Vegane Sour Cream oder Saure Sahne :-)

In meiner Kindheit gab es häufig Wachsbrechbohnensalat. Diese kleinen gelben, eingelegten Bohnen, mit Zwiebeln, gewürzt und angemacht mit Saurer Sahne. Hm….

Tanja hat Hieper 🙂

Also habe ich mich auf die Suche nach veganer Saurer Sahne oder eben Sour Cream gemacht.

Ich habe die Cashew Alternative gefunden und muss sagen „Der Hammer“ 🙂

Saure Sahne aus Cashewnüssen
Saure Sahne aus Cashewnüssen

Ihr benötigt:

130 g Cashewkerne

130 ml Wasser

den Saft einer ½ Zitrone

1 EL Apfelessig

Salz

Die Cashewkerne für mindestens 3 Stunden in dem Wasser einweichen. Dann mit den restlichen Zutaten für 3-4 Minuten im Mixer mixen. Anschließend in den Kühlschrank stellen.

Guten Appetit!

 

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Vegane, glutenfreie Süßkartoffel-Kartoffelpuffer mit buntem Pfannensauerkraut

Der Hieper war wieder da…..auf…Sauerkraut…..hm…..B12 Speicher füllen 😉

Außerdem stand der Puffer-Reibe-Test meiner Küchenmaschine noch auf dem Programm und da ich heute mal etwas mehr Zeit zur Verfügung hatte, habe ich einfach beides kombiniert.

Gute Entscheidung, wie wir geschmeckt haben 🙂

Vegane, glutenfreie Süßkartoffel-Kartoffelpuffer mit buntem Pfannensauerkraut
Vegane, glutenfreie Süßkartoffel-Kartoffelpuffer mit buntem Pfannensauerkraut

Ihr benötigt:

Für die Puffer:

1 kg Kartoffeln

500 g Süßkartoffel

1 große Zwiebel

6 EL Kichererbsenmehl

2 TL Guakernmehl

1 EL Eyweiß

1 EL Eygelb

Salz

Pfeffer

Rapsöl

Die Kartoffeln schälen und mit einer Reibe fein reiben.

Die Zwiebel fein würfeln und mit den anderen Zutaten unter die Kartoffelraspeln heben. Gut vermengen.

Evtl. Wasseransammlung zwischendurch abschütten.

Die Puffer in gewünschter Größe in einer Pfanne mit heißem Öl knusprig anbraten.

Für das bunte Sauerkraut:

1 kg Sauerkraut (ich finde das aus der Tüte leckerer)

1 Zwiebel

2 rote Paprika

1 Karotte

100 ml Gemüsebrühe

2 TL Agavendicksaft

Salz

Pfeffer

½ TL gem- Kümmel

2 Lorbeerblätter

Öl

Die Zwiebel halbieren und in Scheiben schneiden. Ebenso die Karotte. Die Paprika in feine Ringe und gemeinsam mit der Zwiebel und der Karotte in heißem Öl für 10 5-10 Minuten anbraten. Sie sollten leicht braun sein.

Das Sauerkraut einmal spülen (Sieb) und dann gemeinsam mit der Brühe, den Agavendicksaft, den Lorbeerblättern und den Gewürzen hinzufügen. Einen Deckel auf das Ganze und für 20 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

Das bunte Sauerkraut gemeinsam mit den Puffern anrichten und genießen.

Guten Appetit!

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen SauerkrautStellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der Sauerkrautgegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de, eatsmarter.de, gesund.de

Glutenfreie, vegane Pancakes mit Spinatauflage und Kürbiskern-Tomaten

Inspiriert von Mr. Hildmann, habe ich mich mal wieder an dieses leckere Gericht gemacht. Wahnsinnig lecker, vegan und glutenfrei.

Die Kombination ist der Hammer :-). Ein Danke an den veganen Berliner!

Glutenfreie, vegane Pancakes mit Spinatauflage und Kürbiskern-Tomaten
Glutenfreie, vegane Pancakes mit Spinatauflage und Kürbiskern-Tomaten

Ihr benötigt:

Für die Pancakes:

150 g Buchweizenmehl

350 g hellen, glutenfreien Mehlmix

2 EL Sojamehl

50 g Quinoa Pops

1 gestr TL Kurkuma

Salz

Pfeffer

500 ml Reismilch

100 ml Mineralwasser

Öl

Alle trockenen Zutaten miteinander verrühren. Dann die Reismilch und anschließend das Mineralwasser hineingeben und mit einem Handrührgerät eine Minute verrühren.

In einer Pfanne mit heißem Öl die Pancakes schön knusprig ausbacken. Hmmm….nicht naschen 😉

Für die Aufllagen:

500 g jungen, gehackten Spinat (ich hatte TK Spinat)

3 Zwiebeln

4 Zehen Knoblauch

3 EL weißes Mandelmus

½ TL Kurkuma

Msp Safran

Salz

Pfeffer

½ TL Currypulver

Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch klein hacken und in einer Pfanne oder Topf mit Öl glasig anschwitzen.

Die Gewürze hinzufügen. Nun den Spinat dazugeben und bei geringer Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist.

Am Ende das Mandelmus unterrühren und abschmecken.

Für die Kürbiskern-Tomaten:

200 g Cocktailtomaten

100 g Kürbiskerne geschält

Salz

Pfeffer

2 EL Olivenöl

Die Cocktailtomaten vierteln. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl rösten und etwas salzen.

Nun beides in einer Schüssel miteinander vermengen, das Öl dazugeben und würzen.

Zum anrichten einen Pancake auf einen Teller legen, die Spinatauflage darauf geben. Wieder einen Pancake, wieder Spinat und obendrauf die Tomaten mit den Kürbiskernen geben.

Genießen!! Hmm….

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quinoa enthält 9 essentielle Fettsäuren, darunter auch Lysin, und ist das vielleicht eiweißhaltigste Körnchen der Welt.

Also besonders für die Veganer unter uns geeignet. Auch für Kinder, die sich als Salatmuffel entpuppen, ist Quinoa optimal. Das kleine Korn sorgt für gute Laune und hilft sogar bei Migräne durch Riboflavin und viel Magnesium.

Ebenfalls günstig ist der relativ hohe Gehalt an Eisen.

Das in den Samen enthaltene Öl besteht zu etwa 70 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren (unter anderem auch Omega-3 fettsäuren), was dem Cholesterinspiegel bzw. Herz und Kreislauf gut tut. Darüber hinaus enthält Quinoa verhältnismäßig viele Ballaststoffe, bringt also die Verdauung in Schwung und sättigt gut.

Kürbiskerne enthalten wertvolle Inhaltsstoffe, Vitamine und Enzyme, die vor allem auf Reizblase und Prostata ihre positive Wirkung entfalten. Kürbiskerne liefern reichlich ungesättigte Fettsäuren (über 80 Prozent), Vitamin E und Beta-Carotin, sowie Magnesium, Eisen, Zink und Selen. Ihre wichtigsten Inhaltstoffe jedoch sind die Phytosterine, eine Gruppe von bioaktiven Inhaltstoffen, die Prostatabeschwerden und Blasenleiden vorbeugen bzw. lindern können. 2 – 3 Eßl. Kürbiskerne – regelmäßig verzehrt – helfen schon, einer gutartigen Prostatavergrößerung entgegen zu wirken. Grüne Kürbiskerne kann man einfach so zwischendurch knabbern, sie schmecken aber auch ausgezeichnet im Müsli oder auf Rohkostsalaten aller Art. Kürbiskernbrot und -brötchen sind ebenfalls zu empfehlen.

Quelle:eatsmarter.de,gesund.co.at

Sturmpfanne

Es stürmt in Berlin. Zum Glück habe ich Reste und Vorräte, so, dass ich für ein gesundes Mahl nicht vor die Tür gehen muss 🙂

Ich stelle vor: Die Sturmpfanne aus der Reste-Essen Kategorie….

Sturmpfanne
Sturmpfanne

Ihr benötigt:

2 rote Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

2 rote Chillis

3 Karotten

200 g Champignons

250 g gekochte Reisnudeln (am besten vom Vortag)

100 ml Tamarisauce

50 ml Erdnussöl

Salz

Pfeffer

Korianderpulver

Erdnussöl

Ich hatte noch gebratenes Gemüse vom Frühstück übrig 🙂 welches auch ain der Sturmpfanne landete.

Die Zwiebeln halbieren und in Scheiben schneiden. 1 Chilli halbieren und in Scheiben schneiden. Die Karotten ebenfalls halbieren und klein schneiden.

Alle drei Zutaten in einem Wok mit ausreichend heißem Erdnussöl scharf anbraten. Die Hitze runterdrehen und die in Scheiben geschnittenen Champignons hinzufügen. Gut unterrühren. Die Reisnudeln zu dem Gemüse geben und ebenfalls mitbraten.

Den Knoblauch in eine Schüssel mit der Tamarisauce, dem Erdnusöl, einer Chilli, Pfeffer und Korianderpulver pressen und mixen.

Diesen Mix dann über die Zutaten in die Pfanne geben, gut vermengen und im Sturm genießen 🙂

Guten Appetit!

Chillis gehören zu den gesündesten Lebensmitteln! Bei dem Verzehr, kurbeln sie unseren Stoffwechsel an. Das merken wir daran, dass wir beginnen zu schwitzen, wenn wir die scharfen Schoten genießen. Wir verbrennen Fett!

Schon wieder können hier die Diabetiker profitieren. Ein regelmäßiger Verzehr von Chilli verbessert Blutzucker-und Blutfettwerte.

Chilli wirkt schmerzsenkend und ist entzündungshemmend. Es sollte unbedingt bei allen Entzündungserkrankungen wie Krebs, Arthrose, Rheuma und MS gegessen werden.

Anders als berichtet, reizt die Chilli unsere Schleimhäute nicht, sondern enthält sogar Schleimhautschutzstoffe. Sie werden therapeutisch bei Magengeschwüren Gastritis und Magenblutungen eingesetzt.

 

Quelle:dr-feil.com

Rahm-Schichtkohl

So…., mal wieder etwas Hausmannskost 🙂

Der gute alte Schichtkohl in Vegan-Version und den Kartoffeln dazu 🙂

Allein der Duft war schon der Knaller!

Rahm-Schichtkohl
Rahm-Schichtkohl

Ihr benötigt:

1 nicht zu großen Kohlkopf

600 g Räuchertofu

1 Zwiebel

2 TL glutenfreie Speisestärke

300 ml Gemüsebrühe

200 ml Sojasahne

Salz

Pfeffer

gem. Kümmel

Öl

Den Kohlkopf halbieren und vom Strunk befreien. Mit einem großen Messer oder ganz praktisch mit einer Küchenmaschine in Streifen schneiden.

Den Tofu und die Zwiebel auch mit einem Mixer grob zerkleinern, so, das beides eine Hackkonsistenz bekommt.

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und den Tofu mit der Zwiebel in heißem Öl braten. Ist der Tofu etwas braun, diesen wieder aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.

Etwas Öl in den Topf nachfüllen und eine Schicht Kohl hinein füllen. Dann eine Schicht Tofu und immer so weiter. Mit einer Schicht Kohl abschließen. Die Brühe mit der Sojasahne und der Speisestärke mischen und über den Kohl in den Topf geben.

Bei geschlossenen Deckel für 60 Minuten kochen lassen. Die letzten 10-15 Minuten (je nach Flüssigkeitsmenge) den Deckel abnehmen.

Die Kartoffeln einfach schälen, eventuell zuschneiden und gar kochen.

Gemeinsam mit dem Schichtkohl anrichten.

Guten Appetit!

Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. Damit nicht genug: On Top gibt es pro Portion auch bis zu 400 % der von Ernährungs-Experten empfohlenen Tagesdosis an Vitamin K darin, außerdem reichlich Selen, Magnesium und herzschützendes Kalium. Auch sein Gehalt an Ballaststoffen spricht für Weißkohl, denn dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch eine müde Verdauung auf Trab. Zu allem Überfluss glänzt Weißkohl durch sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole – alles Stoffe,  die nachweislich unsere Zellen schützen und den Alterungsprozess verzögern können.

Quelle:eatsmarter.de

Vegane Frühlingsrollen – absolut glutenfrei

Frühlingsrollen selber machen…..das habe ich mir schon lange mal vorgenommen.

Nun hatte ich alle Zutaten da und habe mich rangewagt. Leicht, lecker,…..schnell ist anders. Hatte so meine Probleme beim frittieren. Hatte ich mehrere Rollen im Öl, klebten sie aneinander, mit nur einer Teigplatte platzten die Rollen häufig auf. Mit zwei Teigplatten war es schon sehr gut, allerdings blähten sie sich oft auf wie kleine Ballons. Vielleicht war das Öl nicht heiß genug ? Keine Ahnung….

Lecker war es allemal 🙂

Die schönsten habe ich für euch aufgenommen 🙂

vegane Frühlingsrollen - natürlich glutenfrei
vegane Frühlingsrollen – natürlich glutenfrei

Ihr benötigt:

Reisteigplatten für Frühlingsrollen ( gibt es im Asia – Shop, habe sie auch schon bei Reichelt entdeckt)

100 g Zuckerschoten

100 g Champignons

½ Zucchini

½ Paprika

½ Glas Bambus

½ Glas Bambussprossen oder eine Handvoll frische

1 Karotte

Salz

Pfeffer

Tamarisauce

Öl zum frittieren

Das Gemüse in kleine Streifen schneiden. In einer Pfanne mit etwas Öl und der Tamarisauce und en Gewürzen bissfest anbraten.

Das Öl zum frittieren in einem Topf oder einer Fritteuse erhitzen. Bilden sich Bläschen am Stiel eines Holzkochlöffels, wenn man diesen reinhält, ist das Öl heiß genug.

Das Reispapier (am besten 2 Platten) in einer Schüssel mit Wasser kurz einweichen. Es sollte weich, aber nicht labberig sein. Aus der Schüssel nehmen, auf eine Ablage legen und (je nach Größe der gewünschten Rolle) mit Gemüse befüllen. Von der Seite her schließen, dann die beiden anderen Seiten darüber legen. Etwas trocknen lassen, denn dann wirkt die Stärke und es klebt zusammen.

Haben die Rollen den gewünschten Bräunungsgrad, aus dem Öl nehmen und in einem Sieb abtropfen lassen.

Mit der typischen asiatischen Chilisauce oder Tamarisauce genießen.

Guten Appetit!

Für ein Gemüse enthalten Zuckerschoten relativ viele Kalorien. Das ist aber kein Grund, auf diesen Genuss zu verzichten, denn dafür steckt fast kein Fett darin. Wer allerdings Low Carb bevorzugt, sollte beachten, dass Zuckerschoten relativ reich an Kohlenhydraten sind. Und sonst? Ganz klar grünes Licht für Zuckerschoten, denn wie alle frischen Erbsen sind sie bestens bekömmlich und verursachen im Gegensatz zu getrockneten Hülsenfrüchten auch keine Blähungen. Außerdem enthalten Zuckerschoten Mineralstoffe in nennenswerten Mengen und wie alle grünen Gemüse relativ viel Provitamin A, das günstige Effekte für die Sehkraft und eine gesunde Haut bringt.

Bei uns gibt es Bambussprossen hauptsächlich vorgekocht und eingelegt in Gläsern oder Dosen zu kaufen. Meist sind die Sprossen in Streifen geschnitten. Qualitätsunterschiede gibt es dabei keine, so Michael Beck, deshalb können Sie getrost zum günstigsten Produkt greifen.

Bambussprossen enthalten reichlich Kieselsäure. Und die sorgt für feste Fingernägel und gesunde, glänzende Haare.

Quelle:eatsmarter.de, gesund-leben-ratgeber.de

Palmzucker – was ganz besonderes

Leckeres aus Indien:

Wer die Zuckerinformationen auf meiner Seite schon gelesen hat, weiß, als einzig gesunder Zucker, gilt der Kokosblütenzucker.

Meine Schwiegermutter war kürzlich in Südindien bei ihrer Familie und hat uns dieses Mal etwas besonderes mitgebracht.

In Südindien wird diese Art der Süßigkeit geren genascht.

Palmzucker, gegossen in eine halbe Kokosnuss. Einfach so zum abschneiden und naschen, süßen etc…

Extrem lecker, ein unvergleichlicher Geschmack.

Nun gilt es herauszufinden, ob man dies in Deutschland kaufen kann 🙂

 

Palmzucker aus Südindien
Palmzucker aus Südindien

Vegane Gulaschsuppe

Hausmannskost im Winter…..wärmt schön!

Gulaschsuppen – Rezepte gibt es wie Sand am Meer. Meines hebt sich sicher nicht bedeutend ab……schmeckt allerdings garantiert nach Hausmannskost und sehr lecker!!

Gulaschsuppe
Gulaschsuppe

Ihr benötigt (45 Minuten):

 

400 g Räuchertofu

5 Zwiebeln

1 Zehe Knoblauch

2 rote Paprika

300 g Champignons

1 Karotte

4 mittelgroße Kartoffeln

80 g Tomatenmark

200 g stückige Tomaten

100 ml Rotwein

1 l Gemüsebrühe

Paprikapulver

Paprikapulver scharf

Salz

Pfeffer

getr. Oregano

Öl

Den Räuchertofu würfeln und in einem großen Topf mit Öl knusprig anbraten.

Die Zwiebeln würfeln und mit in den Topf geben. Mit Paprikapulver (mild und scharf), Salz und Pfeffer würzen. Aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.

Wieder Öl in den Topf füllen und die in Scheiben geschnittenen Champignons (den Eierschneider – Trick nicht vergessen :-)) hineingeben und braten lassen. Die Zwiebel – Tofu Mischung wieder in den Topf geben. Die Kartoffeln und die Karotte schälen und würfeln und ebenso in den Topf füllen. Nun den Knoblauch kleingewürfelt hinzufügen, das Tomatenmark noch hineingeben und alles gut vermengen und dabei mit dem Tomatenmark noch etwas anbraten lassen.

Mit dem Rotwein das Ganze ablöschen. Die Gemüsebrühe hinzugießen und alles für 45 Minuten leicht kochen lassen.

Die Paprika kleinschneiden und gemeinsam mit den 200 g stückigen Tomaten in den Topf geben. Mit Oregano würzen und nochmals 15 Minuten köcheln lassen.

Mit den Gewürzen gegebenenfalls noch abschmecken und genießen 🙂

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Wegen des hohen Kalziumgehalts tut Paprika Knochen und Gelenken gut. Auch bei Durchfall, Verdauungsstörungen und Blähungen hat sich der Verzehr von Paprika bewährt. Das liegt an dem scharf schmeckenden Stoff Capsaicin. Er sitzt vorwiegend in den weißen Scheidewänden der Früchte.

. Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

Die Farbe der Paprika zeigt, in welcher Reifephase die Schoten geerntet wurden. Grüne Paprika sind unreife Schoten. Sie haben noch wenig Eigengeschmack und enthalten auch weniger Vitamin C als die roten Kollegen. Grüne Paprika genießt man deshalb am besten gekocht oder gebraten. Bei gelben Schoten ist der Reifegrad schon etwas ausgeprägter, was sich im Geschmack und Aroma zeigt.

Eine voll ausgereifte Paprikaschote erstrahlt in kräftigem Orange oder Rot. Sie hat einen sehr intensiven Geschmack und ist besonders aromatisch.

Quelle:frischepilze.com,deine-gesunde-Ernährung.de

Dreierlei Gemüsestampf mit Champignon-Lauchrahm und „Gyros“ – vegan und glutenfrei

Ich bemühe mich ja wirklich den Alltag so gut es geht zu organisieren….ehrlich.

Also habe ich am Wochenende gesessen und mir mögliche Speisen aufgeschrieben, dazu zum Teil schon eingekauft und befinde mich nun in der Phase der Umsetzung 🙂

Heute diese leckere Hausmannkost…

Dreierlei Gemüsestampf mit Champignon-Lauchrahm und „Gyros“ - vegan und glutenfrei
Dreierlei Gemüsestampf mit Champignon-Lauchrahm und „Gyros“ – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt:

Für das Pürree (Stampf):

600 g vfk Kartoffeln

600 g Karotten

500 g Süßkartoffel (also ungefähr eine große)

Salz

Pfeffer

Muskat

100 ml Sojasahne

Alle Gemüsesorten schälen und grob klein schneiden. In Salzwasser gar kochen und anschließend abgießen.

Zu Pürree stampfen, würzen und mit der Sojasahne vermengen.

Für den Cahmpignon-Lauchrahm:

1 Zwiebel

1 große Stange Lauch

500 g Champignons (egal ob weiß oder braun)

400 ml Sojasahne

400 ml Gemüsebrühe

100 ml Cashewsahne (siehe Basics)

Salz

Pfeffer

Currypulver

Paprikapulver

Öl

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. In eine große Pfanne mit heißem Öl geben und glasig dünsten.

Die Cahmpignons bürsten und in Scheiben schneiden. Ich verwende gerne einen simplen Eierschneider (geht nur bei frischen Pilzen), damit geht es ganz flott.

Mit in die Pfanne geben und für 5 Minuten braten.

Die Lauchstange waschen, in Ringe schneiden und ebenfalls hinzufügen. Weitere 5 Minuten braten.

Würzen (außer salzen) und dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Kurz einköcheln lassen und anschließend die Sojasahne und die Cashewsahne hinzufügen. Evl nun nachwürzen. Abschmecken.

Das „Gyros“ entdeckte ich auf der Vdelicious Messe in Berlin. Nennt sich „like Meat“ und ich erstehe es bei Norma.

Die Soja-Eiweißgrundlage ist sehr lecker mariniert und einfach mal eine leckere Abwechslung.

Sehr empfehlenswert!

Dies einfach nach Packungsangabe zubereiten und mit anrichten.

Guten Appetit!

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Damit der Körper Beta-Carotin leichter aufnehmen kann, sollten Karotten gegart, zerkleinert und mit etwas Fett, zum Beispiel Butter, gegessen werden.

Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung (wichtig ist dabei: viel trinken!

Die Süßkartoffel schmeckt nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem Mineralstoff- und Vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle:frischepilze.com,gesund.de,gesundheit.de,eatsmarter.de,essen-und-trinken.de

Cannelloni mit Spinat – Cashewkäsefüllung und Tomatensauce

Bei einem meiner glutenfreien Einkäufe im Netz bin ich auf die Cannelloni gestoßen und habe sie gleich mitbestellt.

Wie schon oft erwähnt…wir lieben Spinat und dies in jeder Form 🙂

Da ich früher gerne diese leckeren Nudeln mit Spinat-Ricotta gefüllt gegessen habe, dachte ich mit, ich teste mal ein wenig rum.

Leider habe ich mir unbewusst dafür den stressigsten Tag der Woche ausgewählt und bin mit dem Ergebnis, zumindest optisch, nicht ganz zufrieden.

Lecker war es auf Jedenfall!

Verbesserungen werde ich dann an diesem Post ranhängen 🙂

Cannelloni mit Spinat-Cashewkäse und Tomatenauce
Cannelloni mit Spinat-Cashewkäse und Tomatenauce

Ihr benötigt:

450 g Cannelloni (ich hatte welche zum vorkochen, was nicht optimal war, aber ging)

2 Zwiebeln

2 Zehen Knoblauch

900 g TK Spinat fein (aufgetaut und abgtropft)

4 Handvoll Cashewkerne

2 EL Hefeflocken

150 ml Wasser

400 ml Passata

2 Handvoll veganen Parmesan (siehe Basics)

ital.Kräuter

Salz

Pfeffer

Kurkuma

Öl

Eine handvoll Cashewkerne in einer Pfanne ohne Öl braun rösten.

Die restlichen Cashews in dem Wasser einweichen.

Die Zwiebel und den Knoblauch würfeln und in einer Pfanne mit Öl glasig dünsten.

Den Spinat hinzufügen und würzen.

Die Cannellonis nach Packungsangabe vorkochen.

Die Hefeflocken zu den eingeweichten Cashews geben, mit Salz würzen und mixen. Die Cashewsahne nun zum Spinat geben und unterrühren. Abschmecken.

Die gerösteten Cashews hinzufügen, unterrühren und die vorgekochten Cannelloni damit befüllen und in eine flache Auflaufform geben.

Die Passata in einer Schüssel mit Salz, Pfeffer und den ital. Kräutern würzen und über die Cannelloni geben. Den „Parmesan“ darüber streuen.

Nun alles in den Ofen geben und bei 180°C für 30 Minuten Umluft backen.

Guten Appetit!

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Cashewnüsse haben eine hohen Vitamin A, E und D Gehalt. Zudem die Mineralstoffe Kalium, Magnesium, Phosphor und Calcium. Sie (Nüsse im Allgemeinen) schützen vor Herzkrankheiten.

Quelle:eatsmarter.de,zentrum-der-gesundheit.de

Testcenter heute: One Pot Pasta

Derzeit gibt es den One Pot Pasta Hipe. Also dachte ich mir, dass dies eine super Idee sei und wollte es testen.

Da ich die Tücken der glutenfreien Nudeln kenne, hatte ich wenig Hoffnung, dass dies wirklich von Erfolg gekrönt sein wird. Leider wurde mein Pessimismus bestätigt 🙁 Es klebte….das Auge konnte nicht genießen….

Mit den Spaghetti von Seitz hat es jedenfalls nicht funktioniert. Da die Nudeln von Schär Zucker enthalten, verwende ich diese sehr ungern.

Ich werde die Hammermühle Nudeln noch testen…..mal sehen.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

getestet: One Pot Pasta glutenfrei - Umgekocht.de
getestet: One Pot Pasta glutenfrei – Umgekocht.de

Sheperd`s Pie – vegan und glutenfrei

Dieses Rezept wollte ich schon seit Jahren kochen. Keine Ahnung, warum ich es nie tat. Immer wieder vergessen, die Kinder haben nicht mitgezogen….1000 Gründe 🙂

Nun aber!

Inspiriert durch Kathiescloud.com, habe ich dem Pürree auf dem Pie zu einem Drittel Süßkartoffel hinzugefügt. Sehr empfehlenswert muss ich sagen 😉

Sheperd`s Pie - vegan und glutenfrei
Sheperd`s Pie – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt:

Für die Füllung:

3 Karotten

300 g Champignons

2 Zucchini

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

200 g Erbsen

1 TL getr. Thymian

3 EL Tomatenmark

1 EL Essig

50 ml Weißwein

50 ml Wasser

Salz

Pfeffer

Curry

Öl

Für die Kartoffelschicht:

600 g Kartoffeln

400 g Süßkartoffel

3 EL Buchweizenmehl

Muskatnuss

Salz

Pfeffer

gutes Olivenöl

Die Kartoffeln und die Süßkartoffel schälen, schneiden und in Salzwasser gar kochen.

Die Karotten ebenfalls schälen, in Würfel schneiden und in einer großen Pfanne in Öl anbraten. Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln, die Zucchini waschen, würfeln und mit der Zwiebel und dem Knoblauch zu den Karotten in die Pfanne geben.

Die Champignons in Scheiben schneiden und ebenfalls hinzufügen. Die Erbsen hinzugeben.

Mit dem EL Essig, dem Wein und dem Wasser ablöschen. Das Tomatenmark hinzugeben, verrühren und nun gut würzen. Nun alles einkochen lassen.

Die gekochten Kartoffeln abgießen und in noch heißem Zustand mit den restlichen Zutaten stampfen. Das ganze sollte sehr fein gestampft werden.

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Die Gemüsemasse nun in eine Auflaufform füllen. Den Kartoffelstampf auf das Gemüse in der Auflaufform geben und in den vorgeheizten Backofen geben. Für 45 Minuten im Ofen backen. Wird die Kruste oben knackig und etwas braun, ist der Sheperd`s Pie fertig und kann genossen werden 🙂

Guten Appetit!

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

Der Champignon ist unser wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Erbsen sind reich an verdauungsfördernden Ballaststoffen und Mineralien wie und Kalium. Außerdem liefert das Gemüse jede Menge pflanzliches Eiweiß. Eine 200-Gramm-Portion kann es hier durchaus mit einem kleinen Schnitzel aufnehmen. Besonders gut verwertbar für den Körper ist das Eiweiß aus Hülsenfrüchten, wenn es mit anderen Proteinen, beispielsweise aus Weizen, Reis, Mais oder Eiern kombiniert wird.

Gut aufgestellt ist das Zartgemüse auch beim Vitamin-C-Gehalt. Mit einer Portion Erbsen lässt sich die Hälfte des Tagesbedarfs eines Erwachsenen decken. Allerdings nur, wenn diese schonend gedün­stet wurden. Denn beim Kochen geht ein Großteil des hitzeempfindlichen Vitamins verloren.

Quelle:gesrischepilze.com,eatsmarter.de,gesundheit.de,

Habe da was gefunden…..hmmm….

Ich habe euch von der Vdelicious Messe am vergangenen Wochenende noch einen wahnsinnig leckeren Aufstrich mitgebracht!!!

Der Hammer….:-)

Lein-Kichererbse von Vitaquell. Erhältlich ist dieser und andere sehr leckere vegane und glutenfreie Aufstriche im Reformhaus. Absolut empfehlenswert!

Lein-Kichererbse
Lein-Kichererbse

Die Kichererbse hat einen hohen Gehalt an Eiweiß. Kichererbsen bestehen zum Teil aus Eiweiß mit essenziellen Aminosäuren und weisen auch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen auf. Das macht sie zu einem Allround-Lebensmittel. Sie machen satt und sind gesund.

Wertvolle Mineralstoffe sind in Kichererbsen. Vor allem Magnesium, Zink, Eisen und Kupfer. Obwohl der Fettgehalt der Kichererbse höher ist, als bei anderen Hülsenfrüchten, ist sie kein Dickmacher. Die Fette der Kichererbse sind hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren. Auch an Vitaminen geizt die orientalische Hülsenfrucht nicht. Sie versorgt uns mit den Vitaminen K, E, B1, B2, B6 und auch mit etwas Vitamin C.

Quelle:kalorien-guide.de

 

Produkte von „Like Meat“

Winterferien in Berlin…meine drei Kids verbringen ihre Zeit entspannt mit mir und darum gibt es jetzt keine großen Küchenabenteuer.
Aber……! Ich habe ja noch den ein oder anderen Tipp von der Vdelicious Messe mitgebracht…
Heute stelle ich euch die Gyrosstreifen von „Like Meat“ vor. Ich habe diesen leckeren, glutenfreien Fleischersatz (nun…eigentlich mag ich diese Ersatzprodukte ja nicht) auf der Messe gekostet und muss sagen!! Daumen hoch!!
Wer sich also im Sommer nicht immer den Frotzeleien der Fleischesser am Grill aussetzen möchte und noch nicht zu den Hardcoreveganern gehört, hat mit den Produkten von „LikeMeat“ ein leckeres und optisch super daher kommendes Produkt an der Hand.
Kaufen könnt ihr das Ganze für einen humanen Preis von 2.29 Euro z.b bei Norma…Tatsächlich !
Foto: Winterferien in Berlin...meine drei Kids verbringen ihre Zeit entspannt mit mir und darum gibt es jetzt keine großen Küchenabenteuer :-)<br /><br />
Aber......! Ich habe ja noch den ein oder anderen Tipp von der Vdelicious Messe mitgebracht...<br /><br />
Heute stelle ich euch die Gyrosstreifen von "Like Meat" vor. Ich habe diesen leckeren, glutenfreien Fleischersatz (nun...eigentlich mag ich diese Ersatzprodukte ja nicht) auf der Messe gekostet und muss sagen!! Daumen hoch!!<br /><br />
Wer sich also im Sommer nicht immer den Frotzeleien der Fleischesser am Grill aussetzen möchte und noch nicht zu den Hardcoreveganern gehört, hat mit den Produkten von "LikeMeat" ein leckeres und optisch super daher kommendes Produkt an der Hand.<br /><br />
Kaufen könnt ihr das Ganze für einen humanen Preis von 2.29 Euro z.b bei Norma...Tatsächlich :-)

 

Dal Hummus

Ich habe jetzt Gefallen daran gefunden mir Aufstriche und Dips auszudenken. Macht mega Spaß und wir freuen uns jeden Tag über die Leckereien 🙂

Diesmal habe ich schwarze Linsen verwendet. Hmmm…..

Schwarze Linsenaufstrich
Schwarze Linsenaufstrich

Ihr benötigt:

1 Handvoll Urad Dal ( schwarze Linsen)

1 TL Tahini

2 TL Curry Paste

2 Zehen Knoblauch

½ Zwiebel

1 kleine grüne Chili

1 EL Tahin

Salz

Korianderpulver

Die Linsen müssen vor der Zubereitung für mind. 12 Stunden eingeweicht und anschließend (mit Einweichwasser) gut 40 – 60 Minuten gekocht werden.

Die Chili vom Stiel befreien. Dann sämtliche Zutaten in einem Mixer vermengen und abschmecken.

Auf Brot, Sandwich oder als Dip genießen.

Guten Appetit!

Vegetarier aufgepasst: Die kleinen Hülsenfrüchte enthalten viel hochwertiges Eiweiß, nämlich etwa 25 Prozent in der Trockenmasse – genauso viel wie in Hühnerfleisch! Linsen zählen damit zu einer der besten Fleischalternativen. Außerdem steckt in ihnen ein hoher Eisenanteil und auch Vitamine der B-Gruppe, was sie nicht nur für die fleischlose Ernährung empfehlenswert macht, sondern auch als Wintergemüse auszeichnet, da zur kalten Jahreszeit die frischen Vitaminlieferanten rar werden.

Linsen haben auch noch andere gute Eigenschaften, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, wie etwa ihren hohen Ballaststoffanteil. Aus diesem Grund machen sie so lange satt. Ballaststoffe binden in unserem Körper Giftstoffe und führen diese über den Darm ab – so entlasten sie das Immunsystem und unterstützen unsere Verdauung. Übrigens: Der Genuss von Linsen muss nicht automatisch zu einem geblähten Bauch führen. Wer beim Garen etwas Essig hinzufügt, mindert nicht nur den Schaum, der dabei entstehen kann, sondern macht das Gemüse auch leichter verdaulich. Und wer die kleinen Hülsenfrüchte öfter probiert, trainiert seinen Darm – mit der Folge, dass keine Blähungen mehr entstehen.

Quelle:enjoyliving.at