Sommerpause

Endlich Ferien!

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Der Familie zuliebe legt Umgekocht eine kleine Sommerpause ein 🙂

Natürlich sammle ich neue Ideen und Rezepte, sowie tolle Orte zum gesunden Schlemmen!

Wird alles notiert und nach ausreichend Familie tanken auch an euch weitergegeben 🙂

Bis dahin bleibt der Computer einfach mal aus und ich übe mich im Ligretto verlieren 🙂

Euch eine tolle Zeit!!!!!

Tanja

Schmorgurkenpfanne mit Räuchertofu

Die 4 Tage letztes Wochenende mit der Mischung aus trockenen 35 °C und dann Dauerregen, lässt im Garten alles explodieren. Außer Bananen, Aprikosen und Co, kaufe ich derzeit kein Obst und Gemüse, da ich die Früchte des Gartens verwerten darf.

Die Gurken waren genau richtig und die Menge ist frisch zu verdrücken einfach nicht zu schaffen 🙂

Darum gab es Schmorgurken….

Schmorgurkenpfanne mit Räuchertofu - Umgekocht
Schmorgurkenpfanne mit Räuchertofu – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

500 g vfk Kartoffeln

3 Gurken

1 große Zwiebel

400 g Räuchertofu

3 EL Tomatenmark

200 ml Sojasahne

3 EL Sojajoghurt

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Currypulver

50 g Alsan-Margarine

Die Kartoffeln schälen und in ausreichend Salzwasser garen.

Den Räuchertofu schneiden und und in der Alsan knusprig braten.

Die Zwiebel vierteln, in Scheiben schneiden, zum Tofu in die Pfanne geben und glasig dünsten.

Die Gurken waschen, die Enden abschneiden, halbieren und die Kerne entfernen.

Dann in Scheiben schneiden und mit in die Pfanne geben. Alles gemeinsam nochmal 5 Minuten bei mittlerer Hitze weich braten lassen.

Das Tomatenmark in die Pfanne geben und verrühren und mit der Sojasahne angießen. Die gar gekochten Kartoffeln in Scheiben schneiden und gemeinsam mit dem Sojajoghurt hinzugeben, würzen und gut verrühren.

Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Gurken sind ein äußerst gesundes Gemüse. 100 Gramm rohe Gurke enthalten nur etwa zwölf Kalorien. Damit gehört die Gurke mit zu den Lebensmitteln, die am wenigsten Kalorien haben. Die geringe Kalorienzahl ist vor allem auf den hohen Wassergehalt zurückzuführen, der bei rund 95 Prozent liegt. Gerade wer im Sommer dazu neigt, zu wenig zu trinken, kann mit einem Stück Gurke also einiges gut machen.

Neben dem hohen Wassergehalt setzt sich die Gurke noch zu 3,5 Prozent aus Kohlenhydraten sowie aus sehr geringen Mengen an Eiweißen und Fetten zusammen. Insbesondere Vitamine aus der B-Gruppe sind in der Gurke vertreten, aber auch Vitamin C und Vitamin E. Bei den Mineralstoffen ist die Gurke reich an Calcium, Zink, Eisen, Magnesium, Kalium und Phosphor. Um die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten, sollte man die Gurke übrigens mit der Schale verzehren, da die Vitamine in erster Linie in der Schale stecken. Allerdings gilt es beim Kauf der Gurke, darauf zu achten, dass die Schale unbehandelt ist.

Zu den Inhaltsstoffen der Gurke gehören auch Peptidasen – Enzyme, die Proteine spalten können. Durch diese Enzyme können eiweißhaltige Produkte wie beispielsweise Fleisch leichter verdaut werden. Die Enzyme sorgen außerdem dafür, dass Bakterien im Darm abgetötet werden und bewirken so eine Reinigung des Darms.

Gurken gehören zu den basenreichen Lebensmitteln und helfen somit, Säuren im Körper abzubauen. Damit trägt sie dazu bei, den Säure-Base-Haushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten. Ein gesunder Säure-Base-Haushalt sorgt beispielsweise dafür, dass wir vor Rheuma und Gicht geschützt werden.

Auch bei geschwollenen Beinen oder Füßen können Gurken helfen, da sie eine entwässernde Funktion haben. Darüber hinaus ist der Verzehr von Gurken auch bei Diabetes zu empfehlen, da die Inhaltsstoffe der Gurke den Blutzuckerspiegel senken können.

Quelle:gesundheit.de

Kirschmarmeladen Invasion :-)

Die Sauerkirschen sind reif…… 6 kg bekam Klaus, 6 kg haben wir verarbeitet….waschen, entkernen, ……buah……:-)

Nun sind sie verkocht, mit veganen Gelierzucker und verschiedenen Varianten wurden es 29 Gläser (nicht alle auf dem Bild :-)) und 8 Gläser Kompott ….Nun sind wir rot gesprenkelt und müde 🙂

Es gibt:

Kirsch-Stachelbeere-Banane

Kirsch-Grappa

Kirsch (ohne alles :-))

 

Kirschmarmeladeninvasion
Kirschmarmeladeninvasion

 

Kirschkompott
Kirschkompott

 

Mohnschnecken – vegan und glutenfrei

Es gibt mal wieder ein Potluck in unserer Kirchengemeinde. Ein leckerer Salat und natürlich noch was Süßes muss her.

Damit es unkompliziert ist und schnell geht, nehme ich in letzter Zeit gerne den Blätterteig von Schär.

Diesmal mit Mohn….

Mohnschnecken – vegan und glutenfrei -umgekocht
Mohnschnecken – vegan und glutenfrei -umgekocht

Ihr benötigt:

1 Rolle veganen Blätterteig (aufgetaut)

80 g Mohn

80 g Alsan-Margarine

20 g Vollrohrzucker

Den Blätterteig auf ein Backblech legen (Backpapier ist in der Regel dabei) und gerne noch etwas ausrollen.

Die Alsan-Margarine in einem kleinen Topf schmelzen lassen. In einer Schüssel Mohn und Zucker vermengen und die geschmolzene Alsan-Margarine hineingießen. Gut vermengen. Die Mohnmasse nun auf dem Blätterteig streichen, den Rand 1 cm auslassen. Einrollen und bei 180°C 15-20 Minuten backen. Je nach Ofen kann die Backzeit variieren.

Auskühlen lassen und in Scheiben schneiden.

Wahnsinnig lecker 🙂 Aber Achtung….macht mega satt!

Guten Appetit!

 

Mohn ist besonders gesund. Mohn weist eine besonders günstige Zusammensetzung an Fettsäuren auf, punktet zudem durch einen hohen Gehalt an Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium. Alles Stoffe, die zur Gesundheit beitragen, das Herz, das Hirn und die Muskeln stärken können. Noch dazu enthält Mohn viele Aminosäuren und wird so zum aromatischen Highlight in Getreide- und Kartoffelgerichten

 

 

Quelle: gesundheit.de

Gartenfrüchte Crumble

Freitags. Meine BFF kommt an diesem Tag zu Besuch und allein schon deswegen ist dies häufig der beste Tag der Woche 🙂

Der Garten bricht aus allen Nähten, darum auch die beste Zeit des Jahres 🙂

Die Ernte ist mehr als dringend notwendig, also ging ich mit der großen Schüssel in den Garten und füllte sie mit Erdbeeren, Stachelbeeren und Johannisbeeren.

Perfekt für den BFF Crumbel 🙂

also…..

Noch schnell die Reste vom Gartenfrüchte Crumble aufgenommen :-)
Noch schnell die Reste vom Gartenfrüchte Crumble aufgenommen 🙂

Ihr benötigt:

700 g Früchte nach Wahl-ich hatte

350 g Stachelbeeren

100 g Johannisbeeren

150 g Erdbeeren

50 g Vollrohrzucker

250 g glutenfreies Mehl

100 g Rohrohrzucker

100 g Mandelstifte

1 TL Zimt

1 TL Vanille

130 g Alsan-Margarine

Die Früchte eures Gartens, Obsthändlers oder einfach eurer Wahl 🙂 waschen, gegebenenfalls kleinschneiden und mit 50 g Vollrohrzucker in einer Schüssel vermengen.

Für die Streusel die Alsan-Margarine schmelzen. Alle anderen Zutaten in einer Schüssel vermengen, die geschmolzene Alsan hinzufügen und für 15 Minuten ruhen lassen.

Die Früchte in eine Auflaufform geben, die Streusel darüber geben und alles für ca 40 Minuten bei 180°C backen lassen. Je nach Ofen ist die Zeit sehr unterschiedlich. Die Streusel sollten lecker hellbraun sein 🙂

Warm oder abgekühlt genießen!

Guten Appetit!

 

Rote, schwarze und grünlich-weiße Johannisbeeren gibt es. Die schwarzen gelten als besonders gesund, weil in ihnen sehr viel Vitamin C steckt. Rund 180 Milligramm kommen in 100 Gramm Früchten vor. Die roten Beeren enthalten „nur“ knapp 40 Milligramm Ascorbinsäure pro 100 Gramm. Zum Vergleich: Die gleiche Menge Orange – bekannt als Vitamin-C-Bombe – kommt auf etwa 50 Milligramm des Vitamins.

Die roten und – vor allem – die schwarzen Früchte beinhalten bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die sogenannten Anthocyane. Sie gelten als gesundheitsfördernd und sollen unter anderem antioxidativ wirken. Weitere Inhaltsstoffe: Vitamin E, Kalium, Kalzium, Magnesium und verhältnismäßig viele Ballaststoffe. Pro 100 Gramm stecken lediglich knapp 40 Kilokalorien in den Früchten.

Es wäre ein bisschen übertrieben, Stachelbeeren als Medizin zu bezeichnen – aber allzu weit davon entfernt sind sie nicht. Besonders für den Darm haben sie ein ganzes Paket an günstigen Inhaltsstoffen zu bieten: Sowohl der Gehalt an Pektin und Schleimstoffen (aus den Kernchen) als auch der hohe Anteil von Wein-, Apfel- und Zitronensäure machen Stachelbeeren zum Balsam für die Verdauung.

Ausgesprochen reichlich enthalten sind in Stachelbeeren die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor sowie verschiedene Vitamine. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin C: Je nach Reifegrad und Sorte können in Stachelbeeren zwischen 20 und satten 70 mg des Immun-Powerstoffs stecken!
Quelle:apotheken-umschau.de, eatsmarter.de

Türkisches Kichererbsenpilaw – vegan und ohne Gluten

Pilaw oder auch Pilau koche ich gerne in allen Variationen. Indisch, afrikanisch oder eben türkisch. Die Version mit Kichererbsen ist durch den Proteingehalt natürlich perfekt für einen Veganer 🙂

Es gibt auch dieses Gericht in verschiedene Variationen. Doch die Art mit getrockneten Tomaten ist wohl das anatolische Original und schmeckt uns auch am besten. Würzig ist eben immer gut 🙂

Türkisches Kichererbsenpilaw-umgekocht
Türkisches Kichererbsenpilaw-umgekocht

Ihr benötigt (reine Zubereitungszeit 45 Minuten):

250 g Kichererbsen (gar gekocht)

350 g Langkornreis

200 g getrocknete Tomaten (2 Stunden in Wasser eingelegt)

2 Zwiebeln

800 ml Gemüsebrühe

80 g Alsan-Margarine

Bund Petersilie

Salz

Pfeffer

Öl

(Kichererbsen müssen mindestens 12 Stunden eingeweicht werden und dann für ca 45 Minuten in Salzwasser gar gekocht werden.)

Die Zwiebeln schälen und klein würfeln und inn einem kleinen Topf mit Öl anschwitzen. Die getrockneten Tomaten ausdrücken und ebenfalls hinzufügen. Beides gut 10 Minuten in dem Topf braten. Mit der Brühe ablöschen, Hitze runterdrehen und noch 5 Minuten ziehen lassen.

Währenddessen die Alsan Margarine in einem zweiten Topf schmelzen lassen und den Reis darin glasig dünsten.

Die Zwiebel-Tomaten Mischung mit einem Stabmixer (oder was ihr bevorzugt) pürieren und die Tomatebrühe in den zweiten Topf zum glasigen Reis geben. Achtung! Diesen zuvor kurz für 2 Minuten vom Herd nehmen, sonst spritzt euch alles voll.

Den Reis ca. 15 Minuten bei geschlossenem Deckel gar kochen lassen, Topf vom Herd nehmen, die Kichererbsen hinzufügen, verrühren und weiter 15 Minuten, im geschlossenen Topf, ziehen lassen.

Die Petersilie waschen, hacken und unter den Reis rühren.

Fertig 🙂 Genießen!

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

 

 

Quelle:kalorien-guide.de

Zwiebel-Spinat-Linsen Curry

Wenn man Appetit auf mehrere Dinge zugleich hat, dann muss man sie wohl oder übel zusammenschmeißen 🙂

Das habe ich getan. Gemeinsam mit meinem Lieblingsggewürz Curry.

Dazu habe ich einfach Vollkornreis gekocht. Man kann dieses Gericht auch sehr gut ohne Beilage genießen.

Ein Gericht voll mit Eiweiß, B–Vitaminen, Sulfiden (also Schwefel) und Mineralstoffen.

Hmm….

Zwiebel-Spinat-Linsen Curry - Umgekocht
Zwiebel-Spinat-Linsen Curry – Umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

3 Zwiebeln

300 g Blattspinat

200 g rote Linsen

3 Karotten

4 TL gelbes Currypulver

700 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Öl

100 g Sojajoghurt natur

1 TL Pfefferminze

 

Da der Vollkornreis gut 40 Minuten benötigt, um gar zu kochen, sollte man diesen als erstes aufsetzten.

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Die Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden.

Beides in einer großen Pfanne mit heißem Öl bei mittlerer Hitze braun anbraten. 3 TL des Currypulvers hinzufügen und verrühren.

In einem Topf die roten Linsen in der Gemüsebrühe für ca 15 Minuten köcheln und anschließend den Spinat hinzufügen, weitere 10 Minuten ziehen lassen. Den Rest des Currypulvers unterrühren.

Ist die Brühe verkocht, alles zu den Zwiebeln und den Karotten in die Pfanne geben und verrühren. Salzen, Pfeffern und abschmecken. Natürlich kann man grenzenlos Currypulver hineingeben 🙂

Den Sojajoghurt mit der Minze und etwas Salz verrühren (Achtung, dass schmeckt nicht mit Alpro, da dieser zur süß ist) und nach dem Anrichten über das fertige Gericht geben.

Guten Appetit!

 

 

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de, gesuender.net, fitforfun.de

Glutenfreie Spaghetti di Rucola

Im Garten wächst und gedeiht es. Man kann beim wachsen regelrecht zusehen. Der Rucola wuchert und muss dem Brokkoli und Artischocken ein wenig Platz machen.

Darum heute Pasta mit Rucola. Yammi 🙂

Glutenfreie Spaghetti di Rucola - Umgekocht
Glutenfreie Spaghetti di Rucola – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

500 g glutenfreie Spaghetti

Bund Rucola

5 Zehen Knoblauch

150 g Cherrytomaten

200 ml Olivenöl

italienische Kräuter

Prise Chiliflocken

Pfeffer

1 TL körnige Gemüsebrühe

Die Spaghetti in Salzwasser gar kochen.

Währenddessen das Öl in einem Topf erhitzen, den Knoblauch schälen und klein würfeln und in das heiße Öl geben. Mit der Brühe, den Kräutern, Pfeffer und Chiliflocken würzen. Nach gut 5 Minuten die Herdplatte ausmachen, damit der Knoblauch nicht dunkel wird.

Die Cherrytomaten waschen und halbieren, in das Öl geben und kurz verrühren.

Den Rucola waschen.

Die fertigen Spaghetti anrichten, den Rucola unterheben und das Tomaten-Knoblauch Öl darüber geben.

Genießen 🙂

Guten Appetit!

In der mittelalterlichen Pflanzenheilkunde hatte Rucola als Mittel zum Entwässern und zum Fördern der Verdauung einen festen Platz. Bei den alten Germanen galt die Rauke sogar als Potenzmittel. Aber auch moderne Ernährungsmediziner raten prinzipiell zu Rucola, denn die darin enthaltenen Senföle geben dem Kraut nicht nur seinen intensiven Geschmack – sie sorgen vor allem auch dafür, dass Rucola insgesamt eine heilsame Wirkung im Körper hat. In Tierversuchen konnte man sogar krebshemmende Effekte nachweisen. Besonders reich ist Rucola außerdem an Folsäure. Das Vitamin aus der B-Gruppe kann unter anderem Herz-Kreislauferkrankungen und Demenz vorbeugen. Vor allem günstig ist Folsäure auch für Frauen, die sich ein Kind wünschen oder bereits schwanger sind, da das Vitamin nachweislich Missbildungen beim Ungeborenen verhindern hilft.

Quelle:eatsmarter.de

Szegediner Gulasch – Vegan und ohne Gluten

Meine liebe Freundin Janin macht derzeit eine Stoffwechselkur. Während dieser Kur darf man viele Dinge nicht essen (ich hadere also noch mit mir, ob ich mir das antue ;-)), muss Zeiten einhalten etc….

Nun brachte sie sich am Sonntag ein Szegediner Gulasch mit, um das nach dem Gottesdienst in unserer Gemeinde zu genießen.

Es roch sooooo gut und wird zudem noch mit meinem Lieblingskraut zubereitet. Das B12 trächtige Sauerkraut. Ich habe etwas testen dürfen (habe das Fleisch natürlich weggelassen) und mir war klar, auch wenn dies offenbar ein Wintergericht, ist muss ich das schnellstmöglich in vegan umschreiben und nachkochen.

Also habe ich mir das Originalrezept herausgesucht und mich heute dran gemacht. OMG!!!

Szegediner Gulasch - Vegan und ohne Gluten - Umgekocht
Szegediner Gulasch – Vegan und ohne Gluten – Umgekocht

Ihr benötigt (30-40 Minuten):

400 g Räuchertofu (würde es das nächste mal mit Sojaschnetzel trocken versuchen)

500 g Sauerkraut

2 EL Zwiebelschmelz

3 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

3 EL Tomatenmark

300 ml Gemüsebrühe

3 EL Weißwein

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

gem. Kümmel

50 ml Sour Cream

http://www.umgekocht.de/2015/02/vegane-sour-cream-oder-saure-sahne/

1 kg vfk Kartoffeln

Die Kartoffeln waschen, schälen und in Salzwasser oder im Dampfgarer garen.

Den Räuchertofu grob würfeln. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und klein würfeln. Das Sauerkraut abspülen.

In einem beschichteten Topf oder einer hohen Pfanne das Zwiebelschmelz erhitzen und die Tofuwürfel darin kross anbraten. Den fertigen Tofu entnehmen und zur Seite stellen. Die Zwiebeln nun in dem Topf scharf anbraten, nach ein paar Minuten den Knoblauch und das Tomatenmark hinzugeben und weiterbraten.

Nun das Sauerkraut hinzufügen und unterrühren. Die Gemüsebrühe und den Weißwein dazugießen, die Hitze runterregeln und einköcheln lassen.

Mit den Gewürzen abschmecken.

Gemeinsam mit den Kartoffeln anrichten und zum Schluss einen EL Sour Cream darauf geben (habe ich auf dem Foto vergessen :-)).

Extrem lecker!

Guten Appetit!

 

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen SauerkrautStellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der Sauerkraut gegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de

Mal anders gefüllte Paprika – vegan und glutenfrei

Es kommt wirklich selten vor, dass wir krank sind. Ich meine so erkältet, Magen-Darm oder ähnlich, fürchterliche Dinge.

Letzte Woche hatte es uns kalt erwischt. Erkältung mit Hals-und Kopfschmerzen, Bauchgrummeln, Husten….ein Potpourrie sozusagen 🙂

Kochen musste ich ja, keine Frage, die Mäuler wollten gestopft werden und die Zutaten waren nun auch schon eingekauft und mussten verwertet werden.

Also musste mein Handy herhalten, indem ich bekanntermaßen meinen „Was ich schon immer mal testen wollte“ Ordner, habe.

Da ich via Google (des Einen Fluch, des anderen Segen) mit einer Vegan Gruppe vernetzt bin, die häufig wirklich tolle Sachen einstellen, habe ich das ein oder andere Gericht von dort im Ordner.

Ich durfte die mit Gemüse gefüllten Paprika von fleischwolf.org kredenzen.

Natürlich habe ich, wie fast immer, wieder daran rumgeschraubt….Es ist aber fast original 🙂

Mal anders gefüllte Paprika – vegan und glutenfrei - Umgekocht
Mal anders gefüllte Paprika – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (60-70 Minuten)(wenn Nüsse schon eingeweicht sind):

4 rote Paprika

1 Zucchini

5 Stangen grünen Spargel ( Saisonende nutzen :-))

100 g Champignons

4 Kartoffeln

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

120 g Cashewkerne oder weiße Mandeln

2-3 EL Reis-oder Buchweizenflocken

130 ml Wasser

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

Öl

Zuerst die Mandeln-oder Cashews in dem Wasser für mindestens drei Stunden einweichen.

Die Paprikaschoten halbieren und das Kerngehäuse entnehmen und in 1-2, mit Wasser gefüllten, Auflaufformen legen. Ich habe somit beide Hälften befüllt, was bei uns in der Familie einfach besser ankommt.

Das Gemüse, bis auf die Kartoffeln, waschen und alles in Würfel schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln. Die Kartoffel schälen und und grob reiben.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin anschwitzen. Die geriebenen Kartoffeln hinzugeben und anbraten. Nach und nach das restliche Gemüse hinzugeben und gut anbraten. Gut würzen.

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Nun die Flocken zu den eingeweichten Nüssen geben und in einem Mixer gut durchmixen. Es sollte eine sämige Creme ergeben. Die Creme nun unter das Gemüse in der Pfanne rühren, abschmecken, bei Bedarf nachwürzen und dann in die vorbereiteten Paprikahälften füllen.

Ab in den Ofen damit und für ca 35-40 Minuten backen lassen.

Guten Appetit!

 

 

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

. Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

 

 

Quelle:deine-gesunde-ernaehrung.de

Veganer Parmesan – ohne Gluten

Er ist einfach aus wenigen Zutaten herzustellen und schmeckt wahnsinnig lecker!

 

Ihr benötigt:

50 g Pinienkerne

50 g Cashewkerne

25 g Reishefeflocken

15 g glutenfrei Semmelbrösel

Salz

weißer Pfeffer

etwas Knoblauchgranulat

Die Pinienkerne und Cashewkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.

Sind die Kerne abgekühlt in einem Mixer ganz fein mixen. Mit den restlichen Zutaten vermegen und genießen. Hält sich ewig im Kühlschrank.

 

Viel Spaß beim streuen 🙂

Pasta alla Nicoletta – vegan und ohne Gluten

Vor ca. 2 Jahren habe ich mal ein Pasta-Gericht nachgekocht. Seitdem musste ich immerwieder mal daran denken. Es hat also geschmacklich bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen 🙂

Ich habe es in einem meiner Kochbücher „Vegan“ vom NEUNZEHN Verlag gefunden und einfach nochmal nachgekocht, um es mit euch zu teilen.

Genuss teile ich doch immer gerne 🙂

 

Pasta alla Nicoletta – vegan und ohne Gluten-umgekocht.de
Pasta alla Nicoletta – vegan und ohne Gluten-umgekocht.de

Ihr benötigt (45 Minuten):

500 g glutenfreie Rigatoni

2 EL Tomatenmark

2 Auberginen

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

½ frisch Chilischote

1 Dose stückige Tomaten oder 3 große Tomaten enthäuten und würfeln

1 Bund Ruccola (im Original ist es Basilikum)

Salz

Pfeffer

Öl

ca 500 ml Rapsöl

veganen Parmesan:

http://www.umgekocht.de/2015/07/veganer-parmesan-ohne-gluten/

 

 

Die Auberginen vom Fruchtfleisch befreien (aufheben und am nächsten Tag einfach Ratatouille kochen) und in dünne Streifen schneiden.

Die Knoblauchzehen in einer Pfanne mit heißem Öl braun anrösten, (ca. 3 Minuten) bis das Öl den Geschmack des Knoblauchs angenommen hat. Die Knoblauchzehen herausnehmen und zur Seite legen. Öl in der Pfanne belassen.

Die Rigatoni in Salzwasser al dente kochen. Währenddessen die Zwiebel fein hacken und im Knoblauchöl anrösten. Das Tomatenmark hinzugeben und unter rühren ebenfalls anrösten lassen. Die stückigen Tomaten in die Pfanne geben, die Chilischote sehr fein würfeln und mit Salz und den gerösteten Knoblauchzehen ebenfalls hinzufügen. Das Ganze gut 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Immerwieder mal etwas von dem Pastawasser in die Sauce geben.

Währenddessen einen Topf mit dem Rapsöl befüllen und erhitzen. Darin die Auberginenstreifen frittieren. Sind diese fertig, auf einem Teller mit Papiertuch abtropfen lassen.

Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und in den Topf mit den gar gekochten, abgeschütteten Rigatoni geben und gut vernmengen.

Auf einem Teller anrichten, den gewaschenen Ruccola und die frittierten Augerginen Streifen darauf geben. Mit dem veganen Parmesan bestreuen und genießen!

Guten Appetit!

 

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

 

Quelle:apotheken-Umschau

Aprikosen-“Pizza“ mit Streuseln – vegan und ohne Gluten

In einem leider zu seltenen Moment, an einem lauschigen Vormittag, habe ich tatsächlich mal eine ganze Stunde für mich abzwacken können. Ich hatte Zeit! Keine Aufgaben, nichts liegen Gebliebenes und rechtschaffen erschöpft war ich auch.

Also machte ich mir mal den Fernseher an. Da ich das übliche Programm mit all seiner Dramatik nicht ertragen kann, habe ich mir die öffentlich-rechtlichen angesehen. Immerhin zahlen wir monatlich eine stolze Summe dafür…..noch:-)

Die Sendung hieß „Buffet“. Eine nette Dame mit süßem, britischen Akzent, backte dort eine Aprikosen „Pizza“ mit Streuseln.

Die Dame, als auch die Pizza, sprachen mich sehr an. Da im deutschen TV natürlich nur in Ausnahmefällen vegan gekocht wird, war dieses Rezept weder vegan noch glutenfrei. Ich habe es umgeschrieben, getestet und für sau-gut befunden 🙂

Aprikosen-“Pizza“ mit Streuseln – vegan und ohne Gluten - Umgekocht
Aprikosen-“Pizza“ mit Streuseln – vegan und ohne Gluten – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für den Teig (von Anfang bis Ende ca 3,5 Stunden):

1 Bio Orange

200 ml Cashewmilch (50 g Cashewkerne, 100 ml Wasser 1/2 TL Essig,1/2 TL Zitronensaft, eine Prise Salz)

3 EL Olivenöl

1 TL Essig

1 EL Vollrohrzucker

230 g glutenfreie Mehlmischung

100 g gemahlene Mandeln

1 P. Trockenhefe

1 TL Salz

¼ TL Natron
Zuerst die Cashews in dem Wasser für mindestens eine Stunde einweichen, anschließend mit den in Klammern genannten Zutaten für 3 Minuten in einem Mixer gut durchmixen.

Die Orange waschen und die Schale in eine Rührschüssel reiben. Die Cashewmilch, die nun die Buttermilch im Originalrezept ersetzt), Olivenöl, Zucker und den Essig mit einem Handrühgerät vermengen.

In einer weiteren Schüssel die trockenen Zutaten verrühren, die flüssigen Zutaten hinzufügen und gemeinsam mit einem Handrühgerät mit Knethaken 3 Minuten verkneten, danach nochmal von Hand gut durchkneten.

½ TL Olivenöl in eine Schüssel geben und den gut durchgekneteten Teig drain wenden und ein feuchtes Tuch darüber geben.

Gut eine Stunde stehen lassen.

 

Für den Belag:

500 g frische Aprikosen

100 g Alsan

50 g glutenfreie Mehlmischung

95 g Vollrohrzucker

½ TL Zimt

100 g gehobelte Mandeln

30 g Buchweizenflocken

1 Prise Salz

Die Aprikosen waschen, trocknen, halbieren und entkernen.

Für die Streusel die Alsan in einem Topf schmelzen lassen.

Das Mehl, 70 g Zucker, Zimt, Mandeln, Buchweizenflocken und Salz in einer Schüssel vermengen, die flüssige Alsan hinzufügen und kalt stellen.

Die Aprikosen mit dem restlichen Zucker vermengen. Den Ofen schon mal auf 190°C Umluft vorheizen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig nochmal kneten, in 6 gleichgroße Stücke aufteilen und zu kleinen Pizzen formen. Den Rand hochziehen. Die Aprikosen auf den Pizzen verteilen, die Streusel darüber geben und ab in den Ofen damit. Für ca 10-12 Minuten backen lassen.

Fantastisch!

Guten Appetit!

 

Aprikosen enthalten große Mengen an Beta Karotin. Das aufgenommene Beta Karotin wandelt der Köper in Vitamin A um, ein wichtiger Nährstoff für Ihre Sehkraft.

Vitamin A schützt Ihre Haut außerdem auch vor der UV-Strahlung.

Bereits 6 Aprikosen decken den Tagesbedarf an Vitamin A.

Aprikosen enthalten viel Salicylsäure – der Vorläufer des Wirkstoffs in Aspirin – und große Mengen vom Flavonoid Quercetin (Q10). Salicylsäure weist antibakterielle Eigenschaften auf. Sie kann Krankheitskeime abtöten und Prozesse der Fäulnis stoppen.

Aprikosen sind auch reich an Ballaststoffen. Diese regen die Darmaktivitäten an und verbessern die Entsorgung von Giftstoffen im Körper.

Außerdem besitzen Aprikosen Retinsäure. Es leitet sich vom Vitamin A ab und hindert Leukämiezellen am ungehinderten Wachstum.

 

Quelle:hundertorangen.de

 

Eierreis vegan

Unsere Große Tochter sollte von der Klassenfahrt zurück kommen, die Familie freut sich auf sie und Muttern überlegt, womit macht man das Kind bei der Ankunft glücklich, außer mit der eigenen Anwesenheit?

Eine hübsche Topfblume, die Geschwister malten eine Willkommenspappschild und ich dachte, ich kredenze noch mal eben schnell einen veganen Eierreis, da sie Eierreis sooooo wahnsinnig liebt. :-). Ich habe im Netz ein wenig geschaut, was es für Möglichkeiten gibt und habe bei einer Dame aus Wien bei ziemlichschoen.woerdpress.com ein tolles Rezept gefunden.

Es schmeckt extrem gut, sehr original und wird eines unserer schnellen Stammessen werden, vorallem, wenn mal wieder Reis übrig bleibt.

Eierreis vegan-umgekocht.de
Eierreis vegan-umgekocht

Ihr benötigt (45 Minuten):

400 g kalten Reis

400 g Tofu natur

2 Zucchini

4 Karotten

200 g grüne Erbsen

2 Frühlingszwiebeln

2 cm Stück frischen Ingwer

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

2 TL gelbes Currypulver

2 TL gekörnte Gemüsebrühe

2 EL Reis-Hefeflocken

3-4 EL Tamarisauce

1 EL Zitronensaft

1 TL Reissirup

Öl

Zucchini waschen, die Enden abschneiden und würfeln, die Karotten schälen und würfeln. Zwiebel und Knoblauch ebenfalls schälen und würfeln.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch hineingeben, Ingwer schälen und dazu reiben und scharf anbraten. Sofort den Tofu mit den Händen dazu krümeln und mit Curry, gekörnter Brühe und den Reis-Hefeflocken würzen. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Wieder etwas Öl in die Pfanne geben und das Gemüse darin scharf anbraten, so das es Farbe annimmt, aber knackig bleibt. Dann ebenfalls aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.

Zum Schluss den Reis in die Pfanne geben. Das Restöl dürfte reichen, falls nicht, noch etwas hinzufügen und ihn leicht braun anbraten.

Nun wieder alles in die Pfanne geben und mit Tamarisauce, Zitronensaft und dem Reissirup würzen.

Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Über das fertig angerichtete Gericht geben und genießen!

Guten Appetit!

Erbsen sind reich an verdauungsfördernden Ballaststoffen und Mineralien wie Kalium und Eisen. Außerdem liefert das Gemüse jede Menge pflanzliches Eiweiß. Eine 200-Gramm-Portion kann es hier durchaus mit einem kleinen Schnitzel aufnehmen. Besonders gut verwertbar für den Körper ist das Eiweiß aus Hülsenfrüchten, wenn es mit anderen Proteinen, beispielsweise aus Weizen, Reis, Mais oder Eiern kombiniert wird.

Gut aufgestellt ist das Zartgemüse auch beim Vitamin-C-Gehalt. Mit einer Portion Erbsen lässt sich die Hälfte des Tagesbedarfs eines Erwachsenen decken. Allerdings nur, wenn diese schonend gedünstet wurden. Denn beim Kochen geht ein Großteil des hitzeempfindlichen Vitamins verloren.

Quelle: gesundheit.de

Grieß Kirschkuchen – Vegan und ohne Gluten

Bei meiner Stöberei in etlichen Online-Glutenfrei Shops, habe ich Reisgrieß gefunden. Da ich wirklich gerne Milchreis und Grieß esse, teste ich da natürlich gerne rum:-)

Auf der Rückseite der Packung gab es einen Rezeptvorschlag. Einen Grießkirschenkuchen. Sofort getestet! 🙂

Passend zum 6. Geburtstag der kleinen Prinzessin 🙂

Top, lecker, sehr saftig.

Grieß Kirschkuchen – Vegan und ohne Gluten
Grieß Kirschkuchen – Vegan und ohne Gluten

Ihr benötigt:

500 ml Pflanzenmilch (habe Reismilch und Sojamilch gemischt)

90 g des Reisgrieß

50 g gemahlenen Mandeln

50 g gemahlenen Cashews

135 g Alsan-Margarine

5 TL Eygelb

100 g Rohrohrzucker

Kichererbsenwasser aus deiner kleinen Dose Kichererbsen

1 Päckchen Backpulver

1 TL Johannisbrotkernmehl

500 g entsteinte Kirschen

Prise Salz

Die Pflanzenmilch aufkochen lassen und den Reisgrieß und 10 g von der Alsan-Margarine hinzufügen und zu einem glatten Brei verrühren. Kalt stellen.

Den Rest der Alsan-Margarine, mit dem Salz,dem mit Wasser verrührten Eygelb und

dem Zucker schaumig rühren, zum erkalteten Grießbrei geben, die gemahlenen Mandeln und Cashews unterheben und glatt rühren.

Nun aus dem Kichererbsenwasser, dem Backpulver und dem Johannisbrotkernmehl den „Eischnee“ zubereiten. Hier die Anleitung:http://www.umgekocht.de/2015/04/eiweiss-steif-fuer-baiser-und-co/

Dann den empfindlichen Schaum unter die Grießmasse heben.

Die Hälfte der Kuchenmasse in eine, mit Backpapier ausgelegtes, 28 Springform geben. Die gut abgetropften Kirschen (wenn aus dem Glas :-)) darauf verteilen und den Rest der Kuchenmasse darüber geben. Glatt streichen und für 45 Minuten (vorheizen) bei 175 °C Umluft backen.

Wahnsinnig lecker!!

Guten Appetit!

Grieß Kirschkuchen – Vegan und ohne Gluten
Grieß Kirschkuchen – Vegan und ohne Gluten

Ob süß oder sauer – Kirschen sind eine kalorienarme Nascherei! Auch sonst ist ihr Genuss ausgesprochen gesund. Denn Kirschen enthalten zwar Mineralstoffe und Vitamine in eher bescheidenen Mengen. Aber immerhin: 100 g Kirschen enthalten 12-15 mg Vitamin C.

Vor allem aber stecken Kirschen prallvoll mit sogenannten Anthocyanen: Diese natürlichen Farbstoffe zählen zur Gruppe der Polyphenole und bringen eine ganze Palette von gesundheitlichen Pluspunkten. Auf die Körperzellen haben Anthocyane zum Beispiel eine nachgewiesene Schutzwirkung, etwa gegen Entzündungen, vorzeitige Alterungsprozesse und vermutlich auch gegen Krebs.

Neuere Forschungen lassen auch vermuten, dass Kirschen dank des hohen Gehalts an Anthocyanen die Beschwerden bei Rheuma lindern können. All diese Vorzüge haben allerdings vorwiegend Sauerkirschen zu bieten, die einen besonders hohen Anteil der natürlichen Farbstoffe zu bieten haben.

Quelle: eatsmarter.de