Veganes Gyros mit Tomatenreis

Dieses Rezept ist mal wieder aus einem unstillbaren Appetit heraus entstanden 🙂

Ein paar Tage hatte ich das im Kopf und wenn dann die Geschmacksnerven schon anfangen zu träumen, dann kann ich mich nicht mehr halten 🙂

Veganes Gyros mit Tomatenreis-umgekocht
Veganes Gyros mit Tomatenreis-umgekocht

Ihr benötigt:

Für das Gyros:

200 g trockene Sojamedallions (eine Tüte)

Gyrosgewürz

Salz

Pfeffer

Wasser

Öl

Die Sojamedallions nach Packungsangabe in warmen Wasser einweichen. Nach der Einweichzeit ausdrücken und in die typischen Gyrosstreifen schneiden. Die Gewürze in einem tiefen Teller vermischen und die Gyrosstreifen in der Mischung wenden.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die marinierten Streifen darin braun anbraten.

Für den Reis:

350 g Vollkornreis (1,5 Kaffeepötte Reis=3 Kaffeepötte Wasser)

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 EL Tomatenmark

200 ml Passata

Salz

Pfeffer

Öl
Den Reis gar kochen. Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln und in einem Topf mit Öl glasig dünsten. Das Tomatenmark hinzufügen, verrühren und kurz mit anschwitzen lassen. Mit der Passata ablöschen, die Sauce würzen und abschmecken. Den gar gekochten Reis in die Sauce geben und gut verrühren.

 

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

Quelle:fitforfun.de

Zitronenreis mit grünen Spargel in Kapern“butter“

Diesmal habe ich mich vom www inspirieren lassen. Irgendwann scrolte ich auf Facebook herum und das Zentrum für Gesundheit bot ein Rezept für Zitronenreis an….Mein Appetit war geweckt, die Kombi mit dem Spargel kam spontan uns so entstand dieses Favoriten Rezept.

Kategorie: Extrem lecker!!! 🙂

Zitronenreis mit grünen Spargel in Kapern"butter" - Umgekocht
Zitronenreis mit grünen Spargel in Kapern“butter“ – Umgekocht

Ihr benötigt:

Für den Reis:

350 g Basmatireis

600 ml Wasser

¾ TL Kurkuma

2 EL Kokosöl

4 Curryblätter

½ TL Senfkörner

1 grüne Chili

3 EL Kokosraspeln

3 EL Kokosmilch

2 Zitronen

Handvoll Cashewkerne (klein geschnitten)

Salz

Den Reis mit dem Kurkuma für 10-15 Minuten in 600 ml Salzwasser köcheln lassen.

Währenddessen das Kokosöl mit den Curryblättern, den Senfkörnern und der grünen, halbierten und in Scheiben geschnittenen Chili erhitzen und die Zutaten leicht rösten lassen.

Dann die Kokosmilch und die Kokosraspeln unterrühren.

Die Cashewkerne mit einem Mixer einmal kurz grob zerhacken und dann in einer Pfanne ohne Öl leicht braun rösten.

Nun die Mischung unter der Reis heben (es sollte nur noch wenig Wasser im Topf sein) und gut 5 Minuten nochmals köcheln lassen.

Die Zitronen auspressen und den Saft mit dem dann fertig gekochten Reis verrühren.

Zum Schluss die Cashewkerne unterheben und…Fertig ist der Reis.

Für den Spargel:

2 Bund grünen Spargel

150 g Alsan

2 EL Olivenöl

2 TL kleine Kapern

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

Salz

Pfeffer

Vom Spargel das holzige Ende abschneiden und ihn dann in 3 etwa gleich große Teile schneiden.

In einer Pfanne die Alsan Margarine zum schmelzen bringen, das Olivenöl hinzufügen.

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln, in die Pfanne geben. Nach 2-3 Minuten den Spargel hinzufügen und alles für ca 8-10 Minuten leicht brodeln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

In ihren Herkunftsländern gehört die Kokosnuss nicht umsonst zu den als besonders nahrhaft beliebten Lebensmitteln: Sie enthält vor allem reichlich pflanzliches Fett. Das macht sie leider nicht gerade zur geeigneten Delikatesse für diejenigen, die auf Diät sind. Immerhin gleichen die ebenfalls beachtlichen Mengen an Ballaststoffen diesen Nachteil wieder etwas aus. Sehr kalorien- und fettarm ist nur das Kokoswasser.

Kapern schmecken nicht nur gut, sie sind auch sehr gesund. Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle und weiterer gesunder Inhaltsstoffe werden Kapern gerne bei Appetitmangel oder Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Auf natürliche Weise regulieren die Blütenknospen die menschliche Verdauung stärken unseren Magen und wirken sich auch positiv bei Erkrankungen der Milz aus. Selbst bei Erkältungskrankheiten mit Husten können Kapern die Beschwerden lindern.

Wer Wassereinlagerung im Körper hat, sollte regelmäßig Kapern essen, da diese entwässernd wirken. In Kapern ist zudem eine ungewöhnlich hohe Menge an Oxidationshemmern (Rutin) zu finden.

 

 

Quelle:.jagdhof.com, bankhofer-gesundheitstipps.de, eatsmarter.de, kapern.net

 

 

 

 

Veganes Rührei mit Pfannengemüse

Wieder eine Sache, die ich unbedingt mal probieren wollte. Rührei.

In vielen Variationen kann man Rührei in veganer Form zubereiten. Ich habe habe mich für die gesunde Variante mit Kichererbsenmehl entschieden.

Dazu habe ich einfach Pfannengemüse gebraten…falls das Rührei nichts wird 🙂

Aber ich muss sagen…sehr lecker, wenn auch nicht so fluffig wir das echte.

Ich teste natürlich weiter 🙂

Rührei mit Pfannengemüse-umgekocht.de
Rührei mit Pfannengemüse-umgekocht.de

Ihr benötigt:

Für das Rührei:

100 g Kichererbsenmehl

ca. 400-500 ml warmes Wasser ( die Konsistenz sollte sehr cremig sein).

1 TL Backpulver

1 gestrichenen TL Kala Namak

Salz

Kurkuma

Schnittlauch nach belieben

Öl

Alle Zutaten, bis auf das Öl, in einer Schüssel mischen und 15 Minuten ruhen lassen.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und dann den Teig hineingeben. Mit zwei Pfannenwendern in Stücke rupfen.

Für das Pfannengemüse:

1 Zwiebel

2 Zucchini

1 Stange Lauch

2 Tomaten

Öl

Salz

Pfeffer

Currypulver

Die Zwiebel würfeln, den Rest des Gemüses in Würfel schneiden und in einer weiteren Pfanne in Öl lecker anbraten, würzen und zu dem „Rührei“ servieren.

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

 

 

Quelle:kalorien-guide.de

Eiweiß-Steif für Baiser und Co

Ich konnte es selbst kaum glauben.

Für einen Kuchen, oder auch für leckere Baiser, benötigte ich Eiweiß. Also ging ich mit Google mal auf die Suche und fand bei Steffi von Kochtrotz ein simples, todsicheres Rezept.

Wie Eiweiß steifgeschlagen :-)
Wie Eiweiß steifgeschlagen 🙂

Ih benötigt:

120 ml Kichererbsenwasser

1 TL Backpulver

1 gestr. TL Johannisbrotkernmehl

Ich nahm 200 ml des Kichererbsenwassers einer Dose Kichererbsen. Tat dieses in einen Rührbecher und gab 1 TL Backpulver und einen gestrichenen TL Johannisbrotkernmehl dazu. Dann nahm ich ganz klassisch das Handrührgerät und schlug diese Mischung auf höchster Stufe 2 Minuten schaumig!

Das war es schon 🙂

Unglaublich! Danke Steffi!!!!

Hier mal der Link für Steffis Erfahrungen zum Thema Eiweißersatz.

http://www.kochtrotz.de/2015/03/23/produktliste-und-erfahrungen-eischnee-alternative-aus-kichererbsenwasser-faq/

Viel Spaß dabei und guten Appetit!

Veganer Eiersalat

Was mir als Veganer, außer dem Essen, am meisten Spaß macht, ist das Testen und Kreieren von leckeren Sachen, die man in seiner nicht veganen Zeit gerne gegessen hat.

So stand seit einiger Zeit nun schon der Eiersalat auf meiner Liste. Seitdem ich das Kala Namak (Schwarzes Salz) entdeckt habe, teste ich gerne damit herum.

Der Eiersalat ist ein voller Erfolg.

Er sieht aus wie Eiersalat und schmeckt auch exakt so! Der Hammer daran ist, das er auch noch gesund ist!

Also….legt los 🙂

Veganer Eiersalat - Umgekocht
Veganer Eiersalat – Umgekocht

Ihr benötigt (für eine ordentliche Schale voll):

100 g glutenfreie Nudeln (egal welche)

150 g Kichererbsen

1 Zwiebel

1 EL Senf

2 EL Sonnenblumenöl

4 EL Sojasahne

3 EL Essigwasser aus dem Gurkenglas

Etwas Petersilie

Etwas Schnittlauch

¼ TL Kurkuma

gestrichener TL Kala-Namak Salz

Pfeffer

Die Nudeln sehr weich kochen.

Alle Zutaten in eine Küchenmaschine oder Mixer geben und durchmixen. Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist (stückig oder nicht so stückig), könnt ihr den Mixer ausstellen und abschmecken.

Wir lieben es!

Guten Appetit!

 

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:kalorien-guide.de

Tofu Süß-Sauer

Nach meinen glasierten Tofu und Tempeh Test und der genussvollen Verkostung, hatten wir mal Lust auf ein süß-sauer Gericht. Nun sind wir eigentlich nicht die -Obst im Essen- Freunde, aber ich wollte es einfach mal probieren.

Also schaute ich nach, wie die süß-sauer Sauce in China gekocht wird und habe es in die vegan und glutenfrei Version umgewandelt.

Wir finden das Ergebnis sehr gelungen und haben es sehr genossen 🙂

Tofu Süß-Sauer - Umgekocht
Tofu Süß-Sauer – Umgekocht

Ihr benötigt:

120 g Vollkornreis

150 g weißen Reis

120 g Vollkornreis in Salzwasser für 20 Minuten kochen lassen. Dann den weißen Reis hinzufügen und weitere 15 Minuten gemeinsam gar kochen.

Für den Tofu:

400 g Tofu Natur

4 Frühlingszwiebeln

1 TL Eyweiß

6 EL Tamarisauce

Prise Zucker

1 TL Salz

80 g Kichererbsenmehl

Sonnenblumenöl zum frittieren

Den Tofu ein Stunde zuvor in Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Beides in eine Schüssel geben und die Tamarisauce, den Zucker und das Salz hinzufügen. Das Eyweiß in etwas Wasser anrühren und mit unter den Tofu mischen. Eine Stunde ziehen lassen. Eine Pfanne mit viel Öl füllen, zu den marinierten Tofuwürfeln das Kichererbsenmehl geben und gut verrühren. Den Tofu nun in das heiße Öl geben und braun frittieren.

Für das Gemüse:

2 rote Paprika

1 grüne Paprika

1 gelbe Paprika

2 Zucchini

1 Zwiebel

Öl

Salz

Pfeffer

Das Gemüse waschen und mundgerecht zuschneiden. In einem Topf mit heißem Öl braten und würzen. Wird es weich, von der Platte nehmen und zur Seite stellen.

Für die Sauce:

250 ml Wasser

100 ml Apfelessig

70 ml Ketchup

2 EL Tamarisauce

1-2 TL Salz

1 TL Zucker

Öl

1 kleine Dose stückige Ananas

2 EL Kartoffelstärke zum andicken der Sauce

Alle Zutaten, außer der Ananas gut vermengen. Die Ananas abtropfen lassen.

Den Wok mit dem Gemüse wieder erhitzen und die angerührte Sauce hinzufügen.

Den Tofu und die Ananas unterrühren, kurz aufkochen lassen. Das Kartoffelmehl mit etwas Wasser anrühren, in den Wok geben und kurz aufkochen lassen. Alles 5 Minuten köcheln lassen, abschmecken, evtl nachwürzen und mit dem Reis genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

. Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.
Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:deine-gesunde-ernaehrung.de,eatsmarter.de

 

Champignon-Risotto

Es gibt Risotto für die Große 🙂

Mit Champignons für Mama 🙂

Schnell, lecker und bei allen beliebt…..Nur Papa muss heute mal ohne großen Appetit da durch 🙂

Champignon-Risotto - umgekocht.de
Champignon-Risotto – umgekocht.de

Ihr benötigt:

300 g Vollkornrisotto Reis

1 Zwiebel

600 g braune Champignons

2 Zehen Knoblauch

150 ml Weißwein

1,3 l Gemüsebrühe

50 g Wilmersburger Pizzakäse

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel schneiden und in einem Topf in Öl anschwitzen. Mit dem Weißwein ablöschen und verkochen lassen.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man gibt die Champignons jetzt rein, dann schmeckt das ganze eben sehr intensiv, oder man kocht erst den Reis und gibt kurz bevor der Reis fertig ist, die Champignons hinzu. Ich liebe die erste Möglichkeit 🙂 In diesem Fall müsst ihr…..

Die Champignons halbieren, in Scheiben schneiden und kurz im Topf mit anschwitzen lassen. Nun den Reis hinzugeben, gut verrühren und mit einem Teil der Brühe angießen, so, dass der Reis bedeckt ist.

Das Ganze leicht köcheln lassen, immer wieder mal umrühren und Brühe nachgießen.

Würzen nicht vergessen.

Ist die Brühe ganz verbraucht, einmal testen, ob der Reis gut ist. Wenn nicht, einfach noch Wasser hinzugeben und etwas länger köcheln lassen.

Tipp: Vollkornreis wird nicht so weich, wie der weiße!

Zum guten Schluss den Käse unterrühren, abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

 
Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Quelle:frischepilze.com

Glutenfreie Spaghetti mit Bohnen-Tomatensauce

Hülsenfrüchte jeder Art sind für Veganer als Proteinquelle sehr wichtig. Weiße Bohnen sind extrem lecker und gebettet in Tomatensauce, gut gewürzt und verteilt auf leckeren Nudeln ein Gedicht 🙂

Glutenfreie Spaghetti mit Bohnen-Tomatensauce - Umgekocht
Glutenfreie Spaghetti mit Bohnen-Tomatensauce – Umgekocht

Ihr benötigt:

500 g glutenfreie Spaghetti

250 g weiße Bohnen (mind. 12 Stunden einweichen und dann 1,5 Stunden in Salzwasser kochen lassen)

2 Zwiebeln

1 Zehe Knoblauch

400 g stückige Tomaten

200 ml Passata

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl leicht braun anbraten.

Die Bohnen abtropfen und mit in die Pfanne geben. Die Gewürze unterrühren und die stückigen Tomaten hinzufügen. Kurz köcheln und mit der Passata ablöschen.

Abschmecken nicht vergessen 🙂

Die Spaghetti nach Packungsangabe zubereiten und dann gemeinsam mit der Bohnensauce anrichten.

Guten Appetit!

 

Mit einer Portion von 300 Gramm gekochten Boh­nen nehmen Sie etwa 20 Gramm hochwertiges Pflanzeneiweiß zu sich und 23 Gramm Ballaststoffe – drei Viertel der empfohlenen Tagesration von 30 Gramm.

Gesunde Pflanzenstoffe: In Bohnen stecken auch wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, Saponine beispielsweise. Das sind Bitterstoffe, die den Cholesterinspiegel senken, das Immunsystem stimulieren und Krebszellen am Wachstum hindern. Ganz speziell sollen sie vor Dickdarmkrebs schützen.

Mit Einweichwasser: Lange Garzeiten können den Saponinen nichts anhaben, aber sie gehen in das Einweichwasser über. Da Saponine lange als schädlich galten, wurde oft empfohlen, das Einweichwasser wegzu­gie­ßen. Jetzt weiß man: In den geringen Mengen, in denen wir sie verzehren, wirken die schaumbildenden Stoffe vor allem gesundheitsfördernd. Verwenden Sie das schaumige Einweichwasser also ruhig auch als Kochwasser.
Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

Quelle:test.de, gesundheit.de

 

Brokkoli-Curry Topf mit Vollkornreis

Appetit auf Curry 🙂 Nichts neues bei mir, ich weiß, aber diesmal war es der extrem Appetit 🙂

Dazu ein leckerer Brokkolikopf und ein wenig was dazu, schon ist Tanja glücklich 🙂

Brokkoli-Curry Topf mit Vollkornreis - Umgekocht
Brokkoli-Curry Topf mit Vollkornreis – Umgekocht

Ihr benötigt:

1 großen Kopf Brokkoli

3 Karotten

2 große Zwiebeln

1 rote Paprika

4 TL gelbes Currypulver

200 ml Brühe

2 Dosen Kokosmilch

Salz

Kurkuma

Öl (ich empfehle Kokosöl)

Den Vollkornreis in der doppelten Wassermenge mit etwas Salz gut 30-40 Minuten garen/köcheln lassen.

Die Zwiebeln und die Karotten schälen, die Zwiebeln würfeln, die Karotten zu Stiften schneiden. Beides in einen Wok mit heißem Öl geben und bei großer Hitze anbraten. Das Currypulver hinzufügen, kurz unterrühren und mit anbraten lassen. Den in Röschen geteilten Brokkoli , den geschälten und klein gewürfelten Stiel zügig mit in den Wok geben.

Kurz braten lassen und mit der Brühe und der Kokosmilch ablöschen.

Zum Schluss für 5 Minuten die klein gewürfelte Paprika und den Kurkuma unterrühren und mit Salz abschmecken.

Guten Appetit!

 

Brokkoli ist voll von Glucosinolate (Schwefelstoffen) und Beta-Karotinen, welche freie Radikale unschädlich machen können und damit die Körperzellen sowie das Immunsystem aktiv unterstützen. Es gilt inzwischen außerdem als erwiesen, dass Brokkoli in der Vorbeugung gegen verschiedene Krebsarten eine wichtige Rolle spielt.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen im Brokkoli gehört das essentielle Spurenelement Chrom. Krankheiten wie Diabetes oder ein zu hoher Cholesterinspiegel werden mit einem Chrommangel in Verbindung gebracht. Chrom wird nachgesagt, einen positiven Einfluss auf den Metabolismus und die Insulinproduktion auszuüben.

Brokkoli auch noch alles andere zu bieten, was das Herz von gesundheitsbewussten Genießern begehrt: Er ist reich an Eiweiß, Kohlenhydraten und Mineralstoffen – aber arm an Fett und Kalorien. Beim Vitamin C ist Brokkoli nicht nur im Rohzustand mit 115 mg pro 100 g absoluter Spitzenreiter der weitverzweigten Kohl-Familie: Selbst gekocht enthält schon eine Miniportion von 150 g Brokkoli stolze 135 mg Vitamin C.

 

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

 

 

Quelle: eatsmarter.de,fitforfun.de

Veganer Wirsingtopf

Der Kohlkopf lachte mich an und ich konnte nicht anders, als den hübschen Kerl mitzunehmen 🙂

Als einfacher Wirsingkohl im Topf starb er einen ehrenvollen Tod…..und füllte unsere Mägen, zauberte uns ein Lächeln auf das Gesicht und schmeckte dabei richtig lecker 🙂

Veganer Wirsingtopf - umgekocht.de
Veganer Wirsingtopf – umgekocht.de

Ihr benötigt:

1 Kopf Wirsingkohl

4-6 vfk Kartoffeln

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

400 g Räuchertofu

800 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

1 TL Currypulver

1 TL gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln und beides in einem großen Topf, oder einer großen Pfanne in heißem Öl anbraten. Den Räuchertofu sehr klein würfeln und hinzufügen. Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Mit der Zwiebel und dem Knoblauch anbraten. Den Wirsingkohl vom Strunk befreien und in Streifen schneiden (oder Stücke, wie ihr mögt). Diesen Stück für Stück mit in den Topf geben und unterrühren.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und die übrigen Gewürze hinzufügen. Ist der Kohl weich, abschmecken und die Wirsingkohlpfanne genießen.

Guten Appetit!

 

 

Mit rund 50 mg pro 100 Gramm gehört Wirsingkohl zu den Stars unter den Lieferanten von Vitamin C – eine Portion von 200 g deckt damit bereits unseren Tagesbedarf! Darüber hinaus glänzen die dunkelgrünen Köpfe durch reichlich enthaltene Nähr- und Mineralstoffe, allen voran Eisen, Eiweiß und Magnesium. Ebenfalls nicht zu verachten ist der Gehalt an Vitamin A, das auf Haut und Sehkraft besonders günstig wirkt. Erfreulich für alle, die auf ihre Figur achten: Wie die meisten Gemüsesorten ist auch Wirsingkohl in Sachen Kalorien- und Fettanteil ein Genuss ohne Reue. Eine spezielle Eigenart von Wirsingkohl ist sein hoher Gehalt an Vitamin B6, das unserem Nervenkostüm besonders gut tut.

Quelle:eatsmarter.de,

Bärlauch Bratkartoffeln mit Pfannen-Champignons

Mal eben schnell gekocht. Da noch Pellkartoffeln im Kühlschrank auf ihren Einsatz warteten, leckerer Bärlauch im Angebot war, wurde beides zusammengewürfelt und ergab ein einfaches, leckeres Mittagsmal 🙂 gepaart mit meinem Lieblingsgemüse….hmmm….

Bärlauch Bratkartoffeln mit Pfannen-Champignons - Umgekocht
Bärlauch Bratkartoffeln mit Pfannen-Champignons – Umgekocht

Ihr benötigt:

1,5 kg Pellkartoffeln

1 Bund Bärlauch

2 Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

500 g Champignons

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Öl

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln. Die Kartoffeln pellen und nach Wunsch zuschneiden (Scheiben, Würfel,….wie Ihr am liebsten mögt). Die Kartoffeln in einer großen Pfanne mit heißem Öl anbraten. Nach einiger Zeit, wenn die Kartoffeln schon etwas braun sind, die Zwiebelwürfel und die Knoblauchwürfel hinzufügen und mitbraten.

Den Bärlauch waschen, die Stängel wegschneiden und dann in ca. cm lange Stücke schneiden.

Die Bratkartoffeln mit den Gewürzen abschmecken.

Die Champignons bürsten in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Öl leicht anbraten.

Zum Schluss den Bärlauch unter die Bratkartoffeln unterheben und anrichten.

Guten Appetit!

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Frischer Bärlauch enthält viel Vitamin C, ätherischen Öle und weiteren Inhaltsstoffe wie Magnesium und Eisen. Er ist dadurch mindestens so gesund wie sein Verwandter, der Knoblauch, ohne allerdings den Körpergeruch zu beeinflussen. Bärlauch ist wirksam gegen Gärungsprozesse im Darm, bei damit verbundenen Blähungen und krampfartigen Schmerzen. Er wirkt appetitanregend, galletreibend, cholesterinsenkend und gefäßerweiternd.

Die Hauptanwendungen sind Magen- und Darmstörungen, Appetitlosigkeit und Schwächezustände. Generell kräftigt Bärlauch den Körper und soll zur Entschlackung beitragen.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.



Quelle:gesund.de, gesundheit.de, frischepilze.com

 

Bunte Tofu – Bolognese

Da ich vor 3 Wochen leider mit einem überraschenden MS Schub 5 Tage im Krankenhaus verbrachte, musste Zuhause in der Familie die Selbstversorgungsmaschine angeschmissen werden 🙂

Ich muss sagen, ich bin extrem dankbar und stolz auf meine Kinder, meinen Mann und auf meine/unsere Freunde!!! In Sachen Erziehung zur Selbstständigkeit scheinen wir einiges richtig gemacht zu haben 🙂

An einem Tag kam unser Freund Daniel und kochte gemeinsam mit den Kindern dieses wundervolle Gericht. Ich durfte es am Abend im Krankenhaus kosten und kann es euch beim besten Willen nicht vorenthalten :-)!

Bunte Tofu – Bolognese - Umgekocht
Bunte Tofu – Bolognese – Umgekocht

Ihr benötigt:

1 Möhre

1 große Zwiebel

400 g Räuchertofu

500 g glutenfreie Spirelli

1 Glas Mais

½ Dose Kidneybohnen

1 Flasche (680g) Passata

2 große Tomaten

Salz

Pfeffer

Kräuter d. Provence

Chilliflocken

Mexico Gewürz

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln.

Die Karotte schälen und ebenfalls würfeln. Den Räuchertofu würfeln.

Die Zwiebelwürfel in eine Pfanne mit heißem Öl geben. Die Knoblauchwürfel und die Karottenwürfel nach 5 Minuten hinzufügen. Den gewürfelten Räuchertofu mit in die Pfanne geben und ebenfalls braten.

Nun den abgetropften Mais und die abgetropften Kidneybohnen mit hinzufügen und unterrühren. Mit der Passata ablöschen und gut würzen.

Zum Schluss die Tomaten würfeln, unterheben und alles abschmecken.

Die glutenfreien Spirelli nach Packungsangabe zubereiten und dann gemeinsam anrichten.

Sehr lecker!!

Guten Appetit!

Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

Keine Frage – Kidneybohnen gehören zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Wie alle Hülsenfrüchte haben sie jeweils eine dicke Portion pflanzliches Protein und Ballaststoffe zu bieten – perfekt für alle, die sich gern satt essen und dabei nicht zunehmen wollen! Dazu kommt: Kidneybohnen sind zwar rein rechnerisch keine Kalorien-Leichtgewichte, aber dafür ausgesprochen fettarm. Mit rund 150 mg Magnesium pro 100 g liefern Kidneybohnen außerdem noch echten Mehrwert für starke Nerven und gesunde Muskeln. Wie alle Hülsenfrüchte eignen sich auch Kidneybohnen mit diesem Profil perfekt als Nährstoff-Lieferant speziell für Vegetarier und Veganer.

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

Quelle:gesundheit.de,eat-smarter

Pilzgulasch mit Reis

Das ich Pilzfan bin, ist ja nichts neues 🙂

Da ich derzeit noch immer mehr auf Hausmannskost stehe, passte mit den Champignons im Kühlregal ein Pilzgulasch ganz gut in den Tag 🙂

Hm…für alle Pilz-Liebhaber ein perfektes Gericht 🙂

Pilzgulasch mit Reis - Umgekocht
Pilzgulasch mit Reis – Umgekocht

Ihr benötigt:

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

1 rote Paprika

400 g braune Champignons

200 g Tofu Natur

2 EL Tomatenmark

100 ml Rotwein

400 ml Gemüsebrühe

100 ml Pflanzensahne

Paprikapulver edelsüß

Paprikapulver scharf

½ TL gem. Kümmel

Salz

Pfeffer

Öl

frische Petersilie nach Wunsch

130 g weißen Reis

130 g Vollkornreis

Den braunen Reis in Salzwasser kochen und nach ca 20 Minuten den weißen Reis mit etwas heißem Wasser hinzufügen und beides gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch würfeln. Die Champignons vierteln. Die Paprika in grobe Würfel schneiden. Den Tofu ebenfalls.

In einer großen Pfanne die Zwiebel anschwitzen, den Knoblauch nach 5 Minuten hinzufügen. Nun das Tomatenmark und die Gewürze hinzugeben und mit anbraten lassen. Die Paprikawürfel und den Tofu mit einrühren, etwas mit braten lassen und das Ganze mit dem Wein ablöschen. Einreduzieren lassen, die Champignons hinzufügen und nach einigen Minuten mit der Brühe ablöschen.

Zum Schluss die Petersilie und die Sahne unterrühren. Abschmecken und genießen.

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle:frischepilze.com,deine-gesunde-ernaehrung.de

Curry Hummus

Wir lieben unsere Brotaufstriche 🙂

Diesmal mit meinem höchstpersönlichem Lieblingsgewürz…Curry.

 

Curry - Hummus
Curry – Hummus

Ihr benötigt:

100 g Kichererbsen trocken

1 Zehe Knoblauch

1-2 EL Olivenöl

1 EL Tahini (Sesampaste)

1 EL Zitronensaft

1 – 2 TL Currypulver

Salz

Pfeffer

Die Kichererbsen über Nacht oder eben mindestens 12 Stunden einweichen lassen. Dann 60 – 80 Minuten kochen lassen.

Wahlweise könnt ihr auch Kichererbsen aus der Dose nehmen.

Die fertigen Kichererbsen mit dem Rest der Zutaten mit einem Mixer sämig mixen. Sollte die Masse zu fest sein, könnt ihr noch Öl oder auch etwas Wasser hinzufügen. Abschmecken und genießen 🙂

Guten Appeti!

 

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:kalorien-guide.de

Veganer Blitz – Elsässer – Flammkuchen

Wir hatten noch Wraps übrig und mal wieder Hunger auf etwas Zwiebeliges, Tartiges…..

Vor meiner „Anstellung“ als Mutter und Familienmanagerin, war ich in der Gastronomie tätig. Ín Westdeutschland im Hotel, hier in der Hauptstadt in einem wunderbaren Restaurant, mit z.T. Französischer Küche, sm Ku-Damm. Dort gab es unter anderem leckeren Flammkuchen…..hm…was habe ich den geliebt!!

Nun habe ich diesen Appetit auf die Wraps gepackt und muss sagen…einfacher und schneller geht nicht (wenn man die vegane Sour Cream vorbereitet hat).

Großer Empfehlung von mir, wenn man auf Elsässer Flammkuchen steht 🙂

Veganer Blitz - Elsässer - Flammkuchen - Umgekocht
Veganer Blitz – Elsässer – Flammkuchen – Umgekocht

Ihr benötigt für 6 Flammkuchen:

6 glutenfreie Tortillas (Schär bietet welche an)

ca.300 ml Sour Cream – http://www.umgekocht.de/2015/02/vegane-sour-cream-oder-saure-sahne/

200 g Räuchertofu

2 Zwiebeln

100 g veganer, geriebener Käse

Salz

Pfeffer

Die Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. Den Räuchertofu sehr klein würfeln. Alles mit der Sour Cream, dem Käse und den Gewürzen vermischen.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen. Die Wraps gleichmäßig mit der Masse bestreichen und 10 – 15 Minuten im Ofen backen.

Guten Appetit!

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem, regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.
Quelle:gesuender.net