im Wohnzimmer bei TV, spielen oder reden. Auch die gemütliche Jahreszeit hat auf diese Weise etwas für sich.

Leider haben wir es diesen Sommer in Italien nicht geschafft zu unserer Ölmühle zu fahren und uns mit in Öl eingelegten, getrockneten Tomaten und Oliven, Olivenpasten und zahlreichen anderen Leckereien einzudecken.

Selbstversuche habe ich auch schon gestartet, allerdings scheinen die Zutaten hier nicht so geeignet zu sein…da fehlt die Sonne auf den Tomaten und einen Olivenbaum im Garten habe ich noch nicht getestet 🙂

Zum Glück bekam ich einen kleinen Tipp und habe mir Bruschetta Aufstriche besorgt.

Abends ein paar Brote toasten (Auf dem Foto habe ich Buchweizenbrot verwendet, am Morgen haben wir die Aufstriche auf leckerem glutenfreien Baguette genossen) Gläschen auf den Tisch und genießen…hmm.

Unser perfekter, dunkler Abend 🙂

Meine Favouriten sind Olive, Tomate und Edelpilze. Unsere Große hat die Aubergine – Chili geleert und mein Schatz ist Artischocken Fan.

Als Würzmittel im Salat ist es der Hit. Die Artischocke – Chili mit ein paar Kräutern, etwas Zitronensaft und gutem Olivenöl ergibt ein perfektes Salatdressing, ..oder aber als Pestoersatz verwenden und über leckere Pasta geben.

Doch nun sind sie schon geleert und ich überlege mir Nachschub zu holen und gleich eine Extrapackung zum verschenken mit zu ordern…Yep 🙂

Hagengrote Bruschetta Aufstriche Testcenter - umgekoch
Hagengrote Bruschetta Aufstriche Testcenter – umgekoch

http://www.hagengrote.de/Essen-und-Trinken.htm?websale8=hg1ht&ci=000023

Also Genießer, die leckeren Gläschen verdienen den Daumen hoch 🙂 und ich bin ausgesöhnt mit dem verpatzten Besuch auf der Olivenfarm 🙂

Kerzen an und schöne Abende euch!

Tanja

 

 

Veganes Linsen-Kartoffel Curry

Offensichtlch scheine ich an einem Eisenmangel zu leiden, denn mein Körper signalisiert mir Hunger auf Hülsenfrüchte und andere Eisenhaltige Nahrungmittel.

Schön, wenn er mit mir redet 🙂

Hülsenfrüchte aller Art sind derzeit wirlich Thema bei uns….dabei ist der Herbst, geschweige denn der Winter, noch nicht einmal richtig da….Grusel.

Offenbar wird in der Küche Italien gerade mal wieder von Asien abgelöst… Na gut 🙂

Dieses leckere Gericht habe ich einer Vegan Zeitschrift aus dem letzten Jahr entnommen. Die Zutaten in meinem Kühlschrank waren begrenzt, Lust und Zeit leider auch. Tomaten hatte ich noch im Garten und Curry ohnehin immer in der Gewürzschublade.

Ihr auch?……

Veganes Linsen-Kartoffel Curry - Umgekocht
Veganes Linsen-Kartoffel Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

300 g rote Linsen

600 g vfk Kartoffeln

3-4 Tomaten

3 Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

500 ml Gemüsebrühe

3 TL gem. Koriander

5 TL Currypulver

1 TL rotes Paprikapulver

2 Msp Zimt

2 Msp Kümmelpulver

Salz

Bund Koriandergrün (hatte ich leider nicht da :-()

Öl

Die Linsen abspülen und anschlie0end 10 Minuten in ausreichend Salzwasser vorkochen. Dann abtropfen lassen. Die Kartoffeln waschen, schälen und in Würfel schneiden. Die Tomaten mit kochendem Wasser übergießen, häuten und würfeln. Die Zwiebeln und den Knoblauch klein würfeln und in heißem Öl glasig dünsten. Die Gewürze und die Tomaten hinzugeben und leicht anrösten. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Kartoffelwürfel untermischen und bei mittlerer Hitze für 15-20 Minuten köcheln lassen. Habt ihr Koriandergrün, dann dieses auch fein hacken und untermischen.

Abschmecken und genießen. Wegen der Kartoffeleinlage habe ich keinen Reis dazu gekocht. Natürlich kann man dies aber trotzdem tun. Passt auf jedenfall!

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at

 

Bohnen-Kichererbsenbratline mit Ruccola-Kartoffelstampf und Tomatendip

Der liebe Onkel Oli hat mich inspiriert mal Bratlinge mit Bohnen zu kredenzen. Ich hoffe, er gibt mir noch sein Rezept 🙂 Bis dahin behelfe ich mit mit meinen und Hildmanns Ideen 🙂 und habe mal selber rumgetestet. Bratlinge aus Kidneys, weißen Bohnen und Kichererbsen.

Dazu erdachte ich mir Kartoffelstampf. Allerdings wollte ich keinen gewöhnlichen, (ich bin derzeit schwer zufriedenzustellen :-)) und packte darum Ruccola aus dem Garten und gebrannte Kürbiskerne dazu. Einen simplen, leckeren Tomatendip an der Seite der Bratlinge und ich empfand den Regen an diesem Tag nicht mehr ganz so schlimm. Läuft 🙂

Bohnen-Kichererbsenbratline mit Ruccola-Kartoffelstampf und Tomatendip - umgekocht
Bohnen-Kichererbsenbratline mit Ruccola-Kartoffelstampf und Tomatendip – umgekocht

Ihr benötigt für ca 5-6 Personen ( 90 Minuten):

Für die Bratlinge:

Eine kleine Dose Kidneys

Eine handvoll Kichererbsen und eine handvoll weiße Bohnen (12 Stunden eingeweicht und 90 Minuten in Salzwasser gar gekocht)

2 EL Kichererbsenmehl

2 Zwiebeln

3 EL Buchweizenflocken

2 EL gehackte Petersilie und Basilikum

1 TL Senf

Msp Kurkuma

Msp Zimt

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Die Bohnen und Kichererbsen zerdrücken oder kurz, grob mixen. Die restlichen Zutaten hinzufügen, vermengen und abschmecken.

Die Masse mit feuchten Händen formen und in einer Pfanne mit heißem Öl braten.

Lecker und gesund!

Für den Ruccola-Kartoffelstampf:

1, 2 kg vfk Kartoffeln

einen Bund Ruccola

eine Handvoll Kürbiskerne (geschält)

Salz

Muskat

200 ml Pflanzenmilch

100 g Alsan

Die Kartoffeln waschen, schälen, vierteln und gar kochen.

Die weich gekochten Kartoffeln mit dem Salz, Muskatnuss, der Pflanzenmilch und der Alsan-Margarine stampfen. Jeder wie er mag, ganz sämig oder mit Stückchen 🙂

Den Ruccolasalat waschen, die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und dann beides unter den Kartoffelstampf heben. Abschmecken …fertig.

Für den Tomatendip:

200 ml Passata

1 EL Sojajoghurt

1 Zehe Knoblauch

10 Blätter Basilikum

Salz

Pfeffer

Ganz simpel alles miteinander vermischen, abschmecken und als Dip oder kalte Sauce reichen.

Meine schneller Notdip 🙂

Guten Appetit!

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

In der mittelalterlichen Pflanzenheilkunde hatte Ruccola als Mittel zum Entwässern und zum Fördern der Verdauung einen festen Platz. Bei den alten Germanen galt die Rauke sogar als Potenzmittel. Aber auch moderne Ernährungsmediziner raten prinzipiell zu Rucola, denn die darin enthaltenen Senföle geben dem Kraut nicht nur seinen intensiven Geschmack – sie sorgen vor allem auch dafür, dass Rucola insgesamt eine heilsame Wirkung im Körper hat. In Tierversuchen konnte man sogar krebshemmende Effekte nachweisen. Besonders reich ist Rucola außerdem an Folsäure. Das Vitamin aus der B-Gruppe kann unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen und Demenz vorbeugen. Vor allem günstig ist Folsäure auch für Frauen, die sich ein Kind wünschen oder bereits schwanger sind, da das Vitamin nachweislich Missbildungen beim Ungeborenen verhindern hilft.

Quelle:kalorien-guide.de, eat-smarter

Veganes, cremiges, rotes Linsenrisotto mit gegrillten Zucchini

Pure Verzweiflung jagte mich 🙂

Die Zucchiniernte nimmt kein Ende und irgendwie kommt dann doch mal der Zeitpunkt, da hat man sie über 🙂

Mittlerweile vergesse ich sie schon im Beet, was natürlich immense Folegn auf die Größe des grünen Gemüse hat 🙂

Ein solches Exemplar soll heute verarbeitet werden, denn da macht mein Kühlschrank die Schotten wirklich dicht….

Gegrilltes ist unsere Lieblingsversion…da dabei so viel italienischer Flair rüberkommt. Zudem habe ich mir eine sensationelle Grillpfanne zugelegt. Ohne Fett, ohne verbrennen!

Dazu habe ich mit ein einfaches Risotto überlegt und um den Eisenhaushalt stabil zu halten, noch ordentlich rote Linsen hineingegeben und festgestellt, dass diese Kombi sehr lecker ist.

Veganes rotes Linsenrisotto mit gegrillten Zucchini - Umgekocht
Veganes rotes Linsenrisotto mit gegrillten Zucchini – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

1 Zwiebel

200 g Reis (Risotto oder anderen hellen)

150 g rote Linsen

100 ml Weißwein

100 ml Pflanzensahne (z.b Sojasahne)

ca 1 L Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Öl

Eine große oder mehrer mittelgroße Zucchini 🙂

Für das Risotto die Zwiebel klein würfeln und in einem Topf mit etwas Öl anschwitzen. Sind die Zwiebeln glasig, den Reis und die Linsen hinzufügen. Beides ca. 3 Minuten mit anschwitzen. Nun mit dem Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Ist der Wein fast weg, die Bühe nach und nach aufgießen.

Ist der Reis gar und die Brühe fast verkocht, die Pflanzensahne hineingießen und das Risotto würzen.

Während das Risotto zubereitet wird, könnt ihr parallel die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben nun in einer Grillpfanne grillen. Natürlich geht das auch im Ofen oder in einer normalen Pfanne….ich freue mich halt so über meine Grillpfanne, dass ich diese unbedingt nutzen wollte 🙂

Wichtig ist, die Zucchini mit etwas Öl zu bestreichen und mit Salz und Pfeffer zu würzen. Durch das Öl lassen sich die Vitalstoffe und das Eisen besser aufnehmen.

Zum Schluss beides gemeinsam anrichten und genießen. Die Kinder haben es geliebt!

Guten Appetit!

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

Vegane Kartoffel-Möhren-Kokossuppe

Suppe ist nicht unbedingt mein Favourit….zugegeben. In meiner Kindheit gab es reichlich davon. Die klassischen Eintöpfe, die ich heute recht gerne esse. Offenbar habe ich trotzdem ein Trauma davon getragen 🙂

Die Kinder lieben besonders die Kartoffelsuppe. Schon immer 🙂

Die etwas exotischere Variante entdeckte ich als Werbung beim spazierengehen mit dem Hund.

Ihr kennt das sicher….Man hat Hunger, liest eine leckere Werbung oder sieht ein Bild und das Wasser läuft einem im Mund zusammen.

Ich musste natürlich sofort etwas dagegen tun 🙂

Vegane Kartoffel-Karotten-Kokossuppe - umgekocht
Vegane Kartoffel-Karotten-Kokossuppe – umgekocht

Ihr benötigt (ca 50-60 Minuten):

1 kg vfk Kartoffeln

500 g Karotten

1 Zwiebel

200 ml Kokosmilch

1,2 l Gemüsebrühe (oder mehr, je nachdem wie sämig ihr es mögt)

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

gelbes Currypulver

Die Kartoffeln únd die Karotten schälen, vierteln und in ausreichend Salzwasser garen.

Ist beides gar, zwei drittel des Wassers abgießen, mit der Gemüsebrühe auffüllen und mit einem Pürrierstab sämig mixen. Wir mögen es, wenn ein paar Stücke zurückbleiben.

Die Kokosmilch hinzugeben und würzen. Etwas Petersilie hacken und hinzugeben.

Rühren, abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de, Zentrum der gesundheit.de

Rosa Liebesreis mit veganen Auberginen-Zucchini Curry

Unsere liebe Nachbarin verfolgt Umgekocht.de (was mich wahnsinnig freut und stolz macht) und ist nun auch schon seit langer Zeit zum Veganer mutiert 🙂

Eines Tages brachte sie mir einen rosa Reis mit. Der trägt den wunderbaren Titel Glam Wedding Pink – der rosa Reis der Liebenden!

Ich vermute mal, dass der eigentlich nur für meinen Mann und mich gedacht war…..Tja…sorry…liebe M., aber es war zu verlockend 🙂 Wir hatten alle was davon 🙂

Ich hatte Heißhunger auf was anderes und einen Haufen Auberginen, Tomaten und Zucchini im Garten……Es war oberlecker!!

Rosa Liebesreis mit veganen Auberginen-Zucchini Curry - Umgekocht
Rosa Liebesreis mit veganen Auberginen-Zucchini Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (45 – 60 Minuten):

300 g Reis ( Vollkorn oder rosanen :-))

2 mittelgroße Auberginen

1 große 🙂 Zucchini

4 Tomaten

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

1 EL gelbe Currypaste

1 TL rote Currypaste

½ TL Kurkuma

½ TL Kümmel

etwas Korianderpulver

Salz

Pfeffer

300 g Sojajoghurt

1 EL Kokosöl

Die Auberginen waschen den Stiel beseitigen und die Auberginen in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, etwas mit Olivenöl bestreichen und salzen. Etwa 20 Minuten im Ofen bei 200°C Umluft lassen, bis die Scheiben braun werden.

Abkühlen lassen und vierteln.

Die Zucchini währendessen grob würfeln, die Zwiebeln schälen und fein würfeln, den Knoblauch ebenfalls schälen und fein würfeln.

Das Kokosöl in eine große Pfanne geben, erhitzen und die Zucchini hineingeben. 5 Minuten anbraten, dann die Zwiebel-und Knoblauchwürfel hinzufügen.

Ist alles angebraten, das Gemüse an den Pfannenrand schieben und die Currypasten mit den Gewürzen in die Mitte geben. Etwas anschwitzen, die Auberginen und die zu Würfeln geschnittenen Tomaten in die Pfanne geben und alles gut verrühren.

Einige Minuten abgedeckt ziehen lassen.

Den Joghurt unterrühren und mit Reis genießen 🙂

Frischer Koriander dazu schmeckt prima..

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

Quelle:fitforfun.de, apotheken-Umschau, eatsmarter.de

Glutenfreier Lauch-Nudel Auflauf mit „Speck“

Der Schulstart nach den Sommerferien ist einfach eine stressige Zeit. Nun geht auch unser Küken zur Schule und irgendwie kommt es mir vor, dass ich auf einem Laufband stehe und renne, renne, renne, ohne das Ziel zu erreichen 🙂

Mutter-Alltag 🙂

Darum komme ich in solchen Zeite auch gerne auf meine geliebten Rezeptbücher zurück…einfach mal nicht nachdenken…andere machen lassen….für Kreativität bleibt mir irgendwie gerade gar keine Zeit.

Sei es drum 🙂

Der liebe Philip Hochuli, veganer Schweizer seines Zeichens hat ein wirklich schönes und einfaches Kochbuch, mit leckeren Rezepten geschrieben und davon habe ich mich heute samt meiner Nudelreste inspirieren lassen 🙂

Glutenfeier Lauch – Nudelauflauf mit „Speck“-umgekocht
Glutenfeier Lauch – Nudelauflauf mit „Speck“-umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

500 glutenfreie Penne oder Rigatoni (nehme gerne die von Seitz)

1 große Stange Lauch

200 g Räuchertofu (empfehle den von Taifun)

1 L Wasser

2 TL Senf

6 EL weißes Mandel- oder Cashewmus

4 EL Hefeflocken (Reis)

Salz

Pfeffer

Öl

Die glutenfreien Nudeln nach Packungsangabe kochen.

Den Räuchertofu in sehr dünne, kleine Streifen schneiden und in einer Pfanne mir heißem Öl bei mittlerer Hitze braun anbraten. Den Lauch waschen und das Wurzelende abschneiden. Nun in schmale Ringe oder Halbmonde schneiden und zum Tofu in die Pfanne geben. Den Lauch nun 5 Minuten braten lassen.

Das Wasser , das Mandelmus, den Senf und die Hefeflocken hinzufügen und alles ohne Deckel ein paar Minuten zu einer cremigen Sauce einkochen.

Die abgetropften Nudeln mit in die Pfanne zur Sauce geben, alles miteinander vermischen und in einer Auflaufform verteilen.

Das Ganze nun in den kalte Ofen stellen und den Auflauf bei 200°C 35-40 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

 

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle:essen-und-trinken.de,gesuender.net

Veganes Indisches Restaurant In Berlin-Neukölln – Das „Tschüsch“

Meine Große und ich hatten das Bedürfniss mal wieder Zeit, ohne kleine, immer dazwischen redende Geschwister oder Papa, zu verbringen und waren darum spontan auf der Suche, nach einem Inder, der in der Lage ist vegan zu kochen, ohne einfach nur die Sahne wegzulassen und dem Gericht damit jeglichen Reiz zu nehmen 🙂

Tatsächlich waren wir schon wieder in Neukölln erfolgreich. So langsam aber sicher entwickelt sich Neukölln zu einem Szenebezirk. Ich beobachte das mit Freude!

Das „Tschüsch“ befindet sich in der Fuldastrasse 12. Ein kleiner, schnuckliger Laden, liebevoll eingerichtet, netter Service und leckeres Essen. Die Speisekarte ist überschaubar, Bio, ohne Geschmacksverstärker und bietet jedes Gericht in vegan und vegetarisch. Auch veganer Chai oder Mango Lassi sind möglich….was habe ich mich gefreut 🙂

Daumen Hoch von mir!

Restaurant Tschüsch Berlin - umgekocht
Restaurant Tschüsch Berlin – umgekocht

http://www.tschuesch.de/