Vegane, glutenfreie Hamburger…..yammi

Wieder eines der versprochenen Harz-Urlaub Rezepte. Onkel Regi, als Fleisch-Fan, sollte auch auf seine Kosten kommen. Es gab Hamburger 🙂

Die Pellets aus Tofu und Co schmecken in Burger Brötchen, mit den typischen Zutaten, absolut authentisch. Ich liebe sie!

Ebenso gut kann man sie einfach so als Beilage essen, auf Brot oder kalt zwischendurch.

Das Rezept ist von unserem Vegan-Berliner Atilla. Allerdings ist das Wendemanöver recht schwer…es benötigt, wie bei guten Pfannkuchen 2-3 zum üben 🙂

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Ihr benötigt für 6 Burger:

(Im Netz bei einem Glutenfrei Versand habe ich glutenfreie Burgerbrötchen gefunden.)

6 Salatblätter

3 Tomaten

1 Avocado

Senf

Ketchup

Salz

Pfeffer

Currypulver

1/2 TL Zitronensaft

Den Salat waschen. Die Tomaten in dünne Scheiben schneiden.

Die Avocado schälen, in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Mit Salz, Pfeffer und Currypulver würzen und mischen.

Für die Pellets:

300 g festen Tofu

2 Zwiebeln

1 rote Paprikaschote

60 g glutenfreie Semmelbrösel (auch leicht selbst zu machen)

2 TL mittelscharfer Senf

3 TL rosenscharfes Paprikapulver

2 TL Johannisbrotkermehl

1 TL Salz

Pfeffer

Öl

Den Tofu mit einer Gabel zerdrücken. Die Zwiebel und die Paprika sehr klein würfeln (ich tendiere dazu, die beiden Zutaten kurz grob zu mixen). Alles mit den Gewürzen und dem Paniermehl gut vermengen.

Mit feuchten Händen zu den typischen Burgerpatties formen.

Die Patties in ausreichend Öl in einer Pfanne leicht braun braten. Vorsichtig wenden bitte 🙂

Nun die Hamburger Brötchen nach Belieben belegen und genießen!

Viel Spaß und Guten Appetit!

Familienpizza – vegan und glutenfrei

Pizza ist im Glutenfrei-Style echt gewöhnungsbedürftig….das muss ich zugeben. Meinen Teig habe ich gemeinsam mit unserem Lieblings Italiener am Gardasee entworfen (Danke an dieser Stelle an Roberto und das „La Rotonda“). Dort im Steinofen gebacken schmeckt man tatsächlich kaum einen Unterschied. Zuhause fehlt der Steinofen eindeutig…..aber ich arbeite an Ideen zur Perfektionierung.

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Für ein großes Blech:

400 g Schär helles Mehl

1 EL Guakernmehl

1 Päckchen frische Hefe

1 TL Salz

Prise Zucker

20 ml Olivenöl

ca.300-400 ml warmes Wasser

Die Hefe in dem Öl und etwas warmen Wasser auflösen. Den Zucker unterrühren, dann das Mehl und das Salz in die Schüssel geben. Das warme Wasser mit einem Knethaken unterkneten. Den Teig dann noch gut mit den Händen durchkneten. Nach Bedarf noch etwas Wasser hinzugeben.

Den Teig an einem warmen Ort mit einem feuchten Tuch für gut 4 Stunden gehen lassen.

Schließlich den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf dem Blech ausbreiten.

Nach Belieben belegen.

Die Pizzasauce:

300 ml passierte Tomaten

1 TL Salz

Pfeffer

2 TL Oregano

Msp Kurkuma

Alle Zutaten gut vermengen, abschmecken (jedes Salz ist unterschiedlich intensiv).

Belag:

In unserem Fall mussten wir vor dem Ende des Urlaubs den Kühlschrank leeren 🙂

Wir hatten: 1 Glas Mais, 1 Glas Oliven, Zucchini (in dünnen Scheiben), Zwiebeln (in Ringe geschnitten), Knoblauch (in dünne Scheiben geschnitten), Tomaten (in dünnen Scheiben), Paprika (in schmalen Streifen) und veganen Streukäse.

Guten Appetit

Familienpizza glutenfrei - umgekocht.de
Familienpizza glutenfrei – umgekocht.de

Schoko – Küchlein mit Cranberry Kompott

Man stelle sich vor……. Eine Packung Lieblingsfrüchte verfolgen dich bis in den Urlaub. So geschehen bei Tante Any, in unserem wundervollen Harz Urlaub. Frische Cranberrys sind allerdings nicht jedermanns Geschmack, da sie recht bitter sind. Doch die Backfee Any hatte eine Lösung parat, welche ihre Familie seit Jahren in Perfektion ausgearbeitet hatte :-)…..Hier die Lösung….

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Ihr benötigt:

Für das Küchlein:

100 g Buchweizenmehl

70 g Mais-Speisestärke

30-40 g vegane Margarine

40 g Rohrohrzucker

70 g Zartbitterkuvertüre

2-3 EL Sojasahne

gehackte Mandeln

1 Banane

2 EL Reismilch
Die Creme:

50 g Zartbitterkuvertüre

200g Sojasahne

70 g von der Kuvertüre in der Kokosmilch zum schmelzen bringen und gut verrühren. Das Mehl mit der Speisestärke vermengen. Den Zucker, die Margarine und die Mandeln hinzugeben. Die Banane quetschen und gemeinsam mit der 2-3 EL der Sojasahne alles gut vermengen.

Das Schokoküchlein für 40 Minuten bei 160°C mit Umluft backen lassen.

Für die Schokocreme die restliche Kuvertüre mit der Sojasahne aufkochen lassen. Nun kühl stellen und gut auskühlen lassen.

Das Küchlein aus dem Ofen nehmen und ebenfalls etwas auskühlen lassen. Dann halbieren (in eine obere und eine untere Hälfte).

Die kühle Schokosahne nun mit einem Mixer steif schlagen und die Creme auf den unteren Teil des Küchleins geben. Den Kuchendeckel oben drauf setzen. Fertig 🙂

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Für das Kompott:

300 g frische Cranberrys

2 Birnen

3 Lorbeerblätter

3 EL Rohrohrzucker

1 TL Vanille

Msp. Muskatnuss
Den Rohrohrzucker in einen Topf geben und erhitzen. Die Birnen schälen und schneiden.Die Cranberrys waschen. Wenn der Zucker schmilzt die Lorbeerblätter und die Früchte in den Topf geben. Wenn die Cranberrys aufknacken, die Vanille und etwas Wasser dazu geben. Nun den Muskatnuss unterrühren. Das Ganze gut 20 Minuten köcheln lassen und gut verrühren.

Zum Schluss das Küchlein mit dem Kompott servieren und genießen!!! Unbeschreiblich 🙂

Danke Any :-)!!

Indisches Modak

Unser Harzwochenende war soooo schön und erholsam. Die gemeinsame Zeit mit den Pateneltern der Kinder tat gut (natürlich besonders den Kindern:-)).

Da Tante Any erst im Sommer aus Indien zurückgekommen ist, wo sie ein Jahr zum studieren lebte, hatte sie die Idee, mit den Kindern das Lichterfest zu feiern. Hauptsächlich, um im zarten Alter von Mitte/Ende 20 nochmal eine Laterne basteln zu können und um eine besondere indische Süßigkeit zu naschen 🙂

Diese Süßigkeit nennt sich Modak, ist vegan, glutenfrei und extrem yammi…..

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Ihr benötigt…

Für die Füllung:

 

1 Handvoll Kokosraspeln

25 g gehackte Mandeln

50 g Rohrohrzucker

5 Kapseln Kardamom

1 Lorbeerblatt

Kokosmilchrahm (abgeschöpft von einer Dose Kokosmilch)

 

Für den Teig:

1,5 Tassen Wasser

1 Prise Salz

1 TL vegane Margarine

1-1,5 Tassen Reismehl

 

Die Kardamomkapseln zerquetschen und gemeinsam mit den Kokosraspeln, Mandeln, Zucker und dem Lorbeerblatt in einem Topf bei mittlerer Hitze anbraten.

Den Kokosrahm nun dazugeben. Rühren bis alles eine klebrige Masse ergibt. Kardamom und Lorbeerblatt wieder entnehmen.

Das Wasser mit dem Salz und der Margarine zum kochen bringen. Das Reismehl schnell unterrühren, so, dass keine Klumpen entstehen. Einen Deckel auf den Topf geben, dass der Dampf im Topf bleibt und das Ganze noch 2 Minuten auf dem Herd lassen.

Dann die warme Masse auf ein feuchtes, warmes Brett geben und mit nassen Fingern zu einem geschmeidigen Teig kneten. Eine wallnussgroße Kugel in die hohle Handfläche legen und in der Handfläche flach pressen, so dass eine Teigschale entsteht. Diese dann mit der Füllung befüllen und wie ein Säckchen schließen. 

Jetzt kommt der schwierige Teil. Die fertigen Reissäckchen müssen nun gedämpft werden. Wir haben es mit einem Sieb in einem Topf mit kochendem Wasser versucht. Die Täschchen klebten leider aneinander. Im Ofen bei 140°C mit einer Wasserschale und nur Unterhitze ging es besser. Doch Vorsicht, nicht zu lange, sonst werden die Modak hart.

Wir fanden es wahnsinnig lecker :-)!!

Guten Appetit

Eine Bastelanleitung für die Laternen kann ich euch, bei Bedarf,natürlich auch noch liefern 🙂

 

Entsäuern – basische Ernährung

Entsäuern

Ein ausgesprochen wichtiger Punkt!

Durch unsere Ernährung, die Umwelt, den vielen Zucker, ist unser Körper häufig übersäuert. Wie man vorgeht, um diesen Umstand zu ändern, dafür gibt es zahlreiche Tipps und Mittelchen auf dem Markt.

Ich persönlich habe mit einem Sojalaktat entsäuert und bin damit ausgesprochen gut gefahren. Wichtig ist natürlich auch die richtige Basische Ernährung.

 

Basische Lebensmittel

Fette & Öle
Avocadoöl
Borretschöl
Kokosnussöl
Leinsamenöl
Mandelöl
Nachtkerzenöl
Olivenöl, kaltgepresst extra nativ
Traubenkernöl

Gewürze / Kräuter
Alle frischen Kräuter (u.a. Basilikum, Koriander, Minze, Petersilie, Schnittlauch, Thymian)
Cayennepfeffer
Chili
Curry
Himalaya-Salz
Ingwer
Meersalz, organisches Salz
Senfkörner
Zimt

Getränke
Frischer Gemüsesaft
Hafermilch
Kräutertee
Mandelmilch
Reines (basisches) Wasser
Ungesüßte Sojamilch

Verschiedenes
Buchweizenmehl
Dinkelmehl
Hirsemehl
Kokosnussmilch, frisch
Sojamehl
Stevia (Süßungsmittel)

 

 

 

 

Quelle: Zentrum der Gesundheit.de

Zeolithamin oder auch Lavaerde

Zeolithamin oder auch Lavaerde

Zeolith ist ein natürliches, mikroporöses Gestein. 70 Mio. Jahre alte Vulkanasche, abgelagert auf dem Meeresboden.

Zeolith wurde großflächig in Tschernobyl und Fukushima eingesetzt, um die ausgetretenen radioaktiven Stoffe zu binden.

Es besteht hauptsächlich aus Siliziumdioxid, also Kieselsäure. Es filtert, bei Einnahme, Schwermetalle und Giftstoffe, welche wir durch unser Leben in dieser Umwelt zu uns nehmen, aus unserem Körper heraus. Freie Radikale werden gebremst und zusätzlich lagert Zeolith auch noch Mineral-Ionen in unserem Körper ab. Perfekt, um sich frischer und fitter zu fühlen und auszusehen!

Ich habe diesem natürlichen Wunder einen großen Teil meiner Gesundung zu verdanken!

Wichtig ist, dieses Pulver nicht irgendwo zu kaufen, denn es entzieht nicht nur uns Gifte, sondern auch seiner Umgebung. Es sollte ausschließlich mit Elektrofahrzeugen abgebaut werden, nie offen gelagert und auch nach dem anrühren, muss es sofort getrunken werden!

Bitte informiert euch vor Einnahme bei einem Homöopathen oder Naturheilarzt.

Wichtig ist auch der Schlafplatz und dessen Abschirmung. Schreibt mir einfach, wenn ihr Fragen habt.

 

 

 

http://naturheilpraxis-neue-zeit.de

Schwedenkräuter (auch kleiner Schwedenbitter)

Schwedenkräuter

Wie das so ist …, die Freundin einer Freundin nutzte die Kräuter und Opa Helmuts Freund nutzt die Kräuter ebenso. Damit war meine Neugier geweckt und ich stieg ein in das Thema Schwedenkräuter.

Die Wirkungsweise in Buch von Maria Treben „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“ klingt ein bisschen wie aus dem Märchen 100 und eine Nacht. Aber tatsächlich kann ich die Dinge, welche ich schon getestet habe, nur bestätigen.

Schwedenkräuter (auch kleiner Schwedenbitter) - Umgekocht
Schwedenkräuter (auch kleiner Schwedenbitter) – Umgekocht

Wir haben gute Erfahrungen bei den Warzen unserer Jüngsten gemacht und diese besiegt.

Maria Treben machte dieses Mittel in den 70er Jahren bekannt. Das Rezept stammte von einem schwedischen Arzt.

Eine weise Frau mit einem unglaublichen Erfahrungsschatz bezüglich Kräutern und ihrer Wirkung.

Die Schwedenkräuter bestehen aus 11 Kräutern. Es gibt, laut Liste, nichts, wogegen diese Kräuterkombination nicht helfen soll. Sicher helfen sollen sie gegen Narbenbildung (betupfen), Warzen (betupfen – wobei die Mutterwarze wohl sehr wichtig ist), Stirnhöhlenvereiterung (Umschlag), bei Stichen jeder Art (Umschlag), Schnupfen (getränkten Wattebausch vor die Nase halten und einatmen) und etliche mehr …

Ich nutze sie meist bei Unwohlsein, wenn ich zuviel gegessen habe, bei Erkältung und tatsächlich auch bei Magen Darm Infekten.

Ich habe die fertige Mischung im Kräuterhaus besorgt und sie nach Anleitung in Alkohol angesetzt. Dann werden sie 14 Tage lang jeden Tag einmal durchgeschüttelt und an einem warmen Ort aufbewahrt.

Wenig Aufwand für ein einfaches und sehr wirkungsvolles Hausmittel.

 

Champignon – Kokosrahmsauce mit Kartoffelstampf

Eines meiner Lieblingsgerichte.

Tatsächlich auch eines der Ersten, die ich bei Umgekocht reingesetzt habe.

Da ich nun durch den Blog ständig neue Rezepte kreiere und entdecke, komme ich oft gar nicht dazu unsere Klassiker und Leibspeisen zu kochen.

Die Familie hat dazu auch schon Ihren Unmut geäußert.

Also arbeite ich diese noch mal auf und koche sie für neue Fotos noch mal 😉

Das Foto zu unserem Kartoffelstampf mit Champignon – Kokosrahm ist leider nicht gelungen (es ist auch nicht leicht Stampf und Soße nett anzurichten, finde ich). Bedeutet, dieses muss ich tatsächlich ein weiteres Mal erneuern.

Welch Drama 😉 Oder?

Champignon – Kokosrahmsoße mit Kartoffelstampf -Umgekocht

Ihr benötigt:

1,5 kg vfk Kartoffeln

300 ml Kokosmilch

100 g gute Margarine

Salz

Muskat

200 g Champignons

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

100 ml Rotwein

1 TL Kartoffelmehl

2 EL Tomatenmark

Salz

Pfeffer

1 EL gemischte Kräuter

1/ TL Kurkuma

500 ml Gemüsebrühe

Öl

Die Kartoffeln schälen und weichkochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch würfeln. 100g der Champignons klein würfeln. Die anderen 100g in Scheiben schneiden.

Die Zwiebelwürfel in einer Pfanne mit Öl anbraten. Sind diese leicht braun, den Knoblauch und die klein gewürfelten Champignons hinzugeben.Kurz danach das Tomatenmark hingeben und alles gut verrühren. Mit dem Rotwein ablöschen. Wenn alles richtig, fast klebrig verkocht ist, die Gemüsebrühe hinzugeben und 5 Minuten köcheln lassen.

Die Soßengrundlage mit einem Mixer pürieren und wieder in die Pfanne geben. Nun die übrigen Champignonscheiben in die Soße geben. Die Kokosmilch hineingießen und gut mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und den Kräutern abschmecken.

Die weich gekochten Kartoffeln mit 100g guter Margarine, Salz, Muskat und 100ml Kokosmilch gut stampfen.

Den Stampf auf eine Teller geben und die leckere Soße darauf geben. Ein Gedicht 🙂

Guten Appetit!

-Die Soßengrundlage kann man für alle dunklen Soßen   verwenden.

Der Champignon ist unserer wichtigster und bekanntester Kulturspeisepilz. Weitgehend unbekannt ist aber, dass er dank seines Wirkstoffes Tyrosinase eine blutdrucksenkende Wirkung hat. Chinesische Heiler empfehlen jungen Müttern, häufig Champignons zu essen, um die Milchproduktion fürs Babys anzuregen. Schließlich wurden Champignonextrakte in Tierexperimenten auch erfolgreich zur Behandlung von Bindegewebsgeschwulsten (Sarkomen) eingesetzt. Champignons enthalten die Vitamine B2, B3, B12, D und K, Biotin, Niacin, Pantothensäure und Folsäure. Dazu Mineralstoffe und Spurenelemente (Kupfer, Selen, Eisen, Kalium) und vieles andere mehr, das der Körper braucht um fit und vital zu sein.

Pilze (sind keine Pflanzen!) sind eine frische nicht-tierische Quelle für Vitamin B12. Es wird von Bakterien hergestellt und ist auf der Fläche und im Pilzfleisch zu finden.

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

 

 

Quelle:eatsmarter.de, frischepilze.com

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Kokos-Mandarinen Traum

Sonntag – die Schwiegereltern kommen

Die Tradition will es so……es gibt Kuchen. Da ich nicht nur meine Gäste bewirten möchte, sondern auch diesen Blog füllen möchte, backe ich natürlich nichts, was ich sowieso schon immer gerne backe. Da ich Appetit auf Kokos hatte, dachte ich mir, packe ich leckere Kokosraspeln in den Kuchen.

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Ihr benötigt:

250 g glutenfreies Mehl

20 g gepoppten Amaranth

20 g Buchweizenflocken

1/2 TL Vanille

1 geh. TL Guakernmehl

2 TL Backpulver

2 TL Natron

150 g Zucker

200 g Margarine

250 g Kokosraspeln

400 ml Vanille Sojamilch

200 ml Mineralwasser

1 Dose Mandarinen

 

Die Margarine in einem Topf zum schmelzen bringen und dann den Zucker darin auflösen.

Die restlichen Zutaten in einer Schüssel gut vermengen. Die geschmolzene Margarine mit dem Zucker in die Schüssel geben. Die Sojamilch hinzugeben und alles gut mit einem Handrührgerät verrühren. Zum Schluss das Mineralwasser kurz einrühren und die Mandarinen vorsichtig unterheben.

Zügig in eine Springform füllen und bei 190°C für 35 Minuten den Kuchen mit Umluft backen.

Der Kuchen wird sehr locker und schmeckt Super!

 

Guten Appetit!

 

Kartoffelgratin mit Lauch und Tofu

So, nun muss ich mal von einem echten Misserfolg berichten.

Kartoffelgratin. Ich kenne die Zubereitung dieses absolut leckeren Mahls nur mit rohen Kartoffeln. Drum nahm ich diese auch für das Gratin(aus unserem Garten).

Ihr solltet entweder weich kochende Kartoffeln nehmen (ich nehme an, das war der Fehler), oder die Kartoffeln, vor dem in feine Scheiben schneiden, einfach kurz „ankochen“.

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Ihr benötigt:

1 kg Kartoffeln

1 Stange Lauch

200 g Tofu (ich hatte von Nagel den leckeren „wie Schafskäse“)

400 ml Kokosmilch

200 ml Mandelsahne

2 El Pflanzenmargarine

2 Zehen Knoblauch

6 EL glutenfreies Mehl

1 TL Guakernmehl

8 EL Hefeflocken

1 TL Senf

1 EL Muskat

1 TL Oregano

1 TL Majoran

300 ml Sojamilch

Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben reiben. Den Lauch in dünne Ringe schneiden. Den Tofu würfeln.

Lauch und Kartoffelscheiben in einer Schüssel mit den Kräutern, dem Muskat, dem durchgepressten Knoblauch, Salz, Pfeffer und der Hafersahne vermengen. Dann in eine Auflaufform geben.

In einem Topf die Margarine schmelzen, das Mehl (auch Guakernmehl) hinzugeben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Dabei die Hälfte der Sojamilch hinzugießen.

Den Topf vom Herd nehmen und Senf, Hefeflocken, Salz und Kokosmilch einrühren. Währenddessen noch einmal aufkochen lassen, bis die Masse zähflüssig ist.

Den gewürfelten Tofu auf das Gratin legen und dann die „Käsemasse“ darüber gießen. Das Gratin in den vorgeheizten Backofen (Umluft) geben und bei 180°C ca. 1 Stunde backen lassen.

Auch mit knackigen Kartoffeln hat es uns sehr gut geschmeckt und ich bin sicher ihr bekommt das besser hin 🙂

Freue mich auf Feedbacks…

Guten Appetit!
Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

 

Quelle:eatsmarter.de

Polentaschnitten mit Ofengemüse

Mein Paps hat in Italien am Gardasee seit zwei Jahrzehnten eine kleine Wohnung, in der er, jetzt in der Rente, sehr gerne viel Zeit verbringt.

Für uns heißt dass zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, da wir zum einen günstig Urlaub machen dürfen und zum anderen so endlich den geliebten Opa sehen, denn dieser wohnt nicht in Berlin.

Wir lieben Italien, wir lieben den Gardasee. Die Menschen sind freundlich und sonnig, wie das Wetter dort die meiste Zeit und bis vor dreieinhalb Jahren, hatte ich auch mit dem Essen vor Ort keine Probleme. Ich liebe italienisches Essen!

Mit einer Glutenunverträglichkeit und vegan, wird dieses Land allerdings zur Herausforderung….

So kamen wir dazu Polenta lieben zu lernen, denn diese wird einfach nur aus Mais hergestellt und in Gemüsebrühe oder Wasser zubereitet. Schlussendlich wird sie auf den Grill geschmissen und dann macht sie süchtig. Lecker mit groben Salz und Pfeffer und etwas Olio Picante gewürzt ……ein Traum!

Wie genießen sie, wie in Italien, mit Ofengemüse. Schlicht und lecker.

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Ihr benötigt:

1 Zucchini

3 Karotten

2 Paprika (die roten schmecken uns am besten)

Champignons

1/4 Kürbis (je nach Größe) mit Schale

was ihr sonst so mögt

5 El Olivenöl

1 TL Salz

Pfeffer

1 TL Rosenpaprikapulver

250 g Polenta ( Minuten Polenta geht schneller)

Salz

1 l Gemüsebrühe (evtl noch 200ml nachgießen, ist Polentaabhängig)

Das Gemüse zu Stiften schneiden, die Köpfe der Pilze sternförmig einritzen. Alles auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Das Öl mit den Gewürzen mischen und dann das Gemüse mit dem Würzöl gut einstreichen.

Die Polenta in die kochende Gemüsebrühe streuen und ständig rühren, bis sie zu einem festen Brei geworden ist. Ist sie beim abschmecken noch zu körnig, bitte noch mal Brühe oder Wasser hinzugeben.

Auch die Polentamasse nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen, glattstreichen und gemeinsam mit dem Gemüse bei 200°C für 30 Minuten bei Umluft garen/backen.

Zum Schluss die Polenta in z.b. Quadrate schneiden und mit dem Gemüse anrichten.

Ich habe mir noch eine einfache Tomatensauce dazu gekocht, weil ich darauf Appetit hatte 🙂

Guten Appetit!

Da Polenta in der Regel nur aus Maismehl und Wasser besteht, ist sie nicht besonders nährstoffreich. Ähnlich wie Nudeln oder Reis liefert sie in erster Linie Kohlenhydrate und macht schnell satt. Allerdings beinhaltet der Brei auch Eiweiß, Kalium, Magnesium sowie Kieselsäure.

 

Rote Linsensuppe-indische Art

Unsere Große Tochter und unser Nachbar sind eindeutig Suppenkasper 🙂

Beide lieben Linsen und so war die Kochidee für den Tag geboren. Um noch was „festes“ im Magen zu haben, gabe es noch reichlich Reste vom Vortag, da mir einige Esser abgesprungen waren 🙂

 

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Ihr benötigt:

300 g rote Linsen

350 g Dosentomaten

2 Zehen Knoblauch

2 EL Tomatenmark

1 TL Kurkuma

1/2 TL gem. Koriander

1/2 TL gem. Kardamom

1/2 TL Garam Masala

1 TL Currypulver

1 TL Kümel gemahlen

Msp. Chayennepfeffer

Salz

1 EL Tamarisauce

400 ml Kokosmilch

1 l Gemüsebrühe

Öl

Das Öl in einen Topf geben und die Gewürze, sowie den gepressten Knoblauch bei mittlerer Hitze zum duften bringen.

Mit den Tomaten ablöschen und gleich die Gemüsebrühe dazu geben. Nun die Linsen in den Topf geben und ca 15-20 Minuten weich köcheln lassen. Zum Schluss die Tamarisauce und die Kokosmilch einrühren, kurz heiß werden lassen und vom Herd nehmen.

Die Suppe mit einem Stabmixer einmal kurz durchmixen, so dass  einige Linsen noch im Ganzen bleiben.

Toll sind auch ein paar Kartoffelwürfel in der Suppe.

Servieren mit etwas frischen Koriander und einem Klecks Sojajoghurt und genießen 🙂

Guten Appetit

Rotes Thai Curry mit Tofu

Sonntag. Wir haben noch Gemüse im Kühlschrank, welches seiner Bestimmung noch nicht folgen konnte und das möchte ich jetzt ändern. Die Familie hat Appetit auf Thailändisch und mir passt das auch ganz gut.

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Also:

400 g Tofu

100g Vollkornreis

200 g Basmatireis

1 Zucchini

1/4 Wirsingkohl

4 Karotten

1 rote Paprika

200 g Champignons

6 EL Kokosöl

4 TL rote Curry Paste

400 ml Kokosmilch

100 ml Gemüsebrühe

2 TL Lemongraspaste

2 cm Ingwer gerieben

Bund Koriander

Salz

 

Den Tofu halbieren und in Scheiben schneiden. Die Hälfte des Kokosöls in einem Wok oder einer großen Pfanne erhitzen und den Tofu braun anbraten. Den Tofu auf einen Teller legen.

Das Gemüse in mundgerechte Streifen schneiden, den Kohl in Streifen, die Paprika ebenso.

Das restliche Öl in den Wok geben und die Currypaste und das Tomatenmark, den geriebenen Ingwer und das Lemongras hineingeben und anschwitzen. Das Gemüse dazu tun und gut anbraten. Alles gut vermengen. Nun die Kokosmilch und die Brühe in den Wok geben. Mit etwas Salz abschmecken.

Den Vollkornreis für 30 Minuten kochen, dann den Basmatireis hineingeben und weitere 10-15 Minuten garen.

Beides anrichten und  Koriander darüber streuen.

Unsere Nachbarin hat uns spontan  besucht und mit uns gegessen 🙂 Sie wollte das Rezept haben….. Liebe Veronica, bitte schön 🙂

Guten Appetit