Kohl Connection

Wir hatte Lust auf Kohl….egal welchen…Hauptsache Kohl 🙂

Also entschied ich mich für Rotkohl und aus dem Appetit heraus auch für Grünkohl, entdeckte Blätterteig und „schmiss“ einfach alles zusammen.

Heraus kam ein Gedicht…

Kohl Connection - Umgekocht
Kohl Connection – Umgekocht

Ihr benötigt:

1 Zwiebel

½ Kopf Rotkohl

250 g Rosenkohl

50 ml Rotwein

1 EL Tomatenmark

125 ml braune Sauce (hatte ausnahmsweise mal ein Fertigprodukt von Erntesegen da)

2 Blätterteig – Teigplatten ( habe die von Schär verwendet) (TK Produkt)

1 Lorbeerblatt

Salz

Pfeffer

Muskat

1 EL Eygelb

Wasser

Öl

Die Zwiebel halbieren und in Scheiben schneiden. Den Rotkohl in einer Küchenmaschine oder liebevoll mit dem Messer in dünne Streifen schneiden. Den Rosenkohl, wenn frisch, abspülen und am Strunk kreuzförmig einritzen. TK einfach auftauen 🙂

Einen der aufgetauten Blätterteige in einer rechteckigen Auflaufform auslegen.

Die Zwiebel gemeinsam mit dem Rotkohl in einer großen Pfanne mit Öl anbraten. Nach 10 Minuten den Rosenkohl hinzufügen.

Ist der Rotkohl und der Rosenkohl weich, mit dem Rotwein ablöschen. Das Lorbeerblatt und den Muskat hinzufügen, unterrühren und weiter 5-10 Minuten bei mittlerer Hitze garen lassen.

Die braune Sauce zubereiten. Das Tomatenmark nun zum Kohl mit in die Pfanne geben und die braune Sauce angießen. Unterrühren und auf dem vorbereiteten Blätterteig verteilen. Die zweite Blätterteig – Platte obendrauf legen und gut verschließen. Des Eygelb mit etwas Wasser anrühren und wie Eigelb darauf verstreichen.

Bei 180°C Umluft für 35 Minuten ab in den Ofen.

Hm….

Guten Appetit!

Rotkohl ist reich an Anthocyanen, die ihm seine rotviolette Färbung geben. Ihnen wird nachgesagt, einer Schädigung der Zellen durch freie Radikale entgegenzuwirken. Auch Glucosinolate gibt es im Rotkohl. Diesen Schwefelverbindungen werden verschie­dene Effekte zugeschrieben: So sollen sie Infekte bekämpfen und das Wachsen von Tumorzellen hemmen. Der pralle Gesundkohl wartet außerdem mit reichlich Eisen und Kalzium auf, macht sich also in Sachen gesunder Knochen nützlich. Das Blaukraut enthält außerdem jede Menge so genannter Anthocyane, die gegen frühzeitiges Altern schützen können. Bis zu 60 Milligramm Vitamin C stecken in 100 Gramm rohem Rotkohl – das entspricht gut der Hälfte des Tagesbedarfs. Ballaststoffe sorgen für eine funktionierende Verdauung, beugen Übergewicht vor und können vor Dickdarmkrebs schützen.

Rosenkohl ist wieder mal ein Wintergemüse mit krebshemmender Wirkung! Er ist voll mit Vitamin B6, Selen, Vitamin C, Eisen, Chlorophyll, Indole, Dithiolthione, Glukosinolate. Die krebshemmende Wirkung soll sogar höher sein, als die andere Kohlsorten. Besonders von Menschen, in deren Familie Krebsarten im Verdauungsbereich vorkamen, sollte Rosenkohl gegessen werden. Frauen in der Menopause profitieren vom Vitamin B6. Er schwemmt aus. Rosenkohl fördert die Bildung von roten Blutkörperchen und soll sogar für eine Straffung der Haut sorgen……na dann 🙂

Quelle:gartenerei-siegel.de,eatsmarter.de

Schnelle Tomatensuppe

2 von drei Kindern sind krank:-(  Na toll….leichte Kost ist angesagt. Tomatensuppe kenne ich noch aus meiner Kindheit. Da besonders die Jüngste mich kaum von ihrer Seite entlässt, habe ich mich also beeilen müssen und musste minimalen Aufwand betreiben….

Sehr lecker und sehr schnell 🙂

Schnelle Tomatensuppe - Umgekocht
Schnelle Tomatensuppe – Umgekocht

Ihr benötigt:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

2 El Tomatenmark

300 ml Gemüsebrühe

1 Dose Tomaten (kleine)

250 ml Pasata

120 g Reis

Salz

Pfeffer

Curry

Bund Basilikum

Öl

Die Zwiebel klein würfeln und in einem Topf mit heißem Öl dünsten. Den klein gewürfelten Knoblauch hinzufügen und ebenfalls mit andünsten.

Das Tomatenmark in den Topf geben, etwas anbraten lassen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Dose Tomaten und die Passata in den Topf füllen. Nun den Reis ebenfalls hinzufügen und für 10-25 Minuten in der Suppe kochen lassen. Gut würzen und abschmecken.

Den Basilikum klein schneiden und zum Schluss unterrühren.

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

 

 

Quelle: gesundheit.de

Kichererbsen-Kartoffel Pfanne

Ich habe mich wieder mal inspirieren lassen. Da ich meist nicht alle Zutaten da habe und die Rezepte, welche mich inspirieren, auch noch in glutenfrei und vegan umwandel, muss ich da immer mein eigenes Ding draus machen.

Dieses mal dachte ich mehr an meine Große Tochter, denn diese liebt Kichererbsen.

Das Ergebnis ist irre lecker und obendrein noch gesund!

Kichererbesn-Kartoffel Pfanne
Kichererbesn-Kartoffel Pfanne

Ihr benötigt:

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

3 cm fr. Ingwer

6 vfk Kartoffeln

600 g Kichererbsen (ich hatte die Dosen da :-))

200 g junger Spinat

200 g Sojajoghurt

400 ml Gemüsebrühe

1 TL gem. Kreuzkümmel

1TL gem. Koriander

¼ TL gem. Kümmel

¼ TL Cayennepfeffer

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel und den den Knoblauch würfeln, den Ingwer reiben und in einem Topf in heißem Öl anbraten. Die Kartoffeln schälen und grob würfeln. Mit in den Topf geben und 5 Minuten bei mittlerer Hitze mit anbraten. Die Gewürze hinzufügen und kurz mit anbraten lassen.

Die Kichererbsen abschütten und und ebenfalls mit in den Topf füllen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Für 15-20 Minuten köcheln lassen. Sind die Kartoffeln gar, den Spinat hinzufügen und unterrühren.

Zum Schluss den Sojajoghurt einrühren und servieren.

Hmmm….etwas spicy und macht Lust auf mehr 😉

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle:kalorien-guide.de,gesund.de,eatsmarte.de

Veganer Farmersalat

Die Oberschule unserer großen Tochter hat eine Cafeteria, welche mit Hilfe der Eltern, ganz fantastisch betrieben wird. Es gibt ausgesprochen viele, leckere und gesunde Snacks, belegte Brötchen und warme Speisen.

Die Brötchen mit dem Farmersalat verführen mich beinahe jedesmal an meinen Arbeitstagen und darum wollte ich ihn nun in veganer Version probieren.

Veganer Farmersalat
Veganer Farmersalat

Ihr benötigt:

1/4 Knollensellerie

1 Apfel

3 Karotten

100 g Weißkohl

2 EL Zitronensaft

200ml Sojajoghurt

4 EL vegane Mayonaise

Salz

Pfeffer

1 TL Rohrohrzucker

Den Sellerie und Apfel fein raspeln. Die Karotten schälen und ebenfalls raspeln. Natürlich auch den Weißkohl 🙂

Die Raspel mit den restlichen Zutaten vermengen und abschmecken und…

Hm….

Guten Appetit!

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

An seinem Geruch ist der Sellerie eindeutig zu erkennen. Der hohe Gehalt an ätherischen Ölen und die Bitterstoffe sorgen für den würzigen Geschmack. Dieses typische Aroma wird noch intensiver, je kleiner man den Sellerie schneidet. Er tritt sowohl als Knolle als auch in Staudenform in Erscheinung. Von der Wirkung her ist es egal, für welchen Sellerie Sie sich entscheiden. Vom Vitamin- und Mineraliengehalt her hat der Staudensellerie mit seinen dicken, grünen Blättern etwas mehr zu bieten. So enthalten seine grünen Blätter auch wertvolles Chlorophyll.

Sellerie enthält Vitamin A, B1, B6, C, E, K, Kalium, Kalzium, Niacin, hochwertiges Natrium, Phosphor, Silizium, Eisen, Mangan, Kupfer, Molybdän, Zink, Selen, Schwefel, Apiol (ätherisches Öl), pflanzliche hormonähnliche Stoffe wie Appiin sowie Cholin, Inosit, Tyrosin, Glutamin, Asparagin und vor allem in den Blättern Bitterstoffe und Chlorophyll.

Sellerie regt die Reinigung und Entschlackung über die Nieren (diuretische Wirkung) an, entlastet das Lymphsystem, harmonisiert das Drüsensystem und reinigt in sehr fein geraspeltem Zustand schonend durch seinen Rohfasergehalt den Verdauungskanal. Er fördert die Sekretion der Verdauungsdrüsen und den Gallenfluss. Sellerie hat eine hervorragende basische sowie beruhigende und entspannende Wirkung. Er entlastet den Körper von Stauungserscheinungen und wirkt deshalb unterstützend gegen Bluthochdruck und Ödeme. Des Weiteren fördert er den Entschlackungs- und Heilungsprozess bei Rheuma, Gicht, Arthritis und Übergewicht. Auch bei Diabetes mellitus hat er durch seine insulinähnlichen pflanzlichen Hormonstoffe eine unterstützende Wirkung.

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Magnesium oder Eisen trägt ein durchschnittlich großer Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

„An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Nährwert in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, zu deutsch Übel, Leid und Unheil. Auf Grund der vielen verschiedenen Fruchtsäuren gilt er als so genannte Zahnbürste der Natur. Was er besonders gut kann – er reguliert die Darmtätigkeit. Er enthält wichtige Vitamine wie das Provitamin A, Die Vitamine B1,B2,B6, E und C, Niacin und Folsäure.

Ein wichtiger Inhaltsstoff ist das Pektin, das den Cholesterinspiegel senkt, Schadstoffe bindet und wieder ausschwemmt. Wissenschaftliche Untersuchungen geben außerdem Hinweise, dass Apfelesser seltener an Bronchial- und Lungenkrankheiten leiden. Das wird auf die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel, die so genannten Katechine, zurückgeführt. Die in der Frucht enthaltenen Flavonoide und Carotinoide scheinen das Krebsrisiko zu mindern und haben eine antioxidative Wirkung im Organismus.

Quelle:eatsmarter.de,gesundheit.de,ratschlag24.com,

 

Blumenkohlschnitzel mit Kartoffelpüree und veganer Kapernbutter

Bei diesem mega leckeren Rezept, habe ich mich stark von einem Rezeptvorschlag in einer vegetarischen Zeitung inspirieren lassen.

Etwas abgeändert in glutenfrei und vegan….tatata…. 100% Schlemmer-Garantie!!!!!! Auf jedenfall eines meiner Favourites!!

Blumenkohlschnitzel mit Kartoffelpüree und veganer Kapernbutter
Blumenkohlschnitzel mit Kartoffelpüree und veganer Kapernbutter

Ihr benötigt:

1 kg vfk Kartoffeln

2 Köpfe Blumenkohl

350 g Alsan

50 ml Olivenöl

2 EL Zitronensaft

1 Glas kleine Kapern

2 EL Oregano

4 EL glutenfreies Mehl

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

200-400 ml Pflanzenmilch

Die Kartoffeln schälen, etwas kleiner schneiden und in Salzwasser gar kochen.

Währenddessen den Blumenkohl von seinen Blättern befreien, und so gut es geht mit Strunk in Scheiben schneiden. Den Rest einfach in Röschen teilen.

Die Blumenkohlsteaks und die Röschen für 15 Minuten dünsten (in einem Netz über einem Topf mit kochendem Wasser z.b.), anschließend in glutenfreiem Mehl wenden.

300 g der Alsan in einer großen Pfanne mit dem Olivenöl und etwas Salz erhitzen und die Blumenkohlsteaks hineingeben. Bei mittlerer Hitze 10 – 15 Minuten leicht braun braten. Die Steaks entnehmen und warm stellen. Nun die Kapern mit dem Zitronensaft in die Pfanne geben und die gedünsteten Röschen hinzufügen. Nochmals etwas salzen und pfeffern und weitere 10-15 Minuten braten.

Die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse geben, und mit der restlichen Alsan, Salz, Muskat und die Pflanzenmilch vermengen.

Das Püree mit den Steaks, ein paar Röschen und der Kaper“butter“ anrichten und schlemmen. Soooo lecker!!

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Kapern schmecken nicht nur gut, sie sind auch sehr gesund. Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle und weiterer gesunder Inhaltsstoffe werden Kapern gerne bei Appetitmangel oder Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Auf natürliche Weise regulieren die Blütenknospen die menschliche Verdauung stärken unseren Magen und wirken sich auch positiv bei Erkrankungen der Milz aus. Selbst bei Erkältungskrankheiten mit Husten können Kapern die Beschwerden lindern.

Wer Wassereinlagerung im Körper hat, sollte regelmäßig Kapern essen, da diese entwässernd wirken. In Kapern ist zudem eine ungewöhnlich hohe Menge an Oxidationshemmern (Rutin) zu finden.

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

 

Quelle:Kapern.net,essen-und-trinken.de,gesund.de

Türkisch-indisches Kichererbsen Pilaw

Irgendwie konnte ich mich geschmacklich nicht entscheiden. Nach dem aufbrauchen unseres Kartoffelvorrats, war mal wieder Reis an der Reihe. Allerdings stehe ich auf die türkische Variante mit Tomaten und Minze, aber eben auch genauso auf den indischen Pilaw mit Koriander, Kümmel, Kurkuma und Co.

So musste es einfach irgendwie kombiniert werden 🙂

Lecker wars !!!1

Türkisch-indisches Kichererbsen Pilaw - Umgekocht
Türkisch-indisches Kichererbsen Pilaw – Umgekocht

Ihr benötigt:

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

300 g Kichererbsen (gekocht oder aus der Dose)

1 Karotte

½ Aubergine

1 Zucchini

100 g Champignons

500 g Tomaten (gehäutet)

400 ml Gemüsebrühe

200 g Reis

1 EL Tomatenmark

3 TL Currypulver

½ TL Kurkuma

1 TL Koriander

2 TL Minze (getrocknet)

2 Msp Zimt

Msp Cayennepfeffer

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel halbieren und in Scheiben schneiden. Den Knoblauch würfeln.

Die Zwiebeln in einem Topf mit heißem Öl anbraten. Sind diese leicht braun, den Knoblauch hinzufügen. Die Karotten und die Aubergine klein würfeln, die Champignons in Scheiben schneiden, die Zucchini halbieren, ebenfalls in Scheiben schneiden.

Die Tomaten heiß abbrühen und häuten.

Das geschnittene Gemüse mit in den Topf geben und bei mittlerer Hitze mit anbraten. Tomatenmark, Kurkuma, Koriander, Curry, Cayennepfeffer und den Zimt ebenfalls anbraten. Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Den Reis und die schon gekochten Kichererbsen hinzufügen und für 10 Minuten garen lassen. Die gehäuteten Tomaten würfeln und mit in den Topf füllen.

Immer wieder gut rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, abschmecken. Zum Schluss die Minze untermischen, etwas ziehen lassen und genießen!

Guten Appetit!

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Auberginen bestehen zu 93 Prozent aus Wasser. Mit nur 17 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie sehr kalorienarm – allerdings braucht man für die Zubereitung des Gemüses häufig recht viel Fett. Auberginen enthalten Kalium sowie vor allem in der Schale Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C, Beta Carotin und Folsäure. Zum Rohverzehr ist dieses Gemüse nicht geeignet, da es Bitterstoffe und das giftige Alkaloid Solanin enthält.

Zu Recht gilt Minze als heilsames Allroundtalent, besonders für Magen und Darm: Sowohl die reichlich enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe in Minze als auch der hohe Gehalt des ätherischen Öls Menthol wirken nachweislich krampflösend, beruhigend und schmerzlindernd. Das gilt sowohl für die innere als auch für die äußere Anwendung, die mit „Japanischem Heilpflanzenöl“ zum Beispiel bei Muskel- und Nervenschmerzen wohltuend wirkt

Quelle:kalorien-guide.de,apotheken-umschau.de,eat-smarter.de

Gemüsewok mit glasierten Tempeh

Nix vorbereitet…..von allem ein bisschen im Kühlschrank…..ehrlich gesagt keinen Bock zum kochen, aber eine hungrige Bande zu Hause…..kopflos loskochen 🙂

Das kam dabei raus 🙂

Ich hoffe, ich bekomme es zusammen 🙂

Gemüsewok mit glasierten Tempeh
Gemüsewok mit glasierten Tempeh

Ihr benötigt:

2 Köpfe Pak Choi

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch (gepresst)

1 rote Paprika

1 Karotte

200 g Champignons

200 g grüne Bohnen

1 Süßkartoffel

200 g Süßkartoffel-Glasnudeln

150 ml Tamarisauce – davon 3 EL für den Tempeh

80 ml Süß-sauer Chili Sauce

2 EL Zitronensaft

2 EL Agavendicksaft

100 ml Wasser

Packung Tempeh

Erdnussöl

Die Zwiebel würfeln und in einem Wok andünsten. Die Karotte und die Süßkartoffel schälen und würfeln und in den Wok geben. Die Bohnen waschen, den Stielansatzentfernen, halbieren und ebenfalls hinzufügen und 15 Minuten unter rühren braten.

Den Pak Choi, die Champignons und die Paprika würfeln und hinzufügen.

Die Tamarisauce, die süß-saure Chilisauce mir dem Zitronensaft, Agavendicksaft und dem gepressten Knoblauch zu einer Marinade vermengen.

Die Süßkartoffel-Glasnudeln in einem Topf mit Salzwasser 6 Minuten kochen (ich schneide sie mit der Schere etwas kleiner :-)) und mit in den Wok füllen.

Den Tempeh in Scheiben schneiden, erst in Tamarisauce, dann in dem glutenfreien Mehl wenden und in einer Pfanne mit heißem Öl anbraten. Mit einem Teil der Marinade ablöschen, kurz bei mittlerer Hitze köcheln lassen und aus der Pfanne nehmen.

Den Rest der Marinade in den Wok geben und unter das Gemüse rühren. Noch im Wok belassen, bis die Süßkartoffel und die Möhre gar ist.

Anrichten, den Tempeh darauf legen und genießen 🙂

Guten Appetit!

Buschbohne, Gartenbohne, Fisolen, Strankerl: Für die grüne Bohne gibt es viele Namen. Die Hülsenfrüchte enthalten Mineralstoffe wie Magnesium und Kalzium sowie das Spurenelement Mangan. Dem entwässernden Kalium ist die leicht harntreibende Wirkung der grünen Bohnen zu verdanken. Die sekundären Pflanzenstoffe der Bohne sollen gegen Entzündungen und Bakterien helfen. Außerdem kommen die grünen Stangen auf fast 20 Milligramm Vitamin C, das als hitzeempfindliches Vitamin beim Kochen jedoch größtenteils zerstört wird.

Und gekocht werden müssen Bohnen: Sie enthalten das giftige Glykoprotein Phasin. Es lässt das Blut verklumpen, schon wenige Bohnensamen rufen Symptome wie Übelkeit, Fieber und Durchfall hervor. Sogar Krampfanfälle und ein Kreislaufschock sind möglich. Glücklicherweise macht die Hitze des Kochens das Phasin unschädlich.

Mit rund 25 mg pro 100 Gramm gehört Pak Choi zwar nicht zu den Spitzenlieferanten für Vitamin C, bringt aber immerhin ein Viertel unseres durchschnittlichen Tagessolls auf den Tisch. Auch sein Gehalt an B-Vitaminen (vor allem Folsäure), Eisen und Kalzium kann sich durchaus sehen lassen. Wie alle grünen Gemüse steuern die Blätter von Pak Choi außerdem eine Extra-Portion Beta-Karotin bzw. Vitamin A bei. Figurbewusste dürfen sich darüber freuen, dass Pak Choi praktisch kein Fett und sehr wenige Kalorien enthält.

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:lifeline.de,eatsmarter.de

Vegane und glutenfreie Käsespätzle

Der Hammer!!! Ich habe früher sehr gerne Käsespätzle gegessen. Meine beste Freundin (Grüße an der Stelle an meine BBF :-)) kocht sich und ihrer Tochter auch häufiger mal Käsespätzle….und ich habe dann das Wasser im Mund 🙂

Nun habe ich geforscht und getestet und diese Version für fantastisch und hüttentauglich befunden 🙂

Dazu ist sie noch leicht zuzubereiten…Juchhu…:-)

Vegane und glutenfreie Käsespätzle - umgekocht.de
Vegane und glutenfreie Käsespätzle – umgekocht.de

Ihr benötigt:

Für die Spätzle:

400 g helle Mehlmischung

100 g Maisgrieß (also Polenta)

1 gehäuften EL Eymeiß

1 Gehäuften EL Eygelb

1 TL Salz

500 ml Wasser

Die trockenen Zutaten vermengen, das Wasser dazugießen und mit dem Rührgerät (Knethaken) vermengen.

Die Käsesauce:

1 Zwiebeln

300 g veganen, geriebenen Käse (Wilmersburger schmilzt sehr gut)

100 ml Pflanzenmilch

100 ml Pflanzensahne (ich hatte Sojasahne)

Salz

Pfeffer

Öl

Röstzwiebeln

Die Zwiebel würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl braun anbraten. Die Wärmzufuhr verringern und den veganen Käse in die Pfanne zu den Zwiebeln streuen. Mit der Milch und der Sahne ablöschen. Der „Käse“ schmilzt sehr schnell.

Das ganze würzen und fertig 🙂

Die Spätzle mit der Käsesauce anrichten und vermengen, Röstzwiebeln darauf streuen und genießen!

Guten Appetit!

Kartoffelgulasch mit Lauch und „Käse“

Ich habe einen großen Sack Kartoffeln im Keller und diesen gilt es aufzubrauch, da sie sonst keinem.

Da ich zusätzlich auf Lauch und „Käse“ derzeit stehe, habe ich einfach ein wenig kombiniert 🙂

Kartoffelgulasch mit Lauch und „Käse“ - Umgekocht
Kartoffelgulasch mit Lauch und „Käse“ – Umgekocht

Ihr benötigt:

1,2 kg vfk Kartoffeln

2 Stangen Lauch (wenn dieser besonders groß ist, reichen 1,5)

1 Zwiebel

200 ml Wasser

500 ml Mandelmilch

2 TL Thymian

100 ml Sojasahne

120 g veganer, geriebener Käse

Salz

Pfeffer

Handvoll Petersilie

Die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln, ebenso den Räuchertofu.

Den Lauch waschen und in Ringe schneiden.

Alles zusammen in einem großen Topf mit heißem Öl braten. Nach 5-10 Minuten das Wasser und die Mandelmilch mit dem Thymian und Salz in den Topf füllen und damit ablöschen.

20 Minuten köcheln lassen. Mit dem Pfeffer würzen, eventuell nachsalzen, die Schlagsahne hinzufügen und den geriebenen Käse unterrühren.

Abschmecken und genießen:-)

Guten Appetit!

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle:gesuender.net,gesund.de

Penne alla puttanesca – vegan und glutenfrei

Wir sind mal wieder an dem Punkt, an dem es schnell gehen muss 🙂 Die Zeit rennt und hups….bleibt keine Zeit mehr für das was auf dem Plan stand.

Also wird eben dieser geändert, der Vorratsschrank zu Rate gezogen und tatata…..Italien lässt grüßen 🙂

Penne alla puttanesca - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Penne alla puttanesca – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt:

350 g glutenfreie Penne

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

1 Dose stückige Tomaten

100 ml Gemüsebrühe

4 EL Oliven (schwarz oder grün)

3 EL eingelegte Kapern

1 EL Oregano

½ Chili

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel würfeln und in einer Pfanne mit heißem Öl leicht braun anbraten. Den Knoblauch in dünne Scheibe schneiden und hinzufügen. Die Tomaten und die Gemüsebrühe hinzufügen und damit ablöschen. Oregano in die Sauce streuen. Nun die Kapern abspülen und gemeinsam mit den Oliven zur Sauce geben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Penne nach Packungsangabe bissfest kochen und gemeinsam mit der Sauce anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Der Tomate wird ein Schutz vor koronaren Herzerkrankungen und Arteriosklerose zugeschrieben. Ursache dafür ist die Substanz Lycopin, ein spezielles Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Dieser sekundäre Pflanzenstoff, der die Zellmembranen schützen soll und dem eine Zeitlang auch die Veränderung vorgeschädigter Zellen in Krebszellen nachgesagt wurde, findet sich vor allem in roten Früchten und Gemüsen, so z.B. nicht nur in Tomaten, sondern auch in Wassermelonen, rosa Grapefruit und Guaven.

Carotinoide sind für unseren Organismus deswegen so wichtig, weil sie dazu beitragen, die so genannten „freien Radikale“ zu bekämpfen. Da Carotinoide fettlöslich sind, sollte dies bei der Zubereitung der Nahrung entsprechend beachtet werden. Ein paar Tropfen Olivenöl können hier bereits ausreichend sein.

Die von Experten empfohlene Tagesdosis von Lycopin beträgt übrigens 6 mg. Interessant ist, dass Lycopin aus Tomatenpüree oder Tomatensaft um ein mehrfaches besser vom Körper aufgenommen wird als aus frischen Tomaten. Das ist kein Paradoxon, sondern dadurch erklärbar, dass sich das relativ hitzebeständige Lycopin erst bei höheren Temperaturen voll entfaltet (die bei der Herstellung von Saft oder Püree erreicht werden) und dann vom Körper wesentlich besser resorbiert werden kann.

Oliven haben eine große Menge an Ölsäure. Das sind einfach ungesättigte Fettsäuren, die positiven Einfluss auf die Blutfettwerte haben. Zusätzlich kommen Vitamin A, E, Phosphat, Mangan, Magnesium, Olein- und Linolsäure vor. Letzere hilft gegen Verstopfung und Gallensteine. Vitamin E schützt das Cholesterin im Blut vor oxidativen Veränderungen.

Schwarze Oliven sind leichter verdaulich, besitzen einen höheren Vitamingehalt und mehr Antioxidantien sowie Beta-Carotin als grüne Oliven. Olivenöl wird auch gerne äußerlich angewendet: Das Öl hilft beim Auftragen auf den Körper gegen Schuppenflechte, trockene Haut oder Ekzeme. Doch auch als Kur für Haare oder als Badezusatz findet Ölivenöl Anklang.

Kapern schmecken nicht nur gut, sie sind auch sehr gesund. Aufgrund der enthaltenen ätherischen Öle und weiterer gesunder Inhaltsstoffe werden Kapern gerne bei Appetitmangel oder Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Auf natürliche Weise regulieren die Blütenknospen die menschliche Verdauung stärken unseren Magen und wirken sich auch positiv bei Erkrankungen der Milz aus. Selbst bei Erkältungskrankheiten mit Husten können Kapern die Beschwerden lindern.

Wer Wassereinlagerung im Körper hat, sollte regelmäßig Kapern essen, da diese entwässernd wirken. In Kapern ist zudem eine ungewöhnlich hohe Menge an Oxidationshemmern (Rutin) zu finden.

Quelle: gesundheit.de,kapern.net

Kokosgrieß mit Himbeeren – vegan und glutenfrei

Meine Freundin lud zur Weiberparty mit Buffett ein. Mir wurde das vegane Dessert zugewiesen 🙂 Ich habe mich nicht gewehrt 🙂

Rausgekommen ist ein süchtig machendes, glutenfreies und veganes Dessert zum niederknien!

So, Mädels 🙂 Nur für euch!!!

Kokosgrieß mit Himbeeren - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Kokosgrieß mit Himbeeren – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt für 15 Personen:

1200 ml Kokosmilch

150 g Minutenpolenta

100 g Rohrohrzucker

1 Vanilleschote

Schale einer Zitrone

750 g Himbeeren (habe TK benutzt)

Eine handvoll Kokosflocken

Kokosgrieß mit Himbeeren - vegan und glutenfrei - Umgekocht
Kokosgrieß mit Himbeeren – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Die Kokosmilch in einem größeren Topf zum Kochen bringen, Während ihr darauf wartet, die Vanilleschote teilen, auskratzen und den Inhalt plus der Schote mit zur Kokosmilch geben. Bevor ihr die Polenta einfüllt, bitte die Schote rausfischen.

Kocht die Kokosmilch, könnt ihr die Polenta einrühren, die Platte ausschalten und fleißig 5 Minuten weiterrühren.

Die Grießmasse auskühlen lassen. Ist alles nur noch lauwarm, könnt ihr vorsichtig die Himbeeren unterheben.

Die Kokosflocken darüber streuen, das wars 🙂

Guten Appetit!

 

Obst ist gesund, das wissen wir alle. Himbeeren gehören aber im Vergleich mit vielen anderen Sorten zu den absoluten Spitzenreitern: Sie stecken prallvoll mit einem ganzen Paket an nützlichen Nährstoffen. Neben Provitamin A und B-Vitaminen liefern 100 g Himbeeren beispielsweise mit 25 mg Vitamin C etwa ein Viertel unseres Tagesbedarfs. Auch Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium stecken reichlich in Himbeeren.

Der Mix aus Säuren und Gerbstoffen in Himbeeren kann der Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit helfen und fiebersenkend wirken.

Besonders bemerkenswert ist aber der üppige Anteil von Flavonoiden wie z.B. Quercetin und Kämpferol in Himbeeren. Diese natürlichen Farbstoffe sind berühmt dafür, dass sie die Körperzellen vor schädigenden Einflüssen schützen und auf Herz und Kreislauf eine positive Wirkung ausüben.

Der hohe Gehalt an Pektin, einem für Magen und Darm besonders günstigen und gut bekömmlichen Ballaststoff, erhöht den Fitnessfaktor von Himbeeren außerdem.
Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten. 

Da Polenta in der Regel nur aus Maismehl und Wasser besteht, ist sie nicht besonders nährstoffreich. Ähnlich wie Nudeln oder Reis liefert sie in erster Linie Kohlenhydrate und macht schnell satt. Allerdings beinhaltet der Brei auch Eiweiß, Kalium, Magnesium sowie Kieselsäure.

Kokosmilch ist ziemlich fetthaltig. Je nach Verdünnung enthält sie zwischen 15 und etwa 22 Prozent Fett. Im Vergleich zur Sahne aus Kuhmilch ist das noch recht wenig, da diese zwischen 30 und 35 Prozent Fett enthält. Kokosmilch liefert jedoch nicht nur weniger Fett, sondern auch ein ganz besonderes Fett. Die Fettsäuren in Kokosmilch sind die seltenen mittelkettigen Triglyceride (auch MCT genannt), dass sie im Körper schneller zu Energie verbrannt werden als andere Arten von Fettsäuren, die eher dazu führen, dass die Fettpölsterchen wachsen.

Die mittelkettigen Triglyceride sind besonders nützlich für die Energieversorgung der Lymphknoten und der Leber.

Wenn die mittelkettigen Triglyceride einmal in die Zelle gelangt sind, bilden sie dort kleinere Tröpfchen, an die sich Enzyme leichter binden können und die von der Zelle schneller in Energie umgewandelt werden können. MCTs sind daher weniger „dick machend“ als andere Arten von Fettsäuren.

Eine der mittelkettigen Fettsäuren ist die so genannte Laurinsäure. Das Kokosöl in der Kokosmilch besteht sogar zu etwa 50 bis 55 Prozent aus dieser Fettsäure. Die Laurinsäure hat die höchst hilfreiche Fähigkeit, das Keimwachstum zu hemmen. Zu diesem Zweck durchdringt die Laurinsäure die Zellwand von Krankheitserregern (Bakterien, Pilzen, Viren) und führt so zu deren Absterben. Auf diese Weise soll die Laurinsäure sogar Herpes,- oder auch Grippeviren und Candida-Pilze vernichten können.

 

Quelle:eatsmarter.de,gesundheit.de,zentrum-der-gesundheit.de

 

Afrikanische Erdnusssuppe mit Bananenküchlein – vegan und glutenfrei

Ich habe das Foto dieser Suppe, samt leckerer Beilage, in einer Zeitschrift gesehen und mich sofort an die natürlich von mit veränderte Umsetzung gemacht 🙂

Soooooo lecker!!!

Afrikanische Erdnusssuppe mit Bananenküchlein – vegan und glutenfrei - umgekocht.de
Afrikanische Erdnusssuppe mit Bananenküchlein – vegan und glutenfrei – umgekocht.de

Ihr benötigt:

Für die Suppe:

1 große Zwiebel

4 cm Ingwer

4 Zehen Knoblauch

2 Köpfe Pak Choi

4 gehäutete Tomaten

1 TL gem. Koriander

1 TL scharfes Paprikapulver

1 Msp Cayennepfeffer

Salz

Pfeffer

200 g Süßkartoffelglasnudeln (im Asiashop zu bekommen)

140 ml Erdnussbutter

200 ml Mandelmilch (oder auch gerne andere Pflanzenmilch)

6 Cherrytomaten

Erdnussöl

In einem Topf das Erdnussöl erhitzen und die klein gewürfelte Zwiebel und den klein gewürfelten Ingwer bei mittlerer Hitze anbräunen.

Den Pak Choi klein schneiden und gemeinsam mit den Gewürzen ebenfalls in den Topf geben. Anschwitzen und mit dem Wasser ablöschen. Die gehäuteten Tomaten und die Erdnussbutter in die Suppe geben. Die Süßkartoffelglasnudeln etwas zerkleinern und ebenfalls in die Suppe füllen. Die Suppe 10 Minuten köcheln lassen. Die Mandelmilch hinzufügen, verrühren, mit einem Stabmixer grob durchmixen und abschmecken.

Die Cherrytomaten würfeln und nach dem Anrichten über die Suppe geben.

Für die Bananenküchlen:

3 reife Bananen

110 g Buchweizenmehl

60 ml Mandelmilch

¼ TL ger. Muskatnuss

1 Msp. Cayennepfeffer

1 TL Salz

1 TL Backpulver

Öl zum braten

Sämtliche Zutaten in einem Mixer oder der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten.

In einer Pfanne Öl erhitzen und die Küchlein ausbacken.

Die Suppe gemeinsam mit den Küchlein anrichten. Sehr lecker zum tunken, kann sie mir aber auch zum Frühstück gut vorstellen 🙂

Guten Appetit!

Erdnüsse, die selbst zu den Hülsenfrüchten zählen, enthalten im Vergleich zu echten Nüssen sehr wenig Omega-3-Fettsäuren. Dafür haben sie aber (auf 100gr bezogen) 50% Fette, 21 % Eiweiß, 8,9 % Kohlenhydrate, und als Mineralstoffe sehr viel Magnesium, Kalium, Eisen und Zink und die Vitamine E, B1, B2,B5 und B6.

Buchweizen enthält zwar prozentual geringfügig weniger Protein als zum Beispiel Weizen, doch liefert Buchweizen alle acht essentiellen Aminosäuren in einem günstigeren Aminosäureprofil.

(Chiro-Inositol), der den Blutzuckerspiegel regulieren kann. In einer Studie mit Ratten sank der Blutzuckerspiegel bei einer Ernährung, die reich an Buchweizen war, um bis zu 19 Prozent.

Rutin, im Buchweizen enthalten, ist ferner der Grund dafür, dass Buchweizen ein Superfood für Menschen ist, die an Krampfadern oder verhärteten Arterien leiden. Rutin stärkt bekanntlich die Blutgefässwände und so auch die Kapillarwände. Krampfadern und Hämorrhoiden wird vorgebeugt.

Die Banane enthält eine sehr ausgewogene Kombination aus verschiedenen, für die menschliche Ernährung wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die in der Banane enthaltenen Vitamine C und E können bei der Vorbeugung gegen bestimmte Arten von Krebserkrankungen helfen. Sogar das richtige Eiweiß, bestehend aus allen acht lebenswichtigen Aminosäuren – die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann – ist in Bananen enthalten.

Bananen bieten gute Eigenschaften für eine Schönheitskur von innen. So liefert die Banane wichtige Vitamine, die gut für das Haar und die Haut sind. Des Weiteren enthält sie Folsäure. Diese trägt einen enormen Teil zur Blutbildung bei. Da die Banane zu einer gesunden Ernährung beiträgt, wird sie auch insbesondere Senioren von ihren Ärzten sehr empfohlen. Sie liegt nicht schwer im Magen und trägt somit zu einer guten Verdauung bei.

Quelle:lebensmittel-warenkunde.de,zentrum-der-gesundheit.de,gesundessen.org

Salbei Kartoffeln – vegan und glutenfrei

Ein Besuch in kleinem Imbiss „die kleene Aubergine“ hat mich zu diesem Gericht inspiriert. Dort war es ein vegetarisches Gericht mit Kartoffelknöpfen und Butter.

Ich habe es in die vegane Turboversion umgeändert und wurde von meiner Familie schwer gelobt und bekam wenig ab 🙂

Salbei-Kartoffeln - umgekocht.de
Salbei-Kartoffeln – umgekocht.de

Ihr benötigt:

1,2 kg vfk Kartoffeln

Bund Salbei

2 Zehen Knoblauch

150 g Cherrytomaten

125 g Alsan

Salz

Pfeffer

etwas Öl

Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden.

In einer Pfanne mit heißem Öl für 10 Minuten braten und schon etwas salzen und pfeffern.

Die Alsan, den klein gewürfelten Knoblauch und den Salbei mit in die Pfanne geben. Weiterbraten bis die Kartoffeln gar sind.

Die Cherrytomaten vierteln und darunter heben.

Nochmal würzen und abschmecken.

Genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Die frischen Salbeiblätter sollten in der Küche den Vorzug bekommen, jedoch wegen ihrer starken Würzkraft vorsichtig dosiert werden. Salbei verlängert die Haltbarkeit von Speisen und wirkt magenstärkend.

Die Wirkung von Salbei ist antibakteriell, krampflösend, schmerzstillend, magenstärkend, entzündungshemmend, wundschließend, menstruationsregulierend und blutreinigend und ist ein gutes Mittel gegen Husten, Schwitzen, Appetitlosigkeit sowie Magen- und Darmerkrankungen. Salbei-Dampfbäder helfen außerdem bei fettiger und unreiner Haut, weshalb Salbei auch ein beliebtes Mittel zur Pflege der Haut ist. Salbeitee wirkt vorbeugend bei lnfektionsgefahren wie beispielsweise einer Grippewelle, er unterstützt die Behandlung der Zuckerkrankheit und wird als Gurgelmittel bei Entzündungen im Mund und Rachenraum angewandt.

Quelle:gesundheit.de

Zwiebelkuchen in vegan und glutenfrei

Eigentlich mögen die Kids keine Zwiebeln. Auf diese Art allerdings essen sie sie richtig gerne.

Saftig, lecker, würzig. Auch zum kalt essen.

Wir sind begeistert 🙂

Zwiebelkuchen in vegan und glutenfrei
Zwiebelkuchen in vegan und glutenfrei

Ihr benötigt für ein Blech:

Für den Teig:

600 g helle, glutenfreie Mehlmischung

40 g frische Hefe

140 g Margarine

1 EL Olivenöl

Prise Rohrohrzucker

2 TL Salz

270 – 300 ml warmes Wasser

Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte ein Loch drücken. Dort die Hefe hineinbröseln und den Zucker, sowie das Öl hineingeben und etwas vermengen.

Nach 10 Minuten die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem Teig kneten. Diesen an einem warmen Ort für 1 Stunde gehen lassen.

Für den Belag:

800g Zwiebeln

2 kleine Stangen Lauch

200 g Räuchertofu

600 ml Wasser

2 -3 TL Agar-Agar

150 g Cashewnüsse

2 TL Kräutersalz

4 TL Instant Gemüsebrühe

1 TL Zitronensaft

Salz

Pfeffer

gem. Kümmel

Öl

Die Zwiebeln schälen, den Lauch waschen und am besten mit einer Küchenmaschine und einer Schutzbrille 🙂 in Scheiben schneiden.

In einer großen Pfanne mit Öl den Räuchertofu anbraten und dann den Lauch und die Zwiebeln hinzufügen. Alles glasig braten. Zwischendurch mit etwas Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.

Die Cashewkerne in 150 ml des Wassers einweichen lassen und anschließend mixen.

In dem restlichen Wasser den Agar-Agar einstreuen und aufkochen lassen. Das Agar-Wasser mit dem Cashew – Mix, dem Kräutersalz, der Brühe und dem Zitronensaft mischen. Nochmal gut würzen und unter die Zwiebel – Lauch Mischung heben.

Den Teig nun auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen. Nicht vergessen, an den Seiten hochziehen.

Nun die Masse darauf verteilen und in den vorgeheizten Backofen bei 200°C für 30 – 40 Minuten backen lassen.

Nach dem entnehmen etwas auskühlen lassen, damit das Agar Agar die Zeit hat anzudicken.

Sehr lecker…auch fürs Buffet 🙂

Guten Appetit!

 

 

Die Zwiebel hat viele gesundheitsfördernde Wirkungen. Sie enthält Sulfide, die auch für den Geruch und die Schärfe verantwortlich sind. Sulfide sind Schwefelverbindungen, die – zahlreiche Untersuchungen belegen dies – antikanzerogene Effekte haben, also krebsvorbeugend sind. Zwiebeln wirken zudem antioxidativ, indem sie die vom Körper beim Stoffwechsel gebildeten Freien Radikale neutralisieren.

Zusätzlich beeinflussen Zwiebeln die Blutgerinnung, das Immunsystem regen den Speichelfluss und die Magensaftsekretion an und fördern die Darmbewegung und damit auch die Verdauung. Weitere wichtige Inhaltsstoffe der Zwiebel sind: Vitamin B6, C, Calcium, Phosphor und Kalium. Gesundheitstipp: Die Zwiebeln erst kurz vor der Verwendung zerkleinern, da sich die enthaltenen Sulfide sonst leicht verflüchtigen.

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

 

 

Quelle:gesuender.net,essen-und-trinken.de