Schoko – Apfel Tarte – vegan und glutenfrei

Da ich mich seit Mai ‚Kawanista‘ nennen darf und ich mich dort u. a. in die Rolle der Backenden eingefunden habe, darf ich Euch heute mal eine süße Tarte präsentieren.

Diesen darf ich in glutenfreier und veganer Form posten. Im Kawa selber halten sich die Veganer in übersichtlichen Grenzen, dafür dominieren die Vegetarier mit einer deutlichen Mehrheit. Darum backen ich/wir die Tartes dort in vegetarischer Variante.

Besucht mich doch mal 🙂

Solltet Ihr das nächste Buffet oder Euren Kaffeetisch mit diesem leckeren Tarte aufpeppen wollen, dann …

Schoko – Apfel Tarte – vegan und glutenfrei – Umgekocht

…benötigt Ihr:

1 glutenfreien Blätterteig ( von Croustipate oder Schär)

1 Becher Vega oder andere vegane Sour Cream (z.b. Sojanande)

3 EL Kakaopulver zum backen

2-3 EL Rohrohrzucker

½ Packung Vanillepudding (Achtung, auf glutenfrei achten)

Etwas Pflanzenmilch, so, dass die Konsistenz zum Auftragen gut ist

2 Äpfel

Den Ofen auf 175°C Umluft vorheizen.

Den Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech auslegen und großzügig mit einer Gabel einstechen.

Sour Cream, Kakaopulver, Zucker, Vanillepudding und die Pflanzenmilch in einer Schüssel gut vermengen.

Die Creme auf dem Blätterteig verstreíchen.

Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Nun auf der Schokocreme auslegen.

Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und ca. 25 Minuten backen.

Fertig gebacken nur noch aus dem Ofen nehmen, anrichten und genießen 🙂

Guten Apptit!

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Erbsen-Spinat Rahmsuppe mit Falafeltalern

Der Garten explodiert schon wieder. Regen und Sonne im stetige Wechsel, tun das ihre. Gemüse und Obst kann täglich geerntet werden. Wir haben reichlich Zuckererbsen und ich dachte, ich könnte aus diesen dieses Jahr etwas kredenzen….Allerdings kommen mir die flinken Kinderhände zuvor, so, dass die Erbsen direkt frisch geerntet und gefuttert werden 🙂

Nun mussten die TK Erbsen herhalten. TK Obst und Gemüse hat im Vitamin und Vitalstoffgehalt sehr gut abgeschnitten!

So kam ich heute doch noch zu meiner Erbsen-Spinat Suppe 🙂

Erbsen-Spinat Rahmsuppe mit Falafeltalern

Ihr benötigt (30 Minuten):

Für die Suppe:

500 g Erbsen

300 g Blattspinat

1 Zwiebel

1 Zehe Knoblauch

600 ml Gemüsebrühe

100 ml Sojasahne

Salz

Pfeffer

Curry nach Belieben 🙂

etwas Öl

Die Zwiebel und den Knoblauch klein würfeln. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und beides darin glasig dünsten.

Die Erbsen und den Spinat hinzufügen und für 5 Minuten mit anschwitzen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und das Ganze 10-15 Minuten köcheln lassen.

Die Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer oder in einem Mixer gut durchpürrieren.

Nun abschmecken und zu Schluss die Sojasahne unterrühren.

 Für die Falafeltaler:

400 g Kichererbsen (eingeweicht und schon fertig gekocht oder aus der Dose)

2 Zitronen

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

½ TL Koriander gemahlen

½ TL Kreuzkümmel gemahlen

½ TL Chillipulver

Salz

8 EL Kichererbsenmehl

4 Stängel Petersilie

50 g glutenfreie Semmelbrösel (oder eingeweichtes Restbrot)

1 P. Backpulver

Sonnenblumenöl
Die fertigen Kichererbsen mit der Zwiebel, Knoblauch, Zitronensaft und den Gewürzen in einem Mixer gut mixen.

Die Masse mit den Mehlen, Backpulver, den Semmelbröseln, Backpulver, der Selter und der kleingehackten Petersilie vermengen und zu Talern formen.

Nun in einer Pfanne mit ausreichend Sonnenblumenöl rundum braten.

Gemeinsam anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

Erbsen sind sehr ballaststoffreich und von daher gut für eine gesunde Verdauung. Sie enthalten mehr Eiweiß als alle anderen hierzulande kultivierten Gemüsearten. Auch ist der Gehalt an Vitamin B1 und B2 höher als bei den meisten anderen Gemüse, An Mineralstoffen sind Kalium und Magnesium reich vertreten, letzteres ist günstig für den Zellstoffwechsel. Man sagt Erbsen positive Auswirkungen auf den Blutfettspiegel nach, sie gelten als cholesterinsenkend.

Quelle: gesund.de

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Kawanische Süßkartoffeltarte

Durch meine Arbeit im Café Kawa bin ich mittlerweile total im Tarte Fieber.

Keine anspruchsvolle Tarte, mit selbst geknetetem Teig, das gebe ich zu, doch der geringe Platz, reger Gästeverkehr, so wie die Tatsache, dass auch dem Arbeitstag nur eine begrenzte Stundenzahl zur Verfügung stehen, lässt uns zu diesen einfachen Mitteln greifen. Da ich von Hause aus Blätterteig Fan bin, passt diese Kreation einfach perfekt.

Ein tolle Mitbringsel für jedes Buffet, für all die Sommerfeste, die uns durch unsere Kinder jetzt erwarten oder eben einfach als leckeres Mittagsmahl.

Hier das Rezept natürlich in veganer und glutenfreier Form.

Kawanische Süßkartoffeltarte – Umgekocht

Ihr benötigt (4 Personen, 40 Minuten):

1 Glutenfreier Blätterteig (am liebsten verwende ich den Teig von Croustipate)

1 Becher Vega (Dr. Oetker) oder 200 g selbsgemachte Sourcream

1 große Süßkartoffel (geschält und gar gekocht)

1 Stengel Frühlingszwiebel

2 Zehen Knoblauch

Salz

Pfeffer

Curry

Paprikapulver (süß oder scharf, wie Ihr mögt)

100 g Pizzaschmelz von Wilmersburger

2-3 EL Pflanzensahne

etwas Salz

Den Backofen auf 180°C >Umluft vorheizen.

Den Blätterteig ausgerollt auf ein Backblech legen und flächig mit einer Gabel einstechen.

Die Sour Cream gut würzen, den Knoblauch schälen und fein würfeln und mit in die Sour Cream rühren. Die Masse nun auf dem Blätterteig verstreichen.

Die Süßkartoffel in Scheiben schneiden und gleichmäßig darauf auslegen.

Nun die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Den hellen Teil auf dem Tarte verteilen, das grüne zur Seite legen. Dieses nach dem Backen darüber streuen.

Den Schmelzkäse mit der Pflanzensahne vermengen, etwas salzen und ebenfalls auf dem Tarte verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 20–25 Minuten backen.

Nach dem Backen in gewünschte Stücke schneiden und warm oder kalt genießen 🙂

Ein grüner Salat passt perfekt dazu.

Guten Appetit!

Kawanische Süßkartoffeltarte – Umgekocht

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

Quelle:Eatsmarter.de

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Gebratener Chicorée mit Tofuschnetzel in Senfrahm

Chicorée hat bisher keinen großen Bekanntheitsgrad in unserer Küche erringen können.

Woran das liegt, kann ich gar nicht so genau sagen.

Vielleicht daran, dass ich ihn in jungen Jahren nicht kennenlernen durfte, oder daran, dass er auch wirklich gut versteckt wird im Gemüseregal 🙂

Fakt ist, dass ich endlich mal ein wenig rumprobieren wollte, was ich mit diesem salatigen Gemüse so zaubern kann. Seine Vita ist nicht zu verachten und ein weiteres, gesundes Gemüse in meiner Küche kann nur gut sein.

Es ist aber doch erschreckend, wie sehr unsere Kindheit uns prägt und damit meine ich an dieser Stelle lediglich das Speiseangebot …

Dank meines Appetits auf Senfsoße landeten die kleinen, hellgrünen Köpfe in eben dieser und gemeinsam mit frischem Kartoffelpüree machen sie richtig was her.

Die Pfanne wurde ausgeschleckt 🙂 Immer ein gutes Zeichen in einer kinderreichen Familie 🙂

Gebratener Chicorée mit Tofuschnetzel in Senfrahm – Umgekocht.de

Ihr benötigt (für 4-5 Personen – 60 Minuten):

200 g Tofuschnetzel trocken

400 ml Gemüsebrühe dazu

Den Tofu mit der heißen Gemüsebrühe übergießen und für 15 Minuten einweichen. Dann gut ausdrücken.

1 Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

2 Tomaten

4 Kolben Chicorée

200 ml Pflanzensahne

500 ml Gemüsebrühe

3 EL Senf mittelscharf

Salz

Pfeffer

Paprika edelsüß

Oregano

Soßenbinder nach Bedarf

Öl

Zwiebel und Knoblauch schälen. Die Zwiebel halbieren und in Ringe schneiden, den Knoblauch würfeln.

Die Tomaten waschen, den Strunk herausschneiden und grob würfeln.

Den Chicorée waschen, halbieren und den Strunk herausschneiden.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und den Tofu darin braun anbraten. Zwiebelringe, Tomatenwürfel und Knoblauch hinzufügen und mit anschwitzen.

Mit der Brühe ablöschen, Sahne hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Senf und Paprika würzen.

In einer anderen Pfanne etwas Öl erhitzen, die Chicoréehälften von jeder Seite kurz anbraten und in die Pfanne zum Tofu geben.

Kurz rühren, eventuell abbinden und abschmecken.

Für den Püree:

1 kg vfk Kartoffeln

2 EL vegane Butter (Alsan oder was Palmöl freies)

Pflanzenmilch

Salz

Muskat

Die Kartoffeln waschen, schälen und weich kochen. Anschließend abgießen und mit Margarine, Milch und den Gewürzen stampfen.

Den Kartoffelpüree mit der Chicorée Pfanne anrichten und nur noch genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Aus gutem Grund kommt Chicorée in den meisten Diäten öfter auf den Tisch: Er zählt zu den kalorien- und fettärmsten Gemüsesorten überhaupt. Dafür ist er jedoch ausgesprochen reich angesunden Inhaltsstoffen wie Vitamin A, B und C sowie Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium.

Ernährungsexperten loben an Chicorée aber noch mehr, zum Beispiel die ebenfalls reichlich enthaltenen Bitterstoffe. Sie sind eine Wohltat für Magen und Darm. Auch sein Gehalt an Inulin zeichnet Chicorée aus. Dieser lösliche Ballaststoff ist als besonders günstig für eine gesunde Darmflora bekannt.

Quelle: eatsmarter

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Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Bei Google bin ich in einigen Communitys unterwegs und bekomme so auch Post von anderen Bloggern aus aller Welt.

Das kann mitunter ganz schön spannend sein.

Eines Tages entdeckte ich einen Post, von einem mir bisher unbekannten Blog. Dieser trägt den süßen Namen „probieren und studieren“ 🙂

Dieser wird geschrieben von Patricia und ich muss sagen, ich finde ihn ganz wunderbar.

Patricia postete ein Süßkartoffelrisotto mit Curry und Zimt. Also genau unser Ding!

Vielen Dank Patricia, für dieses tolle Rezept!

Ich habe es natürlich nach Umgekocht – Art abgeändert und war froh, dass ich am Ende noch was ab bekommen habe …

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (80 Minuten):

2-3 Süßkartoffeln (ca. 600 g)

250 g Reis (ich hatte Basmati im Haus, natürlich geht auch Risottoreis)

700 ml Gemüsebrühe

1 große Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 TL Currypulver

1/2 TL Zimt

½ TL Paprikapulver

Salz

Pfeffer

150 ml Kokosmilch

3 EL Cashewmus

2 EL Limettensaft

5 Stängel Petersilie oder Koriander

Öl

Den Ofen auf 180° C Umluft vorheizen.

Die Süßkartoffeln waschen, schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden und auf einem, mit Backpapier ausgelegtem, Backblech verteilen. Die Kartoffelwürfel mit etwas Öl beträufeln, salzen und pfeffern und für ca 20 Minuten im Ofen backen lassen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln.

Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel – und Knoblauchwürfel darin andünsten.

Den Reis hinzugeben, gut verrühren und kurz mit anschwitzen lassen.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Reis gar kochen.

Die Gewürze in der Kokosmilch verrühren.

Die fertigen Süßkartoffelwürfeln (sie sollten schön weich sein) unter den Reis heben. Gemeinsam mit der gewürzten Kokosmilch und dem Cashewmus gut verrühren. Zum Schluss den Limettensaft und wer mag Petersilie oder Koriander unterrühren.

Ein Gedicht!

Guten Appetit!

Süßkartoffelrisotto – vegan und glutenfrei

Sie schmecken nicht nach Kartoffel, sondern überraschend süß, was sie einem hohen Zuckergehalt zu verdanken haben. Trotzdem sind Süßkartoffeln gesund, denn sie enthalten relativ wenig Kalorien, sind fettarm, außerdem mineralstoff- und vitaminreich. Es gibt die Knollen in verschiedenen Formen und Farben – von bräunlich über orange bis weißlich. Nur die orangefleischigen Vertreter enthalten das gesundheitsfördernde Provitamin Beta-Carotin. Wenn sie gegart und mit ein bisschen Fett serviert werden, kann unser Körper das Beta-Carotin am besten nutzen.

 


Quelle:Eatsmarter.de

 

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Kartoffel Tarte – natürlich vegan und glutenfrei

Da ich immer wieder nach neuen Ideen für mein geliebtes KAWA Café suche, welche einfach, lecker und liebevoll zu kredenzen sind, biete ich auch heute wieder ein leckeres, „schnell aus dem Ofen“ Gericht an 🙂

Im Kawa bieten wir es in vegetarischer und nicht glutenfreier Variante an, doch hier offenbare ich Euch die Version, welche ich Zuhause für meine Family zubereite.

Die Vegetarier unter Euch oder auch Omnivore auf der Suche nach einem leichten Gericht aus der ach so komplizierten Welt des glutenfreien Veganismus, tauscht den Blätterteig, Reibekäse und die Sour Cream einfach durch herkömmlichen aus. Das war schon das ganze Geheimnis.

Simpler geht nimmer.

Kartoffel Tarte – natürlich vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 2-4 Personen, 45 Minuten):

1 Blätterteig zum ausrollen (ich verwende Croustipate)

200 g vegane Sour Cream – gerne auch selbstgemacht aus Cashews

2 Zehen Knoblauch

3 mittelgroße vfk Kartoffeln – fertig gekocht sparst Du natürlich 20 Minuten ein)

etwas Schnittlauch

100 g veganer Raspelkäse (mag den Wilmersburger am liebsten)

2-3 EL Pflanzensahne

Salz

Pfeffer

Muskat

Paprikapuler – wahlweise scharf oder süß

Die Kartoffeln (die neuen Kartoffeln kann man derzeit prima mit Schale verwenden) waschen und gar kochen. Achtung, nicht ganz so weich.

Den Blätterteig auf einem, mit Backpapier ausgelegtem Backblech, ausrollen und mit einer Gabel einstechen, damit er keine Blasen schlägt. Den Knoblauch schälen, fein würfeln.

Die Sour Cream mit den Gewürzen anrühren und auf dem Teig verstreichen, den Knoblauch darauf verteilen.

Den Ofen auf 220°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die gegarten Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und auf der Sour Cream gleichmäßig verteilen, noch mal etwas würzen.

Den geriebenen Käse mit der Pflanzensahne vermengen und auf den Kartoffeln verteilen.

Den Tarte nun in den vorgeheizten Backofen geben und für 20 Minuten backen.

Schnittlauch waschen und hacken. Diesen vor dem servieren auf dem Tarte verteilen.

Guten Appetit!

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de

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KAWA Spargelquiche – vegan und glutenfrei

Es ist Spargelzeit.

Für mich bedeutet das, die Sonnenstunden überwiegen endlich wieder, die Tage sind länger und die Menschen um mich herum deutlich fröhlicher.

Manchmal könnte ich Spargel jeden Tag essen Spargel. Dieses Jahr hat mich die Spargelmanie noch nicht so doll ergriffen. Allein der grüne Spargel macht mir im Moment Lust auf mehr und so freue ich mich, dass dieser preislich derzeit etwas runter geht. Ich habe am Wochenende sogar deutschen grünen Spargel für einen guten Preis entdeckt. Der ist mir natürlich viel lieber, denn ökologisch liegt dieser klar im Vorteil und da regional ist sowieso am besten 🙂

Natürlich werde ich auch noch leckere Gerichte mit weißem Spargel kredenzen, allerdings müsst Ihr darauf wohl noch ein wenig warten 🙂 Wir haben ja noch ein paar Wochen mit der weißen Pracht.

Ich muss mich erst einmal neu organisieren und den Alltag neu planen, soweit dieser planbar ist mit drei Kindern und Familie ;), denn, seit zwei Wochen bin ich wieder zurück im Berufsleben. Die Kinder sind nicht mehr ganz klein und ich hatte einfach das Bedürfnis meine Vormittage auch mal ohne Ehrenamt zu füllen und ebenfalls etwas in die Familienkasse geben zu können. Durch einen Zufall (also es fällt etwas von oben zu ;), „lief“ mir der Job im KAWA Café-Deli in Berlin über den Weg. Da ich zuvor mit einer Freundin selbst dort 2-3 Stunden verbracht habe und eine schöne Zeit mit leckerem Kaffee und Kuchen genossen habe, die Gäste und auch das ganze Ambiente perfekt fand, habe ich zugegriffen.

Den Spargelquiche habe ich eigens für das KAWA gebacken, denn auch hier kann ich mich im Café ausleben und habe so mit Freuden die Gäste glücklich machen können.

Damit auch Ihr ihn Zuhause backen könnt, hier das Rezept.

Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Ihr benötigt (ca. 90 Minuten, 6 große Stücke):

Für den Boden:

80 g Buchweizenmehl

250 g glutenfreie Mehlmischung (empfehle die von Bauck)

160 g Alsan Margarine (oder andere vegane Margarine)

100 ml Wasser

Salz

etwas gehackten Oregano

Mehl, Wasser, Salz und die weiche Margarine zu einem Teig verkneten. Den Teig erst mal 10 Minuten stehen lasen, da das Buchweizenmehl Wasser zieht. Die glutenfreien Teige kleben gerne, also kann man eventuell noch etwas Mehl nachgeben. Glatt wie Teig mit normalem Mehl wird dieser aber nicht.

Diesen ausrollen und in einen gefettete und am Boden mit Backpapier ausgelegte Backform legen. Sollte das schwer sein (kommt wirklich sehr auf das Mehl an), einfach den Teig mit den Händen in der Form verteilen. Den Rand hochziehen. Da die Masse nicht hochkommt, reichen 2-3 cm. Nun noch für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Backofen nach 25 Minuten auf 200°C Ober – und Unterhitze vorheizen.

Anschließend den Boden mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober – und Unterhitze für 15 Minuten vorbacken.

Für den Belag:

350 g grünen Spargel

150 g Kirschtomaten (je nach Größe auch mehr)

400 g Seidentofu

2 El Olivenöl

2 gehäufte EL Maisstärke

1 TL Johannisbrotkernmehl

1 TL Kurkuma

1 TL Curry

1 TL Zitronensaft

½ TL Oregano

Salz

Pfeffer

In einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen.

Den Spargel waschen, die holzigen Enden abschneiden und den Spargel je in 4 gleichgroße Teile teilen. Die Spargelstücke für drei Minuten im Salzwasser kurz kochen lassen, kalt abschrecken und zur Seite stellen.

Die Tomaten waschen und halbieren.

Den Seidentofu mit dem Olivenöl, der Maisstärke, dem Johannisbrotkernmehl und den Gewürzen in einem Mixer mixen. Den Zitronensaft hinzugeben und abschmecken.

Die Masse nun auf den vorgebackenen Boden gießen, die Tomaten darauf verteilen und die Quiche nun im Ofen bei 190°C für 20 Minuten backen. Nach ablauf der Zeit die Temperatur auf 175°C runterregeln und für weitere 20 Minuten zu Ende backen.

Im Kawa haben wir ihn mit Salat angeboten und ihr?

Guten Appetit!

KAWA Spargelquiche – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Der Spargel ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Er enthält viele wichtige Vitamine wie Vitamin A, C, B1 und E. Mit nur einer Portion ist der Tagesbedarf an Vitamin C und E bereits abgedeckt. Hinzu kommen Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor sowie Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für ein pflanzliches Nahrungsmittel ist auffallend viel Eisen vorhanden. Da der grüne Spargel – im Gegensatz zum weißen Spargel – über der Erde wächst, genießt er Sonnenlicht und ist grün (Chlorophyll). Dadurch enthält er zum Beispiel noch mehr Vitamin C und Karotin als sein weißer Kollege.

Quelle:.jagdhof.com

 

 

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Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Morgen im KAWA Cafe am S – Bahnhof Botanischer Garten in Berlin-Lichterfelde, dieser leckere Spargel Quiche 🙂

Selbstverständlich vegan und persönlichst von mir serviert.

Sehen wir uns morgen??

Spargelquiche im Kawa Cafe – Deli in Berlin

Das Rezept werde ich in ein paar Tagen selbstverständlich auch noch verraten 🙂

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Asiatischer Kurkuma Blumenkohl

Heute habe ich mich für Blumenkohl entschieden. Warum auch immer, ist dies derzeit mein absolutes Lieblingsgemüse und hat somit den Brokkoli abgelöst.

Mit über 40, muss ich nun doch feststellen, dass all die Personen, Freunde, Eltern, Verwandte, tatsächlich recht hatten und ab diesem Alter der Stoffwechsel tatsächlich seine Spielchen mit uns treibt.

Ich ernähre mich wirklich gesund. Vegan, glutenfrei, wenig süß, Vollkorn, Gemüse, Obst und auch alles nicht in solchen Mengen, dass man meinen könnte, ich äße zu viel.

Doch trotzdem möchten meine unschönen 3 kg zuviel einfach nicht das Weite suchen 🙁

Ich habe es schon mit noch weniger Essen probiert, noch mehr Rohkost, weniger Kohlenhydrate, nicht mehr nach 18h, und so weiter … Erfolglos.

Also habe ich nun mein Sportvolumen erhöht und versuche wenigstens knackig zu bleiben, wenn schon nicht im gewohnten Umfang 🙂

Wir werden sehen, ob es im Sommer etwas leichter wird.

Wie läuft das bei Euch (also die über 40-Jährigen dürfen sich jetzt angesprochen fühlen, oder aber Ihr, die Ihr Probleme mit Euren Kilos habt? Freue mich über Tipps und Tricks 😉

Zurück zum Gericht.

Ich nasche gerne würzige Sachen und so habe ich diesen indisch zubereiteten Blumenkohl für mich entdeckt. So lecker.

Das wollte ich Euch natürlich nicht vorenthalten und teile darum gerne mit Euch 🙂

Asiatischer Kurkuma Blumenkohl – Umgekocht

Ihr benötigt (für ca. 2 Personen zum naschen):

1 großer Kopf Blumenkohl oder 2 kleine

ca. 50 g Cashewkerne

1 EL Kurkuma

1 EL gem. Koriander

1 EL Garam Masala

Salz

Pfeffer

Öl und Sesamöl

Den Blumenkohl in Röschen teilen und waschen. Den Strunk ruhig mitverwenden, dieser sollte allerdings geschält werden.

Den Kohl in Salzwasser gut 15 Minuten bissfest kochen.

Die Cashews in einer fettfreien Pfanne goldgelb rösten.

In einer weitern großen Pfanne die Gewürze unter Rühren ganz kurz rösten, bis sie duften und sofort das Öl hinzugeben (ein Wahnsinns Duft!!!!). Gut Verrühren und nun die gegarten Blumenkohlröschen in die Pfanne geben und in dem Gewürzöl wenden, bis sie komplett damit überzogen sind. Noch weitere 5 Minuten bei mittlerer Hitze anschwitzen, dann die Cashewkerne hinzufügen und vermengen.

Das könnt Ihr jetzt warm oder kalt naschen, oder auch als Beilage genießen.

Guten Appetit!

Blumenkohl ist sehr gesund: Die Röschen sind leicht verdaulich und liefern nur 23 Kilokalorien pro hundert Gramm. Zudem besitzt der weiße Kohl einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Außerdem stecken in dem weißen Gemüse die Mineralstoffe Phosphor und Kalium. Zu über 90 Prozent besteht der Kohlkopf aus Wasser. Er liefert außerdem zu etwa gleichen Teilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Kurkuma gilt in Indien schon lange als wichtiger Gefäßschutz. Er fördert die Fettverdauung und dadurch werden sehr rasch nach einem üppigen Essen Blähungen, Völlegefühl und Magenbeschwerden bekämpft. Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel und ist auch eine wertvolle Naturarznei für den Rheuma-Patienten, weil das Gewürz Entzündungen in den Muskeln und Gelenken bekämpft.

Ganz besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kurkuma erhöhte und zu hohe Cholesterinwerte senken kann

Kurkuma hat aber auch einen erstaunlichen Einfluss auf den Blutdruck. Es senkt zu hohen Blutdruck und wirkt in den Blutgefäßen als Gegenspieler der gefährlichen Arachidonsäure und kann an den Gefäßwänden Entzündungen verhindern.

Das angesehene Wissenschafts- und Medizin-Magazin „Science“ hat erst kürzlich berichtet, dass Kurkuma in hohen Dosierungen von Ärzten unterstützend einen positiven Einfluss auf die Therapie der gefährlichen Krankheit Mukoviszidose hat. Ein amerikanisches Ärzte-Team hat nachgewiesen, dass man mit Kurkuma der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21603867″
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21742514″

Quelle: eatsmarter.de

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Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat

Obwohl mir derzeit doch mehr nach Nudeln ist, muss ich auch auf meine geliebte Familie Rücksicht nehmen und die Speisen hin und wieder mal variieren 🙂

Kartoffeln gehen eigentlich immer, wie man hier in der Mudderstadt so schön sagt, das gilt natürlich auch bei uns.

Unsere Große hat ihre Freundin nach der Schule mitgebracht und spätestens, wenn ich Gäste habe, welche nicht regelmäßig unser offenes Haus bevölkern, erhöht sich der Anspruch an mich selber. 🙂

Zumal Marie zu den (ausgesprochen netten) Damen gehört, welche schon auf dem Weg zum Ziel das Gericht des Tages erfragt 😉

Eine Eigenschaft, welche sie sich mit meiner großen Tochter teilt…

Da ich große Kartoffeln im Haus hatte (ich schäle ehrlich gesagt nicht so gerne) und ich die Fächerkartoffeln schon länger mal testen wollte, fächerte ich also meine Kartoffeln auf, bepinselte sie mit Öl und würzte sie, bereitete noch eine leckere Paprikarahmsoße zu und rundete das Gericht mit einem leckeren grünen Salat ab. Yammi.

Was soll ich sagen … es blieb fast nichts übrig ;´)

Da die Kartoffeln so knusprig sind, verführen sie sehr dazu sich zu überfuttern. Jedenfalls dann, wenn man Knuspriges mag. Testet selbst 🙂

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Ihr benötigt ( für 6 Personen – 60 Minuten):

Für die Kartoffeln:

Mindestens 8 große Kartoffeln (eher mehr – je nach Appetit)

Salz

Alsan

Olivenöl

Rosmarin oder andere Kräuter

Die Kartoffeln gründlich waschen und mit einem Messer der Breite nach in Fächern fast bis nach unten schneiden.

Auf ein Backblech legen, mit Olivenöl beträufeln, salzen, Flöckchen der Alsan darauf geben und die Kräuter darüber streuen.

Bei 220° Grad Umluft im vorgeheizten Backofen für ca 40 Minuten backen, bis die Kartoffeln goldbraun und knusprig sind.

Für die Paprikarahmsoße:

1 kleine Zwiebel

2-3 rote Paprikaschoten (je nach Größe)

1 grüne Parikaschote

1 Becher Vega von Dr. Oetker oder selbstgemachte Sourcream

100 ml Pflanzensahne

250 ml Gemüsebrühe

1 EL Tomatenmark

2 TL Paprikapuler (edelsüß)

1 Prise Paprikapuler rosenscharf

Salz

Pfeffer

Öl

Zwiebel schälen und würfeln. Die Paprikaschoten waschen, entkernen und grob würfeln. Beides in einer Pfanne mit heißem Öl kurz scharf anbraten, so, dass beides etwas Farbe annimmt. Das Tomatenmark hinzugeben und verrühren.

Mit der Brühe und der Pflanzensahne ablöschen und köcheln lassen. Die Paprika sollte weich sein. Nun würzen, die Sourcream hinzugeben. Die Soße gegebenenfalls umfüllen und mit einem Rührstab oder im Mixer kurz sämig mixen.

Nochmals abschmecken.

Nun einfach einen Salat zubereiten. Ich habe verwendet:

1 Kopf Blattsalat

Olivenöl

Zitronensaft

Kräuter

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

etwas Curry

Den Salat gründlich waschen, zerkleinern und in eine Schüssel geben.

Das Dressing mixen, über den Salat geben, gut vermengen.

Nun Kartoffel, Salat und Paprikarahm auf einen Teller geben, das Besteck in die Hand nehmen und einfach nur genießen 🙂

Guten Appetit!

Knusprige Fächerkartoffeln an Paprikarahm und frischen Salat – Umgekocht

Eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht der einzige gesunde Stoff, den die Schoten liefern: Neben stecken in frischer Paprika reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugute kommen.

Das Gemüse ist fettfrei und kalorienarm. Hinzu kommt, dass Paprika die Verdauung fördert. Denn ihr Ballaststoffgehalt kann sich ebenfalls sehen lassen: Eine Schote enthält bereits ein Drittel der empfohlene Ballaststoffmenge. Wer unter häufigem Aufstoßen leidet, sollte die Schalen der Früchte aber durch Blanchieren (kurzes Abbrühen mit heißem Wasser) abziehen.

 

Die Kartoffel liefert mit zwei Prozent zwar nur recht wenig Eiweiß, dafür ist dieses aber besonders hochwertig. Der Körper kann die Proteine der Kartoffel relativ leicht in körpereigene Eiweiße umwandeln. Daneben punktet die Knolle noch mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen.15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente trägt sie in sich. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil.

Die Knolle wartet mit einer beträchtlichen Menge an B- und C-Vitaminen auf. Zudem enthält sie 15 verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente. Besonders bemerkenswert ist dabei der hohe Kaliumanteil. Gute Argumente, die die Kartoffel gesund machen.

Quelle: gesund.de, deine-gesunde-ernaehrung.de

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Thai Zucchini Spaghetti – vegan und glutenfrei

Nun war ich über sechs Wochen offline. Habe über Ostern und auch danach sozusagen Blog gefastet 🙂

Diese Auszeit war wirklich einfach mal nötig um den Kopf freizubekommen.

Was das älter werden (immerhin bin ich schon 44 :)), mit der Psyche und leider auch mit dem Körper macht, ist nicht immer leicht auszuhalten 😉

Ständig dieses Hamsterrad, die ständigen Wiederholungen und das Gefühl im eigenen Leben nicht vom Fleck zu kommen, zwingt uns doch gelegentlich dazu, aus all diesem auszubrechen, Schwung zu nehmen und aus dem Hamsterrad herauszuspringen.

Es war eine gute Zeit, und auch, wenn ich nicht aus allen Verpflichtungen, die eine 6-köpfige Familie eben so mit sich bringt, ausbrechen konnte/wollte, so haben doch auch die kleinen Dinge, auf die ich verzichtet habe eine Menge ausgemacht.

Das verhält sich für mich ähnlich wie z. B. beim Aufräumen eines Kellerraumes.

Wir müssen zumindest einen Teil der Dinge herausräumen, sichten, sortieren und dann wieder einordnen.

Da gibt es auch immer einige Dinge, die in den Müll wandern, einen neuen Ort im Haus finden oder gar verschenkt werden können 🙂

Kennt Ihr das auch?

Nun bin ich froh, dass ich wieder einen Schritt weiter bin. Zudem ist ein neues Kleid für Umgekocht in Arbeit und ich hoffe, dass ich es Euch bald präsentieren kann.

Für heute habe natürlich auch noch ein leckeres Rezept parat.

Ein einfaches, schnelles und etwas anderes Pastagericht, welches mich absolut überzeugt hat.

Beim Nachkochen wünsche ich Euch viel Spaß 🙂

Thai Zucchini Spaghetti – vegan und glutenfrei

Ihr benötigt (4 Personen, 45 Minuten):

 

400 g glutenfreie Spaghetti (ich verwende gerne die von Barilla)

2-3 Zucchini (je nach Größe)

2-3 Frühlingszwiebeln

3 Zehen Knoblauch

100 ml Tamarisoße

2 EL Agavendicksaft

100 ml Gemüsebrühe

1 EL rote Currypaste

2 EL Sesamöl

Kokosöl

Pfeffer

Die Spaghetti in ausreichend Wasser nach Packungsangabe al dente kochen.

Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden.

Zucchini ebenfalls waschen, ja nach Größe halbieren und in Scheiben schneiden.

Nun in einer großen Pfanne Kokos – und Sesamöl erhitzen und die Zucchini darin kurz anbraten. Sie sollte nicht weich werden.

Nun die Curry-Paste, Tamarisoße, Gemüsebrühe und Agavendicksaft mit in die Pfanne geben und vermischen. Die Zwiebelenden ebenfalls hinzugeben und anbraten. Das Grün kommt erst zum Ende hinzu.

Die gar gekochten und abgegossenen Spaghetti in die Pfanne geben und sehr gut vermengen. Zum Schluss noch das Grün der Frühlingszwiebel unterheben, anrichten und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Mit nur wenigen Kalorien und einem Fettgehalt von unter 1 % gehören Zucchini zum Must-have für alle, die gerne gut essen und dabei schlank bleiben wollen. Auch sonst haben Zucchini der Gesundheit einiges zu bieten: Sie enthalten reichlich Kalium, das für verschiedene Stoffwechselprozesse Bedeutung hat; dazu kommen Magnesium, sowie relativ viel Eisen. Wegen des niedrigen Kohlenhydratgehalts sind Zucchini auch für Diabetiker ein ausgesprochen gesunder Genuss.

 

Quelle:eatsmarter.de

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Herzhafter Kohlkuchen

Wir genießen noch die Kohlzeit. In letzter Zeit habe ich doch wieder deutlich mehr Appetit darauf.

Da mir auch nach Quiches, Tarte und Ähnlichem gelüstet, habe ich den Kohl auf einen Pizzateig in eine 28er-Form drapiert, gut gewürzt und die Familie glücklich gemacht 🙂

Es kann das so leicht sein 🙂

Allen, die gerne in 30 Minuten das Essen auf dem Tisch stehen haben möchten, der Kohlkuchen dauert definitiv länger, da er nach der Zubereitung noch seine Zeit im Ofen benötigt.

Ein wunderbares Gericht zum Vorbereiten, für das Buffet und auch zum kalt genießen.

Herzhafter Kohlkuchen – Umgekocht

Ihr benötigt (70 Minuten für 4-5 Personen):

Für den Pizzateig:

400 g glutenfreies Mehl (derzeit verwende ich die Mehle von Bauck am liebsten)

25g Hefe

Spritzer Agavendicksaft

2 EL Olivenöl

260 ml lauwarmes Wasser

Salz

In einer Schüssel die frische Hefe in dem Öl und etwas lauwarmen Wasser sowie dem Agavendicksaft auflösen.

Das Mehl, Salz und den Rest Wasser mit in die Schüssel geben und mit einem Knethaken (Handrührgerät) gut durchkneten.

Glutenfreier Pizzateig ist prinzipiell etwas weicher und klebriger in der Konsistenz. Den Teig abdecken und für 30 Minuten an einem warmen Ort noch etwas gehen lassen.

Für den Kohlbelag:

1 Spitzkohl (recht groß)

200 g Räuchertofu

300g vegane saure Sahne (selbstgemacht oder aus dem Kühlregal)

100 ml Pflanzenmilch

2 TL Eiersatz (nach Anleitung angerührt)

1 TL Koriander

Prise Muskat

etwas Currypulver

Salz

Pfeffer

Die unschönen Blätter des Spitzkohls abtrennen, den Kohl vierteln und den Strunk herausschneiden.Den Kohl in Streifen schneiden.

Den Räuchertofu längs halbieren, in Streifen schneiden und würfeln.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, den Tofu darin braun anbraten.

Die Gewürze hinzufügen und verrühren.

Nun die Kohlstreifen in die Pfanne geben, etwas Öl nachfüllen und für 5 Minuten anbraten. Der Kohl sollte zusammenfallen. Die Mischung schon etwas würzen.

Eine 28er-Backform einfetten, den Pizzateig nochmals etwas durchkneten (eventuell, je nach Mehlsorte, muss nochmals etwas Mehl hinzugefügt werden), und in der Springform auslegen. Wer die Muse hat, darf den Teig gerne ausrollen. Ich habe mir diesen Schritt erspart und ihn so in der Springform ausgedrückt und den Rand hochgezogen.

Den Ofen auf 200° C Ober -Unterhitze vorheizen.

Die saure Sahne nun mit der Pflanzenmilch und nochmals mit Gewürzen und dem angerührten Eiersatz mixen.

Die Kohlmischung aus der Pfanne in die Springform auf den Teig geben. Die Milchmischung darüber gießen, etwas verrühren und in den Ofen geben.

Auf mittlerer Schiene für ca. 30 Minuten backen.

Danach dem Ofen entnehmen, etwas auskühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.

Guten Appetit!

Herzhafter Kohlkuchen – Umgekocht

 

100g Spitzkohl haben nur 20 Kalorien, zudem spendet das Gemüse Vitamin B1, B2, Betakarotin und Kalium. Wie alle Kohlarten verfügt auch der Spitzkohl über einen hohen Ascorbigen-Gehalt, woraus sich beim Kochen Vitamin C entwickelt.

 

Quelle:eatsmarter.de, Zentrum der Gesundheit

 

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Wir können die Kinder noch so viel erziehen :) … sie machen uns doch alles nach

Alle Eltern kennen sicher diesen Moment, in dem unsere Kinder Dinge sagen oder tun und uns damit vor Entzücken in die Knie gehen lassen 🙂

So einen Fall habe ich zum Glück, mit drei dieser wunderbaren Leibesfrüchte, häufiger.

Der Aktuelle ist allerdings so sehr Mama und blogtauglich, dass ich schon gar nicht mehr anders kann, als dieses süße Ereignis hier einzustellen 😉

Unsere Jüngste schläft in regelmäßigen Abständen bei ihren Kindergartenfreundinnen (oder diese bei uns). Noch im Kindergarten wurden sie Tick, Trick und Track genannt und diese Verbundenheit ist bis heute, 2 Jahre über den Kindergarten hinaus, so geblieben.

Nun, das letzte Wochenende war eines dieser Besagten.

Um es in Sarais Worten auszudrücken: „Die schönste Zeit meines Lebens“. Übrigens genau der Grund, warum wir am Abend dann nicht ihre Haare waschen durften (diese reichen bis zum Po), um diesen tollen Tag nicht zu versauen :).

Ich schweife ab …

Sonntagmorgen um acht Uhr kamen die Damen dann auf die Idee einen BFF-Kuchen zu backen. Warfen nach gut dünken die Zutaten in eine Schüssel, buken den Blechkuchen und versüßten sich so den Nachmittag.

Herrlich 😉

Dieses Rezept hat Sarai nun mir zur Verfügung gestellt und mir erlaubt es zu posten.

Verzeiht, dass es nicht vegan ist. Die Eier lassen sich prima durch die üblichen Ersatzprodukte austauschen.

Ich jedenfalls bin entzückt 🙂

Wir können die Kinder noch so viel erziehen 🙂 … sie machen uns doch alles nach – Umgekocht

 

Wir können die Kinder noch so viel erziehen 🙂 … sie machen uns doch alles nach – Umgekocht

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Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei

Dieses wilde Durcheinander ist entstanden, weil ich keine Lust zum Kochen hatte.

Unsere liebe Nachbarin (gebürtig Mexikanerin, aufgewachsen in den USA) hat uns von Ihrem Einkauf wieder kleine Maistortillas mitbebracht.

Ich freue mich jedesmal darüber.

Nun hatte ich also diese kleinen Tortillas, keine Lust zu kochen, noch Reste im Kühlschrank und bald eine hungrige Meute Zuhause.

Ich habe also einfach nach Appetit, Gewohnheit und Angebot wild zusammengewürfelt und diese Tortillas so befüllt, bsw. Belegt.

Mein Kühlschrank bot noch eine etwas angeschrumpelte rote Paprika, einen Rest Champignons, 2 Tomaten, etwas Süßkartoffel, Salat und Bratpaprikas vom Wochenende.

Keine klassische Tex Mex Füllung, das stimmt, doch darauf hatte zumindest meine Wenigkeit ohnenhin keinen Appetit 🙂

Dazu habe ich noch den Rest der Passata scharf gewürzt und etwas Salsamäßig gemacht. Die letzte Avocado wir gewohnt zur Guacamole verarbeitet. Die neue vegane Creme Fraîche „Vega“ von Dr. Oetker fand ebenso seinen Einsatz und schon war meine Kochblockade nicht mehr ganz so schlimm.

Ich werde Euch die Zutaten aufschreiben, welche ich verwendet habe, möchte aber bemerken, dass ihr die leckeren Tortillas natürlich befüllen könnt, wie Ihr mögt, oder wie Euer Kühlschrank es zulässt.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 Personen):

Maistortillas (gibt es wahrscheinlich original im USA oder Tex Mex Shop.)

Für das Gemüse:

1 kleine Zucchini

300 g Bratpaprikas

1 rote Paprika

1 kleine Süßkartoffel

2 Tomaten

1 Zwiebel

natürlich 2 Zehen Knoblauch

150 g Champignons

Salz

Pfeffer

Öl

1 kleinen Kopf Eisbergsalat

1 Becher Creme Vega (neu entdeckt von Dr Oetker)

 

Natürlich die Paprika waschen. Von den Bratpaprikas die Stiele wegschneiden. Die rote Paprika entkernen und in Streifen schneiden.

Die Tomaten ebenfalls waschen und würfeln. Zucchini waschen, die Enden abschneiden, halbieren und in dann in Scheiben schneiden. Die Süßkartoffel schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.

Zwiebel und Knoblauch bitte schälen und würfeln.

Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden.

Nun das Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin weich braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Salat waschen und ebenfalls in Streifen schneiden. Dann zur Seite stellen.

 

Für die schnelle Salsa:

Passata (soviel Ihr mögt, ich weiß nichtmehr was übrig war)

½ Zwiebel

Chilipulver

Salz

Pfeffer

Alle Zutaten mit der Hand oder in einem Mixer vermengen und gut abschmecken.

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

Für die Guacamole:

1 reife Avocado

Schuß Zitronensaft

Salz

Pfeffer

Paprikapulver edelsüß

etwas Currypulver (meine Variante ;))

1 Zehe Knoblauch

 

Die Avocado aus ihrer Schale schälen, in eine Schüssel geben und den Kern beiseitelegen.

Mit einer Gabel die Avocado nun quetschen und würzen. Die Knoblauchzehe schälen und hineinpressen.

Die Guacamole nun mit dem Schuss Zitronensaft gut verrühren und abschmecken.

Zum Schluss den Kern in die Mitte legen, so wird verhindert, dass die Avocado schnell braun wird.

In einer weitern Pfanne die Maistortillas mit einem Hauch Öl ausbacken oder aber im Ofen bei 100° C mit etwas Öl bestreichen und für 3-4 Minuten backen lassen.

Das Gemüse auf Deiner Tortilla verteilen, Soßen und Salat hinzufügen, zusammenklappen und genießen 🙂

Guten Appetit!

 

Wilde Tortillas – vegan und glutenfrei – Umgekocht

 

Obwohl meist von der Avocadofrucht gesprochen wird, gehört die Avocado zur Familie der Beeren. In Europa werden Avocados dennoch eher wie Gemüse behandelt und bevorzugt in salzigen Speisen, etwa als Brotaufstrich, im Salat oder mit Lachs verzehrt. In Südamerika sowie in Asien wird die Avocado jedoch auch für süße Speisen wie Milchshakes oder Speiseeis verwendet.

Gegenüber den anderen Früchten stecken in der Avocado kaum Zucker oder Fruchtsäuren, gleichzeitig verfügt sie über einen weitaus höheren Nährstoffgehalt. Neben Kohlehydraten liefert die Avocado auch Vitamin C, Phosphor, Calcium sowie Eisen. Andererseits hat das Fruchtfleisch der sogenannten Butterbirne auch mit weitem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsesorten. So schlagen 100 Gramm Avocado-Fruchtfleisch mit gut 200 Kalorien und etwa 25 Gramm Fett zu Buche. Hierbei handelt es sich jedoch größtenteils um ungesättigte Fettsäuren, was die Avocado trotz der Kalorien zu einem wertvollen, gesunden Lebensmittel macht.

Diabetiker sollten Avocados jedoch besser vom Speiseplan streichen. Der Inhaltstoff Mannoheptulose hemmt nämlich die Insulinausschüttung. Dies kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.
Mais besteht zum größten Teil – nämlich zu rund 72 Prozent – aus Wasser.  Außer Wasser sind in dem Getreide Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate enthalten. Die Kohlenhydrate setzen sich unter anderem aus Glukose, Fructose und Saccharose zusammen. Am süßesten schmeckt Mais direkt nach der Ernte. Denn: Je länger er liegt, desto mehr Zucker wird in Stärke umgewandelt. 

Daneben hat das Getreide aber noch viele weitere gesunde Inhaltsstoffe zu bieten. Es enthält Provitamin A, verschiedene B-Vitamine, Vitamin C sowie Vitamin E. Außerdem ist es auch reich an Mineralstoffen. Besonders erwähnenswert sind Eisen, Calcium , Kalium, Natrium Phosphor und Zink. Daneben sind in Mais außerdem auch essentielle Aminosäuren wie Leucin, Valin, Phenylalanin, Isoleucin und Threonin enthalten.

Quelle: Gesundheit.de

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Spinat – Linsen Blätterteigtarte – glutenfrei und vegan

Wir hatten Appetit auf Linsen.

Allerdings mal wieder in etwas anderer Form, als im Curry, wobei mir diese fast am liebsten ist 🙂

Am liebsten greife ich auf rote Linsen zurück, da diese sehr lecker schmecken und sich schnell zubereiten lassen.

Sicher müsste ich etwas experimenteller werden, allerdings musste ich im Laufe der Jahre feststellen, dass ich, im Vergleich zu anderen Foodbloggern, entweder zeitlich nicht gut organisiert bin oder aber einfach noch warten muss, bis meine 3 Engel noch größer und noch selbstständiger werden.

So ist das Leben eben, alles hat seine Zeit 😉

Bei mir ist der zeitliche Rahmen nun mal sehr eng gestrickt und ich muss sehen, wie ich eine schnelle, leckere, vegane Küche hinbekomme. So, dass die Kinder auch essen mögen 😉

Ihr merkt, ich bin derzeit nicht sehr zufrieden und erfülle meine eigenen Erwartungen nicht.

Wer kennt das auch von sich?

Im heutigen Fall habe ich also die roten Linsen mit Spinat in eine mit glutenfreien Blätterteig ausgelegte Springform gefüllt und den Ofen bemüht 🙂

Eine recht stressfreie Möglichkeit lecker und gesund zu speisen.

Spinat – Linsen Tarte – glutenfrei und vegan – Umgekocht

Ihr benötigt (für 4 – 5 Personen):

1 Packung glutenfreier Blätterteig (habe den von Croustipate verwendet)

450 g Spinat (Blatt oder gehackt. Aufgetaut bitte, wenn TK)

200 g rote Linsen

3 Zehen Knoblauch

1 Zwiebel

200 ml Pflanzensahne (habe Sojasahne verwendet)

100 g Wilmersburger Pizzaschmelz

Salz

Pfeffer

Muskat

Prise scharfes Paprikapulver

½ TL Currypulver

2 TL gekörnte Gemüsebrühe

Öl

Die Linsen waschen und für 10 Minuten in kochendem Wasser mit der Brühe gar kochen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel und – Knoblauchwürfel darin glasig anbraten.

Den Spinat hinzufügen, würzen und mit 150 ml der Sahne ablöschen.

Nun die gegarten Linsen unter den Spint heben und abschmecken.

Den Blätterteig in einer 28er-Springform auslegen und die Spinatmischung hineinfüllen.

Den Wilmersburger Pizzakäse mit den verbliebenen 50 ml Pflanzensahne mischen und über die Tarte geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 200° C Umluft für 30 Minuten backen.

Nach dem Backen etwas abkühlen lassen und dann in Kuchenstücke zerteilen.

Mit einem frischen Salat genießen.

Guten Appetit!

Spinat – Linsen Tarte – glutenfrei und vegan – Umgekocht

Tipp:

Der Blätterteig von Croustipate ist z.B. bei Kaufland im Kühlregal (nicht TK) erhältlich. Der Vorteil ist, dass dieser eine runde Form hat und auf Backpier ausgelegt ist, sodass das Auslegen der Springform ein Kinderspiel ist.

 

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalt und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Linsen enthalten zudem auffallend hohe Mengen an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Außerdem weisen Linsen eine hohen Anteil an B-Vitaminen auf. Folsäure ist besonders günstig für Schwangere. Also ran an die Linsen 🙂

Spinat ist gesund und reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Betacarotin, Vitamin C oder Folsäure sind in größeren Mengen enthalten. Bei den Mineralstoffen fällt besonders der Gehalt an Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen auf. Neben diesen Nährstoffen enthält Spinat auch Nitrat. Nitrat an sich ist für den menschlichen Körper ungefährlich, es wird aber während Lager- und Aufwärmprozessen, sowie auch im Körper, in Nitrit umgewandelt, das in bestimmten Mengen gefährlich werden kann.

Quelle: Zentrum der Gesundheit, gesundundco.at, eatsmarter.de

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