Spätzle mit Rhabarber-Bolognese

Das war der Umgekocht.de Beitrag für den Jamie Oliver Food Revolution Day 2015, für den ich netterweise angefragt wurde.

Es hat uns wahnsinnig viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf 2016!! 🙂

Hier für euch das Rezept samt Story und Foto-Story 🙂

Spätzle mit Rhabarber Bolognese _FotoWettbewerb
Spätzle mit Rhabarber Bolognese _FotoWettbewerb

Anlässlich der Anfrage der Deutschen Botschafter von Jamie Oliver, ob ich nicht Lust habe bei dem Fotowettbewerb zum Food Revolution Day mitzumachen. Da mir bekannt ist, dass er bodenständige Kost mag und das Thema saisonal, regional und farbeprächtig kochen mit Kindern oder Freunden ist, werfe ich meine schöne, saisonale Rhabarber-Bolognese mit leckeren selbstgemachten Spätzle ins Rennen. Vegan und glutenfrei versteht sich.

Rhabarber Bolognese klingt erst einmal seltsam, die Kombination in Tomatensauce ist allerdings sehr lecker 🙂

Ihr benötigt:

Für die Spätzle:

300 g glutenfreie, helle Mehlmischung

100 g Buchweizemehl

100 g Maisgrieß (also Polenta)

1 EL Eyweiß

1 EL Eygelb

Salz

300 bis 400 ml Wasser (es muss einen klebrigen Teig ergeben)

Die helle Mehlmischung in eine Schüssel sieben. Alle anderen trockenen Zutaten in die Schüssel geben, das Wasser hinzufügen und mit den Knethaken eines elektrischen Handrührgerätes zu einem klebrigen Teig kneten.

Für 30 Minuten ruhen lassen.

Nach dieser Zeit den Teig mit einer Spätzlepresse oder einem Spätzleschaber den Teig in einen Topf mit kochendem Salzwasser geben.

Kommen die Spätzle nach oben an die Wasseroberfläche, sind sie gar und können mit einer Siebkelle abgeschöpft werden, gut abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.

Für die Sauce:

4 Stangen Rhabarber

4 Tomaten

1 Bund Ruccola

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

1 Stange Lauch/Porree

3 EL Tomatenmark

500 ml Passata

2 EL Apfelsüße

Salz

Pfeffer

gelbes Currypulver

Prise scharfes Rosenpaprika

Öl

Den Rhabarber waschen und schälen. In dünne Ringe schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch sehr klein würfeln. Den Lauch waschen und die untere Hälfte ebenso in dünne Ringe schneiden. Den Ruccola waschen, die Blätter halbieren und beiseite legen.

Die Tomaten kurz in kochendes Wasser geben, herausnehmen und nach dem abkühlen die Haut abziehen.

Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebelwürfel und den Rhabarber hineingeben und glasig dünsten. Den Knoblauch und den Lauch dazugeben, verrühren und für 5 Minuten braten lassen. Das Tomatenmark in die Pfanne geben, gut unterrühren.

Mit der Passata ablöschen, würzen und alles für 10 Minuten köcheln lassen.

Die Apfelsüße hineingeben, zum Schluss den Ruccola unterheben, abschmecken und gemeinsam mit den Spätzle genießen.

Guten Appetit!

 

 

Rhabarber enthält viel Kalium Magnesium, Phosphor, Eisen, Vitamin K und C und etwas Jod. Weiterhin kommen Glykoside, Gerbstoffe und ätherische Öle in dem Knöterichgewächs vor. Da der Rhababer zu 95 Prozent aus Wasser besteht, ist er sehr kalorienarm. Die enthaltenen Anthrachinone wirken abführend, weil sie das Leber-Gallen-System und die Darmschleimhaut reizen.Menschen mit Rheuma, Arthritis, Gischt oder Nierensteinen, Schwangere, Stillende oder Kleinkinder sollten Rhabarber wegen der Oxalsäure gar nicht verzehren.

Gesunde Menschen müssen keine Vergiftung befürchten, dafür ist der Säuregehalt zu gering. Dennoch greift die Oxalsäure auch bei fitten Menschen den Zahnschmelz an und verbindet sich im Blut mit Calcium zu Calcium-oxalat. Dadurch steht das Calcium dem Körper nicht mehr zur Verfügung. Es gilt also wie so oft: in Maßen, nicht in Massen.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

Quelle:gesundheit.de

Gurkengemüse in Senf-Kapernsauce mit Bratkartoffeln

Der Endspurt vor den Sommerferien, der Stresspegel steigt, derzeit habe ich irgendwie keinen Kopf zum Kreativ sein. Sorry…hin und wieder möchte ich einfach mal konsumieren 🙂

Aber für solche Blockaden habe ich mir einen Ordner im Handy angelegt (kein Scherz! :-)), von Rezepten, die ich unbedingt mal ausprobieren wollte. Perfekter Zeitpunkt 🙂

Heute teste ich das Gurkengemüse von Simply Vegan (natürlich etwas abgewandelt).

Nicht ganz so würzig und spicy, wie man das so von uns gewöhnt ist, dennoch absolut lecker und nachkochenswert!!!!

 

Gurkengemüse in Senf-Kapernsauce mit Bratkartoffeln - Umgekocht.de
Gurkengemüse in Senf-Kapernsauce mit Bratkartoffeln – Umgekocht.de

Ihr benötigt (45 Minuten – wenn die Kartoffeln schon gekocht sind):

Für das Gurkengemüse:

2 Salatgurken

200 ml Sojasahne

100 ml Reismilch

2 EL Senf

80 g Kapern

Salz

Pfeffer

Currypulver

Öl

Die Gurken waschen, die Enden abschneiden, längs halbieren und mit einem kleinen Löffel die Kerne entfernen.

Nun quer in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit heißem Öl glasig dünsten.

Die Sojasahne, die Reismilch und den Senf hinzufügen. 10 Minuten bewi mittlerer Hitze garen.

Die Kapern abtropfen lassen, mit in die Pfanne geben und mit den Gewürzen abschmecken.

Der Senf bindet sehr gut. Sollte die Sauce dennoch zu dünn sein, könnt ihr gerne mit Kartoffelmehl ö.ä. abbinden.
Für die Bratkartoffeln:

1 kg gekochte Kartoffeln (am besten vom Vortag)

1,5 TL Salz

1 TL Pfeffer

1 TL Paprikapulver

1 TL getrockneter Rosmarin

ausreichend Öl

Die Kartoffeln und die Zwiebeln in Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Öl braten. Die Gewürze in einer Schüssel vermengen und fast am Ende des Bratvorganges, wenn die Kartoffeln schon leicht braun sind, mit unterheben.

Hm…..sehr lecker!

Zum Schluss beides gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Gurken sind ein äußerst gesundes Gemüse. 100 Gramm rohe Gurke enthalten nur etwa zwölf Kalorien. Damit gehört die Gurke mit zu den Lebensmitteln, die am wenigsten Kalorien haben. Die geringe Kalorienzahl ist vor allem auf den hohen Wassergehalt zurückzuführen, der bei rund 95 Prozent liegt. Gerade wer im Sommer dazu neigt, zu wenig zu trinken, kann mit einem Stück Gurke also einiges gut machen.Neben dem hohen Wassergehalt setzt sich die Gurke noch zu 3,5 Prozent aus Kohlenhydraten sowie aus sehr geringen Mengen an Eiweißen und Fetten zusammen. Insbesondere Vitamine aus der B-Gruppe sind in der Gurke vertreten, aber auch Vitamin C und Vitamin E. Bei den Mineralstoffen ist die Gurke reich an Calcium, Zink, Eisen, Magnesium, Kalium und Phosphor. Um die wertvollen Vitamine und Mineralstoffe zu erhalten, sollte man die Gurke übrigens mit der Schale verzehren, da die Vitamine in erster Linie in der Schale stecken. Allerdings gilt es beim Kauf der Gurke, darauf zu achten, dass die Schale unbehandelt ist.

Zu den Inhaltsstoffen der Gurke gehören auch Peptidasen – Enzyme, die Proteine spalten können. Durch diese Enzyme können eiweißhaltige Produkte wie beispielsweise Fleisch leichter verdaut werden. Die Enzyme sorgen außerdem dafür, dass Bakterien im Darm abgetötet werden und bewirken so eine Reinigung des Darms.

Gurken gehören zu den basenreichen Lebensmitteln und helfen somit, Säuren im Körper abzubauen. Damit trägt sie dazu bei, den Säure-Base-Haushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten. Ein gesunder Säure-Base-Haushalt sorgt beispielsweise dafür, dass wir vor Rheuma und Gicht geschützt werden.

Auch bei geschwollenen Beinen oder Füßen können Gurken helfen, da sie eine entwässernde Funktion haben. Darüber hinaus ist der Verzehr von Gurken auch bei Diabetes zu empfehlen, da die Inhaltsstoffe der Gurke den Blutzuckerspiegel senken können.

Kapern schmecken nicht nur gut, sie sind auch sehr gesund. Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle und weiterer gesunder Inhaltsstoffe werden Kapern gerne bei Appetitmangel oder Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Auf natürliche Weise regulieren die Blütenknospen die menschliche Verdauung stärken unseren Magen und wirken sich auch positiv bei Erkrankungen der Milz aus. Selbst bei Erkältungskrankheiten mit Husten können Kapern die Beschwerden lindern.

Wer Wassereinlagerung im Körper hat, sollte regelmäßig Kapern essen, da diese entwässernd wirken. In Kapern ist zudem eine ungewöhnlich hohe Menge an Oxidationshemmern (Rutin) zu finden.

 

Quelle:gesundheit.de, eatsmarter.de, kapern.net

 

 

 

Chinakohlpäckchen mit Räuchertofu und grünen Spargel an Tomaten-Spargelsauce

Auf dem Markt fällt es mir derzeit schwer an den grünen und auch weißen Stangen vorbeizugehen 🙂

Echt schwer! So fand ich plötzlich Spargel in meinem Kühlschrank, den ich mit Chinakohl aus dem Angebot kombinieren wollte…..hm….

Pfanne  und Auflaufform ausgeschleckt 🙂

Chinakohlpäckchen, gefüllt mit Räuchertofu und grünen Spargel an Tomaten-Spargelsauce -umgekocht.de
Chinakohlpäckchen, gefüllt mit Räuchertofu und grünen Spargel an Tomaten-Spargelsauce -umgekocht.de

Ihr benötigt (80 Minuten):

1 Kopf Chinakohl (davon ungefähr 16 Blätter)(die kleineren dann doppelt nehmen)

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

200 g Räuchertofu

250 g grünen Spargel

4-6 Stangen weißen Spargel

2 EL Cashewmus

1 Dose stückigeTomaten

200 ml Passata

Salz

Pfeffer

Öl

Die Blätter des Chinakohl ablösen, den dicken Strunk abschneiden und kurz in kochendem Wasser blanchieren. Entnehmen und getrennt auf einem Handtuch oder einem Zewa zur Seite legen. Das Wasser so im Topf belassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln, ebenso den Räuchertofu und alles in einer Pfanne mit heißem Öl knackig braten.

Den Spargel insgesamt von den Enden befreien, den weißen Spargel schälen. Den Spargel in das heiße Wasser, indem ihr zuvor die Chinakohlblätter blanchiert habt, geben und aufkochen lassen.

Nach 10 Minuten den grünen Spargel herausnehmen, klein schneiden und in die Pfanne zu dem Räuchertofu geben. Einen EL Cashewmus unterrühren, würzen und abschmecken.

Die Chinakohlblätter nun mit der Masse befüllen und schließen. Man kann sich auch prima mit Holzstäbchen helfen.

Nach weiteren 10 Minuten den weißen Spargel aus dem Wasser fischen und in 2 cm dicke Stücke schneiden.

Die stückigen Tomaten mit der Passata, dem weißen Spargel und einem EL Cashewmus verrühren, würzen und abschmecken.

Die Wickel nun in eine Auflaufform geben, die Tomatensauce darüber gießen und bei 180 ° C Umluft 50 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

 

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.
Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

Wie seine Verwandten hat auch Chinakohl viele, gesunde Nährstoffe. Es stecken vor allem Vitamin C und K, Kalium, Calcium und Folsäure im Kohl. Hochwertige Aminosäuren und Senfglykoside sind im Chinakohl in einer gesundheitsfördernden Kombination vorhanden, wie sie kaum in einem anderen Gemüse zu finden sind.
Quelle:.jagdhof.com, gesundheit.de, essen-und-trinken

Veganes Spargelrisotto

Da wir die wunderbare Spargelzeit genießen dürfen und ich dieses leckere und ausgesprochen gesunde Gemüse gerne einsetze, war es klar, dass bei der Vorliebe meiner Großen für Risotto, ein eben solches mit Spargel geben würde 🙂

Wir haben den Topf ausgeleckt 🙂

Veganes Spargelrisotto - Umgekocht
Veganes Spargelrisotto – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

300 g weißen Spargel

300 g grünen Spargel

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

400 g Risottoreis

¼ l Weißwein

1 l Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln und in einem Topf mit heißem Öl glasig dünsten.

Den Reis mit in den Topf geben und ebenfalls etwas glasig dünsten.

Mit dem Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen. Nun ca. 1/3 der Gemüsebrühe in den Topf geben und verrühren.

Den Spargel schälen und die Enden großzügig abschneiden. Schräg in 2 cm dicke Stücke schneiden.

Ist die Brühe fast verkocht, gemeinsam mit dem zweiten Drittel die weißen Spargelstücke mit in den Topf zu dem Reis geben.

Den grünen Spargel in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis er weich ist. Gerne schon etwas salzen und pfeffern.

Ist auch das letzte Drittel Gemüsebrühe verkocht, das Risotto würzen, abschmecken, anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.

 

 

Quelle:.jagdhof.com

Vegane, glutenfreie Maispfannkuchen mit Pilzragout

Dieses Gericht habe ich irgendwann mal beim VEBU gefunden und mir auf die Merkliste gesetzt.

Nun war ich soweit es auszuprobieren und bin extrem begeistert!

Sehr lecker, vielfältig einzusetzen. Kalt genauso lecker wie warm, was dazu verleitet, die Maispfannkuchen für ein Buffet einzusetzen.

Allerdings habe ich etwas ableiten müssen und es ist mir zudem nicht gelungen, die Pfannkuchen größer als Blinis auszubacken…..was geschmacklich allerdings völlig egal ist 🙂

Vegane, glutenfreie Maispfannkuchen mit Pilzragout - Umgekocht.de
Vegane, glutenfreie Maispfannkuchen mit Pilzragout – Umgekocht.de

Ihr benötigt (60-80 Minuten):

Für die Maispfannkuchen:

500 g Maiskörner (habe die aus dem Glas genommen)

80 g helles glutenfreies Mehl

1-2 EL Wasser

2 EL Sojamehl

Kräuter nach Wahl

Salz

Pfeffer

Öl

Den Mais aus dem Glas abtropfen lassen und alle Zutaten gemeinsam in einem Mixer oder einer Küchenmaschine durchmixen.

Die Pfannkuchen nun in der euch möglichen Größe in einer Pfanne mit heißem Öl ausbacken.

Für das Pilzragout:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 Stangen Frühlingszwiebeln

400 g Champignons oder eine Pilzmischung

1 EL Tomatenmark

2 Tomaten (geschält)

1 gelbe Paprika

1 Bund Schnittlauch

1 EL grob gehacktes Basilikum

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl glasig braten. Die Pilze und die Gelbe Paprika klein würfeln, mit in die Pfanne geben und gemeinsam braten. Die Tomaten kurz in kochendes Wasser legen und nach dem abkühlen die Haut abziehen, würfeln und gemeinsam mit dem Tomatenmark in die Pfanne geben. Die Zwiebellauchstangen in dünne Ringe schneiden und mit den Kräutern und den Gewürzen ebenfalls in die Pfanne geben. Abschmecken und mit den Maispfannkuchen servieren.

Der Hammer!!! 🙂

Guten Appetit!

 

 

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

Quelle:gesundheit.de, ischepilze.com

Glutenfreie Pizzabrötchen

Ich liebe schnelle, unkomplizierte Gerichte. Am besten noch aus Resten, die somit sinnvoll verwertet werden können.

Die Idee Pizza Brötchen aus den Brötchen vom Vortag zu machen, fand ich fantastisch!

Nachgeschaut, was der Kühlschrank am Sonntag so hergab und ein schnelles, leckeres Mahl bereitet 🙂

Daumen hoch!

 

Glutenfreie Pizzabrötchen - umgekocht.de
Glutenfreie Pizzabrötchen – umgekocht.de

Ihr benötigt (Vorbereitung 15 Minuten, Zubereitung 20 Minuten):

6 glutenfreie Brötchen

Die Brötchen einfach aufschneiden.

Für den Belag:

200 g Passata

Salz

Pfeffer

Italienische Gewürzmischung

Die Gewürze mit der Passata vermengen und gut abschmecken.

1 Zwiebel

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

1 Zucchini

4 Champignons

Alle Zutaten klein würfeln und mit der Passata-Mischung vermengen.

Die Gemüse-Tomaten Mischung auf den Brötchenhälften verteilen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen.

Für den veganen Käse:

100 g Cashewnüsse

100 ml Wasser

2 EL Hefeflocken

Salz

Pfeffer

Schuß Zitronensaft

In einem Mixer alle Zutaten mixen, abschmecken und als Käse über die Brötchenhälften geben.

Bei 180°C Umluft im Ofen für 15 Minuten backen.

Guten Appetit!

 

 

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, deine-gesunde-ernaehrung.de

Glutenfreie und vegane Blätterteigpäckchen

Die Kinder baten mich, mal wieder was leckeres mit Blätterteig zu machen.

Na, da lasse ich mich nicht lange bitten 🙂

Glutenfreie und vegane Blätterteigpäckchen - Umgekocht
Glutenfreie und vegane Blätterteigpäckchen – Umgekocht

Ihr benötigt (4 Personen)( 60 Minuten):

2 Packungen glutenfreien Blätterteig

200 g Räuchertofu

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

1 Zucchini

100 g Champignons

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Öl

1 EL Eygelb

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln, die Zucchini in recht kleine Würfel schneiden, ebenso die Champignons.

Den Räuchertofu klein würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl braun anbraten, dann die restlichen Zutaten hinzugeben und für 10 Minuten braten lassen.

Würzen und abschmecken.

Den Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausbreiten, Häufchenweise die gebratene Masse darauf verteilen. Mit der anderen Blätterteigplatte bedecken und zwischen den Häufchen auschneiden.

Die Ränder gut schließen.

Das Eygelb mit etwas Wasser mischen und mit der Eygelbmischung bestreichen.

Das Blech in den Ofen schieben und bei 180°C für 20-30 Minuten backen lassen.

Genießen 🙂

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com, eatsmarter.de

Glutenfreier Grießpudding von Bauck (in vegan)

Immer wieder lachte mich der Grießpudding von Bauck mich bei meinen Einkäufen an. Diesmal habe ich zugegriffen und getestet.

Ich habe Soja-Reismilch verwendet.

In Begeisterungsstürme bin ich nun nicht ausgebrochen, aber er schmeckt nett.

Hier der Link und das Beweisfoto 🙂

http://www.bauckhof.de/de/bauckhof-naturkost-rosche/produkte/bauckhof-produkte/griesspudding-desserts/griesspudding-glutenfrei.html

Glutenfreier Grießpudding von Bauck (in vegan)-umgekocht.de
Glutenfreier Grießpudding von Bauck (in vegan)-umgekocht.de

Viel Spaß beim testen und Guten Appetit!

Vegane Bärlauchbutter

Da es in einigen Läden und auf dem Markt noch immer frischen Bärlauch gibt, konnte ich dieser wunderbaren Butter zu den am Wochenende anstehenden Grillpartys nicht widerstehen 🙂

So simple und lecker!!

Vegane Bärlauchbutter - Umgekocht
Vegane Bärlauchbutter – Umgekocht

Ihr benötigt (10-15 Minuten):

1 Bund frischen Bärlauch

2 Zehen Knoblauch

130 g Alsan

Salz

etwas Pfeffer

Den Bärluch waschen und die Stengel entfernen, den Knoblauch schälen, dann sämtlichen Zutaten in einem Mixer vermengen. Ich empfehle die Alsan zuvor Zimmertemperatur annehmen zu lassen 🙂

Guten Appetit!

 

Frischer Bärlauch enthält viel Vitamin C, ätherischen Öle und weiteren Inhaltsstoffe wie Magnesium und Eisen. Er ist dadurch mindestens so gesund wie sein Verwandter, der Knoblauch, ohne allerdings den Körpergeruch zu beeinflussen. Bärlauch ist wirksam gegen Gärungsprozesse im Darm, bei damit verbundenen Blähungen und krampfartigen Schmerzen. Er wirkt appetitanregend, galletreibend, cholesterinsenkend und gefäßerweiternd.
Die Hauptanwendungen sind Magen- und Darmstörungen, Appetitlosigkeit und Schwächezustände. Generell kräftigt Bärlauch den Körper und soll zur Entschlackung beitragen.

 

 

Quelle: gesundheit.de

Veganes, glutenfreies Bananen-Rhabarber Brot

Nach einem leckeren Bananenbrot an unserem Hauskreis Vormittag, von unserer Freundin Sabrina, dachte ich mir, dass das eine Prima Idee ist, meine noch übrig gebliebene Rhabarberstange unterzubringen 🙂

Gedacht, getan 🙂

Sehr lecker, gehaltvoll und sättigend!

Yammi!

 

Veganes, glutenfreies Bananen-Rhabarber Brot - Umgekocht
Veganes, glutenfreies Bananen-Rhabarber Brot – Umgekocht

Ihr benötigt (60 Minuten):

200 g Reismehl

50 g Kokosmehl

30 g Buchweizenmehl

1 TL Backpulver

50 g gemahlene Nüsse (die ihr am liebsten mögt)

50 g Kokosblütenzucker

1 dicke Stange Rhabarber

100 ml Pflanzensahne

150 ml Pflanzenmilch

1 EL Joghurt oder Sour Cream (hatte ich noch da)

1 Prise Zimt

1 Prise Salz
Den Rhabarber von den Enden befreien und dabei die Schale rundherum abziehen. In dünne Scheiben schneiden.

Sämtliche trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, die Pflanzenmilch, Pflanzensahne und die klein geschnittene Banane hinzufügen und mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig mixen. Sollte dieser zu fest sein, evtl noch etwas Pflanzenmilch hinzugeben. Die Hälfte des Rhabarbers mit unterrühren.

Den Teig in eine Kastenform füllen und die andere Hälfte des Rhabarbers darauf verteilen.

Bei 180°C Umluft für 40 Minuten im Ofen backen lassen. Stäbchentest 🙂 und genießen 🙂
Guten Appetit!

 

Rhabarber enthält viel Kalium Magnesium, Phosphor, Eisen, Vitamin K und C und etwas Jod. Weiterhin kommen Glykoside, Gerbstoffe und ätherische Öle in dem Knöterichgewächs vor. Da der Rhababer zu 95 Prozent aus Wasser besteht, ist er sehr kalorienarm. Die enthaltenen Anthrachinone wirken abführend, weil sie das Leber-Gallen-System und die Darmschleimhaut reizen.Menschen mit Rheuma, Arthritis, Gischt oder Nierensteinen, Schwangere, Stillende oder Kleinkinder sollten Rhabarber wegen der Oxalsäure gar nicht verzehren.

Gesunde Menschen müssen keine Vergiftung befürchten, dafür ist der Säuregehalt zu gering. Dennoch greift die Oxalsäure auch bei fitten Menschen den Zahnschmelz an und verbindet sich im Blut mit Calcium zu Calcium-oxalat. Dadurch steht das Calcium dem Körper nicht mehr zur Verfügung. Es gilt also wie so oft: in Maßen, nicht in Massen.

Die Banane enthält eine sehr ausgewogene Kombination aus verschiedenen, für die menschliche Ernährung wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die in der Banane enthaltenen Vitamine C und E können bei der Vorbeugung gegen bestimmte Arten von Krebserkrankungen helfen. Sogar das richtige Eiweiß, bestehend aus allen acht lebenswichtigen Aminosäuren – die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann – ist in Bananen enthalten.

Bananen bieten gute Eigenschaften für eine Schönheitskur von innen. So liefert die Banane wichtige Vitamine, die gut für das Haar und die Haut sind. Des Weiteren enthält sie Folsäure. Diese trägt einen enormen Teil zur Blutbildung bei. Da die Banane zu einer gesunden Ernährung beiträgt, wird sie auch insbesondere Senioren von ihren Ärzten sehr empfohlen. Sie liegt nicht schwer im Magen und trägt somit zu einer guten Verdauung bei.



Quelle:gesundheit.de, gesundessen.org

 

Rosmarin-Sesam Kartoffeln

Leichter geht fast nicht mehr!

Leicht machen ist zwischendurch auch immer mal ganz gut 🙂

Jedenfalls lieben wir Ofenkartoffeln jeder Art und wenn eben diese auch noch richtig lecker was drumherum haben,…..hmm…dann reicht uns ein grüner Salat dazu und die Wilsons sind happy 🙂

Optimal auch für ein Buffet oder zum Grillgut!

Rosmarin-Sesam Kartoffeln - Umgekocht
Rosmarin-Sesam Kartoffeln – Umgekocht

Ihr benötigt:

1,5 kg vfk Kartoffeln

ca 100 ml Olivenöl (vielleicht auch mehr, dass kommt darauf an ob man es lieber trocken oder ölig mag)

1 großen Zweig Rosmarin (oder 2 EL getrocknet)

3 EL Sesam

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Die Kartoffeln waschen und mit der Schale in Salzwasser nicht ganz gar kochen.

Abgießen und abkühlen lassen.

Die Kartoffeln, mit der Schale, nun in Scheiben schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen (man benötigt eher 2 Bleche).

Das Öl mit reichlich Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver vermengen. Die Kartoffeln gut damit einölen, dass sie gut bedeckt sind.

Den Rosmarin waschen und die Nadeln abtrennen. Die Nadeln nun mit einem scharfen Messer klein schneiden. Den Duft genießen 🙂

Den Sesam und den Rosmarin gleichmäßig auf die Kartoffeln streuen. Die Bleche in den Ofen schieben und bei 180°C Umluft für 35 Minuten leicht braun backen lassen.

Hmmmm….einen frischen Salat dazu und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Rosmarin, dieses aromatische Kraut wirkt durchblutungsfördernd, löst Krämpfe, schützt das Herz, fördert die Verdauung und bringt bei Erschöpfung oder Ermüdung sogar fix den Kreislauf in Schwung. Zudem wirkt Rosmarin bei kleineren Wunden sogar desinfizierend und kann Kopfschmerzen lindern. Die wertvollen ätherischen Öle stecken in den nadelartigen Blättern des Rosmarin-Strauchs.

Sesam ist zusammen mit anderen Nahrungsmitteln wie beispielsweise Weißkohl und Hirse eines der wertvollsten und gesündesten Nahrungsmittel (Lebensmittel) für den Menschen. Das liegt an den gesunden Inhaltsstoffen. Den Mineralien und Vitaminen. 100 Gramm Sesam können ungefähr 740 Milligramm Kalzium enthalten und 340 Milligramm Magnesium. 10 Milligramm Eisen, 8 Milligramm Zink, 2,5 Milligramm bis 3 Milligramm Vitamin E. Des weiteren Vitamin A, Niacin, Vitamin B 1, Vitamin B 2, Vitamin B6. Und Selen, 458 Milligramm Kalium, 45 Milligramm Natrium, 607 Milligramm Phosphor und Folsäure.

Das Verhältnis zwischen Kalzium und Magnesium ist bei Sesam ca. bei 2 zu 1. Was Sesam besonders wertvoll macht. Diese Mineralstoffkombination von Kalzium und Magnesium macht Sesam zu einem regelrechten Medikament zur Behebung von Kalziummangel und Magnesiummangel.

 

Quelle:eatsmarter.de, kalorien-guide.de, 7az.de

Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe

Ich persönlich bin nicht so der Suppen-Fan. Meine Kinder schon eher.

Allerdings ist die Suppe ein schnelles und durchaus praktisches Gericht.

Ich bringe gerne Reste darin unter und entwerfe nach Möglichkeit Suppen, die mich nicht langweilen.

Diese fand ich sehr gelungen und passt perfekt in unseren asiatischen Haushalt 🙂

Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe - Umgekocht
Schnelle, vegane Currysahne Gemüsesuppe – Umgekocht

Ihr benötigt (30 Minuten):

3 große Karotten

1 Kohlrabi

1 Zucchini

250 g Blattspinat

2 cm frischen Ingwer

Bund Petersilie

1 l Gemüsebrühe

200 ml Pflanzensahne

2 TL rote oder grüne Currypaste

Salz

Pfeffer

Muskat

Öl

Den Ingwer schälen, reiben und in einem Topf mit Öl anschwitzen.

Das Gemüse klein schneiden und gemeinsam mit dem Spinat in den Topf geben. 5 Minuten mit anschwitzen.

Die Currypaste hinzufügen und mit unterrühren.

Mit der Gemüsebrühe und der PfLanzensahne ablöschen, würzen und zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen.

Die Petersilie einstreuen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

So gut wie fettfrei und ausgesprochen kalorienarm: Kein Wunder, dass Kohlrabi auch bei Diäten gern und oft zum Einsatz kommt! Wie andere Kohlsorten kann übrigens Kohlrabi ebenfalls mit einem beachtlichen Gehalt an Vitamin C punkten: Schon 100 g Kohlrabi (je nach Größe ½ – 1 Knolle) decken unseren täglichen Bedarf gut zur Hälfte. Auch beim Gehalt an Vitamin A und K sowie an Niacin, Biotin und Folsäure kann Kohlrabi sich sehen lassen. Die in Kohlrabi enthaltenen Senföle (Glucosinolate) unterstützen die außerdem die Abwehrkräfte und wirken günstig auf Magen, Darm und den gesamten Körper. Für alle mit empfindlichem Magen und Darm kommt Kohlrabi als Alternative übrigens genau richtig, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Kohlgemüsesorten ist er leicht verdaulich und äußerst bekömmlich. Was kaum jemand weiß: Besonders viel Vitamine und Mineralstoffe sind in den Kohlrabi-Blättern enthalten; sie bringen es auf zwei- bis dreimal so viel davon wie die Knollen selbst. Zumindest die zarten Herzblätter isst man deshalb am besten mit.

Ingwer hilft bei Übelkeit. Gerade bei Reisen mit dem Flugzeug oder Auto, hilft es, wenn man vor der Abreise ein kleines Stück frisch geschälten Ingwer zerkaut. Durch bestimmte Inhaltsstoffe und Scharfmacher des Ingwers wird der Magen beruhigt und der Brechreiz gehemmt.

Ingwer kann zwar keinen Krebs heilen, aber die Beschwerden, die von der Chemotherapie-Behandlung hervorgerufen werden, lindern. Neuere Studien zeigten, dass eine Einnahme von Ingwer drei Tage vor und nach der Chemo-Behandlung die daraus resultierende Übelkeit wirksam bekämpft

Die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe sorgen nicht nur für das Aktivieren der Wärmerezeptoren, was das Wohlbefinden fördert, sondern haben auch eine schmerzlindernde Wirkung. Die Scharfstoffe weisen die gleiche Wirkung wie Acetylsalicylsäure auf, die auch in vielen Kopfschmerztabletten enthalten ist.

Er hemmt Entzündungen. Zusätzlich wirkt sich Ingwer positiv auf Muskelschmerzen und Rheuma aus: entspannt Muskeln und weitet Blutgefäße.

Zudem ist Ingwer gesund, da er ätherische Öle, Mineralien und Vitamine enthält.

Trinkt man täglich eine Tasse Ingwertee, kann man sein Immunsystem stärken und drohenden Erkältungen entgegenwirken. Wer den Geschmack vom puren Ingwertee nicht mag, kann das Gebräu mit etwas Zitronengras oder anderen Gewürzen aufpeppen.

Quelle:deine-gesunde-ernaehrung.de, gesundheit.de, eatsmarter.de,

Gefüllte Zucchinischiffe

Nach den gefüllten Kartoffeln und deren leichter Zubereitung, hatten wir Lust auch Zucchinis zu füllen.

Prompt was entworfen, getestet und für gut befunden 🙂

Gefüllte Zucchinischiffe - Umgekocht
Gefüllte Zucchinischiffe – Umgekocht

Ihr benötigt (ca.60 Minuten):

Für die Zuccinis:

4 gr. Zucchinis

80 g Reis

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

4 große Karotten

200 g stückige Tomaten

3 EL Tomatenmark

100 ml Rotwein

50 ml Brühe

Bund Petersilie

Salz

Pfeffer

Öl

Die Cashewkerne für das Topping in dem Wasser einweichen.

Die Zucchini von den Enden befreien und halbieren und das Fleisch mit einem Löffel herausschälen und klein schneiden.

Den Reis in ausreichend Salzwasser gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln, ebenso die Karotten. Alles in einer Pfanne mit heißem Öl und dem Tomatenmark scharf anbraten, dann mit dem Rotwein ablöschen und dick einköcheln lassen. Den abfetropften Reis, die stückigen Tomaten und die Brühe hinzufügen. Würzen, abschmecken und zum Schluss die klein geschnittene Petersilie unterrühren.

Die ausgehöhlten Zucchinihälften in eine geölte Auflaufform legen und großzügig mit der Masse aus der Pfanne füllen.

Gefüllte Zucchinischiffe - Umgekocht
Gefüllte Zucchinischiffe – Umgekocht

Für das Topping/die Sauce:

80 g Cashewkerne

80 ml Wasser

2 EL Hefeflocken

1 Glas Paprika-Aufstrich (irgendein Brotaufstrich deiner Wahl)

Salz

Pfeffer

Die zuvor eingeweichten Cashewkerne mit den anderen Zutaten in einem Mixer mixen. Abschmecken nicht vergessen 🙂 Sollte es zu sämig sein, gerne noch etwas Wasser hinzufügen.

Das Topping über die Zucchinischiffe geben, darf ordentlich daneben laufen….das schmeckt köstlich 🙂

Die Schiffe bei 180°C Umluft für 35 Minuten in den Ofen geben.

Genießt es:-)

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Cashewkerne haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at,eatsmarter.de

Linsen-Kokosaufstrich

Unsere Aufstrichsammlung benötigte mal wieder eine kleine Abwechslung 🙂

Diesmal entschied ich mich für stinknormale Linsen.

Die Bande hier am Tisch liebt ihn 🙂

Linsen-Kokosaufstrich - Umgekocht
Linsen-Kokosaufstrich – Umgekocht

Ihr benötigt (ohne einweichen, mit kochen:30 Minuten)

100 g grüne Linsen (12 Std. eingeweicht und 30 Minuten gekocht)

2 EL Cashewkerne eingeweicht

1 EL Kokosraspeln

2 EL Kokosmilch

½ TL Kümmelpulver

1 TL Olivenöl

1 TL Zitronensaft

Paprikapulver

Salz

Pfeffer

Gelbes Currypulver

In einem Mixer oder einer Küchenmaschine sämtliche Zutaten vermengen, abschmecken und als Dip oder Brotaufstrich genießen 🙂

Guten Appetit!

 

 

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

In ihren Herkunftsländern gehört die Kokosnuss nicht umsonst zu den als besonders nahrhaft beliebten Lebensmitteln: Sie enthält vor allem reichlich pflanzliches Fett. Das macht sie leider nicht gerade zur geeigneten Delikatesse für diejenigen, die auf Diät sind. Immerhin gleichen die ebenfalls beachtlichen Mengen an Ballaststoffen diesen Nachteil wieder etwas aus. Sehr kalorien- und fettarm ist nur das Kokoswasser.

Quelle:gesundundco.at, eatsmarter.de

Kartoffel-Spinatboote

Ganz frech behaupte ich jetzt mal, dass jeder, der Kartoffeln und Spinat mag oder sogar liebt……dieses Gericht lieben wird 🙂

Lässt sich super vorbereiten und schnell befüllen. Lässt sich auch super auf die zahlreichen Grillpartys mitnehmen, die just mit steigenden Temperaturen veremehrt stattfinden. Könnte man sicher auch zu aufwärmen in einer Schale auf den Grill packen oder als Beilage zum gegrillten „Like Meat“ genießen 🙂

Wir haben es als Mittagessen mit einem leckeren Salat genossen. Top!!

Kartoffel-Spinatboote - Umgekocht
Kartoffel-Spinatboote – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten):

Für die Kartoffeln:

1,5 kg große Kartoffeln

600 g jungen Spinat

1 große Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

Salz

Pfeffer

Kurkuma

Muskatnuss

Öl

Die Kartoffeln waschen und in Salzwasser gar kochen.

Währenddessen schon die Spinatfüllung zubereiten.

Dazu die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln in einer Pfanne mit heißem Öl und anrösten. Den aufgetauten, oder wenn frischen, dann blanchierten, Spinat in die Pfanne geben und würzen.

Die Kartoffeln etwas abkühlen lassen, denn ihr müsst sie halbieren und aushöhlen. Bitte lasst noch gut Kartoffelfleisch stehen. Das ausgenommene Kartoffelfleisch mit zum Spinat geben und unterrühren.

Für das Topping:

Die Sour Cream zubereiten:

http://www.umgekocht.de/2015/02/vegane-sour-cream-oder-saure-sahne/

Die Sour Cream über die Kartoffel-Spinatboote geben und bei 180°C Umluft für 25 Minuten backen.

Kartoffel-Spinatboote-umgekocht.de
Kartoffel-Spinatboote-umgekocht.de

Sehr lecker!!

Guten Appetit!

 

 

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Cashewkerne haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

 

Quelle:eatsmarter.de, zentrum der Gesundheit