Subji Biryani

Sonntag, alle sind entspannt und es gibt für heute keinen Plan mehr für irgendwas.

Spontan gekocht habe ich dann ein leckeres Biryani mit den Gemüseresten aus dem Kühlschrank. Damit habe ich dann besonders den Inder unter uns happy gemacht 🙂

subji-Biryani
subji-Biryani

Ihr benötigt:

300 g Vollkornreis

½ TL Kurkuma

1 TL Salz

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

3 cm Ingwer

¼ Spitzkohl (hatte ich von meinem Monsterkohl noch übrig :-))

1 Zucchini

2 Karotten

1 Fenchel

10 Curryblätter (gibt es im Asia-Shop getrocknet)

2 Lorbeerblätter

3 Kapseln Kardamom

2 Nelken

1 EL Zitronensaft

¼ l Gemüsebrühe

3 Hand voll Cashewkerne

1 TL Senfkörner

1 TL Koriander gemahlen

1 TL Kümmel gemahlen

1 grüne Chili

1 rote Chili

Salz

Pfeffer

Öl

Den Reis in 4 großen Tassen Wasser mit dem Salz und Kurkuma gar kochen.

In einer großen Pfanne die Senfkörner, den Koriander, Kümmel und den Pfeffer in 3-4 EL Öl anbraten. Unbedingt einen Deckel auflegen, da die Senfkörner springen. Wenn die Senfkörner nicht mehr ploppen, den Knoblauch mit in die Pfanne pressen,

die Zwiebel vierteln und in Ringe schneiden und ebenfalls hinzufügen. Den Ingwer klein würfeln. Ebenso die Zucchini und die Karotten. Den Fenchel halbieren und in Streifen schneiden. Ebenso den Spitzkohl. Das gesamte Gemüse, die Curryblätter, Lorbeerblätter, Nelken und den gequetschten Kardamom und die halbierten Chilis in die Pfanne zu den Gewürzen geben. Alles 15 Minuten bei geringer Hitze in der Pfanne garen und immer wieder rühren.

Mit dem Zitronensaft und der Gemüsebrühe ablöschen. Zum Schluss die Cashewkerne hinzufügen und unterrühren.

Mit Salz abschmecken und genießen.

Ich reiche dazu noch ein leckeres Mago-Pickle. Yammi…:-)

Guten Appetit!

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de

 

Glutenfreies, veganes Nussbrot

Ehrlich gesagt habe ich schon seit langer Zeit keine Lust mehr glutenfreie Brote zu backen. Bisher fielen diese entweder auseinander, oder ich hätte damit jemanden erschlagen können. Beides nicht wünschenswert 🙂

Doch aufgeben kommt nicht in Frage, zumal ich die Brote unseres Online-Bäckers auch langsam über habe. Eine Pause vom Gewohnten…das brauchen wir mal. Also ran ans Brot und siehe da……ich kann Erfolg vermelden!

Das möchte ich euch nicht vorenthalten und somit lass ich euch teilhaben an meinem Nussbrot.

 

glutenfreies, veganes Nussbrot
glutenfreies, veganes Nussbrot

Ihr benötigt:

200 g dunkles glutenfreies Mehl

200 g helles glutenfreies Mehl

100 g Buchweizenmehl

50 g Leinsamen geschrotet ( kann man prima in einem Blender oder einer Gewürzmühle selber machen)

1 TL Johannisbrotkernmehl

1 Beutel Trockenhefe

1 TL Zucker

600 ml sehr warmes Wasser

1 EL Weißweinessig

2 Handvoll Cashewnüsse

2 Handvoll Walnüsse

Die Mehle mit dem Leinsamen, dem Zucker und der Hefe trocken gut vermengen.

Das Wasser hinzugeben und mit einem Handrührgerät (Knethaken) gut vermengen. Das ergibt eine klebrige Masse. Den Essig hinzufügen und auch unterrühren.

Die Nüsse mit einem Messer etwas klein hacken und in den Teig einarbeiten. Ich habe das nochmals mit dem Handrührgerät gemacht.

Nun den Teig in den Ofen geben und bei 45°C, mit einer Wasserschale, für gut 30 Minuten gehen lassen.

Den Ofen dann für 10 Minuten auf 230°C stellen. Runter regeln auf 200°C Umluft. Das Brot muss nun für 40 Minuten backen. Nach beenden, die Oberseite des Brotes großzügig mit Olivenöl bestreichen und weitere 10 Minuten backen.

Fertig!

Wir sind überrascht und begeistert 🙂

Guten Appetit!

Walnüsse besitzen einen sehr hohen Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie ist die einzige Nuss mit einem besonders hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure. Alpha-Linolensäure ist eine essentielle Omega-3 Fettsäure, die der Körper nicht selbst produziert und daher mit der Nahrung aufnehmen muss. 100 g Walnüsse enthalten 15 g Eiweiß. Walnüsse stecken voller Vitamine und Mineralien sowie Antioxidantien.

Cashewnüsse schmecken besonders gut und haben dabei weniger Kalorien als richtige Nüsse. Dafür enthalten sie aber trotzdem viel Eiweiß, etliche Vitamine und Mineralstoffe. Man findet in ihnen
Kalzium, Magnesium, Eisen, Kupfer und Phosphor. Als Vitamine sind besonders B1, B3 und B5 aufzuzählen, die für die Verwertung von Kohlenhydraten und Eiweiß in unserem Körper eine entscheidende Rolle spielen. Außerdem enthalten die Kerne Arginin, das Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt.

 

 

 

Quelle:fitgesundschoen.de,walnuss.de

Kartoffelsuppe mit scharfen Spitzkohl-Topping

Berlin, wolkig, 0 °C…..es ist bitterkalt, der Wind weht.

Eine heiße Suppe wäre jetzt toll….

Okay 🙂 …. Die Wintervariation der Kartoffelsuppe. Mit scharfen Kohl Topping zum extra warm werden und für die Inder unter uns 🙂

Vegane Kartoffelsuppe mit scharfem Spitzkohl Topping
Vegane Kartoffelsuppe mit scharfem Spitzkohl Topping

Ihr benötigt:

1,5 kg vfk Kartoffeln

3 Karotten

2 Zwiebeln

1 Zehe Knoblauch

½ Spitzkohl

200 ml Mandelsahne (siehe unter Basics)

2 l Gemüsebrühe

1 Bund Petersilie

1 TL rote Curry Paste

½ TL Muskatnuss

1 TL gelbes Currypulver

2 Packungen Mini Wiener vegan von Taifun (kann man gut essen mit einer Glutenunverträglichkeit, nicht mit einer Sprue oder Zölliakie)

Salz

Pfeffer

rotes Paprikapulver nach Geschmack

Öl

Die Kartoffeln schälen. Die Hälfte einfach halbieren und gar kochen, die andere Hälfte in mundgerechte Würfel schneiden und kurz bissfest kochen.

Während die Kartoffeln kochen, den Spitzkohl vierteln, vom Strunk befreien und in ganz dünne Streifen schneiden. In einer Pfanne Öl erhitzen und die rote Curry Paste darin ein paar Minuten anbraten. Nun die Kohlstreifen hinzugeben und bei mittlerer Hitze braten, bis der Kohl lecker braun aussieht. Immer wieder gut rühren.

Die Kartoffeln abgießen (die einfachen als auch die Würfel). Die Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebeln vierteln und in Ringe schneiden.

Karotten und Zwiebeln in einer Pfanne mit Öl bei mittlerer Hitze braten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Currypulver würzen. Nach 5 Minuten die Kartoffelwürfel hinzugeben und gut 15 Minuten braten.

Die anderen Kartoffeln im Topf belassen und mit zwei Liter Gemüsebrühe aufgießen. Mit einem Mixer (ich habe den Stabmixer verwendet) alles zu einer cremigen Suppe verarbeiten. Die Mandelmilch hinzugießen und gut verrühren. Die Suppe mit den Gewürzen gut abschmecken. Die Kartoffel-Zwiebel Mischung aus der Pfanne zur Suppe hinzugeben. Ebenso die kleingeschnittene Petersilie. Die Mini-Wiener (wenn verwendet) in 1-2 cm dicke Scheiben schneiden und in die heiße Suppe geben und vermengen.

Nun die Suppe auf einem Teller anrichten und die gewünschte Menge des scharfen, gebratenen Spitzkohls darauf tun.

Genießen 🙂

Guten Appetit!

100g Spitzkohl haben nur 20 Kalorien, zudem spendet das Gemüse Vitamin B1, B2, Betakarotin und Kalium. Wie alle Kohlarten verfügt auch der Spitzkohl über einen hohen Ascorbigen-Gehalt, woraus sich beim Kochen Vitamin C entwickelt.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung

 

Quelle:eatsmarter.de, Zentrum der Gesundheit, gesund.de,fitforfun.de, gesundheit.de 

Kürbiskern-Salatsauce

Meine Lieblings-Salat Sauce für grünen Salat, sieht wie folgt aus..

Das ist nach 1,5 Jahren Testphase, die Sauce, welche die Kinder immer wieder wünschen 🙂

Pizza-Baguettes
Pizza-Baguettes

Ihr benötigt:

3 EL Olivenöl

2 EL Kürbiskernöl

2 EL Weißweinessig

6 EL kaltes Wasser

1 EL Senf

1 TL Tomatenmark

Salz

Pfeffer

Currypulver

Die Menge reicht für einen Kopf Salat und Co.

Guten Appetit!

Fast 80 Prozent des Kürbiskernöls bestehen aus ungesättigten Fettsäuren. Diese wirken vor allem positiv auf das ungesunde Cholesterin. Das Öl hilft gegen Arteriosklerose, kann Infarkt und Schlaganfall verhindern. Kürbiskernöl hilft bei Blasenbeschwerden,stärkt die Prostata und schützt vor Herz- und Kreislaufproblemen. Sein hoher Anteil an Antioxidantien stärkt das Immunsystem, kämpft gegen aggressive Sauerstoffmoleküle und hilft Zellen und Zellwände zu schützen……und es schmeckt ausgesprochen gut!!

 

 

Quelle:bankhofer-gesundheitstipps.de

Pizza- Baguettes

Das angenehme an Pizza-Baguettes ist, dass man jedes individuell belegen kann. Ich finde sie auch nochmal saftiger als eine komplette Pizza. Hat einfach was 🙂

Wir haben es heute sehr genossen. Belegen kann man sie natürlich mit allem, worauf man so Appetit verspürt. Wir hatten heute auch ein Exemplar mit Tofubratwurst 🙂 War sehr lecker 🙂

Pizza-Baguettes
Pizza-Baguettes

Ihr benötigt:

Für den Teig:

400 g glutenfreie Mehlmischung

1 Würfel Hefe

1 EL Olivenöl

300 ml warmes Wasser

1 TL Salz

½ Kurkuma

1 EL Oregano

Für obendrauf:

1 Dose Tomaten

1 EL ital. Kräuter

Salz Pfeffer

Currypulver

Gemüse

Zwiebel

Veganer Streukäse (habe gerne den von Wilmersburger)

Für den Teig die Hefe mit dem Öl und etwas warmen Wasser in einer Schüssel auflösen. Nun das Mehl und den Rest der Zutaten hinzugeben und zu einem typischen Pizzateig kneten. Für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Die Tomaten mit allen Zutaten in einem Mixer gut durchmixen. Abschmecken.

Das Gemüse, welches ihr für eure Pizza-Baguettes gewählt habt, einfach entsprechend euren Wünschen schneiden. Ich hatte bunte Paprika, Zucchini und Zwiebel.

Den Teig in gleiche, Handflächen große Kugeln einteilen und auf einem Blech zu jeweils einem Baguette formen. Die Ränder etwas hochziehen.

Nun die Tomatensauce auf den Baguettes verteilen, das Gemüse darauf legen und den Käse darüber streuen.

Die Baguettes für gut 25 Minuten bei 200°C Umluft in den Ofen.

Guten Appetit!

Sauerkraut-Bratkartoffelpfanne

Hmmm…..Sauerkraut verbinde ich in meiner Erinnerung immer mit Kassler oder anderen Braten.

In vegan muss es sich definitiv nicht verstecken, sondern darf sogar den Thron einnehmen , als B12 Lieferant!!

Als Familie ist es eine unserer Leibspeisen, egal in welcher Form.

Heute durfte es sich mit der Kartoffel paaren und wir fanden diese Kombination sehr gelungen!

Sauerkraut-Bratkartoffelpfanne
Sauerkraut-Bratkartoffelpfanne

Ihr benötigt:

500 g Sauerkraut (ich hatte die Beutel-Variante)

1, 2 kg vfk Kartoffeln

Bund Petersilie

1 große Zwiebel

200 ml Gemüsebrühe

1 TL Senf

Salz

Pfeffer

3 Lorbeerblätter

Schuss Agavendicksaft

Öl

Die Kartoffeln mit Schale bissfest abkochen, abgießen und auskühlen lassen.

Nach dem abkühlen die Pelle entfernen, die Kartoffeln in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und in einer großen Pfanne mit Öl knusprig braten. Sind die Bratkartoffeln schon etwas braun, die klein gewürfelte Zwiebel hinzugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In einem Topf das Sauerkraut in etwas Öl und Senf anschwitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Lorbeerblätter hineingeben und das ganze gut 15 Minuten bei mittlerer Hitze schwitzen lassen. Immer wieder rühren.

Dann das Sauerkraut mit Salz, Pfeffer und etwas Agavendicksaft würzen und zu den Bratkartoffeln hinzufügen. Gut unterheben, die Petersilie mit einarbeiten, abschmecken und genießen.

Die Kinder haben die Pfanne fast geleert 🙂 ich hoffe, der Papa hat schon Auswärts gut gegessen 🙂

Guten Appetit!

Sauerkraut enthält mehr B-Vitamine als der frische Kohl – auch Vitamin B12! Das macht Sauerkraut zu einem perfekten Lebensmittel für Veganer. Vitamin B 12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert und kommt daher in einer rein pflanzlichen Ernährung nicht vor (es sei denn, man nimmt auch regelmäßig ungewaschene Früchte und Gemüse zu sich, insofern diese an unbedenklichen Stellen wachsen).

Vitamin-B-12-produzierende Mikroorganismen befinden sich nämlich ursprünglich auf sämtlichen Pflanzen und Früchten. Erst durch eine übermäßig hygienische Zubereitung werden sie entfernt. In Fleisch und anderen tierischen Produkten ist folglich nur deshalb Vitamin B 12 vorhanden, weil die Tiere zuvor Pflanzen aßen, auf denen die entsprechenden Mikroorganismen lebten.

Übrigens leiden Fleisch essende Menschen weitaus öfter an einem Vitamin-B-12-Mangel als gesundheitsbewusste Veganer. Da diese – unter anderem gerade wegen ihres Fleischgenusses – häufig an einer gestörten Magen- und Darmflora leiden und sie daher das in ihrer tierischen Kost vorhandene Vitamin B 12 gar nicht richtig nutzen können.

Der gegorene Kohl enthält zudem soviel Vitamin C, dass er notfalls sogar Obst ersetzen kann.

Quelle:zentrum-der-gesundheit.de

Kürbis-Curry

Es gibt so zwei bis drei Gemüsesorten, die sehr selten den Weg auf unsere Teller finden. Eines davon ist der Kürbis in jeglicher Form.

Da ich dieses Jahr Kürbis angebaut habe und somit noch einige dieser Exemplare hier zu Hause rumstehen, war klar…..auf den Teller damit 🙂

Ich presse uns regelmäßig frischen Saft, in dem unter anderem der Kürbis landet…..allerdings war die Ernte sehr gut 🙂

Wenn schon Kürbis, dann dünn geschnitten als Ofengemüse oder aber als Curry.

Exakt dieses dürfen wir heute genießen. Und das meine ich ehrlich. In dieser Kombination schmeckt der Kürbis eher nach Süßkartoffeln.

Kürbis-Curry
Kürbis-Curry

Ihr benötigt:

1 kg Hokkaido Kürbis

1 große Zwiebel

2 mittelgroße Karotten

4 cm frischen Ingwer

400 ml Kokosmilch

200 g stückige Tomaten

etwas Grünes (ich hatte noch Lauch) dazu

200 ml Gemüsebrühe

1 EL rote Currypaste

1 EL Chillipaste

Salz

½ TL Korianderpulver

¼ TL gem. Kümmel

1 TL Kurkuma

400 g Vollkornreis

Am besten kann man den Kürbis bearbeiten, wenn man ihn zuvor entweder 10 Minuten kocht und dann abschreckt, oder ihn in der Mitte teilt und für 20 Minuten bei 150°C im Ofen backt.

So kann man ihn ganz leicht schneiden und, wenn gewünscht, auch von der Schale trennen.

Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Den Ingwer schälen und in dünne Streifen schneiden. Die Karotten ebenso schälen und in Würfel schneiden. Das grüne Gemüse ebenso zubereiten.

In einer großen Pfanne die rote Currypaste und die Chillipaste in etwas Kokosöl (oder dem Fett der Kokosmilch, wenn man die Dose zuvor nicht schüttelt) anbraten. Dann die Zwiebeln in die Pfanne geben und glasig braten.

Den Kürbis, die Karotten und das grüne Gemüse in die Pfanne geben, gut vermengen. Mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch ablöschen. Die stückigen Tomaten hineintun und mit den Gewürzen abschmecken.

Sollte es zu scharf geworden sein, so kann man sehr gut Sojajoghurt dazu genießen. Schmeckt gut und mildert etwas ab.

Währenddessen den Reis nach Anleitung zubereiten.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Seine leuchtend orangerote Farbe verdankt der Hokkaido-Kürbis dem reichlich darin enthaltenen Beta-Karotin, das unser Körper in Vitamin A (wichtig für gute Sehkraft, Haut und Haare) umwandeln kann. 100 g Hokkaido-Kürbis decken etwa ein Drittel der vom amerikanischen Ernährungsinstitut NCI (National Cancer Institute) empfohlenen Tagesdosis an Beta-Karotin. Noch ein Grund, die Schale mitzuessen: sie enthält extra viel Beta-Karotin! Außerdem hat Hokkaido-Kürbis noch beachtliche Mengen an Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C und E sowie Folsäure, Magnesium, Eisen und Phosphor zu bieten. Wie alle Kürbissorten wirkt aber auch Hokkaido-Kürbis anregend auf Nieren- und Blasentätigkeit und entwässert gleichzeitig auf natürliche Art.

Quelle:eat-smarter.de

Apfelkuchen India-Style

Am gestrigen Sonntag fand die Taufe unserer Großen statt und somit blieb unsere Küche kalt.

Wir gingen zum Italiener, zu dem wir einfach unsere glutenfreien Nudeln mitbringen können 🙂

Tante Any (schon bekannt von einigen süßen Leckereien auf diesem Blog), hat ihrem Patenkind einen leckeren Kuchen gebacken und uns das Rezept überlassen 🙂

Super Yammi mit Kardamom und Kokosmilch….hmmmm

Apfelkuchen India-Style
Apfelkuchen India-Style

Ihr benötigt:

280 g glutenfreien Mehlmix

200 g vegane Margarine

150 g Vollrohrzucker

1 TL Backpulver

½ TL Vanille

80 g gemahlene Mandeln

30 g gehackte Mandeln

5 TL Pflaumenmus

4 Äpfel

200 ml Kokosmilch

Handvoll Kokosraspeln

2 Lorbeerblätter

6 Kardamomkapseln

½ Stange Zimt

In einer Schüssel 100 g des Zuckers mit der Vanille und der Margarine schaumig rühren.

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und mit dem Margarine-Zuckergemisch verrühren.

Nun die Mandeln, den Pflaumenmus und einen guten Schuss Mineralwasser einrühren.

Die Äpfel schälen und klein schneiden. 2/3 der Äpfel vorsichtig in den Teig rein arbeiten.

Die Kokosmilch mit 6 gequetschten Kardamomkapseln, den 2 Lorbeerblättern und dem Zimt aufkochen.

Die Kokosraspeln, 50 g Zucker und die gehackten Mandeln unterrühren, kurz weiter kochen lassen. Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Die Gewürze herausfischen.

Die Masse nun auf dem Kuchen verteilen. Die restlichen Äpfel obendrauf geben und etwas eindrücken.

Bei 180°C Umluft für 45 Minuten ab in den Ofen.

Der Hammer 🙂 Danke Any!

Stück Apfelkuchen India-Style
Stück Apfelkuchen India-Style

Guten Appetit!

One apple a day keeps the doctor away…….

Tatsächlich ist es so, dass sie vor Herzkreislauferkrankungen schützen und so das Risiko für Schlaganfälle senken. Zudem sollen sie Cholesterinwerte senken. Äpfel enthalten B, C – und E Vitamine. Außerdem versorgen sie uns mit Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium. Da die meisten gesunden Sachen in der Schale und im Kern stecken, lohnt es sich den Apfel im Ganzen zu essen.

Kardamom wird vor allem eine wohltuende Wirkung auf den Magen-Darm-Bereich nachgesagt. Er soll verdauungsfördernd sein und eine krampflösende Wirkung bei Magenschmerzen haben.

 

 

Quelle:eatsmarter.de, gesundheit.de

Schoko-Cheesecake

Der absolute Lieblingskuchen meiner Großen 🙂

Da auch dieses Wochenende wieder seine Events bietet, in diesem Fall die Taufe unserer Große, war klar das der Handmixer und der Backofen wieder angeschmissen werden 🙂

Leider dürfen wir ihn erst morgen essen………das fällt jetzt echt schwer…..:-)

Veganer Schoko-Cheesecake
Veganer Schoko-Cheesecake

Ihr benötigt:

Für den Schokoteig:

200 g glutenfreie Mehlmischung

140 g Rohrohrzucker

80 g Kakaopulver

½ TL Vanille

1 Pck. Backpulver

1 TL Natron

250 ml Pflanzenmilch

60 ml Rapsöl

100 ml Mineralwasser

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Nun die Pflanzenmilch und das Öl hinzufügen und zu einem dickflüssigen Teig verrühren.

Für die Cheesecakemasse:

300 g Sojajoghurt

80g Rohrohrzucker

1 Pck. Vanillepuddingpulver

50-75 ml Pflanzenmilch (sollte eine zähe Masse sein, kein Klumpen)

3 EL Sojamehl (oder Speisestärke)

Alle Zutaten gut miteinander verrühren. (Achtung…Naschgefahr.-))

Den Schokoteig in eine gefettete Springform füllen. Den Cheesecaketeig darauf verteilen und den Kuchen für 40-45 Minuten bei 180°C Umluft backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

Hmmmmm….

Stück Schoko-Cheesecake
Stück Schoko-Cheesecake

Guten Appetit!

Penne „Erlaucht“

Der Samstag gilt in vielen Familien als Einkaufstag. Ich schaffe dieses notwendige Übel zum Glück meist in der Woche. Diesmal nicht….

Sich Samstags durch die überfüllten Gänge einer Shopping-Mall zu schieben ist echt nicht mein Ding…

Entsprechend erschöpft und dezent gestresst, natürlich waren meine drei Sprösslinge dabei, wollte ich Zuhause nur noch schnell was essen und für wenigstens ein halbes Stündchen die Beine hochlegen oder ein Spiel mit den Kids genießen.

Das kam bei „eben mal schnell“ raus 🙂

Penne "Erlaucht"
Penne „Erlaucht“

Ihr benötigt:

500 g glutenfreie Penne

4 mittelgroße Karotten

1 große Zwiebelflocken

1 Knoblauchzehen

1 Stange Lauch

4 EL Tomatenmark

2 EL Erdnussmus

200 g stückige Tomaten

300 ml Gemüsebrühe

200 ml Mandelsahne

1 EL Oregano

½ TL Paprikapulver

1 TL Currypulver

Salz

Pfeffer

Öl

Die Zwiebel halbieren und in Scheiben schneiden und einer Pfanne mit Öl glasig dünsten. Die halbierten und in Scheiben geschnittenen Karotten hinzufügen, ebenso den gewürfelten Knoblauch. Den Lauch gut waschen und in Ringe schneiden. Ebenfalls in die Pfanne geben und unterrühren. Bei mittlerer Hitze weiter braten.

Das Erdnussmus und Tomatenmark in die Pfanne geben und mit dem Gemüse verrühren. Nach 3 Minuten mit der Gemüsebrühe ablöschen und wieder verrühren.

Die Mandelsahne (siehe Basics) und die stückigen Tomaten hinzufügen.

Mit Oregano und den Gewürzen abschmecken.

Währenddessen die Penne nach Packungsangabe kochen.

Anrichten und den Samstag genießen 🙂

Guten Appetit!

Porree, auch Lauch genannt, enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Bei den Mineralstoffen ist der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Mangan beachtlich. Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Porree außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hierbei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.

Lauch ist deshalb nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkungen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll er bei der Entschlackung sein: Er regt die Nierentätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen. Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Porree eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Quelle:gesundheit.de

Blech Apfelkuchen mit Walnuss-Zimt Streuseln

Das Wochenende steht vor der Tür. Das bedeutet in der Regel Gäste und/oder meist irgendwelche Events, gesteuert durch unsere Freunde, Gemeinde, Kindergarten, Schulen, Tanzschulen, Musikschulen, Sportvereine……aber halt…ich schweife ab 🙂

Da darf der Kuchen für die Veganer und Allergiker in dieser Runde natürlich nicht fehlen.

Da an diesem Wochenende auch noch die Taufe unserer großen Tochter ansteht und diese sich spontan dazu entschloss, doch ein paar Leute einzuladen (sei flexibel sagt die Bibel) benötige ich noch mehr Kuchen ect. als sonst.

Äpfel aus dem Garten lagern noch im Keller ein und somit gibt es auf jeden Fall schon mal Apfelkuchen.

Ich bin Streusel-Junkie 🙂 Wenn schon Zucker, dann mit Genuss :-). So wurde dieser Kuchen geboren….

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Ihr benötigt:

Für den Boden:

350 g glutenfreie Mehlmischung

80 g Kartoffelmehl

1 Würfel Hefe oder eine Beutel Trockenhefe

120 g Rohrohrzucker

Prise Salz

280 ml warme Reismilch (andere Pflanzenmilch geht natürlich auch)

Für den Belag:

Veganen Vanillepudding und die dazugehörigen Zutaten

Als Milchersatz verwende ich immer Pflanzenmilch

800 g Äpfel

Für die Streuseln:

125 g vegane Margarine

250 g glutenfreie Mehlmischung

140 g Rohrohrzucker

1 Handvoll Walnüsse

½ TL Zimt

Alle Zutaten für den Boden gut miteinander verkneten und den Teig dann mindestens 30 Minuten zugedeckt gehen lassen. Währenddessen den Vanillepudding nach Packungsangabe zubereiten und zur Seite stellen.

Ist der Teig aufgegangen, ihn auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausrollen.

Den Vanillepudding auf dem Teig verteilen.

Die Äpfel schälen, in Schnitzen schneiden und gleichmäßig auf dem Pudding/Teig verteilen.

Die Walnüsse für die Streuseln mit 2 EL Zucker in einem Mixer mixen. Die restlichen Zutaten für die Streuseln (die Margarine sollte Zimmertemperatur haben) und die Walnussmasse miteinander zu Streuseln kneten.

Die Streuseln auf dem Blechkuchen gleichmäßig verteilen….(nicht naschen:-))

Nun das Blech für 45 Minuten bei 180°C mit Umluft backen.

Guten Appetit!

 

One apple a day keeps the doctor away…….

Tatsächlich ist es so, dass sie vor Herzkreislauferkrankungen schützen und so das Risiko für Schlaganfälle senken. Zudem sollen sie Cholesterinwerte senken. Äpfel enthalten B, C – und E Vitamine. Außerdem versorgen sie uns mit Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium. Da die meisten gesunden Sachen in der Schale und im Kern stecken, lohnt es sich den Apfel im Ganzen zu essen.

Walnüsse besitzen einen sehr hohen Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie ist die einzige Nuss mit einem besonders hohen Gehalt an Alpha-Linolensäure. Alpha-Linolensäure ist eine essentielle Omega-3 Fettsäure, die der Körper nicht selbst produziert und daher mit der Nahrung aufnehmen muss. 100 g Walnüsse enthalten 15 g Eiweiß. Walnüsse stecken voller Vitamine und Mineralien sowie Antioxidantien.

Quelle:eatsmarter.de;walnuss.de

Das russische „Plov“

Da wir lange keinen Reis hatten, war dieser heute einfach mal wieder dran.

Ein schnelles und bei Kindern extrem beliebtes Gericht, ist das russische Plov.

Irgendwann habe ich dieses Rezept entdeckt, als unser Sohnemann Besuch eines Schulfreundes hatte, der aus Russland stammt. Da unsere Küche für 95% der Menschen recht seltsam klingt und schmeckt, wollte ich sicher sein, dass er sich auch gleich wohl fühlt. Der Plan ging auf 🙂

Ganz simpel und schnell zubereitet und immer wieder aufgefuttert:-)

Plov
Plov

Ihr benötigt:

400 g Vollkornreis

ca. 1 l Gemüsebrühe

2 große Zwiebeln

3 Zehen Knoblauch

½ Knoblauch extra

4 große Möhren

Salz

Pfeffer

½ TL Chilliflocken

½ TL Kurkuma

1 TL Paprikapulver

Öl

Da der Vollkornreis dreimal so lang benötigt, wie weißer Reis, koche ich ihn separat in der Gemüsebrühe.

Die Zwiebeln halbieren und in Ringe schneiden. Den Knoblauch würfeln. Die Möhren in Würfel oder halbe Scheiben schneiden.

Die Zwiebeln in einer Pfanne mit Öl glasig anbraten, die Knoblauchwürfel hinzugeben. Nun die Möhrenscheiben in die Pfanne füllen und alles gut verrühren.

Würzen und alles bei mittlerer Hitze braten, bis die Möhren bissfest sind.

Ist der Reis fertig gekocht, ihn einfach in die Pfanne geben und alles gut miteinander vermengen.

Fertig 🙂

Guten Appetit!

Brauner Reis wird von den Magenenzymen langsamer gespalten als weißer Reis. Dadurch wird die Stärke nicht so schnell in Zucker umgewandelt. Der Blutzuckerspiegel wird also deutlich weniger in die Höhe getrieben als bei weißem Reis. Zudem hat Vollkornreis mehr Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.

Wissenschaftler an der Harvard Medical School haben in einer Studie mit 200.000 Teilnehmern den Reiskonsum in Bezug zur Diabeteshäufigkeit gesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass bei einem Verzehr von fünf Portionen à 150 Gramm geschälten weißen Reis pro Woche das Diabetes-Risiko um 17 % ansteigt – und zwar im Vergleich zu nur einer Portion weißem Reis wöchentlich.

Wird aber anstelle von weißem Reis Vollkornreis gegessen, drehen die Ergebnisse ins Gegenteil. Durch den Verzehr von zwei Portionen ungeschältem Reis pro Woche sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken, um 11 % gegenüber dem Verbrauch von weniger als einer „braunen“ Portion wöchentlich.

Na dann…ran an den Reis…

Mohrrüben sind besonders reich an Beta-Carotin – einer Vorstufe von Vitamin A –, das in unserem Körper eine starke antioxidative Wirkung entfaltet: Es fängt zellschädigende freie Radikale ab, die etwa in der Haut durch UV-Strahlung oder in der Lunge durch Tabakrauch entstehen. Außerdem liefern Mohrrüben Eisen, das für die Blutbildung wichtig ist, sowie die Mineralstoffe Calzium, Kalium, Zink und die Vitamine C, K und Folsäure. Folate zählen zu den B-Vitaminen und sind für Wachstumsprozesse wie die Zellbildung und Zellteilung unerlässlich. Schließlich liefern Karotten viel Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung

 

 

Quelle:fitforfun.de, gesundheit.de

Kokos-Milchreis

Nachdem mich damals die Diagnose erreichte, dass ich keine Milch ect. mehr essen/trinken darf, fielen mir komischerweise sofort so leckere Sachen wie Grießbrei und Milchreis ein….seltsam.

Zum Glück fand ich relativ schnell einen Ersatz für die leidige Milch und musste feststellen, dass der Milchreis in dieser Variante sogar noch besser schmeckt als mit Milch.

Kokos-Milchreis
Kokos-Milchreis

Ihr benötigt:

400 ml Kokosmilch

200 ml Wasser

200 g Milchreis

1 Prise Salz

40 g Rohrohrzucker

Alle Zutaten bei mittlerer Hitze unter Rühren köcheln lassen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Das wars dann schon 🙂

Dazu Bio-Himbeersirup, Zucker/Zimt oder kandierte Himbeeren reichen…hmmmm 🙂

Guten Appetit!

Bratkartoffeln mit Cocktail-Dip

Da heute fast alle Kinder verabredet sind (unheimlich ruhig…) und der Mann geschäftlich auswärts isst, habe ich meiner Großen und mir einfach nur ein paar Bratkartoffeln mit einem leckeren Cocktail-Dip gemacht.

Ich hatte vom Vortag noch gut 1 kg kalte Pellkartoffeln übrig (ich koche gerne mehr Kartoffeln, um diese später zu braten) und so war das Mittagessen geboren 🙂

Bratkartoffeln mit Cocktail-Dip
Bratkartoffeln mit Cocktail-Dip

Ihr benötigt:

1,2 kg gekochte, kalte Kartoffeln

1 große Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

2 cm rote Chilli

Salz

Pfeffer

Currypulver

Die Kartoffeln pellen, in 1 cm dicke Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Öl bei mittlerer Hitze anbraten.

Die Zwiebel und den Knoblauch würfeln und nach gut 10 Minuten mit in die Pfanne geben. Ebenso die in dünne Streifen geschnittene Chilli.

Alles zusammen knusprig braten und würzen.

Für den Cocktail-Dip

20 g vegane Mayonaise

100 g Sojaghurt

1 EL Cashewmus

2 EL Tomatenmark

1 TL Oregano

Salz

Pfeffer

Schuss Agavendicksaft

Alle Zutaten mit einem Mixer verrühren.

Guten Appetit!

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

 

Quelle:eatsmarter.de

Die grüne Pfanne

Grün ist die Hoffnung 🙂
Grün war auch mein Gemüse, welches ich heute zu Auswahl für ein kreatives Mittagessen hatte…
Grünkohl, Spitzkohl, Erbsen…..Was macht Frau daraus ?

Eine grüne Pfanne mit den klassischen Kartoffeln. Perfekt angepasst an die Jahreszeit und den Vitaminbedarf unseres Körpers zu decken.

Zum genießen……

Die grüne Pfanne...
Die grüne Pfanne…

Ihr benötigt:

500 g Grünkohl (ich hatte leider nur TK da)
½ Spitzkohl
450 g Erbsen (ebenfalls TK)
1 Zwiebelflocken
2 Zehen Knoblauch
½ rote Chilli mit Kernen
2 EL Cashewmus
7 EL Senf
300 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Öl
1, 5 kg Kartoffeln

Die Kartoffeln waschen und in ausreichend Wasser mit Salz gar kochen.
Eine große Pfanne mit Öl vorbereiten. Die Zwiebel und den Knoblauch in Würfel schneiden. Die halbe Chilli nochmals halbieren und in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel und die Chilli in die Pfanne mit dem heißen Öl geben und glasig dünsten. Den Knoblauch für die letzten 2 Minuten dazu fügen.
Den Spitzkohl halbieren und in dünne Streifen schneiden. Gemeinsam mit dem Grünkohl (der, da TK, ja schon geschnitten ist) in die Pfanne geben. 15 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Mit der Brühe ablöschen. Das Cashewmus und den Senf hinzugeben. Die Erbsen und die Gewürze hinzugeben und gut verrühren. Abschmecken und mit den gepellten Kartoffeln genießen.

Guten Appetit!
Grünkohl ist voll mit sekundären Pflanzenstoffen, essentielle Aminosäuren und Antioxidantien. Eisen, Protein, Vitamin A, K und C, Calcium, Kalium, Magnesium,Omega 3 Fettsäuren, Lutein, Beta Carotin machen ihn zu einem modernen Superfood.
Vitamin K und Omega 3 wirken entzündungshemmend. Genau wir Rote Beete wirkt er krebshemmend, wir in klinischen Studien festgestellt wurde. Er senkt den Cholesterin Wert und stärkt das Herz Kreislaufsystem.
Grünkohl ist, sozusagen, das vegetarische Rindfleisch 🙂

100g Spitzkohl haben nur 20 Kalorien, zudem spendet das Gemüse Vitamin B1, B2, Betakarotin und Kalium. Wie alle Kohlarten verfügt auch der Spitzkohl über einen hohen Ascorbigen-Gehalt, woraus sich beim Kochen Vitamin C entwickelt.

Erbsen sind sehr ballaststoffreich und von daher gut für eine gesunde Verdauung. Sie enthalten mehr Eiweiß als alle anderen hierzulande kultivierten Gemüsearten. Auch ist der Gehalt an Vitamin B1 und B2 höher als bei den meisten anderen Gemüse, An Mineralstoffen sind Kalium und Magnesium reich vertreten, letzteres ist günstig für den Zellstoffwechsel. Man sagt Erbsen positive Auswirkungen auf den Blutfettspiegel nach, sie gelten als cholesterinsenkend.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

 

Quelle:eatsmarter.de, Zentrum der Gesundheit, gesund.de